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Sihung der Stadtverordneten Gießens.

?? Gießen, 13. Juli 1905.

fches der Brovinz Oberhessen mit folgender Tages­Ordnung stott: 1. Enteignung von Gelände zur Herstellung einer Straße längs den Gebäuden des neuen veterinär­Oberbürgermeister Me cum cröffnet die Sigung medizinischen Institute in Gießen, hier Ausspruch der furz nach 4 Uhr. Es kam eine Resolution des Verbandes Enteignung.- 2. Berbreiterung der Marburgerstraße; hier Hessischer Spengler und Installateure zur Verlesung, Enteignung von Gelände.- 3. Gesuch des Wilhelm Maar 2. wonach dieser die Konkurrenz des städtischen Gaswertes zu Homberg a O. um Erteilung eines Wander gewerbescheins. für Privatarbeiten ausgeschlossen wissen will. Die Ver­*** Denkstein: Enthüllung. Der Riegel- Denkstein im Garten der medizinischen Klinik der Landes universität sammlung beschloß, daß man dem Antrag keine Folge gebe. Das Baugesuch der L. Rothenberger Witwe für den wird Sonntag, den 16. Juli enthüẞt. Neuenweg wurde zurückgestellt. Die Stadtverordneten waren sehr verschiedener Meinung, ob man das Gesuch befürworten soll, ob man den jetzt vor ihrem Hause noch frei liegenden Plaz, welchen sie für ihren Neubau fäuflich erwerben will, um an die Laufluchtlinie heraus zu rücken, abtreten oder ob man diesen Platz nicht doch lieber als städtisches Eigen­tum behalten soll, um später für die Elektrische Bahn eine Aus­

weicheſtelle schaffen oder den Neuenweg an jener Stelle verbreitern zu können. Der Besizer des Sasthaus zum Löwen, Dachdeckermeister Carlé, hat in seiner Berechtigung als Anlieger auch Einspruch erhoben, weil mit dem Vor­rücken des Neubaues sein Grundstück entwertet würde. Besonders war es Stadtv. Kirch, welcher gegen das Ge= such sprach und auch gegen eine hierbei von D.-B. getane Aeußerung energisch Front machte und das allgemeine Recht der Einwohner in Schuh nahm.- Die Herstellung zweier Einfriedigungen an der Moltkestraße durch C. Nikolaus wurde abgelehnt.- Zu dem Fluchtlinienplan für die

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Wilhelmstraße von der Ludwigstraße bis zur Ebeistraße

wurde beschlossen, daß Vorgärten mit nur 8 m Breite, wie solche schon auf der ganzen übrigen Straßenlänge be­

stehen, errichtet werden fönnen. Es lag hierbei ein Gesuch mit 5 m Breite vor, welches abgelehnt wurde. Der

** Feuerwehr- Jubiläum. Der Gesamt- Ausschuß des Festes war gestern Abend im Café Ebel sehr zahlreich versammelt, um aus dem Munde des Herrn Stadtverordneten Helm, dem verdienstvollen und unermüdlichen 1. Vor­sizenden, zu hören, daß die Vorbereitungen des Festes in bester Weise bewältigt und die beiden Wehren wie die ge­samte Bevölkerung Gießens dem Verlauf des Festes mit

fönnen.

ruhigem aber zuversichtlichem Wohlbehagen entgegensehen Das einmütige Busammenarbeiten der einzelnen Unterausschüsse gäbe eine Gewähr dafür. Ehren- wie auch Festausschuß sind mit den ihnen unterbreiteten Vorlagen und Berichten sehr zufrieden geweser, also ein weiterer Beweis, Der Feftzug wird entgegen solcher anderer Feste aus ver­welch große Sympathie man allseitig für das Fest hegt.- bekommen; die Gießener Vereine werden zwischen den Aus­gangenen Jahren ein lebhafteres, abwechselungsvolleres Bild wärtigen Wehren einrangiert und das Ganze in 4 Ab­sind solche vo.. schon weiter Entfernung; Homburg v. d. H. teilungen formiert. Unter den angemeldeten fremden Wehren tommt z. B. mit eigener Musit, andere haben sich in außer stellen mehrere entsprechende Gruppen und verleihen dem gewöhnlicher Stärke angemeldet. Von den hiesigen Vereinen

und die Preisrichter hatten eine wirklich jumittige uigate zu lösen, denn die Zucht der braunen Vogelsberger macht auch im hiesigen Kreise geradezu sichtbare Fortschritte. Als die übliche Preisverteilung vorüber, gestaltete sich das Feſt unter den klängen der Kapelle des Inf. Rg. Nr. 166 3u mittags durch einen herniedergehenden Gewitterregen auf einem echten Volksfest, das aber leider gegen 4 Uhr nach­furze Zeit gestört wurde. Bürgin. Ein hiesiger Schreinermeister hatte bei einem + Nieder- Wöllstadt, 13. Jul. Zeugin aber keine Baumaterialienhändler eine Rechnung von ca. 1200 St. Tags darauf erschien der Kreditor und hat um schriftliche zu bezahlen und leistete hierauf eine Zahlung von ca. 400 Mt. Anerkennung der Schuld, was auch geschah. Eine anwesende Dame ersuchte man um Bez uzung dieser Schuld. Nach einiger Zeit, als der Schreinmeister seinen Bedarf an Holz wo anders und vorteilhafter zu decken suchte, kam der da sie doch hierfür gebürgt habe, was letztere entschieden Lieferant zu der betreffenden Dame und bat um Zahlung, beftritt, da sie nur die Anerkennung der Schuld bezeugt, aber nicht gebürgt habe. Die Sache ist bereits beim Gericht anhängig gemacht; auf den Ausgang des Proz sses ist man

allgemein gespannt.

PA. Alsfeld, 13. Juli. Evang. Bundesfest. Der hessische Hauptverein des Evangelischen Bundes wird sein diesjähriges Jahresfeft am 24. und 25 August zu Alsfeld begehen. Er wird auf allgemeine Beteiligung der evang. erste Stadt Hessens, die das gereinigte Evangelium annahm, en rechnen können. Daß die Lutherstadt Alsfeld, die sicher. Aber auch die ländliche Umgebung des Festortes den Festgästen die herzlichste Aufnahme bereiten wird, ist bringt der Tagung allgemeine Teilnahme entgegen, sind doch in den letzten 2 Jahren rings um Alsfeld 11 Zweigvereine fäffige Familien angehören.

nächste Punkt: Anlage eines öffentlichen Platzes zwischen Festzug ein interessant malerisches Gepräge. All diese Einzel- in fleineren Orten entstanden, denen zumeist sämtliche an­

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zum Feste, und damit Anerkennung unseren beiden Jubel­wehren wird.

** Schmückt die Häuser! Gießen steht unmittelbar vor dem Jubiläumsfest seiner Wehren und morgen schon treffen die ersten Festgäfte ein. Seitens der Ausschüsse ift alles getan, das Feft zu einem möglichst glänzenden zu ge­ftalten und den auswärtigen Kameraden ein paar angenehme, frohe Stunden zu bereiten. Jezt liegt es bei der Gießener Bewohnerschaft, auch ihrerseits zu dem guten Eindruck bei­zufteuern, das sie namentlich durch die festliche Schmückung ihrer Häuser vermag. Gießen genießt seit altersher einen guten Ruf als Feststadt, sadaß die Gäste begreiflicherweise mit hochgespannten Erwartungen auch dieses Mal zu seinen Toren hereinziehen werden. Sehr ausschlaggebend auf die Stimmung der Gäste wirkt das Festgewand mit, in dem die Stadt sich an den Jubiläumstagen präsentiert. Das hat jeder an sich selbst empfunden, der je ein größeres Fest mit machte. Wir zweifeln deshalb auch nicht, daß an den Feft­tagen die Häuser Gießens in lebhaftem Fahnen- und Girlanden­schmuck stehen werden. Die Bewohnerschaft ist geradezu dazu verpflichtet, da sie durch diese Aufmerksamkeit eine Ehren­schuld an die Männer abträgt, die in der Stunde der Gefahr furchtlos und ohne Zögern das Leben zur Rettung des Nächsten einsetzen.

licher Sigung verhandelt. Zur Verbreiterung des Seltersweg sind von dem Grundstück der Friedrich Schreiner Eheleute 10,5 qm erforderlich. Das qm wird mit 100 Mt. bezahlt; gegen den Kaufvertrag hat niemand etwas ein­zuwenden. Eine bereits früher schon einmal vergebene Pflastersteinlieferung muß noch einmal ausgeschrieben werden, da der Submittent vom Vertrag entbunden wurde. Hier­mit anschließend wurde beschlossen, daß die Stadt die zwei jezt noch an die Herren del- Gießen und Pfeffer- Annerod verpachteten Steinbrüche in eigene Regie übernehmen will, um damit ihren in den tommenden Jahren erforderlichen großen Bedarf an Pflastersteinen decken zu können ohne von den Preisschwantungen anderer abhängig zu sein.- Die Vergebung der Reparaturarbeiten an den asphaltierten Bürgersteigen wurde freihändig dem Konrad Rüssamen zum früheren Preis übertragen. Desgleichen die Müllabfuhr an Christian Neebe bis 1. April 1906.- Die Befestigung der Bürgersteige in der Bismarkstraße an der Bibliothek wurde beschlossen; verwandt werden Gail'sche Klinker. Für Beschaffung eines Dienst Fahrrades für das Tiefbau­amt werden 150 Mt. bewilligt. Der Punkt: Anbringung von Lüftungsklappen an den Festern der Stadtmädchenschule, brachte eine längere Debatte. Die Ansichten gingen sehr auseinander, ob eine Lüftung mittels Ventilatoren nach dem Schornstein, ob durch beantragte Klappen oder durch Luft­röhren unter dem Fußboden, welche unter den Defen die kalte Luft ausströmen lassen, die beste sei. Die in der Realschule gemachten schlechten Erfahrungen mittels Fenster­tlappen, so betonte Stadtv. Jann, fönnten nicht unbeachtet bleiben. Die Stadtverwaltung wird dementsprechend dück. ficht nehmen. Die Ecrichtung des Maschinenhauses für die Kläranlagen steht nahe bevor. Die Rohbauarbeiten wurden freihänbig an Jäger& Rumpf vergeben; Waschinen­und Refselanlage soll in beschränkter Submission ausges schrieben werden. Eine Beschlußfassung über Herstellung einer Teichanlage im Vorhof der Friedhofskapelle am Rodt­berg wurde für eine spätere Sigung zurückgestellt. Das vorgelegte Projekt fand nicht genügende Zustimmung.- Während der großen Ferien sollen 2 Studenten irgend einer technischen Hochschule dem Tiefbauamt als Hilfskräfte zuge­teilt werden. Gehalt pro Monat 100 Mt. Es soll das Gelände der angekauften Aktienbrauerei vermessen werden zwecks Aufstellung eines Bebauunsgplans. Sadtv. Gabriel wünscht, daß nach Möglichkeit der dort bestehende gärtnerische Schmuck erhalten bleibe und vielleicht für eine öffentliche Anlage Verwendung finde. Das Gesuch des Deutschen Das Gesuch des Deutschen Vereins der Gas- und Wasserfachmänner um Gewährung bon Beiträgen für wissenschaftliche Bwide( es handelt sich um die Unterhaltungskosten einer zu errichtenden Versuchs­Gasanstalt) wird dahin erledigt, incem die Stadt sich zu einem jährlichen Beitrag von 50 Mt. verpflichtet. nachgesuchte unentgeltliche Abgabe von Gas, Wasser und Elettrizität gelegentlich des Feuerwehrfestes wird bewilligt. Bur der Quellenfassung am Hubertusbrunnen ist ein zweiter Schacht erforderlich; die Wittel hierzu werden be­willigt. Zum Schluſſe wurden die Wirtschaftsgesuche der Frau Witwe Rath für den Vorgarten des Café Stalizky und das des Rud. Wegener für das Restaurant Zum Andreas" befürwortet; ein drittes für Schüßenstraße 5 von Karl Euler 4. wurde ausgesetzt.

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Lokales.

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14. Juli 1905.

Die

** Der Großherzog hat den evangelischen Ober­pfarrer Ernst Vogt zu Lauterbach und den evangelischen Pfarrer Christian Scriba zu Alten- Buseck auf ihr Ansuchen unter Anerkennung ihrer langjährigen und treu geleisteten Dienste mit Wirkung vom 1. Oftober in den Ruhe­stand versezt.

** Uebertragen wurde dem Schullehrer Konrad Finkernagel zu Storndorf eine Lehrerſtelle an der Gemeindeschule zu Ostheim.

*** Am Mittwoch, den 19. d. Ms. vormittags, 1/29 Uhr beginnend, findet eine Sigung des Provinzial- Aus

-th. Der Automat ift leer- er funktioniert nicht mehr, diese interessante Erscheinung fonnte man gestern Abend auf dem Gießener Bahnhof beobachten, denn der Bahnsteig tarten- Automat stand mindestens eine Viertelstunde leer und niemand konnte infolgedessen durch ihn eine Karte bekommen. Für den unbeteiligten Zuschauer war es sehr amüsant, die komische Verzwe flung derer zu beobachten, die auf den Bahn­steig wollten und nicht konnten. Als endlich der Automat wieder gefüllt war und einige Leute mit Karten sich auf den Perron begaben, um Bekannte in dem durchfahrenden Buge zu begrüßen, fonnten sie gerade noch sehen, wie der Zug abfuhr und ihnen die Bekannten aus der Ferne lebhaft zuwinften.

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* Das verlorene Bierfaß. Gestern fiel von dem Wagen einer Gießener Brauerei ein Fäßchen Bier, ohne daß es der Fuhrmann merkte. Die sofort telephonisch be­nachrichtigte Brauerei war so foulant, es dem Finder zu schenten, welcher es sich mit seinen Kollegen gut schmecken ließ.( Allerdings sehr foulant. D. Red.)

A Vom Vogelsberg, 12. Juli. Seitens des Vogels­berger Höhenflubs ist bekannntlich die Erbauung eines massiven Bismardsturms auf dem Taufstein geplant. Nach den Plänen des Architekten Hofmann- Herborn erfordert er einen Kostenaufwand von rund 15000 Mt. Bis jetzt sind bereits 8550 Mt. gesammelt. U. a. haben der Zweigverein Grebenhain 200 Mt., Nidda 95, Gedern 100 Wit. freiwillig aufgebracht.

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

Am 4. Sonntag nach Trinitatis, den 16. Juli. In der Stadtkirche. Vormittags 8.00 Uhr: Siehe Johanneskirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Euler. Die Kinderkirche für die Matthäusgemeinde fällt aus. In der Johannesfirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Euler. Bugleich Christenlehre für die Neufonfirmierten aus der Lukasgemeinde.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrassistent Sattler. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdiest für die Johannes­gemeinde. Pfarrassistent Sattler.

Sonntag, den 23. Juli, eichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und Johannesgemeinde im Hauptgottesdienst. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde er­beten.

Batholische Gemeinde. Samstag, den 15. Juli. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag, den 16. Juli. 5. Sonntag nach Pfingsten. Vorm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heiligen Kommunion.

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8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Militär­gottesdienst mit Predigt. Vorm. von 9.30 Uhr an: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Uhr: Christenlehre; darauf sakramen­talische Bruderschafts- Andacht.

P. Radfahrer- Rüdsichtslosigkeit. Gestern Abend gegen 7 Uhr wurde in der Frankfurter Straße in Gießen eine Hebamme, die den Bürgersteig passierte, von einem Rad­fahrer umgefahren, wobei sie verschiedene Verlegungen davon­trug und ärztliche Hülfe in Anspruch nehmen mußte. Der Radfahrer, der erstens den Bürgersteig nicht befahren darf den 15. Juli. Zeitweise woifig, etwas fate.

und zweitens fein Signal gab, wurde ermittelt und zur Anzeige gebracht.

*** Feuerwehr Gruppenbild. In dem Schau­fenster tes Herrn August Kretschmar, Marktplatz, ist zur Beit das große Gruppenbild der gesamten Gießener Frei­willigen Feuerwehr ausgestellt, welches in dem Atelier des Photographen Zimmer entstanden ist und sicherlich allgemeines Interesse erregt.

§ Großen- Linden, 13. Juli. Der Verkehr hat sich hier so weit gehoben, daß man an die Erhebung der Haltestelle Großen Linden zur Station hat gehen müssen. Nachdem bereits seit einem Jahre die Erweiterungsarbeiten in Angriff genommen worden sind, ist man j bt auch an die Errichtung des Stationsgebäudes herangegangen, das schon mit Beginn des Winterhalbjahrs in Benugung genommen werden soll.

wir ist wieder unser Ochsenfeft" feiern. Nachdem s. Wetzlar, 13. Juli. Nach dreijähriger Pause fönnen heute Morgen der gewohnte Festzug, seinen alten Weg nehmend, gegen 1211 Uhr auf dem Festplatz angekommen war, wurde das Fest, da leider der Landrat Sartorius durch Krankheit am Escheinen verhindert war, durch Sparkassen­direktor Schlabach eröffnet. Bald entstand in den weiten Buchenhallen des Finsterloh" ein bewegtes Leben und der Buzug der Menschen wuchs mit jeder Minute. Während diffen galt es aber auch schon ernste Arbeit zu erledigen

Gießener landwirtschaftlicher Wetterbizuft. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag, ( Näheres durch die Gießener Wetterkarte. Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenté!: Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beid.

in Bieben.

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