Solvard Fahre, die und U
eine Frau ine große am Dre izers des
66 verbet ebenfall starb fie ne führen Te sonder indorf bei
onio follte
der schve Sprache je
beistehende en drohte: Antonis in Deutsch.
$ 1905.
titel if r
Gibner Coffen und
in junger efindlichen g einer
t..
Darmstadt
K Die Kosten der projektierten sog. Wettertal bahn Bahnstrecke Griedel Rockenberg Oppershofen- Steinfurt- Rödgen- Bad Nauheim( 122 Kilometer) werden von fachkundiger Seite nach den Preisen der ButzbachLicher und Friedberg- Hungener Bahn auf 1060000 Mt. geschätzt. Die Rentabilität dürfte dabei gesichert ſetn.
* Wetterschuß auf der Eisenbahn. An den Maschinen sämtlicher Züge werden beim Stand der Führer und Heizer von schwerem Segeltuch lange Vorhänge mit einem Glasfenster angebracht, die dem Personal vor Regen wetter, Hagelschlag und Schneetreiben Schuß bieten.
K Hundefleisch. Aus München wird gemeldet, daß laut a mtlicher Liste, die im dortigen städtischen Schlachthofe über den Kauf von Hundefleisch geführt wird, im abgelaufenen Jahre unter amtlicher Kontrolle 99 Hunde zur Schlachtbank geführt worden sind.
r Grünberg. Herr Linter feiert Ende dieses Monats fein 25jähriges Jubiläum im Dienste der alt renommierten Firma Aug. Stammler. Seine Freunde gedenken ihm eine besondere Ehrung zu Teil werden zu lassen.
einer
r Saasen. Von hier ist einem Reporter Beitung ein föstlicher mit aufgebunden, nämlich es soll hier ein Maulwurf mit zwei Hörnern gefangen sein. So geschrieben im Jahre 1905.
e Laubach. Gasthof zur Traube geht mit Kurzem in den Besitz der Aktien- Brauerei Gießen über. Ankaufspreis
36 000 Mart.
e Ruppertenrod. Im Uplande sind große Debatten entbrannt wegen einer Zweigbahn Corbach- Adorf oder Torbach- Brilen. Dort ist eine Eisensteingrube mit bald 2 Millionen Mark bewertet, was würden dann unsere Gruben Wadenhäuser Mühle, Ilsdorf, Flensungen für einen nifterinms Wert haben, wenn Eisenbahnbau in Betracht kommt. meister der Die heutige Holzver= des Groß: steigerung erfreute sich eines zahlreichen Buspruches.
r Merlau, 14. Januar.
Doch ist von zu hohen Preisen keine Rede. Vier japanische Meter Buchen Scheitholz fosten durchschnittlich 24 Mart,
Januar im
treues Bild jamten Dri insbesonder Soufflen im hifts
ll
urch Ueber en eine Un
fucht wurde
te, hat man Bolf der en Geschmad dramatischer mit sich, die, entlich dazu ischer Kunt find zum
Vorverkan
in seiner bereitenden nftituirung der Verein egründung d Stände gen regen Oren, n Areifen j weit größere on Ginzei reits beige r Tage in Cengeschälten ür städtische ebene erfte wird der rüfen, etc., besonderen
betätigen
und daro r Ver Ten. Die
halb bet cftüßung rstadt. ünberg. aß gegen
n ift, bie
nach der
erftlich ist
er werden,
ber betr. Landvolk
aaren oder
bou Jahren
uft. Soweit
, tun fie es
aft tun. Bo glicher Brande
fich diefelber
hon vor bem
Tie erft fpäter,
viel bequemeren or gelommen?
ja mitunter
he Jereminab unferer Land
tellen, baß bie
follte aus ihrer
Die Grünberger
t.
Rundscheit 15-17 Mart.
* Krofdorf, 13. Januar. Im engen Familien- und Freundeskreise feierten hier am Mittwoch Hauptlehrer Weil und Frau ihre goldene Hochzeit. Durch Pfarrer Knieper wurden ihnen die Ehejubiläumsmedaille und eine prachtvolle Famienbibel übermittelt. Die Gemeinde drückte den Eheleuteu ihre Hochachtung durch ein Ehrendiplom aus. Weil hat hier 54 Jahre lang seines Lehramtes gewaltet. Er war der Nachfolger seines Vaters, der hier auch fast 50 Jahre lang als Lehrer. seine Tätigkeit ausübte.
§ Weylar, 13. Januar. Das Schöffengericht da hier verhandelte u. A. über folgende Fälle: Der Taglöhner Ludwig W. aus Krofdorf war in 3 Mt. Geldstrafe genommen worden, weil er seinen Sohn nicht davon abgehalten, Insektenfangringe an Obstbäumen abzuschneiden. Er legte dagegen Berufung ein und wurde vom Schöffengericht freigesprochen, weil der Tatbestand nicht genügend flar liegt. Gleichfalls freigesprochen wurde der Gastwirt Wilhelm F. von Wißmar, der angeklagt war, Gäste über die Polizeistunde in seinem Schantbetriebe geduldet zu haben. Die Beweisaufnahme ergab nämlich, daß F. rechtzeitig Feierabend geboten und darauf auch keine Getränke mehr vers abreicht hat.
-
+ Schotten, 13. Januar. Einem Arbeiter, der auf der Langenmühle" mit der linken Hand in die Kreissäge geriet, wurden zwei Finger glatt abgeschnitten. r Ilsdorf. Heute waren verschiedene Herren wegen Dieselben konnten jedoch nicht eine Eislieferungen hier. Dieselben fonnten jedoch nicht eine Lieferung erlangen, da unsre kleinen Wässerlein das Zufrieren vergessen.
r- Bobenhausen, 14. Januar. Heute ereignete sich hier ein bedauerlicher Unglücksfall. Ein Mann, Landwirt G.. ler von Hokersdorf sigt in einer Wirtschaft und wird eingeladen einer kleinen Schlittenfahrtprobe anzuwohnen. Der erst neugekaufte Schlitten ist schon mit jungen Burschen besetzt. Mit Gesang und Schellenflang geht es lustig bergab. Bei einer Kurpe aber zerbricht die eine Seite des Schlitten, Pferd, Fuhrmann und Gäste liegen auf der Straße. Obiger Mann mit zerbrochenem Bein. Bis ärztliche Hilfe kam war die Beschwulst so stark, daß vorläufig nichts gemacht werden tonnte.
K Büdingen, 13. Januar. Die Ehefrau des Glasmachers Lintesen stellte gestern einen nassen Strohsack zum Trocknen an den Ofen und verließ dann das 3immer. In ihrer Abwesenheit glimmte der Strohsack an, und in dem dadurch verursachten Qualm erstickte das neun Monate alte Kind der Eheleute.
Submission auf Nußholz.
In den Waldungen bei Norded werden auf dem Submissionswege 93 St. Eichenftämme II.
V. I. mit 100 Fstm. zusammen oder in 5 Losen;
-
298 St. Fichtenstämme III. V. I. mit 120 Fstm., 184 St. Fichten- Derbstangen I. Kl. mit 7,56 Fitm., 35 St. Fichten- Derbstangen II. Kl. mit 2,10 Fstm., zusammen oder in 6 Losen.
vergeben.
Reflektanten wollen Ihre gefl. Offerten verhlossen, mit der Aufschrift„ Submission auf Nußbolz"
bis zum 17. Januar 1905
en die Forstkasse zu Nordeck einsenden.
Eröffnungstermin: Mittwoch, den 18. Januar 1905 nachmittags 2 Uhr auf dem Bureau der Forstkasse zu Nordeck( Stelzenbach).
Nähere Auskunft über Bedingungen, Tagen und Berzeichnisse des Holzes erteilt der Forstschußbeamte Steitz zu Winnen.
K Ziegenhain, 13. Januar. Jm Reichstagswahlkreis| eine große Sache mitmachen wolle, die er nicht allein machen Treyfa- Homberg- Biegenhain sind 21,000 Mark zu einer Ehrengabe für den derzeitigen Vertreter den Abgeordneten Liebermann b. Sonnenberg anläßlich seiner 25jährigen agitatorischen Tätigkeit gesammelt worden. -h- Köddingen, 13. Januar. Heute Morgen hat sich der gut situierte Landwirt Heinrich Göbel in der Scheune erhängt. Als Grund wird Zwiespalt angenommen.
K Frankfurt a. M, 13. Januar. Die Brauerei J. J. Jung Erben hat die Brauerei Matthäus& Freyeisen Die hentige Generalversammlung der Aktienangekauft. Gesellschaft Bereinigte Brauereien Frankfurt a. M. beschloß eine Dividende von 4%( im Vorjahre 5%) zu verteilen.
K Groß- Gerau, 13. Januar. Vierzehn Tage Gefängnis erkannte das Schöffengericht gegen einem 17 Jahre ealtn Tagelöhner aus Worfelden, weil er sich den Scherz erlaubt hatte, den Gummireifen an dem Rad eines Radfahrers mit einer Nadel anzustechen, um durch Entweichen der eingepumpten Luft dem Fahrer das Weiterfahren zu vereiteln.
K Mainz, 13. Januar. Nach mehrtägigen Berhandlungen ist heute Nachmittag 5 Uhr der Abschluß zwischen den Vertretern der Stadt Mainz und des Reichsschaamtes über das freiwerdende Gelände an der Nordwestfront, das
65 000 qm Bauland umfaßt, erfolgt. Die Stadt übernimmt das ganze Gelände und hat es für ein Industrieund Billenviertel vorgesehen. Das Gesamtgelände umfaßt 106000 qm, wovon der Militär fistus 41000 qm zur Errichtung eines Artilleriedepots für sich in Anspruch nimmt.
** Darmstadt, 13. Januar. Anläßlich der Vermählung des Großherzogs, die in einfachster Weise gefetert werden soll, sind außer einem festlichen Empfaug der hohen Braut bei ihrem Einzug in die Stadt durch die Bürgermeisterei und die Stadtverordnetenversammlung, eine allgemeine Illumination der Stadt am Abend des Einzugstages oder am Vorabend der Vermählung und eine Serenade mit Lampions- und Fackelzug nach der Rückkehr des neuvermählten Paares von der Hochzeits
reise geplant.
K Vom Westerwald, 13. Januar. Der 16 Jahre alte Arbeiter Heibel aus Bellingen bei Marienberg gebürtigt, wurde durch Schläge auf den Kopf und gegen Ste Schläfe ermordet. In Oberzeugheim und in Büdingen wurden zwei verdächtige Personen, sowie etne in Hadamar in Haft genommen.
Huddes Eintreffen in Gießen.
-
B
Mit Windeseile verbreitete sich heute Morgen in Gießeu das Gerücht, Hudde werde mit dem 2.40 Uhr fahrplanmäßig in Gießen einlaufenden Kölner Personenzuge aus Aachen eintreffen und bald nach 2 Uhr sah man zahlreich das Publikum dem Bahnhof zuftreben, den es 1/2 Stunde später dicht umgab. Bünftlich 2.40 Uhr lief der Zug ein und wenige Minuten später ging eine nachhaltige Bewegung durch die Reihen und heftig hervorgestoßene Pfui- Rufe wurden laut auf dem Perron war Hudde erschienen, esfortiert von Kommissar Daniel- Darmstadt, dem Oberwacht meister Schwarz, den beiden Gendarmen Scharmann und Eichenauer- Gießen, ferner war Ratsdiener Ochs- Gießen Ratsdiener Ochs- Gießen Wer und sieben oder acht Polizisten in Civil anwesend. erwartet hatte, an Hudde eine Verbrecherphysiognomie wahrzu nehmen, sah sich getäuscht. Ruhig und selbstbewußt entstieg Hudde den Zug, auf seinen Wangen lag eine Röte und schritt den Gendarmen voraus. Als er das zahlreich angesammelte Bublifum sah und die Pfui- Rufe hörte, wich plößlich alles Blut aus seinem Gesichte bis auf ein wenig Rot, das als kleine Flecke brannte, doch bewahrte er seine Fassung und bestieg festen Fußes den er fangenen Transportwagen. Hudde der Fesseln trug, war Hudde der Fesseln trug, war mit elegantem, hellen Ueberzieher und grouem Hut befleidet und maste durch sein sicheres, ruhiges Auftreten eher den Eindruck eines weitgewandten Reisenden als den eines wandernden Meggergesellen. Mit ihm zugleich nahmen die Gendarmen im Gefangenenraum des Wagens Plaz, während die übrige Begleitung das Koupee nebenan bestieg. Die Pferde zogen an und im scharfen Trabe ging es nach dem Provinzial- Arresthaus, in dem Hudde bis auf weiteres interniert bleibt. Sofort nach dortigem Eintreffen wurden an Hudde die üblichen Messungen vorgenommen. Er benahm sich feinesfalls erregt.
*
*
In Frankfurt wurde in einem Restaurant an der Beil ein Genoße Huddes, der sich Abele nennt ,, verhaftet, der verdächtigt ist, in Beziehungen zum Heldenberger Mord zu stehen. Diesem wird Hudde gegenüber gestellt werden. Abele war mit Hudde gut bekannt und sagt aus, Sudde babe ihn am Tage vor dem Mord gefragt, ob er
Lud. Rohrbach
Architekt
fönne, denn er brauche einen starken Arm dazu. Sudde soll dann eine bezeichnende Arm- und Handbewegung gemacht haben. Hudde hat Abele, der erflärte, nicht mit machen zu wollen, weil ihm die Sache zu gefährlich sei, noch gesagt, in der Nähe von Frankfurt sei im Pfarrhause was zu holen, es sei eine feine Sache, wenn Abele nicht helfen wolle, würde er es allein machen.
Wie uns die Staatsanwaltschaft mitteilt, hat Hudde bislang den Heldenberger Mord nicht eingestanden. Mit der Prozeßführung ist Staatsanwalt H008 beauftragt.
Aus dem Gerichtssaal.
Straffammer.
Gießen, den 13. Januar 1905. Durch das Schöffengericht Lauterbach wurde der Schneider Johannes Becker II. von Angersbach wegen Bedrohung und Ruhestörung zu 5 Wochen Gefängnis und 1 Tag Haft verurteilt. Der Angeflagte hat gelegentlich einer bei ihm vorgenommenen Pfändung die amtierenden Beamten beleidigt, das Pfandzeichen abgerissen un ungebührlich geschimpft und geschrien. Seine gegen das ergangene
Erfenntnis eingelegte Berufung wurde verworfen, derjenigen der Staatsanwaltschaft stattgegeben und die Strafe auf 2 Monate Gefängnis erhöht. Der Knecht Peter Oestreich von Alzenau hat sowohl in Bürstadt als auch zu Dortelweil, wo er in Diensten stand, seine Mitknechte um Geld und Kleidungsstücke bestohlen. Urteil: 2 Jahre Gefängnis nebst berkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre. Der jegt berufslose, frühere Student August Spies aus Gießen ist wegen Betrugs und Urkundenfälschung unter Anklage gestellt. Er ist geständig der Universitätsbibliothek einen von ihm gefälschten Bücherschein vorgelegt zu haben, auf Grund dessen ihm Bücher verabfolgt wurden. Den ihm zur Last gelegten Betrug eines Kellners bestreitet er. Das Gericht erkannte wegen der Urkundenfälschung auf 3 Wochen Gefängnis, die durch die erlittene Untersuchungshaft als verbüßt zu erachten ist. Bezüglich des Betrugs erfolgte Freisprechung und der Hastbefehl wurde aufgehoben.
-
Der Arbeiter Johann Abt von Offenbach wurde wegen einer einem mit ihm reisenden Handwerksburschen zugefügten Körperverlegung mit 3 Jahren 6 Monaten Gefängnis belegt. 8um Schlusse wurde die Berufung des Taglöhners Johann Heinrich Schwarz von Burggräfenrode, welcher wegen Ruhestörung durch das Schöffengericht Friedberg zu 3 Tagen Gefängnis verurteilt worden war, fostenpflichtig zurückgewieſen.
Brieftasten.
Anfrage eines Handwerksmeisters. Kann ein Meister, der seit 1900 sein etgenes Geschäft hat, aber die Meisterprüfung noch nicht gemacht resp. bestanden als hat, Prüfungsmeister bet Gesellenprüfungen funfieren?
Holzversteigerung.[ Gemeindewald Eimentod] Samstag, den 21. Januar, vorm. 10 Uhr werden versteigert im Distrift Steinluck: 100 Kiefern und 2 Weißtannenstämme, sowie Buchen- und Kiefern- Scheiter, Knüppel und Reisig.
per
Martwerige.
Blekes. 14. Januar. Su bem heutigen Wochenmarkt tofteten Butter fb. 0.85-0.90., ugneteter per Stud 8-9 g., Enteneter St. 7 Big., Raje per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 Gr. 5-6 Pfg. Erbsen per Liter 21 Pig., Cinjen per Vites 52 fg., Tauben per Paar SRI. 0.80-1.00, Hubner per Stud Rt. 1.00-1.60, Hahnen, per Stüd 0.80-1.80, Enien per Std 1.80-2.20, Gänse per Pfd. 55-65 fg, Cchsenfleisch per 3. 70-80$ fo., Rindfleisch her ib. 62-68 fg, per b. Schweinefletid 60-72 1g. Schweine fleisch gefalzen per june 0.76 Big, abfleifa, per fo. 70-74 fg. Sammelfleisch per Pfd. 50-74 g., Kartoffeln pro 100 sito 6.00 b. 650M, Swiebeln ber& t. Wer. 8.00-10.00, Weistraut 10-16 pf. per Stüd, Zentner 3-4 Mr. Nepfel per Zentner 6-10 Wit Zwetschen per Zentner 0,00-0.00 Nüsse 100 St. 25-30 Pfg. Much per Liter 18. Pfg. Dauer der Wharftzeit von 8 Uhr morgens his 2 Uhr nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im 11mherziehen feilgeboten werben.
K Frankfurt a. M.. 13. Jan.( Heu- und Strohmarkt.) Man notierte: Heu 3,00-3,60 Mt., Stroh 1,90-2,30 mt. Alles per 50 kilo. Tendenz: Heut flau, Stroh feft.
Siepener lambwizzj@ ajilicher Wetterstens. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag den 15. Januar. Zunächst noch heiter, später zunehmende Bewölkung, tagsüber etwas milder.
( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentet! Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide zu Girken.
Holz- Versteigerung Städt. Wohnungsnach-| weis Gießen.
im
Gießener Stadtwald. Donnerstag, 19. Januar 1905, vormittags 9 Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald
Gartenstraße 2, Zimmer Nr. 14. Geschäftsstunden von 8-1 und bon 3-6 Uhr Es sind zu vermieien: in den Distrikten Oberhag Unter- 1 Wohnung von 6-8 Zimmern. bersteigert werden:
Alsfeld, Romroderstr. bag. Seegftrauch und Waldshut
Bautechnisches Bureau
für
3894 Fichtenstangen mit 104,86 fm 5
26 rm Nadel Scheitholz
"
68 Nadel- Knüppelholz
" 1
84
1 Erlen- Knüppelholz Nadel- Stockholz
Hoch- u. Tiefbau. 2780 Wellen abel- Reifig.
Anfertigung von Skizzen und Entwürfen zu Neu- und Umbauten in Innendekorajedem Stil. tionen, Landwirtschaftliche Bauten, Kostenanschläge, Abrechnungen, Abschätzungen, Uebernahme Bauleitungen.
von
6-7
3 Wohnungen" von 6 Zimmern
"
"
12
5 4
"
"
3
" f
"
"
8
"
" 1
1 möbliertes Zimmer.
Zu mieten gesucht:
Die Zusammenkunft ist auf 40 Wohnungen von 1-73immern. dem alten Steinbacher- Weg am Waldeingang.
Mir suchen Stellung für einen Gießen, den 12. Januar 1905. 35jährigen Mann als Kellner Gr. Bürgermeisterei Gießen. oder Ausläufer. J. V. Curfchmann. Armenamt Gießen.
Für Bäder!
Brotpreis- Formulare
hält stets am Lager
ssig,
Max Elb's ssenz
In Originalflacons für 10 ganze Gefündester Tafel- u. Einmache- Effig. Flaschen Essig mit Teiluna zur augenblicklichen Bereitung je einer Flasche in richtiger Stärke für die Tafel oder zum Früchte- Einmachen, naturel oder weinfarbig 1 Mark. Man verlange und nehme nur
bie feit 1875 Elb's Effig- Essenz. die Expedition bestbewährte


