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In

münde aus die Probefahrt von statten, nach deren günstiger Beendigung das Schiff nach Kiel dampft, um dort in Dienst gestellt zu werden. Die Baukosten betragen 23 880 000 ME., von denen 15 650 000 Mr. auf das Schiff, 7 500 000 Mt. auf die artilleristische, 730 000 Mt. auf die Torpedobewaff­nung entfallen.

Nah und Fern

+ Zu den Hannoverschen Kindesmorden liegt jetzt das Ge­ständnis des einen der Verhafteten, des Postschaffners Büther, vor. Büther erklärte sich des Mordes an der klei­nen Erna Schaare für schuldig. Der Schuhmacher Paul habe ihm das Mädchen zugeführt. Nachdem Büther das Kind vergewaltigt und durch Erwürgen getötet hätte, habe Paul die Leiche zerschlitt und zerstückelt. Else Kassel sei von Paul allein ermordet worden. Büther habe die Tat ſelbſt nicht gesehen, aber daß Paul die Leichenteile im Keller ver­graben hat. Paul leugnet bisher jede Beteiligung an beiden Verbrechen.

Der tragische Selbstmord eines Schülers erregt in Thorn berechtigtes Aussehen. Der Schüler Dreyer war von seinem Vater getadelt worden, weil er sitzen geblieben war. Der Knabe klagte einem Mitschüler sein Leid und äußerte die Absicht, sich zu erschießen. Der Freund bestärkte ihn in seinem furchtbaren Vorhaben und besorgte ihm auch Patro­nen. Als dann aber der verblendete Knabe seinen Vorsab ausführte und auf der Promenade in Gegenwart seines Kameraden sich eine tödliche Kugel durch den Kopf jagte, fiel der Begleiter in Ohnmacht und liegt noch schwer krank dar­nieder.

O Die Streif- Unruhen in Limoges haben zu bedauer­lichen Ereignissen geführt. Die Ausständigen verlangten Montag die Freilassung der verhafteten Genossen, versuchten das Tor des Gefängnisses zu zertrümmern und griffen das Militär an. Dieses gab Feuer, ein Mann wurde getötet, drei verwundet, einer davon tödlich. Dreißig Personen sind verhaftet. Am Dienstag herrschte vollständige Ruhe.

Groß- Saarbrücken. Wie aus Saarbrücken gemeldet wird, steht die Vereinigung der drei Saarstädte Saarbrücken, St. Johann und Malstatt- Burbach zu einer Stadt nahe bevor. Die drei Städte würden zusammen ca. 80 000 Einwohner haben.

*** Die Pest in Indien fordert weitere zahllose Opfer. In Kalkutta allein kommen täglich über 100 Todesfälle vor. Die Militär hörden zahlen Prämien für die Einlieferung bon toten Ratten.

pflichtigen Kindern statt. Nach einer kurzen Prüfung und dem Singen einiger Lieder begannen die Spiele. Den Anfang machte ein Blumenspiel der kleinen Mädchen, an dessen Schluß der hohen Landesmutter unter Ueberreichung von Blumen eine findliche Huldigung dargebracht wurde. Nachdem die Großherzogin auch die von den Kindern ange­fertigten Arbeiten besichtigt hatte, wohnte sie dem Mittag­essen der gesamten, ungefähr 150 Kinder bei, worauf der Osterhase den Kindern Eier in den hessischen und Solmser Farben bescherte. Die hohe Frau weilte nahezu eine Stunde in der Anstalt und zeigte lebhaftes Interesse für die Wohl­tätigkeitseinrichtung; wiederholt sprach sie sich anerkennend aus. Bei der Abfahrt der Großherzogin war der Wagen mit den dargebotenen, meist von Kindern selbst gepflückten Blumen geschmückt.

** Dem Dienstbezirk des Königlich Spanischen Berufs Konsuls Jose Meana y Martine in Cöln ist das Großherzogtum Hessen, das nach wie vor den speziellen Amtsbezirk des Königlich Spanischen Wahl- Konsulats in Mainz bildet, angeschlossen worden.

*** Landeslotterie.( Brivattelegramm.) Bei der heutigen Ziehung der 6. Hess. Thür. Landeslotterie wurden gezogen 2 à 5000: Mt. auf Nr. 43 760 und 63 571, 8 à 2000: Mt. auf 2420, 17849, 35 781, 58516, 87 597, 44 112, 65 711 und 93 334.

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** Brauerei Fusion. Zwischen der Aktiengesellschaft Aftienbrauerei Gießen und dem Brauereibesizer G. Bichler daselbst haben in letzter Zeit Verhandlungen wegen Verkaufs der Aktienbrauerei an Herrn Bichler statt­gefunden. Dem Vernehmen nach sind dieselben nunmehr Bichler insofern zu einem Abschuß gelangt, als Herrn sämtliche Aktien der Aktienbrauerei Gießen übertragen werden sollen.

*** Das Ausbreiten der Genicstarre nimmt einen geradezu beängstigenden Charakter an, sodaß die Behörden umfangreiche Maßregeln zu ihrer Lokalisierung treffen. Die Urlauber der Gießener Garnison sind aus den von der Epidemie bedrohten Octen bereits telegraphisch zurückbeordert

worden.

*** Saftiger Osterbraten. Der Metzgermeister S. Rothschild Gießen, Marktstraße, schlachtete heute ein Kalb in dem seltenen Gewicht von 250 Pfd.

** Das Abpiden und Zerstören der Frucht­knospen an den Obstbäumen und Beerensträuchern durch Bögel, wie es im Frühjahr sehr oft wahrgenommen wird, ver­hindert man durch eine wiederholte Bespritzung der Bäume mit Kupferfaltbrühe. Damit wird gleichzeitig auch den -An der Küste von Kurland sind fünf Fischer mit ihrem Pilzkrankheiten der Blätter und Früchte einigermaßen vor­Beot gefentert und ertrunken.

Tages- Chronik. In Pisogua in Chile sind fünfzehn Häuserblocks durch Feuer zerstört worden, in denen sich das Nathaus und mehrere Banken befanden.

-In Hannover hat sich der wegen Unterschlagung von staatlichem Eisenbahnmaterial in Untersuchung befindliche Produktenhändler Freimann im Gefängnis erhängt.

Hus dem Gerichtsfaal.

§ Ein Theaterdirektor wegen fahrlässiger Tötung ange­flagt. Gegen den Direktor des Breslauer Stadttheaters und den Beleuchtungsinspektor Munder ist das Hauptverfahren wegen fahrlässiger Tötung eröffnet worden und der Termin auf den 1. Mai und die folgenden Tage vor der Breslauer Straffammer anberaumt. Es handelt sich hierbei um das

Brandunglück vom 13. Januar 1902, bei dem vier Tänze­

rinnen schwere Brandwunden erlitten. Eine von ihnen war den Verlegungen erlegen.

§ Aufgehobenes Todesurteil. Das Reichsgericht hat das Urteil des Schwurgerichts in Bochum, durch das am 23. Ja­nuar der Bergmann Franz Kosmecky wegen Mordes zum Tode verurteilt war, wegen eines prozessualen Verstoßes aufgehoben und die Sache zu erneuter Verhandlung an das Schwurgericht zurückverwiesen.

§ Ein schamhafter Mörder. Vor dem Gerichtshofe zu Mailand stand ein Mann, der eines Mordes überführt war und deshalb zu 12 Jahren Zwangsarbeit verurteilt wurde. Den Behörden war es nicht möglich, den Namen des Mannes festzustellen; er selbst verweigerte über seine Personalien hartnäckig jegliche Auskunft mit der Begründung, er wolle seiner Familie die Schande nicht antun, daß ein Mörder ihren Namen trage. Es blieb nichts übrig, als die Sache ,, wider Unbekannt" zu registrieren.

Der Landwirt.

my Viehbestand und wirtschaftliche Lage. Aus einem Ver­gleich der Ergebnisse sämtlicher amtlichen Viehzählungen in Preußen einschließlich der Fürstentümer Waldeck und Byr­mont ergibt sich, daß einerseits der Verbrauch an Fleisch­nahrung, andererseits aber auch das Bestreben, diesen Mehr­berbrauch durch erhöhte Produktion zu decken, ständig fort­schreitet. Die Schafzucht ist allerdings unter dem Druck der australischen Massenproduktion und der dadurch bedingten Entwertung der Wolle sehr zurückgegangen. Bei der ersten Zählung 1873 gab es 19 666 794, bei der legten am 1. De­zember 1904 nur 5654 273 Schafe. Als Ersatz dafür tommt die Zunahme der Schweinezucht in Betracht. Schweine waren 1873 nur 4 294 926, 1904 12 540 498 Stück vor­handen.

Lokales.

19. April 1905.

** Prinz Heinrich von Preußen traf gestern Bormittag 10 Uhr hier ein und wurde von dem Groß­herzog und des Prinzen Sohn Sigismund am Bahnhofe empfangen und herzlich begrüßt. Der hohe Gast gedenkt die Osterfeiertage hier zu verbringen.

** Die Großherzogin in der Kleinkinderschule. Am Montag ftattete die Großherzogin der Kleinkinderschule in der Maurerstraße in Darmstadt einen Besuch ab. Dort fand in Gegenwart des hohen Gastes, schreiben die Neu. Hess. Boltsbl.", die Entlassung von etwa 50 nunmehr schul­

gebeugt.

** Arbeiterbewegung in Gießen. Morgen Donnerstag Abend 1/28 Uhr halten die Metallarbeiter im Restaurant Dreher( Neustadt) eine Versammlung ab, in welcher über eine beabsichtigte Aufbesserung der Löhne beraten werden soll. Als Grund hierzu wird die immerfort steigende Wohnungsmiete und Verteuerung der notwendigsten Lebensmittel angegeben.

?? Lich, 19. April. An den beiden Ostertagen wird auf der Strecke Butzbach- Lich ein Sonderzug mit folgendem Fahrplan verkehren: Ab Bußbach 3 Uhr nachmittags, an Lich 4 Uhr. Der Zug gibt Ausflüglern eine erwünschte Gelegenheit, Münzenberg und das Kloster Arnsburg zu besuchen.

** Ruppertsburg. Hier hat sich eine landw. Bes zugs- und Absatz- Genossenschaft gebildet. Zum Direktor wurde Karl Schlörb gewählt.

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A Friedberg, 18 pril. In der gestrigen Stadtv? r= ordneten- Versammlung wurde der Anschluß an das zu Bad Nauheim bestehende staatliche Elektrizitätswerk endgiltig abgelehnt. Eine größere Saillerfeier ist auf den 100. Todestag Schillers geplant. Auf der Warte nach nach Ober- Wößstadt zu soll abends ein Höhen­feuer abgebrannt werden. Auch die Aufführung von Gesamt­chören der hiesigen Gesangvereine und eine Beleuchtung der Burg sind beabsichtigt. Die höhere Töchterschule, die am 2. Mai eröffnet wird, erhält den Namen Schiller­schule".

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K Limburg( Lahn), 18. April. Wechsel im Be­zirkskommando. Major z. D. Hasse wurde von der Stellung als Kommandeur des Landwehrbezirks Limburg a. 2. enthoben und Major z. D. Biesack, Kommandeur des Land­wehr Bezirks Hersfeld in gleicher Eigenschaft zum Landwehr­Bezirk Limburg a. 2. versetzt.

§ Groß- Gerau, 18. April. Ter unter dem Verdacht des Sittlichkeitsvergehens verhaftete Lehrer Schnell bacher- Dornberg ist wieder aus der Haft eutlassen worden, nachdem er eine Raution von 2000 Dt. gestellt hat.

Bormittags 9 30 1

Abends 6 Nach allen Enfalten zu Jeru 1. Ofte

Bormittage 9.30 Bormittags 11

Abends 6

K Darmstadt, 18. April. Solange es noch Ein­jährige gibt, gehe ich nicht ab, erklärte einst der Wachtmeister Franz Paul von der 2. Watt. des Feldartillerie­Reg. Nr. 25. Wie er zu dieser Aeußerung fam, erhellte aus einer gestern gegen ihn vor dem hiesigen Kriegsgericht abgehaltenen Verhandlung wegen Betrugs, Mißbrauchs der Dienstgewalt usw. Dem seit 15 Jahren dienenden An­geflagten wurde nachgewiesen, daß er in den letzten 5 Jahren die Enjährigen seiner Batterie in der schändlichsten Weise geschröpft hat. So hatte er z. B. für den Urlaubspaß eine besondere" Steuer" von 10-20 Mt. eingeführt. Manche mußten monatlich 15 Mt." Futtergeld" bezahlen. Uebungsgelder für Einjährige Unteroffiziere, die immer ca. 100 Mt. betrugen, zahlte er nicht aus. Er hatte sich ein wahres System der Aussaugung eingerichtet. Das Kriegs­gericht verurteilte ihn zu 6 Monaten Gefängnis und Degradation. Aus dem Gerichtsjaal.

Straffammer.

Gießen, den 18. Epril 1905. Wegen unternommener Verleitung zum Meincid wurde der Taglöhner Heinrich Faiz zu Gießen in eine Zucht­hausstrafe von 2 Jahren und 5 Jahren Chiverlust verur­teilt. Er wurde schuldig befunden, daß er es versucht habe, seine Mutter, die Anna Marie Faiz Witwe von Jibeshausen, welche im verflossenen Monat durch das Schwurgericht wegen Meineids zu 1½½ Jahren Buchthaus verurteilt worden ist, zum Meineid zu verleiten, was diese jedoch bestreitet. Der Versuch des Angeklagten, die Meineidsverleitung auf einen Beugen zu schieben, mußte als mißlungen angesehen werden.

antworten.

Drei 18-20jährige Klein Lindener Burschen hatten sich wegen gemeinschaftlicher Körperverlegung zu ver­Aus Aerger darüber, daß zwei Burschen von Großen- Linden ein Mädchen ihres Hamatsorts aussuchten, lauerten sie denselben auf dem Heimweg auf prügelten sie bettlägerig und arbeitsunfähig waren. mit Stöcken und Lattenstücken, sodaß dieselben längere Zeit

Wilhelm Weber

* Das Holzgeschäft in Hessen- Naussau. Die Beschäftigung der Sägemühlen der Provinz gibt der Frtf. 8tg." zufolge zu Klagen feinerlei Veranlassung, da ange. sichts der lebhaften Bautätigkeit n den Städten wie auf dem platten Lande Aufträge an das Sägegewerbe flott ein­gehen und alle Sortimente Bauware gute Beachtung finden. Die Verkaufspreise befriedigen aber nicht. Zwar fonnten im Bretterhandel bei verschärftem Bedarf des Baufachs und be­scheidenen Vorräten die Preise etwas anziehen, aber bei den bis jetzt verkauften Einschnitten in Baiken und Kanthölzern mußten die Sägemüller mit dem allerbescheidensten Nußen fich begnügen. Ungeachtet der hohen Rundholzpreise im Walde tendieren die Notierungen für geschnittene tieferne eher nach unten, die Preise für Tannen beharreu auf ihrem alten Stand von Mt. 36 bis 37.50 für den Rubikmeter; aber das Verkaufsgeschäft ist feineswegs flott. Der Groß handel verhält sich durchaus reserviert und greift auf seine Lager zurück in der Meinung, daß die Preise für Tannen­balten zurückgehen werden, wenn erst der Tannenbaltenring seine galizischen Einschnitte auf den heimischen Markt in größeren Posten als i zt gebracht haben wird. Das Lokal. geschäft ist für diese Jahreszeit außergewöhnlich lebhaft und sichert dem Eäzemüller shon jetzt die Beseßung der Mühlen auf längere Zeit. Das Sägegewerbe in Hessen- Nassau bleibt trotz der Zurüdhaltung des Großhandels zuversichtlich ge­stimmt, zumal der Handel nicht mehr über soviel freie Be. stände an Balken und Kanthölzern verfügt. Der Abruf an feinen Tischlerbrettern ist bei der lebhaften Beschäftigung der Vormittags 9.30 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Kon­Möbelfabriken flott; besonders tieferne Zopfbretter in ge­sunder, trockener Ware fönnen auf höheren Preisen be­harren.

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= Klein- Linden. Sonntag Nachmittag hielt der Gesang­Verein ,, Eintragt" die alljährliche General- Versammlung ab, in welcher die Vorstandswahlen vollzogen wurden. Außer­dem wurde beschlossen, das 40 Stiftungsfest am 9. Juli in größerem Rahmen zu feiern. Von den eingeladenen Nachbarvereinen haben bis heute 15 ihr Erscheinen zugesagt.

Der seit 25 Jahren dem Verein angehörende Sänger Ludwig Jung sowie der frühere Dirigent, Lehrer Karcher, wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt und ihnen Diplome überreicht.

?? Lauter. Hier hat sich ein Kaninchenzuchtverein gebildet.

] Wetterfeld, 19 April. Die Einweihung unseres neuen Schulhauses findet am Sonntag nach Ostern statt. Das Gebäude macht einen sehr gefälligen Eindruck, die innere Ausstattung ist der Neuzeit entsprechend.

A Hungen, 18. April. Mit den Arbeiten zur Er­

wurde zu 9 Mosaten Gefängnis, Wilhelm Klingelhöffer zu 7 Monaten und Wilhelm Weller zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt. Mit Rücksicht auf das Geständnis wurde j dem der Angeklagten 14 Tage der erlittenen Untersuchungshaft auf die Strafe angerechnet. Bum Schlusse wurde die Berufung des Arbeiters Heinrich Neeb von Friedberg, der Schöffengericht mit 14 Tagen Gefängnis bestraft worden ist, wegen Beleidigung der dortigen Schußmannschaft vom fostenpflichtig zurückgewiesen.

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde. Gründonnerstag, den 20. April.

In der Stadtkirche.

firmanden aus der Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe.

Abends 6 Uhr: Beichte und heil. Abendmahl für

Matthäus- und Marfusgemeinde ge meinsam. Anmeldung vorher bei

dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Pfarrer Schwabe.

In der Johanneskirche.

Abends 73 Uhr: Beichte und heil. Abendmahl für Lufas und Johannesgemeinde. An­meldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Pfarrer Euler.

Karfreitag, den 21. April.

In der Stadtkirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Beichte und

heil. Abendmahl für Matthäus­und Marfusgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Ge meinde erbeten.

Markusgemeinde gemeinsam. Pfarrer Schwabe.

richtung der Wasserleitung ist dieser Tage innerhalb der Vormittags 114 Uhr: Kinderkirche für Matthäus- und Stadt begonnen worden, nachdem den Winter über die Bohrungen auf dem Duellgebiet nach In heiden zu die besten Resultate zeitigten.

Abends 6 Uhr: Siehe Johanneskirche.

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Bormittags 9.30 1

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19 28 65

871 984 2000 50 90[ 400] 4 5174 79 345 50 420 837 85 97 871 932 [ 2000] 343 545

10018 1

195 259 72 37 216 375 453 65 7888 46 47[ 400 905[ 1000 15164 98

8[ 1000] 444 4000] 323 29 70 980 93 19 200481

661 70 95 96 766 815 18 2 [ 4000] 723 79

25152 7344[ 400] 865

84[ 400] 212

4000] 3 163[ 4 30011

501[ 400] 58 116 33 80 235 714 26 34082 35166[ 4 639[ 1000 88 61 78 38017 65 972 1400 40004 24

368 92 509 468 809[ 400] 4310

63 337 42[ 400] 860 978 47145 414 25 42 518 14 278 87 380 538 50443 517 400] 713[ 400] 224 52 83 730 56 84 216 44 55023 556124( 2000

45030 40

6544 51 400 4400] 68[ 10 60447 282 400 50 7220 936 38 6

91 564 769 84

65041

308[ 2000] 14 20000] 901 10

688026 218 825

70386 000] 939 7

005 732 863

260 319 422 9 75181

766164 469 55

51 59[ 400] 95 61: 239 74 200

89 718 52 869

80056 32

63 567 86 765

83018 162 236 159 74 212 440

85167 297 920 47 87058 1 856 915 88082 404 28 511 24 91

90004 31 6 91035 85[ 400] 16 44 704 961 9212 641[ 400] 62[ 400 [ 400] 65 79 952 14

95111( 2000 96041 102[ 1000] 3 691 665( 400) 967

526 60( 1000) 76 92 750 863( 4001 947