gegangen. Seit dem 13. Januar hatte man von der Schiff keine Nachricht mehr. Jetzt hat ein Mann der Besatzung aus einem englischen Hospital an seine Familie in Stockholm geschrieben, daß er der einzige Ueberlebende von allen sei. Er jei, als der Dampfer unterging, in letzten Moment von zwei englischen Lotsen gerettet morden. Das deutsche Linienschiff Wörth" geriei bei einer Uebung in der Nähe von Kiel auf den Grund. Zwei Freuzer mußten in See gehen, um die„ Wörth" abzuschleppen. Ueber die Explosionskatastrophe an Bord des englischen Unterseeboots bei Queenstown liegt jetzt ein eingehender Bericht vor. Wie festgestellt ist, wurden durch die erste Explosion an Bord des Unterseeboots A 5 drei Personen getötet, nämlich ein UnterTeutnant, ein Mechaniker und der Oberheizer; zwei Mann werden vermißt. Das Kanonenboot„ Hazard" eilte zur Hilfe herbei. As die Mannschaften desselben sich an Bord des Unterseeboots begeben hatten, erfolgte die zweite Erplosion; durch diese wurden 19 Personen verwundet, darunter ein Leutnant schwer. Die Explosionen geschahen bei Füllung der Gasolinbehälter des Bootes, das sich danach zur Vornahme von Tauchübungen nach; der Hafenausfahrt begeben sollte.
Abgelehntes Gnadeugesuch. Der Regent von Braunschweig hat das Gnadengesuch der Frau des Majors b. Sydow abgelehnt. Frau v. Sydop war wegen Mißhandlung ihres Töchterchens in allen Instanzen zu 4 Monaten Gefängnis verurteilt worden.
Zwei maskierte Verbrecher überfielen in Köln das Dienstmädchen des Rabbiners Frank, als es abends die Haustür verschließen wollte. Die Männer knebelten das Mädchen, entrissen ihm die Schlüssel und versuchten in die Wohnung einzudringen. Als plötzlich von den oberen Etagen Schritte hörbar wurden, flohen die Verbrecher, die wahrscheinlich geglaubt hatten, die hochbetagte Frau des Rabbiners sei allein zu Hause gewesen. Das Mädchen, das bereits in den letzten Zügen lag, wurde aus seiner verhängnisvollen Lage befreit und dem Hospital überwiesen. Ter Vorfall erinnert an einen Raubmord, der in den Karnebalstagen von mastierten Personen vor Jahren ausgeführt wurde, ohne daß die Täter bisher ausfindig gemacht wurden.
Ein Dynamitattentat gegen einen Pfarrer wurde in Apcz( Ungarn) verübt. Als der Pfarrer Henessy gerade mit Verwandten und Freunden bei einem Abendessen saß, explodierte auf dem Hofe eine Dynamitpatrone. Das Mauerwerk wurde vielfach beschädigt und der Pfarrer durch einen Eisensplitter schwer verletzt.
© Die Affäre der Gräfin Montignoso ist vorläufig auf einem toten Punkt angelangt. Justizrat Körner ist nach Deutschland zurückgekehrt und die italienischen ordentlichen Gerichte werden jetzt über die Auslieferung der kleinen Prinzessin Anna Monica Pia zu befinden haben. Die Angelegenheit hat aber noch eine unerwartete pikante Folge gehabt. Die getrennt von ihrem Gatten lebende Frau des Grafen Guicciardini will auf Grund der Vorgänge zwischen diesen und der Gräfin Montignoso die Scheidungsklage erheben.
Ein fürchterliches Verbrechen harrt der Aufklärung. In Belgien bei Grand Lonaye wurde die Leiche eines Mädchens aus dem Meuse- Flusse gezogen, der die Arme bis zum Ellenbogen abgeschnitten waren.
A Blei statt Gold hat ein englischer Käufer von Goldbarren aus Indien erhalten. Von einem Transport, der aus neun Kisten bestand und aus den Kolar- Goldfeldern fam, fand sich eine statt des edlen Metalls mit Blei gefüllt. Man glaubt, daß der Diebstahl es handelt sich um ein Objeft im Wert von 64 000 Mark- in Indien begangen worden ist.
Stadttheater in Gießen. Heimat.
Schauspiel in 4 Aften von Hermann Sudermann. Geistreicher, funkelnder Dialog, hohe Schwungkraft der Sprache, Bilder von poetischer Schöneit, blendender Geist, der die Form zerschlägt, Säuren, die ägen, Schärfen, die wollüftig in das Fleisch dringen, und Bänder, die im Winde zerflattern, das ist Sudermann und das ist auch seine " Heimat". Wie der filberne Strahl einer Fontäne, der aus schwarzem Wasser emporsteigt und im dumpfen Fall zurückfällt, mutet uns das Werk an. Mit der ihm eigenen graziösen, prickelnden Sicherheit geht Sudermann wieder an die delikatesten Dinge, flaffende Risse dabei mit stühnem Sprunge nehmend oder mit geiftvollem Flimmer ein Strahlennez darüber ziehend. Es ist ein bitteres, satirisches Lachen über die Engherzigkeit jener durch ihre Wohltätigkeit sich Weihrauch streuende Kreise, die nur ehrbar sind, weil das Dach ihres Hauses sie schüßt, und die weit abrücken von allem, das sie in der wohligen Behäbigkeit ihrer selbstgefälligen Moral stören föunte. Eine Tochter wird aus dem väterlichen Hause gestoßen, weil sie den aufgezwungenen Freier nicht nehmen will. Sie geht draußen aber nicht in dumpfer Verzweiflung unter, sondern packt das Leben frisch bei den Hörnern und wird man bedente blos einmal die Blamage für die Familie Sängerin. Allerdings ist sie so rücksichtsvoll, eine berühmte zu werden und das söhnt sie mit der eitlen, unbedeutenden Mutter aus. Bei einem Besuch, den sie dem väterlichen Hause abstattet, gerät ihre Welt mit den Anschauungen ihres Baters, des pensionierten Oberstleutnant Schwerze, in Rallision. Es entspinnt sich hieraus der Konflitt, den der Dichter aber nicht löst, sondern aus der Welt schafft, indem er den alten Vater sterben läßt. Eigentlich verblüffend einfach. Aber troß dieses Kunstgriffes beansprucht das Wert volles Interesse.
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Die Hauptrolle, die Sängerin Magda, lag in den Händen Frl. Frieda Christophersen, des Gaftes vom Neuen Theater in Berlin. Wir lernten sie gestern als eine Künstlerin von ungemein frischem, lebenswahren Spiel und starter Berinnerlichung fennen. Man fühlte es, daß durch jebes Wort und jede Gebärde der warme Lebensstrom pulfte. Wie ein glänzender Falter flog sie durch die ehrwürdigen Räume und scheuchte mit ihrer Glut die trappelnden Larven, die sich in dem Moder ihrer Moral dort eingeniftet hatten, aus den Schlupfwinkeln heraus. Das Publikum applaudierte stürmisch und ehrte sie durch eine Blumenspende noch besonders. Als Partner war ihr Herr Linzen in der Rolle des Oberst
leutnants zugeteilt, der den zitternden, leicht erregten Greis 1 mehr möglich ist, daß die Turnvereine derartige
Naumann in
in recht guter Durcharbeitung gab, auch Frl. Dülfer hatte Organisationen schaffen, so ist dies jedoch an kleineren mit Margarete ihre zahme Haustochter Marie richtig aufgefaßt. Frl. Sand Pläßen heut noch dankbare Aufgabe, der sich die Turner Landwirt in aber spielte ihre Frau Oberst ohne Blut zu automatisch nicht entziehen sollen und dürfen. Hier ist der Ort, 13. Johann Ge an dem Ihr die auf dem Turnplatz erlangte Kraft und tine Schneider,
und Frau Fischer ihre Franziska mit zu wenig beißender Schärfe. Die Franziska ist eine Person, durch deren Stimme eine diabolische Schadenfreude klingt. Gut dargestellt dagegen war der Regierungsrat v. Keller durch Herrn Stein goetter. Mit feiner Mäßigung in Ton und Gebärde und beredtem Mienenspiel wußte er den egoistischen und feigen Lüstling scharf zu treffen. Das Haus, das sehr gut besetzt war, fargte nicht mit seinem Beifall.
G. H.
Gewandheit und den geübten Gemeinsinn zum Ausdruck bringen könnt! Ihr müßt in Eueren Gemeinden die treibende Kraft sein, derartige Organisationen ins Leben rufen, und wo sie sind, die immerfrische Jugendkraft zur Weiterbelebung und Weiterentwicklung zu stellen. Die Turner müssen überall, wo es es gilt, eine gute
zu
mann bahier mi
Am 11. F
Anna Juliane
Am 10.
Sache zu unterstützen und zu fördern, in erster meister dahier.
Zugentgleisung beim Provinzial- Siechen- Reihe stehen. Diese Aufgabe wurde in den letzten mädchen dahie
hause zu Gießen.
In legter Nacht gegen 1/21 Uhr ist der fahrplanmäßige von Fulda nach Gießen bestimmte Güterzug furz vor seinem Ziele in der Nähe des Provinzial- Siechenhauses entgleist und konnte trotz größter Anstrengungen bis jetzt nicht fortgeräumt werden. Man berichtet uns über den Unfall das folgende:
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Der regelmäßige Güterzug Fulda- Gießen, der 1/212 Uhr nachts den Uebergang der Licher Chaussee in der Nähe des Provinzial- Siechenhauses passiert, tauchte erst mit / stündiger Verspätung aus dem Walde auf und näherte sich der dortigen Wärterbude. Als er taran vorbeiging, fiel es dem diensthabenden Beamten auf, daß hinter zwei Lokomotiven nur zwei oder drei Wagen herrollten. Während der Beamte aber den Wagen nachsah, gewahrte er plöglich zu seinem Schrecken, wie sich auf dem Geleise noch eine lange, dunkle Linie auf ca. 100 Aren heranbewegte und mit rapider Schnelligkeit an seinem Stande vorbeisaufte. Einige Augenblicke banger Erwartung und dann ein furchtbarer, weithin die Nacht durchdringender Knall, der Boden scheint sekundenlang wie bei einem Erdbeben zu schwanken, und dann ist es geschehen: Der hintere Teil des Zuges ist auf den vorderen gestoßen und zur Entgleisung gebracht worden. In wirrem Knäuel schoben sich gegen 12 Wagen über und ineinander, überschlugen sich und stürzten vom Bahnkörper herab, im Sturze die Telegraphendrähte zerreißend. Heute Morgen und Nachmittag eilten große Scharen Schauluftige hinaus, um die Situation und die Aufräumungsarbeiten in Augenschein zu nehmen. Das wilde Chaos, das der Zusammenstoß gezeitigt hatte, gewährte einen eigen tümlichen Anblick und wurde mit seinen gestürzten und zertrümmerten Wagen, die teilweise sentrecht hochstehend, ihre Ladungen herauswarfen, wiederholt photographisch festgehalten. Ein größeres Aufgebot von Beamten und Arbeitern war seit heute Nacht damit beschäftigt, die Strecke von den Trümmern zu reinigen und wieder befahrbar zu machen, doch dürfte dieses nach fachmännischer Ansicht im Laufe des morgigen Vormittag erst geschehen sein. Einstweilen müssen die Reisenden bei der Unfallstelle umsteigen während der Güterverkehr über Lollar geleitet wird. Die Telegraphen verbindung wurde bis heute Mittag wieder hergestellt. Als Ursache der Entgleisung wird Berreisen der Berkoppelung angeführt. Menschenleben sind glücklicherweise nicht zu beflagen, während der Materialschaden ein bedeutender ist. Die beiden Lokomotiven blieben unversehrt. Sofort nach Meldung des Unfalles wurden von Gießen und Fulda Hilfs. züge abgelassen, die gegen 2 Uhr nachts eintrafen und ungesäumt die Aufräumungsarbeiten in Angriff nahmen.
Lokales.
18. Februar 1905
** Anläßlich des Attentats auf den Großfürsten Sergius hat der Großherzog eine vierwöchige Hoftrauer angeordnet. s Der Großherzog und die Großherzogin sind vorgestern nach 14 tägigen Aufenthalt in Lich resp. Romrod wieder in Darmstadt eingetroffen. Abends 9 Uhr hatten die Darmstädter Vereine einen großen Lampionzug mit Serenade veranstaltet, der einem impossanten Verlauf nahm. Wohl ca. 3000 Personen aller Berufsstände in ca. 80 Vereinen mit 8 Musikkorps fzten sich von dem Ballonplaz aus teils mit Lampions, teils mit Fackeln versehen in Bewegung, zogen durch die Alexanderstraße über den Paradeplag, Rheinstraße, Wilhelminenstraße nach dem neuen Palais und nahmen vor demselben Aufstellung, während die vereinigten Gesangvereine in den Balaisgarten einzogen und unter Leitung des Direnten Fahr drei Lieder sangen: , Gott grüße Dich"," Die Himmel rühmen 2c." und das " Deutsche Lied". Das hohe Baar stand während der Aufstellung der Vereine und während des Gesanges auf dem Balton und folgten, wie man beobachten konnte, dem Gesang mit großem Interesse.
n
Jahrzehnten durch die übermäßige Preisturnerei bon den meisten Turnern fast vergessen und auch hter und da vernachlässigt. Gibt es denn etwas Schöneres als das Streben, seinem Mitmenschen im Falle der Not beizuspringen und helfen zu können und das beglückende Bewußtsein, seine Pflicht zu erfüllen! Und hierzu ist der schönste Boden das Feuerlösch- und das Sanitätswesen, dem die Turnvereine sich allerorts widmen sollten. Diese Zeilen mögen dazu beitragen, daß es auf diesen Gebieten vorwärts geht!"
Aus dem Gerichtssaal.
Straffammer.
Gießen, den 17. Februar 1905. In der am vorigen Freitag verhandelten Sache gegen Georg Gundrum 4. von Alsfeld wegen Störung der Sonntagsruhe wurde Beschluß verkündet, daß eine neue Die ebenfalls am Hauptverhandlung stattzufinden habe. genannten Tage verhandelte Privatflage des Wilhelm Rapp von Mittel- Seemen gegen Peter Wilhem Bach wegen Beleidigung, führte zur Bestätigung des vom Schöffengericht Ortenberg ergangenen Erkenntnisses, das auf Freisprechung lautete. Ein oberhessischer Gerichtsdiener wurde wegen Vergehens im Amte zu 3 Monaten und 2 Wochen GeDie er in amtlicher E genschaft vereinnahmt hatte, für sich fängnis verurteilt. Er hat etwa 150 Mt. Stempelgelber, verwendet. Um seine Veruntreuunge zu rerdecken, fertigte er eine falsche Nachricht an einen Zahlungspflichtigen und verfälchte sein Dienstregister durch unrichtige Einträge. Wegen Körperverlegung wurde der Ludwig Abel von Wiesed mit einer Gefängnisstrafe von 1 Jahr und 3 Monaten belegt. Er hat im angetrunkenem Zustande dem Küfer Bierau mit einem Messer in den Nacken und Rücken gestochen, ohne ihn jedoch erheblich zu verlegen. Die hohe Strafe begründete das Bericht mit der Gefährlichkeit der Handung des Messers. Die Kommis Rudolf Langliz und Karl Seiß zu Büdingen sind geständig, daß sie ihren Prinzipal etwa 130 Mt. unterschlagen haben. Um diese Veruntreuung zu verdecken, machten sie falsche Einträge in die Geschäftsbücher. L. erhielt 2 Monate 3 Wochen Gefängnis; der noch jugendliche S. tam mit 1 Monat 1 Woche davon. Unter der Anklage der Urfundenfälschung und des Betrugs wurde der Knecht Gerhard Goldmann von Reicheldheim zu 8 Monaten Gefängnis verurterit Er hatte eine von seinem Dienstherrn angefertigte Bürgschaftsurkunde von 6 Mt. auf 26 Mt. abgeändert und dadurch einen Kaufmann in Echzell um einen Anang gebracht.
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Falls Sie beabsichtigen, Ihre Kinder Lebertran einnehmen zu lassen, da die richtige Zeit dafür jetzt ist, sollten Sie sich vergegenwärtigen, daß Scotts Emulsion ihnen das Ginnehmen ganz wesentlich erleichtern würde. Die neu belebende und kräftigende Wirkung des Lebertrans ist in Scotts Emulsion vollkommen erhalten geblieben, das besondere Herstellungsverfahren macht den Lebertran jedoch schmackhaft und leicht verdaulich und verdeckt den widerliches Geruch des Trans, der die meisten Kinder vor dem Einnehmen zurückschreckt. Scotts Emulsion sichert alle die Erfolge, die Lebertran bewirken kann, aber sie tut es in angenehmer Weise und in erhöhtem Grade.
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Schutzmarte.
wird von uns ausan Apotheken und fauft, und zwar nte Maß, sondern nur in flaschen in Karton mit Scott& Bowne, furt a. M.
Bestandteile: Feinster Medizinal- Lebertran 150,0, prima Glyeriu 50,0, unter, phosphorigsaurer staff 4,3, unterphosphorigsaures Natron 2,0, pulv. Tragant 8,0feinster arab. Gummi pulb. 2,0, destin. 28asser 129,0, Altohol 11,0. Sterzu aromatische Emu fion mit 8imt, Mandel- und Gaultheria- Del je 2 Tropfen.
Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen.
Geborene.
Am 7. Febr. Dem Kolonialwaren- und Bierhändler 8. Glaser Wilhelm Kreß eine Tochter. 9. Seifenfieber Heinrich Trechsler ein Sohn, Heinrich Karl Ferdinand. Hermann Lessel Zwillinge, Elisabeth Anna und Lina Ida. 10. Taglöhner Jost Rüspeler ein Sohn, Dtto. 11. Taglöhner Peter Margolf eine Tochter, Elisabethe Lina Liesa
* Zurnerei und Feuerlöschwesen. Die im Dezember v. Js. erschienene Turnzeitung des Gaues Rheinhessen veröffentlicht einen von dem 1. Vorsitzenden der Turngemeinde Worms Herrn Baas über Turneret und Feuerlöschwesen verfaßten, auch die Algemeinheit interessierenden Aufsatz wie folgt:" Im Anschluß an den letzten Gauturntag, welcher am 27. v. Mts. in der Turnhalle zu Osthofen abgehalten wurde, hat die Turn- und Feuerwehrgemeinde Osthofen den Vertretern des Gaues die Tätigkeit ihrer Feuerwehrabteilung vor- Frieda. 12. Besißer einer chemischen Wascherei Carl Herr geführt. Ich muß gestehen, daß ich noch selten eine so stramine und schneidige Feuerwehrübung gesehen und muß ich hierdurch dem Korps meine vollste Hochachtung und Anerkennung aussprechen. Ich möchte mir bei dieser Gelegenheit erlauben, unsere Vereine auf dem Lande und in größeren Städten aufzufordern, fich des Feuerlöschwesens tatkräftig anzunehmen. Hier ist das Feld, auf dem Ihr Euch die Achtung Euerer Mitbürger, der Gemeinde und Staatsbehörde erringen könnt, die mehr wert ist, als wenn Ihr von Ort zu Ort zieht, um Diplome einzuheim sen. Wenn es auch heute in mittleren und größeren Städten nicht
eine Tochter, Lilly Antonie Johanna. Dreher Rudolf Wolf ein Sohn, Ludwig Max. Buchhalter Peter Reichert ein eine Tochter, Margarete Emilie. Reftaurateur Mor Hartung Sohn, Adolf Karl. 13. Hilfsschaffner Heinrich Schneider Uhl ein Sehn. 14. Schlosser Ernst Döpfer eine Tochter, ein Sohn, Wilhelm Ludwig. Kesselheizer Heinrich Friedrich Elisabethe Erneftine Marie. eine Tochter, Mathilde Rosa Karola. 15. Monteur August Kaufmann Otto Fangmann Hoz eine Tochter.
Aufgebote.
Am 9. Febr. Wilhelm Schönfeld, Taglöhner dahier mit Franziska Katharine Reinhardt hierselbst. 11. Ludrig Schäfer, Fabritarbeiter in Londorf mit Anna Katharine
87 Jahre al
Schwalb dahi mann babier. Schneidermeift
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3. Berteilung 4. Ersazwahl 5. Bericht übe Revision. Gießen,
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Saulbaufe, S Borzulege ( Auszug aus die über 12 S
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