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ang, war auf diese cafen gefommen, und Städter Betters auf dgewiesen und ihm en Berhältnisse der ischen Gegensatz der

* Vom Dünsberg. Die in der letzten Generalversammlung| bel Dünsbergvereins beschlossene wesentliche Vergrößerung der Schutzhütte neben dem Aussichtsturm auf dem Gipfel des Königs unserer Berge im hessischen Hinterland ist nun­mehr im Rohbau fertiggestellt. Im kommenden Frühjahr wird der innere Ausbau vollendet werden und dann ist für größere Gesellschaften, welche den Berg besteigen, Gelegenheit

Verdacht gegen einrich Gehringer 4. geäußert. Letzterer erhob Privatklage und das Schöffengericht verurteilte Sied wegen Beleidigung zu 10 Mt. Geldstrafe. Er legte Berufung ein, da er keine Absicht hatte, Gehringer zu be­leidigen. Tatsächlich wurde durch den Rechner festgestellt, daß er Sieck beauftragt hatte, Feststellungen bezüglich des fraglichen Einbruchs zu treffen und daß die Mitteilung dem gericht hielt deshalb eine Beleidigung nicht für erwiesen und ließ Freisprechung eintreten.

hier ein religiös boten, bei schlechtem Wetter auf der Höhe unter Schutz Rechner gegenüber unter 4 Augen geschah. Das Berufungs­

fanatischer Vertreter

ich, die ihm bei der

3 lommen.

A Butzbach, 10. Oftober.

Sein 60jähriges Be­

therischen Glaubens fehen feiert in diesem Winter der hiesige Turnverein. faffung zu zwingen. Mach dem Turnverein Gießen ist er der größte im Gau shauptstadt Marburg Sessen; er zähl 420 Mitglieder.

§ Groß- Rechtenbach, 10. Oktober. An einem verendeten

Oeffentlicher Sprecbsaal.

Wir erhalten vom Vorstand des Deutschen Vereins"

Es tam zu einem weine des Anliegers Johannes Braun 3 zu Hochelheim( Gießen) folgende Buschrift:

afen gelang es nur

vor. Und das direkte Wahlrecht, das war der zweite Grund, warum zwei Redner unseres Vereins Herrn Leun angriffen. Herr Leun hat s. 8t. gegen die direkte Wahl geftimmt. Er hat nunmehr auf unsere kritische Anfrage hin öffentlich erklärt, daß er bestimmt für die direkte Wahl zum Landtag eintreten wolle. Damit ist dies Bedenken formalpolitischer Art beseitigt.

Deutscher Berein, Gießen Neueste Nachrichten.

CB. Berlin, 10. Oftober, 9 Uhr 20 Min. vormittags. ( Telegramm.) Prinz Eitel Friedrich hat sich bei den gegenwärtig in Glücksburg stattfindenden Vermählungs­feierlichkeiten des Herzogs von Sachsen- Coburg- Gotha mit der Brinzessin Adelheid von Schleswig- Holstein- Sonderburg­

§ Weilburg, 10. Oftober. Bei einem frankheitshalber stark besuchten Vertrauensmännerversammlung die Kandidatur Glücksburg mit der Herzogin Sophie Charlotte

endung von Waffen geschlachteten Schweine des Insassen Wilhelm Horz in

ngen.

Berften tam, hatten

ologieprofefforen und natürlich die neuen atten, ihren Abschied en den Staub ihr

flüchteten fich da ten konnten, in das

Cubach ist die Schweinefeuche festgestellt worden.

Aus dem Gerichts[ aal.

Straffammer.

Gießen, den 10. Oftober 1905. Wegen Majeftätsbeleidigung, Beleidigung von Gendarmen afen Ludwig von und einer Frau von Gießen wurde der Küfer Peter Luibl er Männer, die hus Gansheim zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt. Er es indelmann am von einer Brauerei, wo er vergeblich um Arbeit nach­nt Heinrich Leuchter gesucht hatte und verübte in der Angetrunkenheit die Roheiten. erich. Ihre Hemter Schlosser Wilhelm Hendel aus Oberrad und Megger mit Theologen refor: Franz Neber von Gänheim wurden wegen vollendeteu und ines versuchten Einbruchsdiebstahls zu Bad Nauheim und unter den damals wegen eines in der Mittagsstunde in einer belebten Straße en- nun die Frau Frankfurt a. M. versuchten Einbruchs zu je 5 Jahren weiterhin die Lande Buchthaus, Ehrverlust auf gleiche Dauer und Stellung unter in uns widerstrebe Bolizeiaufsicht verurteilt. Heinrich Jung von Hohen gewiffenthalber m olms wurde in Gießen bettelnd betroffen, was ihm eine ausbilden lassen? Die breiwöchige Haftstrafe nebst Ueberweisung an das Arbeits­eiftlichkeit des Landes, baus eintrug. Er focht das Urteil an, weil er annahm, zu forderte eine eigene recht dem Arbeitshause überwiesen worden zu sein. Da en wir die Super die Voraussetzungen zur Ueberweisung nicht vorlagen, wurde Ichannes Angelus seiner Berufung stattgegeben und die Haftstrafe unter Auf­e tätig. Ihren Behebung der Ueberweisung durch die erlittene Untersuchungs­Gelegentlich eines Wirtshaus daß der Landgraf haft als verbüßt erklärt. hen Gründen den Ge gesprächs über den bei dem Stadtrechner Schäfer zu on der gesamthessischen Brünberg vor 7 Jahren verübten Einbruchsdiebstahl hat nen Hochschule erwogen Der Nachtwächter Christian Sied bei dem Rechner den onten Superintendenten

Eine Konferenz enen Theologen brach chtung eines Gymno hule tleineren Stil ner denkwürdigen fen vermuten, daß in ber kluge und tüchtige htigen Landgrafen/ Wie richtig geschäßt hatte, fener Teillandtag

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Submission.

Für die Großherzoglichen neuen Kliniken in Gießen soll die Lieferung nachgenannter Verzehrungsgegenstände auf dem öffentlichen Submissionswege vergeben werden:

20 Zentner Aepfel

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11. Dftober 1905.

werden die diesjähriger giment eingeftelt. Mi

bung mit dem neue Waffe wird geschrieben at feinen Laufmantel Stung. Während bi

en, hat dieses Geweh

die Mehrlabeeinrichtun

gute Speisekartoffeln gelbe Salatkartoffeln unterirdische Kohlrabi oberirdische Kohlrabi Zwiebel

gelbe Rüben

Meerrettig

Weißkraut

Wirsing

150 Stück Rotfraut

400

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200

350

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Lauch Sellerie

Ver­Die Lieferungsbedingungen können auf dem Ber waltungsbureau der neuen Kliniken an den Wochentagen nachmittags von 3 bis 6 Uhr eingesehen werden.

Offerten unter Beischluß von Musterproben find berfchloffen mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin Freitag, den 20. Oftober 1905, mittags 12 Uhr auf dem oben erwähnten Bureau ein zureichen.

Zuschlagsfrist bis zum 26. Oftober 1905. Gießen, am 4. Oktober 1905.

Wie bereits bekannt, wurde am Sonntag in einer sehr Leun einstimmig gutgeheißen. Dazu möchten wir einiges bemerken. Eine Unterstüßung des Herrn Leun fiel uns Antisemiten aus zwei Gründen nicht leicht. Einmal hat der seitherige Abgeordnete es wiederholt abgelehnt, als Antisemit bezeichnet zu werden, das war schließ lich sein Recht, aber undiplomatisch erscheint es dennoch. Herr Leun ist sich doch wohl bewußt, daß er f. 8t. schrieb: " Im Kreise Gießen- Land kommen nur zwei große Parteien in Betracht, Antisemiten und Sozialdemokraten." Wenn das Herrn Leun bewußt ist, dann muß er denen, die ihm s. 8t. in selbstlosester, vaterländischer Weise, um den Sieg der Sozialdemokraten zu verhindern, das Mandat überließen, nicht immer den Stahl vor die Tür setzen. Der lebhafte Beifall, den ein Mitglied des Deutschen Vereins" fand, als er das Verhalten des Herrn Leun rügte, müßt: ihm zu denken geben. Bei der Wahl vor 6 Jahren haben die antisemitischen Wahlmänner Herrn Leun gewählt. Die Wahlmänner des Heuchelheimer Bürgervereins lehnten es aber ab, für Abg. Hirschel zu stimmen! Hätten unsere Leute, obwohl in der Zahl den Wahlmännern auf Leun'scher Seite weit überlegen, nicht mehr Weitblick und Selbstver­leugnung besessen, so wehte heute im Gießener Landfreis die rote Fahne. Dennoch unterstüßen wir auch heute die Kandidatur Leun. Es heißt im Gießener Kreise, alles auf­zubieten, um wiederum den roten Ansturm zu­rückzuwerfen. Das edle indirekte System leistete nun aber bei einer antisemitischen( dritten) Kandidatur zweifellos den Genossen Hilfe, und bei der eintretenden Bersplitterung fämen die Sozialdemokraten obenhin. Das soll und muß verhindert werden. Haben wir erst das direkte Wahl­recht. dann behalten wir uns allerdings sämtliche Rechte

Bekanntmachung.

Betr. Feldbereinigung in der Gemarfung Gießen, links der Lahn; hier: den allgemeinen Meliorations plan von den Fluren 19-28 der Gemarkung Gießen, sowie den zugezogenen Teilen der Ge­marfungen Wißmar und Launsbach. Die nachstehende Bekanntmachung bringen wir hier­mit zur öffentlichen Kenntnis.

Gießen, den 9. Oftober 1905.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum.

Bekanntmachung.

Betr.: Wie oben.

In der Zeit vom 10. Oktober ds. J. bis einschl. 23. Oftober d. J. liegen auf dem Burean der Großh. Bürgermeisterei Bießen

der allgemeine Meliorationsplan von den Fluren 19 bis 28 der Gemarkung Gießen, sowie den zugezogenen Teilen der Gemarkungen Wismar und Launsbach nebst Ecläuterungs­bericht und Prüfungsprotokoll zur Einsicht der Beteiligten offen. Tagfahrt zur Entgegennahme von Einwendungen hiergegen findet statt:

Dienstag, den 24. Oktober d. Is., vormittags von 10 bis 11½½ Uhr,

von Oldenburg verlobt.

Giessare landwirtschaftlicher Wetterdienst. Boransftehtliche Bitterung in Seffen für Donnerstag, den 12 Oktober. Heiter und trocken, nachts fühl, am Tage etwas wärmer, Neigung zu Nebelbildung und Nacht­

froft.

( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell: Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beibe in Giben

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vor Husten oder Erkältungen zu schützen oder ihre körperliche Entwicklung zu unterstüßen. Mit Freuden werden Sie deshalb Scotts Emulfion begrüßen, die den Lebertran in schmackhafter und leicht verdaulicher Form bietet und seine Wirksamkeit dabei noch erhöht.

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Arbeitsvergebung.

Die nachstehenden bei der Erbauung des Bade­hauses VIII zu Bad Nauheim vorkommenden Arbeiten des Inneren Ausbaues" werden hiermit auf Grund des Ministerialerlaffes vom 16. Juni 1893 zum öffentlichen Wettbewerb ausgeschrieben.

Zur Vergebung kommen:

1. Treppenlieferung: 4 Lose;

2. Glaserarbeit: Los I und II je ca. 170 qm Fensterrahmen mit Beschlag; Los III u. IV je ca. 114 qm Verglasung mit gemustertem Glas; Los V und VI je ca. 36 qm Verglasung mit Opalescent- und Spiegelglas; ca. 36 qm Verglasung mit Opalescent- und Facettglas; Los VII und VIII je ca. 44 qm Fensterrahmen mit Be­schlag und ca. 35 qm Verglasung mit 4 Glas.

3. Weißbinderarbeit( Aeußerer Puz): Los I und II je ca. 1695 qm Façadenpuz( Terranova) 2c.; Los III und IV je ca. 3710 qm Leimfarbenanstrich, ca. 40 qm Delfarbenanstrich 2c.; Los V und VI je ca. 235 qm Leim­farbenanstrich, ca. 240 qm Fußbodenanstrich 2c.

4. Schreinerarbett: Los I und II je ca. 800 qm rauben Dachfußboden 2c.; Los III und IV je ca. 68 qm Pitch- pine- Fußboden, ca. 170 qm schwedischen Riemen­fußboden, 18 Stück Zimmertüren 2c.

en, mit denen de Großh. Verwaltungsdirektion der neuen Kliniken. auf dem Bureau der Großherzoglichen Bürgermeisterei Tapeten aufzuziehen, 125 qm Linoleum.

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5. Schlosserarbeit: Los I und II je Beschlag von ca. 20 Türen. 6. Tapezierarbeit: Los I und II je ca. 200 Rollen Angebotsunterlagen sind in unsern Amtsräumen Gießen, wozu ich die Beteiligten unter dem Anfügen einlade, daß die Nichterscheinend n mit Einwendungen( Banderstraße) einzusehen. Bedingungen und Arbeitsbe­ausgeschlossen find. Einwendungen find schriftlich abzuschreibungen werden zum Selbstkostenpreis abgegeben fassen, zu begründen und auf Papier in Aftengröße( nicht versandt). ( mindestens/ Bogen) einzureichen.

Friedberg, den 2. Oftober 1905.

Der Großherzogliche Feldbereinigungskommissär: gez. Spamer, Kreisamtmann.

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6 Stück 90 Pig.

Der Zuschlag fann nach Losen getrennt oder für mehrere Lose gemeinsam erteilt werden.

Die Angebote sind verschlossen und portofret mit entsprechender Aufschrift versehen an die unterzeichnete Behörde bis spätestens

28. Oktober, vormittags 11 Uhr einzusenden, worauf deren Eröffnung im Beisein etwa erschienener Bewerber erfolgt. Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Bad Nauheim, den 11. Oktober 1905. Baubehörde für die Neubauten in Bad- Nauheim. Jo ft.

Von der Bleichstraße 23, Ecke Ludwigstraße, bin ich nach der

Bahnhofstrasse 41, II Trp. ( zwischen Wolkengasse und Westanlage) berzogen. Sprechstunden: Wochentag8: 8-9 Uhr vorm., 2-3 Uhr nachm. Sonn- und Feiertags: 8-10 Uhr vormittags.

H. Arndt, prakt. Arzt.