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nicht gewußt, warum. hat angefangen an allen Gliedern zu zittern, sie hat ſelber fie das Kind betrachtet von oben bis unten. Also das ist die tleine Esther," hat sie gesagt, dabei hat Augen und einer gebogenen Nase ist herausgetreten. Die Esther

Tante Vera nennen und ſehr artig sein, dann soll di Dann hat die Dame weiter gesprochen:" Du wirst mich

Dame im schwarzen Seidenfleide, mit hellen, fast farblofen, ruchefinn find außerordentlich scharf, bestimn

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Merger genug. Ueberhaupt die Esther ist ein Mensch, und sie bereitet Tante Vera Kop imstande, fie in wechselnde Stimmungen 31

un, natürlich als ein artiges, fittsames i Wie hatte Tante Bera sich die Esther

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Nr. 189.

usertionspreis: Die einspaltige Betttzelle für ganz Ober­Beffen, die Kreise Wehlar unb Marburg 10 Pfg. sonst 15 Bfg. Reklamen bie Petitzelle 30 reip. 40 Big. Nebattion u. Saupterpebttion: Gießen, Settersweg 88. Fernsprechanfchluk Nr. 362.

Montag, den 14. August 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen bierteljährl. Mt. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Viehzucht und fleischpreise.

Im preußischen Landwirtschaftsministerium hat eine Beratung der Vorsitzenden der Landwirtschaftskammern in Anwesenheit des Ministers v. Podbielski stattgefunden. Das Ergebnis der Konferenz wurde am Nach­mittag von dem Landwirtschaftsminister Herrn v. Pod­bielski bei dem Bankett der Landwirtschaftskammer- Vor­sitzenden in einer programmatischen Tischrede der Deffent­lichkeit unterbreitet. Wir geben im folgenden den Inhalt der Ausführungen des Herrn Ministers wieder: Der deutschen Landwirtschaft ist zu Unrecht der Vor­wurf gemacht worden, daß sie nicht imstande sei, die Bevölke­

bor

rung des Reichs in genügendem Maße mit Fleischnahrung zu versorgen. Die Behauptung, eine Zunahme des Rindvieh­bestandes von 10 Millionen auf 11 Millionen Haupt und des Schweinebestandes von 10,9 auf 12,56 Millionen sei gegen­über der Vermehrung der Bevölkerung unzulänglich, läßt einen sehr wesentlichen Faktor außer Betracht, den nämlich, daß die Qualität unseres Viehs sich außerordentlich gehoben hat. Die dürftigen und kleinen Kühe, die ehedem die Regel bildeten, werden auf dem Lande kaum mehr angetroffen, und die Fortschritte unserer Viehzucht haben es dahin ge­bracht, daß unsere Rinder und Schweine, die sich früher nur langsam entwickelten, schnellwüchsig geworden sind. Die deutsche Landwirtschaft ist demnach in der Lage, den hei­mischen Bedarf zu decken, und namentlich kann die Produk­tion an Schweinefleisch der jeweiligen wachsenden Nachfrage sich ohne Schwierigkeiten schnell anschließen. Was den Preis des Schweinefleischs betrifft, so ist es eine irrige Annahme, daß er nur oder hauptsächlich von dem Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage abhängig sei. Auch die Produk­tionskosten üben eine wesentliche Einwirkung aus. Man braucht nur zu bedenken, daß ein Zentner Schweinefleisch bei uns die Verfütterung von zehn Zentnern Kartoffeln zur Voraussetzung hat, um einleuchtend zu finden, daß bei uns der Kartoffelpreis den Preis des Schweinefleischs in erster Reihe mit bedingt, wie in Amerika, wo Maisfütte­rung die Regel ist, die Schweineproduktionskosten allem von dem Ausfall der Maisernte abhängig sind. Im übrigen sollte man der Schweineaufzucht einen nicht zu farg bemessenen Ertrag um so eher gönnen, als er zumeist den Aermsten zugute kommt, den kleinen und kleinsten Besizern, Bächtern und Landarbeitern, die in der Regel nur zwei Schweine aufziehen: eins für den eigenen Bedarf und eins zum Verkauf. Auf diese Schichten der landwirtschaftlichen Bevölkerung entfallen 75 Prozent der gesamten Schweine­produktion, während die Besitzer von 100 Hektar Landes und darüber nur mit 8 Prozent daran beteiligt sind. Eine Preissteigerung, die allgemein ist, muß als wünschenswert und erfreulich betrachtet werden, insofern sie eine Erhöhung des durchschnittlichen Standes der Lebensführung anzeigt. Eine übermäßige Steigerung aber müssen wir selbst am meisten beklagen, weil sie ein Trugbild darstellt und zu einer Zuchtvermehrung führt, die einen schroffen Rückschlag herbeizwingt. Eine solche übermäßige Preissteigerung ist jezt vorhanden, und unsere Aufgabe wird es sein, Mittel zur Beseitigung ausfindig zu machen und anzuwenden. Dazu zähle ich eine Reform der Preisnotierungen auf den Schlachtviehhöfen in der Richtung, daß der tatsächliche Preisstand genau und zuverlässig wiedergegeben, das Le­bendgewicht festgestellt und der Schlußscheinzwang eingeführt wird. Dabei darf nicht außer Augen gelassen werden, daß alljährlich im Juli und August die Preise anzuziehen pfle­gen. Die hohen Preise werden wohl auch noch 3 bis 4 Wochen anhalten; dann aber ist meines Erachtens durch den Ueberfluß an Schweinefleisch ein Nachlassen mit Sicher­heit zu erwarten. Mangel, das sei wiederholt betont, ist auch jetzt nicht vorhanden, und ihm ist die Höhe der Preise nicht zuzuschreiben. Das zeigen schon die Berliner Auftrieb­zahlen, die lezthin eine Höhe erreicht haben( 13 560 Schweine), wie im vergangenen Jahre nie und im vorver­gangenen Jahr nur an wenigen Tagen. Und der Markt wurde nicht ganz geräumt! Das einschlägige Material foll der Deffentlichkeit vollständig übergeben werden. Ich habe in einem Blatt den Vorschlag gelesen, der Berliner Magi­strat möchte eine Schweinemästerei für hunderttausend Schweine einrichten. Ich wäre mit der Ausführung dieses Vorschlages vollkommen einverstanden, und die Landwirt­schaftsverwaltung würde zur Förderung des Projektes alles tun, was in ihren Kräften steht. Die Probe würde zeigen, ob die Stadt Berlin selbst bei den hohen Fleischpreisen auf ihre Kosten kommt. Es ist uns gelungen, durch rücksichtsloses, hartes, aber durch das Gemeininteresse als notwendig erkanntes, opferwilliges Borgehen die Lungenseuche vom deutschen Vichbestand fern­zuhalten, die Maul- und Klauenscuche zu unterdrücken. Das hat große Aufwendungen verursacht, hunderte Millionen, die von der deutschen Viehzucht aufgebracht werden mußten und bei ihr natürlich unter den Produktionskosten zu Buche stehen. Wir haben damit erreicht, daß unsere Märkte und Ställe gesund sind. Aber jede Einfuhr bildet eine Be­drohung, wenn die Einfuhr nicht auf das genaueſte über­wacht und aufs äußerste eingeschränkt wird. Mit jeder Massenbewegung von Vich ist die Gefahr der Seuchenein­

schleppung und der Seuchenverschleppung verbunden. In England, das man als das klassische Land des Freihandels zu betrachten gewohnt ist, darf deshalb kein Stück lebendes Vieh eingeführt werden. Es wäre unverantwortlich, wollten wir um einer vorübergehenden unerfreulichen Preishöhe willen das ungeheuere Vermögen, das von der deutschen Viehzucht repräsentiert wird, aufs Spiel feßen. Der preu­Bische Rinderbestand bewertet sich auf Milliarden, der deutsche auf 4% Milliarden Mark, der preußische Schweine­bestand auf 700 Millionen, der deutsche auf 1 Milliarde Mark. Diese unter großen Opfern von Seuchen befreiten und vor ihnen gehüteten Werte durch Deffnung der Gren­zen wieder der Verseuchungsgefahr aussehen das können wir nicht, das dürfen wir nicht! Diese Gefahr aber ist vor­handen und schon recht nahe gerückt. Die sibirische Pest ist bereits in Russisch- Polen ausgebrochen. Ich habe mir die Frage vorlegen müssen, ob angesichts dieses Umstandes die Grenze nicht völlig zu schließen wäre. Ich bin nach reif­lichen Erwägungen zu dem Ergebnis gekommen, daß ich da­von Abstand nehmen kann, solange die Seuche jenseits der Weichsel bleibt. Hat sie aber die Weichsel an irgend einer Stelle überschritten, so werde ich die Anordnung der völligen Grenzsperre für meine Pflicht halten."

Ift der friede in Sicht? ( Eig. Bericht.) London, 12. August. Die Nachrichten über den Stand der Friedensverhand­lungen bieten ein Bild von solcher Verworrenheit, daß auch das hellhörigste Ohr kaum irgend eine Antwort aus all den Depeschenreden und angeblichen programmatischen Erklä­rungen auf die Frage heraushören kann: Ist der Friede gesichert oder nicht?" Die gestern als absolut sicher in die Welt gesandte Liste der japanischen Forderungen wird heute wieder als unrichtig bezeichnet. Zu gleicher Zeit will man aber wissen, daß Rußland bereits Gegenvorschläge gemacht oder einzelne der japanischen Wünsche, so die Abtretung Sachalins, die Beschränkung in der Zahl der Kriegsschiffe und die Auslieferung der in neutralen Häfen anfernden Panzer abgelehnt hat. Nach der einen Quelle soll bei den Friedensdelegierten der tiefste Pessimismus herrschen, andererseits wird behauptet, Witte be­schäftige sich ernstlich mit der den Japanern zu erteilenden Antwort und halte eine Verständigung für wahrscheinlich. In Wirklichkeit liegt die Sache so, daß alle nach Europa ge­langenden Meldungen auf Vermutungen, wenn nicht Erfin­dungen beruhen. Von beiden Seiten bewahrt man in Ports­mouth vorläufig absolutes Stillschweigen, und steht ein Mit­glied des Kongresses einmal einem Ausfrager Rede, so ist es sicher, daß nur gänzlich unverbindliche und inhaltslose Worte gemechselt werden. Die japanischen Forderungen mögen nicht ganz so lauten, wie sie veröffentlicht wurden. Aber wahrscheinlich decken sie sich im allgemeinen mit den Ver­öffentlichungen. Das liegt in der Situation selbst, denn umsonst wird Japan die ungeheuren Opfer nicht gebracht haben es verlangt positive Leistungen. Rußland wird sich selbstverständlich so lange wie möglich sträuben und auch vielleicht schließlich einige Erleichterungen erzielen. Aber es hätte seine Gesandten nicht nach Portsmouth geschickt, wenn es nicht entschlossen gewesen wäre, materielle Aner­bietungen, also Kriegsentschädigung in irgend einer Form und Abtretung gewisser Gebietsteile, zu geben. Wie aber die Diplomaten in Portsmouth zurechtzukommen trachten, das verraten sie vorläufig nicht.

Politifche Rundfchau.

Deutsches Reich.

* Wie neuerdings verlautet, soll die Marokkokonferen; im November in Spanien stattfinden und zwar wahrschein­lib in Cadix unter dem Vorsitz Morets. Die Nachricht fonnt aus Spanien selbst und ist bisher nicht amtlich be­glaubigt.

* Die Vorbereitungen zur gesetzlichen Regelung der Schulunterhaltungspflicht in Preußen werden neuerdings mit verstärkter Energie betrieben. Von maßgebender Stelle ist ein Nachweis über die vom Fiskus zur Besoldung der Lehrpersonen, zu den Schulunterhaltungskosten und Schul­baukosten zu leistenden Beiträge aufgestellt worden. Die Schulvorstände sind veranlaßt worden, anzugeben, ob der Fiskus zu derartigen Beiträgen und in welcher Höhe bei den einzelnen Schulen verpflichtet ist und worauf diese Ver­pflichtung beruht.

Ueber die Gehälter der etatsmäßigen unmittelbaren Staatsbeamten haben die preußischen Minister der Finanzen und des Innern eine neue Zusammenstellung der Vorschrif ten an die Oberpräsidien und Regierungen der Bezirke er­gehen lassen. Die Vorschriften fassen die bisherigen Er­Lasse zusammen, bringen daher keine wesentlichen Neuerun gen. Sie verbreiten sich über Nachzahlungen, Pensionen, Witwen- und Waisengeld, Berechnung der Dienstzeit, Zivil­anwärter und die Anrechnung früherer Dienstzeit.

* Die herrschende Fleischteuerung hat in Frankfurt am Main über 30 Metger zur Schließung ihrer Läden

peranlaßt. Massenversammlungen sollen in dieser Woche stattfinden, um Stellung zu der Frage zu nehinen. In Dresden forderte eine Versammlung von der Seichs­regierung Deffnung der Grenzen und sofortige Aufhebung der städtischen Einfuhrzölle. Die Fleischer- naang in Botha beschloß beim Stadtrat um Einfuhr von auslän dischem Schlachtvich zu petitionieren.

*

Ein umfangreicher polnischer Hechverratsprozeß ident sich vorzubereiten. Auf Grund eines durch die Staaten. waltschaft in Gleiwig erlassenen Haftbefehls wurde der Ve gründer der polnischen Bibliothek und mehrerer polnischer Vereine Johann Wyeist aus Rabrze verhaftet. Er soll ge meinsam mit anderen Verdächtigen großpolnische Verbin­dungen unterhalten haben. Es sollen bereits hundert Zeugen vernommen werden sein.

England.

** Bei der Vertagung des Parlaments hielt der König eine Rede, in der er die auswärtige Politik besprach. So drückte er die Hoffnung auf einen baldigen günſtigen Ab­schluß der Friedensverhandlungen zwischen Japan und Rußland aus, erwähnte, daß die Signatarmächte der Kon­vention von Madrid vom Sultan von Marokko zu einer Reformkonferenz eingeladen seien, und äußerte das Ver­trauen, der Unionsstreit zwischen Schweden und Norwegen werde sich befriedigend lösen.

Rufeland.

** Nach amtlicher Bekanntmachung sollen die Entwürfe wegen Teilnahme von Volksvertretern an der Gesetzgebung dem Kaiser in der nach seinen Absichten abgeänderten Form vorgelegt werden. Inzwischen nehmen die Attentate ihren Fortgang. Der Polizeimeister von Radom wurde durch eine Bombe verwundet. In Warschau wurde der Verwalter einer seit Wochen gesperrten Fabrik durch zwei Männer erschossen und das ihnen folgende Dienstmädchen berwundet. In Petersburg droht eine Hungers­not im Arbeiterviertel.

Balkan- Staaten.

** Das jetzige serbische Ministerkabinet unter dem Vor­sit Stojanowitsch hat seine Entlassung eingereicht, da es seine Mission mit der Beendigung der Wahlen für beende! ansieht. Die Demission wurde angenommen.

Afien.

** Trotz der schwebenden Friedensverhandlungen lassen die Japaner in den Truppensendungen nach dem ost­asiatischen Kriegsschauplatz nicht nach. Täglich werden Sol­daten ausgehoben und nach der Front abgesandt. Auf Sachalin griffen die Japaner gleichzeitig zu Wasser und zu Land eine russische Stellung 20 Meilen östlich Korsa­towsk an. Nach zweistündiger Beschießung ergaben sich die Russen in Stärfe von 123 Mann.

Amerika.

** Präsident Roosevelt sprach in Chautaugna, Staal Newyork, über die Monroe- Doktrin und sagte, die südameri fanischen Republiken dürften nicht Schuß auf Grund dieser Dottrin erwarten, falls sie sich der Bezahlung regulärer Schulden entziehen wollten. Er sei de jegen, daß sich fremde Nationen zu Herren südamerikanischer Rollämter machten, aber die Vereinigten Staaten würden keinen Krieg anfangen, um europäische Nationen zu verhindern, die Befriedigung gerechtfertigter Forderungen zu erlangen, vorausgesetzt, daß es dabei nicht zu einer Okkupation von Land kommt. In bezug auf die Trusts sagte Roosevelt: Wenn sich die be stehenden Gesetze als unzulänglich erweisen, so ist eine wei tere Gesetzgebung unumgänglich nötig. Meiner Meinung nach sollten alle Korporationen, welche zwischenstaatlichen Handel treiben, unter der Aufsicht der Regierung stehen. Roosevelt soll einen Handelsvertrag mit Deutsch Iand vorbereiten.

Hof und Gesellschaft.

Der Kaiser hat in Wilhelmshöhe den Präsidenter der Columbia- Universität Butler und den Dekan von der jelben Anstalt Prosessor Burgeß empfangen.

Soziales Leben.

Beendigung des Lohnstreiks im sächsisch- thüringischen Färbereigewerbe. In mehreren Versammlungen in Meerane beschlossen die ausständischen Färber, die Arbeit wieder auf. zunehmen. Die Arbeiter nahmen den von der Vergleichs. fommission vorgeschlagenen Lohntarif von 14,70 Mk. für Glauchau und Meerane und 14,40 Mr. für die übrigen Orte Die Wiederaufnahme der Arbeit soll Dienstag er­folgen. Da sich die Glauchauer Ausständigen anschließen, ist der Streit beendet mit dem Resultat, daß die Arbeiter eine Lohnerhöhung erhalten. Die drohende Aussperrung der Tertilarbeiter, die am 19. August stattfinden sollte, ist mit diesem Vergleich vermieden.

an.

Schadenersatz für Kontraktbruch. Die bei der Aktien­gesellschaft Schötte in Rheydt ohne Kündigung in den Aus. stand getretenen Arbeiter hatten sich vor dem Gewerbe­

rie Rebaltion ber Arum Berling