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ter jetzt abneh Sperrung einer ganzen Straße wegen eines Haus- Pflasterung aller Straßen der Stadt begonnen wird, zu rechnen beginnt, die Hirsche gänzlich aussterben zu sehen.

fam hierbei noch auf eine vor wenigen Tagen verfügte| daß diese Strecke aussiert ist; sobald aber mit der| jährlich dadurch verloren, sodaß man mit der Möglichkeit

Der ehemaligen anschlusses zu sprechen, daß sei doch gewiß nicht nötig. so soll diese Strecke zuerst in Angriff genommen werden Bekanntlich erfolgt der polizeiliche Abschuß männlichen wie

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D.-B. Mecum erklärte, daß in Zukunft beabsichtigt sei die Hausanschlüsse in einer Straße gleich zusammen ausführen zu lassen. Die Unterhaltung des Blumenbeetes im Vor­hof des neuen Friedhofes wird dem Stadtgärtner übertragen der Vertrag mit dem bisherigen Gärtner also gekündigt.

und zwar voraussichtlich asphaltiert.

Stadtv. Dr.

Ebel tam auf die zur Sommerzeit hier in Gießen jetzt herrschende Schnakenplage zu sprechen; wäre es wohl noch Zeit die Brutstätten dieser Insekten, die sich meistens in stehenden Gewässern und Kellern

weiblichen Rotwildes deshalb, weil das Wild durch Ab­fressen der Rinde ganzer Eschen- und Ahornbestände be­deutenden Schaden in den Forsten anrichtet. In früheren Betten bis zu den 80er Jahren, soll das Hirschwiló in dieser Weise gar keinen Schaden angerichtet haben; man er­

urchaus nicht zur Verbesserung der alten Stollenanlage bei Großen- Buseck befinden, zu vertilgen. Med.- Rat Dr. Haberkorn klärt sich die jetzige Gewohnheit, die einzig und allein schuld

Sachfen; also faltat der dort seit Ende vorigen Jahres vorgenommenen n überzeugt, in günstiges gewesen; während früher das Ergebnis bis zu Sef sich Arbeiten zur Quellwasserfassung ist ein außerordentlich

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25 cbm pro Tag herabgefunken war, sammein sich jeßt bereits schon 400 cbm. Die Kohlenbestellung fürs Gaswerk wurde in nichtöffentlicher Sigung beraten. Ueber den Punkt: Errichtung einer Biegenzucht itation referierte Beig. Curschmann. Der Gießener Biegenzuchtverein will die Bockhaltung nicht mehr auf eigene Rechnung übernehmen, zumal eine Rentabilität zu Anfang ausgeblieben ist und der Verein selbst finanziell noch nicht start sei. Daraufhin beabsichtigt der Landwirtschaftl. Verein die Bockhaltung zu übernehmen, wenn die Stadt Gießen, der gefeßlich eigentlich die Bockhaltung obliegt, den ge= wünschten Blaz zwischen Licher Weg und der Oberhessischen Bahn in Erbbaurecht überläßt, die Garantie für eine 4proz. Berzinsung und eine 2proz. Amortisation des zur Errichtung der erforderlichen Gebäude notwendigen Baukapitals über­nimmt und freie Wasserlieferung zusagt. Das Haus winkte sogleich ab und beschloß auf Vorschlag des Beig. Georgi, die Bürgermeisterei solle mit dem Ziegenzuchtverein ein für beide Teile günstiges Abkommen treffen, sodaß der Verein die Bockhaltung auch fernerhin beibehält, die Stadt aber für event. fich ergebene Defizits aufkommt. Länger debattiert wurde über den folgenden Bunft:

Errichtung eines Zuchtvichmarktes.

Die Interessenten eines solchen Zuchtviehmarktes hätten, so äußerte sich Beig. Curschmann, schon längst gefunden, daß der Zwischenhandel dem Verkäufer wie dem Käufer nicht vorteilhaft sei und es habe darum der Landw. Provinzial. verein die Errichtung eines besagten Marktes hier in Ober­hessen, welches der Mittelpunkt großer ringsum liegender Biehzucht treibender Bezirke sei, beschlossen. Der Markt soll nach dem Muster des Radolfzeller Buchtviehmarktes eingerichtet werden, ganz getrennt von den bereits bestehenden Vieh- und Wochenmärkten. Um den Zuchtviehmarkt bewirbt sich noch sehr ernstlich But bach. Es kam ein Schreiben des Landw. Prob.- Verein zur Verlesung, in welchem ge­fagt ist, daß nötig sind ein 4 Morgen großer freier Plaz und Hallen, in welchen 400 Stück Vieh untergebracht resp. angebunden werden können; ferner hat die betr. Stadt das Streumaterial und das Aufsichtspersonal zu ftellen. Die einzelnen Kommissionen( Markt-, landw. und Baukommission) haben sich mit dieser Angelegen­heit bereits beschäftigt und was Plaßfrage anbetrifft in erster Linie den Viehmarktplab, zweitens den Trieb und dann die Bichler'sche Rennbahn in Vorschlag gebracht( Herr Bichler will die letztere mit samt den Hallen unentgeltlich zur Verfügung stellen.) Der Viehmarktplatz hat wegen der Seuchengefahr bei den Landwirten wenig Chancen und mit dem Trieb würden die für die Stadt erwachsenden Kosten außer ordentlich hoch. Es ist auf Grund des Bichler'schen Angebots ausgerechnet worden, abgesehen von der erst­mals notwendigen Ausgabe von 3000 Mt., daß ein ieder Markt der Stadt mindestens 1000 Mark fosten würde, trotzdem wurde beschlossen, zu versuchen, den Markt nach Gießen zu bekommen, und erstens den Viehmarktplatz und zweitens die Bichler'sche Rennbahn in Vorschlag zu bringen. Gleich zeitig soll aber der Wunsch mit ausgesprochen werden, zu dem Zuchtviehmarkt auch die Händler unter gleichen Bedingungen wie die Züchter mit zuzu­lassen. Diese lettere Frage wurde vom Stadtv. Kommerzienrat Heichelheim angeschnitten, welcher biesen seinen Standtpunkt auch schon in seiner Eigen schaft als Handelskammermitglied in der vorausge­gangenen gemeinschaftlichen Sigung der interessierten Körperschaften bertreten hat, aber nicht genügend unter­stügt wurde. Stadtv. Helfrich bemerkte dazu, daß dieser Gedanke bei den Züchtern nicht durchkommt. Der 1. Zuchtvieh- Markt soll bereits im September stattfinden; neben Oberhessen werden noch die Kreise Wezlar und Biedenkopf ihr Zuchtbieh auf diesem Markte zum Verkauf bringen. Mit Ausnahme des Stadtv. Wallenfels, der nur bedingungsweise für den Markt ist, sprach keiner dagegen. Die Verpachtung eines Steinbruchs an Phil. Pfeffer 3r in Annerod wird nicht erneuert; sondern die Neuverpachtung öffentlich ausgeschrieben. In die Kommission zur Vertilgung der Blutlaus werden die bisherigen Mitglieder Helfrich, Löber und Steinberger wieder, und an Stelle des verstorbenen Haubach der

ng des konfefto geht auf einige elinger bringt Abg. Adelung iterorganisationen molle Buftimmung ernerftorffer aus. aufe der Debatte in und legt feinen age bar. Damit apitel 1-7 be Titel 1, 1, gefoften wegen igen.

tag Bormittag

Gießens.

Februar 1905

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Wirts und Me

Abgelehnt

Angelegenheit ihm schon Akten zugesandt habe und er werde später darauf zurückkommen. In Heppenheim und Bad Nauheim habe man sehr gute Resultate mit Petroleum und Verbrennen mittels Spiritus erzielt. In nichtöffentlicher Sigung ist über die Schillerfeter beraten und beschlossen worden, daß die Volksschulen und die höhere Mädchenschule je eine besondere Feter veranstalten und außerdem wird die Beteiligung an der Universitäts- Schillerfeter mit zugesagt.

Lokales.

10. Februar 1905.

§ Parlamentarisches. Der Mainzer Schußver­band der Hauseigentümer hat der zweiten Kammer eine Resolution zugestellt, in der er gegen die Doppel besteuerung Stellung nimmt, die nach dem in Beratung stehenden Gemeindesteuergesez den Grund stücksbesitzern und Geschäftsleuten auferlegt werden soll. Die Resolution beantragt folgende Aenderungen in dem Gesetz: 1. Der Betrag der auf den Grundstücken lastenden Schulden wird bet Veranlagung der Grund­steuer vom Wert des Objekts abgezogen. Wer nicht in der Gemeinde seinen Wohnsiz hat, daselbst aber ein Gewerbe betreibt, aus welchem er ein Einkommen bezieht, hat nicht nur für die dem Gewerbe dienenden Vermögensgegenstände, sondern auch für das aus diesem Gewerbe bezogene reine Einkommen Gewerbesteuer an diejenige Gemeinde zu entrichten, in welcher das Ge­werbe betrieben wird. 3. Schulden, die für gewerbliche Anlagen und Geräte oder für den Gewerbebetrieb kontrahiert sind, werden bei der Veranlagung der Ge­werbesteuer abgezogen. 4. Schulden werden bet Veran­lagung der Kapitalsteuer abgezogen.

V. zu Heuchelheim Stadtb. Euler neu gewählt. Der 8 Uhr Laden­obheimerftraße und schluß für die Uhren, Gold- und Silberwarenhand­alage im Neuftable lungen, für die Eisen- und Blechwarenhandlungen, für Gail'schen Damp die Buchhandlungen, Papier, Schreibmaterialien- und geftimmt, ebenfalls Lederhandlungen und ferner für die Kleider, Putz-, - Die Menberung Möbel-, Weiß- und Schuhwarengeschäfte wurden, da Sifden bem Mittel fast sämtliche Interessenten sich dafür ausgesprochen haben, Die Enteignung von beschlossen. urden ausgesprochen Blitschen für Schiffenbergerweg Nr. 63 und des Gustav auf ber nördliche Laichinger für Bruchstraße 11 wurden genehmigt. Anbringung eines Außerhalb der T.-D. wurde die Errichtung eines Shen Kirche wurden Desinfektionsraumes im Schlachthause beschlossen.

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die Hausanschläff Stabt auszuführe

- Die Wirtschaftsgesuche des Eberh.

*

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Nach Beendigung der T.-O. fam Stadtv. Krumm

*** In einem früheren Artikel wurde unsererseits schon darauf aufmerksam gemacht, daß in den Kreisen der praktischen Landwirte der Provinz Oberhessen eine Bewegung im Gange set, welche die Errichtung einer Geflügel- Verwertungs- Genossenschaft erstrebt, und daß ein provisorisches Komitee, welches Anfang Januar in Friedberg tagte, die weiteren Schritte zur Durch­führung des Planes in die Hand genommen hatte. Am 4. d. Mts. fand nun eine Sigung des fragl. Komitees, an welcher auch die Vorsitzenden der Ge­flügelzuchtvereine teilnahmen, im Hotel Royal" in Gießen statt, in welcher das Statut beraten und die Hauptgrundsäge zur Durchführung des Unternehmens Es wurde außerdem beschlossen, aufgestellt wurden. die Gründungsversammlung und erste Generalversammlung, in welch letzterer auch die Wahl des Vorstandes und Aufsichtsrates vorgenommen werden soll, am 26. Februar d. Is. im Hotel zu den Dreischwestern in Friedberg abzuhalten. machen die Landwirte, welche sich für die Sache inter­effieren hierauf mit dem Bemerken aufmerksam, daß ein von dem fragl. Komitee herausgegebener Prospekt, welcher die wesentlichsten Gesichtspunkte für die Begrün­dung des Unternehmens und dessen Durchführung ent­hält, und das Statut von sämtlichen landw. Bezirks­vereinen und den Geflügelzuchtvereinen in Oberhessen, bezogen werden kann.

Wir

** Wie wir vernehmen hat der als Untersuchungs­richter im Prozesse Hud de fungierende Landgerichtsrat Wehner sich nach Köln begeben, um dort Ermittelungen inbetreff der von Hudde verübten Einbrüche vorzunehmen.

** Der Kaufmännische Berein Gießen ver­anstaltet morgen Samstag im Café Leib sein diesjähriges intervergnügen, bestehend in humoristischer Abend- luter­haltung, Konzert und Ball.

th Das Mastenfest des Turnvereins am nächsten Samstag verspricht dem Vernehmen nach, recht interessant und reich an Darbietungen zu werden. Die Turnhalle, in einen Feenwald verwandelt und als Festplatz einer gebirgsreichen Gegend gedacht, ist mit verschiedenen Ueberraschungen ausgestattet, die für die wenigen Stunden echten Karnevalslebens angenehme erheiternde Abwechslungen bieten werden. Zum Schuße der Mitglieder wird der Turnverein bei Eintritt eine strenge ko trolle üben, es ist aber durch eine Nachfeier am Sonntag Gelegenheit gegeben, sich auch als Nichtmitglied dem tollen Treiben anzuschließen.

+ Eine in Alzey tagende Vertreter- Bersammlung der landwirtschaftlichen Verein angegliederten 8iegenzucht­verein beschloß zur Förderung der Ziegenzucht die Bildung eines Buchtverbandes.

r Laubach, 9. Febr. Die Fürstin- Mutter zu Isenburg. Büdingen sowie die Prinzessinnen waren heute hier. Die Kranth it des fleinen Erbgrafen von Laubach ist noch nicht gehoben.

§ Schotten Ein schwerer Schaden erwächst dem Waidwerk durch die Polizeijaden die gegenwärtig, wo

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schneereichen Wintern der 80er Jahre jedes Futter mangelte und deshalb die Hirsche durch Benagen der genannten Ge­hölze sich ernährten, was sich weiter fortgeerbt haben muß. Ortenberg, 9. Febr. Ein auswärtiges Unter­nehmen plant den Abbau des nach Lißberg zu liegenden Basaltsteinbruch mit urfangreichsten Mitteln vor­zunehmen. Mehrere Maschinen neuester Konstruktion sollen aufgestellt und ein Stamm von ca. 300 Arbeitern an­geworben werden. Zur Beförderung der Steinmassen ist eine Drahtseilbahn vorgesehen. Die Terrain- Anfäufe sind bis auf einen schmalen Streifen Landes, den die Fürstliche Rentenkammer abzutreten bisher sich weigerte, erledigt.

o Groß- Felda, 9. Febr. Am legten Sonntag Nach­mittag sprach im hiesigen Gewerbeverein Herr Ober­bergrat Prof. Dr. Chelius über die Bedeutung unserer Brennstoffe wie: Steinkohle, Braunkohle und Petroleum. Der Bortrag führte die Anwesenden in die geheimsten Kammern der Geologie und durchleuchtete das Entstehen und Werden der Stein- und Braunkohle mit großer Verständlichkeit. Die Bersammlung war gut besucht und stattete dem Vortragenden lebhaften Dant ab.

Darmstadt, 9. Febr. Die Stadtverordneten- Ver­sammlung stellte den ausständigen Bergarbeitern im Ruhr­gebiet 2000 Mt. zur Verfügung.

Neueste Nachrichten.

* Essen, 9. Febr. Die Revier- Konferenz der Berg­arbeiter beschloß in geheimer Sigung den Belegschaften zu empfehlen, mit dem 10. Februar die Einfahrt wieder zu beginnen. Der Siebener- Kommission wurde ein Ver­trauensvotum ausgestellt. Die heute Nachmittag in Essen und Umgegeng tagenden Bergarbeiterversammlungen beschlossen jedoch, die Vorschläge nicht anzunehmen, sondern im Ausstand zu verharren.

* Berlin, 10. Febr. Der Kaiser gab Befehl, daß die Leiche Menzels in der Rotunde des Alten Museums aufgebahrt werde.

@irgettex larbwirch@ aftlicher Wetterviem. Boraussichtliche Witterung in Hessen für Sametag, 11. Februar. Meift trüb und nebelig, milder und Tauwetter, geringe Niederschläge.

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( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.) Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

6. Sonntag, nach Epiphanias, den 12. Februar. In der Stadtkirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Profeffor D. Drews. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfarrer D. Schlosser.

Abends 5 Uhr: Siehe Johanneskirche.

Abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männl. Jugend der Matthäusgemeinde.

Donnerstag, den 16. Februar, abends 8 Uhr im Matthäussaal, Kirchstraße 9. Sibelstunde. Psalm 139. Pfarrer D. Schlosser.

Nächstfünftigen Sonntag, den 19. Februar findet im Hauptgottesdienst Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus­und Markusgemeinde gemeinsam statt. Anmeldungen dazu werden vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

In der Johanneskirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrassistent Schulz. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes­gemeinde. Pfarrassistent Schulz. Abends 5 Uhr: Pfarrer Euler.

Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas- und die Johannesgemeinde im Abendgottesdienst. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Montag, den 13. Februar, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johannesfirche. Pfarraffiftent Schulz.

Katholische Gemeinde. Samstag, den 11. Februar. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hi. Beichte.

Borm.

Sonntag, den 12. Februar.

6. Sonntag nach Epiphanias.

von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte.

um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heilig. Kommunion.

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8 Uhr: Die zweite heil. Messe.

Borm. von 9.30 Uhr an: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 5.30 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht. Kirchliche Nachrichten für Grünberg. Am 6. Sonntag, nach Epiphanias( 12. Febr.) predigt 1. vormittags: Defan Wagner.

Text: Matth. 13, 24-30. Lied Nr. 155. 2. nachmittags: Pfarrer Schmidt.

Text: Col. 3, 12-17. Lied Nr. 282. Gottesdienst im Hospital nachm. 4 Uhr. Gottesdienst zu Stangenrod nachm. 1 Uhr. Katholischer Gottesdienst in Grünberg findet ſtat: Sonntag, den 12. Febuar, vormittags 91 Uhr. Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil

ger& Rumpf und auf den Zustand der Bahnhofstraße gegenüber der das, Rot und Hirschwild hochtragend oder Kälber säugend Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beibe

verordneter Rird Anatomie. Es ist ein Fehler, so erklärte D.-B. Mecum,

ist, stattfinden. Ein großer Teil des Nachwuchses geht allzu Gießen.