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ftalten und der Stadt, Die Wahl des Landesausschusses erfolgte per Afflamation| dahier ihre diesjährige Generalversammlung ab, und es dürfte| W ßflämmchen, die burschifosen Ausdrücke, die Effekthascherei

Derren Brovinzialdirektor rungsrat Dr. Wagner, ler, Dberbürgermeister Gail und Heichelheim.

and wurde wiedergewählt: 1. Vorsitzender Dr. Mert­Darmstadt, 2. Vorsitzender Oberst Becker- Darmstadt, 1. Schriftführer Dr. Valfenberg, 2. Schriftführer Sonne, Shaßmeister Hauptmann Vollmar. Außer diesem engeren

ab bie neuen Räume an Ausschuß wurden noch aus jedem der 18 hessischen Kreise auf ca. 550 gestiegen sei. Der Geschäftsgang sei in normale

nb betonte die Wichtigteit

Stadt, Universität und

Tr. Bebaghel hielt

ie Geschichte des Schlosses

Das neue Heim. Seinen

ein Mitglied in den weiteren Ausschuß gewählt, aus Darmstadt, Offenbach und Gießen je zwei.

wohl von allgemeinem Interesse sein, etwas über das Ergebnis des ersten Geschäftjahres zu erfahren. Der Direktor, Gutspächter Dehlsen- Dogelrode, teilte mit, daß die Mitgliederzahl von 58 bei Begründung der Genossenschaft Bahnen geleitet. Allerdings hätte die Zahl der Beamten bei der folossalen Steigerung des Verkehrs wesentlich erhöht werden müssen. Es seien 3. 8t. ein Lagerhausverwalter, ein Rechner und Buchhalter und ein Lehrling in Alsfeld Nieder- Gemünden neu erbaute Lagerhaus, welches als Filiale des Alsfelder zu betrachten sei, sei fertig und werde in Kürze in Betrieb genommen. Die Filiale in Stumpertenrod, woselbst auch ein Lagerschuppen er= richtet sei, arbeite befriegend. Ueber das Kasso- und Rechnungswesen wurden folgende Bahlen mitgeteilt: Umgesetzt wurden:

es aus der Geschichte des Darmstadt- Dieburg- Bieber- Offenbach( um Messel herum beschäftigt und außerdem in Alsfeld ein Arbeiter. Das in

Fahrhundert as a testes

u Gle.berg zum Schuße Jm 16 Jahrhundert

nten und der Behörden, das Gebäude, in dem nahmen. Den Bergfried,

** Kreisturuwart Volze hat alle Turner des Mittel­theinkreises zu dem am 22. Oftober im Gelände Frankfurt fattfindenden Kriegsspiel, das in seinen Grundideen den militärischen Manövern entlehnt ist, eingeladen. Die Marschzeit wird etwa 8 Stunden betragen. Das Kriegsspiel findet bei jeder Witterung statt. ( Turnzeitung für den Gau Hessen.)

e, bezeichnet der Bolts. Hessen, dessen Bevölkerung 1119893 Röpfe beträgt, sind en ugte man das Schloß 321 437 Personen einkommensteuerpflichtig. Davon ver­1860 renoviert worden steuern 97 ein Einkommen von über 100000 Mt., nämlich war, überließ man das 25 in Mainz, 20 in Offenbach, 15 in Darmstadt, 10 in effische Regierung, die Borms, 6 in Gießen, 4 in Ober- Jagelheim, je 3 in das.baude bis auf Friedberg und Zwingenberg, je 2 in Groß- Gerau und malige Oberbürgermeister Michelstadt, je 1 in Beerfelden, Heppenheim, Langen,

* Einkommensteuer in Hessen. Im Großherzogtum

und Provinzialdirektor das Schloß vor dem ung überwies es am

Seligenstadt, Büdingen, Hungen und Lauterbach. Diese

97 Personen bringen aber mehr als den zehnten Teil der gesamten Einkommensteuer auf, nämlich 1005585 Mr.,

Gießen. Um 13. Dtt. während das Gesamterträgnis der Einkommensteuer im he des Stadtbaumeisters Rechnungsjahr 1905 sich auf 9150427 Rt. beläuft.

adtverordneten und den

obierung leitete Architett in Oberhessen durch einen Vermessungsbeamten aus Darmstadt

= Topographische Aufnahmen finden zur Beit

Sammlungen des 1878 sich besonders verdient Hauptmann Kramer, rzienrat Wilhelm Gail. itglied ernannt. Geh. dem Verein die Glüd hofft, daß das Museum und national erzieherisch ige des Museums unter in Kramer besichtigt. nung fand allgemeinen le des Museums find, Vertreter des welt fogenannten Schlemmer Mr. bot. Dieser Fund

dem im vorigen Jahre us für neu eingetretene orden war, ist auf An­für das Großherzogtum e eingerichtet worden. Darmst. 8tg." sämtliche Schußmannschaft besteht, ad Nauheim. Der erste tag, 16. D'tober in n Schuhleute von Alzey, Darmstadt teil. Der dem Vorstand Großh. gierungsrat Dr. Krab, ann Gebhardt, Polizei Biftor Darmstadt und 8 erteilt. Im Praftischen Revierpolizeifommiffären

feiner heutigen Bekannt burg des am 1. Oftober wechsels sowie der Forulate, welche auf bern zu erhalten find, hingewiefen, daß ins Arbeiter abgegeben er seiner Meldepflicht bald tun, um einer Heute Nacht fiel in e Schnee, doch führte hneefälle werden od Deutschen Flotten

en, diff n Saup ber zählt heute in Hessen

Stellen mit rund itglieder im Vorjahr, it 14 150 Mitgliedern.

auf Startenburg 4200, 520. Bezüglich der dem Heffenglode teilt Doerft

der Guß sei nach den

ftabt wohl gelungen. ftellt und später nad Sammlung dient als soldaten. Aus Heffer

Dei der Kriege Mari über Die Har eins in Stutund für die wendig und fit in ber& roger Baienfiffe mit illerie ben wichtigsten Beim Mittageffa herzog eingetroffene

Wortlaut hatte:

ht von dem Fort

den Flottenvereins

be herzeich für bie einem auf Stärkung ichteten Beftrebungen Ernst Ludwig

ftakt.

= Klein- Linden, 14. Oftober. Die in weiten Kreisen bellannte Rinn'sche Wirtschaft wurde an Herrn Klingspor- Gießen verpachtet, der in den Räumen eine Bigarrenfabrik einrichten will.

A Annerod b. Gießen, 15. Oftober. Das neuerbaute zweiflafsige Schulhaus wurde heute unter den üblichen Feierlichkeiten in Anwesenheit des Vertreters des Kreisamts, Regierungsrat Bagner und des Kreisschulinspektors Klein­smidt eingeweiht.

-sch. Rodheim, 15. Oftober. Die beiden jüngeren Lehrer, Freitag und Wagner werden mit Beginn des Bintersemesters den Unterricht an der hiesigen gewerblichen Fortbildungsschule übernehmen.

z. Frankenbach, 15. Oft. Schulfache. Unsere große Gemeinde war über vier Monate ohne Lehrer. Da auf wiederholtes Ausschreiben teine Bewerbung eingegangen, so fonnte die Stelle jetzt erst durch einen Schulamtsbewerber besezt werden. Die benachbarten Lehrer von Crumbach, Sellingshausen und Bieber haben seither die hiesige Schul­felle verwaltet. Wir haben z. 8t. hier 107 schulpflichtige Kinder und unsere Schule erfordert daher eine volle Mannes­fraft. Mit der Errichtung der schon lange vorgesehenen zweiten Lehrerftelle wird es wohl so schnell noch nicht gehen, da man jezt erst die Backsteine für den erforderlichen Neubau gebrannt hat. Schulamtskandidat Debus aus Hartenrod ist die Stelle übertragen worden, und wird er heute, Montag, den 16. Oktober, burch Kreisschulinspektor Bömel- Rodheim im sein Amt eingeführt.

= Laubach. Der am hiesigen Gymnasium Friedericianum feit 1876 wirkende Lehrer Adolf Bergheimer tritt heute am 16. Oftober in den Ruhestand.

§ Friedberg, 13. Oftober. Bürgermeister Ber­fammlung. Nächsten Mittwoch halten auf dem hiesigen Mathause die Bürgermeister des Kreises Friedberg eine Bersammlung ab.

** Bad- Salzhausen, 13. Oftober. Unser Bad ist in beständigem Aufblühen. In der diesjährigen Saison wurde es bereits von 700 Kurgästen aufgesucht, lan denen 9000 Bäder abgegeben wurden.

*

Flouheim, 15. Oftober. In der Müllerschen Sand­grube stießen Arbeiter beim Sandgraben auf Ueberrefte eines großen vorfündflutlichen Tieres. Nach sorgfältigem Weitergraben wurde nach und nach das Stelett dieses Tieres zu Tage gefördert. In den 80er Jahren wurde in derselben Sandgrube das Stelett eines Mammuts gefunden.

L. Alsfeld, 14. Oftober. Die hiesige Kornhaus genossenschaft hielt am 2. Oftober im Deutschen Hause"

"

Bekanntmachung.

1. Getreide 2. Futtermittel 3. Düngemittel 4. Sämereien

10 413,50 Bentner 12 338,00 16 562,00

"

"

61,80

H

39 385,30 Bentner.

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Der Umsatz stellte sich in Einnahme und Ausgabe auf 514 477,00 art Der Rohertrag stellte sich auf rund 12 300,00 wovon für Geschäftsuntoften abgehen 4870,00 sodaß der Reinertrag sich auf rund 7430,00 Marf stellt. Die Generalversammlung beschloß, den Reinertrag nicht als Dividende zu verteiler, sondern zu Abschreibungen auf Gebäude mit 15%, auf Maschinen mit 30%, auf das Inventar mit 50% und auf Sadfonto mit 90% zu ver­wenden. 1817 t. wurden dem Reservefonds und der Betriebsrücklage zugeführt. Die Generalversammlung sprach dem Vorstande und Aufsichtsrate für die Erzielung dieses äußerst günftigen Resultates Dant und Anerkennung aus. Der Borsigende stellte in Aussicht, daß der Umsaß sich für das laufende Geschäftsjahr wohl um das Dreifache erhöhen dürfte.

* Untel a. Rh., 13. Oftober. Ein populärer Stenererheber. Hier starb dieser Tage der Rentmeister Mohr, ein Steuererheber, wie er einzig dastehen dürfte. Geriet nämlich ein Steuerzahler, den er tannte, einmal in Seriet nämlich ein Steuerzahler, den er tannte, einmal in Not und konnte die Abgaben nicht pünktlich entrichten, dann streckte er den Betrag aus seiner eignen Tasche vor. Kein Wunder, daß sich das Begräbnis dieses Mannes zu einer Art Volfskundgebung gestaltete.

Stadttheater in Gießen.

Die Herren Söhne. Boksstück in 3 Aften von Oscar Walter und Leo Stein. und Leo Stein uns in ihren Herren Söhnen auftischen, Es ist eine alte, bekannte Geschichte, die Decar Walter alt und trivial, sodaß die Dichter wirklich kein Vorwurf trifft, dem oft variierten Thema teine neuen Seiten ab­gewonnen zu haben. Zwei Väter, der eine ist Ritterguts­befizer und Landtagsabgeordneter und der andere Kaiserlicher Hofschlächter, verlangen von ihren Söhnen, daß sie getreulich in ihre Fußstapfen treten und der Luft ihrer engbeschriebenen Kreise si anpassen. Jener ist fonservativ mit allen Alüren des stocksteifen aristokraten, dieser Emporkömmling mit seinen guten und schlechten Eigenschaften, doch überwiegen die schlechten, denn der Herr Hofschlächter und Hausbesiger Rommel leistet in Taftlosigkeiten und Unverfrorenheiten ein ganz be achtenswertes Diantum. Sein idealer Sohn, der sich mit allen Fasern zur Wissenschaft hingezogen fühlt, soll ebenfalls Schlächter werden, er wird's aber nicht, sondern stellt sich auf eigene Füße und kludiert. Der Sohn des Ritterguts­besizers Gimpern, der sich zu etwas Praktischem" hingezogen fühlt, soll dagegen studieren und zwar Jura, tut's aber nicht, sondern wird Großschlächter. Vorher schnappt er dem

Hofschlächter Rommel noch die Nichte weg, die dieser schon für seinen Sohn bestimmt, während Rommel junior sich so unter der Hand mit der Tochter des Weinhändlers Range einigt. Das ist so die Geschichte, die gar bald erzählt ist, trotzdem schleppen die Autoren die Handlung durch drei lange Afte hindurch, über deren Langatmigkeit auch all die kleinen

Bekanntmachung.

der Situationsfomit und die zuweilen nicht übelangebrachte Kontrapunktur nur schlecht hinwegtäuschen. Ein guter Einfall der Autoren aber war es entschieden, die Grenzsperre einmal so nota bene zu streifen, denn dadurch wird das Stüd, jetzt zur Zeit der Fleischteuerung, hodattuell.

Wenn das Stück ungeachtet seiner Schwächen, die nun ein­mal trog wiederholten guten Szenenbaues in die Augen springen, gestern Abend eine so gute Aufnahme fund, so lag das lediglich an der guten Darstellung. Die Regie Georg Wittmanns hatte alles aufgeboten, ein gutes Zusammenspiel zu erzielen und sich keinen der Effefte entgehen zu lassen. Die Rollen­beseßung war durchweg eine gute. Die Hauptarbeit war Adolf Lippert, unserem beliebten Charakterkomiter, zu­gefallen, der in seinem Hofschlächter Rommel so recht in seinem ureigenften Element schwamm. Sein Spiel, das scheinbar absichtslos alle fleinen Raffiniertheiten aufwies, war voller Lebendigkeit, sodaß er einen richtigen" Flops" auf die Bühne brachte. Doch fand er auch für den Ernst den richtigen Ausdruck. Nicht minder ausgezeichnet spielte Georg Wittmann den Rittergutsbesizer Gimpern. Kerzengrade, steif, als habe er eine Ede verschluckt, bewegte er sich umher, faum daß seine Gestalt bei einer Verbeugung einen Neigungswinkel annahm, dazu das Gemessene und Vornehmnachlässige in der Sprache- alles in allem, eine Gestalt mit sicherer Hand der feudalen Welt entlehnt. Trefftliche Darsteller fanden auch die Herren Söhne in Reinhold Lüttjohann und Rudolf Goll. Reinhold Lüttjohann gab den Wilhelm in allen Phasen in sauberer Ausarbeitung, die bis ins feinste ging, während Rudolf Goll seinen Rudolf mit festen, markanten Linien Reimer in origineller Weise durch. Sehr gut war er zeichnete. Den Weinhändler Range führte Bruno namentlich bei der Wein- quisition. Anerkennung verdient auch die Leistung Wilhelmine Schellenbergs, deren drallen Gusti man die zukünftige Schlächtersfrau auf Schritt und Tritt ansah. Mit der Rolle der Frau Rommel fand sich Anna Millar, wenn auch einige Stellen zu wünschen übrig ließen, im Ganzen recht gut ab, was auch von Auguste Fischers Lotte gilt. Lily Donecker war als Else wieder sehr frisch. Das Publikum befand sich in sehr beifallsfroher Laune und mehrfach fielen förmliche Lachsalven durch das Haus. Im 1. Zwischeraft tanzte die Balletmeisterin Lina Oldini einen spanischen Tanz, der G. H. so gut gefiel, daß sie ihn wiederholen mußte.

-

Hus dem Gerichtssaal.

Straffammer.

Gießen, den 13. Oftober 1905.

Der Epengler August Pasbach in Gießen hatte in einer Wirtschaft einem angetrunkenen schlafenden Gafte eine Uhr mit Kette gestohlen, wofür ihn das Schöffengericht mit einer Gefängnisstrafe von 4 Monaten belegte. Seine Er faufte in einem Geschäft zu Wohnbach einen Ueberzieher Berufung wurde zurückgewiesen.- Verwalter Arthur Ritter aus Erfurt stand bei einem Pächter zu Utphe in Diensten. für 34 Mart ohne zu zahlen; auch feierte er eines Tages in großartiger Weise seinen Geburtstag und hielt eine große Anzahl Leute zehrfrei, ohne die Zeche zu zahlen. Er wurde wegen Betrugs angeflagt, aber das Gericht fam zur Frei­sprechung, da nicht nahzuweisen war, daß er die Absicht hatte die Leute zu betrügen. Wegen Diebstahls( bezw. Bad Nauheim und Karl Kraus aus Hünfeld, sowie der Hehlerei hatten sich die Metzgergesellen Karl Fischer aus Gastwirt Gustav Graulich von Bad Nauhem zu ver­antworten. Die zwei bei Megger Rosental zu Bad Nauheim beschäftigten Gesellen ftablen längere Zeit hindurch ihrem Dienstherrn Fleisch, das sie bei Graulich absetzten. Fischer erhielt 10 Monate und Kraus 7 Monate Gefängnis, während Graulich mangels Beweise freigesprochen wurde.

-

Biesener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Boraussichtliche Witterung in Hessen für Dienstag, Temperatur wenig verändert. ben 17. Oftober. Meist wolfig, noch geringe Niederschläge,

( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)

Berantwortlich: für die Politik und den Inseratentell: Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belb in Gießen

Bekanntmachung.

Wir bringen hiermit zur allgemeinen Kenntnis, daß die Friedhöfe vom 16. Oftober 1905 bis 15. März 1906 von morgens 8 bis abends 5 Uhr geöffnet sind.

In der Zeit vom 7. bis 14. Oftober wurden in Die beim letzten Quartalswechsel in großer Anzahl hiesiger Stadt stattgehabten polizeilichen An- und Abmeldungen, sowie gefunden: 1 Peitsche, 1 Tabakspfeife, 1 kleiner Wohnungsberänderungen geben uns Veranlassung, da­goldener Manschettenknopf, 1 Porte- rauf hinzuweisen, daß zu diesen Meldungen die borge monnaie mit Inhalt, 1 Kinderfingerrin schriebenen Formularien zu benutzen sind, welche außer Die Schließung des Friedhofs wird durch Läuten und 1 Paar Pantoffel; bei uns auch bei den Öttroierhebestellen verabfolgt der Friedhofsglode angezeigt. Bei Beginn des Läutens verloren: 1 schwarzes Plüschtäschchen mit 1 Taschen- werden. muß der Friedhof sofort verlassen werden. Eine Viertel­tuch und 10 Pfg. Inhalt und 1 Porte- Außerdem werden alle Diejenigen, welche ein Zu-, stunde nach dem Läuten werden die Friedhofstore ge monnaie mit 180 Mark in Gold und Weg- oder Umzug, oder welche eine der gesetzlichen schlossen. 1 Fünfmarkstück mit Philipp dem Groß- Revision unterstehende Mietwohnung oder Schlafstelle Gießen, den 12. Oftober 1905. mütigen. nicht angemeldet haben, aufgefordert, dies unverzüglich Zugeflogen ift: 1 junge hellblaue Taube. nachzuholen.

Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegen­stände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend

zu machen.

Gießen, den 14. Oktober 1905.

Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg.

Bekanntmachung.

Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird

die Bleichstraße zwischen Südanlage und Löberstraße

Großh. Bürgermeißerei Gießen. Mecum.

nach fi.h.

Die Unterlassung der Meldepflicht zieht Bestrafung Gießen, den 14. Oftober 1905.

=

Im Erscheinen befindet sich:=

Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg.

Meyers

Suche EUREKA

bon heute an bis auf weiteres für den Fuhrverkehr gutgehende Wirtschaft mit oder

gesperrt.

Gießen, den 13. Oktober 1905.

Großh. Bolizeiamt Gießen. Herberg.

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