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Tchaft

Bastor Lohmann

Nordsyrien eine bo

tenrod, Bernsfeld, Ermenrod, Mücke, Ilsdorf, Lehn­heim, Nieder- Ohmen, Ober- Ohmen, Wettsaasen; in Ober- Breidenbach( auf dem Brunnenplay) am 11. April,

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Röhrda auf die Hände. Dem Unglücklichen wurden die 5 Finger der rechten Hand glatt abgequetscht. Von der linken Hand wurden ihm 2 Finger abgequetscht und

anden, die in de nachmittags 2 Uhr, die Gestellungspflichtigen aus den 2 gebrochen. n des Königs Ortschaften Groß- Felda, Klein- Felda, Nieder- Breiden­ir hier die älteste Shellnhausen, Ober- Breidenbach, Storndorf, Vadenrod, amot, trägt, derbach, Romrod, Strebendorf, Windhausen, Kestrich,

is jegt immer ang

und das phokaiſt Kaiser) am 12. April, vormittags 8 Uhr, die Ge­

Zeilbach; in Alsfeld( beim Gasthaus zum Deutschen

ächlich in der Sta

fiatijden Stellungspflichtigen von Alsfeld.

typus repräsentiere

)( Der Lehrer- Turnverein für das Groß­

Aus dem Gerichtsjaal.

K das Schwurgericht Gießen verurteilte die 64jährige Witre Faitz aus Ilbeshausen wegen Meineid zu 18 Monaten Zuchthaus und 5 Jahren Ehrverlust. In einem Zivilprozeß, den sie mit ihrem Schwiegersohn Säng in Rödelheim führte, hatte die Frau den Offenbarungseid

les zuerst die Mün herzogtum Hessen hält im Laufe dieses Jahres seine geleistet und verschwiegen, daß sie noch ca. 1200 Mt. be­Schreiben dieses Verhauptversammlung in Gießen ab. Am Samstag hatte saß. Bemerkenswert war, daß der Verteidiger für die Be­dem elften Abkömm der hiesige Bezirksverein eine Turnstunde mit anschließen- jahung der Schuldfrage sich erklärte.

t früher als in da

beiwohnte. Es wurde hierbei ein vorläuftges Programm besprochen. Darnach besteht die Absicht, gelegentlich der Hauptversammlung eine Uebersicht über das jetzige System des Volksschulturnens zu geben. Zu diesem Swecke sollen mehrere Volksschulklassen Gießens und 8. März 1905, der umliegenden Orte im Turnen vorgeführt werden. Frühjahrs- Pferdemarkt zu Gießen. Am

Strafkammer.

Gießen, den 7. März 1905.

Vor dem Schöffengericht Bad- Nauheim hatten sich die Gewerbeschüler Friedrich Ahlbrand, Rudolf Eberle und Valentin Knoch von Friedberg wegen Ruhestörung bzw. Widerstands zu verantworten. Es erfolgte bezüglich der Geldstrafe verurteilt. Dieses Erkenntnis focht sowohl Knoch als auch die Staatsanwaltschaft an. Die Verhandlung er­

eln schießt es über statt. Die letzten Märkte waren durchschnittlich mit etwa feft und flimmern 300 Pferden befahren und von Händlern und Landwirten festlose Zeit hinab sehr gut besucht. Es wurden recht bedeutende Käufe abge- gab, daß eines abends sich eine Anzahl Leute zu Bad­

as Karnevalstreib 22. März findet zu Gießen Pferdemarkt mit Prämiierung zwet ersteren Freisprechung, lezterer aber wurde zu 10 Mr.

noch ein paar tolle fchlossen. Auch für dieses Frühjahr steht ein guter zu er­Leben! Wie warten. Mit dem Markte ist eine Ausstellung von Wagen, die dünne Scheibe Geschirren, Stallutensilien, landwirtschaftlichen Geräten u. s. w. usgelassenen Gesele verbunden. Für die Prämiierung der Pferde stehen Aber noch ist 1670 Mf. zur Verfügung. Der Prämiierungsplan, welcher ren dem Narren die räheren Bedingungen enthält, wird von Herrn Wein­ert den Becher übe händler August Schwan zu Gießen auf Wunsch übersandt. *** Die offizielle Gewinnliste der 44. Gothaer Geld- Lotterie, gezogen am 2. und 3. März, liegt in unserer Hauptexpedition auf. Interessenten fönnen dieselbe

unde. Er tobt un

Narrenprügel du ieser Zeit brandet ren über Süddeut dort einsehen.

Sießen rollte sie he ßendem Schwall i Mäusburg und en in die Lokali nts getroffen b die ersten Masken ch Aus dem Biebertal, 7. März. In der im vorigen und als sei dies da Jahre für Rodheim und Umgegend ins Leben gerufenen Roftime auf. Aus gewerblichen Fortbildungsschule wurde am Bublifum herbei, bis Sonntag Nachmittag durch den Zentralvorstand der in den Seltersweg Gewerbevereine für Nassau die erste Prüfung abge­Blößlich durs halten. Als Prüfungskommissar fungierte Herr Gewerbe­ine Rapelle war a schul- Inspektor Dönges aus Dillenburg, früher Lehrer neuen Ronzert an der Kgl. Bergschule daselbst. Zunächst erfolgte eine egannen auch mehr eingehende Besichtigung der gewerblichen Zeichenschule, 6 sich die Schul welche 3. 3t. von 16 Handwerks- Lehrlingen und Hand­farbenfrischen Biewer tsgehilfen der verschiedenen Berufszweige besucht se nahm sie die Was wird. Hier konnte man sehen, welch' wichtiges Er­mit peinlichter ziehungsmittel das gewerbliche Zeichnen in der Aus­9 fest und fuhr& bildung des jungen Handwerkers einnimmt. Stander von 3 bi Ortsstatut sind alle jungen Leute bis zum 17. Lebens­so dicht befeßt, de jahr zum Besuche der Fortbildungsschule verpflichtet. vurde und man Auch sie hatten sich der ersten Prüfung zu unterziehen rteidigen mußte.& und erstreckte sich dieselbe auf Rechnen und Deutsch. pierschlangen hinübe-ch Vom Dünsberg, 7. März. Die Jagd en werden chdem das Gewimm auch in hiesiger Gegend teurer. So war das Jagdgebiet time eintechten, so dr der Gemeinde Frankenbach ſeither für nur 300 Mt. jährlich 18 zum Marktploy& berpachtet. Bei der jüngsten Neuverpachtung wurden aber ends seinen Schaupla nahezu 1600 Mt erzielt. Da der Bachtkontrakt auf die beim Pfropfentnall Dauer von 9 Jahren vorgesehen, so wird derselbe der Ge­noch reizendere Käft meinde die schöne Summe von 14 000 Mt. einbringen. Es fanden sich und wird ihr hierdurch die Möglichkeit geboten, den beschlossenen uft unter schmetternde Schulhausneubau allein mit diesem Betrag aufs beste zur nn kommt der Ascher Ausführung zu bringen. Hungen, 6. März. Die 6000 Morgen umfassende das Barkett und leht Feld- und Waldjagd wurde gestern zum zweiten find fortgeblafen und en Eden aber fläften Mal berpachtet; Höchstbietender war Poppelbaum- Frank­Scherzen und Lachenfurt, er gibt jährlich 2000 Mr.

R Am 25. März wird in Arnstadt eine von der Reichsbanfstelle in Erfurt abhängige Reichsbanknebenstelle mit Rassereinrichtung und beschränktem Giroverkehr eröffnet werden.

Det

äfte Sigung Jung am Freitag, ne in vielen Buntter ratung die Bun hens.- 2. bungen.- 3. Ba jelftraße; hier: Be zwifchen Stephan

g eines Theater

ung von Räumen für

K Frankfurt a. M.( Heu- und Strohmarkt.) Man notierte: Heu 3,00-3,50 Rt., Stroh 2,00-2,20 Mr. Alles per 50 Kilo. Tendenz: Fest.

K Kassel, 7. März.( Unfall). Auf dem Neubau des Ständehauses stürzte ein 6 Zentner schwerer Sand­stein ein Stockwerk tief ab und dem Maurer Grieß aus

Holzversteigerung.

Montag, den 13. d. Mts. wird im hiesigen Ge­

er elektrischen Energemeindewalde folgendes Holz versteigert:

8 Eichenstämme, 23 bis 58 Ctm. Durchm., 3 bis 8 Mtr. lang 4 Fstm.

Tag für Lichtswede.- das anatomische fität.- 9. Bergebur esgleichen der Lieferu gleichen von Biaffav ichtpausapparates für 13. Beranlagung Berpachtung der Ge Bachtverhältniffes des Buberus. trollversammlungen fcheinen in Homberg am 10. April, bor

79

13 Rm. Eichen- Scheit( hierunter 3 Rm. Werkscheit).| Knüppel( hierunter 3 Rm. 3 Mtr. und 6 Rm. 21 Mtc. lang).

"

28 Rm. Birken- nüppel( 9 m. sind 3 Mtr. lang).

61

Eichen- Stöcke.

"

12

Birken- Stöcke.

"

1430

Eichen- Wellen.

"

300

Birken­

"

"

Die Zusammenkunft ist mittags 1 Uhr im Distrikt

spflichtigen aus den Birkenstock an der Jäger- Schneise.

Denbach; in Nieder 10. April, bormittags en aus den Ortschaften Maulbad, Oberndorf feld, Ghringshausen

en( am Bahnhof) am

Beftellungspflichtigen Flpenrod, Flenfungen

er

Großen- Linden, den 8. März 1905.

Großh. Bürgermeisterei Großen Linden. Leun.

Rhein. Kranken- u. Sterbekasse

Nauheim laut unterhielten. Dieses veranlaßte die Schutz­

-

Man trug selbst bei der Arbeit Gar öfters die Manschett- Einst zog zu dem Palaste Ein stolzes Damenpaar In veilchenblauem Kleide Und blondgelocktem Haar. Doch hat man sie entdecket Mit ihrer Schwindelei Drum hat sie exportieret Die nahe Polizei.

-

Nur noch die Fensterläden Zeugen von einstiger Pracht, Die meisten auch zerbrechen, Fallen noch über Nacht. Und in der stolzen Veste, Die meist sich so rentiert, Hat man die Ueberreste Noch einmal repariert.

H

Doch wird auch das nichts nutzen Sie liegt auf einer Seit, Es hat zu sehr genaget An ihr der Zahn der Zeit. Wann wirst du endlich fallen? Du Zierde uns'rer Stadt, In der sich ein quartieret Manch braunes Völkchen hat.

Die schöne stolze Veste

Ist Stadt nnd Land bekannt

Sie ward vor 50 Jahren

Schon Krache burg" genannt.

L. R.

Sießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Bitterung in Hessen für Donnerstag, 9. März. Noch vorübergehend schwachem Aufheitern wieder Trübung und Regen, besonders in Oberhessen, ein wenig fälter.

leute Ewald und Schneider die Angeklagten auf die wache zu bringen um ihre Namen festzustellen, wobei der Megger Seipp behilflich war. Dieser schlug während des Trans­ports dem Knoch ohne weiteres mit der Faust auf ein Dhr; auch schienen sich die Schuhleute an der Mißhandlung be­teiligt zu haben, was aus der Aussage verweigerung des einen Schußmannes zu schließen ist. Das Gericht kam zur Frei­sprechung sämtlicher Angeklagten, indem es das Vorgehen der Schußleute scharf tabelte und ihnen empfahl zufünftig derartiges zu unterlassen, damit sie nicht etwa statt als Zeuge, als Angeklagte vor der Straftammer erscheinen Die Dienstmagd Minna Naumann von Büches müßten. stahl ihrer Nachbarin einige zum Trocknen aufgehängte den Kleidungsstücke. Dem mit der Hausdurchsuchung betrauten Gendarmeriewachtmeister Mandel von Altenstadt bot sie 10 Mt. an, damit er die Anzeige unterlasse. Sie wurde wegen Diebstahls zu 3 Tagen Gefängnis und wegen Be­stechung zu 5 Mt. Geldstrafe verurteilt. Der Schweizer Walter Höhle aus Schönau stahl seinem Schlafkameraden 17. Mt. bares Geld. Unter Einbeziehung einer früheren Strafe von 1 Jahr wurde auf eine Gesamtstrafe von 1 Jahr und 8 Monaten Gefängnis erkannt. Wegen Verlegung der Wehrpflicht wurden 10 Leute zu je 300 Mt. Geldstrafe und Beschlagnahme ihres Vermögens zur Deckung von Strafe und Kosten verurteilt. Der Kellner Georg Reiß erschien auf Labung, weshalb gegen ihn Freisprechung ein­trat.- Der Landwirt Konrad Krausgrill von Nieder­Weisel hat aus Fahrlässigkeit den Tod des Schuhmachers Ludwig Häuser verursacht, indem er demselben aus Unvor­sichtigkeit mit einem Flobertgewehr erschoß. Das Gericht erkannte auf 6 Monate Gefängnis. Der Architekt Paul

Horst wurde auf Antrag der Uhrmacher Landau Eheleute von Friedberg, wegen Beleidigung zu einer Woche Ge­fängnis verurteilt. Seine Berufung wurde verworfen. Zum Schlusse wurde die Berufung des Philipp Hofmann 7. von Rodheim, die gegen ein Urteil des Schöffengerichts Bilbel, das den von ihm wegen Beleidigung verklagten Karl Aling freiſprach, eingelegt iſt, zurückgewieſen.

Die stolze Veste.

Motto: Das alte stürzt, es ändert sich die Zeit

Es steht in Gießen's Mauern Ein Haus, einst stolz und hehr' Von dem man sich erzählet So manche schöne Mähr

Daneben liegt ein Gäßchen Zwar klein doch peinlich rein Dort war einmal versunken Ein bied'res Bürgerlein. In diesem stolzen Hause War's reinlich stets und nett

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oder Kassierer, 2 Lauffrauen, 1 Stüße der Hausfrau oder Kinderfräulein, 3 Bureaugehilfen.

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell

Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beibe

in Gießen.

Die Ziehung 5. Klasse der 5. Hessisch- Thürin­gischen Staatslotterie findet am 14. März d. J. statt. Die Interessenten werden auf die rechtzeitige Los­erneuerung aufmerksam gemacht.

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