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m. An den Ufern

neidergejelle aus

findet ein Zapfenstreich und Sonntag ist der Hauptfefttag.

die Begrüßungsfeier statt. Besonders dürften die aus­

ehn Jahre altes wärtigen Kameraden und die Kenner des Feuerwehrwesens Bei den Leichen die Parade- Aufstellung auf dem Festplaß und den

nommen.

jungen Leute ge- Brandangriff an d m früheren Universitäts- Bibliothets- ohne daß eine Erklärung dafür gefunden werden konnte, Ansprache, in der er das Vergnügen als die Würze der

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das donnernd aufgenommen wurde.

auch eine größere Arzahl Milchrevisionen wurde vorgefeierten Sonntag auf dem Scheidwald ihr Sommerfest. Im P. Unfug. Schon längere Zeit fand man in den play, wo der Tag bei Preisspielen für jung alt und Tanz langen, geschlossenen Buge bewegten fie sich nach dem Feft­Speisen und Zutaten eines Gießener Hotels Sandförnchen, auf das angenehmste verstrich. Der Direktor hielt eine Gebäute mit größtem Intereſſe beachten, da beide Szenen woher dieselben kamen. Weil die Rüche im Endgeschoß sich Arbeit feierte. Er schloß mit einem Hoch auf die Eintracht, sehr großzügig gebacht sind. Am Nachmittag bewegt sich der befindet, wurde der Verdacht erweckt, daß der Cand von Festzug nach dem Festplaß, auf dem die mannigfaltigsten außen reingeworfen werde. Aufpassen hatte dann auch den§ Trais Horloff, 12. Juli. Opfer des Berufs. Unterhaltungen den Nachmittag und Abend ausfüllen. Be- Erfolg, daß einer der Täter gestern Abend vom Küchenchef Montag Morgen verstarb der fürzlich auf der hiesigen bei der Tat betroffen und auf die Polizeiwache am Selters Brifettfabrik beim Einsezeu einer Pumpe verunglückte sonders in die Augen springend ist die große neu erbaute tor gebracht wurde, wo er seine drei Mittäter nannte. 43jährige Obesteiger W. Stein. St. stammt aus Hungen Festhalle. Abends 8 Uhr bringen die vereinigten Gießener Gesangvereine unter Leitung des Musiklehrers Bauer und Es sind dies vier junge Leute( Spengler, Tapezier- und und hinterläßt 3 unmündige Kinder. Mitwirkung der Kapelle des Inf. Reg. Nr 116, Kaiser Schloff rlehrlinge), welche den Unfug beim Nachhausegehen Wilhelm, Massendhöre dar, während die Aufführungen der Gießener Turnerschaft, denen man schon allseits mit größter Das hessische Gendarmeriekorps zählt jetzt

berübten.

+ Hungen, 12. Juli. Kommenden Samstag wird unsere Wasserleitung in Betrieb genommen. > Bad- Nauheim, 12 Juli Der Jahresbericht der quenz des Bades durch den ostasiatischen Krieg nicht

or des physikali: Spannung entgegen sieht, ar Montag vor sich gehen. Nach 250 Mann. An der Spize steht der Korpskommandeur Handelskammer Friedberg äußert sich dahin, daß die Fre or Braun, teilte den Aufführungen wird dann noch bei eintretender Dunkelheit in Darmstadt, welcher zugleich Diftriftskommandeur in mit, daß seine ein Brillant- Feuerwerk abgebrannt werden. Das Programm Starfenburg ist. In Gießen und Mainz wohnt ebenfalls zurückgegangen ist. Die Handelskammer spricht die Er

eftrischen Wellen

a, erfolgreich ab

Der Archäologe M. hat in der cft, in der man

bietet jedem Feuerwehrmann soviel Intereſſantes, daß die Teilnahme am Feft in jeder Weise seinen Erwartungen ent­sprechen wird. Der Festbeitrag ist ein so minimaler, daß er den Kameraden tein Opfer auferlegt. Halten wir uns die alte, treue Kameradschaft unter den Behren vor Augen,

wartung aus, daß der Fremdenverkehr durch die geplanten

Neubauten ständig weiter anwachsen werde.

Menas- Heilig so zweifeln wir keinen Augenblick, daß die Ehrenpflicht jeden grabungen. Es ist in weiteren Kreisen der Bevölkerung abstattete und in der Krausschen Wirtschaft weilte. Ohne

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Oberlandesgericht ftbar zu machen

venn beim Um­Notwendigkeit, den Unfälle ju

Kameraden zu dem Gießener Jubiläumsfest führt.

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* Das Nachspiel zu den Gießener Gymnasiums­verhältnissen vor der Zweiten Kammer. Der Landtagsabgeordnete Dr. David richtete in der Mainzer Volkszeitung" eine offene Anfrage an den Geh. Oberschul­und hatte sich rat Dr. Nodnagel, in der er ihm vorwarf, bei den Ver­handlungen über die ,, Gießener Gymnasiumsverhältnisse" in der Zweiten Kammer durch die Art seines Referates eine Frreführung der Kammer und der Deffentlichkeit herbeige führt zu haben. In Nr. 34 bringt nun die ,, Darmst. 8tg." eine lange Erklärung Nodnagels, die den Zweck hat, darzutun, daß die Beweisführung Dr. Davids falsch sei. Nicht die Aussagen des Prof. Stamm hätten, wie Dr. David angenommen, feiner Erklärung im Landtage zu Grunde ge­legen, sondern einzig die Auskunft, die er von dem Leiter des Gießener Gymnasiums, Direktor Dr. Schädel, erhalten habe. Seine Aeußerungen in der Zweiten Kammer scheinen auf einem Irrtum zu beruhen, den er des näheren auf eine Verwechslung zweier Schriftstücke zurückführt. Oberschul­rat Nodnagel erklärt, daß er, nachdem er diesen Irrtum er fannt habe, am folgenden Tage dem Lehrerkollegium des Gymnasiums zu Gießen persönlich die erforderliche Auf­flärung gegeben habe. lärung gegeben habe. Zum Schluß betont Nodnagel nachdrücklich, daß aus seinem Irrtum praktische Folgen im weiteren Verlauf der Angelegenheit sich nach feiner Richtung ergeben hätten. Bei Wiederaufnahme der Verhandlungen in der Zweiten Kammer wird die Angelegenheit voraussicht­lich nochmals zur Sprache tommen.

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Im Samstag

*** Kaiserpreisschießen. Gestern Abend kehrte die 12. Komp. des 116. Inf. Reg. von dem Kaiserpreisschießen bei Griesheim nach Gießen zurück. Die 12. Kompanie hat bekanntlich gegenwärtig den Kaiserpreis inne.

*** Einjährigen Prüfung. Die Anmeldungen zu der im Herbst stattfindenden Einjährig- Freiwilligen- Prüfung find bis zum 1. August an die Großh. Prüfungs- Kommission zur Prüfung der Einjährigen in Darmstadt zu richten.

*** Die Gießener Wohnungsverhältnisse wird im Laufe der nächsten Woche der Verein deutscher Boden­reformer einer Untersuchung unterziehen. Die Enquete, die von freundlichen Helfern( Studenten und Arbeitern) vor­genommen wird, trägt einen rein wissenschaftlichen Charakter und wird keinerlei Folgen auf die Mietverhältnisse haben; zur Unterstüßung der wissenschaftlichen Arbeit wird die Ein­wohnerschaft gebeten, die gest alten Fragen gewissenhaft und genau zu beantworten.

je 1 Distriktskommandeur. Ferner gibt es 1 Bablmeifter, 22 Oberwachtmeister, 84 Wachtmeister, 147 Gendarmen. 32 Oberwachtmeister, Wachtmeister und Gendarmen sind beritten, 50 stehen Fahrräder zur Verfügung. = Denkmalsschuß für Funde bei Aus­leider noch nicht genügend bekannt, daß bei größeren Erd­bewegungen, bei Anlegung von Wasserleitungen, bei Karali­fationen, bei Aushebung von Baugrund für Neubauten 2c. oft Funde von Mauerresten, Riegeln, Tonscherben, Metall­stücken, Münzen, Anochen, Tongefäßen Werkzeugen usw. gemacht werden, die für die geschichtliche Forschung von er­heblichem Interesse sind. Für den Laien erscheint ein solcher Fund wertlos und bleibt in vielen Fällen unbeachtet, für den Forscher aber ist es manchmal von größter Wichtigkeit, zumal die Absicht besteht, für das Großherzogtum Hessen eine Karte herauszugeben, die auf Grund der Funde Auf­schluß geben soll über die Besiedelung des Landes in vor­geschichtlicher Beit. Wer also bei Grabungen auf Fund­ftücke stößt, der lasse dieselbe nicht unbeachtet, sondern mache beim Bürgermeister, Pfarrer oder Lehrer des Ortes Anzeige davon, damit von dieser aus bei den behördlich bestellten Denkmalspflegern die geeigneten Schritte für Bergung des Fundes eingeleitet werden. Dem Finder wird eine ent­sprechende Belohnung zuteil; der für den Arbeiter, resp. Arbeitsgeber entspringende Schaden durch Zeitverlust wird ebenfalls vergütet. Da der Denkmalsschuß durch ein Gesetz vom 16. Juli 1902 geregelt ist, so können Zuwiderhand­lungen bestraft werden.

* Das Molkereiwesen auf der landw. Ans­ftellung in Mainz. Auf der landw. Landes- und Jubiläumsausstellung zu Mainz wird der Verband der Hessischen landwirtschaftlichen Genossenschaften in der Ab­teilung Moltereiwesen eine größere Ausstellung seiner Moltereigenossenschaften veranlassen. Neben Butter fönnen alle Sorten von Käse und andere Milcherzeugnisse auge­stellt werden. Beim Preisbewerb werden die Aussteller nach der Größe der Betriebe getrennt, sodaß die kleineren und die größeren Betriebe je für sich konkurrieren. Die Anmeldungen haben bis zum 15 Juli beim Hessischen Landwirtschaftsrat zu erfolgen.

* Bei der Zentralstelle für Obstverwertung liefen in der vergangenen Woche Angebote und Nachfragen wieder recht zahlreich ein. Sehr gesucht werden augenblick­lich Kirschen zum Brennen und Einmachen, sowie Heidel­beeren. Die Durchschnittpreise betrugen in dieser Woche: Erdbeeren 30-40 Mt., Himbeeren 30 Mt., Heidelbeeren 8 Mt., Stachelbeeren 10 Mt., Johannisbeeren 8-10 Mt., Kirschen 10-12 Mt., grüne Nüsse 10 Mt. Alles per Zentner.

* Krofdorf. Lehrer Rissel an der hiesigen Volks­schule ist dem Vernehmen nach an die Realschule in Nassau berufen worden.

P. Rahrungsmittel- Untersuchung. Es sind in den letzten Tagen wieder eine Reihe verschiedener Proben bon Nahrungs- und Genußmitteln in Gießenern Geschäften und auf dem Wochenmarkte entnommen und an das chem. Sirzenhain, 12. Juli. Arbeiter- Sommerfest. Untersuchungsamt zur Untersuchung abgegeben worden; Die Angestellten und Arbeiter der Buderusschen Eisenwerke

Feuerwehr- Jubiläums- Fest. Hastre- Verein

? Romrod, 12. Juli. Rohling. Als Messerstecher produzierte sich Sonntag der hiesige Maurer Karl Raab, als der Gesangverein Blitzenrod unserer Stadt einen Besuch daß ihm irgend welche Veranlassung gegeben war drang er plöglich mit einem Schlachtmesser auf die Sänger ein, wurde aber von dem Birt überwältigt und erhielt von den Angegriffenen eine wohlverdiente Tracht Brügel.

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Marktberichte.

Bießen, 13. Juli. Auf dem heutigen Wochenmarkt fofteten Butter per fb. 110-1.15 M., Hühnereler per Stüd 6-7 Pfg., Enteneter St. 6-7 Pfa., Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Bfg. Erbien per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben per Baar T. 0.80-1.00, Hühner per Stüd Mt. 1.00-1.60, Hahnen, per Stüd 0.80-1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per Pfb. 00-00 Pfg., Ochsenfleisch per Pfb. 70-80 fa, Rindfleisch

per Pfb. 62-68 Pfg. per Pfd. Schweinefleisch 70-80 Bfg. Schweine fleisch gesalzen per fund 0.84 Bfg., albfleisch per Pfb. 70-80 8.00 Mit., 3wiebeln per 3t. Mr. 8.00-10.00, Weiskraut 10-15 Pf. per Pfg. Hammelfleisch per Pfd. 50-76 Bfg., Kartoffeln pro 100 kilo 7.50 6. Stüd, Bentner 3-4 Mr. Aepfel der Zentner 6-10 Mr. Zwetschen per Bentner 0,00-0.00, Kirschen per Pfd. 15-20 Pfg. Milch per Liter 20 Bfg. Dauer der Marktzen von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen bor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten dret Stunden der Marktzett im Umberziehen feilgeboten werden.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienft. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Freitag, den 13. Juli. Meist trüb, fühler, vielfach Regen. ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte. Berantwortlich: für die Politik und den Inseratentell: Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belb in Gießen

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeisterei­gebäude) Zimmer Nr. 14.

Es können eingestellt werden:

1 landw. Arbeiter, eine große Anzahl Eisendreher, Hobler, Fräser und Maschinenarbeiter( auswärts), 3 Schloffer, 1 Spengler, 1 Metallformer, Schleifer oder Polierer, 2 Wagner, 1 Schmidt, Maler und Lackierer, 3 Schreiner, 1 Brötchenträgerin, 2 jüngere Hausburschen, 2 Weißbinder, 1 Installateur, jüngere Fabritarbeiter und Arbeiterinnen, 1 Fahr- und Stallbursche, 1 Restauratione föchin( auswärts), Dienstmädchen, 8 Lauffrauen oder Mädchen.

Lehrlinge: 2 Schlosser, 1 Spengler, Schleifer oder Polierer, 1 Wagner, 1 Buchbinder, 1 Bäcker, 1 Schuh­macher, 1 Installateur, 1 Kellner.

Es suchen Arbeit:

1 Striderin, 1 Buchbinder, 1 Wäscherin, 1 Fabrik arbeiter, 1 Fabrifarbeiterin, 1 Haus- oder Bureaudiener, 1 Lauffrau.

G. F. F.

Stellen- Vermittlung Die, Lifte zum Einzeichnen für Festbeikarten

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Die verehrlichen Vereine, welche ihre Teilnahme an unserem Feste Giessen, Seltersweg 56, 1 zugesagt haben, laden wir hiermit zu dem am

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Im Anschluß an den Kauf- bis Freitag Mittag 2 Uhr erfolgt ist. Das Abholen der männischen Verein: Verkäufer: Karten kann von Freitag Abend 5 Uhr bis zum Sams­innen, Buchhalterinnen, Kassierer­

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