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Nr. 57.

Jasertionspreis: Die einspaltige Petitzelle für ganz Ober­beffen, die Kretse Weglar unb Marburg 10 Bfg. fonft 15 Pfg. Reklamen ble Petitzeile 30 resp. 40 fg.

Redaktion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluk Nr. 862.

Mittwoch, den 8. März 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Genebeilagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die Reichs- Finanzreform.

Als Freiherr v. Stengel sein bayerisches Staatsamt gegen das eines Reichsschazsekretärs vertauschte, hielt man es für selbstverständlich, daß er es als seine Aufgabe betrach­ten würde, die Reichsfinanzreform durchzubringen, an der sein Vorgänger und der frühere preußische Finanzminister Dr. v. Miquel sich vergeblich versucht hatten. Freiherr von Stengel hat auch die in ihn gesetzten Erwartungen insofern erfüllt, als er kurz nach seiner Amtsübernahme mit einem Reformprojekt vor den Reichstag trat, das als kleine Finanzreform" bezeichnet wurde. Er hatte damit wenig Glück. Der Reichstag lehnte die Vorlage unter den leb­haft esten Sympathiebezeigungen ab, betonend, daß er ganze Arbeit" machen wolle.

Es ist eine alte Erfahrung, daß es für einen Gesetz­entrourf keine gefährlichere Stimmung geben kann, als die allgemeine Sympathie; und daß eine Arbeit rettungslos ver­loren ist, der man im Parlament durchaus zustimmt, deren Ziele man nur weiter gesteckt sehen möchte. Entwürfe, denen man allseitig sympathisch gegenübersteht", wie der herkömmliche Ausdruck lautet, werden erbarmungslos unter Rosen begraben. Freiherr v. Stengel durfte sich nicht einmal beklagen. Die Zeit war seinem Werk nicht günstig gewesen. Man konnte ihm entgegenhalten, ohne daß er zu wider­sprechen in der Lage war, daß es nicht ratsam sei, eine Finanzreform zu beginnen, während man eben im Begriff sei, einen neuen Zolltarif auszuarbeiten, der die Reichs­einnahmen zu erhöhen bestimmt sei, von dem man aber nicht wisse, in welchem Maß er die gesezten Erwartungen er­füllen werde, da die Handelsverträge den Tarif nicht un­wesentlich modifizieren müßten.

Jetzt sind die Handelsverträge abgeschlossen, in nicht ferner Zeit wird man wissen, ob sie auch alle in Kraft treten, und lassen sich die zu erwartenden Mehreinnahmen aus den erhöhten Zöllen mit einiger Sicherheit abschäßen. Für diesen Beitpunkt, den kommenden Herbst, hat Freiherr v. Stengel feine neue Vorlage angekündigt, von der er sagt, daß sie von einschneidender Bedeutung sein werde.

Es hält nicht allzu schwer, den Inhalt der Vorlage zu erraten. Sie kann sich nämlich nur in Einzelheiten von ver­gleichsweise untergeordneter Bedeutung von der Vorlage unterscheiden, die vor Jahren Dr. v. Miquel an den Reichs­tag gebracht hat. Die Aufgabe läßt eben nur eine einzige Lösung zu. Reich und Staat bedürfen fortgesetzt erhöhter Einnahmen. Das natürliche Wachstum des Ertrags der Zölle und Steuern, durch das Wachstum der Bevölkerungs­zahl und des Wohlstands bedingt, reicht für sich allein nicht aus, den zunehmenden Bedarf zu decken, weil zugleich der Aufgabenkreis für Reich und Staat sich ausdehnt, die Kultur­aufgaben mannigfaltiger werden. Man muß deshalb auf Erschließung neuer Einnahmequellen bedacht sein. Welches diese Quellen sind, ist kein Geheimnis. Sie kommen alle an die Reihe. Nur Maß und Tempo sind fraglich. Andere Staaten, weniger als wir vom Glück begünstigt, sind uns borangegangen; wir kommen nach, hoffentlich recht langsam. Eine Schwierigkeit haben wir mehr als andere Staaten: Bei uns gibt es innerhalb desselben Gebietes zwei souveräne

f dem Submiſſion Steuerforderer, das Reich und den Staat. Obwohl nun

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beide das Geld aus der Tasche desselben Steuerzahlers holen, ist es doch nicht angängig, daß fie beide aus derselben Quelle schöpfen. Die Steuergebiete müssen zwischen Staat und Reich deutlich geteilt werden. Das ist die eine Aufgabe der Reichsfinanzreform.

Die andere Aufgabe der Reichsfinanzreform besteht darin, die unmittelbare Wechselwirkung zwischen Reichs­finanzen und Staatsfinanzen aufzuheben. Das fann einzig

teinigungsmaterial, da durch geschehen, daß dem Reich zu dem Recht, die Höhe der

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für Kleider 2c.,

bon Schuhen.

Reichsausgaben zu bestimmen, als Korrelat die Pflicht auf­erlegt wird, auch für die entsprechenden Einnahmen selbst zu sorgen. Bisher bestand das eigenartige Verhältnis und es besteht noch, daß das Reich seine Ausgaben sou­berän festsette, während in Ermangelung ausreichender eigener Reichseinnahmen die Einzelstaaten verpflichtet

entsprechender Aufschri waren, für die Differenz zwischen Ausgaben und Einnahmen

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des Reichs aufzukommen. Das war nur für den einen Teil

empfanden ihn um so peinlicher, als sie in ihrem Besteue­

05, vorm. 10 Uhr, ein bequemer und behaglicher Zustand. Die Einzelstaaten

ureichen, woselbst au tungsrecht, namentlich hinsichtlich der indirekten Steuern, tat­den Wochentagen bo sächlich beschränkt waren und sind. Gewiß haben die gesetz­vinzial- Sieghenanfta inanzen der Einzelstaaten Rücksicht zu nehmen. Doch die

gebenden Faktoren des Reichs sich immer bemüht, auf die

werden können.

heffen.

Rücksichtnahme war nicht immer möglich, und außerdem muß es als berechtigter Ehrgeiz auch des bundestreuesten Einzel­Staates anerkannt werden, die Ordnung seiner Finanzen nicht der Wohlmeinung eines immerhin außenstehenden Faktors

Blickensderfer verantwortet zu ſehen.

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sgekröntes System; vielseitigste Ve

Indem man die Aufgaben der Reichsfinanzreform um­fchreibt, hat man zugleich ihren wesentlichen Inhalt an­allzu schwer sein. Eine Schwierigkeit wird in der Hauptsache

hammenstes, vielfach patentiertes und gegeben. Eine angemessene Abgrenzung finden, wird nicht Dauerhaftigkeit- Katalog frank ar daraus erwachsen, daß auch mit der Reichsfinanzreform, oyen& Richtmann, Köln berbunden sein müssen.

e und Neuerungen; größte Einfadthe

Preis Mh. 175. u. Mk. 225. wie mit jeder Finanzreform, eine Steuervermehrung wird

Nach dem Manifeft.

Die Unklarheit darüber, was das Manifest des Zaren eigentlich bedeutet und worauf es abzielt, hat zu dem Be­streben geführt, den eigentlichen Verfasser zu ermitteln. Naürlich ist man dabei ganz und gar auf Vermutungen an­gewiesen, denen es an positiven Unterlagen fehlt, da die wirk­lich Wissenden sich hüten werden, das Geheimnis zu lüften. Die Verhältnisse sind nicht dazu angetan, daß sie jemanden veranlassen könnten, sich zu einer Verantwortung zu drän­gen, die unter Umständen bedenkliche Folgen hätte. Es genügt deshalb, zu erwähnen, daß neuerdings von vielen Seiten behauptet wird, die Kaiserin- Mutter habe Inhalt und Form des Manifests in letter Stunde wesentlich beeinflußt. Jermolows Verfassungsentwurf.

Wie erinnerlich, hatte der Zar Ende vorigen Monats den Landwirtschaftsminister Jermolow mit der Ausarbeitung eines Verfassungsentwurfs beauftragt. Von diesem Ent­wurf, dessen Feststellung die Veröffentlichung des zarischen Manifests zuvorkam, verlautet jetzt, daß er die Einberufung von Vertretern aller Semstwos der Gouvernements und der Distrikte zur Aufstellung eines Verfassungsgesetzes vorge­sehen habe, das die Selbstherrlichkeit des Zaren aufrecht er­hielt. Namentlich sollte das Budget des kaiserlichen Hauses, sollten auch die Handlungen des Kaisers und der kaiserlichen Familie der Diskussion der Volksvertretung entzogen sein. Einführung der Preßfreiheit und Abschaffung der Zensur, Neuregelung der Rechte und Pflichten der Studenten, obliga­torische Volksschulen in jedem Dorf, Verteilung der Kosten des allgemeinen Unterrichts auf alle Klassen, Reform der Grundsteuer, Erleichterung von Grunderwerb für die Bauern, Arbeiterschutzgesetze, Freizügigkeit der jüdischen Be­bölferung, gesegliche Festlegung der Rechte der verschiedenen Nationalitäten, Erlaubnis der Rückkehr für die administrativ Verschickten, Gewissensfreiheit und freie Religionsübung das soll der sonstige Inhalt des Entwurfs gewesen sein. Es wird noch viel Wasser die Newa hinabfließen, ehe dieser oder ein ähnlicher Entwurf zur Annahme gelangt.

Attentat auf den Thronfolger?

Gespensterfurcht ist die natürliche Begleiterscheinung der öffentlichen Unsicherheit und der ungewissen Erwartung. Die bösesten Gerüchte sind im Umlauf. Es wird behauptet, daß vor wenigen Tagen das Leben des jungen Thronfolgers bedroht gewesen sei, daß man einen Anschlag auf den kleinen Prinzen gemacht habe, als dieser bei zufälliger Abwesenheit der Kaiserin von der Dienerschaft gebadet worden sei. Die Dienerschaft habe den Thronfolger gerettet, eine Wärterin se dabei umgekommen. Von anderer Seite wird gemeldet, daß der Thronfolger an Luftröhren- Entzündung gefährlich erfrankt sei, und daß man eine Krankenwärterin aus Eng­land nach Zarskoje- Selo berufen habe. Daß man seit Mo­naten, sogar in Effizierskreisen, von der Möglichkeit einer Balastrevolution spricht, sei nebenbei erwähnt.

Trepom im Krankenwagen.

Daß Männer in exponierter Stellung gegenwärtig zu allerhand Vorsichtsmaßregeln ihre Zuflucht nehmen, ist be­greiflich. General Trepom hat lange Zeit seine Amtswoh­nung in der Eremitage nicht verlassen. Als er es endlich doch nicht vermeiden konnte, sich auf die Straße zu begeben, ließ er sein bekanntes Gespann leer durch die Stadt fahren, wäh­rend er sich selbst einem Krankenwagen des Roten Kreuzes anvertraute. Auf diese Weise wollte er einem etwaigen Bombenwerfer entgehen.-

Demonstration gegen das Rote Kreuz.

Zu einer bemerkenswerten Rundgebung gegen das Role Kreuz ist es in Poltawa gekommen. Dort haben die Semstwo­und Duma- Beamten beschlossen, sich feine Gehaltsabzüge mehr für das Rote Kreuz gefallen zu lassen, nachdem man er­fahren, daß sechs Waggons mit Lebensmitteln, die s. 3t. für die Soldaten auf den Kriegsschauplatz geschickt worden, af dem Weg nach der Mandschurei verschwunden sind.

Auflösung der Arbeiter- Delegationen. Dasselbe Mißtrauen, das sich so deutlich gegen die In­stitution des Roten Kreuzes in der Provinz ausgesprochen, hat in Petersburg bei den Arbeitern gegenüber der zu bil­denden Kommission für die Arbeiterfragen gewaltet. Senator Schidlowski hat den Arbeitern die von diesen geforderten Zugeständnisse nicht machen dürfen, die Arbeiter haben des­halb die Vornahme von Delegiertenwahlen verweigert, und nunmehr ist die Kommission, che sie noch zusammengetreten war, auf faiserlichen Befehl geschlossen worden.

Der Krieg in Oftafien.

Die Berichte über den Fortgang der Schlacht bei Mukden sind voller Widersprüche. Während in Tokio verlautet, daß die Nussen die Aufgabe von Mukden und Juschun vorbereiten und sich nach Tielin zurückziehen wollen, heißt es in Paris und sogar in dem russenfeindlichen Lon­don. daß Kuropatkin trotz der heftigen Angriffe

der Japaner seine Stellungen festhalte. Die japa­nischen Reserven seien zu schwach, um den Angriff auf dem ausgedehnten Gelände mit Erfolg durchzuführen. In Pe­tersburg glaubt man sogar, daß es Kuropatkin möglich sein werde, den Spieß umzukehren und selber zum Angriff über­zugehen.

Wer von den beiden Parteien recht hat, ist natürlich vor­läufig nicht zu entscheiden. Bei der überaus großen Terrain­ausdehnung des Schlachtfeldes ist es sogar leicht möglich, daß man in den beiden Hauptquartieren nicht immer ganz auf dem Laufenden über den

Stand der Schlacht

ist. Der letzte vorliegende Bericht aus russischer Quelle aus Mukden vom 7. d. Mts. früh lautet:

Heute wurde bei Tagesonbruch der Kampf bei Mukden erneuert. Das Artilleriefeuer nimmt große Stärke an. Das Hauptgefecht des gestrigen Tages wurde südlich von Mukden in der Umgegend von Taschitschao, etwa 13 Kilo­meter von Mukden, an der Sinmintinbahn und in der Nähe von Jansuntun geführt. Gegen Abend hielten sich beide Seiten in ihren Stellungen, nachdem sie vorzugs= weise durch Artilleriefeuer beiderseits Verluste erlitten hatten. Im Zentrum war es verhältnismäßig ruhig. Auf dem linken Flügel setzten die Japaner ihre Angriffe im Be­zirk Kandolisan und gegen die Abteilung des Generals von Rennenkampf fort.

Vom Tage vorher meldet dieselbe Quelle: Das heutige Artilleriegefecht bei Mukden dauerte bis Sonnenuntergang an. Am heftigsten war das Geschüßfeuer beim Dorfe Jan­juntun, das in Brand geschossen wurde; tagsüber erfolgten nur hier Angriffe; auf den anderen Stellen kam es nur zum Artilleriegefecht. Fast alle Verwundungen rühren von Schrapnells her. Die heutige Schlacht ist wahrscheinlich nur eine Vorbereitung durch Geschützfeuer. Die Nachtangriffe gegen das Zentrum und die linke Flanke der Russen wurden zurückgeschlagen. Vor dem Kutulin- Paß sind 2000 Leichen von Japanern liegen geblieben.

Vorwärts oder rückwärts?

Als Muster einer verworrenen Berichterstattung sei hier ein Telegramm des Reuterschen Bureaus aus Niutschwang vom 7. März verzeichnet: Hier eingetroffene Händler be­richten, daß die Japaner in Stärke von 30 000 Mann gestern nacht bis zu einer fünf Meilen westlich von den Toren von Mukden gelegenen befestigten Stellung vorgedrungen sind. Bei Tagesanbruch dauerte das Handgemenge fort, doch hatte rc fene der beiden Seiten einen Borteil errungen. Die Russen haben die Regierungsgebäude in Mufden in Brand gesteckt und bereiten sich zum Stückzuge vor. Die flüchtende Bevölkerung strömte nach Tielin und Sinminting. Eine russische Abteilung geht auf dem Ostufer des Lianflusses:: ach Südcu vor, um die Japaner in Rücken anzugreifen. Cine heftige Kanonade hat sich entsponnen. Die Japaner haben heute das Telegraphenamt von Sinminting besetzt und dort eine militärische Zensur eingerichtet, trop des Widerspruchs der chinesischen Beamten. Im Süden gehen die Japaner siebzehn Li von Mukden stetig gegen die brennenden Dörfer vor. Chinesische Flüchtlinge treffen hier zu Tausenden ein. Japanische Offiziere erklären, Kuropatkin sei unschlüssig, ob er in Mukden Widerstand leisten solle. Er habe die schwere Artillerie nach Tielin gesandt, das von Chunchusen einge­schlossen sei. Dort herrsche Schrecken. Die Europäer rüsten sich, die Stadt zu verlassen.

Was ist nun wahr an dem Telegramm? Gehen die Russen vorwärts oder rückwärts? Ziehen sie sich nach Tielin zurück oder suchen sie die Japaner im Rücken zu fassen? Wer will's entscheiden.

Angebliche Erfolge der Japaner.

Eine weitere Reutermeldung aus dem Hauptquartier Okus vom 6. März lautet: Seit dem 28. v. Mts. drängt der linke japanische Flügel nachdrücklich vorwärts und greift trotz großer Schwierigkeiten beständig an; heftige Schneeſtürme wüten Die Bewegungen werden bei Nacht durch Sternrake­ten und Scheinwerfer erhellt. Die Japaner nahmen die rus­sischen Schanzgräben, die durch Drahtgeflecht geschützt waren, mit Maschinengewehren und dem Bajonett trop hartnäckigen Widerstandes der Russen, die sich jetzt in Unordnung zurück­ziehen und ihre Waffen und Bekleidungsstücke fortwerfen, um die Flucht zu erleichtern. Die Japaner erbeuteten eine Anzahl sechszölliger Geschüße und Maschinengewehre; ihre Angriffe wurden durch heftiges Geschüßfeuer gedeckt. Alle Belagerungsgeschüße von Port Arthur wurden verwendet, ihre Wirkung war furchtbar. Dörfer wurden zerstört und Erdverschanzungen vernichtet; die Russen wurden entmutigt. Inzwischen beschränkt sich der Kampf in dem Zentrum auf Artilleriekampf. Der japanische äußerste linke Flügel steht jetzt nordwestlich dicht bei Mukden und ein Entkommen der Vorläufig scheint russischen Hauptmacht scheint unmöglich.

hier der bloße Wunsch der Vater des Gedankens zu sein.