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Münchener ,, Criumphator" Criumphator" Robert Stuhl

aus dem bürgerlichen Brauhaus München gelangt in hochfeiner Qualität bom Donnerstag, den 16. Februar ab

zum Ausschank bei

Herrn Heinrich Elges, Restaurant Royal

Giessen.

Dieses gehaltvolle, gutbekömmliche Spezialbier kommt nur kurze Zeit zum Ausschank, empfehle dasselbe in Flaschen, Gebinden und erbitte git. Bestellung baldigst.

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Holz- Versteigerung.

Emil Schmall, Giessen. Hessischer Hof Telefon 83.

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| Versteigerung.

Donnerstag, den 16. Februar

Donnerstag, den 16. Februar 1905 von vormittags nachmittags 2 Uhr Uhr an, sollen in dem Anneröder Gemeinde- wrd in dem Hause wald in den Abteilungen 4 Pfingstweide, 9 Birke- Bleichstraße 23, I berg, 10 kleingeheeg und 14b Neurod versteigert

werden:

73 Eichentämme mit 10,91 Fm., für Wagner geeignet, 5 Eschenstämme mit 0,57 Fm., 43 Kiefernstämme 20-38 cm Durchmesser, 6-15 m lang mit 25,62 Fm., dabei Schmittholz,

388 Fitenstämme 14-49 cm Durchmesser, 7-22 m

lang mit 133,81 Fm., dabei Schnittholz,

39 Eichender bstangen mit 2,75 Fm.,

2 Eschenderbstangen, 0,09

384 Fichten derbstangen, 31,11

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pfählen geeignet.

40 Rm. Kieferntnüppel 4 m lang,

3 Haufen Eschenstangen mit 1,46 Festm.

Die Zusammenfunft ist in der Tempelschneise nächst dem

alten Pflanzgarten bei Kiefernbauholz Nr. 1.

Annerod, den 10. Februar 1905.

Großh. Bürgermeisterei Annerod.

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Gänsefedern enreich pr. Pfd. Mk. 1.75, die­

selben ff. geschlissen per Pfd. Mt. 2.40, Daunen 3 Pfd. genügen z. Oberbett per Pfd. Mk. 4 bis 5.50.

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auf Antrag des Erben das zum Nachlasse des Herrn Professor

Dr. Pflug gehörige Mobiliar ver­steigert. Es kommen zum Aus­gebot;

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Clown, Dominos,

zu verleihen. Ge=

Bekanntmachung.

Das Polizei- Reglement vom 24. Februar 1882, wonach die Garten- und Feldbesitzer die ihren Grund­besit an öffentligen Fahr- oder Fußwegen ein friedigenden Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1. März auf 1,25 Meter Höhe und 0,50 Meter Breite zurück­zuschneiden haben, wird mit dem Anfügen wiederholt zuc öffentlichen Kenntnis gebracht, daß Zuwiderhand­lungen auf Grund des Artikel 43 des Feldstrafgesetzes mit Geldstrafe von 1-10 Mt. bestraft werden. Gießen, den 9. Februar 1905.

Großherzogliche Würgermeisterei Bießen. Mecum.

Bekanntmachung.

Betc. Die öffentliche Supfung.

Am Mittwoch, den 15. Februar 1905, nach­mittage 2 bis 4 Uhr, wird im Impflokal( Schul­gebäude, Neustadt 61)

ein öffentlicher Impstermin öffnet bis abends abgehalten, in welchem diejenigen Angehörigen von Impf­10 1hr, a. Sonntag. pflichtigen, welche Aufforderung erhalten haben, ihre Wilh. Karubach Kinder fostenlos der Impfung unterziehen lassen können. Dieselbe wird an einem Arme mit Kälberlymphe aus dem Landes- Jmpfinstitut vorgenommen. Die Kinder müssen rein gewaschen oder gebadet und mit frischer Leib­wäsche zur Impfung gebracht werden.

Nachf. J. Mand, Weidengasse 1. Ece Neuen- Bäue. ür einen jungen Kaufmann, tüchtigen Verkäufer, wird sof. Stelle gesucht.

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Gießen, 13. Februar 1905. Städt. Tiefbauamt. Braubach.

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Gegründet 1696

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für die Provinzial: Stechen­Anstalt per 1. März 1905

An dem darauf folgenden Termin, Mittwoch, den 22. Februar, um dieselbe Zeit, sind die am 15. Febr. Geimpften zu der gesetzlichen Nachschau wieder vorzu­

stellen. In beiden Terminen können ferner Stinder, weldje

wegen Krankheit bis zum Sommer von der Impfung zurückgestellt werden wollen, dem Impfarzte zur Unter­

fuchung vorgezeigt oder diesbezügliche ärztliche Atteste abgegeben werden.

Die am Großherzoglichen Kreisgesundheitsamte ab= gegebenen Impfscheine müssen dort wieder abgeholt werden.

Gießen, den 9. Februar 1905. Großh. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Curschmann. Bekanntmachung.

In der Zeit vom 4. bis 11. Februar 1905 wurden in hiesiger Stadt: gefunden: 1 schwarz. Handtäschchen mit 1 weißem Taschentuch und 1 Portemonnate mit Inhalt; berloren: 1 filb. Cigaretten- Etut, Wert 40 Mt., 1 filberne Rem.- Uhr mit goldner Kette. Wert 140 Mt., 1 Portemonnate mit 2,52 Mt., 1 Haarring, gez. J. B., 1 goldn. Ning mit 2 Opalen und 2 fleine Perlen als Inhalt, und ein Portemonnate mit 8-9 Mt. und einigen Quittungen Inhalt.

Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegen­gesucht. Anmeldungen auf dem stände belleben ihre Ansprüche alsbald bei uus geltend Verwaltungsbureau erbeten.

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Makulatur

hat abzugeben

zu machen.

Gießen, den 11. Februar 1905.

Großh. Polizeiant Gießen.

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Arbeitsvergebung.

Die zu verschiedenen Herstellungen in einem Stall­gebäude des Schlachthofes erforderliche

soll

Maurer- und Weißbinderarbeit

Donnerstag, den 16. d. Mts., vorm. 11½ Uhr öffentlich vergeben werden.

Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Zeitpunkt an uns einzureichen. Zuschlagsfrist 8 Tage.

Gießen, den 13. Februar 1905. Städtisches Hochbauamt.

Gerbel.

Expedition d. Blattes. Vergebung von Erdarbeiten.

Expedition d. Blattes.

Zugelaufen

Die für die Herstellung von Baumgruben in der Licher- und Grünbergerstraße erforderlichen Erdarbeiten sollen

Montag, d. 20. d. Mts., vorm. 10 Uhr

ift ein kleiner Fox- Terrier mit öffentlich vergeben werden.

Gießen, Afterweg 43, II.

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Montag, den 20. d. Mts. wird in hiesigem Ge­meindewald folgendes Kiefernholz versteigert:

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Die Zusammenkunft ist Mittags 1 Uhr an der Jägerschneise bei dem Lindenbaum am Ruhberg.

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