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Der Totalifator.

Der Reichstag hat nach den Osterferien den Bericht seiner Kommission über die Totalisator- Vorlage vorgefunden. Es handelt sich darum, den Totalisator, d. i. die bei Pferde­rennen im Gebrauch befindliche Wettmaschine, aus dem Zu­stand der behördlichen Duldung in den der gesetzlichen Be­rechtigung hinüber zu führen. Der viel umstrittene Gegen­stand hat auch jetzt wieder eine heftige Polemik für und vider hervorgerufen. Einen vermittelnden Standpunkt zwischen den beiden Extremen der Totalisatorfreundschaft und-feindschaft nimmt die folgende Zuschrift ein, die wir hier wiedergeben, ohne irgendwie in der Frage selbst Stel­lung zu nehmen:

Man will es als eine Versündigung des Staates hinstellen, wenn er aus Einrichtungen Gewinn zieht, von denen er eigentlich wünschen müßte, daß sie nicht da seien. Man bekommt die erbaulichsten Predigten über die Macht der Versuchung zu hören, die der Staat in geradezu teuf­lischer Weise sich dienstbar mache, indem er eine Wettanstalt konzessioniere und dadurch das Wetten unter seinen billigen­den Schutz stelle. Alles Unheil, das möglicherweise aus dem Wetten bei den Pferderennen entspringen fann, wird sol­herart dem Staat allein als dem Urheber zur Last gelegt.

Genau dasselbe Lied erklingt, wenn von den staatlichen Klassenlotterien die Rede ist. In unzählbaren Wieder­holungen hat man gegen die Lotterien in Parlamenten und anderen Versammlungen gedonnert, und den wuchtigen Re­den wurde lauter Beifall gezollt, obwohl die Mehrzahl der Redner und die Mehrzahl der Hörer im Geldtäschchen sein Lotterielos hatte.

In allen diesen Deflamationen steekt ein gut Teil Heu­chelei und eine maßlose Uebertreibung. Man mag das Lotteriespiel verwerflich finden oder verteidigen, man mag den Totalisator unterdrücken rellen oder empfehlen- man kann nicht mit Wahrheit behaupten, daß Klassenlotterie und Totalisator die Spielleidenschaft erst geweckt oder die vor­handenen genährt und über das Maß hinaus gesteigert hätte, zu dem sie sonst gediehen wäre. Man braucht bloß nach England und Amerika zu sehen. Dort gibt es keine Staatslotterien, dort hat man bei den Pferderennen keinen Totalisator aber gewettet wird, daß sich die Balken bie­gen. Um alles und auf alles wird dort gewettet, und jedes Tagesereignis wird zum Ausgangspunkt und zum Gegen­stand von Spiel und Wette gemacht.

geschenkt hätte. Die Annahme eines Schlußantrages schnitt den Faden der Reden ab und es begannen die Abstimmun gen. Die freisinnigen Vorschläge wurden glatt abge­lehnt, der Antrag Zedlig in namentlicher Abstimmung mit 148 gegen 121 Stimmen. Dagegen wurde ein Even­tualantrag v. Jedlig, zum Ausgleich der Härten in der Lehrerbesoldung 5 Millionen in den nächsten Etat cin­zustellen, mit 157 gegen 114 Stimmen angenommen. Die nächste Situng findet Donnerstag statt, und zwar wird die zweite Lesung der Bergarbeiterschutz- No­velle auf der Tagesordnung stehen.

Die menschliche Neigung zu Spiel und Wette haben wir natürlich auch. Es wäre erstaunlich, wenn es anders wäre. Auch bei unseren Pferderennen wird gewettet, mit und ohne Totalisator. Und es sind nicht immer pferdeverständige Leute, die Wetten abschließen. Keineswegs. Bei uns so wenig wie anderwärts. Die Leute sehen nicht einmal die Pferde, auf die sie wetten. Für sie ist bald der Name des Reiters bestinumend, der schon manchen Sieg davongetragen hat, bald der Name des Pferdes, der in den Zeitungen ge­rühmt worden, bald der Name des Besitzers, und in den meisten Fällen ein Tip von unkontrollierbar dunklem Ur­sprung, ein Wink von ganz unfraglicher Wertlosigkeit. Die Leute wollen eben wetten, und es ist ihnen im Grunde voll­fommen gleichgültig, worauf die Wette geht. Sie haben nutr ein Interesse: daß es beim Austrag der Wette ehrlich zu­gcht, daß die Auszahlung im Gewinnfall gesichert sei. Denn die Wettenden selbst müssen ihren Einsatz zuvor entrichten, ihnen wird fein Kredit gewährt. Wer aber bürgt für den ..Buchmacher" und das private Wettbureau? Keine Seele hürgt dafür, und der Zusammenbruch ist auch gar keine sel­lene Erscheinung. Man kann beinahe sagen: der Buch­macher", und das private Wettbureau zahlen in der Regel nur dann, wenn sie einen Gewinnüberschuß haben. Bei dem Totalisator sind solche Unregelmäßigkeiten natürlich ausgeschlossen. Ob es bei den Pferderennen selbst immer ganz reinlich zugeht ist freilich eine andere Frage. Die hat aber mit dem Totalisator nichts zu tun, gerade weil die große Ueberzahl der Wettenden blind und ohne Sachkennt nis wettet, nicht aus Neigung zu den Rennen, sondern aus Neigung zum Wetten.

Die Wettlust ist vorhanden und läßt sich nicht unter­drücken. Von dieser Tatsache muß man ausgehen. Auch davon, daß Wetten und Spielen an sich nicht unmoralisch sind, daß sie es erst durch unwirtschaftliche Uebertreibungen werden. Gerade weil dies so ist, kann man recht gut em­pfehlen, daß von Staatswegen Einrichtungen getroffen wer den, die dem Spieltricb Genüge tun. Auf diese Weise wird den unkontrollierten und unkontrollierbaren Spiel- und Wettbureaus ein Ende gemacht.

Soziales Leben.

[] Der Zusammenhang der Trunksucht reit dem er­breden. Von den im Jahre 1903-04 in preußischen Zucht­häusern zum Zugang gekommenen 5371 Buchthausgefon­genen waren 899 Männer und 90 Frauen, zusammen 989, das sind fast der fünfte Teil der Gesamtzahl, Gewohnheits­trinker, 509 Landstreicher. Nicht weniger als 1474, also mehr als der vierte Teil, hatten die letzte Straftat in der Trunkenheit begangen. Die Bensonen mit verminderter oder fehlender Arbeitsfähigkeit machen nur eine kleine Min­derheit aus: es waren 364 Zuchthäusler vermindert ar­beitsfähig, 23 dauernd und 15 vorübergehend arbeitsunfähig.

Daß man gegen Spiel und Wette eifert, ist verständlich und zum mindesten nicht unverständig. Es ist aber unver. ständig, wenn man verlangt, daß man neben erwachsene Menschen einen Schußmann stelle, der sie hindere, dem Spieltrieb öffentlich nachzugehen. Der erwachsene Mensch weiß in der Regel, was er fann und darf, und es ist nicht gestattet, ihn in gewisser Beziehung ohne geordnetes Ver­fahren zu entmündigen.

Vermischtes..

Imit dem auch der faltige, quergereihte Keulenärmel harmonie Lollar. Auf ber hi Frauen, welche wünschen, die Kleidung für sich und Arbeiter von 19 3 Familie bei möglichst mäßigen Aufwendungen nach individuel brüdt; der schwer Geschmack selbst herzustellen, finden in dem Favorit- Modt nach Gießen geb Album der Intern. Schnittmanufaftur, Dresden( Preis 50 Be in derfelben Fabril eine wertvolle Hilfe. Nicht nur, daß dieses große Abbie Preffe abgebrüd eine umfassende Uebersicht der modernen Frauenkleidus, Aßlar. Las di bietet, gewährt es noch den großen Vorteil, daß von an Dilllal- Sai

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Lokales.

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17. Mai 1905. nidftarre feftgeftel ** Der Großherzog hat den Gerichtzakzessift Alsfeld, 16. Johann Freiherrn Schent zu Schweinsberg zum o ug die Zahl der Konzertverein Gießen. Die Kammermuffig, 4 breillaffig und benbe famen nunmehr durch das Konzert am Sonntag zu der Schüler beli furt( Viola) sowie Frau Hallwachs- Berny aus Kassel( Gesan israelitif. Jm gaben ein hochinteressantes Programm. Am unvergeßlich abgelaufenen Schul wird wohl allen das herrliche C- moll- Quartett von Brabiläum feiern fonnten.

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Abschluß. Das Trautmann- Trio und Herr Natterer Fra

bleiben. Vom Cello- Solo im Eingang bis zum grandio

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K Frankfurt a. M

und geradezu hinreißenden Schluß sprudelte ein Born on notierte: feu 3.10 Schönen und Vortrefflichen, gehalten in meisterhafter For per 50 Rilo. Tenb

Etwas über die engen Grenzen hergebrachter Form hina strebte R. Strauß C- moll Quartett. Auch Enthaltsan

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in den Ausdrucksmitteln ist schon in op. 13 nicht Alexander Schwarz Meisters Liebe. Ließ uns Brahms bspw. zur Abwechslu a befindet sich in Be die Streicher in edlen Dreiflung- Folgen ohne Klavier in fich auf 2 Million schlichte schöne Sprache reden, so stellt Strauß dem In K Aus Raffan, 16 preten des Klavierparts eine Aufgabe, die nicht nur ber Regierungspräfiden rein künstlerischen Standpunkte aus unsere Bewunderu barlahn, Limburg, Un für Herrn Trautmann fordert. Daß dabei das Künstlerifere angeordnet. nicht zu kurz tam, sei übrigens auch bei den ander** Darmstadt, Herren dankbar anerkannt. Wir Gießener brauchen übah. Oberbergrat das Zusammenspiel wohl nichts mehr hinzuzufügen, als: Minifterium des I war wieder einmal wunderbar. Die Sängerin Frau Hagen die Sittlichkeit a wachs- Berry hatte mit Hugo Wolf", dem so larfiffor Chelius ist verkannten und jeßt erfreulicher Weise so viel gesungenönlichkeit, verheirate mehr Glück als mit Schubert." Das lebhaft applaudiererber den Fall konnte Publikum wurde mit einer Bugabe belohnt. Einen selt jäteres brahten. und schönen Genuß gewährte uns Herr Hegar durch Wiesten Kreisen Auf gabe der B- dur- Sonate von Händel. Er hat sich den. wieder auf lange einen Platz im Herzen des Gießen K Wiesbaden, 16 Musikfreundes erorbert. Das schöne Gelingen des Aberörder. Heute morge aber berechtigt uns zu der Hoffnung, auch im räthfules zum Rothen Kre Winter sich an manchem Blum nstrauß aus der Rammelbstmordversuch machte musif Literatur von unserem Trautmann- Quartett dargebot erquicken zu können.

Maienzauber und Maienschöne allenthalben! Und ein Sehnen in der Menschenbrust, über Berge und Täler zu schweifen, um sich in der freien Natur neue Schaffenstraft und frischen Lebensmut zu holen! Mach Dich auf und sieh Dich um, reise' mal' n bissel rum! mahnt schon Wilhelm Busch und ist's nicht ein wohlgemeinter Ratschlag, der be­sonders dann beherzigenswert erscheint, wenn sich draußen die Pracht immer mehr entfaltet? Glücklich, wer jetzt die Affr zu packen und mit leichtem Herzen, vollem Beutel und funkelnagelneuem Reisekostüm die Schönheit der Welt zu genießen vermag! Denn nagelneu soll der Anzug sein, wenn er sich den Strap izen einer längeren Reise geeignet erweisen soll, nußt sich doch nirgends die Kleidung so schnell ab als wie auf der Reise, wo man, losgelöst von Heim und Gesellschaft, es ganz besonders rötig hat, durch forrette Klei dung den Eindruck eines wohl­erzogenen Menschen zu wahren. Zu den unentbehrlichsten Reise­requisiten zählen u. a. die prakt. Staubmäntel, obgleich fie in Hinsicht auf ihre Zweckmäßigkeit meist nicht ganz so elegant er­scheinen, wie das forrette Reises tostüm. Der lose Genre macht sich hier überwiegend bemerkbar, wenn auch einzelne in Falten gelegte Former, die durch einen Gürtel anschließend gemacht, als letzte Neuheit proflamiert werden. Durch ihre flotte Wirkung sind sie speziell bei den jungen Damen beliebt, die

Wir würden dem Totalisator keine Träne nachweinen. Wir würden es als öffentlichen Gewinn betrachten, wenn weniger gespielt und gewettet würde, als tatsächlich geschieht. Wir mögen uns aber nicht einreden lassen, auch nicht im Namen der Staatsmoral, daß es ein öffentlicher Schaden sei, wenn die, die durchaus wetten wollen, die Möglichkeit finden, da zu wetten, wo es wenigstens ehrlich zugeht.

Preussischer Landtag.

Haus der Abgeordneten.

Figur a.

eine elegante Figur ins Treffen zu führen haben, während die langen losen Mäntel besonders für starte Personen kleidsam, an denen sie selbst eine unschöne Fülle liebevoll verdecken. Einen solch modernen Mantel aus écru Leinen zeigt unser Modell a. Das Aparte desselben liegt in dem weiten japanischen Aermel, der halb dem Vorderteil, halb dem Rückenteil angeschritten ist und die natürliche Schulter­linie betont. Eine Geishaform, über die sich ein Umlege­tragen legt, ergibt den Halsabschluß, den Halsabschluß er­weitert eine nach innen gelegte Falte, die dem Mantel den eleganten Fall verleiht. Nun noch ein Wort über die heurigen Sommerkleider. Hier schweigt man betreffs der leichten Stoffe in förmlichen Stofforgien, zeigen doch die

( 182. Sigung.) RK Berlin, 16. Mai. Eine wichtige Frage am wichtigsten für die Volks­schullehrer selbst stand heute zur Beratung: Soll zugleich mit dem für den Herbst angekündigten Schulunterhaltungs­gesetz die Lehrerbesoldung geregelt werden oder nicht? Die Regierung sagt:" nein"; erst das eine( das schon Schwierigkeiten und Kosten genug macht), und dann das andere. Und Konservative und Zentrum stehen auf ihrer Seite." Ja" aber sagen die Freikonservativen und die Linke, denn sonst werde die Aufbesserung der Lehrergehäl ter auf die lange Bank geschoben. Der Freiherr v. Ze d- Fizz, der heute auch den Reigen begann, will nur provi­forisch die Gehälter festsetzen. Ihm widersprach der Mini­sterialdirektor Schwartopff aus den oben angegebe nen Gründen. Eng an diesen schloß sich Dr. Irmer ( fons.) an. Dr. 3 wick( frs. Vp.) dagegen vertrat die An­träge der Linken, die eine sofortige Regelung der Gehälter mit einem Grundgehalt von 1350 Mark fordern. Dann ging die Debatte noch eine Weile weiter, ohne daß das im mer leerer werdende Haus ihr besondere Aufmerksamkeit

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*** Hndde. Heute Vormittag mußte Hudde sich wie in Roblenz wegen eines Diebstahls verantworten. Er deshalb durch Gendarinen dorthin transportiert worden. *** Motorschiffahrt. Die im vorigen Jahre schnell beliebt gewordene, aber nach kurzer Zeit schon wied eingestellten Fahrten mit dem Motorboot auf der La werden in wenigen Tagen wieder aufgenommen. Der b jährige Schiffsführer Georg Nau hat ein Motorboot worben und beabsichtigt, regelmäßige Fahrten zwis Gießen und Dutenhofen einzurichten.

gereihten Röcke eine solch ungeheure Weite, daß sie in Verbindung mit einer Schleppe das Gehen fast zu einem Kunststück machen. Rechnet man nun noch die fnappen, engen Taillenfaçons hinzu, so muß uns die Modedame von heute bei­nohe als Märtyrerin erscheinen, obwohl sie dies nie zugestehen wird. Besser ist schon die daran, die sich zur Blusen­taille oder gar zur Bluse bekennt. Die Blusentaille von heute zeichnet durch Vermeiden des häßlichen Hängebausches aus, statt in ihm zu verschwinden, tritt jetzt die Faltenfülle der Vorderteile je nach der Figur straff oder locker in den hohen Miedergürtel. Die blufigen Façons werden vielfach mit leicht ge­freuzten Vorderteilen gearbeitet und öfter auch mit Laz- und Westenteilen aus­gestattet, als Saisonneuheit gilt eine An­lehnung an die drapierte Schnebbentaille, die quergereihte Bluse, wie eine solche unser nebenstehendes chiles Modell b dorstellt. Die aus champagnerfarbener Eolienne gefertigte Toilertte zeigt den Oberstoff der Bluse derart arrangiert, daß sich der Eindruck querlaufender Büffchen ergibt, die durch farbig unterlegte Spigen von einander getrennt erscheinen. Unten tritt sie in leichtem Bausch in einen faltigen angesetzten Miedergürtel,

Figur b.

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Landwirtschaftl. Studienreise nofen oberbadischen Zuchtgebieten. Das ausführahli gramm für die feitens des Hessischen Landwirtsc der Zeit vom 4-8. Juni geplanten Studienreise inst oberbadischen Buchtgebieten ist nunmehr durch ein. machung in der Hessischen Landwirtschaftlichen anzen auf de veröffentlicht. Der größte Teil des 1. Tages( S durch die Reise nach Donaueschingen( Schwegingen in Anspruch genommen. Für den Rest des Tage

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Besichtigung der dortigen Zuchten und Zuchtanstalter Selters we

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plant. Am Montag ist den Teilnehmern Gelegenheit boten die Mundelfinger Jungviehweide sowie die Zuchten der Umgebung von Donaueschingen kennen zu einem feinen Abstecher am 3. Tage nach dem Schaffhausen folgt die Besichtigung der Zentralbie sowie des Hengst- und Farrenstalles zu Radolfzels. Abend erreichen die Teilnehmer Meßkirch, woselbst Farrenhaltung sowie einige Zuchten besichtigt werden. D 4. Tag der Studienreise wird zum Besuche der staatlic Jungvichweide in Tannenbromm und von Zuchten in Umgebung von Meßkirch sowie zur Besichtigung des Hend und Farrenstalles und der Spitalzucht in Pfullendorf wendet. Die offizielle Studienreise schließt mit dem 5. T an dem eine Wagenfahrt mit Besichtigung der Jungbi weide und des Zuchthofes Marienhof- Lichtenegg sowie derer Zuchten, nach Uhldingen über Heiligenberg geplant Ein Dampfboot wird die Teilnehmer von da nach Main ( Besichtigung des dortigen Großherzoglichen Hofgutes) von dort nach Konstanz, tem Endpunkt der Studienre befördern. Bei genügender Beteiligung findet am folgen garantiert ( 6.) Tage ein gemeinschaftlicher Ausflug auf den Boden und in das Appenzellerland( Friedrichshafen, Rorscha Heiden, St. Antonie, Oberegg) mit Besichtung von 8 und Weiden statt. Anmeldungen zur Teilnahme sind

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stadt, Bismarcksstraße 78, zu richten, der die Reise lei K Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß 190 m reiches Obstjabr werden wird. Die Birnen zeigen reichen Fruchtansaß, wie lange nicht mehr. Die Aer tank eben in die Blüte getreten, versprechen einen guten durch die Blüte gefommen. Nur diejenigen Pfirsichere prikosenbäume, die sehr frühzeitig in die Blüte tame nahme. deshalb unter dem Frost gelitten haben, machen eingauri

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