Einzelbild herunterladen

Nr. 64.

en Berlust der inem furz vor ng brachte. chifftaler" bom burgische Dent Iteften Richters reicht wurden; dstaler" bon a. m. Su er. n, welchen der

Die die Sarg nnige", ed.

in Frankreid) 6 man ihn den er Spike dieses bom höchsten nten beigegeben eine Kammer­icht nur die von überhaupt ihre gehörten zu des uen, zwei Kam­eine Wäscherin,

ener. Nach zu

e dem Prinzen

ind in der Ne­

ren wurde er It einen Gou­Herzog und neure, einen Je, die jeden drei oder vier

zwei Kammer ner, einen Bar Naultiertapitän,

efectionspreis: Die einfpaltige Petitzeile für ganz Ober­beffen, die Kreise Weglar amb Marburg 10 Bfg. fonft 15 Bfg. Reklamen ble Betttzelle 30 resp. 40 fg.

Redaktion u. Haupterpebition: teßen, Seltersweg 88. Fernsprechanfchluk Nr. 862.

Donnerstag, den 16. März 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gottbeilagen: Oberhefftsche Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Der Kaifer und die Studenten.

Der Verband der deutschen Hochschulen hat von seiner in Cifenach erfolgten Konstituierung dem Kaiser ehrerbietige Anzeige gemacht, ihm telegraphischen Huldigungsgruß dar­gebracht. Der Kaiser hat diesen Gruß in dem Vertrauen, Daß unsere Studenten stets bestrebt sein werden, die deutsche Geistesfreiheit auch durch die Achtung vor der Ueberzeugung

eibe-, Zeichnen, Andersdenfender hochzuhalten," gern entgegengenommen.

r Siebenjährige

eten hatte.

elcher im Jahre

en dem Irren mente jagte er: arren( er meinte var nämlich Ad­

Swei hölzerne Birtshause stam berleibt worden bor 300 Jahre rt mit Fru sind schwarz eißer Fark angeschrieben, er t nicht unter die Landmine Gel­fel lauten bud bleider, Wert­räfler, Kräuter,

eiß und rother. Lünel, Fron 3." Die andere icht und dafür Meth weiß und rtig an. Unter

ert zu berstehen. eiße füße, starte, vährend man in ung auf Schaum ignant, Mouscat edoc im südlichen

attungsname für rtebenedictenwein istliches Produtt; rlei feinen Kräu

er

Champagne" ellen, denn solchen

krönt gold. P mburg 1901, Ber Wochen bis 30 P

arant. unschädl. E eng reell, kein Sch kschreib. Preis

sanw. 2 Mk, hay chn. exkl. Port

gienisches Insti Franz Steiner& C

Die huldboll- freundliche Antwort enthält eine weise Mahnung. Es muß gesagt sein, daß es bedauerlicherweise Sen Anschein hat, als ob die Mahnung zu spät gekommen märe, um auf die Entschließungen des Verbandes von Wir­Tung zu sein. Wenigstens trägt der Beschluß des Studenten­tages, der den konfessionellen Korporationen die Existenz­berechtigung als studentische Körperschaften abspricht, jener Taiserlichen Mahnung nicht Rechnung. Nicht als ob wir der Meinung wären, daß eine feste Ueberzeugung auf einen Bint von autoritativer Seite schwinden müßte und sich zu verstecken hätte das kann sicherlich da nicht verlangt oder erwartet werden, wo gereifte Männer die Aufgabe haben, Ehre und ihrer Auftraggeber Ansichten vor den Thron zu bringen und dort zu vertreten. Wir glauben aber bestimmt, baß unsere studentische Jugend in schuldiger Ehrerbietung und in geziemender Bescheidenheit bei Kenntnis der kaiserlichen Antwort einen Weg gefunden haben würde, ihre Auffassung weniger schroff zum Ausdruck zu bringen. Jetzt ist es einmal geschehen, und die akademische Jugend wird daraus viel­Leicht für die Zukunft die Neigung zu größerer Bedacht­Samke it gewinnen.

In der jüngsten Zeit ist viel von der akademischen Frei­Beit" die Rede gewesen. Niemand eigentlich hat sich zur Gegnerschaft gegen sie bekannt. In öffentlichen Versamm­Lungen wie in den Parlamenten hat sie nur Fürsprecher ge­Funden. Der Kaiser selbst hat bei einer Hoffestlichkeit zu Dem Rektor der Technischen Hochschule von Charlottenburg Die Aeußerung getan: ch begreife nicht, wie unsere Stu­Sentez in einem Lande, dessen Herrscher selbst Student war Lind eine Söhne hat Studenten werden lassen, fürchten Einnen, daß die akademische Freiheit angetastet werden Eonne. Für solche Besorgnisse liegt nicht der geringste

Grund vor."

Die Vorstellung von einer Bedrohung dieser Freiheit mar dadurch entstanden, daß hier oder da ein übervorsichtiger Senat den Studenten verwehren wollte, in internationalen Fragen korporativ mitzusprechen, z. B. den deutschen Stu Senten in Innsbruck bei ihrem Kampf gegen versuchte Stalianisierung Sympathie auszusprechen, weil hieraus ielleicht diplomatische Verstimmungen und Häkeleien ent­tehen könnten. Diese übertriebene Vorsicht und Rücksicht nahme ist durch allgemeine Uebereinstimmung zurückgewiesen Dorden. Mukerdem waren an einzelnen Hochschulen Miß.

helligkeiten dadurch entstanden, daß sich eine starke Strömung gegen die konfessionellen Verbindungen bemerkbar gemacht hatte. Die Auflösung dieser Verbindungen, ihr Verbot wurde direkt verlangt, was Reftor und Senat überall ablehnten.

Ob konfessionelle Verbindungen gut sind oder ihre Be­seitigung wünschenswert sein mag, ist eine Frage für Doch selbst wer die Beseitigung für wünschenswert hält, wird zuzugeben kaum umhin können, daß die konfessionellen Ver bindungen historisch entstanden sind und darum historische Berechtigung besißen. Es ist außer jedem Zweifel, daß we nigstens der Teil der Studentenschaft, der zu konfessionellen Verbindungen gehört, die Beibehaltung dieser Verbindungen wünscht und ihre Eristenzberechtigung behauptet. Es gibt protestantische, katholische, jüdische Studentenverbindungen. Unter ihren Mitgliedern, die vollberechtigte akademische Bürger sind, befinden sich unfraglich sehr tüchtige Elemente, genau so tüchtige, wie anderwärts. Wenn diese ein histo. risches Recht für sich in Anspruch nehmen, so kann, wer ihren Standpunkt nicht teilt, das bedauern; aber mehr als das ist nicht gestattet. Die Korps haben andere Bestrebungen und Gewöhnungen, mohl auch eine abweichende Lebensführung. Sie bieten den jungen Leuten, die zu ihnen kommen, eine tadellose formale Erziehung; sie gewähren ihnen manchen Versuchungen gegenüber einen festen Halt; sie umgeben sie mit einer Atmosphäre, die ihrer Herkunft und ihren ge­sellschaftlichen Gewohnheiten wie ihrer fünftigen Stellung entspricht. Das alles soll gern zugestanden werden. Aber es gibt doch auch noch eine andere Welt, die gleichfalls be rechtigt ist, mit ihren abweichenden Anschauungen und Ge­pflogenheiten.

Wer das leugnet, mer nur eine Richtung gelten lassen will, der legt die Art an die Wurzel der akademischen Frei­heit", die in der Freiheit des Lehrens und in der Freiheit des Lernens besteht. Das ist die wahre, die echte, die deutic Geistesfreiheit, die auch die Ueberzeugung Andersdenkender achtet. Das hat der Kaiser in seinem Antworttelegrant mit ausgezeichneter Präzision gesagt. Die akademische- gend hat es zu spät gehört, um noch von einem ungerecht­fertigten Beschluß abgehalten zu werden. Die Wirkung aber, die belehrende Wirkung wird nicht ausbleiben. Und muc darauf kommt es an. Der studentischen Jugend wird eine übereilte Resolution nicht nachgetragen.

Die Friedens- Chancen. ( Von unserem ständigen Korrespondenten.) CB Berlin, 15. März.

Ich hatte heute mit einem hervorragenden preußischen General eine Unterredung über die gegenwärtige militärische Lage Rußlands und die etwaigen Friedensaussichten. Die überaus interessanten Auslassungen, des auf militärischem wie politischem Gebiet gleich fündigen Generals lauteten dem Sinne nach genau, wie folgt:

Der Eselsmüller und die Falschmünzer. es zu gut, er war, wie fo biele, in der Gewalt dieses

Von Gustav Rohleder, Grünberg i. H.

Alle Rechte vorbehalten.

1.0) ( Nachdruck verboten.) Halt ein Eselsmüller," sprach Rüsseler, ich möchte mich sonst vergessen, du kennst doch den stolzen Rüsseler!" " Armer stolzer Rüsseler", spottete der Eselsmüller weiter, du bist nichts als ein elendes Werkzeug in meimer Hand. Von wem hast du deinen Hof und die wer Pferde darauf. Etwa von deinem Leinwandhandel? Bandjungen an, fie tragen jahrein, jahraus ihre Sensen, Wetzsteine und sonstige Sachen durch Norddeutschland Bolen, ja selbst nach Rußland. Nenne mir einen Sinzigen, der es zu solchem Wohlstand gebracht hätte, ie ou, du kennst sie ja alle. Also Bursche, ich rate bet, ändere dich, oder es geht dir nicht gut."

365, Königgrätzerstr. 7 Siehe dir doch mal die Winterberger- und die Briloner

Hygienische

darfsartikel

nml). Direlt an Prive

Diskretion- Versandt.

Welz, Glessen.

"

ineralwaneh ihn Rüsseler.

Sorten Tafel.

the Mineralwaffer in frischer Füllung.

Wilft du mir am Ende noch drohen?" unter­" Ist gar nicht nicht nötig", rief gereizt der Esels­Ein Wink von mir und du bist verloren". " Du aber mit", schrie Rüsseler in ohnmächtiger

müller.

hlensäure aus den But. Nur ein Lächeln war des Eselsmüllers Antwort.

Roblenfäurewerfen

Elenden. Einer nach dem anderen fühlte sich als eine Kreatur in der Eisengewalt dieser Eselsmüllersfauft. Sie waren nur elende Puppen in seiner Hand. Würde dieser Sklavendienst so fortgehen, gäbe es feinen einzigen, der diesen Eselsmüller entlarven könnte? Jemehr Rüsseler von dem Essen und Getränk zu sich nahm, um so ruhiger wurde er. Was konnte ihm auch daran liegen, endlich mußten alle, der Eselsmüller mit, ein Ende mit Schrecken nehmen. Jetzt wollte er wenig stens sich mit Gedanken der Zukunft nicht martern. Er wollte Essen und Trinken und dann am anderen Tage zu seiner Frau und seinem zwölfjährigen Töchter­chen nach Nuttlar eilen. Er fannte ja seine Kammer, wo er schlafen sollte. Nachdem er sich gesättigt, eilte er, der Ruhe bedürftig, dahin.

Der Eselsmüller rief ihm aber aus der Mühle zu: Rüffeler, du gehst morgen früh mit nach Küstelberg zum Markte." Dem Weil habe ich heute schon Nach­richt deshalb zukommen lassen. Er soll dem Grafen von Klingfeld die holländischen Kühe vorführen und unter jedem Gebot desselben verkaufen. Du sollst dabei sein, um, Scheine" oder Brabanten" wechseln zu können." Rüffeler sagte fein Wort, ging in seine Kammer,

Einen wie großen Teil seiner Truppen General Kuro­patkin noch zu seiner Verfügung hat, darüber liegen bestimmie Nachrichten nicht vor; welchen Teil er etwa über die Schwie­rigkeiten der nächsten Tage weg zu retten vermag, darüber fann es nur unsichere Vermutungen geben. Unter allen Um­ständen ist seine Situation die denkbar prekärste, nachdem er von Mukden abgedrängt worden ist, wo er die Basis seiner Heeresverproviantierung in der Nähe hätte, während er sich jetzt von ihr entfernt und in ein Gebiet rückt, das aus eigenen Mitteln die Armee nicht ernähren kann. Die sibirische Bahn wurde in den letzten Monaten für die Zufuhr von Lebens mitteln nicht in Anspruch genommen, denn die russische In­tendantur war einem- Chinesen anvertraut, der dabei viele Millionen bares Geld verdiente, ungerechnet die Todfeind schaft der Japaner, die einen hohen Preis auf seinen Kopf gesezt haben, der aber auch seine Aufgabe in vorzüglicher Weise löste. Das hört jetzt natürlich auf, und so sind die Intendanturgeschäfte augenblicklich wohl Kuropatkins größte Sorge. Man mag dem russischen Soldaten alle friegerischen Tugenden mit noch so viel Recht nachrühmen, vor dem Hunger hält kein Heldentum stand. Der leere Magen macht keine Gewaltmärsche, sondern übergibt sich.

General Kuropatkin war, wie gesagt, darauf angewiesen, sich in Mukden zu halten. Er fürchtete die japanischen Um­gehungsversuche, deren Vereitelung für ihn eine Lebens­frage war. Er schickte deshalb, als Feldmarschall Oyama den japanischen rechten Flügel auf dem Gebirge vorgehen ließen. um den linken russischen Flügel zu umfassen, eiligst Truppen jeines rechten Flügels entgegen. Vielleicht hat er es etwas zu eilig getan, ehe er sich vergewisserte, daß es sich auf ja­panischer Seite um eine Scheinbewegung handelte. Freilich muß ihm dabei nachgesehen werden, daß sein Nachrichten­dienst wegen der Russenfeindlichkeit der Einwohner irre­geführt worden sein mag und schlecht funktionierte. Jeden­falls haben die Japaner sehr bald den Umfassungsversuch mit ihrem rechten Flügel aufgegeben und ihn mit verdoppel­ter Energie, mit Geschickt und dann auch mit Erfolg auf der andern Seite unternommen.

Ist Kuropatkin in einer sehr ungünstigen Lage, so darf man nicht übersehen, daß auch die der Japaner immer me= niger günstig wird. Sie müssen echelonieren und werden dadurch an Zahl geringer. Auch entfernen sie sich mit jedem Vormarsch weiter von ihrer Ernährungsbasis, denn im Lande selbst finden sie kaum Lebensmittel.

Was nun die Fortführung des Krieges betrifft, so stellt sie an die Leistungsfähigkeit der sibirischen Bahnen unmög­liche Anforderungen. Das eine Geleise dieser Bahn soll neue Truppen, Munition und Lebensmittel für den Nach­schub und den Rest der alten Armee heranschaffen- dazu ist eine eingeleisige Bahn von 10 000 Werst Länge einfach nicht imstande.

Gleichwohl fann ich an einen nahen Friedensschluß nicht alauben. Der Rar kann jetzt nicht Frieden machen. Von

Der Müller aber ging zu seinen Eseln und fütterte dieselben. Besonders sein Liebling, der uns schon be­fannte Graue" wurde gestreichelt. Dann zog er den­selben vor die Türe, setzte sich darauf und fort ging es nach Küstelberg. Vier Stunden waren es von der Mühle und fast nur Wald, wo er durchnitt. Nichts störte hier die Einsamkeit. Nur sobald eins von den cohen Holzkreuzen am Wege sichtbar wurde erschraf er. Heute noch sieht man dort diese Kreuze. Dieselben sind aus runden Eichenstämmen hergestellt. Roh in threr Art, aber erschreckend für jeden, welcher weiß, weshalb sie dort stehen. Jedesmal, wenn in diesen dunklen, schaurigen Waldwegen ein Mord begangen, oder ein Unglücksfall geschehen, setzten die dort streng katholischen Bewohner an den betreffenden Play ein solches Kreuz. Etwa sechs solcher standen von Medelohn­Medebach- Küftelberg zur Zeit unserer Erzählung im Walde.

Küftelberg liegt in dem Winterringe, welcher bom ehemaligen Nassau, Dillenburg- Haiger- Altenhunden­Plettenberg- Brilon- Scherfede usw. durch unser Vater­land geht.

mibo, alfoholfreier GaGeh' her, du Narr, und trink, wirst Hunger um die Ruhe zu suchen, aber er fand keine. Rüsseler, wortfarg bis Küstelberg. onade, Himbeer u. Giben, morgen früh reden wir geschäftlich, für jeßt ruht so rief er mit Schmerzgefühl, wo bist du hingeraten. lperle, altoholfreies Gles", so beendete der Eselsmüller den Wortstreit.

fowie feinftes

Merliner Weissbie

empfiehlt bie

Der Aerger ber den Mißerfolg seiner Reise, sowie die Gewißheit, er mit dem Gselsmüller in Streit kommen würde, atten ihm unterwegs allen Appetit geraubt. Jetzt ber fühlte er einen sehr starken Hunger. Hier in der Pühle fonnte er ihn stillen. Dies war eine der guten Eigenschaften des Müllers, er gab sehr gern und wenn Sonnenf an so sagen durfte, aus treuem Herzen.

ineralwafferhandlung

. Weisel

5.235.

Gießen.

berberfäufer hoher Raba

Erst handelte ich mit Leinwand; anfangs ganz klein und rein. Dann traf ich den Eselsmüller in der Nähe von Schwelm." Na, wie es nachher gekommen, er wußte es fast selbst nicht. Er fühlte er ging in Fesseln. Am anderen Tage erklärte ihm der Eselsmüller, er brauche nicht mit nach Küstelberg zu gehen, er habe sich die Sache anders überlegt. Also gehe heim nach deiner Familie", aber Rüsseler, so sprach der Esels müller, hole das Versäumte ein. Ich rate es Dir." " Gut schon, Eselsmüller also bis später" Da­mit eilte Rüsseler, als ob ihn Feinde verfolgten auf

Aber, so frug sich Rüsseler, hatte denn dieser Esels­üller überhaupt noch ein Herz? Gewissen hatte er ängst keins mehr, oder es war tot. O,- Rüsseler wußte| Münden los.

Rüffeler hatte unterwegs doch noch den Eselsmüller eingeholt. Beide pilgerten nun zusammen, aber ganz In der Wirtschaft bei Fingerling, Gasthaus zum kalten Harth", wurde eingekehrt. Kaum saßen beide am Wirtstisch, so kam ein alter Bekannter aus Mede­bach Auch ein Kernein, nur ein anderer desselben Namens, als der uns schon bekannte. Auch dieser war eine bekannte Persönlichkeit und auf allen Jahrmärkten mit Schmucksachen zu finden. Alles was die Bauern­burschen ihren Mädchen nach dortiger Jahrmarksfitte schenken wollten, hatte er feil. Alles bet thm war bligblank. Handeln konnte bei ihm keiner. Er hatte feste Preise, dafür aber auch gute Ware. Fortsetzung folgt.