em Schloß Spalter
jeiner Anfunit un
tag.
defen Seite aus betrachte, sei keineswegs das richtige, da at nur verlesen habe, was er für gut finde. Jedenfalls fihlt er sich, so schreibt uns unser parlamentarischer Mitarbeiter, mach den Detail- Ausführungen der Regg. nun nicht mehr erpflichtet mit Einzelheiten zurückzuhalten und führt eine
][ Weitershain. Auf einer in letter Woche hier abgehaltenen Vertreter Versammlung zur Förderung des BahnProjekts Marburg- Mücke erklärten die Vertreter Grünbergs, daß Grünberg zu Gunsten der Mücke auf die Heranführung der Bahn an Grünberg verzichte. Darauf
Berlin, 8. März. Reihe von Fällen an, aus denen hervorgeht, daß das Vor- wählte die Versammlung ein Komitee, das für die genannte olitischen Debatten gehen des Direktor Schädel doch nicht so harmlos war, wie Linie wirken soll. unterbrochen. E von Seiten der Regg. geschildert werde, so habe er einem
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Kreisärzte Dr. Nebel in Louterbach und Tr. Haberkorn in Gießen wird aber die hochgradige Schwachsinnigkeit der Anna Schäfert festgestellt. Die Geschworenen bejahten die Schuldfrage unter Zubilligung mildernder Umstände. Urteil: zwei Jahre Gefängnis.
Eingesandt.
tei und der Polen Lehrer, der ihm eine Angelegenheit sehr ruhig und sachlich Lehrer, Herr Massing, wurde eine Schulstelle zu Laubach und Theater- Angelegenheit soweit gediehen ist,
r Reichstags. Der seit der Grün
ungen der Bevölke ete eingehend unter Der Abg. Ko pich
Korfanty. Der
tortragen wollte erklärt: dort ist die Tür! 2c. Einzelne Lehrer seien schwer beleidigt worden und fühlten sich tief verletzt. Es komme sehr darauf, an in welchem Ton diese Aus drücke gefallen sind, die Darstellungen des Regierungsbertreters fönne er als objektiv nicht anerkennen. Er habe
§§ Nieder Ohmen, 8. März. Dem hiesigen ersten übertragen. Die hiesige Gemeinde verliert in ihm einen pflichteifrigen, dienstbeslissenen Lehrer, der es verstanden, seine Klasse auf der Höhe der Zeit zu bringen und zu erhalten. § Schotten. Nach einer dieser Tage hier stattgehabten
daß sie morgen auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung steht, möchte der Einsender dieser Zeilen nochmals den Standpunkt eines nicht geringen Teiles der Bürgschaft darlegen. Das gewählte und heute noch tätige Komitee für die Sache ist s. 3t.
n Anerkennung der getan, was er nach Lage der Sache s. 8. für seine Pflicht Konferenz zwischen dem hiesigen Stadtvorstand und dem berufen worden, die Ausführung des ganzen Projekts Denheiten existieren, hielt, nachdem der Zweck, eine Untersuchung herbeizuführen, Landtagsabgeordneten Dr. Weber, beschloß der Stadtvorstand, er auch, da in ihnen erreicht sei, gelte die Angelegenheit für ihn für erledigt. die nicht annehmen und Die nächste Sigung findet Donnerstag 9 Uhr statt.
die Regierung zut
demgegenüber min 1g. Neue Gesicht age gefördert. D
ern vor, daß sie n
en, aus Furcht t
Lokales.
9. März 1905.
ir den Vorwurf Bindewald zu Alsfeld, in Diensten der Tabatfabrik stellte nur die geichen mit der Inschrift Für treue Arbeit" verliehen.
** Der Großherzog hat dem Mischmeister Johannes
Das Ergebnis de
ung fämtlicher An
8.
** Zu den Frühjahrs: Kontrollversammlungen haben ohne weiteren Befehl zu erscheinen in Gießen( Hof der alten Kaserne am Landgraf- Philipp- Platz) am 3. April, bormittags 81 Uhr, die Gestellungspflichtigen aus den Ortschaften Annerod, Beuern, Burkhardsfelden, Altenbuseck und Allendorf a. d. Lahn; am 3. April, nachmittags 2 Uhr, die Gestellungspflichtigen aus der Ortschaften Großen- Linden,
t, den 8. März. Hausen und Großen- Buseck; am 4. April, vormittags 81/2 Uhr,
Uhr eröffnet.
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r die Gestellungspflichtigen aus den Ortschaften Heuchelheim r Anfrage der Abg. und Klein- Linden; am 4. April, nachmittags 2 Uhr, die Roblenkontor bitstellungspflichtigen aus den Ortschaften Langgöns, Oppenbersuche, die Food, Trohe, Leihgestern und Rödgen; am 5. April, vormittags regeln. Eine 8 Uhr, die Gestellungspflichtigen aus den Ortschaften die Errichtung Waßenborn, Steinberg und Wieseck.
Banstalten wird da Bentwurf, das
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Rothe beantwortet
Aus der Stadt Gießen( auf dem Hofe der alten Kaserne am Landgraf Philipp Blah) am 5. April, nachmittags 2 Uhr, die Jahrgänge 1892, 1893 und 1894 aller Waffen außer Eisaßreservisten, sowie die Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamte der Reserve und der Landwehr I. Aufgebots.( Kleiner Dienstanzug.) aller Jahrgänge; am e Regierung geneigt 6. April, vormittags 812 Uhr, die Jahrgänge 1895 und Einblick zu gewähren 1896 aller Waffen außer Erfaßreservisten; am 6. April, der Verhältnisse am nachmittags 2 Uhr, die Jahrgänge 1897 und 1898 aller ablehnender Weise Waffen außer Erfagreservisten; am 7. April, vormittags bgg. v. Brentano 8 Uhr, die Jahrgänge 1899 und 1900 aller Waffen gen den Gymnafil außer Ersaßreservisten; am 7. April, nachmittags 2 Uhr, daß sich nach dem die Jahrgänge 1901, 1902, 1903 und 1904 außer Ersatzhendes Material zur reservisten; am 8. April vormittags 8½½ Uhr, die Ersaßgergeben habe, a reseviften 1892 bis 1897; am 8. April, nachmittags 2 Uhr, ften Oberlehrers or die Ersatzreservisten 1898 bis 1904. Georg Noad, ein UB, Schiller Ausstellung der Universitätsnt einer Heilansta Bibliothek. We früher bereits erwähnt, beabsichtigt die = die Gießener Universitätsbibliothek Gießen zur Feier der hundertjährigen ers an Dr. Dat Wiederkehr des Todestages Schillers eine Ausstellung von act, daß ihm di Druckwerken, Handschriften, Briefen und sonstigen Erinnerungsihm die Einsicht gegenständen zu veranstalten, die sich auf Schiller und die an Hand der Att klassische Periode der deutschen Literatur beziehen. Die Verbegründet seien of waltung der Bibliothek würde äußerst dankbar dafür sein, Bruchstülle nach wenn ihr Gegenstände, die sich für die Ausstellung eignen n, sei es nicht mi( er ste oder seltene Drucke der Werke Schillers, Goethes, Den. Dagegen to Herders; Bilder, Stammbücher, Erinnerungen an die Schillerganzen Reihe Feier von 1859 u. dergl.) leibweise überlassen würden. In wonach seine Quelle den Glasschränken des feuerfesten Ausstellungsraums find die unlauterer, politist Gegenstände auf das sicherste untergebracht. Verschiedene Grundlage vollstärs wertvolle Ausstellungsgegenstände find bereits von privater utbrüdi tonfiati Seite in Anssicht gestellt. Beziehungen, der von
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Vermessungen für das Eisenbahn Projekt Schotten Ulrichstein sofort vornehmen zu lassen und alsdann der Regierung das Projekt zu unterbreiten.
tt Stadttheater in Gießen. Morgen Freitag ringe, Der mit ih gelangt als Benefiz für unſeren beliebten jugenblichen Helden Parl Noal in Dieden und Liebhaber Herrn Reinhold Lüttjohann Richard er fich als geborenet hier Novität ist, zur Aufführung. Es dürfte das Theaterrwurf treffen, dent Lüttjohann, der für nächstes Jahr bereits an ein größeres ur von dem Moi Theater verpflichtet war, durch besondere Konzessionen zur gütlichen Lösung dieses Vertrages zu bringen, sodaß das zu helfen, nach tallentrolle und beliebte Mitglied unserer Bühne noch nächstes daß ein antrer Fahr erhalten bleibt. edner tann, ehe er heren Aussagen ni
t ftellt zunächst einige
(§) Heute Nachmittag 3 Uhr fand zu Gießen- Neustadt, in der Nähe der städtischen Wage, im Beisein der Provinzialfar und giebt be hörde, vertreten durch Herrn Regierungsrat Dr. Wagner, des Ober- Bürgermeisters Mecum, des Stadtvorstandes und der Värstande der beiden Gießener Freiw. Feuerwehren die lebergabe der neuen Lipp'schen Schieb- und Drehleiter statt. Ein anwesender Ingenieur der betr. Firma erteilte den dazu kommandierten Feuerwehrleuten die
ungen gentümliche Lagerung inzipiellen Recht, alle
abzugehen veranlaffe
Bießen hätte ihm, de alabteilung mit Ber
Evangelischer Kirchengesangverein Gießen.
Gießen, den 5. März.
Am vorigen Sonntag das eindrucksvolle Orchester- Konzert de Gießener Konzertvereins, nun eine geistliche Musik aufführung in der Stadtkirche zu Gießen, fast am Ende des langen Winters, der gerade diesmal wegen des fernen Ostertermis ausgiebige Gelegenheit zu Genüssen aller Art bot und uns jezt umso mächtiger aus den Vergnügungen heraus in die wieder erwachende Natur treibt, mitten im Fastnachts taumel und unmittelbar vor dessen Knalleffekt! Das war ein Wagnis. Aber es glückte; der evang. Kirchengesangverein hat seine alte Anziehungskraft bewährt. Die Stadtkirche war schon 4 Stunde vor Beginn der Aufführung überfüllt, manche fehrten um, viele ginn der Aufführung überfüllt, manche fehrten um, viele nahmen vorlieb mit den Steinstufen vor dem Altar als Siggelegenheit, ein Stück Zuhöreraum aus den antifen Aufführungen.
Ganz weich, wie flüsternd, setzte die Orgel mit Fiutti's H- moll- Fuge ein, das Thema langen Ranten gleichend, die sich in einander winden, im mittleren Teil zu einem grandios gesteigerten Tonstück verarbeitet, das fast den Charakter der Fuge zu verlieren scheint, am Schluß sanft im Anfangsmotiv ausklingend. In Herrn Organist Görlach fand das für Spieler und Hörer gleich dankbare Stück einen verständnis vollen Interpretor.
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Es folgten zwei Chöre a capella für gemischten Chor: Wie schön leuchtet der Morgenstern," von Bach harmonisch meisterhaft gesezt( die schöne Abtönung des„ Amen“ durch den Chor war sehr wirkungsvoll), und„ Herr Jesu Christ, wahr Mensch und Gott"( bearbeitet von Ph. Wolfrum).
An dritter Stelle sang Frl. Wilhelmine Weismann aus Frankfurt a. M. die Bach'sche Alt- Ave Ageus dei" mit angenehmer Stimme. Die Orgelbegleitung hätte im Register noch etwas schwächer sein dürfen. Von der im Programm rit aufgeführten Violinenbegleitung war nichts zu hören.
Mit zwei Chören a capelle für gemischten Chor„ Süß ist der Honigseim" von Arnold Mendelsohn( Darmstadt), einem furzen, lieblichen Stück, und„ Seht, das ist euer König" von Chr. Burkhardt, im Volkston gehalten, schloß der erste Teil des Konzerts.
Der zweite Teil brachte eine Anzahl Kompositionen von Heinrich Schüß, den bedeutendstender vorbach'schen Meister des 17. Jahrhunderts. Ursprünglich Jurist an unserer Nachbaruniversität Marburg, studierte er, unterstüßt durch den Landgrafen Moritz von Hessen, in Italien Musik, wurde später Organist in Kass I und dann in Dresden. Er ist der erste Deutsche Opernkomponist. Seine Hauptbedeutung liegt jedoch auf dem Gebiet der religiösen Musik. In dieser ist er, wie die 5 Stücke des zweiten Teils bewiesen, von allem Zopfigen frei, seine Musil ist schwungvoll und das Dramatische stark betonend. Am meisten zeigte sich dies in dem prächtig gesungenen Baritonsolo was hast du verwirket, o du allerholdſeligster Knab'"( aus den kleinen geistl. Konzerten), das Herr H. Reinhadt aus Darmstadt an klangvolles Organ und bot mit diesem Stück die Glanz
nummer unter den Solopartien. Wen hätte nicht das
dramatische„ ich, ich bin die Ursach' und Plage deines
Lebens" nnd am Schluß:„ Ach, wohin, wohin, du Sohn Gottes, hat sich deine Demut geniedriget" mächtig gepackt!
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Voraus ging ein furzes Stück der zwölfjährige Jesus im Tempel." Nach einem lieblichen Vorspiel der Orgel mit Begleitung von Streichinstrumenten( der Violinpart lag in guten Händen), welches das Gefühlsleben des Kindes und die Angst der Eltern um den verschwunden Knaben zum Ausdruck bringen soll, singen Maria( Alt) und Joseph( Baß) im Wechselgesang" Mein Sohn, warum hast du uns das getan?" Jesus antwortet, erstaunt über ihre Frage Wisset ihr nicht, daß ich sein muß im Tempel meines Vaters" ( dieser Satz war im Textzettel versehentlich ausgelassen
äre die Angelegenheit Fnstruktion und Handhabung der Leiter, worauf dann die worden). Daran schließt sich eine Betrachtung über das Man müffe auch die Uebergabe seitens der anwesenden Behörde erfolgte. Damit Sehnen nach dem Gotteshaus und seinen Frieden, das vom en, die Prof. Schädel ist einem schon längst für unsere Feuerwehr gefühlten Be Chor und drei Solostimmen zum Ausdruck gebracht wird.
ches leichter auftlären.
t nun an Hand ber
dürfnis abgeholfen.
** Die Landesversammlung des hessischen
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Die Sopranpartie war von Frl. Irene Ochsenius aus Marburg, Alt und Baß von den oben schon Erwähnten vertreten.
( Schluß folgt.)
anzubahnen und nach Kräften für die Erreichung des Bieles zu wirken. Das Komitee hat danach die Pflicht, zumal die Spenden für das Gesamtprojekt über Erwarten reichlich ausgefallen sind, dem Stadtvorstand das gezeichnete Geld zunächst mit der Bestimmung zur Verfügung zu stellen, daß ein Theater- und ein Saalbau errichtet werden. Bei den großen Ausgaben für die Kanalisation usw. darf man nicht erwarten, daß die Stadtväter für einen großen Zuschuß zu dem Theaterund Saalbau- Unternehmen zu haben sind, aber jedenfalls wird das Kollegium sich ernstlich darum zu bemühen haben, die noch erforderlichen Gelder zu einem geringen Zinsfuß zu beschaffen und damit dem gangen Projekt, welcher der Stadt ohne Zweifel sehr von Vorteil ist, zur Ausführung zu verhelfen. Die vom Bürgerverein einberufene öffentliche Versammlung nahm die von Prof. Dr. Sommer vorgeschlagene Resolution fast einstimmig an, wonach die Stadtverwaltung gebeten wird, zunächst für das Gesamtprojekt einzutreten, und erst, wenn sich diese Ausführung als nicht möglich erweist, ein Theater Gebäude zu schaffen, das auch für Ein Saalbau ist sicher nicht Stonzerte 2c. geeignet ist. weniger notwendig, als das Theater, er soll vielen Zwecken( Konzerten, Versammlungen, Vergnügungen 2c. dienen und wird auch bei richtiger, zweckmäßiger Ausnuzung bestimmt rentieren. Ein Theater zu bauen, das auch für Konzerte dienen kann, ist ja ganz hübsch gedacht, in der Praxis stellt sich aber die Sache anders. Es gibt durch die Proben, Sonntags- Aufführungen 2c. leicht Collisionen, ein Teil hätte auf alle Fälle Schaden und man würde sicher wenig Freude an der Verbindung erleben. Deshalb suche man mit allen Mitteln einen Theater- und Saalbau für Gießen zu schaffen, für die Verwirklichung des Zieles ist dem StadtverordnetenKollegium der Dank der Bürgschaft sicher. Daß man das Gesamtprojekt mit geringeren Mitteln ausführen kann, werden auch Fachleute gewiß bestätigen. Der Saalbou ist um 100-200 000 Mt. billiger herzustellen und würden auch die mit der Ausführung des Saalbaues einverstanden sein, welche der Kosten wegen seither zu den Gegnern gehörten.
e Anzahl Ecllärungen Kriegerverbandes Hassia findet am 4. Juni in Laubach Die Einsätze der verschiedenen Stimmen und des Chors erlens des Herrn Prof statt. Dieselbe wird sich u. A. damit befassen, ob der Bes folgten hier mit großer Präcision. nige Stellen aus den zirk Lich weiter bestehen bleiben soll oder ob er in die vier ügige Differenzen gan Laubach, aufgeteilt werden soll. Bon allgemeinem Interesse aus benen hervorgeht angrenzenden Bezirke Bußbach, Hungen, Grünberg und Abg. Wolf hält das ist noch der erzielte Gewinn von über 22000 Mart mit berfehlt, warauf abg der Providentia."
Ritteilungen eines b Jenswürdig halte, bie
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(?) Grünberg. Fernsprech. Anschluß haben er
Aus dem Gerichts[ aal. Gießen, den 7. März 1905.
Das Schwurgericht verhandelte heute gegen den
t der Regg. persönlich halten die Firmen: H. Schmidt 1, Weberei dahier, Konrad Dienstknecht Paul Bert aus Schlig, der angeklagt ist, Der Ueberzeugung, das Schlörb, Apprettur- Anstalt in Lauter und Albert Godosar, an der geistes schwachen Anna Schäfer- Lauterbach, ein Sitt a Weg mehr gebe, als Spinnerei zu Georgenhammer.
Das Verfahren des
X Grünberg, 8. März. Mit der Stellvertretung des
lichkeitsverbrechen begangen zu haben. Der Angeklagte gibt dem nicht ohne Folgen gebliebenen Verkehr zu, bestreitet haben. Durch die medizinischen Sachverständigen, die
8 nur von der mil erkrankten Herrn Lehrers Hamburger ist Herr Rudolf aber, die geistige Unzulänglichkeit der Schäfer erkannt zu
Theater und Saalbau bleibt die Parole, welche die Stadtväter beherzigen mögen. H.
Marttberichte.
Bicker 9. März. Auf dem heutigen Bodenmarkt lofteten Butter per fb. 0.95–1.05 m., Sühnereler per Stück 7-8 Pfg., Enteneter St. 0 Pfs., Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Pfg. Erbsen per Liter 21 Pfg., Linfen per Ltter 32 Bfg., Tauben per Paar
. 0.80-1.00, Hühner per Stüd Mr. 1.00-1.60, Sahnen, per Stud 0.80-1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per Pfd. 00-00 fg., Ochsenfleisch per fb. 70-80 Bfg., Rindfletsch per Pfd. 62-68 fg. per Pfb. Schweinefleisch 60-72 fg. Schweine fletsch gesalzen per Pfund 0.76 Bfg., Stalbfleisch, per fb. 70-74
Big. Sammelfleisch per Bfd. 50-74 Pfg., Kartoffeln pro 100 Kilo 6.00 b.
650 M., Zwiebeln ver 3. Mr. 8.00-10.00, Wetsfraut 10-15 Pf. per Stüd, Zentner 3-4 Mt. Aepfel per Zentner 6-10 Mt. Zwetschen per Zentner 0,000.00 Nüffe 100 St. 25-30 Pfg. Milch per Liter 18. Pfg. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor nachmittags. Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten dret Stunden der Marktzeit im Umherziehen feilgeboten werden.
Sießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Freitag, den 10. März. Zunächst noch trüb und Regenfälle, später etwas aufheiternd, zunächst milder, später etwas fälter, windig.
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen.
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