den 7. Juni.
es ermordeten noch weiter:
Herr Pfatter
legte goldene Uhr des Pfarrer Thöbes wiederzuerkennen. I mal borbestraft ist, hat sich später noch wegen drei Auch eine goldene Rette habe Hudde gezeigt und ihr verprochen, er werde ihr ein Armband daraus machen lassen. Vois. Hat er das auch getan? Zeugin: Nein, das war bei unserem letzten Beisammensein. Vors: Hat Hudde Beugin: In meiner Wohnung hat er auch eine fleine Beche gemacht, so etwa für 40-50 Mt.-
Beinschränten wiel ausgegeben?-.
zu Ende sei
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Einbrüche, die er mit Hudde gemeinsam verübt hat, zu verantworten. Der Zeuge befundet: Auf der Landstraße bei Jülich sei im November ein junger Mann auf ihn zugekommen. Da derselbe sehr gut gekleidet war, habe er geglaubt, daß derselbe ihm etwas geben wolle. Der Mann habe aber„ Serbus" gesagt und sich ihm Unterwegs hätten Sie sich geeinigt,
er aber zu ihr Bors.: Das nennen Sie eine kleine Zeche?( Stürmische angeschlossen.
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Gleichfalls startet, Friß Raffler München, der Meisterfahrer von Bayern, um dem großen Preis von Gießen. Raffler ist ein vorzüglicher Dauerfahrer, er gewann im vorigen Jahre überlegen die 100 km Meistersterschaft von Bayern. Als weiterer Teilnehmer an dem internationalen Stundenresnen ist der junge Mainzer Adolf Seidenspinner, der Sieger im silbernen Rad von Darmstadt verpflichtet. Da beide Matadoren mit ausgeNeger auf äußerst gefährliche Gegner stoßen. Der Vorverkauf hat bereits heute in den bekannten Verkaufsstellen begonnen.( Siehe Inserat.)
ls er gedacht Seiterfeit.) 8eugin: Na, ich meinte man so. Er hat zwei Diebstähle zu berüben. Vors: Sie brauchen sich nicht zeichnetem Schrittmachermaterial ausgerüstet sind dürfte der
weggefommen
Vereinsgelder
find mit ver
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Flaschen Sett ausgegeben. Die Zeche betrug 52 Rt.; er gab mir am andern Morgen 20 Mt. und der Anna Wallruf, bei der ich wohnte, auch 20 Mt. Hudde: Mit dem
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selbst zu belasten. stähle eingestanden.
Beuge: Ich habe schon alle DiebVors.: Wer hat den ersten Anlaß zu den Diebstählen gegeben?- 3euge: Daran bin ich
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habe der Herr Gelde stimmt das nicht. Ich habe nur eine Flasche Sekt so gut schuldig wie Hudde. Vors.: Nannte Hudde nn sei er plög gezahlt und nur einmal 20 Mt. gegeben. Anna Wallruf seinen Namen?- Zeuge: Nein, er nannte sich„ Oskar" tijd gegangen bestätigt die Angaben der Bathen. Vors: Hudde, danach und ich mich Jakob. Das ist bei uns so üblich. hrieben, dann haben sie doch jedenfalls 90 Mt. dort am 13. November aus- Vors: Wußten Sie, daß ein Oskar Hudde gesucht gut befannter Mann, hat dort das an der sog. Neebrücke
rebier a betet.
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heute zeitt ec
ange gearbeitet ngen und( mit
er nicht mehr
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Wahrheit. Seft zu?
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wurde.
Beuge: Ja, aber nicht, daß er einen Raubmord verübt haben sollte. Unterwegs las Hudde überall mit Eifer die Zeitungen und sagte mehrmals unter Lächeln:" Den Richtigen haben sie noch immer nicht!" Vors: Hat er Ihnen nicht auch gesagt, daß er schon, wenn ihm jemand entgegentreten werde, fertig würde? Zeuge: Das mag sein, ich erinnere mich nicht. Einen Mord habe ich ihm nicht zugetraut, denn ich hielt ihn für einen ordentlichen
gegeben. Hubde: Die Angaben der Zeugin sind nicht richtig. Außer den zwei Flaschen Seft habe ich nur 20 Mt. Bors: Also jezt geben Sie schon zwei Flaschen gezahlt. Hudde, bleiben Sie doch etwas mehr bei der Hudde: Ich hatte nicht mehr als 50 Mt. Die goldene Uhr des Pfarrers. Bei dem Pfandvermittler Josef Himioben in Köln hat was ungefähr versezt, dieselbe aber bald wieder eingelöst. Am 21. Dezem Menschen.( Heiterkeit.) Sudbe am 18. Rovember die goldene Uhr des Pfarrers
Cen vom Gericht und sie habe en habe eimas ren hätten es
uf: Im Falle
ch, daß di
en berteil Vors: Fris
Onders genähte , so trug et
Herr Pfarrer fich im Schlaf Handschuhe zu ausgezogen zu Herr Pfarrer, ähten Hermeln gleich ernft auf Hemben anzu dtage auch in rei Jahren p fonnte man in eugin: Nein, in aus Helden den Anschein, Sitte, fich auftte einen Stich Stich in dem Endes war mit
eiter untersucht, berwischen. wiederholte nftatieren, wenn wenn wir einer fagen: einen Latort i abe ich nod . Dr. Jung: der Herr Zeug t gewefen ift! fte Mord,
ift so klein, daß ege gewesen und emacht hätten.- sich das Zimma Unordnung, wi " nach meinem eugenvernehmung
ermeister Seyfried g aber nicht zu hlt hat, daß er
aber am 7. Nov.
Ersatz hatte, so handelt fich bei 11. Nov. auch früher einmal
fer auch nights
den Wegger Köln.
Proftituierte ver ergnügt hat. Die
r( allo na dem gten Datar Bubbe tennen gelernt. star habe eine eiden gaben wohl etwas springen.
wir uns alle in
nach München
fie zur Bahn, ich Datar nannte,
ag, den 13. No
Die Beugin Hudde
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ber hat er sie zum zweiten Male für 18 Mt. bei der Bandvermittlerin Frau Dauz gelassen, wo sie, wie Kriminalschutzmann Böhme befundet, später beschlagnahmt wurde. Die Zeugen erkennen die Uhr und den Angeklagten wieder. Bei Frau Dauz hat Hudd: eine Invalidenkarte auf den Namen Hüttemann, Reisender, vorgezeigt. Vors.: Hudde, wie famen Sie zu dieser Karte? Hudde: Das ist ganz einfach so: der Beamte hatte meinen Namen mit zwei harten" t" geschrieben. Auf der Herberge ist der Name Hutte dann ganz einfach in Huttemann verlängert worden( beiterkeit). Vors: Wer hat das getan?- Hudde: Ein fremder Mann, auf der Ser berge, der falsche Legitimationen anfertigte. Vors: Sollte der nicht Hudde geheißen haben? Angefl.: Nein. Uhrmacher Adolf Meyer aus Friedberg erkennt die golbene Uhr, die in Köln von Hudde versetzt worden ist, genau als die des ermordeten Pfarrers wieder. Die Uhr fei von zwei Damen Ende 1896 bei ihm gekauft worden. Obwohl die Damen es unter dem Siegel der Verschwiegenheit getan, habe er doch gleich gewußt, daß die Uhr ein Weihnachtsgeschent für Pfarrer Thöbes sein solle. Da derselbe in der Familie der beiden Damen viel verkehrte.- Frau Schurz aus Endenich bei Bonn: Am 24 November, dem Tag bor Katharinen, sei ein Mann in ihre Wirtschaft gekommen und habe ihr erzählt, daß er eine große Speisewirtschaft in Mannheim habe, daß er sich ein Pferd für 180 Mt. und einen Musikautomaten gekauft habe, und eben ein n armen Kerl, den hungerte und fror, eingekleidet und als Knecht engagiert habe. Dann erzählte er noch: bei einer Schlägerei habe er einem Manne einen Klaps auf den Kopf gegeben, daß ihm der Schädel an der Tischkante eingeschlagen sei. habe sich aber einen schneidigen Anwalt genommen und set noch so vorbeigekommen. Einen Kel, wie ihn, betomme man eben nicht so leicht- Vors: Hudde, wie ist das? Hudde: Jawohl, das habe ich der Frau erzählt, es ist aber davon nichts wahr. Vors.: Wie tommen Sie denn dazu, der Zeugin, die Ihnen nichts getan hat, solche groben Lügen aufzubinden? Hudde( ganz gelassen): Ich wußte nicht, was ich ihr sonst erzählen sollte.( Heiterkeit.) Vors: Glauben Sie, daß das ein günstiges Licht auf Ihre Glaubens. würdigkeit wirft? Hudde: Nein!
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Ein Komplize Hadded.
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Sehr interessante Einblicke in das Treiben Huddes auf seinen Raubzügen bietet die Vernehmung des Straf gefangenen Jakob Fink aus M.- Gladbach, der mit hudde nach dem Morde mehrere Einbrüche in katholische Pfarrhäuser Jam Niederrhein verübt hat. Der Zeuge wird gefessellt vorgeführt, da er sich in Koblenz in Strafhaft befindet, da er wegen eines allein verübten Einbruchsdiebstahls zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt worden ist. Der erst 23jährige Zeuge, der schon vier
Bekanntmachung,
die Umlagen der Stadt Gießen betreffend. Die Stadt Gießen erhebt für das Rechnungsjahr 1905 an Umlagen 120 Prozent von der staatlichen Einkommensteuer und den doppelteu Grundzahlen der Grund-, Gewerbe- und Kapitalrenten. fteuer. Ferner kommen zur Erhebung:
1. von den Mitgliedern der evangel" chen Kirchengemeinde 10 Prozent von der staatlichen Eint mmensteuer und
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Weitere Einbrüche in katholischen Pfarrhäuser. Der Zeuge gibt weiter an: Hudde habe gesagt, daß in Ensdorf bei Düren ein fatholischer Pfarrer allein wohne, den man gut überrumpeln fönne. Einmal seien sie auf dem Wege an einem Pfarrhof vorbeigekommen. Hudde habe sich den Pfarrhof angesehen und dann gemeint, daß derselbe nicht geeignet sei, da dort ein Pfarrer und ein Vikar wohnten, dann seien sie nach Ensdorf gekommen. Sie hätten sich dort Essen gekauft und sich bis zwölf Uhr nachts in einer Scheune auf die Lauer gelegt. Darauf schlichen wir zum Pfarrhaus hin. Es brannte noch Licht und wir warteten, bis der Pfarrer zu Bett gegangen war. Hubbe stellte eine Leiter an und hieß mich, durch ein offnes Fenster einzusteigen und in das Schlafzimmer des Pfarrers zu schleichen. Er gab mir eine große Bange mit und sagte: Wenn er was will, dann schlägst du ihn nieder!"( Große Bewegung.)- D.-St. Theobold: hatten Sie die Absicht, die Bange zu benußen? Beuge: Nein, niemals. Aber da es am ersten Tage unserer Bekanntschaft war, wollte ich mich nicht feige zeigen. Vorf.: Sie sind dann eingestiegen? Beuge: Ja, der Pfarrer schlief feft, ich troch zu dem Bett hin und nahm aus der Hosentasche das Geld. Wir erbeuteten 350 Mt. Hudde fuhr darauf nach Köln zu seiner kleinen" wie er fagte.( Heiterkeit.) ( Fortsetzung folgt.) Lokales.
M
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7. Jnut 1905. *** Der Schneiderstreik ist beendet. Der Tarif der Gießener Arbeitgeber ist mit unwesentlichen Erhöhungen angenommen und die Aussperrung seitens des Allgemeinen Arbeitgeberverbandes aufgehoben worden. nehmen, ist die Arbeit heute bereits wieder auf, enommen
worden.
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Wie wir ver
** Der Glasermeister Otto Brühl zu Gießen hat sich gestern Vormittag erschossen.
*** Der Neger Vendredi in Gicken. Wir bringen heute noch folgende für alle Sportsfreunde interessante Notiz, die wir gestern leider wegen großen Sazandranges zurückstellen mußten. Bei dem am Pfingstmontag stattfindenden internationalen Stundenrennen mit Motorschrittmachern um den großen Preis von Gießen startet der schwarze amerikanische Meisterfahrer Vendredi. Bereits zweimal gelang es Vendredi die Meisterschaft von Amerika im Dauerfahren an sich zu reißen. Sein diesjähriger Start in Deutschland gleicht einem Siegeszuge: er gewann die Großen Preiße von Brandenburg und Magdeburg, ebenso das goldene Rad von Crefeld. Der Neger ist ein Fahrer von hoher natürlicher Veranlagung, wie eine Raze fizt er angegossen auf seiner Maschine und folgt mit spielender Leichtigkeit dem mörderischen Tempo seiner 14 kg Motorschrittmachermaschine. Der Start des Schwarzen ist für Gießen eine Aquisition allerersten Ranges. auf allen | Prämiiert beschickten Ausstellungen. Mar Arnold
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Gießen liefert
Neuenweg 2
ben doppelten Grundzahlen der Gru.id-, Gewerbes and Drahtgeflechte f. Einfriedigungen
Kapitalrentenfteuer;
2. von den Mitgliedern der katholischen Kirchengemeinde
dieselben Zuschläge.
in allen Längen, Breiten und Mustern.
Die Erhebung erfolgt in 6 Zielen, und zwar in den Monaten Uebernahme ganzer Einfriedigungen in
Mai, Juli, September November 1905, Januar und März 1906. Das Heberegister liegt vom 7. bis 15. Juni d. J. auf der
e allein getroffen. Bürgermeisterei- Zimmer Nr. 15- zur Einsicht eines jeden Beerwidert: Der ift teiligten offen.
:)- Bors: Ja,
Erneute Seiterfeit.) geblieben und am gewefen. Dann Weihnachten in
grüßt, da er in
Es wird dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntnis ge bracht, daß Beschwerden gegen dasselbe nach Vorschrift des Artikel 96 borzubringon sind, und daß später vorgebrachte Reklamationen feine Berücksichtigung finden können.
Eisen- und Holz- Konstruktionen.
Ferner empfehle:
Siebe und durchwürfe für
der Städteordnung binnen 4 Wochen bei Großb. Kreisamt Gießen Landwirtschaft und Industrie 2c.
Gleichzeitig wird bemerkt, daß die Bekanntmachung der Umlagen durch Großb. Kreisamt Gießen im Regierungsblatt unterm 2. d. Mts. erfolgt ist, daß daher die Frist zu Vorbringung von richtet sind, von diesem Tage und für Reklamationen, welche gegen die Beitragspflicht oder das angenommene Beitragsverhältnis gerichtet sind, vom Ende der Offenlegungsfrist ab läuft.
-Vors: Auch Reklamationen, welche gegen Erhebung der Umlagen überhaupt ge
annte sie nicht. Rovember wieder egant und modern eine goldene Uhr
neu. Er war
glaubt die ihr vor
Gießen, 6. Juni 1905.
Großh. Bürgermeikerei Gießen. J. V.: Curschmann.
Alle anderen Drahterbetten sauber und billigst.
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Glanzbügel fann man binnen 4 Wochen gründlich erlernen. Auf Wunsch nachmittags.
Walltorstraße 10, II. Gießen. 1-2 möbl. Zimmer Gießen, Marktstraße 11.
zu vermieten.
** Einen neuen, schön angelegten Ausflugsort findet man jetzt unmittelbar Nieder- Weimar. Delikatessenhändler Hormann aus Marburg, ein auch in Sängerfreisen gelegene ehemalige staatliche Brückenhaus mit dem dazuge hörigen Land gekauft und wird darinnen einen der Neuzeit entsprechenden Gastwirtschaftsbetrieb eröffnen. Die herrliche Lage und Umgebung dürfte sicherlich Veranlassung zu zahl.. reichem Besuche geben.
? Landwirtschafts- Ausstellung zu Mainz. Der Landwirtschaftsrat hat nunmehr die Ausstellungsordnung landwirtschaftliche Landes- u. Jubiläumsausstellung zu Mainz und den Preisbewerbsplan für die im September stattfindende endgültig festgestellt. Die Anmeldungen, die bereies zahlreich einlaufen, werden geschlossen für die Gruppen Ackerbau, Obstbau, Gemüsebau bis spätestens 1. August; Gruppe Geflügel bis spätestens 15. Auguft; für alle übrigen Abteilungen und Gruppen bis spätestens 15. Juli. Die Anmeldungen find an den Hessischen Londwirtschaftsrat, Darmstadt, Bismarfstraße 78, zu richten.
Luzellinden, 6. Juni. Unser Gemeinderat hat die Hühner- und Gänsesperre durchgeführt.
-p- Bellershausen, 6. Juni. Blitzschlag. Gestern Abend zwischen 8 und 9 schlug der Blitz in der Hoftraite des Gaft- und Landwirts Konrad Pfeffer ein. Das ganze Anwesen stand im Nu in Flammen. An Vieh ver branten 1 Fohlen und 4 Stück Rindvich, Hühner und Tauben konnte man nicht genau fonstatieren. Ein Hund mußte mit der Hütte forttransportiert werden. Dem Schäfer, welcher mit seiner Herbe Schuh suchte, ging der Hund durch und die Schafe zerstreuten sich nach allen Richtungen. Die schnell herbeigeeilte Feuerwehr fonnte nur noch das Wohnhaus retten.
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* Darmstadt, 6. Juni. Die Schreiner sind Samstag in den Ausstand getreten.
§ Ems, 6. Juni. Automobil- Unglück. Montag abend wurde in der Rathausgasse dahier Frau BurchardBerlin aus dem Automobil ihres Schwiegersohnes, des Ingen.eurs Sinell- Berlin, herausgeschleudert und vor den Wagen geworfen. Das Automobil ging über sie hinweg und tötete sie augenblicklich.
Neueste Nachrichten.
s Darmstadt, 7. Juni.( Telegramm.) Die II. Ständekammer tritt, wie uns aus Darmstadt gemeldet wird, am 14. Juni zu einer längeren Sizung zusammen.
s Darmstadt, 9. Juni.( Telegramm.) Das Großherzogspaar trifft morgen Donnerstag in Darmstadt
wieder ein.
Verantwortlich: für die Politik und den Juferatenteil: Ibin Klein, für den Abrigen Inhalt: Georg Horn, beib in Gleben.
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