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Brisen der Chesapeake Bay oder auf den Wellen des Ozeans schenkelnd, fern der Möglichkeit, von neugierigen Zeitungs­forrespondenten befragt und geplagt zu werden, ihre Ver­handlungen mit Muße und Bequemlichkeit führen. Sensa­tior.sblätter müßten schon Boote mit drahtlosen" Riesen­phonegrophen der Mayflower" nachsenden, um auf diese Weise die Beratungen der Diplomaten durch die Schiffs­wände zu erhorchen oder es wenigstens den Lesern plausibel machen zu können, daß sie das, was sie drucken, auch wirklich erfahren haben. Die Mayflower" ist ein Doppelschrauben­dampfer, ein Kreuzer dritter Klasse, und hat eine Batterie, bie aus zwei fünfzölligen Schnellfeuergeschützen, zwölf Sechs­pfündern und zwei Maschinengeschützen besteht; vor diesen müßten sich die unternehmenden Preßbote eben in acht neh­men. Die Mayflower" wird im Brooklyner Schiffsbauhof für ihre Friedensmission" ausgerüstet werden; man hat die Sache sehr geheim gehalten, aber es ist doch schließlich durch­gesichert. Das alles erzählt man sich in Washington!

Vorläufig wird man in Europa einige Zweifel trotz der Washingtoner Erzählungen wohl nicht unterdrücken.

Der Landwirt.

de Die Behandlung der Wiesen. Auf der Wiese gut ge­deihende Kleearten und Wicken verraten, daß der Boden den entsprechenden Kalkgehalt besitzt. Da, wo diese Pflan­zen zwar häufig vorkommen, aber nicht gedeihen wollen, muß man mit einem falf- und aschreichen Kompost düngen, um ihr Wachstum zu befördern, denn sie gehören den kalkbedürftigen Pflanzen an. Die Herbstzeitlose ist zwar kein besonderer Bodenanzeiger, aber sie ist weder auf nassen, noch auf zu trockenen Bodenarten zu finden. Sie ist immer lästig und kann nur durch häufiges Ausziehen der Pflanzen bei feuch­über ihn hin. Samen reif wird, mit Erfolg bekämpft werden. Jedenfalls ter Witterung und durch frühzeitiges Heumachen, bevor der

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fann die Herbstzeitlose insofern als Erkennungszeichen für den Boden dienen, als sie weder auf zu trockenem, noch auf übermäßig nassem Boden wächst.

Hessischer Landtag.

Darmstadt, 6. Juli.

Uhr.

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Kreisblätter jest treiben, sei unbedingt zu verurteilen. Die Regierung möge nur ein Versuch machen und gegen die Wormser Beitung" und" Gießener Anzeiger" vorgehen. Abg. Ulrich wendet sich scharf gegen das Kreisblatt­monopol, besonders die Mone polisierung der Offenb. 3tg." Hierauf gelangte einstimmig der Antrag zur Annahme, wo­nach die Großh. Regierung ersucht wird, an die Unter­handlungen, betr. das Kreisblattwesen, nach den im Aus­schuß niedergelegten Gesichtspunkten heranzutreten.

Cokales.

7. Juli 1905.

HK. Die Zweite Rammer überwies einen Antrag des Gefeßgebungs- Ausschusses der Regierung, der eine baldige Umgestaltung des kreisamtlichen Berkündigungs. wesens im Großherzogtum Hessen vorsieht. Die Kenderung des bisherigen Systems der Kreisblätter soll darin bestehen, daß ein regelmäßig erscheinendes amtliches Blatt ohne An­zeigen den Tagesblättern aller Richtungen gegen einen Abonnement prets zugestellt wird, wenn diese gewillt sind, ihrem Leserkreise die amtlichen Anfündigungen in Gestalt einer Beilage zugänglich zu machen. Wenn der Antrag zur Annahme gelangte, so würde damit eine neue Art des amt­lichen Verkündigungswesens in Hessen durchgeführt werden.

* Die Gerichtsferien beginnen am 15. Jnli und endigen am 15. September. Während dieser Zeit werden nur in Feriensachen Termine abgehalten und Entscheidungen erlassen. Auf das Mahnverfahren, das Zwangsvollstreckungs­verfahren und das Konkursverfahren sind die Ferien ohne Einfluß.

** Zum Rüdesheimer Mord. Wir berichteten gestern, daß man die Angaben eines gewissen Saifarth, der auf dem Höchster Polizeiamt erschien und mitteilte, daß sein 18jähriger Bruder seit dem 13. Juni, an welchem Tage er noch eine Postkarte aus Rüdesheim geschrieben habe, ver­mißt werde, mit dem Mord bei Rüdesheim in Verbindung gebracht habe. Sofort seitens der Polizei angestellte Er­mittelungen haben jedoch jetzt ergeben, daß der Vermißte in Essen sich wohlauf befindet. Ueber dem Rüdesheimer Mord schwebt nach wie vor Dunkel.

*** Soldatenmut. Zu unserer Notiz über den in der Militärschwimmanstalt verunglückten Unteroffizier, der einen erschöpften Refruten retten wollte, wird ergänzend uns noch mitgeteilt, daß an den Rettungsversuchen und an der Bergung der Leiche der Musketier Misch von der 4. Rompagnie, ein Elsässer, hervorragenden Anteil hat.

** Der Maschinenbauer- Gesangverein brachte gestern Abend seinem Ehren- Mitglied, dem Weinhändler und Stadtverordneten Helm zu seinem Silbernen Ehe- Jubiläum ein Ständchen, bei welchem auch die Vilbeler Preischöre" zum Vortrag tamen.

HK. General Nogi hat einem Darmstädter Gastwirt als Antwort auf eine Adresse eine Ansichtspostkarte über­sandt, die eine Anzahl russischer und japanischer Offiziere nach dem Fall von Port Arthur darstellt. Die Karte fam aus der Mandschurei, ist von General Nogi felbft unter­zeichnet und hat 103 Tage bis hierher gebraucht.

P." Gebildete" Leute. Gestern Abend zwischen 8 und 9 Uhr zechten mehrere Studenten in einer Privat­wohnung in der Ludwigstraße, wobei in sehr rücksichtsloser Weise mehrere leere Weinflaschen aus den Fenstern des 2. Stocks auf die Straße geschleudert wurden. Den selben Unfug wiederholten drei dieser Herren um 10 Uhr am Neuen­weg, während zwei andere eine halbe Stunde später an einer Wohnung an der Grünbergerstraße 2 Fensterscheiben ein­schlugen. Anzeigen sind erfreulicherweise erhoben.

HK Ein entmündigter Graf. Graf Carlo zu Nidda, der fürzlich dadurch von sich reden machte, daß er in Kass auf dem Königsplaß an verschiedenen Abenden größere Geldbeträge unter das Publikum warf, ist jetzt vom Amtsgericht Darmstadt entmündigt worden. Dabei wurde Dabei wurde festgestellt, daß er ein Vermögen von etwa 250 000 Wt. besaß, wovon er seit 1901 etwa 50 000 mt. vergeudet hat.

Präsident Haas eröffnet die Sigung 9 Ein Antrag des Abg. Leun, den Reichsinvalidenfonds betr. Bewährung einer Beihilfe an die Veteranen der früheren Kriegsfeldzüge von 1866 und 1870/71, sowie ein Antrag des Abg. Köhler, den Verkauf der staatlichen Stempel. marken durch die Reichspoftanstalten betreffend wird einem Ausschuß überwiesen. Gleichfalls wird die Vorstellung der Gefangenenaufseher zu Darmstadt, Mainz und Gießen um Gewährung von Wohnungsvergütung einem Ausschuß über­wiesen. Abg. Pennrich bittet über die Gewährung von Reisediäten an die hessischen Abgeordneten noch in diesem Landtag zu verhandeln. Hierauf tritt das Haus in die Beratung des Antrags Ulrich und Genossen ein betreffs Veröffentlichung amtlicher Bekanntmachungen. Abg. Adelung bemängelt, nach dem Franks. General Anz.", die Unvollkommenheit der über den Kostenpunkt von staatswegen angestellten Erhebungen, die zum Teil um 25 Prozent auseinandergehen. Die von den Kreis­ämtern gemachten Angaben über die Kosten seien so ver­osion schlagender schieden, daß auf sie fein Wert zu legen sei. Ministerialrat Dr. Best betont, daß die Kreisämter ihre Aufgabe, die betreffenden Erhebungen anzustellen, nicht richtig aufgefaßt hätten. Abg. Pennrich bespricht die Wirkungen des Antrages und weist auf die Verhandlungen in Baden und Bayern hin, wo man ebenfalls dieser Frage näher getreten fei. Das politische Odium müsse aus einem Amtsver­fündigungsblatt verschwinden und es sei wünschenswert, daß auch in Hessen ein Amtsblatt geschaffen werde, ledig aller Barteivertretung und in so billiger Form, daß es jeder Beitung ermöglicht sei, dieses Amteblatt zu halten. Redner bringt eine ganze Reihe von Mißständen zur Sprache, die fich in den Kreisblättern bereit gemacht haben. Der neue Modus werde alle Klagen mit einem Schlag beseitigen. Die von der Regierung gehegten Bedenken bezüglich der Roftenfrage seien nicht entscheidend. Abg. Müller weist auf die kostenfrage hin, die sich nicht so leicht entscheiden laffe. Die Reformbedürftigkeit des Kreisblattwesens sei nicht zu bestreiten, besonders bezüglich der politischen Färbung derselben. Die Regierung müsse es in der Hand haben, hier Wandel zu schaffen. Aber 75 000 t. ohne equivalent auszugeben, dazu fönne seine Partei nicht die Hand bieten. Abg. Dr. Schmitt bemerkt, es sei erfreu­lich, daß das ganze Haus einmütig den jezigen Bustand verurteile. Die Art und Weise, wie die politische Heße in den Kreisamtsblättern getrieben werde, sei skandalös. Nur die nat.- lib. Streisblätter seien als taatsverkündigungs­blätter zugelassen. Diese Tatsachen müssen der Regierung Der Widerstand der Kreisblätter sei wohl erklärlich und das Gespenst des Risitos von 75 000 Mt. bestehe nur in der Phantasie der Gegner des Antrags. Staatsminister Rothe ist weit davon entfernt, das Kreis­blattwesen Hessens in Schutz zu nehmen. Auch die Großh. Regierung sei schon zu verschiedenen Malen von Kreis­blättern sehr scharf angegriffen worden. Die Beseitigung der jetzt bestehenden Mängel tönne aber auch auf andere Art erreicht werden. Gegen eine gefeßliche Regelung der gg. Klein- Linden, 6. Juli. Sängerfest. Am kommenden Ungelegenheit müsse die Regierung aber entschieden Stellung Sonntag veranstaltet unser Gesangverein Eintracht" nehmen. Hierbei feten drei Gesichtspunkte maßgebend: fein 40jähriges Stiftungsfest, das einen sehr schönen Ver­1. sei das Risiko viel zu hoch, als daß es von der Staats- lauf verpricht. Der Feftausschuß hat ein sehr unterhalten des taffe getragen werden fönne; 2. sei diese Angelegenheit eine Brogramm ausgearbeitet und auswärtige Vereine haben ihr administrative Maßregel, die bisher einem Beschlusse des Erscheinen zugesagt. Die Veranstaltungen des festgebenden Landtags nicht unterlegen habe, und 3. sei es die Raschheit Vereins erfreuen sich stets großer Beliebtheit und sicher­mit der die Veröffentlichungen der amtlichen Bekanntlich wird darum auch dieses Arrangement hinter seinen Vor­machungen erfolgen. Bisher set fein beutscher Staat in gängern nicht zurücstehen. Um 2 Uhr wird der Festzug dieser Sache so weit gegangen wie Hessen. Die Regierung aufgestellt, der sich unter den Klängen der Musit nach dem werde der Sache volle Aufmerksamkeit schenken und das F plaz bewegen, wo Vorträge von Männerchören und Bolts­reichliche Material, das die heutige Versammlung gebracht, beluftigungen mit Tanz stattfinden. Das ganze Unternehmen berwerten. Abg. Hirschel wendet sich gegen die sereis ist durchaus einheitlich und fachlich vorbereitet, ſodaß der blätter Obenw. Bote" und die Worms." und" Gieß. Anz." Erfolg nicht ausbleiben wird. Michts dagegen einzuwenden sei, wenn eine gute Beitung ihren Parteistandpunkt vertrete, aber das Unwesen, das die

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*** Das Vogelsberger Rind hat wieder einen bedeutenden Erfolg auf der 3. 8t. in München stattfindenden landwirtschaftlichen Ausstellung errungen, indem die von der Herdbuch- Gesellschaft Biedenkopf ausgestellten T.ere den Büchterehrenpreis, den ersten Einzelzüchterpreis, den ersten Familienpreis, einen ersten, drei zweite Preise und eine An­erkennung errangen.

Fleisch im Sommer aufzubewahren. Bei der heißen Jahreszeit hört man die Hausfrauen manchmal flagen, daß das Fleisch, das sie am Abend zum Bedarf des nächsten Tages geholt haben, früh nicht mehr gut riecht", der Fachmann sagt: es ist erst dt". Daran sind aber gar oft die Hausfraun selbst schuld, wenn sie die Fleischwaren beispielsweise in zugemachten Schränken aufbewahren. Man stelle das Fleisch lieber an offene Fenster, überhaupt an die Lust und fühl oder man hole das Fleisch erst früh, wenn man teine passenden Räumlichkeiten hat.

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§ Leihgestern, 6. Juli. Selbstmord oder Flucht? In dem nahen Lückenbach fand man die Müze, den Waffen­

rock und das Seitengewehr des Refruten Both von der daß Both, der ohne Urlaub sich außer der Garnison befand, 4. Komp. des 168. Inf. Reg.( Butzbach). Man vermutet, aus Furcht vor Strafe in den Tod gegangen ist. Einem Arbeiter, der ihn am Montag in der Kl.- Lindener Feldmark an der Landstraße shlafend fand, erklärte er, daß er in Gießen den Zug versäumt habe. Darauf entfernte er sich und schlug anscheinend die Straße nach Butzbach ein, doch ist er dort nicht eingetroffen. Der Vermiste hat früher in der französischen Fremdenlegion gestanden.

w. Krofdorf, 7. Juli. Unglücksfall. Gestern Nach­mittag gegen 6 Uhr stürzte der Maurer Ad. Kraft dahier von einem Neubau, wobei er sich so schwer verleßte, daß er sofort nach Gießen in die klinik gebracht werden mußte.

Lich, Albach, Steinbach, Obbernhofen, Bellersheim, Eberstadt, A Hungen, 6. Juli. Die Bürgermeister der Drte Muschenheim, Hungen, Birklar, Langsdorf und Ober- Hörgern zuchtvereins für Simmentaler Bich. hatten in letterem Orte eine Versammlung des Bezirks­fammlung beschloß, im Bezirk Gießen demnächst eine Stall­Die Ver schau mit Pämiierung abzuhalten und im Herbst die land­wirtschaftliche Jubiläums- Ausstellung in Mainz zn besch den. Ettingshausen, 6. Juli. Todessturz. Der 13 Jahre alte Sohn des Landwitrs Heinrich Stein 2. ver­for gestern infolge eines Unfalls jäh sein Leben. Er war mit dem Vater in Walde Holz holen; als auf dem Heimweg der Wagen durch einen Graben ging, stürzte der Junge herab und die Räder des schwerbeladenen Wagens gingen über den bedauenswerten Knaben hin, sodaß nach kurzer Zeit der Tod eintrat.

? Buzbach, 6. Juli. Jugendliche Ausreißer. Nachdem bereits vor 8 Tagen ein Lehrling seinem Meister entlaufen ist, hat sich vorgestern auch ein 12jähriges Mädchen heimlich aus dem Elternhause entfernt. Mitteilungen über die Flüchtlinge find an die hiesige Bürgermeisterei zu richten, > Vom Westerwald. Der Westerwaldklub will auf dem Salzburger Kopf einen Aussichtsturm errichten, der 6000 Mt. toften soll.

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

Am 3. Sonntag nach Trinitatis, den 9. Juli. In der Stadtkirche.

Vormittags 8.00 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Bugleich Christenlehre für die Neufonfirmierten der Matthäus­gemeinde.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Schwabe. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrassistent Sattler. Bugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Vormittags 9.30 Uhr: Prof. D. Drews. Johannesgemeinde.

In der Johannesfire.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdiest für die Lukas­

gemeinde. Pfarrer Euler. Abends 8 Uhr: Bersammlung und Bibelbesprechung im Konfirmandensaal der Johannesfirche. Text: Apostel­geschichte 9, 1–9.

Katholische Gemeinde. Samstag, den 8. Juli. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag, den 9. Juli. 4. Sonntag nach Pfingsten. Vorm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heiligen Kommunion.

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8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Vorm. von 9.30 Uhr an: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 21 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht.

Kirchliche Nachrichten für Grünberg. Am 3. Sonntag nach Trinitatis( 9. Juli) predigt: 1. vormittags: Pfarrer Schmidt.

Text: Röm. 8, 18-23. Lied Nr. 493. Feier des heil. Adenmahls, wozu die Beichte Samstag, nachm. 2 Uhr und für solche, die am Samstag dringend verhindert sind, eine Nachbeichte Sonntag vorm. 3410 Uhr stattfindet. 2. nachmittags: Dekan Wagner.

Text: Luc. 15, 1-10. Lied Nr. 235. Gottesdienst mit Katechismuslehre in Lumda nach. mittags 1/2 Uhr.

Batholischer Gottesdienst in Grünberg findet statt: Sonntag, den 9. Juli vormittags 9 Uhr.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst Boraussichtliche Bitterung in Hessen für Samstag, den 8. Juli. Meist heiter, tagsüber wärmer.

( Näheres durch die Gießener Wetterkarte. Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentet: Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beib: in Gießen.

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