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Lokales.

11. Januar 1905. ( Der Nachdruck unserer mit besonderen Zeichen versehenen Driginal- Artikel ist nur mit der genauen Quellen- Angabe gestattet.)

** Der Großherzog hat am 4. Januar den Pfarrer Heinrich Kullmann zu Altenschltrf auf sein Nachsuchen von der ihm übetragenen evangelischen Pfarrstelle zu Billerts­hausen, Dekanat Alsfeld, wieder enthoben.

** Der gegenwärtige( 32.) heffische Landtag geht noch in diesem Jahre, voraussichtlich im Juli, zu Ende und schon jezt kann gesagt werden, daß es ihm wohl kaum gelingen wird, alle ihm zugedachten Aufgaben zustande zu bringen. Zunächst hat er den Staat& voranschlag zu erlebigen, der bei der sich immer günstiger geftaltenden Finanzlage des Landes und der vorsichtigen Boranschlagung durch Finanzminister Gnauth zwar feine besonderen Schwierig feiten bieten wird, aber immer mehrere Wochen die Kammer­tätigkeit in Anspruch nehmen dürfte. Wenn die Beratungen des Voranschlags im Plenum beginnen werden, steht noch nicht fest, da der Finanzausschuß seine Tätigkeit noch nicht beendet hat. Eigentliche prinzipielle Fragen wurden bei den diesmaligen Ausschußberatungen nicht berührt, wenn man nicht die regierungsseitig geforderte Vermehrung der Richter zahl am Oberlandesgericht um 2 Stellen als solche bezeichnen will, denn die juristischen Mitglieder des Ausschusses wünschen Schaffung eines ganzen Senats. Neben dem Finanzausschuß tagt zur Zeit der Sonderausschuß zur Beratung der Re­gierungsvorlage über die berufsständige Bertretung der Landwirtschaft, als welche eine Landwirtschaftskammer mit sehr weitgehenden Befugnissen gedacht ist. Eine glatte Erledigung der Vorlage in Ausschuß und Plenum ist sicher zu erwarten, wenn es auch bei den vielen sachverständigen Mitgliedern im Hause ohne erhebliche Erörterungen nicht abgehen wird. Ungleich schwieriger dürfte sich die Be. ratung der Kommunalum lagen Vorlage gestalten, da hierbei unter den Interessenten noch erhebliche Meinungs­verschiedenheiten obwalten. Dazu kommt noch die Wahl rechts vorlage, die sicher nicht ohne erhebliche Ab­änderungen von der Ersten Kammer an die Voltsvertretung gelangen wird. Damit wäre, auch abgesehen von den vielen weiteren noch unerledigten Anträgen und Anfragen aus dem Hause und den Petitionen, der Kammer über und über Arbeitsstoff überlassen, aber eine weitere große Aufgabe ist ihr soeben gestellt worden, indem die Regierung ihr die umfangreichen Vorlagen über die Revision der ge­samten Verwaltungsgesetzgebung übermittelte.

§ Lotterie.( Privattelegramm.) Bei der heutigen Biehung der 2. Klasse der 5. Hess.- Thür. Landeslotterie wurden folgende Haupt- Gewinne gezogen: 10000 Mt. auf Nr. 56 186, 5000 Mt. auf 46 392, sowie die Prämie

von 75 000 Mt. auf Nr. 74 540, welche als letzte mit 1000 Mt. gezogen wurde.

wurde der frühere Beschluß, feine Obligationen зи übernehmen mit 6 etner gegen 2 und Stimmenenthaltung aufgehoben. Dann aber ein Antrag des Gemeinderatsmitgliedes Ranft: 40 000 Mark Obli­Wir zweifeln durchaus nicht daran, daß die Gegner der gationen zu übernehmen, mit Majorität angenommen. Bahn aus voller Ueberzeugung es find. Aber ebenso gewiß sind es auch die Freunde des Projektes. Es stand hier Ansicht gegen Ansicht. Tatsachen fehlen natürlich. Wir sind es gewöhnt, jedwede Aenderung an den einmal in Grünberg bestehenden Verhältnissen sich durchkämpfen zu sehen. Wir wollen nur an die Wasserleitung erinnern. Viel früher aber die Bahn Gießen- Grünberg. Damals baute auch eine Gesellschaft und ganz dem heutigen Gegnern analog war der Kampf. Natürlich ist ein starker Prozent. faz der Bürgerschaft überhaupt gleichgültig gegen solche Aufregungen. Hoffen wir, daß wenigstens in der projet­tierten Trace noch kleine Menderungen eintreten, z. B. eine Haltestelle zwischen der Neumühle und Molkerei zum Einsteigen der Passagiere von Lauter, Bingmühle, überhaupt der Umgebung von Lauter. Wir sehen der Bahn gar nicht so verzweifelt entgegen, vielmehr auch für Grünberg Hoffnungsvoll.

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Siegener landwirtschaftlicher Weiterbicuft. 12. Januar. Trüb, Regenfälle und Sturm; milder. Boraussichtliche Witterung in Heffen für Donnerstag, ( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)

Marttberigte.

K Frankfurt a. M.. 10. Jan.( Heu- und Strohmarkt.) Man notierte: Heu 3,20-3,80 Mt., Stroh 2,00-2,30 mt. Alles per 50 kilo. Tendenz: Feft.

Verantwortlich für die Politik und den Inseratentelle Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beid zu Gießen.

baute auch eine Geſellſchaft und gars dem hutigen Gegnern Was halten Sie von Viehpulvern?

A Lich, 10. Januar. Als am Montag Abend die hohe Braut unseres Großherzogs von Darmstadt nach Lich den Bahnhof Buzbach passierte, bereiteten ihr Mit­glieder des dortigen Frauenchors eine Ovation.

(?) Groß- Felda, 10. Januar. Am Montag- Abend wurde bei einem hiesigen Taglöhner ein Einbruchsdiebstahl verübt und verschiedene Nahrungsmittel entwendet.

M. Zeilbach, 10. Januar. Am Samstag Abend hielt im Bereinslokal der hiesige Kriegerverein seine gut besuchte ordentliche Jahres- Versammlung ab. Die Bersammlung Die Bersammlung faßte den Beschluß, Schritte zu tun, damit die Genehmigung erteilt werde. Des weiteren wurde beschlossen, im Juni eine zur Führung des Hessischen Wappens auf der Vereinsfahne Festlichkeit zu begehen und am Schluß sprach der zweite Borsigende, Lehrer Kemmer, unter großem Beifall über das Kriegervereinswesen und den Ausbau der deutschen Flotte. § Bad Nauheim, 10. Januar. Für die hier zur Ausführung kommenden staatlichen Hochbauten ist eine be­sondere Baubehörde gebildet worden. Als Leiter wurde der Bauinspektor Wilhelm Joft- Friedberg ernannt. § Bad Nauheim. Das von unserer Stadt geplante ahnprojekt durch das Wettertal ist nunmehr von der Firma Lenz& Co. in glücklicher Weise ausgearbeitet worden, indem die Bahn fast schnurgerade durchgeführt wird. Vom Bahnhof Rödgen aus gelangt die Bahn in einer mäßigen Kurve und in bequemer Steigung allerdings mit Hilfe eines Einschnittes der stellenweise 7 Meter tief iſt,

bis zum Bahnhof Bad- Nauheim.

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-ch. Vom Dünsberg, 10. Januar. Der Taunus klub Wehlar entfendet alljährlich die ersten Besucher nach ** Die Staatsanwaltschaft Gießen teilt mit, aus Wachen dem herrlich gelegenen Tünsberg, dem höchsten Punkte sei die telegraphische Nachricht von der Verhaftung unserer Gegend. Begünstigt vom besten Frosiwetter konnte Hud des eingelaufen. Ob der Verhaftete mit dem Gesuchten diese programmäßig schon früher festgelegte Tour am vorigen identisch ist, konnte die Staatsanwaltschaft noch nicht fest- Sonntage ausgeführt worden. Der Weg führte von Wehler stellen, doch darf man dies annehmen. über Naunheim, Grube Morgenstern nach Bieber, von wo R. B. Am 1. Februar wird in Steele eine von der nach kurzer Rast der Aufstieg begann. In bereitwilliger Reichsbankstelle in Effen( Ruhr) abhängige Reichsbankneben- Weise hatte die Sektion Gießen der an fie gerichteten telle mit Raffeneinrichtung und beschränktem Giroverkehr er­Einladung Folge geleistet und durch die Benutzung der öffnet werden. Wechsel auf Steele und Königssteele, welche Kleinbahn war es diesen Gästen möglich gewesen schon früher nach dem 31. Januar fällig werden, fauft die Reichsbank auf dem Gipfel einzutreffen. Man fand daher bereits die von jest ab an; dieselben sind an die Reichsbanknebenstelle treffen brachte bald eine fröhliche Stimmung in die ftattliche Schutzhütte geöffnet und dieses erste verabredete Zusammen­Schutzhütte geöffnet und dieses erste verabredete Bufammen­Schar der bewährten Dünsbergfreunde. Nach etwa 3/4 stü Digem Aufenthalt traten die beiden Bereine gemeinsam über Fellingshausen, Burg Gleiberg die Heimreise an. In ge­wohnter Weise blieb man noch in Gießen ein Stündchen vereint, bis ein Abendzug die Gäste aus Weglar ihrer Hei mat zuführte.

in Steele zu girieren.

*** Allen Freunden der modernen Dichtung bereiten der Kaufmännische und der Ortsgewerbeverein Gießen einen besonderen Genuß, indem sie morgen im Café Leib einen modernen Dichter- Abend ver anstalten. Als Rezitator ist Gg. Tripschler- Lage gewonnen. Borgeführt werden u. A.: Gerh. Hauptmann, Otto Erich Dieſes ſoll de Hartleben, Otto Ernst, Detlev v. Liliencron und zum Schluß With. Busch, der Alte mit dem glücklichen Rinderlachen.

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** Wies- Oppenheim, 10. Januar. Einer hiesigen Bäckerfamilie wurde ein Söhnchen mit 6 Zähnen geboren.

Aus dem Gerichtssaal.

Straffammer.

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Der Schaf

I.

Von Dr. Ludwig Weil.

( Nachdruck verboten.) Viel Wunderkuren giebt's jegunder, Bedenkliche, gesteh' tch's frei!

Natur und Kunst tun große Wunder, Und es giebt Schelme nebenbet."

( Goethe).

Echelme hat es noch immer gegeben, zu jeder Zeit, in jedem Weltteil, in jedem Geschlechte, in jedem Be­ruf, und ihre Zahl hat in dem Verhältnis scheinbar zugenommen, als der Kampf ums Dasein an Schärfe gewann. Aber wir halten deshalb die Welt nicht für schlecht und das Leben nicht für ungenießbar, wir be­flagen uns nicht wegen jeder Widerwärtigkeit, sondern wir rechnen damit und suchen das Schlechte zu paralysieren. Hat sich in irgend einer Richtung etwas Gutes mit Mühe und Arbeit Bahn gebrochen und Anerkenn­ung verschafft, dann treten mit der bewunderungs­die Nachahmer auf den Plan, indem sie den Interessenten würdigen Regelmäßigkeit eines Naturgefebes zunächst

wenn es sich z. B. um Viehpulver handelt- sagen: ,, Mit jenem Viehpulver sind glänzende Erfolge erzielt worden, folglich sind von meinem Viehpulver mindestens noch bessere zu erwarten, denn Viehpulver ist Vieh­pulber"." Du irrſt, mein Feeund, und wenn du stimmt sagen wirst: Dieses Vichpulver war schlecht, dann, nachdem du deinen Irrtum eingesehen hast, ber­ich bin angeführt worden, folglich sind alle Viehpulver schlecht", dann schüttelst du das Kind mit dem Bade aus, mein Freund, dann irrst du abermals! dann treibst du den Teufel mit Belzebub aus; dann,

pulver und wie sie alle heiße, die sich im Handel be­Ich pflege die unzähligenMilch-, Mast- und Freß­finden, zur Feststellung der Beurteilsmomente in zwei Klassen einzuteilen:

dadurch als echte Futtermittel zu erkennen geben und nach ihrem Nährwerte zu beurteilen sind; und zweitens sächlich aus Gewürzpflanzen und mineralischen Zusäßen in solche, die keine Futterstoffe enthalten, sondern haupt­bestehen und welche man demgemäß nicht nach ihrem Nährwerte tarieren darf oder kann.

Erstens in solche, die Futterstoffe enthalten, fich

die Futterwürzen und infolgedessen auch dasjenige Zu dieser letzteren Kategorie gehören zweifellos die mir durch die Hände gegangen sind, als das Beste Präparat, das mir unter den zahlreichen Mischungen, erscheint, als etwas wirklich Gediegenes, Reelles, Gutes und Preit würdiges: Lausers Bauern freude".

fonnte feinen einzigen Bestandteil feststellen, der in Bauerufrende" nach Kraftfutterstoffen gefahndet und Ich habe in der penibelsten Weise in der irgend einem Lande als Nährfutter verwendet würde. Hauptbestandteile sind die bekannten gewürzigen, meist aromatischen oder bitteren Früchte und Wurzelpulver, ihrer überaus sorgfältigen Präparierung und die in Aubetracht ihres tadellosen Zustandes und Mischung ihre volle und von der Praxis, sowie von anerkannten Autoritäten bestätigte Wirkung zu entfalten vermögen,

Das Tier in Wald und Feld und Au, die Kuh auf der Alm und sogar der nomadisierende Naturmensch, denen die frische Luft ständig um die Nase bläst und die helle Sonne aufs Fell scheint, brauchen keine Ge­würze; oder wenn sie solche benötigen, so führt sie schon ihr sicherer Instinkt zum Kräutlein hin, dessen sie be­das Vieh im Stalle, dessen Bewegungsfreiheit durch dürfen. Aber auch der Mensch in der Stube und ebenso die zielbewußten, auf wirtschaftlichen Vorteil bedachten menschlichen Willen eng begrenzt ist, brauchen Gewürze, Ausnüßung des Futters zu erzielen, um den träge um die Anregung der organischen Funktionen und die stoffe darin niederschlagen und anhäufen. werdenden Blutkreislauf zu beschleunigen, damit sich nicht schädliche Stoffwechselprodukte und Ermüdungs­

gewiß sind sie nicht durch Gewürze zu ersetzen. Wohi Gewiß sind nährende Futterstoffe unentbehrlich, aber werden sie vorteilhaft ergänzt durch die Gewürze,

Y Grünberg, 10. Januar. Ueber den Verlauf der legten Gemeinderatsfißung, die den Beschluß der Uebernahme bon Obligationen der projeftierten Grünberg- Licher Eisenbahn seitens der Stadt Grünberg herbeiführte, era Gießen, den 10. Januar 1905. halten wir noch folgende Ausführungen: Der auf Montag anberaumten Gemeinderatssitzung wohnten verschiedene Zu- Friedberg, der vom Schöffengericht dortfelbft wegen Die Berufung des Gewerbeschülers Hans Heidt von hörer bei, betraf es doch die brennende Frage, ob der Ge- Sachbeschädigung mit 10 Tagen Gefängnis belegt worden meinderat seinen früher gefaßten Beschluß, keine Bahn- war, wurde wegen ungenügender Entschuidigung für sein obligationen zu übernehmen, aufheben und dann sich dazu Ausbleiben verworfen. emischließen würde, eine Summe der Obligationen doch zu Gegen Taglöhner Heinrich Heß übernehmen. Der Gemeinderat war vollzählig erschienen. wegen Ausbleibens Haftbefehl erlassen. von Alsfeld, der wegen Zechprellerei angeklagt ist, wurde Bürgermeister Zimmer führte an Hand von Uften 2c die ganze Die wegen ver­Angelegenheit noch einmal vor bis zu dem momentanen Frankfurt a. M., blieb unentschuldigt aus, weshalb Vor­botenen Glückspiels angeklagte Händlerin Marie Klein von Stand der Lage. Darauf ergriff Gemeinderatsmitglied S. führungsbefehl gegen fie erlassen wurde. das Wort, um ein längeres Gutachten seinerseits vorzulesen. Händler Heinrich Happ von Ulmbach hat gegen einen Des langen Schreibens furzer Schluß war, das die geplante Strasbescheid des Steuerkommissariats Nidda Einspruch er­Bahn nicht prosperieren, mithin für Grünberg nur Nachteil hoben, worauf das Schöffengericht Ortenberg seinen Ein­bringen würde. Er beantragt Ablehnung von weiteren als spruch wegen Ausbleibens vermarf, statt wie es bei Ein-/ welche Mittel zum Zweck sind und das Tier erst in den jezt schon übernommenen Verpflichtungen. Nach Ansicht sprüchen gegen Strafbescheide der Verwaltungsbehörden zu seiner Ausführungen ist die Bahn eigentlich jetzt schon so geschehen hat, in Abwesenheit des Angeklagten zu verhandeln. gut als unrentabel, weil kein Bankhaus die Obligationen Das Urteil wurde aufgehoben und zur toieberholten Ber­übernommen hat. Dem gegenüber traten andere Gemeinde- handlung dem erstinstanzlichen Gericht zurückverwiesen. ratsmitglieder mit der Ansicht hervor, selbst, wenn die Bahn nicht rentieren würde sogar ein Krach eintrete, die Ge­Der Automobilfahrer Curt von Ollendorf meinden mit ihren Obligationen gesichert wären. Es wurde aus Hamburg ist zu rasch durch Buzzbach gefahren, wo auch geltend gemacht, daß Behörden den Widerstand Les bei er um ein kleines einen Kaufmann überfahren hätte. Grünberger Gemeinderats unbegreiflich finden. Wenn die Haft verurteilt, wogegen er Berufung einlegte, die aber Er wurde dieserhalb durch das Schöffengericht zu 14 Tagen Regierung balb 500 000 mt. zum fraglichen fostenpflichtig zurückgewiesen wurde. Den Schluß bildete Bahnbau hergebe, so müsse doch angenommen berden, daß die Behörde besser den Bahn- Karl Wirth von Breungeshain. W. verfolgte gegen die Verhandlung über die Berufung des Maurers Georg bau und späteren Betrieb ansehe, als im Gemeinderate die Gegner. Eigentlich waren es ein Urteil des Schöffengerichte Schotten Berufung, weil die uz zwei entschiedene Gegner. von ihm verklagte Ehefrau des Tagföhners Heinrich bazen nur partielle. Im allgemeinen war die etwas folg; die Angeklagte wurde mit einer Geldstrafe von 5 Mk. Die beiden anderen Bimmel I. freigesprochen wurde. Die Berufung hatte Er­aregte Auseinandersetzung interessant. Schließlich belegt und auf Publikationsbefugnis erkannt.

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Futter zu ertragen. Die Nährstoffe liefert das Futter; Stand setzen, auch einmal ein monotones, reizloses daß Tiere bei noch so reichlicher Fütterung mit direkten die Möglichkeit, fie ausgiebig zu verwerten: die Futter­würze. Verdienstvolle Forscher haben nachgewiesen, Nährstoffen zu Grunde gehen, wenn ihnen keine Nähr­salze und würzige Extraktivstoffe gereicht werden.

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