dentenschaft material gegen ihn hatte sich in der letzten Zeit so gehäuft,| nicht erteilt und wird die Jagd demnächst wieder zum Aus-| werden könnten. Denn mit Bangen sieht man den
Stubentenfaft
brachte Fadelzug bölferung. Bon
gebot tommen.
r Nieder- Ohmen, 15. Febr. Die hirsige Gemeinde ratswahl wird auch den Provinzialausschuß noch beschäftigen. Die Gegner der Wahl geben ihren Protest
gestaltete sich zu Woche noch in Bonn und Coblenz feststellen fonnte, hat den nicht auf.
arüber folgenden
Februar 1905.
bie gestohlene und von ihm versetzte Uhr des ermordeten Pfarrer Thoebes, die Konfrontierung Huddes mit der ängergesellschaft in Köln, dann viel anderes Belastungsmaterial, welches der Untersuchungsrichter außer in Köln vergangene Mörder so in die Enge getrieben, daß er sich überführt sah und die unselige Taf eingeftand. Der Mörder ist, wenn auch nicht so ruhig mehr, immerhin und trotz seines Geständnisses noch bei entsprechender Stimmung. Mit dem
§§ Ober- Ohmen, 10. Febr. Die jetzt hier abgehaltenen Brennholzversteigerungen auf den Revieren der Riedefel'schen Forstverwaltung zeigten so hobe Preise, wie sie in den leßten Jahren nicht vorgefommen sind. Vier vier Meter desgleichen Prügel fosteten bis zu 32 Mt. gegen 24-27 resp. 16-18 Mt. im vorigem Jahre. Auch das Nutz- und Werkholz ist sehr hoch im Preise.
haftig flutenden Beständnis ist die Untersuchung in der Heldenberger Mord- Meter Buchenscheit wurden zu 36 bis 38 m. verkauft, gegen die Schnaken alsbald begonnen werden, falls es Städtchen hin. affäre feineswegs abgeschlossen, sondern es werden noch weitere
Herrschaften eine
der heutige Lag,
zug der Gießener voraussichtlich im Juni vor das Schwurgericht gestellt werden.
te ganze Scharen
ren Nachmittags
Vernehmungen hier am Gericht wie auswärts vorgenommen. Wie uns der Untersuchungsrichter mitteilte, wird Hudde * Feuerwehrjubiläum. Im kleinen Saale des Neuen Saalbau" waren gestern Abend auf ergangene Ein
r Ober- Ohmen, 15. Febr. Wir hatten Gelegenheit We Drahtflechterei des Schlossermeisters Schmidt di Grünberg zu sehen Dieselbe funktioniert sehr gut.
ang eine einzige ladungen etwas über 100 Mitglieder der beiden Freiwilligen inir wünschen dem Unternehmen einen guten Absog.
rer mit lebenbem Schmückten Stadi
Feuerwehren zu Gießen, Stadtverordnete und Borsigende nachdem der anderer Gießener Vereine erschienen, um
Straßen schon so vorbereitende Ausschuß in mehreren vorausgegangenen Sigungen
ug der Studenten
urrah empfangen. tzündet und der
das Erforderliche beraten und beschlossen
-
die Konstituierung der einzelnen Arbeitsausschüsse vorzunehmen. Branddirektor
Traber leitete die Bersammlung und betonte zu Eingang seiner Begrüßungsrede, daß beide Wehren sich stets ihrer
stand die Menge ufgoben bewust gewesen sind und voll und ganz ihre
Dunkelheit helle
Find es Hundert er näher to gefenft
Schuldigkeit getan haben. Den braven opferwilligen Feuerwehrmännern solle darum wie auch zur Ehrung des gefamten Feuerlöschwesens ein Fest veranstaltet werden, was nicht allein den beiden Korps zur Ehre gereiche, sondern
en die Muſt auch den guten Ruf der Stadt Gießen als Feſtſtadt im
ein brausendes
loffenen Buge
auf dem Balkon
afmarsches wurde
in das audz die
Prinzip wieder bewahrheite. Zu dem Feste werden nicht
ich verstärkend, allein die Wehren der nächstgelegenen Orte, sondern solche von Wichs heran da jei eine all ſeitige tatkräftige Mitwirkung vonnöten. Das Feft Banner, bis fie foll brei Lage bauern, Gamstag Abend: offizielle Gröffnung, Gesangsvorträge und Konzert. Sonntag: Vormittags Schuls übungen der beiden Wehren mit nachfolgendem Brandan griff, achmittags großer Festzug abends Konzert und Boltebelustigung; Montag: Konzert, großes Feuerwerk und allgemeine Volksbeluftigung. Als Festplatz ist Deralds Garten vorgesehen; ob eine Festhalle gebaut wird, darüber werden später Beschlüsse gefaßt. Es erfolgte dann die Bildung der einzelnen Arbeitsausschüsse, Die sehr schnell vor sich ging. Das Ehrenpräsidium und der Festausschuß werden sich noch erweitern, die Namen der hierzu gebetenen Herrn werden wir später veröffentlichen. Der Preß- Ausschuß, zu dem die Herren Elle, Dr. Häuser, Kindt, Klein und Weinert gehören, wird dieses Mal gemein sam mit dem Geschäftsführenden Ausschuß tagen, d. 5. er ist demselben mit Siz und Stimme zugeteilt. Der Geschäftsführendene Ausschuß seßt sich aus den beiden Feuerwehrhauptleuten, den beiden 1. Schriftführern der beiden Korps und den 1. Vorsitzenden der einzelnen Unterausschüsse zusammen. Ihm gehören u. a. an
ganz Oberhessen und den beiden anderen Provinzen kommen und
Der Großherzog feiner Gemahlin och drei Musikeitsmarich, den tiermaridh aus abermaligem und Umzug 1, daß de fpeter meinend seinem emporhält, um Wie weite Wege um Augenzeugen er Tatsache, daß ere Bogelsberger endete auf der weiten Halbtre feffendes Bill de Linie dur und schwebt in e erste Fackel if amtliche Stapell die Bursche das Lied u femmengeworja. die Studenten
Februar 1905, tete Botigaft mut:
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Das Belaftungs
1. Finanzaussuß: Stadtv. Helm( 1. Vorsitzender), Stadto. Kirch( 2. Vorsitzender), Kreisamis- Bureauvorsteher Schiffnie( 1. Schriftführer), Bürgermeisterei Bureauvorsteher Allendorf( 2. Schriftführer).
2. Wohnungs- und Empfangs- Ausschuß: Fabrikant Wilhem Homberger( 1. Vorsitzender), Fabrikant Horst( 2. Vorsitzender), Bureauvorsteher Bruchhäuser( 1. Schriftführer), Theodor Loos( 2. Schriftführer).
3 Wirtschafts- Ausschuß: Kaufmann Fischbach ( 1. Vorsißender), Kaufmann Althoff( 2. Vorsigender), Hch. Pieper( 1. Schriftführer).
4. Musik- und Vergnügungs- Ausschuß: . Dickoré( 1. Vorsitzender), Hch. Sauer,( 2. Vorfißender), Lehrer Kling( 1. Schriftführer), Elle( 2. Schriftführer). 5. Bau- Ausschuß: Stadtbaumeister Gerbel ( 1. Vorsitzender), Stadtv. Architekt Huhn( 2. Vorsitzender), Bautechnifer Altvater( 1. Schriftführer), Revisor Grünig ( 2 Schriftführer);
6. Zug- und Ordnungs- Ausschuß: Kreisfeuerwehrinspektor 2008( 1. Vorsitzender), Brandmeister Faber( 2. Borsigender), Albin Klein( 1. Schriftführer) und Rühl( 2. Schriftführer).
Es folgte nachdem eine fleine Diskussion und die Aufgaben für diesen Abend hatten in rascher Folge ihre Erlebigung gefunden. Möchten nun die weiteren Beratungen Das zeitigen, was dem Fest wert ist: Allgemeine Sympathie und Unterstüßung der gesamten Einwohnerschaft Gießens und des Feuerlöschwesens.
A Der taufmännische Verein zu Gießen beabsichtigt in den nächsten Tagen unter der Leitung eines bewährten Fachmannes einen Unterrichts- Kursus zur ErJernung der doppelten und amerikanischen Buchführung zu eröffnen. Er geht dabei von der Ansicht aus, daß es zweckmäßig und notwendig sein dürfte, weiteren Kreisen der Raufmannschaft und des sonstigen interessiert Bublikums Gelegenheit zur Erlernung dieses wichtigen faufm. Geschäftszweig zu geben. Um auch älteren Herren die Teilnahme zu ermöglichen wird der Kursus ausschließlich in Vorträgen und praktischen Uebungen unter Vermeidung der fragenden Lehrform bestehen.
+ Lannsbach, 15. Febr. Gestern Morgen in aller Frühe wurde hierselbst die Leiche einer gut gekleideten männlichen Person an der Lahn geländet. Dieselbe trug Verlegungen am Kopfe Uhr und Bortemonnaie mit Inhalt fand man jedoch bei derselben vor. Am Nachmittag traf eine gerichtliche Kommission aus Weßlar hier zur B.sichtigung der Leiche ein und will man inzwischen in der Leiche einen Schneider aus Daubringen erkannt haben.
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Krofdorf, 15. Febr. Die weit ausgedehnte és meindejagd für Krofdorf Gleiberg sollte am heutigen Nachmittag auf der hiesigen Bürgermeisterei neu verpachtet werden. Dieselbe umfaßt 530 ha Wald- und 860 ha Feldmark mit einem ganz vorzüglichen Rot- und Rehwildbestand. Allein troßdem sich viele Liebhaber für dieselbe eingefunden, so wurden nur 1700 t. erzielt. Bisher war die hiesige Jagd an einen Herrn aus Hagen für 3000 Mt. verpachtet. Eine Genehmigung wurde natürlich
§§ Vom Vogelsberg, 15. Febr. Ein Blißschlag im Winter gehört zu den seltenen Naturerscheinungen. Bei dem jüngsten Schneefall tobte in unserem Gebirge ein sehr heftiger Sturm. Ein greller Blizz leuchtete auf, dem ein starker Donnerschlag auf dem Fuße folgte. Der Bliz hatte den hohen Turm der Kirche zu Crainfeld getroffen, ohne
zu zünden.
Das hessische Urkundenstempel- Gesek.
Der„ Entwurf eines Gesetzes zur Abänderung des Gesetzes über den Urfundenstempel vom 12. August 1899" ging der Zweiten Kammer zu und steht dessen Beratung in einem Ausschuß bevor.
Aus der Unsumme von Abänderungen wollen wir heute nur einige herausgreifen.
Stempel für Automaten. Jahresfarte( giltig vom 1. April bis 31. Wärz des nächsten Jahres) für jeben in Bahnhöfen, öffentlichen Wirtschaften voer an anderen
öffentlichen Orten und Pläßen zur Aufstellung gelangenben Verkaufs- oder Wagautomaten, Kraftmesser oder Automaten, der zur Unterhaltung des Publikums dient, 10 bis 40 Mt. Entsteht die Verpflichtung zur Stempelabgabe in der Zeit zwischen dem 1. Oftober und 31. März, so beträgt für diese Zeit der Stempel die Hälfte des regelmäßigen Betrags. Beglaubigungen durch die Bürgermeister in Verwaltungsangelegenheiten unterliegen dem gleichen Stempel, wie Beglaubigungen durch die Ortsgerichtsvorsteher; Be glaubigungen durch die Bürgermeister im öffentlichen Interesse find stempelfrei.
Nachtirchweihen unterliegen demselben Stempel wie die Kirchweihen. Für Tanzbeluftigungen wird ein Stempel von 20 Mt. ohne Rücksicht auf die Bevölkerungszahl auch in denjenigen Diten erhoben, welche weniger als 5 Kiometer von den in 3 ffer 6a genannten Städten( Darmstadt, Mainz, Gießen, Offenbach, Worms und Bingen) entfernt sind.
Der Stempel für Gastwirtschaftskonzession in Orten unter 1000 Einwohnern wird von 50 Mt. auf 60 Mt. erhöht. Die Hälfte der Säge wird erhoben, wenn die Einholung einer neuen Erlaubnis notwendig wird: 1. infolge Wechsels des seitherigen Wirtschaftslokals innerhalb des Großherzogtums; als ein Wechsel im Sinne dieser Vorschrift ist es nicht mehr anzusehen, wenn zwischen der Aufgabe der früheren Wirtschaft und dem Antrag auf Konzessionserteilung für die neue Wirtschaft ein Zeitraum von mehr als einem halben Jahr 1regt; 2. infolge wesentlicher Veränderungen des seitherigen Wirtschaftslotals; 3. dadurch, daß die ehelichen Nachkommen des seitherigen Inhabers den Wirtschaftsbetrieb zu Lebzeiten oder nach dem Tode des Inhabers unmittelbar fortseßen wollen; 4. infolge Wiederverheiratung der Witwe des seitherigen Inhabers; es macht in diesem Falle feinen U terschied, ob die Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb auf den Namen des Ehemannes oder der Ehefrau erteilt wird.
Stempel für Fahrräder. Der Abgabe für Benußung der Fahrräder sind nicht unterworfen: 1. Militärpersonen und sonstige Personen, die in Diensten des Reiches oder eines Bundesstaates, einer Provinz, eines Kreises oder einer Gemeinde st hen und Fahrräder überwiegend zur Erledigung der ihnen obliegenden Amtsgeschäfte benußen; 2. Personen, welche das Fahrrad überwiegend als Beförderungsmittel zur Arbeitsstelle oder zur Ausübung ihres Berufs oder Gewerbes benußer, sofern ihr Einkommen den Betrag von jährlich 1500 Mt. nicht erreicht; 3. Schüler, welche das Fahrrad überwiegend als Beförderungsmittel zum Besuche der in einer anderen Gemeinde oder mindestens 2½ Kilometer von der Wohnung entfernt gelegenen Schule benutzen: 4. Personen, die sich weniger als 30 Tage lang im Großherzogtum aushalten.
Schäzungen zum Zwecke der Errichtung von Hypothefen, bei welchen die zu sichernde Forderung den Betrag von 1000 Mt. nicht übersteigt, sind stempelfrei.
Der Stempel für Wechsel proteste war bisher bei niederen Wertgegenständen zu hoch. Der Entwurf ſieht daher eine Ermäßigung in Abstufungen nach dem Werte des Gegenstandes vor. Bei Werten über 100 mt. geht dagegen der Entwurf über den seitherigen Höchstbetrag des Stempels hinaus. Wechselprotefte sollen nunmehr fosten bei einem Werte des Gegenstandes: bis 50 Mt. einschließlich 50 Bfg., über 50 bis 1000 mt. einscht. 1 Mt., über 100 bis 300 Mart 2 Mef., über 300 bis 1000 Mt. 3 M., über 1000 bis 5000 4 wt., über 5000 t. 5 Mt.
Das neue Stempelgesetz soll am 1. Abril 1905 in Kraft treten. Auf Stempelabgaben, die vor dem 1. April 1905 fällig geworden sind, aber erst nach diesem Zeitpunkte zur Anforderung und Erhebung gelangen, haben die neuen Vorschriften teine Anwendung zu erleiden.
Kampf gegen die Schnaken.
A.P. Von den verschiedensten Seiten wurde in den letzten Tagen die Frage erörtert, wie die Plage geister des Sommers, die Schnafen, unter welchen wir in Gießen in hohem Maße zu leiden haben, bekämpft
Sommertagen und der allsommerlich wiederkehrenden Schnafenplage entgegen, allerorts fürchtet man diese, die im Stande ist, uns den Aufenthalt im Freien, in unseren schönen Wäldern, im Garten und auf der Veranda zu verleiden. Es fragt sich nun, ob man diese Kalamität als etwas unabwendbares über sich ergehen lassen muß, oder ob und mit welchen Mitteln es möglich ist, Abhülfe zu schaffen. Wie uns nun seitens Großh. Polizeiamts mitgeteilt wird, soll der Kampf auf die Unterstüßung der Einwohnerschaft gerechnet werden kann. Vorbildlich wirken soll das Vorgehen, wie es an anderen Orten mit Erfolg unternommen worden ist, so in Bad- Ems, in Heppenheim a. d. B. 2e. In allen diesen Orten hat man durch Vertilgung der Schnakenbrut eine Besserung bewirft und Erfolge zu erzielen gehabt, indem man zunächst die überwinternden Schnafen in Kellern, Ställen 2c. vertilgte, dann durch Uebergießen mit einer dünnen Schicht Petroleum auch die Brut derjenigen vernichtete, welche der ersten Gefahr entronnen und dann ihre Eier in stehenden Gewässern, Tümpeln, Regenfässern 2c. ablegten. sprechend der naturgeschichtlichen Entwicklung des Inseftes, welches hier Schnake genannt, uns in den Sommermonaten belästigt, wäre es zunächst die Aufgabe aller Hausbesitzer, Mieter, Verwalter öffentlicher Gebäude( hauptsächlich in der Außenstadt), Inhaber von Sommerlofalitäten 2c., die in den Kellern 2c. überwinternden Schnatenweibchen zu vernichten. Denn mit den ersten warmen Tagen verlassen diese sonst ungestört ihren Versteck, legen ihre Eier in ungezählten Mengen an geeignete Stellen ( stehendes, faulendes Wasser, Tümpel in Wiesen und Gärten), wo sich sodann die Zarben und dann die Echnaten entwickeln, um ben hier aus den Zug gegen die Menschheit zu beginnen.
Ent
Nicht allein die Rücksicht auf die Unannehmlichkeit des Gestochenwerdens fordert dringend zum Kampf heraus, sondern nach ärztlichem Gutachten steht die Tatsache fest, daß zweifellos Krankheiten durch Schnakenstich( Geschwüre, Karfunkeln) hervorgerufen und Infektionskeime übertragen werden können.
Deshalb ungesäumt auf zum Kampf. Der mühevolle, aber Erfolg versprechende Vertilgungsfrieg muß sofort begonnen
werden.
Bießener landwirtschaftlicher Wetterdienft. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Freitag, den 17. Februar. Trüb, zeitweise windig, etwas milder, mehrfach Regen.
( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)
Brief- und Fragelaften der Redaktion. Nach Nieder. Ohmen. Für unsere Zeitung in Dieser Form nicht geeignet. Mit Gruß D. R.
Martiverite.
Bieber 11. Februar. Aus dem heutigen Wochenmarkt fosteten Butter pex fb. 0 90-0.95 t, ehnereter per Stück 8-9 Bfg., Enteneier St. 7 Big Räse per St. 6-8 Bfg., Kasematte 2 St. 5-6 fg. Erbsen per Liter 21 Pig., Zinsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Paar 1. 0.80-1.00, Hühner per Stud M. 1.00-1.60, Sahnen, per Stüd 0.80-1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per Pfd. 55-65 Pfg.. Ochsenfleisch per fo. 70-80 Bfg., Rindfletsch per fb. 62-68 Big. per Pfe. Schweinefletic 60-72 fg. Schwetne fletsch gefalzen per fund 0.76 Big., albfleisch per fb. 70-74 Bfg. Hammelfietsch per Pfd. 50-74 fg., Kartoffeln pro 100 Kilo 6.00 b. 6 50 Mr., Zwiebeln ber Rt. Mr. 8.00-10.00, Weiskraut 10-15 Pf. per Stüd, Zentner 3-4 Mt. Aepfel per Zentner 6-10 Mr Zwetschen per Bentner 0,00-0.00 Nüsse 100 St. 25-30 Pfg. Milch per Liter 18. Pfg. Dauer ber Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr
nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor
Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktgelt im Umherziehen sellgeboten werden.
K Frankfurt a. M., 14. Febr.( Heu- und Strohmarkt.) Man notierte: Heu 3,25-3,50 Mt., Stroh 2,20-2,30 Mt. Alles per 50 Kilo. Tendenz flau.
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Verantwortli: für die Politik und den Inseratenteti Ib in Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide
tahor
Nach Fieber
ist es wichtig, sich rasch neue Kräfte zu verschaffen. Ein vorzügliches Mittel dafür ist
Scotts
Emulsion.
Sie besteht zur Hauptsache aus feinstem Medizinal: Lebertran, verbunden mit Kalf- und Natronhypophosphiten. Alle diese Stoffe sind vortreffliche Stärkungsmittel und befördern das Wachstum von gesundem festen Fleisch und kräftigen Knochen. Scotts Emulsion eignet sich für Kinder ebenso wohl wie für alte Leute, furz für alle, die neue Sträfte suchen. Scotts Emulsion ist besser als Lebertran. Scotts Emulsion wird von uns ausschließlich im großen an Apotheken und Großhandlungen verlauft, und zwar nie lose nach Gewicht oder Way, sondern nur in versiegelten Originalflaschen in Karton mit lachsfarbigem Umschlag, der unsere Schußmarfe( Fischer mit großem Dorsch auf dem Süden) trägt. Scott& Bowne, G. m. b. H., Frankfurt a. M.
Schutz
marte.
Bestandteile: Feinster Medizinal Lebertran 150,0, prima Glycerin 50,0. unterphosphorigfaurer Kalt 4,3, unterphosphorigfaures Natron 2,0, pulv. Tragant 3,0, feinster arab. Gunimi pulv. 2,0, destill. Wasser 129,0, Alkohol 11,0. Hierzu aro matische Emulsion mit Simt, Manvel- und Gaul. theria Del je 2 Tropfen.
Die Ziehung 4. Klasse der 5. sisa Thür ins gischen Staat slotterie findet am 23. Februar d. J. Die Interessenten werden auf die rechtzeitige Losstatt. erneuerung aufmerksam gemacht.


