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Der Regimentstommandeur ente witterung in diesem Herbste gehabt habe. An die von| Hof Luisenlust, dem das so nötige Quellwasser bisher| Notierungen der Frankfurter Viehmarktpreise.

Dragomirom schritt schließlich u und reichte ihm die Hand

ehrerbietigem Nichtbegreifen

hnen, Oberst, und Ihnen,

en Meggern in ihrer Resolution ausgesprochene finanzielle totlage thres Gewerbes löane man ernstlich nirgends glauben, an set vielmehr allgemein davon überzeugt, daß gerade das

che, daß Sie gut mit den eggergewerbe zu den einträglichsten Gewerben gehöre.

rschrecken. Alle find ruhig,

Die Hessische Landwirtschaftliche 8- itschrift" bringt ihrer neu sten Nummer einen Auszug aus dem Land­

berfolgte Dragomirom das wirtschaftskammergesetz und bezeichnet das Zustande­ner die Kavalleriefajernen Entwidelung des landwirtschaftlichen Vereinswesens und in

mangelte. Das von Baurat Mangold- Darmstadt aus­geführte Bert befördert das Wasser mittelst einer Turbine von einer Quelle in der Nähe der früheren Hofmühle nach dem hoch gelegenen Hof.

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Mainz, 14. November. Hrute b gest shof Dr. Kirstein sein 25jähriges Priefter jubiläum. Mainz, 14. November. Brandstifter.

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Der

Frankfurt a. M., 13. November 1905. Zum Verkauf flanden: 367 Dchsen, 35 Bullen, 726 Kühe und Färsen( Stiere und Rinder), 257 Kälber, 500 Schafe nnd Hämmel, 967 Schweine, Biegen, Biegen und Schaflämmer.

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Bezahl wurden für 100 Pfund: Schlacht Lebend

System der Ausraubung der ommen des Gesetzes als ein wichtiges Ereignis in der verhaftete Detonom Krieger von Finthen, dessen Mühle ta chien:

in die Stille, weil er, wie

wer den Hafer fresse: der

u einem Gstadronchef fagte

der Geschichte der hessischen Landwirtschaft überhaupt. Durch das Gesetz werde der hessischen Landwirtschaft eine

Brand geraten war, hat das Geständnis abgelegt, den Brand gelegt zu haben.

ht Pferde sondern Stelette, gesetzliche Gesamt- Vertretung ihres Berufsstandes und ihrer Amtsgerichtsrat D, mit Verachtung angeblickt habe,

i es nicht, Exzellenz. Was Interessen geschaffen, wie solche bei uns Handel und Gewerbe

* Darmstadt. Weil er in der Sigung den Richter, den wurde ein hiefiger Anwalt in eine Ungebührstrafe von deklarierenden Beschluß ist, wie die" Franks. 8tg." schreibt, beim Oberlandesgericht Beschwerde erhoben worden. *** Erfurt, 11. November. M. Peterseims

Maßregeln habe ich nicht bereits haben und wie folde mit anerkannt großem Ecfolge 30 Mt. genommen. Gegen diese eine eigenartige Ungebühr

hilft."

e noch eine: geben Sie den in anderen deutschen Staaten bereits ringeführt worden ist. t diejenige von Dragomirom den auf sie gesigten Erwartungen entsprechen und eine

der Manie ergriffen, jeine

Sie faüpft den Wunsch daran, daß die neue Organisation

Direttor der Realschule zu erfolgreiche Periode der Förderung der hessischen Landwirt- Blumengärtnereien erreichten in dem izt zu Ende riffe üben zu lassen. A schaft und der Jatecessen ihres Berufsstandes bringen gehenden Rechnungsjahre in der Anzucht und im Versandt eine

tam, lud ihn der friegerische eSchüler der besten Klasser

möd, te.

1. Dragomirom in feine für billige Brötchen unsicher, indem er in aller Frühe die Brille hindurch mit die an den Haustüren aufgehängten Brötchenbeutel ausleert. statt sich um die Gewehr Die Läckerin ung sieht sich deshalb veranlaßt, gegen dieses ern, sagte er aufmuntern Gebahren energisch vorzugehen und eine Belohnung auf es Geficht gemacht haben. Ergreifang des Täters auszus zen.

** In lezter Beit macht Gießen ein Liebhaber

Der, haut euch einmal!"

Bein Offizier abfichtlich

ten nicht grüßte. Leut: Um den hessischen Arbeitern die Ausübung ihres Wahlrechts chen, und du tomm hier zu erleichtern, ist angeordnet worden, daß im Direktions­einige Male an dem Cif: bezirf Frankfurt die Arbeiterfahrkarten am 14. und 15., im ie der Offizier den Gruß Direktionsbezirk Mainz am 14, 15, und 16. November zur und so gezacht waren, daß Hin- und Rückfahrt von und nach dem Wahlort gelten.

** Arbeiterfahrkarten und Landtagswahl.

te einem Ravalerie- Offizier,

Ritt citer", sagte ec, da:

Sesamtz ffer von 23 Millionen Pflanzen und Zwiebel­gewässer.

Aus dem Gerichts[ aal.

Strafkammer.

Gießen, den 14. November 1905. Wegen Urkundenfälschung und Betrugeversuch wurde der Technifer Wilhelm Fillmann zu Gießen mit einer Gefängnisstrafe von 3 Monaten belegt. Ec hatte auf Grund einer von ihm gefälschten Quittung von einem in ber Frankfurterstraße wohnenden Hausbesißer einen Geld­betrag von 18 Mt. zu erheben versucht. Nach einem in der

Der" orschrift ind, bemühen ein en Reinüberschuß von rund 30000 Rt. ergeben.

* Die Darmstädter Sartenbau- Ausstellung hat Verhandlung verlesenen Urteil des Schöffengerichts, wurde

auptwache abzujizen". n, die nicht nach der Vor­

* Strieger kameradschaft Hajfia". Das Gesamt­

er fürzlich wegen eines Betrugs in Höhe von 400 Mt. zu 14 Tagen Gefängnis verurteilt. Auf eine Gesamtstrafe fonnte nicht erkannt werden, da die Staatsanwaltschaft ihre Dummfopf! Sehen Sie, präsidium hielt vorgestern in Darmstadt eine Sigung ab. Es at dafür zu wenig. Wiffer wurde laut Darmst. 8tg." a. a. beschlossen, den Vertrag dorf von Pohl- Göns ist in das Haus des Landwirts Berufung anfrecht erhielt. Der Taglöhner Anton Langs­auch diesen Monat für mit dem Deutschen Aufer" zu fündigen. Der Voranschlag Peter Loh zu Griebel eingedrungen und hat mittels falschen urib bas allgemeine Programm der Gedächtnisfeier in Laufach- Schlüssels aus einer Schublade einen Geldbetrag von Fronhofen am 15. Jult 1906 wurden vorgelegt und ge­nehmigt. Ferner wurde beschlossen, eine Krieger- Fechtanstalt für die Sammlung von 8 garrenabschnitten, Staniolkapseln, Rortstopfen usw. zu Gunsten der Wohltätigkeitseinrichtungen zu errichten.

iversität wieder einmal die

sgebrochen. Dragomicom hl, die Truppen eingreifen zuriid: Alles i fertig, ind haben wir nicht ge= ten Worte Dragomirows Sände füllen. Von einem Bissen Sie, warum er

Erziehung im Aquarium nügungslotal) erhalten." die trefflichste Charatte

er Soldat, aber ein flein­der Mandschurei wird er

4 Mart ent segdet. Er wurde zu 4 Monaten Gefängnis verurteilt.- Auf Privatflage des Wilhelm Schäfer von Langb wurde der Taglöhner Ludwig Hübner 2. von dorten wegen Beleidigung zu 14 Tage Gefängnis verurteilt. Er hatte dem Kläger in Gegenwart dritter den Vorwurf gemacht, er habe die zur Drainage seines Scheuertenns ver­dabei einen Spizbuben. Hübner legte Berufung ein und wendeten Röhren der Gemeinde gestohlen und nannte ihn wollte durch eine neue Untersuchung die Wahrheit seiner Behauptung nachweisen. Es wurde ihm aber entgegen. Kopf gehalten, daß eine Untersuchung ergebnislos verlaufen ift gehalten, daß eine Untersuchung ergebnislos verlaufen ist schweres Unheil verursacht. Wäre der Deckel nicht so ver­und er eine solche Beshuldigung nicht erheben dürfe. Trozz­dem beharrte er darauf und wiederholte seine Beschuldigung. Das Gericht tam zur Verwerfung der Berufung.

? Gut abgelaufen. In der Plockstraße zu Gießen hatten gestern Nachmittag Arbeiter im Kanal Feuer an­gemacht, um eine neue Mauer auszutrocknen. Plöglich sprang in einiger Entfernung ein Schachtdeckel von der beißen Luft getrieben in die Höhe. Um ein Haac wäre er einem Kleinen Jungen an den Stepf geflogen und hätte

ndes, nicht an den Sieg niet gewefen, so hätte er nicht lufticht geschlossen und

die gegen ihn in Peters

nt, auf dem Kriegsschau­og feiner 75 Jahre mit

es eine ruffische Armee n vorzüglichen Truppe

chtsiaal.

zi. Um der Verhandlung

Sutezeit aus Weißenic war, Eisenstlice, Drayt re appetitliche Sacher zu urch frant zu machen, u Durch mehrfache Opera Daulichen Nahrungsmitteln Schaden zugefügt haben. nachgewiesen. Schinde gnis.

wäre nicht hochgetrieben worden.

+ Lollar, 15 November.( Privattele gram.) Wahl­resultat. Bei der heutigen Wahl der Wahlmänner wurden folgende Herren gewählt: Schupp mit 80, ack mit 80, Mattern mit 78, Schmidt mit 54, Seipp mit 53, Erdmann mit 52 Stimmen.

Laubach, 13. November. Der Unterricht an einer bufügen Fortbildungsklasse während der Dauer der Balanz der ersten Lehrerstelle ist Lehrer Jakob- Wetterfeld übertragen worden.

Laubach, 13. Nov mb.r. Zu Ehren des von hier fcheidenden Gymnasialdirettors Dr. Balfer wurde hier eine abschiede feier veranstaltet, der auch Graf ari zu Solms beiwohnte. Der neue Direktor unseres Gymnasiums, Dr. August Bauer Darmstadt wird het vermutlich am Donnerstag sein Amt übernehmen.

A Laubach, 14 November. Im nächsten Frühjahre bird mit dem Neubau des Amtsgerichts und des Gas­eko für die beschlossene alzentrale für Laubach und Die umliegenden Orte begonnen.

Stadttheater in Gießen.

Durchs Dhr.

Lustspiel in 3 Aufzügen von Wilhelm Jordan. Ein reizendes, liebenswürdiges Stück mit seinen fließenden Versen und seiner hohen, schwungvollen Sprache. Wohl kommt der Dramatiker dem Ep ter ab und zu ins Gehege, aber die poetischen Feinheiten, die wie ein flockiges Silber geriesel über den Szenenban fallen, lassen uns die Schwächen nicht deutlich empfinden. Die Handlung ist sh: einfach, sie spielt nur zwischen vier Personen. Ein Onkel hinterläßt feinem Neffen und seiner Nichte sein Gut mit der Be ſtimmung daß die beiden jungen Menschenkinder, die einander nicht einmal fennen, sich heiraten. Gefallen sie sich aber nicht, so fällt das Gut den Armen zu, g fällt jedoch nur der eine Teil, so soll der nicht fonvenierende Ecbe sein. Am Vorabend der Entscheidung begeben sich Nichte und N ffe auf den Maskenball, wo dieser ine Geliebte und jene einen Geliebten findet. Am Entscheidungstage bieten beide Teile alles auf, von einander loszukommen. Als aber der Mummen­

][ Laubach, 13. November. Turnhalle. Unser Geschanz fällt und sie sich recht besehen, sind sie es selbst, die mein berat befagte sich in seiner heutigen Sizung mit der richtung einer Turnhall. Die Kosten sind auf 18 000 Mt. Branschlagt.

15. November 1905. auf die evangelische Pfarr Defanat Hungen, präfen berg Wilhelm Leim inem evangelischen Lebrer eindefchule zu Hemmen. Leftordienft verbunden. In Hirschhorn alten, in der der seitherige er Beerfelden über feine berichtete. Bei der Wahl feineswegs ein Feind b gehandelt habe, damit da

*

** Freienseen, 14. November. Auf der in unserer marfung abgehaltenen Treibjagd wurden 13 R h, Hafen und 2 Füchse zur Strecke gebracht.

Schotten, 14. November. Der Obstbautechniker des Derhessischen Obstbauv reins, H. Wiesner Friedberg, genft auch in diesem Winter in nachbenannten Octen des Frases Schotten Vorträge über Obstbau zu halten: Emstag, den 18. November in Freienseen, Sonntag, den baber in Groß- Eichen. An die Vorträge schließen sich pesche Unterweisungen a. Die Vorträge beginnen an Bentagen abends 8 Uhr, an Sonntagen nachmittage

in der Ballnacht sich ineinander verliebten, und triumphierend reicht Amor Hymen die Rosenfessel, die er aus dem ver flausulierten Testament des Sonderlings geflochten.

Die Darsteller spielten ihre Rollen gut durch; nur bei der Auseinanders hung zwischen Heinrich und Kara ver­harrten Robert und Mathilde zuweilen etwas in Untätigkeit, doch trifft auch den Dichter hieran ein gut Teil der Schuld, der in dem Bestreben die Hauptfiguren von den Nebenfiguren abzuheben, in diesen Partien etwas zu weit gegangen ist. och ist dies nur vorübergehend. In dem Gutsbesitzer Heinrich souf Reinhold Lüttjohanu- eine lebensvolle, er ein Stück mimischer Feinarbeit. Eine treffliche Partnerin gesellte sich ihm in Lily Donecker zu, die das Klärchen gab. Die talentierte Darstellerin wußte sich sehr gut in die

bei feiner Abstimmung 19 November in Klein- Eichen und Montag, den 20. Nos feindurchdachte Gestalt, namentlich in der Mastenszene lieferte

r gerecht zu werden, bi iesbezügliche Ritteilunge

rte lebhaft, in dieser Behr, die praftischen Unterweisungen stets am andern Tage Szenen hineinzufinden und überall deu rechten Ton an zu sein, und verspra9 Uhr, außer Samstag, wo dieselben nachmittags zuschlagen. Sehr glücklich teug sie auch die Maste bei der

ter allen Umständen Uhr stattfinden.

i. Herborn( Dill), 13. November. Auf dem heute ab­baltenen 11. diesjährigen Marft waren aufgetrieben 582 Stück Rindvich und 793 Schweine.

Da danach fein Grund wählen, wurde befchloffen

ftliche Beitschrift nimmt in bon den Borständen ber hlüffe des beffifchen Land enerungefrage gefaßten rbei bie von den Migern

Es wurden

zahlt für Fettvieh und zwar Ochs n I. Dial. 74-76 M., Qual. 70-72 Rf., Kühe und Rinder I Dial. 68 bis 70., II Qual. 62-66 02 Auf dem Schweinemarkt ten Ferfel 50-70 mt, Läufer 80-90 m. und Ein gigweine 100-130 Mt. das Paar. Der nächste Markt A Friedberg. Hier feiert nächsten Samstag der

ntfchiebenfte zu üet. Det am 4. Dezember statt.

rife fei durch bie fchled

a. bolfleischige, ausgemästete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren

b. jurge fleischige, nicht ausgen äftete un ältere ausgemästete

gewicht

gewicht

M

M

82-84

-

74-76

68-70

a. bolfleischige höchsten Schlachtwertes b. mäßig genährte jüngere und gut ge­nährte ältere

68-70

65-67

c. mäßig ger ährte junge, gut genährte

ältere Bullen:

Kühe und Färsen( Stiere und Rinder): a bolfleischige ausgewäftete Färsen( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes b. bolfleischige ausgemästeten Rühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren

Auseinandersetzung. Ihre Schwester Mathilde verförperte Wilhelmine Schellenberg burchweg in entsprechenber Weise, nur manchmal verriet sie etwas Unsicherheit, die sie aber burch anvece mit voller raft durchgeführte Partien wettzumachen sachte. Sie muß noch mehr auf den Ausgleich ihres Spiels bedacht sein. Ihren Galan, den Advokaten Robert, zu charakterisieren, war Bruno Reimer zugefallen, der denn auch ein ganz gutes Gesamtbild von ihm gib, bod wäre er zweifellos noch wirksamer gewesen, wenn er zeit­weilig ein lebhafteres Bienenspiel entfaltet hätte, denn es find Partien in seiner Rolle, die nur dadurch zu nehmen sind. Die Regie des Direttors Steingoetter erzielte gute Erfolge, doch hätte sie stellen weise lebhaftere Farben anordnen dürfen, um dadurch den guten Gesamteindruck, den Das

Maibente bes Borja e Bejangverein Liebertrang" fein 70jähriges find.

r in Deutschland, fond eteen.

r von Fleischnot", nid

Hirzenhain, 14. November. Wie weit die Wasser:

dhe die deutsche Langstechnik vorgeschritten ist, beweist eine j- st fertig die Aufführung machte, noch mehr zu befestigen. ben abnorm geringe Leitung nach dem nahen Füftlich Stolbergischen Haus dankte burch reichen Beifall.

G. H.

c. ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen( Stiere und Rinder)

d. mäßig genährte Kühe und Färsen ( Stiere und Rinder)

e. gering gerährte Kühe und Färsen ( Stiere und Rinder)

71-73 66-68

-

-

49-51

47-48

-

-

K Frankfurt, a. M.( Heu- und Strohmarkt.) Man notierte: Heu 3.90-4.00 Rt., Stroh 260-3.10 Mt. Alles per 50 kilo.

Gießener fandwirtschaftlicher Wetterbient. Boraussichtliche Wtterug in Hessen für Donnerstag, den 16 November. Meist trüb, noch etwas fälter, leichter

Frost, vereinzelt etwas Schnee.

( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeisterei­gebäude) Zimmer Nr. 2.

Es können eingestellt werden:

Maschinenschlosser, 1 Wagner, 1 Bau- und 1 Möbelschreiner, 1 landw. Magb, 6 Bergleute, Eisendreher, 1 Spengler, 1 Brödchenträgerin, 1 Schuhmacher, 1 Wäscherin, 1 Installateur, 1 laser, 1 Kutscher, 1 Fahrbursche, 5 Dienst­mädchen, 1 Köchin, 2 Lauffcauen.

Lehrlinge: 1 Schlosser, 1 Schmied, 1 Posamentier, 2 Schreiner.

Es suchen Arbeit:

1 Dreher, Maschinisten oder Heizer, 1 Heizer, 1 Wagner, 1 Schreiner, 2 Wasch- und Busfrauen, 1 An­streicher, 1 Jaftallateur, 1 Fabrifarbeiter, 1 Arbeiter( leichte Beschäftigung), 2 Hausburschen, 1 Kutscher oder Fahrbursche, 2 Rellner, 1 Lauf und Kindermäbchen( nachmittags), 2 Lauffrauen, Bureaugehilfen, Kassiere oder Diener.

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentel: Ibin Klein, für ben übrigen Inhalt: Georg born, bel e in Siegen

Oeffentlicher Dank

dem Herrn Franz Wilhelm, Apotheker, f. u. t. Hof: lieferant in Neunkirchen, Niederösterreich, Erfinder des antirheumatischen und antiarthritischen Blut­reinigungs Tees. Blutreinigend für Gicht und Rheumatismus.

Wenn ich hier in die Oeffentlichkeit trete, so ist es des­balb, weil ich es zuerst als Pflicht ansehe, dem Herrn Wilhelm, Apotheker in Neunkirchen, meinen innigften Dant ausjusprechen für die Dienste, die mir dessen Blut­reinigungstee in meinem schmerzlichen rheumatischen Leiden leistete und sodann, um auch and re, die diesem gräßlichen Uebel anheimfallen, auf diesen trefflichen Tee aufmerksam zu machen. Ich bin nicht imstande, die marternden Schmerzen, die ich durch volle 3 Jahre bei jeder Witterungsänderung in meinen Gliedern litt, zu schildern und von denen mich weder Heil­mittel, noch der Gebrauch de Schwefelbäder in Baden bei Wien befreien fonnten. Schlaflos wälzte ich mich Nächte durch im Bette herum, mein Appetit schmälerte sich zusehends, mein Aus ehen trübte sich und meine ganze Körperkraft nahm ab. Nach 4 Wochen longem Gebrauch oben genannten Tees wui de ich von meinen Schmerzen nicht nur ganz befreit und bin es noch jetzt, nachdem ich schon seit 6 Wochen keinen Tee mehr trinke, auch mein ganzer förperlicher Zustand hat sich gebeffert. Ich bin fest überzeugt, daß Jeder, der in ähnlichen Leiden seine Zuflucht zu diesem Tee nehmen, auch den Er­finder dessen, Herrn Franz Wilhelm, so wie ich, segnen In vorzüglicher Hochachtung Gräfin Butschin- Streitfeld,

mi.d.

Oberstleutnants- Gattin. Pri Paket Mk. 2.-, 1/2 Paket Mk. 1.­

Bestandteile: Innere Nußrinde 56, Wallnußschale 56, Uimentinde 75, Franz. Orangenblätter 50, Eryngiiblätter 35, Scabiosenblätter 56, Lemusblätter 75, Bimmstein 1.50, rotes Sandelbol; 75, Bardannawurzel 44, Carurmurzel 3.50, Radic. Cariophyll. 3.50, Shinarinde 3 50, Eryngiiwurzel 57, Fendel­wurzel( Samen) 75, Gr swurzel 75, apathewurzel 67, Süß­holzwurzel 75, Sassaparilwurzel 35, Fenchel, röm. 3.50, wether Senf 3.50, Nachtschattenstengel 75.

Die Bestandteile sind nach einem eigenen Verfahren geschnitten Jight und getrocknet, wodurch der heilwert speziell erhöht in. zu verwechseln mit gewöhnlicher handelsware. ,, Vorsicht beim Einkauf". Man weise minderwertige Nach: ahmungen ents bieden zurück und beachte Nomen und die Schnymarken des Tees. Wo nicht erhältlich, direkter Versandt.