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schlachtet und verspeist. Ein Menschenbraten sei für jene Afrikaner ein wahrer Leckerbissen.
[ Die Leiden des Wildes] unter dem letzten starken Frost sind sehr groß gewesen, wie ein Bericht aus der Nomintener Heide beweist. Obschon zahlreiche Futterstellen er= richtet sind, so sind doch viele Rehe und Hirsche, besonders jüngere oder schwache Tiere, erfroren. Verendete Rehe wurden an den Wegen gefunden. Der festgefrorenz Schnee machte es dem Wilde sehr schwer, sich die Nahrung zu suchen. Hirsche sind besser fortgekommen. Auch viele Wildschweine erlagen der Unbill der Witterung.
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[ Ostafrikanische Bildung.] Aus Mrogoro wird der Deutschostafrikanischen Zeitung" folgende heitere Geschichte geschrieben:„ Ich hatte in der Postagentur zu tun und mußte dort einige Zeit warten. Der diensttuende Beamte verließ für kurze Zeit das Postzimmer, weshalb ich zum Zeitvertreib ein auf dem Tische liegendes Buch über Baumwolle zur Hand nahm. Auf einmal kant der schwarze Hilfstelegraphist auf mich zu, sah mich mit stieren Augen an und fragte: Beackern und bepflanzen die Europäer in Europa auch ihr Land oder machen sie nur in Papier?" Der scheint ja schöne Begriffe von uns zu haben. Aber immerhin gibt ein solcher
Fall zu denken
[ Merkwürdige Vorschläge zu neuen Steuern] sind dem barum benötigten Berliner Magistrat von privater Seite gemacht worden. So lenkt eine Dame das Augenmerk auf die Besteuerung der Eitelkeit und will von jeder Frau, die sich gnädige Frau" oder Frau Geheimrätin" oder ähnlich betiteln läßt, jährlich 20 Mark eingezogen wissen. Dafür soll jede dieser Damen alljährlich ein neues Abzeichen erhalten, und nach einer beigegebenen Berechnung sollen mit dem weiteren Ertrage dieser Steuer noch die ganzen Lasten der Kranken- und Armenverwaltung mit 26 Millionen Mark jedeckt werden können. Die Dame fennt also wohl ihre Schwestern ganz genau! Ein anderer Vorschlag geht auf ine Papageien- Steuer( 20 Mark), eine Rennpferde- Steuer ( 50 Mark), eine Auto- Steuer. Junggesellen mit einem Einommen von 3000 Mark sollen nach einem weiteren Antrage 10-15 Mart, solche mit höherem Einkommen entsprechend nehr zahlen. Mädchen, die nicht heiraten wollen und 2000 Mark Einkommen haben, sollen mit nindestens 10 Mark jerangezogen werden.
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(:) Ein furchtbares Schauspiel bereitete ein Selbstmörder im Berliner Friedrichshain einer arglos neben ihm auf einer Bank sitzenden Frau, mit der er längere Zeit vergnügt geplaudert hatte. Plößlich zog er ein Taschenmesser hervor, und mit den Worten: ezt sollen Sie mal etwas sehen", schnitt er sich mit rascher Bewegung, vor den Augen der entsett Aufschreienden, die Kehle durch.
=[ Was amerikanische Streifs an Blut kosten.] Angesichts der Entrüstung, mit der die ganze zivilisierte Welt die blutigen Vorgänge in Rußland aufgenommen hat, verlangt es die Billigkeit, darauf hinzuweisen, daß auch im freien Amerifa Streifbewegungen stets viele Opfer an Menschenleben zu fördern pflegen. Nach einer Statistik fanden in den Vereinigten Staaten bei Arbeitseinstellungen in der kurzen Zeit vom 1. Januar 1902 bis 30. Juni 1904 den gewaltsamen Tod 13 Polizisten, 51 zu Verbänden und 116 nicht zu Verbänden gehörige Streifende, zusammen 180 Menschen. Verletzt wurden 134 Polizisten, 151 zu Verbänden and 1366 nicht zu Verbänden gehörige Streifende, zusammen 1651 Bertvundete.
Kunft und Wissenschaft.
ME Die fahrende Hochschule. Die Universität von Illinois ist auf den Gedanken gekommen, die Wanderrede zu Unterrichtszwecken zu verwenden und hat gleich mit der Etablie rung einer Art landwirtschaftlicher Hochschule im Umber. ziehen" begonnen. Landwirtschaftslehrer fahren in einem Spezialeisenbahnzuge von Ort zu Ort; überall wird vorher mitgeteilt, daß und wann sie ankommen. Die Farmer und sonstige Lernbegierige der betreffenden Gegend können sich dann am Haltepunkt der Bahn versammeln, und einer der Lehrer hält vom Wagen herab rder auch int Wagen einen belehrenden Vortrag. Gegenstände, auf welche das Interesse des jeweiligen Unterrichts sich konzentriert, wie Erdarten, Sämereien, Düngemittel werden auf dem Zuge mitgeführt und können nach Beendigung des Vortrages oder noch während desselben von den Hörern besichtigt werden. Vorläufig, ist die wandernde Hochschule noch auf die Burlington- Bahn beschränkt, deren Verwaltung der richtigen Ansicht ist, daß die bessere Einsicht der Farmer ihres Gebiets für sie auch ein bedeutendes wirtschaftliches Interesse hat. Später sollen die Staaten Missouri, Jowa, Wyoming und der westliche Teil bon Nebraska besucht werden.
Hessischer Landtag.
Darmstadt, den 16. Februar.
Die Sigung wird um 10 Uhr röffnet. Kapitel 38, Gymnasier, Realgymnasien und Realschulen, mird mit 1313413 f. in Einnahmen und 2209834 Mt. in Rusgaben genehmigt. Ebenso Kapitel 39, Höhere Bürgerschulen, mit 76 050 Mt. Zu Kapitel 40, Schullehrerseminarien und Bräparandenanstalten, werden 348 541 f in Ausgabe gefordert und genehmigt. Abg. Dr. David wünscht bei dieser Gelegenheit die Verwendung der besten Elemente der Lehrerschaft als Lehrer in den Seminarten. Abg. Häusel wünscht die Errichtung eines neuen Lehrers minars und daß man dasselbe auf das Land verlege, z. B. in den vorderen Doenwald, etwa nach Höchft oder Neustadt. Abg. Ulrich wünscht, daß man die Bildung zum Gemeingut aller mache, damit auch die bildungsfähigen Kinder der Ärmen aus der Volksschule bis zu den höchsten Stufen hinaufsteigen lönnen. Ministerialrat Eisenhuth ist darauf hir, daß für nächsten Ostern 100 neue Lehrerstellen besetzt werden. Was die Universitätsbildung der Boltsschulleh er betreffe, so halte die Regierung an ihrem früheren Standpunkte fest. Die Errichtung eines dritten Seminars jei nicht mehr von der Hand zu weisen. Es wird sich nur fragen, ob der Lehrplan nach den Wünschen der Lehrerschaft einzurichten sei. Ueber die Platfrage fomme die Regierung nicht in Verlegenh it, da fich bereits neun Städte hierfür gemeldet haben. Abg. Slenger bespricht den Handarbeitsunterricht an
den Volksschulen und wünscht, daß auch der Lehrerinen Ges legenheit gegeben werde, die Unterrichtskurse zu besuchen. Abg. Windecker erklärt, daß seine Partei nach wie vor auf dem Boden der Simultanschulg feggebung stehe. Ministerialrat Eisenhuth widerspricht mit aller Entschiedenheit der Ansicht des Dr. David, als trage er Ideale bezüglich der Volksschulen in seinem Herzen, die er der Staatsraison zum Opfer bringe. Empfehlenswert sei es, die jetzt vorhandenen Volksschulen zu erhalten, mit ihrer Beseitigung würde eine Anzahl Städte einen großen Echaden erleiden. Das Kapitel wird mit großer Majorität genehmigt. Zu Kapitel 41, Voltsschulen, wünscht Abg. Sensfelder die Verlegung der Fortbildungsschulen auf die Abendzeit und eine Ueberwachung durch die Schulinspektoren. Abgeordneter Wolf tritt dafür eir, daß im Hochsommer der Nachmittagsunterricht ausfällt. Schließlich wird das Kapitel bewilligt und die Sigung geschlossen. Tie nächste Sigung findet Freitag Vormittag um 9 Uhr statt.
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Lokales.
17. Februar 1905.
Schraten sehr günstig, bald werden sie ihr Versteck verlassen und den Hochzeite flug antreten, um sich dann tausendfach zu vermehren und zur Plage der Menschen zu werden. In Feld, Wald und Wiesen fann man dann den Schnaten nicht mehr bekommen. Deshalb auf und ans Werk!
Da die Schnate nicht wandert, sondern im beschränkten Bezirk ihres Entwicklungsortes lebt, sich vermehrt und den Menschen plagt, so ist erfahrungsgemäß mit Bertilgung der Winterschnaten an ihren Ruhepläßen der wichtigste Schritt Aur Hintanhaltung der Vermehrung und zur Beseitigung der Plage geschehen. Die Bertilgung geschieht am besten durch Fackeln, die man sich aus einer Stange und einem daran befestigten Bausch aus Wolle, Werg 2c. herstellt. Mit dieser Fackeln, welche man mit Petroleum tränkt, brennt man unter Anwendung der nötigen Vorsicht die Wände und Deck n von Kellern, Gruben 2c. ab und man wird bemerken, wie Tausende von Schnafen zu flüchten versuchen, um aber bald versengt zu Boden zufallen.
Am sichersten wird ein gemeinsames Vorgehen zum Ziele führen, wenn die Interessenten sich einigten und die Vernichtung der Kellerschnaten durch eine Kolonne vorrehmen ließen, welche entsprechend auszurichten wäre und die nötige Sachkenntnis befißt.
*** Bahnbauten. Die Kosten für das Bahnprojekt Wezlar uzbach beziffern sich nach neueren Aufstellungen für die 27,5 km lange Strecke auf 2 Mia. Mt., die Staat, Provinz, Kreis und die ausführende Firma Lenz& Co. zu gleichen Teilen aufzubringen haben.- Für die geplante Linie Weglar- Usingen( Solmsbachtal- Lofale das größte Interesse, jetzt einzugreifen und bahn wird bereits im nächsten Etat eine Rate eingestellt
werden.
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( Besizwechsel.) Esenwarer händler Sappel verkaufte sein zu Gießen in der Neustadt gelegenes Haus mit dem Detailgeschäft für 67 000 Mt. an einen Herrn Häuser aus Garbenteich. Der neue Besizer war früher schon in dem Happel'schen Geschäft tätig.
)( Bei den letzten Holzversteigerungen im Gießener Stadtwald, in den Distrikten Unterhacg, Heingesboden, Waldet hute wurden für Tannenschnittholz pro m 7 bis 8 Mt, für Tannenfnüppel pro m 7 bis 8 Mt., für Tannenwellen 100 Stück 8 bis 10 f., für Eichenscheitholz pro m 8 bis 10 f., für Eichenwellen 100 Stück 12 bis 16 Mt., für Eichenfnüppel pro m 6 bis 8 f. und für Stöcke pro m 4 bis 5 f. erzielt.
LK Ueber 100 Preisrigter, Landwirte Fleischermeister, Wurstfabitanten und Köche, treten zur Entscheidung des Deutschen Schinten Wettbewerbs Berlin 1905" heute im Hotel Kaiserhof Berlin zusammen. Diese große Zahl von Breisrichtern ist erforderlich geworden durch die über Erwarten große Zahl von 1400 Schinken, die zum Wettbewerb angemeldet worden sind. Wie die Schinken aus allen Teilen des Deutschen Reiches gesandt sind, so gehören auch die Preisrichter den verschiedenen Landesteilen an. Mit großer Spannung blicken die Interessentenkreise auf den Ausgang des Wettbewerbs. Die mit Staatsmedaillen, großen goldenen Medaillen zc. ausgezeichneten Schinken werden ausgeschnitten und verkauft.
Lich, 16. Febr. Das Großherzogliche Paar hat heute Nachmittag 2 Uhr bei harlichem Wetter Lich wieder mittels Sonderzuges verlassen. Schon eine halbe Stunde vorher hatte sich viel Bublikum am Bahnhof eingefunden, als Vertreter der Stadt war Bürgermeister Heller anwesend. Kurz vor Abgang des Zuges trafen der Großherzog, die Großherzogin, Fürst Karl und seine Gemahlin ein und wurden von dem Publikum m't lebhaften Hurrah. rufen empfangen. Nach herzlicher Verabschiedung von den hohen Verwandten bestieg das Großherzogliche Paar den Salonwagen, um sich sogleich am geöffneten Fenster zu zeigen. Unter brausenden Hochrufen und lebhaftem Tücher- und Hüteschwenken sßte der Bug sich in Bewegung. Das hohe Baar winkte unablässig dem Volfe zu. Einige Licher Knaben ließen es sich nicht nehmen, noch ein Stück hinter dem Zuge herzulaufen. Bald war der Zug im Walde bei Garbenteich verschwunden, um über Gießen und Frankfurt in Darmstadt einzutreffen. Nun ist das Alltagsleben wieder eingefehrt und all der herrliche Festschmuck der Stadt und des Bahnhofes verschwindet. Die Licher aber blicken mit Stolz auf tie beiden großen Tage zurück, einmal aus Lokalpatriotismus, dann aber auch aus Geschäftsinteresse. Mezger, Wirte, Bäcker und Kaufleute haben enormes abgesetzt.
)( Großen Linden, 16 Feb. Unser Bürgermeister und Landtagsabgeordneter Joh. Leun vollendete heute sein 50. Lebensjahr und ist gleichzeitig 23 Jahre als Drtsoberhaupt unseres Städtchens tätig. Acs diesem Anlaß wurde dem Jubilar seitens des Gemeindeverstands ein Diplom ausgestellt. Hute Abend brachten die hiesigen Vereine dem Bürgermeister einen schönen Fackel- und Lamp'onzug dar. Vor dem Wohnhaus nahmen die Vereine Ausstellung und Lehrer B. hielt eine Ansprache, in der er dem Jubilar die Glückwünsche der Vereine und Bürgerschaft abſtattete. Nach dem Gesang der Vereine bewegte sich der Zug nach der Turnhalle, mo bei Gesang, Vorträgen und Konzert eine schöne Feier stattfand. Herr Leun ist seit Jahren Kreistagsmitglied und Landtagsabgeordneter des 5. Oberhessischen Wahlkreises Gießen Land. Auch bei den übergeordneten Behörden erfreut der Jubilar sich das größten Wohlwollens.
K Aus Nassau, 16. Febr. Die Apotheke in Brandoberndorf ist in den Besitz des Apothekers Vöcker über gegangen und gestern wieder geöffnet worden. Der frühere Befizer, Apotheker Bergmann, wurde bekanntlich zu Beginn bieses Monats eines Worgens tot in seiner Wohnung aufgefunden.
r Bernsfeld, 15. Febr. Bei der heutigen Ver. pachtung der Jagd wurde für 600 Mt Herrn Baron von Löf in Wesselstein bei Steinfurt der Zuschlag erteilt.
Kampf gegen die Schnaken.
P.A. Wie uns weiter mitgeteilt wird, verspricht der Kampf gegen die Schnaken nur dann Erfolg, wenn der Bertilgunskrieg gleichzeitig und mit vereinten Kräften aufgenommen wird. Der milde Winter war der Entwicklung der
Vor allen anderen haben jedoch die Inhaber der Vergnügungs- und Sommerwirtschaften in unserer näheren Umgebung( Philosophenwald, Liebigshöhe, Schüßenhauz, Schöne Aussicht 2c) und die Wirte der in der Außenstadt liegenden die Bertilgung vorzunehmen. Denn diese haben direkten Schaden, wenn der in ihr Lokal einkehrende Gast alsbalb durch Schnaten angegriffen die ungaftliche Stätte verläßt.
Wir fordern deshalb unsere E'nwohner auf, unge, säumt mit der Arbeit zu beginnen.
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Boraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag, den 18 Februar. Zeitweise etwas aufklärend, noch geringe Niederschläge, etwas fälter. Im Vogelsberg und Odenwald Niederschläge in Form von Schdee.
Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.
Am Sonntag S. ptuagefimae, den 19. Februar. In der Stadtkirche. Vormittags 9.30 Uhr: Repetant Lic. Fuchs.
Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder
Gemeinde erbeten.
Bormittags 114 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe.
Abents 5 Uhr: Pfarrer D. Schlosser.
Montag, den 20. Februar, abends 8 Uhr: im Matthäusfaal, Vereinigung der fonfirmierten weibl. Jugend der Matthäusgemeinde.
Connerstag, den 23. Februar, abends 8 Uhr im Markussaal, Kirchstraße 9. Bibeistunde. 1. Korinther Cap. 14. Pfarrer Schwabe.
In der Johannestirche.
Vormittags 9.30 Uhr: Professor D. Ed. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die LukasAbends 5 Uhr: Pfarrassistent Schulz. gemeinde. Pfarrer Euler.
Sonntag, abends 8 Uhr: Versammlung und Bibel= besprechung im Konfirmandensaal der Johannesfirche. 1. Timoth. Cap. 4, 4-8.
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Montag, den 20. Februar, abends 8 Uhr: Bibelstunde Konfirmandensaal der Lutasgemeinde Liebigftraße 56. Tirt Ephes. 1. 8 ff. Pfarrer Euler.
Batholische Gemeinde. Samstag, den 18. Februar. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag, den 19 Februar. Septuagesima e. Vorm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heilig. Kommunion.
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8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Militärgottesdienst mit Predigt. Vorm. von 9.30 Uhr an: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 5.30 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht. Israelitische Religionsgesellschaft. Sabbathfeier am 18. Februar 1905. Samstag vormittags: 8.30 Uhr. Samstag Nachmittag: 3.30 Uhr. Sabbathausgang 6.40 Uhr. Wochengottesdienst: morgens 7.00 Uhr.
1.
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abends 5.30 Uhr.
Kirchliche Nachrichten für Grünberg. Am Sonntag, Septuagefimae( 19. Febr.) predigt vormittags: Pfarrer Schmidt.
Text: Kor. 9, 24-27. Lied Nr. 255. nachmittags: Defan Wagner.
Text: Matth. 20, 1-16. Lied Nr. 243. Gottesdienst in Lumda nachmittags 1½ Uhr.
Altluth. Gemeinde Grünberg.
Sonntag, den 19. Februar.
Vormittags 9 Uhr: Beichte.
Vormittags 10 Uhr: Gottesdienst und heil. Abendmahl. Nachmittags 2 Uhr: Gottesdienst.
Pfarrer Lc. Dr. Etier.
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belde
zu Gießen.


