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niffe.

es Grenzwächters.­

e in lezter Woche ein

einen doppelten Boden Fuhrmann täglich etwa chmuggelt.- Derartige allzu felten, und wenn

von Schmugglerbanden, eln macht, zum großen doch fest, daß an allen zollpflichtiger Gegen immer schärferen Hand c aber die Kontrole an

desto größere Schlauheit wandt, um die Grenz start ist der Schmuggel n, in denen Monopole

urde vor einigen Jahren

dem Maschinenpersonal ache machte. Auf jeder en Labat und Cigarren , teils auf der Lokomo 1. An derselben Grenze erlei Gepäd trug, aber fang beim Rüdpassieren Es stellte sich bei einec rebenfalls den Tabat­nicht echt war, sondern nen humoristischen Bei­

Le, die fidh an der belgi fajt täglich eine bralle über, die anscheinend mit

che führenden Chauffee 1 es mit der Zeit auf, daß ielt und riemals schrie. heran, um sich das Kind­bas Baby war nur eine en Brabanter Spigen im tand.- An der russisch­Grenzwächter lange Zeit

uch in der Hand täglich nahen Grenzdorfes ging. Bu, daß die Frau ange entdedte man, daß das Blätter des Buches waren so ausgeschnitten, daß mehrere Dugend goldene en. Leberhaupt spielen tende Rolle, da sich ihre n allerlei Kontrebende folche Schmugglerinnen der Grenze mit ebenjo mit Schmuggelware ge Der Gerechtigkeit bringen Sandpaket zollpflichtiger der Gr.nze vor , während sie für rer Kleidung verborgen, Branntwein erfolgt oft al sogar in Sandwagen ausgehöhlt sind und mi den Schnapsschmuggel eren Boden Schwämme 30p chtigen Flüssig­am er nicht weit mit eruch der Flaschen die Schwindel bald entdeckt

en, die anscheinend leer enthalten, tönnen heute meisten Zollstationen der von beiden Böden aus aber mit Heu und Ge­uggeln benugt, weil die hwierig ist.

Aniffen gegenüber einen t gegen Lift fämpfen. die Rolle des Entdeckers,

daß das Eis eine erweckende Wirkung hat. Man kann die Probe machen, wenn man einem Schlafenden ein Stück Eis auflegt.

Uebrigens soll es ein Volk auf der Erde geben, das die Fähigkeit hat, ganz nach Belieben zu schlafen. Das sind die Buren. Ein Bure fann rittlings auf einem Zaun sizzen, da: bei fest einschlafen und, was das sonderbarste ist, er wird nicht einmal herunterfallen. Als Johanesburg noch unter der Herrschaft der Buren stand, war es den Behörden einfach unmöglich, die Nachtwächter wach zu halten, die oft überfallen oder wenigstens gehänselt wurden. Junge Engländer machten fich oft den Spaß, aus einer Bar ein Stück Eis mitzunehmen und ließen dem nächsten schlafend angetroffenen Wächter unter den Rock gleiten. Die Wirfung blieb natürlich niemals aus, und die Attentäter mußten die Beine in die Hand nehmen, bevor der Wächter seinen Revolver aus der Tasche heraus. gebracht hatte.

Versuchen fann man jedenfalls, ob das Eis in entgegen­gesetzter Richtung, nämlich schlafbringend, zu wirken vermag, obgleich es vielleicht angebracht ist, den Versuch erst durch einen Freund anstellen zu lassen.

11331333

männer

020

Lenn

Stimmen

Wahl­männer

Vetters Stimmen Wahl­

Allendorf a. d. Lahn Alten- Buseck Aunerod

64

1

0

76

0

115

38

1

33

Daubringen mit

Heibertshausen

58

1

44

Garbenteich

80

1

73

Großen- Buseck

152

3

86

Großen Linden

154

3

00

Hansen

50

1

36

Heuchelheim

208

3

204

Klein- Linden

87

3

32

Lang- Göns

194

3

38

2

214

52

54

0

10

1

0

38

76

31 1

52

1

37

3 0

148 279

Leihgestern Lollar Mainzlar Oppeurod

Rödgen mit Trohe Ruttershausen mit Kirchberg

Staufenberg mit

Friedelhausen

Baßenborn Steinberg 184 Wiesec

138

010

0000010023001

80 3

0

0

905

0

Im ganzen vereinigten sich auf die Kandidatur Leun 27 und auf die Kandidatur Betters 14 Wahlmänner, so daß Leun auch für die nächsten Jahre dem Landtage mit angehören wird. Somit haben im Wahlkreis Gießen- Land die vereinigten bürgerlichen Parteien, oder richtiger das Bürgertum, gezeigt, daß ein monarchisches Regiment, ein Regiment mit ruhigen sozialpolitischen freien Abschauungen immer noch lieber gesehen wird, als eine von strengen und engen Parteiprogrammen bewachte Verwaltung. Von den anderen Wahlkreisen liegen uns folgende Resultate vor:

Das Ewig- Weibliche. Statistische Plauderei von J. Aliquis. Die Statistik ist bekanntlich eine trockene Wissenschaft, und doch bringt sie manches Interessante für alle, die am öffentlichen Leben Anteil nehmen. Mit Hilfe der Statistik ist genau feſtgeſtelt worden, daß in Europa mehr Frauen leben als Manner, und zwar über eine Million. So reiz Los diese Zahl ist, so birgt sie doch eine wertvolle Mitteilung in sich, daß es sich lohnt, den Verhältnissen etwas näher zu treten. Nach einer einfachen Erfahrung überwiegen bei den Kulturvölfern die weiblichen Geburten die männlichen, während bei Völkern in weniger zivilisiertem Zustande mehr Knaben zur Welt kommen. Diese Tatsache allein würde aber nicht zur Ueberfüllung Europas mit seinen Frauen genügen, wenn nicht die Sterblichkeit ebenfalls in Berücksichtigung ge zogen werden müßte. Und die Sterblichkeit ist unter Männern größer als unter Frauen, d. H. die durchschnittliche Lebens­Bauer der Männer ist geringer als die der weiblichen Be­wölkerung. Die Ursachen für diese auffallende Erscheinung Liegen teils in der Lebensweise, teils in unseren sozialen Verhältnissen. Die Kultur, die uns auf der einen Seite mit erfreulichen Verbesserungen im wirtschaftlichen Leben beschenkt und für wesentlich wirksameren Schutz z. B. der ge­verblichen Arbeiter gesorgt hat, ist andererseits die Veran­lassung gewesen, daß unserganzes Erwerbsleben unter sich viel anstrengenderen, aufreibenderen Verhältnissen vollzieht und höhere Ansprüche an die körperlichen und geistigen Eigenheit schaften des Einzelnen stellt. Unsere Vorväter, die von elektrischen Straßenbahnen, Automobilen und anderen Ver­lehrsneuerungen noch nichts wußten, blieben auch von dem nervenzerstörenden Lärm des heutigen Verkehrs verschont und lebten ein zwar weniger technisch ausgebildetes, dafür aber desto bequemeres, ruhigeres Leben als die jetzige Generation.

Es liegt einfach in der Natur des Erwerbs, daß der Mann den Anstrengungen und Gefahren des Berufes mehr ausgesetzt ist als die im Haushalt schaffende Frau und daß daher die Wahrscheinlichkeit eines Todesfalles im Beruf viel größer ist, als bei der Frau, zugleich aber auch der Mann eher den förperlichen Anstrengungen erliegen muß, benen er meit mehr als die Frau ausgesetzt ist. Schon bi eser Umstand sollte denen, die eine gleichmäßige Heran­ziehung der Frauen zum Erwerbsleben befürworten, z11 benfen geben. Selbst wenn man die Ansichten der Frauen gegner nicht teilt, die die Frau für weniger wiederstands. fähig halten als den Mann, ist es nach Obigem augenschein lich, daß mit dem stärkeren Eintritt der Frauen in nämliche Berufe auch die Gefahren dieser Berufe für die Frau und bementsprechend die Stechtichkeitsziffer her weiblichen Bevölke rung wachen würde. Daß bei den Männern auch die Lebens. weise zur Ablürzung der Lebensdauer beiträgt, ist eine leider nicht wegzuleugnende Tatsache. Man darf allerdings dabe: nicht außer acht 11, daß viele gewerblichen Berufe die Lebensweise des es wesentlich beeinflußen und ihn z. B. zum Trinken vera. ssen, dessen Folgen sich dann wieder in der Ster ich itszer zeigen.

In den Vereinigten Staaten ist im Gegensatz zu Europa ein Ueberfluß von Männern vorhanden. Gerade für dieses Gebiet wil diese Tatsache nicht viel besagen. Es ist befannt, niffen wird umso größer, daß Amerika einen großen, wenn nicht den Hauptteil der

gen. Ganz abzuschaffen und die Verlodung zum nzelnen Länder erweitert L. Julius.

keit.

chen Mitarbeiter). Mittel gegen die Schla wenigen fann man fagen, ber audi biefe haben den mit der Zeit einbüßen, nt. Andere gibt es, die gesundheitsschädlich sind, lich aufwiegt. Deshalb daß viele Leute es bor

te hinzuquälen, die Uhr

entropäischen Auswanderung aufnimmmt. Daß an dieser Aus wanderung die männliche Bevölkerung weit stärker beteiligt als die weibliche, ist ebenfalls nur ein Ausdruck der wirt: Shaftlichen Verhältnisse.

Interessant ist die Feststellung, daß der Ueberfluß an Frauen von Jahr zu Jahr zunimmt; ein Beweis, in welchem Maße die Gefahren des Berufes für Sie männliche Bevölke tung und die Sterblichkeitsziffer trot er Fortschritte der bygiene und Gefahrenversicherung zunehmen.

Landtagswahlen in Hessen. Gestern, am 15. November, haben in 25 Bahlkreisen

Sören und darüber nachzie Wahlen der Wahlmänner stattgefunden, die in einem

nborgenommen und wie

Alzey: Bürgermeister Diehl( natl.) wiedergewählt. Bad Nauheim: Breidenbach( B. d. L.) mit 21 gegen Windecker( natl.) mit 4 gewählt. Bingen- Land wählte Justizrat von Brentano( 3tr.)

wieder.

Büdingen: Bär wiedergewählt. Darmstadt Land: Regierungsrat Noad gegen Friedrich( Soz.) wiedergewählt.

Eberstadt- Pfungstadt: Der seitherige Abgeordnete Regierungsrat Haas( Präsident) hat die erforderliche Mehr­nicht gefunden. Gewählt wurde Raab( Soz.) Gernsheim: Regierungsrat Haas( natl.) hier mit Stimmen gewählt.

allen

Groß- Gerau: Berthold( Soz.) wiedergewählt. Hirschhoru: Breimers( natl.) Wahl scheint gesichert. Hungen Lich: Köhler wiedergewählt. Isenburg- Land: Dr. Fulda( Sz.) gewählt. Von bürgerlichen Barteien war Reichstagsabgeordneter Dr. Becker Offenbach aufgestellt.

den

Mainz- Land: Dr. Schmitt( 8tr.) wiedergewählt. Nierstein Rieberolm: Raufmann Molthan( Btr.) voraussichtlich wiedergewählt. Die bislang eingelaufenen Resultate lassen noch fein flares Bild zu.

Dfthofen: Defonom Best( natl.) gewählt. Börrstadt: Bürgermeister Christ( freis.) gewählt. Seitheriger Vertreter Wolf( B. b. 2.)

Böllstein: Beigeordneter Pitthan( natl.) wieder­

gewählt.

Lokales.

** Der Großherzog hat dem Pfarrer Adolf epding zu Großen- Linden die evangelische Pfarrstelle zu Hausen übertragen.

Der Vorsitzende der Schulabteilung, Ministerialrat Dr. Eisenhuth, ist aus dem Urlaub zurückgekehrt und hat die Geschäfte wieder übernommen.

*** Die hiesige Handelskammer nahm in ihrer gestrigen Bollversammlung eine Resolution gegen die angekündigte Tabakstenervorlage an. Die Handelskammer befürchtet von der drohenden Neubelastung des Tabats eine außer ordentliche Schädigung der hiesigen Tabat und Bigarren­Industrie und ihrer Nebengewerbe und beschloß, in Ueber­einstimmung mit dem deutschen Tabakoerein an die Regierung die Bitte zu richten, von jeder Mehrbelastung des Tabaks und der deutschen Tabatfabrikate Abstand zu nehmen.

** Omnibusverkehr in Gießen. Der Vorstand der Omnibusgesellschaft teilt uns mit, daß durch die mangel­haften Wege und Pflasterverhältnisse das Pferdematerial derart gelitten hat, daß er gezwungen ist, die Linie von und nach Wieseck bis auf weiteres einzustellen.

* Deutsches Turnfest 1908. Auf ein Schreiben des Ausschusses der deutschen Turnerschaft in Sachen des elften deutschen Turnfestes, das, wie schon berichtet, 1908 in Frankfurt abgehalten werden soll, hat der Frankfurter sprochen.

beren Gründen unterlaffen eiteren Bahlgang bann den Mann wählen, den sie gern Magiftrat angelegentliche Förderung und Unterstüßung ver. 8 auf, und es heißt fogar, abitreis Gießen- Land( 5 Wahlkreis) famen für die gen Schlaflafigkeit gefunden wähler nur in Frage: wählen wir solche Wahlmanner,

Abgeordneten in den Landtag möchten einziehen sehen. Im

§§ Aus Oberbefsen, 15. November. Die jüngsten

bon nicht unparteiifcher Seite Beun Großen Linden eintreten oder solche, die für den verhältnisse der Schulkinder auf dem Lande sich entschieden uen gegen die Nachricht in die für den bisherigen Landtagsabgeordneten Bürgermeister Kreislehrerfonferenzen fonstatierten, daß die Frühstücks. er großen englischen Zeit Randidaten der Sozialdemokratie, Redakteur Betters­

Gießen sich entschließen. Soweit uns bekannt stimmten in

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Rälte- Industrie dient. Das Folgendem: Man fchlag lege fie in ein Handtuchy be und lege dieje unter das eber und halte fich rubig verhalten, ist ohne Zweifel dgrad in eine Gefrier foll aber unmöglich sein, weifungen befolgt werden,

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A Klein- Linden, 15. November. Abgestürzt. Der Kirchendiener Lenz stürzte vom Gerüst in die Tenne herunter. Er mußte in die Klinik verbracht werden.

§§ Aus dem Vogelsberg, 15. November. Der vier­pfündige Laib Brot, der seither 42 Pfa. geloftet, gilt jest 45 Pfg. Der Weizen ist von 17,25 auf 18,25 r. gestiegen.

§§ Merlau, 15. Nov. Echnellzug und Schwein. Als gestern der Schnellzug 250 Uhr von Mücke fam, stand mitten auf dem Gleise ein altes Mutterschwein. Dem Bahn­wärter gelang es nicht mehr, das störrige Tier wegzujagen. Dagegen vermochte der Lokomotivführer den Bug vor dem Tier zum Stehen zu bringen.

§§ Groß Eichen, 15 November. Wie sehr die hohen Schweinepreise eine Beeinträchtigung der Haus islachtungen nach sich ziehen, zeigt folgendes Vorkommnis: Ein hiesiger Einwohner hatte ein fettes Schwein, das er anderen Tages schlachten wollte und dazu bereits die Vor­bereitungen getroffen. Am Abend kam ein Grünberger Megger und bot für das Pfund Lebendgewicht 60 Pfennig. Der Betrag von ca. 200 Mt. für das über 3 8tr. wiegende Schwein bewog den Besizer, dasselbe zu verkaufen und das Schlachten fiel aus.

A Grebenhain, 15. November. Die neuerbaute Wasserleitung wird im Dezember eröffnet. Sie foftet ca. 75 000 mt. Die wassereichen Quellen liegen am Fuße der Herchenhainer Höhe. Die Bahnverwaltung ist an das Wasserwerk angeschlossen und zahlt jährlich 1200 mt. A Freiensteinau, 15. November. Unsere Bostver bindung mit Grebenhain wird mit Eröffnung der Bahn­strecke Grebenhain- Hartmannshain neu und beffer geregelt. Die seither täglich verkehrende Fahrpost wird durch eine zweispännige Privatpoft ers zt, die geeignet ist, einen stärferen Personenverkehr nach der neuen Bahnstrecke zu bewältigen. Auch soll die Post täglich zweimal hin und zurückfahren mit Anschluß an die wichtigsten Züge. Der seitherige Boft­fahrer Leugold erhält eine Jahresvergütung von 3000 Mt. seitens der Postverwaltung als Abfindungssumme.

*

* Weilburg, 14. November. Das der Witwe Brink­mann gehörige Restaurat 8um Felsenfeller" mit Garten, in der Nähe des Bahnhofs gelegen, wurde heute von Bierbrauereibefizer Georg Selbig für 26 500 art getauft. Eröffnung der Vogelsberger Bahnstrecke Grebenhain­Hartmannshain, 15. November. Die feierliche Hartmannshain- Gedern ist nunmehr auf den 15. Dezember festgesetzt. Die landespolizeiliche Abnahme der Streck findet noch Ende ds. Mte. statt. Sicher wird die neue Bahn dem Vogelsberg bedeutenden Verkehr bringen.

hilfe sollen in Limburg ab 4. Januar 1906 Fach- Meister­* Aus Nassau, 14. November. Mit staatlicher Bei­kurse für die Kreise Limburg, Ober- und Unterlahn, Kurse sind gedacht für Schneider und Schneiderinnen, Unterwesterwald und Westerburg eingerichtet werden. Die Schreiner, Schuhmacher, Tapezierer, Bolsterer und Dekorateure. Erlas des Lehrgeldes und Vergütung der Reisefoften, ganz Lehrgeld 20 Mt. Bei nachgewiesener Bedürftigkeit tann oder teilweise erfolgen. Personen unter 20 Jahren sind ausgeschlossen.

* Mainz, 13. Nov. Bei der gestern stattgehabten Er öffnung ber Offerten für die Erbauung von Kanälen in dem

Gebiete der Nordwestfront der Stadt Mainz traten wieder die verschiedenartigsten, von einander abweichenden Forder­ungen zutage. Für das Los I wurden, schreibt die, Darmst. 8tg.", von einer Firma für Erb- und Maurerarbeiten 169 618 Mt. gefordert, während eine andere Firma für dieselben Arbeiten 79114 Mt. verlangte, mithin ein Breis­unterschied von 90 504 Mt. Bei dem zweiten Log betrug die Höchstforderung für Erd- und Maurerarbeiten 70656 M. und die Mindestforderung 32648 Rt., mithin ein Preis­unterschied von 30 014 Mt Bei den Gesamtarbeiten beläuft sich daher der Preisunterschied zwischen dem Höchst ordern­den und dem Mindestfordernden auf nicht weniger als 128 518 Mart.

Gießener laubwirtschaftlicher BetterBlesk. Borausfitliche Bitterung in Hessen für Freitag, den 17. November. Beitweise heiter, trocken, leichter Frost, besonders nachts.

( Näheres durch die Gießener Betterkarte.)

Berantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil: Ibin klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn. beti e in teften

Ein gefunder Knochenbau.

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