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Nr. 12.
Zweites Blatt.
Jusertionspreis: Die einspaltige Betitzelle für ganz OberSeffen, die Kreise Weßlar amb Marburg 10 Pfg. sonft 15 Pfg. Reklamen bie Petitzeile 30 refp. 40 fg.
Redaktion u. Haupteɣpabition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluk Nr. 362.
Samstag, den 14. Januar 1905.
Gießener
14 Jahrgang.
Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Ozatiebellagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Neueste Nachrichten
( Gießener Tageblaff)
Anabhängige Tageszeitung
( Sickener Beifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle omtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Pour le mérite.
[ Politische Wochenschau.]
Die Verleihung des höchsten preußischen Verdienstordens für friegerische Auszeichnungen an die gegnerischen Generale Nogi und Stössel ist zunächst als ein persönlicher Akt der Anerkennung des Kaisers für heldenhaftes Wesen anzusehen. Aber er entbehrt doch nicht ganz der politischen Bedeutung insofern, als er dem unterlegenen Feldherrn vor der ganzen Welt das Zeugnis ausstellt, daß er, auch geschlagen, ein Held sein kann; die Würdigung dieser Absicht wird wohl in Rußland den guten Eindruck nicht verfehlen. Gleichzeitig aber beweist auch die Verleihung des hohen Ordens an den japanischen Truppenführer, daß Deutschland nur mit rein menschlichem, aber nicht mit politischem Interesse dem Verlauf des ostasiatischen Kriegsdramas gegenübersteht. Während die Dankdepesche des Zaren einen überaus herzlichen Charakter hatte, sprach der Mikado seine Erkenntlichkeit in einer allerdings etwas zurückhaltenden Form aus. Das erflärt sich aus den inneren Verhältnissen Japans, wo der Landesherr als Repräsentant des Volkes nicht bloß die Ehrenbezeugungen, sondern auch das Verdienst selbst für sich in Anspruch nimmt. In allen Siegeskundgebungen der Heerführer wird deshalb stets mit einem uns fremden Byzantinismus betont, daß die Erfolge den militärischen Eigenschaften des Mikado zu danken seien. Dort gibt es keine Auszeichnung pour le mérite für das Verdienst der Untertanen; sonach muß die Anerkennung von einem fremden Herrscher und die darin liegende Unterweisung, daß man dem wahren Verdienste auch seine Krone zuerkennen müsse, immerhin für den Mikado eine fremdartige Erschcinung sein. Im Ausland hat man diese Ordensverleihung als den Beginn einer Friedensvermittelung angesehen, obgleich von verantwortlicher Stelle in Deutschland oft und deutlich genug betont worden ist, daß man nach den Erfahrungen der Berliner Konferenz, die uns den glühenden Haß der Bauslavisten gebracht und Jahrzehnte hindurch ein gepanntes Verhältnis zwischen Deutschland und Rußland geschaffen hat, nichts mehr scheut, als ehrliche Maklerdienste zwischen zwei erbitterten Feinden. Hierbei wird ganz davon abgesehen, daß Rußland selbst eine Friedensvermittelung noch nicht wünscht, weil es die Operationen im Landfrieg noch nicht für beendigt hält. Diese können sich ebensolange noch hinziehen, wie unsere ostafrikanischen Verwickelungen, obgleich diese auch auf dem Gebiete der Hottentotten ein günstiges Bild für Deutschland aufweisen.
Der fühn gedachte Plan einer systematischen Zusammentreibung der zerstreuten Aufständischen ist mit verhältnis mäßig wenigen Truppen durchgeführt worden. In halbfreisförmiger Gruppierung ist Hendrik Witboi mit seinem Anhang vollständig umstellt. Obgleich es sich bei dem Kriegsschauplab um ein Gebiet etwa in der Größe der umfangreicheren Bundesstaaten handelt, so ist die Umstellung doch immerhin möglich, weil die unwegsamen Verhältnisse nur eine Besetzung der Straßen notwendig machen. Für die Auffländischen ist nur noch die Grenze offen, deren Absperrung Endessen von geringerer Wichtigkeit ist, weil die Flußläufe Hier der Bewegungsfreiheit ein natürliches Ziel setzen. Inzwischen iſt dank der günstigeren klimatischen Verhältnisse
cich im Norden am Waterberg unsere Feldtruppe wieder in Bewegung gesetzt worden und es kommt von dort die Nachricht, daß in der Unterwerfung aufständischer Hereros die Umsicht unserer Kriegsleitung und die Tapferkeit unserer Truppen mit dem wohlverdienten Erfolge gefrönt wurde. Major von der Heyde und Major von Estorff haben die Aufgabe übernommen, das ganze Gebiet zwischen dem Eiseb und den muramba zu säubern und der Hererokapitän Zacharias Beraua hat sich bereits mit seinen sämtlichen Gewehren dem Najor von der Heyde ergeben. Bislang ist er selbst erst in minaua eingetroffen, während seine Mannschaft wegen Grmüdung noch einige Tagesmärsche zurück iſt.
Der sidestafrikanische Krieg hat auch auf deutschem den und zwar zwischen der Regierung und der BudgetLommission des deutschen Reichstages einen Konflikt hervorgaufen, weil die Budgetkommission es beanstandete, daß die Slachtragsforderung ohne die Forderung der Indemnikät orgelegt wurde, obgleich hierbei nicht bloß Nachschübe von Truppen und Proviant, sondern auch Bahn- und Hafen
n.( Sichen Banten in Betracht kamen. Um kein Präjudiz zu schaffen,
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besteht die Budgetkommission auf der strengen Innehaltung der verfassungsmäßigen Bestimmung, wonach für unbewil
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nachgesucht werden muß. Der Konflikt ist aber behoben, Ce er faum noch entstanden war, denn der Reichskanzler hat bereits vom Bundesrat die Ermächtigung zur Einbringung iner Entlastungsvorlage erwirkt, und man muß sowohl der Budgetfommissionsmehrheit, die für ihren Standpunkt eine ntgegenkommende Form wählte, wie auch dem ReichsLangler die Anerkennung für das Verdienst einer friedlichen Bilegung dieser Streitfrage zollen.
Nachdem nunmehr auch die Vertragsverhandlungen mit Desterreich- Ungarn dank dem Entgegenkommen der deuten Reichsregierung auf einen günstigen Stand gebracht borden sind, wird wohl demnächst die Neuordnung unserer Handelsbeziehungen zu anderen Staaten bewirkt werden önnen. Dem Obmann der österreichischen Delegierten
Ritter von Röhler soll für die Förderung der Verhandlungen, wie verlautet, auch die Anerkennung für sein Verdienst nicht versagt bleiben, denn er wird vom Kaiser Franz Josef zum Sektionschef, d. H. zum Ministerialdirektor ernannt werden Das ist sein pour le mérite.
Da also für unsere deutschen Gütererzeugnisse günstige Handelsbedingungen geschaffen sind, kann man nur wünschen, daß auch die Störung unserer Industrietätigkeit, wie sie durch die unerfreulichen Ausstandsverhältnisse im Ruhrgebiet eingetreten ist, bald ihr Ende finden. Bei diesem Interessenkampf stehen sich in der Arbeiterschaft selbst zwei Interessengruppen scharf gegenüber: die Führer der Arbeiterorganisationen, welche die Aussichten nüchtern nach den gegebenen Vorbedingunger beurteilen und andererseits die von den Leidenschaften und der Erbitterung über tatsächliche Mißverhältnisse bewegte Masse. In dem Augenblick, als der Ausbruch des Gesamtausstandes bereits vor der Tür zu stehen schien, ist es den energischen Bemühungen des christlichen Bergarbeiterverbandes doch noch gelungen, auch die nüchternen Erwägungen zur Geltung zu bringen. Die Arheiterschaft verfügt über eine zu geringe Kriegskasse, um mit nssicht auf Erfolg den Kampf aufnehmen zu können. Es muß aber hervorgehoben werden, daß die Arbeiterschaft trop der Erbitterung in hohem Grade ihre Ruhe bewahrt hat, so daß das Einschreiten der SicherheitsBehörden und des Militärs nicht notwendig war. Die Anerkennung für das Verdienst der Arbeiterorganisationen um die deutsche Induſtrie und die deutsche Arbeiterschaft kann nicht rühmend genug hervorgehoben werden. Angesichts der Mäßigung bei unseren Grubenarbeitern treten die Verhältnisse in Ungarn und auch in Rußland noch weit schärfer hervor. In Ungarn ist es, wie die amtliche Sprache lautet, notwendig geworden zur Assistenz bei den Wahlen" Militär herbei zu ziehen.- Demnach erscheinen dort wie auch in Rußland unruhige Stunden erwartet zu werden. Auf die russische politische Bewegung wirken auch die Mißerfolge in Ostasien ganz bedeutend ein. Der Krieg ist unsympathisch und hat zu sehr die Beamtenforruption enthüllt, als daß die Erbitterung der öffentlichen Meinung sehr leicht zum Schweigen gebracht werden könnte. Die revolutionäre Propaganda erhebt denn auch immer deutlicher ihr Haupt und in den Versammlungen wird bereits eine Sprache geführt, wie sie bislang in Rußland nicht gehört, geschweige denn geduldet wurde. Selbst wenn das russische Reich bei dem Landfrieg in Ostasien noch Erfolge erzielen sollte, so kann es die Verschiebung der Schwerpunkte in jener Gegend nicht mehr verhüten. Die ganze politische Welt richtet jeit ihr Auge dorthin und nicht zum wenigsten England, das für seine Kolonien fürchten muß, wenn die gelbe Rasse zum Leben erwacht. Dann wird es den Lohn für das Verdienst ernten, aus einem verknöcherten Hasse gegen Rußland Japan in einen Krieg gegen diese europäische Macht hineingeführt zu haben. Ein späterer Angriff des geeinten China und Japan gegen Indien fann ihm leicht bevorstehen, als Dank für die Kriegstreibereien, mit einem Worte ,, pour le mérite."
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Verficherungsgauner.
Paris, Januar.
Die Pariser sind zwar an leberraschungen gewöhnt, aber was die Untersuchung über das Treiben der verhafteten Schwindlerbande zutage fördert, die es in so geradezu genialer Weise verstanden hat, die hier domizilierenden Versicherungsgesellschaften zu brandschatzen, geht selbst ihnen über die Hutschnur. Das nette Sümmchen von rund drei Millionen Franken hat die Bande ergaunert. Ja, es gibt noch geniale Spißbuben, und die Art und Weise, wie die Bande ihre Opfer prellte, macht diesen Ausspruch zur unumstößlichen Wahrheit.
Die Seele und leitender Geist des Schwindelunternehmens war ein Mann, der sich stolz Banfier" nennt. Dieser Herr Bankier hatte, wohl weil seine anderen Bankgeschäfte nicht recht florierten, einen Plan ausgeheckt, die großen Versicherungsgesellschaften um einige überflüssige Millionen zu erleichtern. Er setzte sich mit einem Arzt in Verbindung, dessen Aufgabe darin bestand, ihm die voraussichtlichen Todeskandidaten seiner Praxis zuzuführen. Besonders die hochgradig Lungenschwindsüchtigen waren ein sehr begehrter Artikel. Diese Todeskandidaten galt es nun, bei einer der Gesellschaf en mit einer möglichst hohen Summe zu versichern, eine Aufgabe, die einem dritten Mitgliede im Bunde zufiel. Jedoch die Versicherungsgesellschaften sind vorsichtig und lassen die sich zur Versicherung Einfindenden erst von dem Versicherungsarzt auf ihren Gesundheitszustand hin untersuchen. Todeskandidaten, denen vielleicht kaum noch einige Monate Lebensfrist beschieden sein mochte, mit hohen Summen in die Lebensversicherung aufzunehmen, hätten sie sich schön bedankt. Wie also den bewußten Todeskandidaten dennoch die Aufnahme in die Lebensversicherung zu ermöglichen? O, nichts einfacher als das! An Stelle des Todeskandidaten geht einfach ein mit den Legitimationspapieren desselben ausgerüsteter, sonst aber ferngesunder Mann zum Versicherungsarzt, gibt sich für den Inhaber der Papiere aus, wird untersucht und mit Vergnügen von der Gesellschaft in
die Versicherung aufgenommen. Bummeist nach menigen Wochen schon starb der Versicherte, die Hinterbliebenen präjentierten die Versicherungspolice und erhielten die Summe anstandslos ausbezahlt. Ihre leßte Ausgabe bestand dann noch darin, sich mit dem Herrn Bankier und seinen Genossen in den Raub zu teilen. Ist das nicht genial?
Durch eine Ungeschicklichkeit eiens der Beteiligten fam der Schwindel ans Licht. Jetzt ſizen die Versicherungsleute an ihren Büchern und berechnen ihren Schaden, der sich, wie gesagt, auf rund 3 Miillonen Franken beziffert. Die Polizei nahm sich der Sache mit anerkennenswertem Eifer an, es ist ihr auch gelungen, der Schwindlergesellschaft fast vollzählig habhaft zu werden. Der geniale Herr Banfier befindet sich also mitsamt seinen Genossen hinter schwedischen Gardinen und sieht seinem Prozeß entgegen, der ein Sen sationsereignis ersten Ranges zu werden verspricht.
Kunft und Wiffenfchaft.
RO Das Abiturienteneramen als Vorbedingung zum zahnärztlichen Studium wird in der neuen Studienordnung für Zahnärzte verlangt, die am 1. Oktober d. J. in Kraft treten soll. Seit langem schon war es eine Forderung des zahnärztlichen Standes, daß die Vorstudien für das zahnärztliche Studium denen für das medizinische gleichgestellt sind.
EH. Ein verschiebbares Herz. In der letzten Sibung der Berliner medizinischen Gesellschaft stellte Professor v. Bergmann einen jungen Mann vor, der, so ungeheuerlich das auch klingen mag, tatsächlich imstande ist, sein Herz von der Stelle Durch zu verschieben. Röntgenstrahlen wurden die verschiedenen Stadien der Verschiebungen im Bilde festgehalten. Der junge Mann hat es überhaupt im Laufe der Jahre zu der Fertigkeit gebracht, seine Muskeln nach Belieben in Tätigkeit treten zu lassen und zusammenziehen zu können. Das Spiel der Muskeln gibt dem Körper die seltsamsten Formen und geht anscheinend ganz mühelos vor sich. Bald werden die Eingeweide nach oben gepreßt, bald nach abwärts gedrängt; dann wieder beschreibt die Oberfläche des Leibes eine rasch dahineilende Wellenlinie, oder der Leib erscheint durch eine lange Querfurche in zwei Teile geschieden. Auf diese Weise kann der merkwürdige Mensch auch seinen Puls unterdrücken und sogar wie bereits gesagt sein Herz von der Stelle schieben, eine Fertigkeit, die bisher wohl noch nie konstatiert sein dürfte.
Vermischtes.
=[ Der Kaiserpokal für internationale Jacht- Wettfahr. ten über den Ozean.] In diesem Jahre findet die Segelwettfahrt von Amerika nach Europa um den von Kaiser Wilhelm gestifteten Ozeanpokal statt. Das Werk ist ein pracht volles kunstgewerbliches Erzeugnis. Der Entwurf stammt von des Kaisers eigener Hand. Ausgeführt ist die Arbeit von Prof. Otto Rohloff. Der basenförmige Pokal ruht auf einem Mahagoni- Holzsockel mit Widmungstafel und Metallbeschäftigen. An den Vasenkörper schmiegen sich auf den Seiten Niren, deren Gealten in flossenähnliche Körper und Fischleiber verlaufen. Diese Fischendigungen schlingen sich flott um ein Ornament zusammen. Die Niren halten mit erhobenen Armen stilisierte Fruchtfestons, zwischen denen das Reliefbild des Kaisers hängt. Der Deckel wird durch einen Pinienzapfen abgeschlossen. Das ganze ist ein Meter hoch und hat etwas strenge, antikisierende Form. Der Bofal ist in Silber getrieben und vergoldet. Auch Sir Thomas Lipton hatte einen Preis für die Wettfahrt über den Ozean gestiftet, ihn aber in ritterlicher Weise zurückgezogen, als er von der Absicht des Kaisers erfuhr.
=[ Ein lebendes Lexikon.] Als„ lebendes Lerikon" präsentiert sich gegenwärtig in Berlin ein Amerikaner namens Felir. Die Berechtigung zu dieser Titulatur gibt ihm sein ganz phänomenales Gedächtnis. Nicht weniger als 200 000 Daten aus der Geschichte, Geographie usw. weiß der Amerikaner mit ganz verblüffender Sicherheit anzugeben, ebenso die genauen Geburtsdaten aller nur einigermaßen berühmten Männer der Wissenschaft, Polidik und Kunst aus Vergangenheit und Gegenwart. Er weiß die offiziellen statistischen Bevölkerungsziffern, die Größe sämtlicher Länder der Welt, die Einwohnerzahl jeder einzelnen Großstadt usw. auswendig und soll es tatsächlich zu einer bisher ganz unerreichten Fertigkeit in der Mnemotechnik gebracht haben.
=[ Ein Wunderzeichen für die russische Armee.] Die Zeitung für die mandschurische Armee" bringt die Schilderung des folgenden wunderbaren Ereignisses: Generaladjutant Kuropatkin hat von Soudjhi einen Brief erhalten, in dem das Vorkommnis eines himmlischen Zeichens bei Gelegenheit der Abreise der Truppen aus jener Stadt in den Krieg am 15. Oktober folgendermaßen geschildert wird:„ An diesem Tage wurde ein feierlicher Gottesdienst zu Ehren der mobilisierten Truppen des lokalen Militärdistrikts abgehalten. Unter gewaltigem Zustrom von Menschen hielt die Geistlichkeit auf dem Marktplatze gegenüber der Kirche um 1 Uhr nachmittags einen Abschiedsgottesdienst in Gegenwart der Kommiffäre und der Vertreter der Stadt


