Einzelbild herunterladen

en recht glänzenden Fichtlich der von der Reichsregierung gep'anten neuen

begünstigt bon den notwendig, daß die Sicherheitsleistung noch erhöht wird.| Berwirklichung eines der Projette noch in weite Ferne ge

ermufit- Freunde im

hnt wird.

ern sprach sich der Ausschuß dahin aus, daß seiner erzeugung nach das deutsche Handwerk in seiner Gesamt­

rückt. Auch hierin bewährt sich die Wahrheit des alten Sprichworts: Eintracht macht start. Umso erfreulicher ist es, daß die abgelegenften Orte des nordwestlichen Vogels

Bekanntmachung der gewillt sei, troß seiner schlechten wirtschaftlichen Lage bergs endlich wenigstens Telephonanschluß befommen. Den die Hausfrauen er seinen besten Kräften zu einer Gesundung der Finanz- Bemühungen eines Schweinehändlers in Köddingen, der

Beitig zum Baden ältnisse des Reichs beizutragen, vorausgesetzt, daß es mungen das Baden h neue Steuern in seinen Konkurrenzverhältnissen gegen­

r den Großbetrieben in Handel und Gewerbe nicht ein­

19

wegen der Ausdehnung seines Geschäfts

-

-

ein Beweis gegen die Schweinenot Telephonanschluß wünscht ist es gelungen, daß in diesen Tagen die Telephonleitung

Brieffaften.

In vielen Städten hat der Stadtvorstand in Anbetracht der Lebensmittelteuerung den Beamten eine einmalige Gehaltserhöhung bezw. Remuneration gewährt. Bill die Stadt Gießen diesem schönen Beispiel nicht folgen? Der Dant aller ihrer Angestellten wäre ihr sicher. xy.

Deueste Nachrichten.

CB. Berlin, 17. Dezebr. Die Revolution nimmt die baltischen Provinzen werden gegenwärtig stark davon

von gewissen Personen lastung würde aber eintreten, falls der von der Reichs wird. Wie wir bestimmt erfahren, soll auch im nächsten in Rußland beängstigende Formen an. Namentlich ht wird, indem sie ierung vorgeschlagene Frachturkundenstempel und Frühjahr Stumpertenrod mit Poftamt Groß­tszwecke einzufammeln, Quittungs stempel eingeführt werden sollten. In Felda telephonisch verbunden werden. Alle 3 Orte haben betroffen. Ganz Kurland und Livland sind in vollem Auf­ihre eigenen Taschen sem Sinne wird der Ausschuß eine Eingabe an den je 500-600 Einwohner, ihre Berücksichtigung wäre also ruhr, ebenso das dort benachbarte Gouvernement Korno. um in feinem eigenen eichstag richten. Großh. Polizeiamis be des deutschen Fleischerverbandes an den Reichskanzler, Lauterbach gelegenen Teile des Vogelsbergs hat Dank der bewoffaete Banden brennen und morden. Infolgedessen hat sam, in der darauf der sich der Verband dagegen wendet, daß seitens des ruhigen Tätigkeit des bisherigen Kreisrots von Lauterbach, Ditpreußen angewiesen, Schiffe für Libau, Riga und Reval

-

Ferner wurde beschlossen, eine Ein­

schon längst am Blaze gewesen. Im östlichen im Kreise

erstempelten Ausweis leisch versorgung der Städte selbst in die Hand zu fleinste Dorf sein Telephon. fi ftets vorlegen hmen, dergestalt zu unterstüßen, daß der Reichtanzler er­

tag

It wird, anläßlich der Fleischnot alle Maßnahmen zu

Ein gewiß feltenes Postfurisoum ist in oben genannten 3 Orten zu finden. Ein Brief des Pfarrers von Stumpertenrod nach seinen

Vereins für die meiden, die das Fleischerhandwerk in seinem Fortbestande, 1/ 2-1 Stunde entfernten Filialen Köddingen und Helpers­Chringshausen- Müde- Ulrichstein machen, welche Reife im

Mitau und Riga stehen in Flammen, Libau ist gefährdet,

Bülow

zu artern, um im Notfall die bedrohten deutschen Reichs­angehörigen aufzunehmen.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst Boraussichtliche Wtterung in Hessen für Dienstag, den 16 Dezember. Zunächst etwas aufheiternd, später ( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)

günstigsten Falle Tag in Anspruch nimmt.( Allerdings, Bewö fung. Temperatur feine Uenderung.

das ist ein Grund, der allein genügen sollte, daß unsere

direkte Verbindung herbeiführte. Schon ein Landbrief­träger der nächstgelegenen Bostanstalt, dem Rundgang für seinen Dienst vorgeschrieben würde, fte eine kleine Verbesserung bringen. D. R.)

Hotel Zum Bringen in her tereffen wurde die anbauernbe Nichtberücksichtigung fretär, Detonomierat serte tammern in allen wichtigen, die Gesamtinteressen des treter des Heffiſchen es§ 103 e Abs. 2 ber R. G. O, nach dem die Hand dent gedachte zunächst handwerks oder die Intereffen einzelner Teile desselben be- Poftverwaltung in jenem Bezirk so schnell wie möglich b sfere, i Bußbach und Guts- ihrenden Angelegenheiten gehört werden sollen, seitens ver­mehteren verliere diedener deutscher Bundesregierungen erneut zur Sprache und hervorragendsten jebracht. Der Ausschuß beschloß, geeignete Schritte zur Biehzucht. Von den übhülfe dies& Misstandes zu ergreifen. Er hält die Nicht­weide im nördlichen ihen der Handwerks: bezw. Gewerbekammern bei den durch haltungsgenoffenschaft fe vertretenen Handwerkskreisen auf das Aeußerste zu ge r Kommission über fährden und in ihnen ein Gefühl der Zurückschung gegen­ignetten Det machen über den Handwerks. bezw. Gewerbekammern derjenigen aufstellen soll. Die Bundesstaaten hervorzurufen, die die Bestimmung des ber demnächftigen§ 103 e im Sinne des Gestgebers beachten. Der Ges ben. Ferner wurde her twurf betr. Beseitigung der Mistände im Baugewerbe, nezuchtvereine für die der wem Reichstage bereits zugegangen ist, wird den Aus. en an Gemeinden zum schuß in seiner nächsten Sigung im Januar 1906 beschäftigen. Digt werden follen, Die Handwerkskammer zu Darmstadt war als Ausschuß­men, deren Befiger lammer bei den Verhandlungen vertreten. htbusführung vor rafiium vorgelegten

-

Laubach. Dem Gräflichen Hoffutscher Krissel pro 1904 wurden wurde auf dem Schloßhofe durch den Schlag eines Pferdes gende Wahlen vor eine bedeutende Kopfwunde zugefügt. waltungsfommiffion ** Röthges, 17. Dez. Absturz. Der hiesige An­de Regierungsrat wohmer Langwasser, der vor 2 Jahren in einen tiefen ertretenden Mitgliede Schacht stürzte, ist dieser Tage abermals von einem ähnlichen tonomierat off Ung laid betroffen worden. Er stellte an der Buderusschen in die Provinzial. Grube bei Hungen Pfähle auf, als er ausglitt und in einen ifter Rodemer. Schacht fiel, wo er in einer Tiefe von 12 m aufschlug. Er hn= Hof- Tiergarten erlitt schwere innere Verlegungen und mußte in die Klinik Gießen übergeführt werden. Raufmännischer

Gambach, 17. Dez. Die diesjährige Bolks­gestern Abend unzählung ergab hier eine Einwohnerzahl von 1467 Personen; nlage feine Beihana hme: 60 Personen. Stille Nacht, heilige G. Vom oberen Vogelsberg, 17. Dez. Bahubanten. tete die Feier. En Die welt und verkehrabgelegenen Dörfer unseres Gebirges ten und Musitoor urben jahrzehntelang in Bezug auf Post, Telephon und folgte. Besondersenbahn stiefmütterlich behandelt. Das ist in den letzten d" und die Couple Sohren erfreulicherweise besser geworden, wovon der Bahn­1 Schneider und das bout Baubach- Grebenhain- Gedern 8eugnis ablegt. Wenn aufgeführte Couplet auch nicht jeder Dt verlangt und verlangen kann, daß er chloß die Reih: der Bähnchen bekommt, so darf doch gewiß verlangt erung ber&-hringe. werden, baß der nordwestliche Teil des Vogelsbergs, Fenerwehr resp. wo man 2-3 Stunden an die Station zu gehen hat, tglieber feierten, foder Beit ebenfalls durch eine Bahn dem Verkehr er­nstag im Gifé Ebel offen wird. Leider bestehen in diesem Teile des Vogels angsfeier an die vor gs mehrere Bahnprojekte Mücke- Ulrichstein, Chringshausen Groß- Felda, Alsfeld

Faftigrat Weidig aben, beren es von Einladungen waren den beiden Whren, imal ihr 50jährige gverein heiter euerwehrleute später Seinen und hat den e zu einem ret

eifter Biegen Bambert in raße 72. Dem am 11. und ren aufgetrieben

chweine. Der

ar statt. heint noch wenig u auf der Vorber gr mit europäisen in Bremen sollen Reujahrs- Anfights teilungen eingehen, to belegt werben

gefhäftsführende

b Gewerbelammer

im Beif in ver

ab bes preußif hen

richstein Schotten und gerade dadurch, daß hin­fütlich biefer Projekte feine Enigung erzielt wird, ist die

+ Nieder- Weisel, 17. Dez. 8ur Beit weilt hier ein früherer Burenkämpfer auf Besach, Herr Simon Strauß. Er focht unter Cconje und wurde mit ihm gefangen ge nommen. Längere Zeit verbrachte er als Gefangener auf Neu- Seeland. Er hat verschiedene Verwundungen durch Gewehrgeschosse und Granatensplitter erlitten.

Aus dem Gerichts[ aal.

Straffammer.

-

Gießen, 15. Dezember 1905. Durch das Schöffengericht Gießen wurde der Techniker Wilhelm Fillmann in Sießen wegen Körper­verlegung zu 1 Monat Gefängnis verurteilt. C: hatte einem Dienstmann ohne Veranlassung ein Bierglas an den Ropf geworfen, daß dieses in Stüde ging und eine erhebliche Verlegung verursachte. Die gegen das Urteil eingelegte Be­rufung wurde verworfen. Der vielfach bestrafte Küfer Josef Hohmann aus Ober- Ursel wurde wegen ehlerei und Diebstahls zu 1 Jahr 6 Monate Gefängnis und 5jährigem Ehrverluft verurteilt. Er hat zu Friedberg einem Kaufmann einen Ueberzieher gestohlen und während er im Polizeigefängnis untergebracht war, von einer dort ebenfalls inhaftierten Person zwei Tischdecken zugesteckt bekommen, die er zu verkansen suchte. Mit Rücksicht auf seine geistige Minderwertigkeit wurden ihm mildernde Umstände zugebilligt, da ohne diese auf Buchthaus hätte erkannt werden müssen.

-

Wegen Urkundenfälschung und Betrugs wurde der 14jährige Schreinerlehrling Friedrich Weißmantel aus Darmstadt zu 1 Woche Gefängnis verurteilt. Ec war aus der Zwangserziehungsanstalt zu einem Meister uach Ocles­hausen gekommen. Da er wußte, daß dieser von einem Lindwirt in Dübelsheim nach Geld zu bekommen hatte, be­nußte er den Sonntag, statt zur Kirche zu gehen dazu, um einen Gang nach Dübelsheim zu machen. Er suchte der Landwirt auf und übergab ihm einen Bettel, den er vorher angefertigt und mit der Unterschrift seines Behrherrn ver­sehen hatte, aus dem hervorging, daß er beauftragt sei, für seinen Meister, der Geld nötig habe, eine Abſchlagzzahlung. zu erheben. Es wurden ihm 40 Mt. behändigt, womit er nach dem Bahnhof Büches ging und sich eine Fahrkarte nach seiner Heimat löfte. Kurz vor Abgang des Bujes trat ihn aber sein Meister noch, der ihm das Geld abnahm.

Weihnachts- Ausitellung

praktischer Geschenke

bei

Brüder Schmidt. Gießen.

Haushaltungsmaschinen

Feinste Gothaer]

Berhan lunger Cervelatwurst

Banbesrat bereits

en und stellte fi

Бол

Zungenwurst

Hausmacher­

Leberwurst

Em.il Fischbach,

rung der Bau ben bes Entwurfs Ferungen für not aft er bie B ber der Bauvermerl nah Beginn bes les ber vorausfight Mah hält er e

Gießen.

Service

Große Auswahl. Solide Preffe.

PALMIN

Seltersweg 83=

=

Beffecke.

Feinste Pflanzenbutter Zum Kochen, Braten und

Backen

Verantwortlich für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen.

Oeffentlicher Dank

dem Herrn Franz Wilhelm. Apotheker, t. v. t. Sof: lieferant in Neunkirchen, Niederösterreich, E.finder des antirheumatischen und antiarthritischen Blut­reinigungs Teed. Blutreinigend für Gicht und Rheumatismus.

Wenn ich hier in die Oeffentlichkeit trete, so ist es des­halb, weil ich es zuerst als Pflicht ansehe, dem Herrn Wilhelm, Apotheker in Neunkirchen, meinen innigften Dant auszusprechen für die Dienste, die mir dessen Blut­reinigungstee in meinem schmerzlichen rheumatischen Leiden leistete und sodann, um auch andere, die diesem gräßlichen Uebel anheimfallen, auf diesen trefflichen Tee aufmerksam zu machen. Ich bin nicht imstande, die marternden Schmerzen, die ich durch volle 3 Jahre bei jeder Witterungsänderung in meinen Gliedern litt, zu schildern und von denen mich weder Heit mittel, noch der Gebrauch de: Schwefelbäder in Baden bei Wien befreien fonnten. Schlaflos wälzte ich mich Nächte durch im Bette herum, mein Appetit schmälerte sich zusehends, mein Aussehen trübte fich und meine ganze Körperkraft nahm ab. Nach 4 Wehen langem Gebrauch oben genannten Tres wurde ich von meinen Schmerzen nicht nur ganz befreit und bin es noch jest, nachdem ich schon seit 6 Wochen feinen Tee mehr trinke, auch mein ganzer förperlicher Zustand hat sich gebeffert. Ich bin feft überzeugt, daß Jeder, der in ähnlichen Leiden seine Zuflucht zu diesem Tee nehmen, auch den Er­finder dessen, Herrn Franz Wilhelm, so wie ich, segnen wird. In vorzüglicher Hochachtung

9

Gräfin Butschin- Streitfeld, ( Oberstleutnants- Gattin. Preis: 1 Paket Mk, 2.-, 1/2 Paket Mk. 1.­Bestandteile: Innere Nußrinde 56, Wallnußschale 56, Ulmenrinde 75, Franz. Orangenblätter 60, E. y 1giiblätter 35, Scabiosenblätter 56, Lemusblätter 75, Bimmstein 1.5, Totes Sandelholz 75, Bardannawurzel 44, Caiurwurz 1 3 50, Radic. Cariophyll. 3.50, Thinarinde 3 50, E.hngit ourzel 57, Fendel wurzel( Samen) 75, Graswurzel 75, Lapathewurzel 67, Süg­holzwurzel 75, Saffaparillwurzel 35, Fenchel, röm. 3.50, weißer Senf 3.50, Nachtschattenftengel 75.

Die Bestandteile sind nach einem eigenen Verfahren geschnitten und getrocknet, wodurch der Heilwert speziell erhöht ist. Nicht zu verwechseln mit ge vöhnlicher Handelsware. ,, Vorsicht beim Einkauf". Man weise minderwertige Nach ahmungen entschieden zurück und beachte Namen und die Schuhmarken des Tees. Wo nicht erhältlich, direkter Versandt.

Meisterkurse Vergebung von Schlosserarbeit.

für Handwerksmeister und Gesellen über 20 Jahre sollen bei ausreichender Beteiligung im Januar und Februar 1905 ab- Freitag, den 22. Dezember d. Js., vorm. 11½ Uhr gehalten werden für Schuhmacher, Schneider, Sattler, Tapeziere, öffentlich vergeben werden. Wagner, Schreiner u. Glaser, Lackierer und Weißbinder,

Die Schlosserarbeit für die Herstellung eines Treppen geländers am Verbindungsweg zwischen Liebig und Wilhelmstraße soll

Zeichnung, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen Buchbinder u. Portefeuillers, liegen während der Dienststunden bei uns zur Einsicht ferner Unterrichtskurse in gewerbl. auf. Angebote auf borgeschriebenem Formular, das Buchführung. Nähere Angaben daselbst erhältlich, find spätestens bis zum borgenannten enthält die Beilage zu Gewerbe- Zeitpunkt an uns einzureichen.- Zuschlagsfrist 20 Tage. blatt Nr. 48 vom 1. Dezember Gießen, den 14. Dezember 1905.

1905.

Anmeldungen bezw. Anfragen sind an die unterzeichnete Behörde baldigst zu richten.

Darmstadt, 2. Dez. 1905.

Großherzogliche Zentralstelle

für die Gewerbe.

Noad.

Städtisches Tiefbauamt.

Braubach.

Sandgasse 26

eine Wohnung bestehend in

Städt. Wohnungsnach- Stube mit Rammer und Borplaz

mets Gießen.

Gartenstraße 2, Zimmer Nr. 14 Es find zu vermieten:

2 Wohnung. von 7 Zimmern

233

2

6

"

H

"

5

"

H

"

4

11

H

"

H

"

3 1

"

fofort zu vermieten. Näheres bet der Bürgermeisteret Gießen, Zimmer 15.

Afterweg 13

ist eine Wohnung bestehend aus

2 Zimmer mit Küche und Zube=

hör auf 1. Januar zu vermieten. Näh bei der Bürgermeisterei

2 unmöbl. u. 1 möbliert. Zimmer. Simmer Nr. 15.

1 Werkstätte.

8a mieten gesucht:

31 Wohnungen von 1-7 3immern.

1 Wohnung

2 einfach möbl. Zimmer per fof. billig zu vermieten. Näh. Gießen. Marktstraße 11. * g. Blutstock.

( 1 Zimmer, Küche und Keller) fof. Hilfe. Sichter. 33

berm. Wolfftraße 21.

( u. meine hier t. D. pat. Neuheit.

Stadt- Cheater

Giessen.

Dir.: Hermaun Steingoetter. Dienstag, 19. Dezember: 8. Dienstag= Abonnements- Vorstellung.

Die Brüder von St. Bernhard.

Schauspiel von Anton Ohorn.