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nga böhmische Leckerbissen zubereitet habe. Nach der Honigstragödie habe sie in Dresden gelebt. Dann habe sie it entschlossen, nach Amerika auszuwandern. Sie kam auf bem Dampfer ,, Graf Waldersee" in Newyork an und wurde, Eine veil sie nicht mehr jung genug sei, ausgeschlossen. Missionärin interessierte den Pastor Döring vom deutschen Emigrantenhause für die Frau, und der Pastor erlangte für

23, was ein ge ein zweites Verhör. Er wollte auch das Risiko für ihr

ichreibt.

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Fortkommen übernchmen, doch verhängte die Inquisition Im zweiten Male den Ausschluß über sie.

[ Das Einkommen des Präsidenten Roosevelt.] Das Amt eines Präsidenten der Vereinigten Staaten wird mit 50000 Dollars, also zirka 200 000 Mart, dotiert. Dazu Emmen Nebenbezüge. So werden die Unkosten, die ihm unmittelbar aus seiner Stellung entstehen, wie die Unter­altung seiner und seiner Sekretärbureaus, deren Gehalte, ferner die Ausgaben für Wagen, Pferde, Dienerschaft, Licht usw., vom Staate bezahlt. Im letzten Jahre wurden ven der Verwaltung des Weißen Hauses in Rechnung ge­tellt: 65 740 Dollars für die Beamten seines Bureaus,

eich nähren in music. Er j nterniß alle 6 es Gewicht a mochte er alle hen Ideen. schon seine G agerten, dürre

m dünnen Ba 140 000 für Dienerschaft und Blumen, 20 000 für Beleuch­

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tung, 80 500 für laufende Rechnungen und Reparaturen.

n getrieben. Diese Kosten belaufen sich auf etwa 300 000 Dollars, aber -Arabien, das Rechnung ziehen. Mit den 50 000 Dollars fann aber der n. Sier wuräsident seinen und seiner Familie Aufwand, den er zu tedizin und be ongresses Maynard hat deshalb den Antrag gestellt, den Nückli erfund machen gegroungen ist, nicht bestreiten. Das Mitglied des and. In eine Gehalt des Präsidenten auf 100 000 Dollars gleich 400 000 seinen Bläne Marf zu erhöhen und ihm beim Ausscheiden aus seinem t einen Betrag Amte eine lebenslängliche Pension von 25 000 Dollars zu en im Beifen gewähren. Wahrscheinlich wird der Kongreß diese Gehalts­ahm hier Luft erhöhung bewilligen.

für feinen eigenen Vorteil fann der Präsident sie nicht in

erhielt milde

[ Goldmünzenfund.] In Konstanz ist beim Abbruch Die Faſtenvor eines alten Hauses ein Schab alter Goldmünzen, darunter Lahmann in Florentiner und Genueser Taler aus dem 14. Jahrhundert,

En biel zu biel

zu Tage gefördert worden. Der Wert des Fundes soll 60­Das Inſtitut 80 000 Mark betragen. Die Münzen lagen 40 Zentimeter her Organijator tief unter dem Jußboden in der Erde.

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Sihung der Stadtverordneten Gießens.

?? Gießen, 15. Juni 1905.

In Abwesenheit des Oberbürgermeister Mecum leitete Beigeordneter Georgi mit Assistenz des Beigeordneten urschmann die Sigung.

Es wurde demnächst befannt gegeben, daß die Unter­

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Stohrschen Erben abgeschlossene Verkauf( 10 C00 Mt.), welcher| Eine Be einem früheren Beschluß entspricht, genehmigt schwerdeschrift der Herren D. Wagner und Noll, welche sich gegen die Ausbeutung des Grund und Bodens wendet und der Orts- Baupolizei nicht das Wort redet, wurde in nichtöffentlicher Sigung besprochen, trotzdem Stadtv. Kirch anfangs für öffentliche Besprechung war. In nächster Sizung, wenn der D.-B. zurück ist, soll diese Angelegenheit nochmals berührt werden. Verschiedene Ausbesserungsarbeiten des Straßenpflasters find nötig. Von 3 eingegangenen Offerten ist die des Johs. Hoffmann mit 15 800 Mt. die annehmbarste. Der Zuschlag wurde demgemäß erteilt. Für erforderlichen Verpuz des vorm. Attigschen Hauses Seltersweg 9 werden noch 30 Mt. nachbewilligt. Das Gesuch des Friedrich Kopp um Erlaubuis zum Wirtschaftsbetrieb im Hause Bis­marckstraße 30 wurde verneint, da eine Bedürfnisfrage in jenem Bezirk nicht vorliege. Das Gesuch für den Mainzer Hof" in der Welfsstraße von Gottfried Abel wurde ge­nehmigt. Außerhalb der T.-D. wurde noch die Lieferung von Eisenträgern an die Firma F. Heiner für 3882,59 Mt. und der Ausbauer Henselstraße an den Pflastermeister Der Back­Suchan 1. Rrofdorf für 2196 Mt. vergeben. fteinbrennereibefizer Adolf Braun hat 1902 die Ge­nehmigung erhalten, im Neustädter Feld ein Backsteinhäuschen für seine Arbeiter zu errichten, Feuerungsonlage dürfe aber teine darin enthalten sein, ebenso solle es nicht als Schlaf räume benutzt werden. Diese Bedingungen hätte, wie Bei­geordneter Curschmann berichtet, Braun nicht gehalten und folle auf Vorschlag der Bau- Deputation die Genehmigung zurüdgezogen werden. Stadtv. Helfrich widersprach dem, da jedes derartiges Badsteinhäuschen eine Feuerungs­Die anlage habe und darin die Arbeiter schlafen. Sache wurde bis zur nächsten Stadtv.- Versammlung vertagt. - Die Ferien der Stadtverordneten Versammlung wurden wie in früheren Jahren für die Zeit vom 1. August bis 15. September bestimmt. Zum Schluß fommt Stadtv. Kirch auf den projektierten

sehr dietten fudung seitens der städt. Schulleitung gegen mehrere ber Schule entwachsene Kinder, welche verdächtigt waren, ihre r crmarb große Bücher in die Lahn geworfen zu haben, ergeben hat, daß Butter- und es sich hier nur um solche Kinder handelt, die aus städt. uds lawinen Mitteln keine Lehrbücher bekommen haben. Eine Schädigung kommensteuer der Stadt liegt also nicht vor. ir seine Anstalt Der vor nicht langer Zeit verstorbene Rentner Ernst nmal Berfaus Balser hat der Stadt 5000 Bt. vermacht, zur Hälfte für mildtätige Zwecke. Die Stadt nahm diese Schenkung an. Die Markise des Herrn Krogmann, Bahnhofstraße 30 ist den bisherigen 15 cm tiefer angebracht als ursprünglich geplant und ge­nehmigt ist. Da hierdurch die Passage gehindert ist, faßt die Stadtverordneten- Versammlung den Beschluß, daß Krogmanu Die beiben nächsten bie Markise höher machen muß. Punkte 6 und 7 betr. zwei Baugesuche( der K. Nikolaus für die Steinstraße und des E. H. Müller für die Stein­und Weserstraße) sind in ihrer Art gleich. Da beide gegen die Bauordnung verstoßen, werden die nachgesuchten Dispense berweigert. Beide Bauherren wollen je zwei Häuser er­richten, der erforderliche Raum ist aber nicht vorhanden und die Stadtverordneten sind der Ansicht, daß jeder nur ein größeres Haus errichten kann. Der Firma A. Kröll Söhne wird die Erlaubnis erteilt, daß sie auf ihrem Lagerplatz unter der Biebertalbahn einen bereits angefahrenen Bappel­baum entfernen fann, damit sie Raum bekommt, eine Geleis, Das Gesuch der Eisenbahnbe­insche Luftschanlage legen zu fönnen. en Bodensee. triebsdirektion Gießen um Erlaubnis zur Kreuzung des teilung und Beglarerweges durch eine Fernsprechleitung wird gegen Manzell unive eine jährliche Anerkennungsgebühr von 50 Pfennig ge­den erreichte e nehmigt. Die Veranlassung hierzu ist die Wohnungsver en Seite.

Daft.

. In der ofessor Lippman otographierens i rtschritte zu

Bapierabzüge&

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Bercival Lowenberung des Bahnmeisters.- Punft 10: Beschaffung von

gelungen,

Sprenggeräten für den Stadtgärtner( 35 m Gummischlauch) mgebrachte Offerten zwischen 138 Marf und 317 Mart. gemein, Den Buſchlag bekam die Gothaer Hanf- und Gummi­

stanäle".

warenfabrit für 140,40 Mart.

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Der Ventilbrunnen ten Sternwa die speziell im Hofe der Stadtmädchenschule, welcher schon sehr orden ist. Ma oft repariert werden mußte, soll nun durch eine Bapf­Punkt 12: Be­Sellichen Arbeite stelle der Wasserleitung ersetzt werden. fchaffung von Lüftungsflappen für einzelne Räume der Stadtmädchenschule wurde bis zur nächsten Sigung festge­fest, da die Stadtv. Jann, Huhn und Schaffstaedt Bedenken gegen die Art der von der Bau- D. vorgeschlagenen Die Anschaffung von 12 neuen Schulbänken für die Volksschulen zum Preise von 500 Mt. von der Firma Fuhrmann& Haus in Ludwigshafen wird genehmigt. Abgelehnt wurde der nächste Punkt. Der

nndhaft.] Eine Lüftungsklagen haben.

in Berlin für istungen bei den paares zuteil ge nalbeamten, die

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Straße die Lahntalf u. Marmor Industr. v. Gabriel entstand. Lettere hat inzwischen einen gewaltigen Aufschwung genommen und man ist gegenwärtig damit bessäftigt einen weiteren Riesenschornstein( Rauchschlot) zu erbauen. Der Verkehr auf hiesiger Station ist aber vor allem durch die Eröffnung der Biebertalbahn noch beteudend vermehrt worden. Wie wir nun erfahren, so wird auf wiederholte Vorstellung vieler Interessenten des Biebertals auch eine Güterverlade stelle hierselbst im Herbste eröffnet werden. Die dieserhalb vorzunehmende Ecweiterung des Bahnförpers gilt als erste Vorbereitung und wird diese Einrichtung von unserer ganzen Gegend auf das lebhafteste begrüßt.

sch Wetlar, 15. Juni. Die Lofalabteilung Wetzlar des landwirtschaftlichen Vereins für Rheinpreußen hat in ihrer Generalversammlung am 4. Mai beschlossen, daß das diesjährige Tierschaufest am 13. und 14. Juli abgehalten werden soll. Es ist dies das weithin bekannte Wehlarer Ochsenfest, welches alle zwei Jahre in dem herrlichen Hochwalde" Finsterloh" gefeiert wird. Hierbei fommen namhafte Preise sowohl aus Staats- als auch aus Vereins­mitteln zur Verteilung. Für Rinder find allein 2250 Mt. darunter auch zwei Sammelpreise, bestehend aus 10 Tieren einer Gemeinde( 1 Bullen, 6 Kühe und 3 Rinder) vorge sehen. Bur Prämiierung zugelassen wird nur zur Zucht benutztes oder bestimmtes Vieh bodenständiger Vogelsberger Rasse. Daneben tommen noch für Schweine 550 Mt. und für Biegen 200 t. zur Verteilung. Außerdem wird auch diesmal und zwar zum ersten Mal das Nußgeflügel( Hühner, Enten und Gänse) vertreten sein, welches gleichfalls zur Brämiierung mit 215 Mt. bedacht wird. Auf der großen landw. Ausstellung zu Gießen Herbst 1903 trugen unsere brounen Vogelsberger, 48 Tiere, 27 Preise im Betrage von 1250 t. davon.

A Mainz, 15. Juni. Gelegentlich der Hauptversamm lung des Landeslehrervereins fam es auch zu einer lebhaften Kundgebung für die Simultanschule, die uns das liberale Volksschulgesch Hessens bereits vor einem Menschen­alter brachte. Der Obmann Backes betonte in seinem Referat, daß die Regierung bisher alle Bestrebungen, unserer Volts­schule den simultanen Charakter zu nehmen, entschieden zurüd­gewiesen habe. Auch der Regierungsvertreter, Frhr. v. Gagern, sprach den Wunsch aus, daß der jezige Gottesfriede unserer Volksschule von feiner Seite gestört werden möge.

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde. Trinitatis, den 18. Juni. In der Stadtkirche. Vormittags 8.00 Uhr: Pfarrer Schwabe Bugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Markus­gemeinde. Bormittags 9.30 Uhr: Professor D. Eck.

Oberhessischen 8entralzuchtviemarkt zu sprechen. Er fommt zurück auf die in vorausgegangenen Sigungen seitens der Stadt bewilligten finanziellen wie auch örtlichen Unterstützungen, daß in erster Linie als Platz unser Biehmarktsplatz und dann Bichlers Hardt angeboten sei und die Aussichten Gießens ganz gute gewesen sind. Allein in Rr. 124 des" Gießener Anzeigers" sei ein Ausschuß­bericht des Landw. Vereins veröffentlicht, welcher eine recht häßliche Kritik an unseren zur Beit bestehenden Viehmarkt­Einrichtungen übt, so z. B. sei die Lahnbrücke, über welche alles Vie getrieben werden müßte, hinsichtlich des Uebertragens von Seuchen 2c. sehr gefährlich. Durch diesen Bericht, den Herr Dekonomierat Schlenke(! Hört. D. Red.) abgefaßt hat, ist Gießen etwas ins Hintertreffen gekommen, Friedberg oder Butzbach hätten bei den maßgebenden Herren mehr Chancen. In der ganzen Buchtviehmarktsfrage habe man immer und immer wieder die Einuichtungen des Radolfs­zeller Buchtviehmarktes als mustergültig bezeichnet und in der Nr. 23 der Heff. Landwirtsch. Zeitschrift, welche vom Generalsekretär des Landwirtsch. Bereins Dekonomierrat Müller- Darmstadt redigiert wird, ist dieses Lob erneut zum Ausdruck gekommen. Im Vergleich zu den Verhältnissen auf unseren Gießener Biehmärkten sei aber aus diesem Ar­tikel erwähnt, daß der Plaz des Radolfzeller Buchtvieh­marktes im Jahre 25 Mal für die Stadt zu gewöhnlichen Viehmärkten It. Vertrag zur Verfügung gestellt werden muß. Hier in Gießen erklärt man das Abhalten von zweierlei Märkten auf einem Plaz für unmöglich. Die Platfrage wird, der Ansicht sei er, so schnell nicht gelöstt sein, sondern Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit vielmehr der im nächsten Jahr errichteten Landwirtschafts­fammer überlassen bleiben. Er hoffe, daß dort Herren mit­reden, die mehr Sympathie für Sießen haben. Dem Stadtv. Kirch wurde Dank für diese Mitteilungen.

Lokales.

16. Jnut 1905.

** Am Mittwoch, 21. d. M., vormittags 129 Uhr beginnend, findet eine Sigung des Provinzial- Aus­Schusses' der Broving Oberbeffen mit folgenber Lages­obnung ftatt: 1. ohulhausneubau in Waffenheim, Ateis Friedberg.- 2. Der Hebammendienst in Eifa, Kreis Alsfeld.

A Die erste Eir quartierung hatten gestern die Drte der Umgegend Gieß ns, sowie Lich und Hungen. Die 61er Artillerie( Darmstadt- Babenhausen) befindet sich auf dem Wege nach dem Truppenübungsplatz Senne bei Paderborn. Auch heute bleibt Gießen bequartiert.

s. Güterverladeftelle Schiffenberg. Abg. Leun hat in der Zweiten Rammer folgende Anfrage gestellt: Ich frage bei Großh. Regierung ergebenft an, warum die Güter­

nahmen, erhielten weigverein von Roten Kreuz war dahin eingekommen, daß berlabestelle auf der Personenhaltestelle Schiffenberg( Ober­ertigstellung be transporte beschafft werde.

06 nicht zu erwar

hm aus städtischen Mitteln eine Tragbahre für Kranten Zwei Rechnungen von 1903 lautend auf 264 Mr. für 8 zweifißige Schulbände und

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Degen der Störum 285 Mt. für einen Schlammwagen mit Drahtfrahn werden geschoben werden nachträglich genehmigt.

Zu der im vorigen Herbst er.

hessische Eisenbahn) noch nicht errichtet wurde, obwohl die Rammer ihr Einverständnis vor Jahren gab.

A Das Wasserwerk der Stadt Gießen bei Dueckborn wird im Laufe dieses Sommers eine bedeutende Vergrößerung

Dame in Han folgten freihändigen Abgabe von Fall- und Tafelobst, wo erfahren. Drei weitere Brunnen sollen gefaßt werden. Nach hrshutes ein und dieser Betrag gutgeheißen. fand sie, daß sich durch 616,30 Mt. eingegangen sind, wurde nicht erinnert dem seit Herbst auf dem sogenannten Bornfloß" 33 Bohr.

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Der Waldwirt

löcher hergestellt wurden, wird in den ersten Tagen mit der

Das feltene Ver schaftsplan für 1906 ist von Forstmeister Koehler Fassung der Quellen begonnen. Die Arbeiten wurden dem denn das Spá fertigestellt. Denoch werden 7310 Fm Holz oder 810 Fm Bauunternehmer inn Gießen übertragen. Die Quellen

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ferbische Königs

mehr als im vorgehenden Jahre gefällt, die Einnahmen daraus werden aber nicht wensentlich höher sein. Für Kulturen find 7789( 7146), für Wege 11722( 11700), für Grenzen 277( 100) und für sonstige 8wede 700

liefern eine solche Menge Wasser, daß eine Stadt von 100 000 Einwohnern damit versorgt werd.n könnte.

uf Ellis 3sland( 700) Mt. vorgesehen. Die Versammlung hatte nichts einzu fehr, so wird uns aus dem Biebertal geschrieben, ist hier­

augenblicklich al

Löffler und er

Jurg in Prag ge

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wenden. Der Ausbau der Roonstraße fann, da die Siel­bauarbeiten und die Hausanschlüsse soweit beendet, nunmehr - Hiernach wurde der inzwischen mit dem

ohen Herrschaften vorgenommen werden. Der hierzuerforderliche Kredit v. 6580 M.

jei sie an den fer wird bewilligt.

für die Königin

sch Abendsteru, 15. Juni. Ein nie geahnter Ver­selbst am Kreuzungspunkt der Staats- und Biebertalbahn entstanden. Die im Jahre 1878 vollendete Bauptbahn lief ein volles Jahrzehnt hier vorüber ohne jeglichen Verkehr nach sich zu ziehen, bis im Jahre 1888 hier an der Rodheimer

Lufasgemeinde.

Die Kinderkirche für die Matthäusgemeinde fällt aus. In der Johannesfirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Euler. Bugleich Chriftenlehre für die Neukonfirmierten aus der Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrassistent Sattler. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdiest für die Johannes­gemeinde. Pfarrassistent Sattler. Katholische Gemeinde. Samstag, den 17. Juni.

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zur hl. Beichte.

Sonntag, den 18. Juni. Dreifaltigteitsfest.

Borm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heiligen Kommunion.

8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Militär­gottesdienst mit Predigt. Vorm. von 9.30 Uhr an: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Uhr: Christenlehre; barauf Andacht.

Gießener landwirtschaftlicher Betterdienst. Boraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag, den 17. Juni. Bunehmend bewölkt, später Gewitterregen, sehr warm. ( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteti: Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belde in teken

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