Im Pariser Karneval
idniteln eine besonder
, nämlich ein Straßen
f den Großen Boule
chafft wurden. Da ein
Rihler führte aus, daß die Regierung behufs Regelung der Bälter aller Gemeindebeamten in aller Kürze ein Gesetz inbringen werde. Für die betr. Beamten sei bislang nichts
vals sich abipielt, tägli eschehen, deshalb müßten sie, besonders die Drts- und imes foftet, so werden Schlusse empfahl er den anwesenden Beamten, sich in einem Karneval 90 000 Ft Ots- und Polizeidiener- Verein zu organisieren. Abg. Leun Wie aufinertiam de Regierung um einen Staatszuschuß von 10 Proz. an die
Bolizeidiener, dieses Gesetz nachdrücklichst fordern. Zum
beweist die Entiendum
ann nach Cannes. Do eitung der Speisen un
legte der Versammlung nahe, alsbald in einer Eingabe die
Bolizeidiener zu ersuchen, wie er an die Städte mit militärisch geordnetem Polizei- Apparat schon gewährt werde.
Braut, der Großher achdem der Redner sodann noch empfohlen hatte, darauf eder Herzogin Caci hinzuarbeiten, daß die Polizeidiener fünftig in der höchsten nes deutschen Knabe durch Selbstversicherung der Fürsorge dieser sozialen EinEverth, Sohn eines den richtung teilhaftig werden, ging die Versammlung an die Ev hr mit seine Konstituierung des Vereins, dem sofort alle anwesenden Orts
Hause zurüd. Er
Lohnklasse des Invaliditäts- Gesetzes und ihre Angehörigen
ten Dame angesprode geringe Saß von 50 Pfg. vorgesehen.
und Polizeidiener beitraten. Als jährlicher Beitrag ist der
n Tulje- hill gegange mm folgenden Inhalt In der Familie fen ewyork droht den gan
amens.
Beripätung zum Dien
+ Am 16. März, abends, findet in Gegenwart des Herrn Oberbürgermeisters Mecum die erste Uebung der Gießener Freiwilligen Feuerwehr statt. Als Brandobjekt dienen die am Neuenweg belegenen zwei im Ab
zu legen. Da die bruch befindlichen Häuser. raphen- und Telephon gabe der neuen Leiter an die Freiwilligen adtbahnzüge gewähren Gießener Feuerwehren werden uns noch folgende Fahrt, allein auch sie Einzelheiten gemeldet: Nach erfolgter Instruktion der an
*** 8u unserer geftrigen Notiz über die erfolge Ueber
ng des Publikums i
eizte, weil die So der Gesellschaft ein
wesenden Feuerwehrleute erfolgte die Uebergabe derselben durch Herrn Bürgermeister Mecum an die Gießener Freiwilligen Feuerwehren. Die Leiter erreicht im aufgezogenen
en aber jetzt rüdid cheidung des Schie Zustande die Höhe von 22 Metern, hat ein Gewicht von ng des Publikums be ungefähr 60 Bentnern, tann nach allen Richtungen gedreht ifenden die angeboten und gestellt werden, ist solid und dauerhaft gebaut und be
cClellan angenommen
tsfaal.
berger Wahlansschre t feine lettinſtanzli richt hat die Revisn urs Linde und sechs ratischen Partei ver
1 am 26. Mai 1904
bei der Wählerver artei am 2. Novem onat Gefängnis ber nd vor dem Schwur 16jährige Arbeiterin e Prostituierte Marie rosselt und ihr Spar
Sie wurde zu zwöl
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die Landwirtschaft von großem Nutzer zlichen und fierisch
der Würmer paff
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dem Ausscheiden a ng übergehen. D Regenwürmern bej er als in wurmfrei in dem von Würme n von Pflanzennä Stoffen bilden merda
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fißt eine einfache aber doch funstvolle Konstruktion; dieselbe trägt im aufgezogenen Zustand ein an der Epiße derselben befestigtes Gewicht von 200 kg. Somit ist es unser Wehr möglich bei einem in den höchsten Häusern der Stadt ausbrechenden Brande erfolgreich einzugreifen.
F Marie Friedhammer, das Drama von Heinrich Lilienfein, welches am nächsten Dienstag, den 14. d. Mts., im Theaterverein gegeben wird, wurde zum ersten Male am Anfang dieses Winters vom deutschen Theater in Berlin aufgeführt und ist seitdem über einen großen Teil der deutschen Bühnen gegangen. Das Drama behandelt das Thema von der gemischt- fonfessionellen Ehe. Die Buchausgabe erschien in der Winterschen Universitätsbuchhandlung in Heidelberg und liegt jetzt schon in 3. Auflage vor. In der Titelrolle, der 17jährigen Marie, gaftiert eine junge Künstlerin vom Mannheimer Hoftheater, Fräulein Lilly Donecker.
*** Der gestern und vorgestern abgehaltene Gießener Biehmarkt war recht gut beschickt. Der Handel ging schleppend und die Preise blieben gedrückt, da sich nur wenige Käufer eingefunden hatten, auf dem Zugochsen- Markte hob sich die Tendenz allerdings etwas. Das Paar wurde mit 800-1000 mt. fortgegeben.
§ Langgöns. Die kürzlich unter dem Schweinebeflande des Wilhelm weil dahier ausgebrochene Rotlauffeuche ift erloschen und die über sein Gehöft verhängte Sperre deshalb wieder aufgehoben.
Klein- Linden, 9. März. Gestern fanden durch Ingenieur Jung die Vermessungen für die Wasserleitung und Ortsbeleuchtung statt. Der größte Teil der Einwohner hat bereits seinen Anschluß erfläct.
§§ Aus dem Ohmtal. Die Worte des Finanz- Ministers e Menge der löslite nauth in der Kammerverhandlung über die Eisenbahnoffe, die gleichi bauprojekte im Vogelsberg, wonach die Regierung toffe entstehen, in de das Projekt Mücke- Ulrichst ein befürwortet, haben in r, als in der mu unserem Tale in allen interessierten Orten den freudigsten tegenwürmer beiderhall gefunden. Man ist bereit, die erforderlichen Bodens günstig bei Opfer zu bringen, wenn sie nicht die Grenzen der LeistungsKrümelung des fähigkeit überschreiten. fähigkeit überschreiten. In einzelnen Gemeinden haben beelung wird aber aut reits Gemeinderatssigungen über die Eisenbahnfrage in ihrem ift im Boden erhöht bekmutlich ſehr förigen Stadium stattgefunden. Hoffentlich einigt man sich bezüglich der Kostenfrage bald, damit endlich das Bahnprojeft des Vogelsbergs seiner Verwirklichung entgegengeht, das in der Tat die erste Berkehrsader des Vogelbergs bildet. ][ Büdingen, 9. März. Bei der am 8. März stattgefundenen mündlichen Reifeprüfung am Wolfgang Ernst Gymnasium bestanden 15 Kandidaten.
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, den 9. März.
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Infrage der . குடி mnafial:
en betreffend, itd Evangelischer Kirchengesangverein Gießen.
Schulrat Rodnagel, Dr. David, wo bgelehnt wird. An
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Gießen, den 5. März.
( Schluß.)
Bei dem„ Pharisäer und Zöllner" gibt der Chor zu
Geh. Oberschulrat nächst eine furze Schilderung des Ganges der beiden grundnifter Rothe, die verschiedenen Beter in den Tempel, dann folgt als Baßsolo
Buff, worauf die Die Besprechung der offen, betreffend das ht, daß die Großh
die hochmütige Aufzählung des Pharisäers von seinen guten Werken" und dazwischen hinein flingt immer wieder das furze„ Gott, sei mir Sünder gnädig" des Zöllners ( Tenorsolo des Herrn Wilhelm Lamb aus Frankfurt a. M.)
gefeßlichen Regelung Der Komponist hat es verstanden, das zerknirschte Stoßgebet 8an. Abg. Ultid famen Gegensatz zu der Selbstverherrlichung des Pharisäers, Seiteren Bemerkungen Bei den Frauenstimmen des Chors, namentlich im ein
J.
direktors G. Trautmann, sein können gezeigt und zu den alten Freunden gediegener Musit sich neue hinzuerworben; der beste äußere Beweis ist die von Jahr zu Jahr steigende Zahl der Besucher solcher geistlichen Musitaufführungen. Es wäre nur dem evang. Kirchengesangverein zu wünschen, daß die Besetzung der Stimmen eine fräftigere wird, daß sich also noch mehr aftiv Mitwirkende fänden.
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Am Schluß des Programms war die Bitte um freiwillige Gaben zur Deckung der Kosten ausgesprochen. Nach den Beobachtungen, die man hierbei macht, sieht man mitunter Ungewißheit unterlaufen, was den Betrag und die Stelle der Abgabe betrifft. Soll man in die Büchsen, die den Armen" ein für allemal bestimmt sind, oder in die offenen Opferschüsseln seinen Obolus werfen? Man gerät dann leicht in Zweifel, ob die Spenden ihrem Zweck zugeführt werden, oder sich zersplittern. Vielleicht fann man dies fünftig besser einrichten. Der Höhe der Spende endlich lege man bei denen, die es fönnen, die Erwägung zugrunde, welche petuniären Anforderungen solche Konzerte stellen und was man geben müßte, wenn ein Eintrittsgeld erhoben würde; auch von diesem Gesichtspunkt aus wünschen wir dem evang. Kirchengesangverein eine stets wachsende Zahl von Freunden und Verehrern. R.
Sießener landwirtschaftlicher Wetterbienft. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag, den 11. März. Zeitweise aufheiternd, nur noch stellenweise im Gebiet geringe Niederschläge, fälter.
( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.) Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.
Am Sonntag Invokavit, den 12. März. In der Stadtkirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Bormittags 11 Uhr: Kinderfirche für die Matthäusgemeinde.
Pfarrer D. Schlosser.
Abends 6 Uhr: Missionar Flad aus Frankfurt. Im Anschluß daran im Gemeindehaus, Kirchstr. 9, Versammlung zur Feier des 50jährigen Jubiläums der Baseler Halbbazen tollette stattfinden, zu der alle Sammler und Sammlerinnen, Seber und Freunde der Halbbazen kollekte eingeladen werden.
Abends 8 Uhr: Vereinigung der fonfirmierten männlichen Jugend der Matthäusgemeinde.
Mittwoch, den 15. März, abends 6 Uhr II. Passionsandacht. Pfarrer Schwabe.
Nächstfünftigen Sonntag, den 19. März, findet im Abendgottesdienst Beichte und heiliges Abendmahl für die Matthäus und Marfusgemeinde gemeinsam ftatt. meldung dazu vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
In der Johannestirche. Vormittags 9.30 Uhr: Professor D. Eck. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannesgemeinde. Pfarrassistent Schulz. Abends 6 Uhr: Stadtkirche.
Montag, den 13. März, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Bfarrassistent Schulz.
Katholische Gemeinde. Samstag, den 11. März. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag, den 12 März. 1. Fastensonntag. Borm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und to derselben Austeilung der heilig. Kommunion.
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8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Vorm. von 9.30 Uhr an: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 5.30 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht.
Abends um 8 Uhr ist im Lenzschen Felsenkeller Versammlung des Volksvereins, wobei auswärtige Redner Vorträge halten werden; alle Herren der fathol. Gemeinde sind dazu eingeladen.
Mittwoch Abend um 6 Uhr: ift Fasterandacht. Kirchliche Nachrichten für Grünberg. Am Sonntag, Invokavit( 12. März) predigt 1. vormittags: Defan Wagner.
Text: Matth. 4, 1-11. Lied Nr. 250. 2. nachmittags: Pfarrer Schmidt.
Text: 2. Kor. 1-10. Lied Nr. 316. Gottesdienst im Hospital nachm. 4 Uhr. Gottesdienst zu Stasgenrod nachm. 1 Uhr. Katholischer Gottesdienst in Grünberg
findet statt: Sonntag, den 12. März, vormittags 91 Uhr. Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteli Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belde in Gießen.
hausen, Saasen, Stangencod, Stockhausen, Weickartshain und Weitershain.
Hieran anschließend: Losziehung.
11. Zu Lich im Rathaussaale
Freitag, den 31. März, vormittags von 9 Uhr an: Musterung
der Militärpflichtigen der Gemeinden Albach, Bellersheim, Bettenhausen, Birklar, Dorf Gill, Eberstadt, Ettingshausen, Garbenteich, Grüningen, Hausen und Münster; Samstag, den 1. April, vormittags von 9½ Uhr an: derjenigen der Gemeinden Holzheim, Hungen, Inheiden, Langd, Lang- Göns und Langsdorf;
Montag, den 3. April, vormittags von 9 Uhr an: derjenigen der Gemeinden Leihgestern, Lich, Muschenheim, Nieder- Beffingen, Nonnenroth, Obbornhofen und Ober- Hörgern;
Dienstag, den 4. April, vormittags von 9 Uhr an: derjenigen der Gemeinden Ober- Bessingen, Rabertshausen, Rodheim, Röthges, Steinbach, Steinheim, Trais- Horloff, Utphe, Villingen und Wagenborn- Steinberg; Mittwoch, den 5. April, vormittags von 9 Uhr an: Losziehung.
III. Zu Gießen
in der Restauration, Lonys Bierkeller", Schanzenstraße 18,
Donnerstag, den 6. April, vormittags von 8 Uhr an: Musterung
der Militärpflichtigen der Gemeinden Allendorf an der Zahn, Ullendorf a. d. Lda., Alten- Buſeck, Annerod, Bersrod und Beuern;
Freitag, den 7. April, vormittags von 8 Uhr an: derjenigen der Stadt Gießen, Jahrgang 1903;
Samstag, den 8. April, vormittags von 8 Uhr an: derjenigen der Stadt Gießen, Jahrgang 1904;
Montag, den 10 April, vormittags von 8 Uhr an: derjenigen der Stadt Gießen, Jahrgang 1905;
Dienstag, den 11. April, vormittags von 8 Uhr an: derjenigen der Gemeinden Burkhardsfelden, Daubringen, Großen- Buseck, Großen- Linden, Hattenrod und Reiskirchen; Mittwoch, den 12. April, vormittags von 8 Uhr an: derjenigen der Gemeinden Heuchelheim, Klein- Linden, Lollar, Mainzlar und Oppenrod;
Donnerstag, den 13. April, vormittags von 8 Uhr an: derjenigen der Gemeinden Rödgen, Nuttershausen, Staufenberg, Treis a. d. Lda., Trohe und Wieseck;
Freitag, den 14. April, vormittags von 9 Uhr an: Loeziehung.
Besondere Bestimmungen.
1. Zur Musterung haben sich bei Meidung der ge setzlichen Strafen, zu stellen:
-
Diejenigen dem Großherzogtum Hessen oder einem anderen Staate des Deutschen Reichs angehörigen 1885 geborenen Militärpflichtigen, welche in einer Gemeinde des Kreises Gießen ihr geseßliches Domizil ihre Heimat oder ihren ständigen Wohnsiz haben und sich nicht in einem anderen Staate aufhalten; ferner sämtliche Militärpflichtige, welche im Jahre 1903 bezw. 1904 zurückgestellt worden oder nicht einberufen worden sind. 2. Diejenigen Militärpflichtigen, welche zum zweiten oder drittenmale erscheinen, haben ihre Losungsscheine mitzubringen.
3. Wenn von einem Militärpflichtigen, oder für einen solchen von seinem Vater, oder seiner Mutter Zurückstellung in Anspruch genommen wird, so ist für Vorlage der zur Beurkundung der behaupteten Tatsachen erforderlichen Nachweise und Zeugnisse vor dem zur Musterung anberaumten Termine zu sorgen. Die Zeugnisse müssen amtlich ausgestellt oder beglaubigt sein.
Wenn die Zurückstellung auf die Arbeitsunfähigkeit eines Familienangehörigen gegründet wird, so hat der betreffende Familienangehörige sich selbst persönlich im Termin vor der Ersatz- Kommission einzufinden, oder, wenn dies nicht möglich ist, freisärztliches Attest im Termin vorlegen zu lassen.
4. Wenn ein Militärpflichtiger an Gebrechen leidet, die äußerlich nicht wahrnehmbar sind, z. B. Taubheit, Harthörigkeit, Kurzsichtigkeit, Geistesschwäche usw., so ist dies durch amtlich ausgestellte und beglaubigte Zeugnisse des Arztes, sowie des Bürgermeisters, Geistlichen, Lehrers, usw. nachzuweisen. Das Vorhandensein von Epi lepsie ist durch die eidliche Erklärung von mindestens drei glaubwürdigen Zeugen zu erhärten.
5. An der Losziehung persönlich teilzunehmen, steht jedem Militärpflichtigen fret.
6. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien haben sämtliche in ihrer Gemeinde gestellungspflichtigen Militärpflichtigen auf Grund der ihnen bereits zugegangenen Stammrollen zu der Musterung vorzuladen.
Im Anschluß an das Ersatz- Geschäft findet
zu
Die Musterung und Loszichung Mittwoch, den 29. März, im Gasthaus„ 3um Rappen" der Militärpflichtigen
des Kreises Gießen für das Jahr 1905 findet an den
prechung gefchloffen. leitenden Teil, schien uns der Alt nicht recht aus sich heraus- nachbenannten Tagen statt und zwar:
ormittag ein.
zugehen, wahrscheinlich war er zu schwach besetzt.
Im Ofterdialog"( Sole quartett) führt und der Komponist den Auferstandenen im Gespräch mit Maria Magdalena
im Gasthaus„ Zum Rappen" Mittwoch, den 29. März, vormittags von 9 Uhr au: Musterung
Dienstag, den 4. April, im Rathaus zu Lich, Donnerstag, den 13. April, in der Restauration ,, Lonys Bierfeller", Schanzenstraße 18, zu Gießen, die Klassifizierung der Mannschaften der Reserve, der Landwehr ersten und zweiten Aufgebots und der Ersatz: Reserve rücksichtlich ihrer häuslichen und gewerblichen Verhältnisse statt.
Es haben daher diejenigen Reservisten und Land
Felfenfeller" is jammentlang Maria- Rabbuni" an. Die Orgelbegleitung der Militärpflichtigen der Gemeinden Allertshausen, wehrmänner ersten und zweiten Aufgebots, sowie die Er
10. März 1905. bor. Baß und Tenor singen gemeinsam die Worte Jesu, ts- und Polizei Sopran und Alt antworten. Schön hörte sich der Zumen, um über Mitte hien uns im Register etwas zu stark zu sein.
zu einer Gehalts
ben Berhandlungen citet wurden, nahmer
Mit dem Chor„ Ehre sei bir, Christe" schloß das Konzert, das 14 Stunde dauerte.
Auch diesmal hat der Chor unter der schneidigen
Beltershain, Climbach, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg, Harbach, Kesselbach, Lauter, Lindenstruth, Londorf, Lumda, Odenhausen und Queckborn;
Donnerstag, den 30 März, vormittags von 9 Uhr an:
Leun teil. by Leitung seines Dirigenten, des Herrn Universitäts- Mufit- derjenigen der Gemeinden Reinhardshain, Rüddings
ſatz- Reservisten, welche im Falle einer Einberufung auf Zurückstellung wegen häuslicher Verhältnisse einen Anspruch machen zu fönnen glauben, an den bezeichneten Tagen, morgens 11 Uhr zu erscheinen und ihre Gesuche zu begründen.


