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Rücksicht auf das Gelände und die Wasserzufuhr, forsern auch im Hinblick auf die Möglichkeit einer weiteren Ausdehnung geschaffen worden. Immerhin hat sich die Wasserbeschaffung als eine der größten Schwierigkeiten erwiesen, da alles Wasser für Trink- und Kochzwecke erst aus Saizwasser destilliert und dann von Suakin aus an die ArbeitsStelle versandt werden muß.
Nach eingehender Untersuchung ist der Lauf der Bahn über Khor Ofwat, Khor Adit, Khor Baramey, Khor Arab und Khor Hudi festgesetzt worden. Die höchste Erhebung hat die Linie bei Sinkat, etwa 145 Kilometer von Port Sudan, mit 910 Metern über dem Meer zu überwinden. Die Gesamtlänge der Bahn von Atbara bis Port Sudan wird sich auf 500 Kilometer belaufen. Vorläufig wird die Bahn nur ein Gleis mit schmaler Spur erhalten. Die schwersten Erdarbeiten sind zwischen Port Sudan und Sinfat zu leisten, wo auch die meisten Brücken der Linie erforderlich sein werden, mit im ganzen 81 Spannungen. Als Arbeiter sind hauptsächlich Sudanesen herangezogen worden, die bereits bei anderen Bahnbauten beschäftigt waren und lebung besitzen. Für die Erdarbeiten werden Araber aus dem Nilgebiet zwischen Assuan und Khartum verwandt, da die nomadischen Araber des Hügellands von Suckin zu dauernder Arbeit als untauglich erwiesen haben. Die Vollendung des Baues wird vermutlich längere Zeit in Anspruch nehmen, weil er nicht von beiden Seiten aus betrieben werden kann. Zwar hat man auch von Atbara aus mit der Verlegung begonnen, aber der Transport weiteren Materials den Nil aufwärts hat sich als so kostspielig gegenüber dem zur See nach Suafin herausgestellt, daß jetzt nur noch von dieser Seite aus die Arbeiten fortgesetzt werden. Der Bab hat von Suafin aus im August 1904 eingesetzt, aber in den ersten beiden Monaten wegen der Unzulänglichkeit der nomadischen Araber als Araber nur geringe Fortschritte gemacht. Bis zum 1. Juni d. J. waren jedoch etwa 270 Kilometer Schienenweg fertig, und der weitere Fortgang wird auf etwa 1300 Meter täglich angegeben. Man rechnet mit der Vollendung des Schienenwegs bis zum März 1906.
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Hospitalwagen im Eisenbahnzuge. Anläßlich der Eisenbahnkatastrophen der letzten Zeit hat eine belgische Eisenbahngesellschaft die Einrichtung getroffen, jedem ihrer Züge einen Ambulanzwagen beizugeben. Der Wagen enthält Hängematten, Tragbahren, Operationstische, eine Apotheke, sowie Instrumente zum Freimachen einer gesperrten Strecke.
Weiß gefärbte Neger. In der europäischen Presse war eine Nachricht verbreitet, derzufolge die Regierung der Vereinigten Staaten sich genötigt gesehen haben sollte, ein Verbot gegen ein Hautfärbemittel zu erlassen, durch dessen Anwendung die Neger angeblich istande sein sollten, sich eine weiße Haut zu verschaffen, so daß sie Eingang in die feinste Gesellschaft finden und sogar- man denke! weiße Mädchen heiraten könnten! Mit großer Entrüstung weist ein Blatt in Philadelphia diese Geschichte zurück; es sei daran nichts wahr, als daß ein ziemlich weiß geratener Mulatte sich in einem vornehmen Viertel ein Haus gekauft und dadurch den Protest der Nachbarn hervorgerufen habe. Wir glauben kaum, daß viele Leute in Europa die HautfärbeGeschichte als etwas anderes betrachtet haben, denn als eine Gabel, wie sie die Sauregurfen- Zeit wohl mit sich bringt.
Der Telegraph durch die Sahara. In französischen Kolonialkreisen plant man eine telegraphische Verbindung durch die Wüste Sahara, die Algerien mit Französisch- Westafrifa verbinden soll. Da die Eingeborenen alle sichtbaren Leitungen zu zerstören pflegen, gedenkt man, unterirdische Kabel zu legen oder die drahtlose Telegraphie zu benußen, die natürlich die Anlegung von Zwischenstationen erfordern würde. Die Kosten des Unternehmens werden auf 2,5 Millionen Francs geschätzt.
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Der Leopard ist los! Im Zoologischen Garten von Lissabon gelang es einem Leoparden, aus dem Käfig zu entspringen. Das geängstigte Tier richtete mancherlei Unheil an, ehe es gelang, es unschädlich zu machen. Zunächst wurde man durch das Schreien der Adler gewahr, daß der Leopard hinter dem Raubvogel- Käfig stecke. Das Personal des Gartens bewaffnete sich mit Spaten und Heugabeln und griff den Flüchtling an. Dieser sprang mit einem weiten Sazze in den Teich, auf dem die Wasservögel schwimmen, und es gab eine unbeschreibliche Verwirrung und einen entsezlichen Lärm. Schließlich setzte der Leopard über die Gartenmauer und stieß auf eine von Lissabon ausgesandte Abteilung Soldaten. Diese feuerten, und die Bestie stürzte zusammen. Als ein Soldat auf sie zukam, erhob sie sich und warf sich, aus sechs Wunden blutend, auf den Mann. Nun schossen die übrigen Soldaten blindlings darauf los und verwundeten ihren Kameraden. Zur rechten Zeit erschien einer der Wärter und machte dem rasenden Tiere mit seiner Heugabel den Garaus.
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Langgeschwänzte Hähne. In Japan werden jetzt Hähne mit ungeheuer langen Schwänzen gezüchtet. Zu diesent Zwecke werden die Phönix- Hähne, die schon ziemlich lange Schwanzfedern haben, während der Mauserzeit in feuchtwarmer Atmosphäre gehalten; dazu müssen die Tiere ständig auf einer hohen Aufsagstange sitzen, und dann werden an ihre Schwanzfedern immer schwerere Gewichte gehängt. Auf diese Weise ist in Kochi ein Hahn gezüchtet, dessen zwanzig Schwanzfedern eine Länge von 4,50 Meter erreichten.
Lokales.
18. August 1905.
* Das neue Grundbuch ist nach der jüngst im Regierungsblatt enthaltenen Zusammenstellung für mehr als die Hälfte der Gemarkungen Hessens bereits angelegt. In längstens fünf Jahren dürfte es auch für die sämtlichen übrigen Gemarkungen angelegt sein.
*** Gravelottefeier. Heute Abend veranstaltet der Kriegerverein Gießen eine Gravelottefeier. Vorher unternehmen die Kameraden noch eine Besichtigung der Aftienbrauerei. Der Sammelpunkt ist an der Ecke der Ludwigstraße und des Leihgesternerwegs. Von der Brauerei begeben sich die Kameraden alsdann auf die Schöne Aussicht" zur eigentlichen Feier.
* Die Ruder Vereine von Gießen, Weßlar und Limburg werden demnächst eine Ruderfahrt nach Weilburg veranstalten um dort mit dem Weilburger und dem Emser Ruderverein einen engeren Zusammenschluß der Lahnvereine in Erwägung zu ziehen.
*** Folgen ter Fleischteuerung. In Frankfurt haben bereits 34 fleinere Megger ihre Geschäfte geschlossen, weil sie keinen Absatz mehr für ihre verteuerten Waren fanden.
* Manöver Postsendungen. In Anbetracht der Manöver sei auf die richtigen und deutlichen Aufschriften bei Manöver Postsendungen aufmerksam gemacht. Zur genauen Aufschrift gehören: Familienname( möglichst auch Vorname, unter Umständen die Ordnungsnummer, Dienstgrad und Truppenteil, Regiment, Bataillon, Kompagnie, Eskadron, Abteilung, Batterie, Kolonne usw.) und( für gewöhnlich) der ständige Garnisonsort, eintretendenfalls mit dem Zusatz„ oder nachsenden". Die Angabe eines Marsch quartiers als Bestimmungsort impfi hlt sich in der Regel nicht.
* Bernichtet die Raupen! Prächtig stehen die Kohlfelder da. Wollen die Besißer sich vor Schaden bewahren, so sollten sie ja nicht unterlassen, die an der Unterseite der Blätter in gelben Klümpchen sigenden Eier des Kohlweißlings zu zerstören. Die Arbeit ist wirklich einfach und kann von Kindern schnell ausgeführt werden. Unterbleibt sie, so friechen aus den Eiern bald Raupen aus. Diese figen anfangs an der Mittelrippe des Blattes dicht zusammen. Einige Tage später gehen sie auseinander und tun sich gütlich an dem saftigen Kohl, der dann von grünen Raupen wimmelt, und bald starren uns viele fahle Rippen entgegen. Vernichte daher jeder Landwirt die Schädlinge!
* In der Sitzung des Gesamt- Ausschusses der deutschen Turnerschaft in Königsberg fam ein Schreiben des Generalmajors 3. D. Dr. Schmalz- Dresden zur Verlesung, in dem dieser den Wunsch ausspricht, daß die Lehrer bei der Schulentlassung auf den Beitritt zu den Turnvereinen der deutschen Turnerschaft aufmerksam machen sollen. Möge diesem Wunsche auch in unserm Kreise die weiteste Erfüllung
werden.
* Der Kreis„ Sachsen" feierte vom 15.- 19. Jult in Chemnitz sein drittes Kreisturnfest mit einer Beteiligung von 14 359 Turnern aus 25. Gauen. Dort werden keine Preise verteilt, sondern nur um der Sade selbst willen geturnt. An den allgemeinen Freiübungen nahmen 5500 Turner teil. Alle Vorführungen überraschten durch die große Zahl der Mitwirkenden. So turnten 400 Turnerinnen, 1360 Mädchen und 1300 Knaben. ( Turnztg. für den Gau Hessen.)
*** Viehmarkt zu Gießen. Bei dem am 15. und 16. August stattgefundenen Markte waren aufgetrieben 1262 Stück Rinbvieh, 610 Schweine. Der nächste Markt findet am 5. und 6. September statt. Am legteren Tage auch Krämermarkt.
* Der unbequeme Nimrod und der diplomatische Bürgermeister. Um einen lästigen Jagdpächter los zu werden, dessen Vertrag noch einige Jahre läuft, ist nach dem Höchster Kreisbl." der Bürgermeister einer fleinen Gemeinde aus dem Taunus auf ein merkwürdiges Mittel verfallen. Schon seit einer Reihe von Jahren schickt der Pächter der Jagd alljährlich zur richtigen Zeit den Bachtbetrag ein, und so auch in diesem Jahre, und zwar mit der Post. Der schlaue Bürgermeister aber verweigert diesmal die Annahme des Betrags, weil die 5 Pfg. Bestellgeld nicht mitgesandt seien, und teilt gleichzeitig dem Pächter mit, daß der Pachtvertrag von heute an null und nichtg sei, weil das Gelb nicht pünktlich, d. h. vollzählig at gekommen wäre. Bu gleich verbot er dem unglücklichen Nimrod das fernere Betreten des Reviers. Dieser war natürlich nicht so harmlos, vor dem bürgermeisterlichen Utas Kotau zu machen, sondern
versuchte sein Waidmannsheil, dech fam er jedesmal schief an, denn Bürgermeister, Ortsdiener, Feldschüße, Förster und wie die Dorfgewaltigen alle heißen, hielten den Wermsten regelmäßig im Dorfe an und ließen ihn einfach nicht ins Revier. Sogar jßt, nachdem eine höhere Instanz sich mit der Sache befaßt und den Standpunkt des starren Ortsoberhauptes als total verkehrt befunden hat, verbleibt dieser bei seiner Anordnung und verbietet dem Nimrod jegliches Jagdpläfier in den grünen Eichen- und Buchenhallen. Jeden falls darf man gespannt sein, wie die Geschichte ausgeht.
*** Rodheim, 18. Auguft. Verirrtes Kind. Gestern Morgen fand der Schuhmacher Lapp dahier in der Gemattung Rodheim ein etwa 4-5jähriges Kind, das sich dorthin verirrt hatte. Er nahm das Kind an sich und benachrichtigte die Polizei, durch deren Vermittelung es gelang, das Kind heute Morgen seiner Mutter wieder zu übergeben. Frankfurt, 17. August. Zahlreiche Neuheiten sind
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in den letzten Tagen im Tiergarten eingetroffen. Zu dem seither dort befindlichen Orang Weibchen tam noch ein zweites Exemplar dieser Gattung. Es ist ein junges( etwa einjähriges) mit munteren flugen Augen und flinken Bewegungen. Im Schlangenhaus sind zwei Nasenschlangen bon Weftamerita angelangt. Im Insettenhause ist es iegt gelungen, australische Tagschmetterlinge lebend zu halten. Es ist der prächtige Aegeus Falter, mit großen, sammtschwarzen und grün gfl dten Flügeln, der mit Bier, Zuckerwasser und Honig gefüttert wird.
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? Hanau, 11. Auguft. Die Klage von 11 Stadtverordneten gegen den sozialdemokratischen Stadtverordneten Hoch, der in der Stadtverordnetenversammlung den Klägern vorgeworfen, sie hätten in einer dem StadtverordnetenKollegium zur Beschlußfassung vorliegenden Sache wider besseres Wissen gestimmt, tommt am 5. September vor dem hiesigen Schöffengericht zum Austrag. Als Zeugen sind Oberbürgermeister Dr. Gebeschus, die Bauräte Wohlfahrt und Schmidt, sowie der Obeisetretär Holm geladen.
Goldene Zehngebote für Schüler. Der Professor für Pädagogik an der Berliner Universität, Geheimrat Dr. Wilhelm Münch, veröffentlicht in der Monatsschrift für höhere Schulen die folgenden, für Schüler bestimmten Behngebote:
1. Deine Schule ist ein kleiner Staat: sei ein guter Bürger in diesem deinem Staate, damit du ein rechter Mann werdest für dein großes Vaterland.
2. Gedenke, daß du ein großes Eibe antreten sollst, und sei dankbar all den großen Menschen, die mit ihres Lebens Arbeit Unvergängliches auch für dich geschaffen haben. 3. Lerne im kleinen treu sein, damit du es dereinst im großen sein fannst; lerne äußere Ordnung, die dir hilft zur innern Tüchtigteit.
4. Strebe nach Echtheit; finde dich nicht äußerlich ab mit deinen Pflichten und sei nicht mit äußerm Erfolg zufrieden; lerne nicht andern zu Diensten, sondern denke an dich selbst und was du wert sein möchtest.
5. Du sollst nicht lügen, weder wie die Sklaven, die feinen Mut zur Wahrheit haben, noch wie die Heuchler, die sich emporwinden wollen, noch wie die Wortschwindler, die Geborgtes für eigen ausgeben. Auch sollst du nicht zweizüngig sein, nicht dich fromm geben vor deinen Eltern
und frech vor Lehrern und Kameraden.
6. Sei ein guter Kamerab unter deinesgleichen, zuverlässig dich Herrschaft gewinnen. Suche nicht aus Ehrgeiz andere und treu, aber laß keinen Kameraden, der schlechter ist, über im Lernen zu überholen, aber gibt acht, daß du deinen Mann stehst, mie deine Kraft es von dir fordert.
7. Mißbrauche deine Stärke nicht gegen die Schwachen und sei nicht hochmütig gegen die Geringeren; wisse, daß man schon in jungen Jahren ein großes Herz beweisen fann. Jugendspiel und frisch und fröhlich bleibest durch die ganze 8. Sieh zu, daß du tüchtig werdest auch in allerlei Jugendzeit; liebe die Natur mit all ihren Geschöpfen und laß durch feire Stubenarbeit dir die Freude daran nehmen.
9. Werde nicht verzagt oder störrig, wenn du dich vergingst und Strafe leiden mußtest: fang frisch wieder an, und du kannst rasch alle Epuren des Vergangenen tilgen. Laß dich nicht vom Mißtrauen anstecken und glaube nicht Böses von deinen Lehrern, weil sie dir Uubequemes zumuten.
10. Treibe etwas Gutes freiwillig neben deiner Pflichtarbeit, damit du auch später zu den Männern gehörst, die sich selbst Biele stecken und nicht zu den Halbstlaven, die nur Auferlegtes verrichten.
Literarisches.
Neue Touristenkarte vom Vogelsberg mit Wegmarkierungen und genauem Routenverzeichnis. Herausgegeben vom Vogeleberger Döhenklub. Verlag von Emil Roth in Gießen. Preis 60 Pfg., aufgezogen auf Leinwand 1 Mt. Turch diese Karte wird ein längst gehegter Wunsch aller Freunde und Touristen des Vogelsbergs erfüllt. Jahr für Jahr locken die Naturschönheiten des Vogelsbergs größere Scharen an, aber manche reizende Partie, mancher idyllischer Punkt bleibt ungesehen, weil er unbekannt oder der Wanderer den Weg dort hin nicht findet. Die neue Touristenfarte bietet sich den Naturfreunden als zuverlässiger Führer an, indem sie die Ortschaften des Vogelsberg in sehr überfichilicher Weise und die einzelnen Wege in guten, scharfen Markierungen zeigt. Auch die Höhenangaben werden von ihr berücksichtigt. Ein weiterer Vorzug ist das von kundiger Hand trefflich zusammengestellte Tourenverzeichnis, an Hand dessen man die verschiedensten Partien leicht ausführen kann.
Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.
Am 9. Sonntag nach Trinitatis, den 20. Auguft. In der Stadtkirche. Vormittags 8.00 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Bugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der MatthäusVormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Schwabe.
gemeinde.
In der Johannesfirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrassistent Sattler. Bugleich Christenlehre für die Neufonfirmierten aus der Johannesgemeinde. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Euler.
Batholische Gemeinde. Samstag, den 19. Auguft. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag, den 20. Auguft.
10. Sonntag nach Pfingsten. Borm. von 6.30 Uhr an: Belegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erfte heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heiliges Kommunion.
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8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Vorm. von 9.30 Uhr an: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 2% Uhr: Eatramentalische BruderschaftsAndacht.
Siegener landwirtschaftlicher Wettervient
Boraussichtliche Witterung in Heffen für Samstag, den 19 Auguft. Temperatur wenig verändert, nachts etwas wärmer, vorwiegend heiter.
( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil: Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belb in Gießen.
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