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Nummer:

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59 83 660 739 50 80

7 69 417 44 99 584

443 535 803 36 401

240 90[ 100] 383 52

243 328 46 650 96

Nr. 288.

Jasertionspreis: Die einspaltige Betttzelle für ganz Ober­beffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 Bfg. Reklamen die Betitzeile 30 resp. 40 Bfg.

Rebaltion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernſprechauschluk Nr. 362.

Donnerstag, den 7. Dezember 1905

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., tn's Haus gebracht 60 Bfg., durch die Poft bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Deutscher Reichstag.

( 6. Sitzung). CB. Berlin, 6. Dezember. Zum ersten Mal in der neuen Session herrschte heute starker Andrang zu den Tribünen, und da auch die Ab­geordneten in beträchtlicher Anzahl zur Stelle waren, bot das Haus einen sehr interessanten Anblick. Es begann die große gesetzgeberische Aktion, die die Hauptaufgabe für die Volks­vertretung während der kommenden Monate bildet, auf der Tagesordnung stand die erste Beratung des Etats in Ver­bindung mit der Flottenvorlage und der Reichs= finanzreform. Nach der Verlesung der geschäftlichen Mitteilungen ergriff unter allgemeiner Spannung der Reichskanzler Fürst Bülow das Wort, um zu= nächst die Reichsfinanzreform zu begründen, sachlich und möglichst furz, wie er im Eingang sagte. Seine Rede dauerte aber doch eine Stunde.. So wie bisher, das etwa war sein Gedankengang, geht es nicht weiter. Die Schuldenlast des Reiches wächst, und die Einzelstaaten geraten in Bedrängnis, deshalb sei eine durchgreifende Reform nötig, bei der es ohne neue Steuern nicht abgeht. Die Lasten müssen von der breiten Masse des Volkes mit getragen werden, um sie den Reichen allein aufzulegen, gibt es nicht genug Reiche. Um aber nach Möglich­leit die Minderbemittelten zu schonen, haben sich die Ver­bündeten Regierungen entschlossen, troß schwerer Bedenken die Reichserbschaftssteuer einzuführen. Wenn der Reichstag der Finanzreform zustimme, so erweise er damit nicht der Regierung den Gefallen, sondern tue eine patriotische Tat, so schloß der Kanzler unter lebhaftem Beifall bei der Mehrheit, wäh­rend links einiges Zischen ertönte. Die Erläuterung der Einzel­heiten glaubte Fürst Bülow dem Reichsschatzsefretär überlassen zu fönnen. Als es sich darum handelte, das Reichsschatsekretariat neu zu besetzen, habe er dem Kaiser drei Männer genannt, die die finanziellen Verhältnisse aus dem ff. kennen: den Abg. Eugen Richter, der leider nicht im Hause sei, den Direktor Aschenborn und den Freiherrn von Stengel. Er habe hinzugefügt, daß Richter die Stellung nicht annehmen werde, für die er nach Wissen urd Charafter so vortrefflich geeignet sei. Aschenborn wäre nicht mehr in den Jahren, in denen es einem Spaß mache, Staatssekretär zu werden, Herr von Stengel hingegen sei die in jeder Beziehung geeignete Persönlichkeit. Dieser entledigte sich, nachdem der Kanzler geendet hatte, der ihm heute zugewiesenen Aufgabe in zweistündiger Rede, leider mit so schwacher Stimme, daß auf der Tribüne so gut wie nichts zu verstehen war.

Dann legte Abg. Frißen die Stellung des Zentrums zu den bedeutsamen Gesetzen dar.

Er bespricht zunächst unter Ausblick auf die Fragen der inneren und auswärtigen Politik den Etat, erklärt, daß das Zentrum die Flottenvorlage in der Kommission mit Gerechtig feit und Ernst, aber auch mit Wohlwollen preisen werde. Seine Feinde erkennen die Notwendigkeit neuer Steuern an, aber nicht in dem Umfange, wie der Staatssekretär. Vor allem aber scheint ihnen die Mehrbelastung des Massen­verbrauches bedenllich, und sie behalten sich ausdrücklich vor, in der Kommission Aenderungen an dem Vorgeschlagenem vorzunehmen. Sie würden sogar zu einer Erweiterung der Erbschaftssteuer auf Deszendenten und Ehegatten bereit sein. ( Allgemeine Bewegung.) Sie können uicht anerkennen, daß die Vorlage ein geschlossenes Ganze sei, das nur ange= nommen oder abgelehnt werden könne.. Redner ersuchte den Reichskanzler, unsere Stellung zu Japan, England und Italien zu präzisieren und besonders sich in vollster Offenheit über die Marokkofrage zu äußern. Er gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß der Konflikt mit Frankreich, wie es scheine, beseitigt sei, und drückte die Hoffnung aus, daß unsere Beziehungen zu England infolge des Sturzes des bisherigen Kabinets sich besser gestalten würden. Unter dem Beifall des Hauses führte Redner aus, daß Deutschland ohne Meid auf die großen von Frankreich gelösten Kulturaufgaben und auf die bedeutsame Entwicklung des englischen Handels blicke, und betont, daß wir gleiche Achtung und Beachtung von der anderen Seite erwarten dürfen und müssen.

Fürst Bülow antwortet dem Vorredner, daß ein leitender Staatsmann nicht in jedem Augenblicke sich über die auswärtige Politik äußern fönne, besonders dann nicht, wenn Die Lage feine ganz befriedigende sei( Bewegung), wenn Schwierigkeiten eben erst überwunden und neue zu befürchten feien.( Hört, hört!) Wir müssen mit einer tiefgehenden Ab­neigung der öffentlichen Meinung in England gegen uns rechnen, zu deren Beseitigung erst in allerneuester Zeit An­fäße bemerkbar geworden seien. Er wolle darin gern den Anfang einer Wiederherstellung des leider unterbrochenen Verständnisses zweier gleichwertigen Kulturvölker erblicken. Aber wenn es auch kein allgemeines Erposé der inter­nationalen Lage im Moment geben könne, so wolle er doch auf einige Fragen antworten.

Der Dreibund bestehe unverändert fort. Das englisch­japanische Bündnis feye der von uns befolgten Politik der Offenen Tür" in Ostoffen nicht entgegen. Der Reichskanzler legt die Instruktion vor, die in der Maroffo- Frage dem deutschen Botschafter in London erteilt worden ist. Aus diesem Attenstück geht die offensichtliche Redlichkeit der deut­chen Diplomatie mit aller Bestimmtheit hervor. Die Ver­eung wird von dem dicht besetzten Hause mit lautem Bei­fall aufgenommen.

Kriegsrecht und Schreckensherrfchaft.

Nicht nur die einzelnen Bevölkerungs- Gruppen in Ruß­land stehen gegen einander, auch in ihren eigenen Reihen machen sich die Gegensätze geltend, überall, vom Zarenhofe bis zu den Sozialisten, ist Kampf in den eigenen Reihen die Parole. Erzählt man sich doch sogar von Tätlichkeiten, denen sich der Zar selber von Seiten des Großfürsten Wla­dimir, seines eigenen Onkels, ausgesetzt gesehen habe.

Es kann nicht fehlen, daß bei derartigen Zuständen die Richtung wieder an Einfluß gewinnt, deren Bestreben die Wiederherstellung der alten Zustände ist.

Unter dem Schuß der Bajonette.

Die fortgesette Gährung hat der Militärpartei das Heft in die Hand gegeben. Sie ist am Werke, in den größeren Städten mittelst des Kriegsrechts ihre Herrschaft aufzurichten. Wie rücksichtslos Die Seele dieser Richtung ist Durnowo.

er vorgehen kann, läßt eine Meldung aus Petersburg er­kennen, die besagt:

Durnowo hat ohne Wissen der Regierung den Kriegs­zustand über Kiew verhängt. Nur Graf Witte soll darum gewußt haben. Dessen Stellung gilt als erschüttert.

Auch in manchen Meldungen wird darauf hingedeutet, daß Wittes Ministertage gezählt sein dürften. Auch die An­hänger der Reform- Aktion beginnen ihm zu mißtrauen.

In Kiew und anderen Orten ist es bereits zu schweren Kämpfen zwischen Meuterern, deren Kern die Sappeure bildeten, und den treuen Truppen gekommen. Auch in Peters­burg bereitet sich die Militärpartei auf Zusammenstöße vor. Es sind dort jezt 60 000 Truppen aller Waffengattungen konzentriert.

Schrecken in Stadt und Land.

Die Spaltung, die auch unter den entschiedenen Revo­Iutionären eingetreten ist, hat dazu geführt, daß die Ver­wirrung immer größer wird und vielfach zu einer richtigen Schreckensherrschaft ausgeartet ist. Es hat sich unter dem Priester Gapon, der auf Grund der Amnestie nach Rußland zurück gekehrt ist, eine gemäßigte Richtung herausgebildet, die mil dem Erreichten vorläufig zufrieden sein und auf diesem Grunde weiterbauen möchte. Gegen Gapon wenden sich die Ent schiedenen, und aus diesem Kampfe ziehen jene Elemente ihren Nutzen, denen es nur auf Raub und Umsturz ankommt. Aus Petersburg wird gemeldet:

In Odessa, Kischinew und anderen Städten ist eine völlige Böbelherrschaft aufgerichtet. Niemand ist seines Lebens sicher, und eine wilde Panik ist ausgebrochen. Noch schlimmer sieht es auf dem Lande aus. Die aufrührerischen Bauern haben förmliche Räuberbanden organisiert. Sie erpressen Geld von den Dörfern, brennen und plündern und morden ihre Opfer in viehischer Bestialität.

Der Strom der Auswanderer wird unter diesen Ver­hältnissen ein immer stärkerer. Den Finanzinstituten werden überall die Einlagen gekündigt.

Die alten Geseze in Kraft.

Unter Hinweis auf die Unmöglichkeit, die Bevölkerung und die Verwaltung mit einem Schlage an die neuen Ver hältnisse zu gewöhnen, erklärt die Regierung, vorerst die alten Gesetze in Kraft belassen zu müssen. Diese Erklärung hat sehr böses Blut gemacht, und namentlich die Presse erbebi dagegen lebhaften Widerspruch. Dazu kommt, daß die Be rufung der Reichsduma, auf deren Arbeiten fortgelegt ver tröstet wird, noch im weiten Felde steht. Denn Graf Witte studiert noch die verschiedenen Wahlarten, um eine geeignete für Rußland zu finden.

Maßnahmen anderer Staaten.

Die Nachbarstaaten schicken sich an, ihren Staatsange: hörigen den nötigen Schuß angedeihen zu lassen. So ent sendet die schwedische Regierung einige Kriegsschiffe nach Ruß­land, und auch die Türkei hat Torpedoboote nach den Dar: danellen abgehen lassen, da sie Raubfahrten von russischen Meuterschiffen im Schwarzen Meer befürchtet.

Politifche Rundschau.

Deutfches Reich.

* Der Bundesrat hat dem Reichstag einen Gesezentwurf über die Verlängerung des deutsch- englischen Handels­provisoriums zugehen lassen.

In dem Entwurf heißt es, der Bundesrat wird er­mächtigt, den Angehörigen und den Erzeugnissen des Ver= einigten Königreichs von Großbritannien und Irland sowie den Angehörigen und Erzeugnissen britischer Kolonien und auswärtiger Besitzungen bis zum 31. Dezember 1907 die­jenigen Vorteile einzuräumen, die seitens des Reichs den An­gehörigen oder den Erzeugnissen des meistbegünstigten Landes gewährt werden. Das Gesetz soll mit dem 1. Januar 1906 in Kraft treten. Die Begründung konstatiert eine fortwährende Steigerung des Warenaustausches zwischen England und Deutschland während der letzten Jahre. In den Kolonien mit Ausnahme von Kanadu ist das gleiche der Fall gewesen. Für das Jahr 1904 stellt sich die Gesamthandelsbilanz zwischen Deutschland und dem Vereinigten britischen Königreiche derart, daß dieses nach Deutschland für 614,9 Millionen Mark aus­

geführt hat, wozu noch 346,6 Millionen Mark Edelmetalle treten, während Deutschland dorthin für 985,5 Millionen Mark Waren zur Ausfuhr brachte. Bei Miteinrechnung der britischen Kolonien und Besitzungen beträgt zufolge der deutschen Statistik die Ausfuhr auf britischer Seite 1173 Millionen Mart, daneben 362 Millionen Mark Edel­metalle, während Deutschland nach dem gesamten britischen Seiche für 1200 Millionen Mart und 10 Millionen Mark Edelmetalle ausführte.

Aus Deutsch- Ostafrika wird gemeldet, daß Oberleutnant Baasche nach Utete in Kitschi marschiert, um mit Hilfe von 1000 Rufiji- Leuten Getreide von Aufständischen zu ernten und wegzubringen. Oberleutnant zur See Sommerfeldt hat einen Ueberfall ausgeführt und ein aufständisches Dorf zer­stört. Der Feind hat viele Tote und Verwundete und verlor mehrere Gefangene.

* Im Reichstag ist von nationalliberaler Seite ein An­trag eingegangen, das Gesetz zur Bekämpfung des un­lauteren Weitbewerbs einer Abänderung zu unterziehen. Der Antrag verlangt, daß die Veranstaltung eines Ausver­faufs seitens des Veranstalters der Ortspolizeibehörde an­zuzeigen ist; daß der Anzeige das Verzeichnis derjenigen Waren- Restbestände beizufügen ist, welche ausverkauft werden sollen, und daß diese Restbestände an dem Tage, an welchem die Anzeige erstattet wird, Eigentum des Veranstalters des Ausverkaufs sein müssen; daß in gleicher Weise die Veran­staltung einer Versteigerung von Waren angezeigt werden muß und die zur Versteigerung bestimmten Warenbestände am Tage vor der Versteigerung im Gewahrsam des Veran­stalters der Versteigerung sein müssen. Wer über diese Be­stimmungen hinausgeht, soll bestraft werden.

* In Eisenach tagte eine Konferenz von Vertretern aller deutschen Staatsbahnen, in der über die einheitliche Feststellung von Vorschriften über die Ausführung und Hand­habung des Eisenbahnbetriebes verhandelt wurde. Die Konferenz führte zu einer vollständigen Einigung. Zurzeit werden im Reichseisenbahnamt auf Grund der geführten Verhandlungen die einheitlichen Vorschriften für den deutscher Eisenbahnfahrdienst ausgearbeitet. Es ist anzunehmen, daß sie im Verlaufe des nächsten Betriebsjahres schon in Kraft gesezt werden können.

* Die Aeltesten der Kaufmannschaft von Berlin nahmen Stellung gegen die geplante Besteuerung der Baketa adressen, der Postanweisungen und der Fahrkarten. Die vorgeschlagenen Maßnahmen bedeuten nichts anderes als eine Erhöhung des Postportos. Die Pafetportosäge steigen von 50 und 25 Pf. auf 60 und 30 Pf., die Postanweisungs­gebühren für Beträge über 20 M. steigen um 20 Pf. Eben so verkehrsfeindlich sei die geplante Besteuerung der Per­sonenfahrkarten auf Eisenbahnen und Wasserstraßen.

* Schon vor längerer Zeit wurde behauptet, die preußi­sche Regierung beabsichtige, dem Handwrk Siz und Stimme im Herrenhaus zu geben. Zu dem Plane bemerkt jezt die Zeitschrift des hessischen Landesgewerbevereins, nachdem die amtliche Organisation des Handels in seinen Handels­fammern mehrere Vertreter im Herrenhaus erhalten hat, glaube man, nach Durchführung des Handwerksorganisations­gesetzes dem Handwerk eine solche Vertretung nicht vorent­halten zu sollen, damit das Handwerk sich dem Handel gegen­über nicht benachteiligt fühle. Es sei beabsichtigt, vor der Auswahl der vom Könige einzuberufenden Handwerksver­treter den Handwerks- und Gewerbefammerausschuß zu hören.

* Die infolge der Debatten im Landtage entstandene Wahlrechtsbewegung im Königreich Sachsen zieht weitere Kreise. Sowohl von freisinniger, nationalliberaler wie sozial­demokratischer Seite will man von der Regierung Aufklärung über die Vorfälle des legten Sonntag verlangen, eine Inter­pellation des sozialdemokratischen Abg. Goldstein liegt der zweiten Kammer bereits vor. In der Kölnischen Zeitung" beschäftigt sich ein längerer offiziöser Artikel mit der Be­wegung, der die Warnung ausspricht, nicht mit dem Feuer zu spielen.

Oefterreich- Ungarn.

** Großes Aufsehen ruft die Meldung wach, daß Böhmen stark militärisch besetzt werden soll. Zwölf Infanterie­bataillone in Linz, Krakau und Olmüz sowie die in Wiener­Neustadt und Wels liegenden Dragonerregimenter haben den Befehl erhalten, sich zum Marsche nach Böhmen bereitzuhalten. Offiziell wird dieser Befehl als eine notwendige Vorsichts­maßregel angesichts der in Prag und in den nördlichen Teilen Böhmens herrschenden Stimmung bezeichnet, welche Die Krawalle in Budapest Ruhestörungen besorgen lasse. dauern an. Mehrere Personen wurden bei Zusammenstößen mit der Polizei verlegt. Der Boykott der Sezer gegen die Blätter, welche das allgemeine Wahlrecht bekämpfen, dehnt sich aus; gestern fonnten 16 Tageszeitungen garnicht, teil­iweise nur in beschränktem Umfange erscheinen.

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frankreich.

** Der als Urheber des Attentats auf den König von Spanien in Agde verhaftete Mann erklärte dem Staats­anivalt, daß er spanischer Nationalität, mehrere Male bestraft und ausgewiesen worden sei. Sein wirklicher Name ist Latorre Palaccio.