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tortionspreis: Die einspaltige Betitzeile für ganz Ober­on, bie Kreise Weglar and Marburg 10 Bfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die Betitzeile 30 refp. 40 fg.

Bebattion u. Haupterpebition: tegen, Geltersweg 88. Bernsprechenfchluk Nr. 363.

Freitag, den 18. August 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel jährl. Mr. 1.50. Gratisbellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Wohnungsreform.

Die Wohnungsverhältnisse sind nicht überall befriedigend, bas steht fest. Hier fehlt es an Licht, dort an Luft, was übrigens vielfach auf dasselbe hinauskommt. Die als hygie. nisch unerläßlich erkannten Anforderungen gehen weit über das Maß dessen hinaus, was man in früheren, gar nicht so weit hinter uns liegenden Zeiten für vollständig ausreichend hielt. Die Einführung von Verbesserungen war nicht immer ganz leicht, und plößlich konnte sie überhaupt nicht vor sich gehen. Die altherkömmliche Gewohnheit hatte die Ein­richtung der Wohnhäuser bestimmt. In sehr großen Städten war es durchaus üblich, das Gesinde in sogenannte Hänge­böden" zu verweisen, d. h. sie in Räumen schlafen zu lassen, die fein eigenes Fenster hatten, nur durch die Tür gelüftet wer­den konnten, nicht mehr als die halbe Höhe der sonstigen Stockwerke hatten und durch Leitern, nicht durch Treppen zugängig waren. Im besten Fall lagen diese Schlafräume des Gesindes über den Speisekammern oder den Bade­gelegenheiten. Nicht allzu selten hatten sie eine noch viel unerquidlichere Lage. Die Baumeister fannten es nicht an­ders; sie bauten, wie sie es vor sich gesehen hatten: Woh­nungen mit Hängeböden für die Dienstboten. Da eine Haus­anlage nicht ohne weiteres umgestaltet werden kann, so maßte die städtische Dienstboten- Wohnungsreform so lange zögern, bis wenigstens die Neubauten alle sich modernen Anforderungen angepaẞt hatten. Erst als das geschehen war, konnte die Gesundheits- und Sicherheitspolizei ein­schreiten und die Benußung der Hängeböden als Schlafräume aus Gesundheits- und Sicherheitsrücksichten verbieten. Die frühere Gewohnheit war übrigens nicht aus unsozialer Ge finnung oder übergroßer Kargheit hervorgegangen. Es war gar nicht lange her, daß die Herrschaften selbst eine ähnliche oder noch engere Schlafstätte zum eigenen Gebrauch für gut genug hielten. Die älteren unter uns erinnern sich wohl noch der Schlafschränke", die in die Wände der Wohnstuben eingelassen waren und etwa so viel Raum boten, wie der bierte Teil einer kleinen Schiffskabine. Die Schranktüren mußten nachts geöffnet bleiben, weil sonst der Schläfer er­stickt wäre; bei Tage aber mußten sie geschlossen sein, um die Ordnung des Wohnraums nicht zu stören. Die Lüftung war hier also völlig ausgeschlossen.

Schrankbetten und Hängeböden gibt es wohl kaum mehr. Aber die Wohnungsüberfüllung und die Unzulänglichkeit der Schlafräume hat darum noch nicht aufgehört. Auch in den Städten nicht. Hier sollen stellenweise sogar noch schlimmere Zustände herrschen als irgendwo auf dem Lande. Das gilt namentlich von den ohnehin engen Woh­nungen, deren Inhaber, um den Mietspreis zu er­schwingen, den sie aus eigenen Mitteln niat zahlen könnten, jogenannte Schlafburschen" halten. Die Gesundheits­polizei hat hier gleichfalls in wohltätiger Weise eingegriffen, indem sie ein Mindestquantum ar Luftraum für jeden Schläfer vorschrieb, auch sonstige Maßnahmen tiaf, die frei­lich mehr von moralischen als hygienischen Rücksichten ein­gegeben waren. Es ist infolgedeffen manches besser gewor

Die neue Großh. Universitätsbibliothek in Gießen.

Ueber dieses hervorragende Bauwerk teilt Großh. Bau­inspektor A. Beder im Zentralblatt der Bauverwaltung

gen Stelle von de Unter Beifügung von Grundriffen und prächtig anschaulichen

ten- Buſed; und Stelle von Coßen Bused. 19. Auguft bei de m Neustädtertor un der umliegenden

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meifterei

Der heute rund 280000 Bände enthaltende Bücherbestand der Großh. Universitätsbibliothek war bisher in einem alten, zu diesem Zwecke notdürftig hergerichteten Bau untergebracht Nachdem dieser für den Bestand zu eng geworden war, und ein benachbarter sehr feuergefährlicher alter Bau zu Hilfe genommen werden mußte, fonnte man sich dem Gebote nicht bringung des Bücherschatzes zu sorgen. So wurde zunächst eine Erweiterung des alten Gebäudes durch einen nach modernem Magazin- Eyftem geplanten Anbau vorgesehen, dessen Esenkonstruktion man bei einem späteren Neubau verwenden zu fönnen glaubte. Indessen kam man von diesem Plane aus allerlei Gründen wieder ab und entschloß sich zu einem allen

ben, aber gut ist es noch lange nicht. Denn füglich kann die Polizei wohl gewisse Normen aufstellen, aber sie kann nicht befehlen, daß jeder geeignetes Wohn- und Schlafgelaß haben joll. Ob dies möglich ist, hängt von den mannigfachsten wirtschaftlichen Bedingungen und Voraussetzungen ab. Dic Polizei ist nicht Herr über die städtische Grundrente, sie fann nicht die städtischen Bodenpreise von Steigerungen zu­rückhalten und daher auch nicht die Erhöhung der Woh­nungsmieten verhüten. Hier können, wie gegenwärtig die Tinge liegen, nur die Städte selbst mildernd und regulierend eingreifen, erworbene Rechte schützen und gleichzeitig von einer exzessiven Ausbeutung erworbener Rechte zurück­halten.

Wer aber in komplizierte wirtschaftliche Verhältnisse ein­greifen will, der muß sich zuvor genaue Kenntnis aller ein­schlägigen tatsächlichen Zustände verschaffen, muß im vor­liegenden Fall in zuverlässiger und ausgiebiger Weise er­mitteln, ob und bis zu welcher Grenze und für welchen Entgelt die Wohngelegenheit dem Wohnbedarf entspricht. Ein solcher Ermittelungsversuch ist jetzt in Gießen gemacht worden, ganz nach dem Muster des Unternehmens, das der Leipziger Nationalökonom Karl Bücher vor sechszehn Jah­ren in Basel durchgeführt hat. Auf Veranlassung der Gie­Bener Ortsgruppe des Vereins deutscher Bodenreformer murden Studenten und Arbeiter aufgerufen, in gemein­schaftlicher Tätigkeit als freiwillige Erheber mitzuwirken. Drei Wochen hat diese gemeinsame Arbeit gewährt, die von der Gießener Bürgerschaft in entgegenkommendem Ver­ständnis unterstützt wurde. Ueberall, in der Wohnung des Tagelöhners und des Fabrikanten, des Beamten und des Gelehrten, wurde bereitwillige und genaue Auskunft er­teit. Für jede Haushaltung war durch den Erheber ein Fragebogen auszufüllen. Die Fragen bezogen sich vor allem auf die gesundheitlichen Verhältnisse, namentlich in den Wohnungen der kleinen Leute. In den Wohnungen von mehr als fünf Zimmern wurden nicht die einzelnen Räume des Haushaltungsvorstands, aber die Zimmer der Gewerbe­gehilfen und Dienstboten geprüft und ausgemessen. Neben der Größe der Räume selbst war die Stärke der Bewohner­sahl, hauptsächlich in den Schlafräumen, die Häufigkeit des Wohnungswechsels, die Höhe und die Schwankung des Miet­preises, die Einnahme aus Aftermiete, Gegenstand beson­derer Aufmerksamkeit. Das auf diese Weise gewonnene Material wird von berufener Seite zu einem Gesamtbild des Gießener Wohnungswesens verarbeitet werden und dann die wissenschaftliche Grundlage zu einer gesunden städtischen Wohnungsbefitik bieten können.

Das Gießener Beispiel sollte bald und vieler Orten Nachahmung finden.

Die Friedens- Enten.

( Eig. Bericht.)

Berlin, 17. August. Die Friedenstaube, die einst dem zweiten Stammvater des Menschengeschlechts, Noa, die Botschaft vom Versiegen der Sintflut brachte und als Symbol ein Delblatt in

auch der Bauplatz zunächst vielleicht auf eine andere Un­

bildend, an den Bücherbau anschließt. Dieser wurde, wenn

ordnung hinwies, als einflügliger Bau nach der Tiefe des Grundstück& angelegt.

Gegen die architektonisch näherliegende Lösung, den

und einem Querflügel auszubilden, ſprachen sehr wensentliche, praft sche Gesichtspunkte. Eine solche Anordnung ist gegen über einem einzigen Flügel für den Betrieb entschieden weniger geeignet, insofern die Uebersicht leidet und die Wege verlängert werden; auch entstehen an jedem Kreuzungspunkte mehrerer Flügel stets schlecht beleuchtete Stellen. Ferner erschien ias eranrücken der Flügel an die Straße auch Andererseits konnte der Bücherbau bei der Art des Bau­plages eine große Breite erhalten und dennoch wegen des weiten Abftandes der gegenüberliegenden Straßer pfluchten weiten Abstandes der gegenüberliegenden Straßen pfluchten einer reichlichen Beleuchtung sicher sein, somit auch eine möglichst zusammengedrängte Form erhalten. Eine spätere Erweiterung ist zunächst als Verlängerung des jeßigen flügel am Ende angefügt werden können.

Schnabel trug, ist ihres Amtes entsetzt. Seit es einen Journalismus gibt, ist an ihre Stelle die Ente getreten, die schnatternd verfündet, was ihr irgendwer eingegeben hat, ohne Prüfung, ohne Liebe zur Wahrheit und selbst ohne Sinn für Wahrscheinlichkeit. Die Japaner haben während eines anderthalbjährigen Krieges bewiesen, daß sie Meister sind in der Kunst des Schweigens. Herr v. Witte hat wäh­rend einer mehr als elfjährigen Ministerschaft den Ruf der Verschlossenheit erworben. Trotzdem wollen Berichterstatter, die in Newcastel unter Seufzern und Aengsten ihre mehr oder minder reichen Diäten verzehren und sie um fünftiger Aufträge willen mit Gewalt durch sensationelle Meldungen verdienen müssen, die Welt glauben machen, erstens daß Witte und Komura einander zu strengster Verschwiegenheit verpflichtet haben, zweitens daß Komura und Witte den Ausfragern früher noch als ihren eigenen Monarchen Rede und Antwort stehen, drittens daß die diplomatischen Send­boten Rußlands und Japans das unwiderstehliche Bedürf­nis fühlen, ihre geheimsten Gedanken dem Busen berufs­mäßiger Ausplauderer anzuvertrauen. Das Schönste aber ist: man glaubt es ihnen wirklich, und das Lesepublikum wird ärgerlich, wenn ihnen ihr Blatt den Newcasteler Entensalat nicht aufträgt. Amtlich ist bekannt gegeben worden, daß die verhandelnden Mächte eine lange Reihe japanischer Forderungen zum Gegenstand von Konferenzberatungen ge­macht haben. Diese Forderungen sind numeriert worden. Aber weder der Inhalt der einzelnen Forderungen ist genau angegeben, noch ist verlautbart worden, mit welcher Ziffer die verschiedenen Ansprüche eingereiht sind. Es ist also nur eine Art Rebus, wenn von Zeit zu Zeit offiziös gesagt wird, diese oder jene Nummer" sei zur Erledigung gelangt oder einstweilen zurückgestellt worden. Kein Mensch außer den Friedensdelegierten selbst weiß, welchen Inhalt die Chiffre deckt. Die Friedensentenzüchter aber scheuen vor dem Un­möglichen nicht zurück. Mit wahren Röntgenaugen durch= dringen sie verschlossene Aftenmappen und-raten frisch darauf los, was die einzelne Nummer bedeuten möge. Handelt es sich um eine Erledigung, so wird eine Forderung von untergeordneter Bedeutung eingestellt; ist von einer Vertagung die Rede, so wird eine Forderung von großem Belang zum Gegenstand der Meldung gemacht. Das eine ist so erfunden wie das andere, aus der Tiefe des Gemüts geschöpft, aus den Fingern gesogen, ohne jede störende Tat­sachenkenntnis kombiniert.

Aber nicht bloß in Newcastel arbeitet die frei schaffende Phantasie, deren stärkster Anhaltepunkt etwa das Blinzeln Wittes gegenüber der blendenden Sonne oder die Spur der Schlaflosigkeit auf Baron Rosens müdem Antlig ist. Auch in den Zentren der europäischen Politik wird die Ente zärt­lich gehegt und ihre Brut flügge gemacht. Nicht immer ohne bestimmte, natürlich sorgfältig verste.e Tendenz. So hat der Russi" herausgebracht, daß Herr v. Witte seine Berichte nicht an den Zaren schicke, nid, vom Zaren seine Instruktionen einhole, sondern seine Depeschen alle an Herrn b. Lamsdorf sende, dem russischen Minister des Auswärtigen, und von dieſem für ſein ferneres alten mit Weisungen

Verwaltungsbaues enthält die Sammlungsräume für Hand­schriften und Inkunabeln, für Karten und Kupferwerke, die für den Versand bestimmten Universi ätsschriften, ein Do­zentenlesezimmer, Räume für paläographische Uebungen, für die Zeitschriftenvorräte der Gießener gelehrten Gesellschaften, einen Ausstellungsraum für allgemein interessierende Hand­ſchriften und literariſche Seltenheiten, einen zu ebener Gebe liegenden Back aum mit unmittelbarem Zugang von außen für Annahme und Beförderung von Büchersendungen, endlich Archives bestimmten Raum. In einem Zwischengeschoß cinen zur Aufnahme der älteren Bestände des Universitäts­

über dem Packraum ist die Dienerwohnung untergebracht. Dienerwohnung anderseits durch eine unter dem Archiv Der Binnenhof ist einerseits vom dem Treppenhaus der liegende Einfahrt zugänglich.

Die lichte Höhe des Erdgeschosses beträgt 4,80 Meter. Durch Tieferlegung des Packraumes war es möglich, in der Höhe zwischen diesem und dem Obergeschoß drei Magazin­geschosse derart unterzubringen, daß der unterfie von dem Packraum, der dritte von dem Katalogzimmer und der Aus­

ot. Wohnungsnas uforderungen gerecht werdenden Neubau. Die Kosten für Bücherspeichers gedacht, während danach noch fitliche Duerleihe zugänglich ist. Das Archiv fonnte, weil sein Fußboden

weis Gieken.

eine solchen wurden im Staatsbudget 1901/02 angefordert und bewilligt. Am 12. November 1904 wurde der Bau

Bestimmend für die Raumanordnung im Verwaltungsbau

gleichfalls tiefer liegt, durch Galerien, zum Teil über der

Einfahrt liegend, der Höhe nach geteilt werden. Das Ober­

tenftrage 2, Bimmer. 1 in Gegenwart Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs eröffnet war in erster Linie der Hauptlesesaal, der, um zugleich das geschoß ft 4,65 Meter i. 1. hoch, während der Hauptlesesaal häfteffunden bon 8-1 un und dem Betriebe übergeben. Als Bauplatz wurde ein Hauptarchitektur- Motiv abzugeben den Giebel zwischen den

bon 3-6 Uhr

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Grundstück von etwa 5700 Quadratmetern zwischen Kepler­straße und verlängerter Bismarckstraße in nächster Nähe des Baublocks gewählt, auf dem sich jest dos Kollegiengebäude, das chemische Laboratorium, das physikalisch chemische Institut befinden, zu dem sich später wohl noch weit re naturwissen schaftliche Institute gesellen werden. Der dreuckige Bauplatz bot für Grundriß und Fassadengestaltung nicht unwesentliche Schwierigkeiten. Die Epiße des Treiecks nach der Stephans. sich nach rückwärts mit zwei Flügeln, einen Binnenhof

nmöbl. u. 4 möblierte Zimm ftraße nimmt der zweigeschossige Verwaltungsbau ein, der

leiner Laben.

mieten gefucht: Bohnungen von 1-73immer

beiden sich gabelnden Straßen einnehmen und, um eine

größere Höhenentwicklung zuzulassen, im Obergeschoß liegen mußte. In selben Geschoß sollten das 3 itschriftenlesezimmer und die eigentlichen Beamtenarbeitsräume, rämlich: Direktor, Kanzlei-, Beamtenzimmer, Ausleihe und Katalograum liegen. Die beiden letzteren vermitteln den Verkehr nach dem Bücher Speicher und sind unter sich über den Binnenhof hinweg durch eine Galerie verbunden, die zugleich als Kleiderablage für

die Beamten dient. Inmitten der Anlage liegt, vom Hofe aus beleuchtet, das Haupttreppenhaus. Das Ergeschoß des

ine Höhe von 8 Meten erhalten hat. Um für die Hand­bücherei des Lesesaales weiteren Platz zu schaffen, ist der Innenwand ces Raumes eine Galerie vorgelegt. Ein im Hofe dem Bücherspeicher vorgebauter Treppenturm dient zur Verbindung der Geschosse und des Dachraumes des Ver­waltungsbaues und des Bücherbaues, ein zweiter als Zugang sind außer den Räumen für die Zentralheizung eine Werkstatt, zum Tachraum der anderen Gebäudeseite. Im Keller sind Buchbinderei und photographische Dunkeltammer uuter­

gebracht.

( Fortsetzung folgt.)