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6. April 1906.

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geschlossen, worach sie jährlich 400 Mt. zahlt für die| Brdhaltung und außerdem das Defizit aus vorigem Jahre ( 110 Mt.) mit übernimmt. Wirtschaftsgesuche werden genehmigt dem Georg Rorndörfer für Kaplaneigasse 7, dem Biter Wagner für Schloßgasse 9, dem Johs. Karlé für den Frankfurter Hof, Lindengasse 2 und dem neuen Wirt der Germania" in der Grünbergerstraße.

Das Gesuch des Gießener Radfahrerverein 1885 um berlaffung des Dewaldsgarten als Festplatz, 14 Tage bor dem Feuerwehrfest, wird zurückgesezt.

Die Obststände pächter haben infolge Mitbietens eines Gießener Obsthändlers die Pachtpreise von 380 auf über 700 Mart hinaufgesetzt. Jezt kommen sie bet der Stadt um Herabseßung auf die früheren Preise ein. Das Gesuch Birb abgelehnt

Hessischer Landtag.

Darmstadt, 6. April. Präsident Ha as eröffnet, nach der Darmst. 3tg." die Sigung 9 Uhr. Auf der Tagesordnung steht die Ne­gierungsvorlage, die bernfskändische Vertretung der Landwirtschaft betr.( Spezialberatung). Artikel 1 findet nach Debatte in der Ausschußfassung Annahme unter Ablehnung eines Antrags Wolf, daß die Be­rufsverbände aus den Provinzialverbänden und den Landesverbänden bestehen sollen. Bei Artikel 2 wird ein Antrag Wolf, die Zugehörigkeitsgrenze zu dem Beraufsverband auf 5000 Mt. festzusetzen und freiwillige Mitglieder mit 3000 bis 5000 Mt. Betriebsvermögen zuzulassen, abgelehnt, und die Vermögensgrenze nach dem Ausschußantrag auf 3000 Mt. festgesezt. Die weiteren Artikel finden zumeist ohne Debatte in der Ausschußfassung Annahme. Artikel 37a, der das Prin­zip der indirekten Wahl bei den Wahlen der Land­wirtschaftskammermitglieder enthält, findet gegen 9 Stimmen Annahme. Bei Artikel 37k wird ein Antrag Dr. Weber angenommen, nach dem die Sonderaus­schüsse in den Provinzen aus 30 Mitgliedern bestehen sollen, während der Ausschußantrag 45 Mitglieder vor­ah. Die Vorstellung der Gemeinde Zell( Oberheffen), die Dienstanweisung vom 30. Januar 1902 zum Gesetz über das Faselwesen betreffend, wird für erledigt erklärt. Der Antrag des Abg. Brauer, betreffend anderweitige Erhebung der Sprunggelder, findet in Form eines Ersuchens an die Regierung Annahme, ebenso der Antrag der Abgg. Erk und Brauer, das Gesetz, die Bäche und die nicht ständig fließenden Ge­wässer betreffend; dieselbe Erledigung findet der Antrag des Abg. Leun, die Gebühren für die Fortführung der bisherigen Gründbücher betreffend. Bet der Rück­äußerung Erster Kammer über den Antrag Ert- Brauer, Sonntagsruhe und Nachtarbeit in den Mühlen betreffend bleibt die Kammer bet ihrem früheren den Antrag be­fürwortenden Beschluß. Hierauf tritt Vertagung auf Freitag Vormittag ein.

Lokales.

7. April 1905.

** Landeslotterie.( Privattelegramm.) Bei der heutigen Ziehung der 6. Hess.- Thür. Landeslotterie wurden gezogen 100000 t. auf 26 351, 40 000 Mt. auf 42 632, 10000 Mt. auf 75 722, 5000 t. auf 1003, 28 708, 41554, 44 768 und 62 429. Die drei ersten Haupt­treffer fielen in die Kolleftur Kronenberger in Mainz.

** Der Großherzog hat, am 5. April, den Finanzaspiranten Nikolaus Sera& aus Ruppertenrod zum Minifteriairevisor bei der Buchhaltung der Weinisterien des

Innern und der Justiz ernannt.

** Bei

** Bei der gestern am Großh. Hochbauamt Sießen Bhalb einen Bolie abgehaltenen Submission über Erbauung eines Steuer­er nicht getan foamſſariatsgebäudes zu Hungen und einer Bezirkskasse zu ubnis eingeloma Lich wurden folgende Resultate erzielt: weinehaltung b Gründen wird d ben Stall abbre n'fchen Grund Stadt gefcher

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I. Steuerkommissariat zu Hungen. a. Erd- und Maurerarbeit:

Frd. Falk Hungen 9864,18 M., H. Pauly- Villingen 9411,77 Mt, Gg. Becker- Gießen 10 218,01 Mt. H. Koch­Nonnenroth 9840,20 Wt.

b. Steinhauerarbeit:

Hessische Steinbrüche- Londorf 1068,66 Mt., J. Müller­Niedermenoig 2324,10 Mt., Josua Loeb Woyen 19272,92, t, Oskar Groff- Londorf 1860,00 Mt., Abermann& Kling­Gießen 1880,60 mt.

c. Zimmerarbeit: Geb. Müller- Hungen 3456,20 Mt., August Schüfer­Sungen 3551,36 Mt. d. Dachdeckerarbeit:

2382,85 Mt.

Chr. Jockel- Hungen 1475,85 Mt., Sg. Fetum- Hungen e. Spenglerarbeit:

Hellung der Sol Remmerer 187,30.

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H. Dirlam- Hungen 228,25 Mt., Wulz- Lich 199,55 Mt., f. Grobschlosserarbeit:

zu 250 Mart, 190,00 t., Wilh. Schnabel Lich 285,00 Mt.

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en Teil der 800 M

H. Eißer Hungen 180,00 Mt., Otto Ebersohn- Hungen g. Eisenlieferung.

415,00 Mt.

en. Dem wird en Iben Betrag wie da Stringgrabens an b man eine der Rand

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C. Fendt Hungen 422,67 Mt.,. Kröll Söhne Gießen II. Bezirkskasse Lich.

a. Maurerarbeit:

Stengler- Lich 6600, CO mt, 5. Koch- Nonnenroth

Denbig, ba infolge ba 6403,85 Mt. Albert Eise Nonnenroth 7363,65 Mt.

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b. Steinhauerarbeit:

Hess. Steinbrüche Lordorf 1065,36 M., Abermann Delar Graff- Londorf 1055,80 Mt.

inverstanden, daß billing- Gießen 1019,70 Mt., J. Fuhr- Beuern 1045,60 m.,

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urüderftattet.

c. Zimmerarbeit:

R. Scheld- Lindenftruth 3189,53 Mt., Aug. Schäfer­Sungen 3005,96 Mt., Ferd. Schmidt- Lich 3244,26 Mt.,

Heinrich Schmidt- Lich 2349,85 Mt, Chr. Schmidt- Lich 3206,22 Mt.

J.

d. Dachdeckerarbeit:

J. Vater Lich 1091,40 M., Chr. Vater- Lich 947,50 Mt. e. Senglerarbeit.

2. Albohn- Lich 166,40 Mt., H. Walz- Lich 145,63 Mt., Kemmerer- Lich 133,55 Mt., J. Schmidt Lich 145,48 Mt. f. Eisenlieferung:

H. Heller- Lich 205,50 Mt., K. Köhler- Lich 205,50 Mt., A. Kröll Söhne- Lich 207,75 Mt.

So welft und stirbt der Blumen Flor, Die zarten Triebe fallen leise, Doch fest streckt sein Geäft empor Der Schlehdornftrauch in alter Weise.

MW...... dt, Gießen.

Literarisches.

Die kommunale Vermögensbesteuerung in Hefen. Kritische Bemerkungen zum Entwurfe des Hessischen Kommunalsteuergesetzes. Von Dr. jur. et phil. Magnus Biermer, ordentlichem Professor der Staate wiſſenſchaften an der Universität Gießen. Preis Mt. 1.-. Emil Roth, Gießen. So lautet der Titel einer in diesen Tagen er­scheinenden Broschüre, welche eine Materie behandelt, die für den Staatsbürger von vitalstem Interesse sein wird. Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

*** Am Samstag, den 8. d. M., vormittags 29 Uhr beginnend, findet eine Sigung des Provinzialausschusses der Provinz Oberhessen mit folgender Tagesordnung ftatt; 1. Gesuch des Karl Vogt zu Gießen um Erlaubnis zum Betrieb einer Schankwirtschaft in dem Hause Landgraf Philpp­Plaz Nr. 13. dahier. 2. Reklamation des Albert Vittorie Holl gegen die Gemeinderatswahl zu Rodheim v. d. H., hier Refuis des Gg. Philipp Winkler daselbst. 3. Die Heran­ziehung der Gewerkschaft Luise und Flsdorf zu den Kreis­ftraßenunterhaltungskosten.

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*** Eröffnung der Kreisbahn Marburg­bedorf- Dreihausen erfolgte am Dienstag in Gegen­wart des Oberpräsidenten von Wyndheim, Regierungs­präsidenten von Trott zu Solz, des Landeshauptmanns Freiherrn Riedesel zu Eisenbach, Vertreter der Eisenbahn­und Oberpostbehörde, sowie zahlreicher Kreistags- und Stadt­follegien- Mitglieder. Der festlich geschmückte Marburger Süd­bahnhof, auf dem der festlich geschmückte Bug auf das Zeichen zur Abfahrt harrte, war von der Bevölkerung dicht umgeben. Endlich erfolgte das Abfahrtsignal und unter Musit sezte sich der Zug in Bewegung und durchsaufte die romantischen Partien bis Esdorf, wo größere feftliche Veranstaltungen vor sich gingen. Hochbefriedigt über die Betriebsaufnahme der Bahn, kehrten die Teilnehmer heim.

Der Verkehr auf der Strecke Marburg- Ebsdorf­Dreihausen hebt in befriedigender Weise an. Mittwoch be= nußten bereits 320 Personen die neue Bahn.

§ Groß- Rechtenbach. Hier ist an einem verendeten Schweine die Rotlausseu de festgestellt worden.

Frankfurt, 6. April. Die Megger haben den direkten Vicheinkauf beschlossen. In der am Dienstag abgehaltenen Versammlung führte Obermeister Marx aus, man habe von Seiten der Viehmarkts bank alles versucht, um eine Einigung mit den Händlern herbeizuführen. Von anderer Seite wurde der jige Zustand als unhaltbar ge­fennzeichnet. In der Zeit von 10. Januar bis Ende März feien allein 49 Schadenfälle eingetreten, welche die der Groß­vieh Unfalltasse angehörenden Meßger treffen. Weiter sei es in letter Beit vorgekommen, duß bis zu 20 Stück Vieh 14 Tage im Kühlhaus hängen mußten, weil das Vieh auf der Fre bank nicht verkauft werden fonnte. Man beschloß, die gemeinsame Viehversorgung im Großen zu organisieren. Die anwesenden Megger verpflichten sich durch Namens­unterschrift bei einer Konventionalstrafe von 50 Mt. auf drei Jahre hinaus, ihren Viehbedarf ausschließlich bei der Bant zu decken. Die auswärtigen Bertreter traten dem Ve­schlusse bei, soweit der Frankfurter Markt für fie in Frage tommt.

K Mainz, 6. April. Prozeß Malzi. Unter großen Andrange des Publikums begann heute Vormittag 9 Uhr die Verhandlung gegen den Domprobst Adam Malzi von Worms vor der hiesigen Straffammer. Oberstaatsanwalt Dr. Schmidt und der Verteidiger Justizrat Dr. Schmitt stellten den Antrag, die Verhandlung in voller Oeffentlichkeit zu führen. Das Gericht schloß jedoch die Deffentlichkeit aus. Ueber die Anklage haben wir bereits berichtet. Es sind 30 Belastungs- und 29 Entlastungszeuger geladen. Der Angeklagte ist am 17. Dezember 1865 in Darmstadt geboren. Er hielt gleich zu Anfang der Verhandlung eine längere Rede. Die Anklage set ihm in seiner Eigenschaft als Priester und Religionslehrer erwachsen. Er habe nur den frühzeitigen Liebeleien der Kinder entgegentreten wollen. Es sei in Worms publit gewesen, daß der Lehrling Werner den Mädchen nachlaufe, besonders der Schmitt. Er habe ihn zu sich kommen lassen und da habe der Junge gesagt, er fenne die Schmitt garnicht. Für diese Lüge habe er ihm einen Schlag ins Gesicht gegeben. Dann sei er geständig" gewesen. Um die Mädchen überführen zu können, habe er das Geständnis schriftlich firiert und von dem Jungen unterschreiben lassen. Aehnlich schildert Malzi die Unter­redung mit den Mädchen. Von Mißhandlungen oder Lieb­tosungen fönne teine Rede sein. Der Lehrling stellt jedes Verhältnis zu der Schmitt in Abrede. Aus Furcht vor weiteren Schlägen habe er zu allem, ja" gesagt.

April- Schnee.

Was willst du, Schnee? Der Schlehdornstrauch Trieb schon die ersten Blütenflocken, Der Sonne warmer Hauch Rief schon die ersten Blumenglocken. Da deckest du sie, die hoffnungsvoll Dem Sonnenlicht entgegenstreben, Mit deinem Leichentuch; dein Groll Läßt sie den Frühling nicht erleben. Wird, Mensch, auch dir ein jäher Schnee Die Blütenträume einst zerstören? Wird einst durch Lebens Lust und Weh' Auch dich ein Hauch zu früh betören? Troß Eis und Schnee den Schlehdornstrauch Stehst du die straffen Glieder reden, Er läßt von Frühlings Schmeichelhauch, Von Winters rauhem Ost sich lecken. Er treibt und blüht, wenn ahnungsvoll Die ersten lauen Winde locken,

Und kommt der Winter dann mit Groll Und schüttelt all die Blütenglocken,

Am Sonntag Judica, den 9. April

In der Stadtkirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Professor D. Drews. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Abends 6 Uhr: Pfarrer Schwabe.

Abends 8 Uhr: Vereinigung der fonfirmierten männl. Jugend der Matthäusgemeinde.

Dienstag, den 11. April, abends 6 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weibl. Jugend der Markusgemeinde. In der Johanneskirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrossistent Schulz. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes­gemeinde. Pfarrassistent Schulz. Abends 6 Uhr: Siche Stadtkirche

Mittwoch, den 12. April, abends 6 Uhr VI. Bessions­andacht. Pfarrer Euler.

Nächstfolgenden Sonntag, den 16. April Landes. Buß- und Bettag; an diesem Tage nach allen Gottes­dieften Kollekte zur Unterstüßung von Hilfsbedürftigen evan­gelischer Gemeinden unseres Landes, die an Orten mit über­wiegend katholischer Bevölkerung bestehen.

An demselben Tage Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas und die Johonnesgemeinde im Abendgottes­dienst. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Batholische Gemeinde. Samstag, den 8. April

Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte. Von 4.30 bis 7 und 8 bis 9 Uhr wird ein fremder Priester Beichte hören.

Sonntag, den 9. April. Passionssonntag.

Feier des Großen Gebetes. Borm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr:

Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heilig... Kommunion. Aussetzung des Aller­heiligsten. Beginn der Betstunden. 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Vorm. um 10 Uhr Die dritte hl. Messe. Die Betstunden werden ununterbrochen gehalten von Morgens 7 bis Abends 6 Uhr. Nachmittags um 5 Uhr: ift die letzte Beiflunde; darauf Schluß des Großen Gebetes mit Te Deum. Mittwoch Abend um 6 Uhr: ift Fastenandacht. Freitag Abend um 6 Uhr: ist Muttergottesandacht.

Israelitische Religionsgesellschaft. Sabbathfeier am 8. April 1905. Samstag vormittags: 8.30 Uhr.

Samstag Nachmittag: 3.30 Uhr. Sabbathausgang 7.55 Uhr. Wochengottesdienst: morgens 6.45 Uhr. abends 6.30 Uhr.

1.

2.

Kirchliche Nachrichten für Grünberg. Am Sonntag, Judica( 9. April.) predigt vormittags: Detan Wagner.

Text: Joh. 8, 46-59. Lied Nr. 270. nachmittags: Pfarrer Schmidt.

Text: Hebr. 9, 11-15. Lied Nr. 59. Gottesdienst zu Stangenrod nachm. 1 Uhr. Gottesdienst im Hospital nachm. 4 Uhr.

Batholischer Gottesdienst in Grünberg findet flatt: Sonntag, den 9. April, vormittags 9 Uhr; von 7 Uhr an ist Gelegenheit zur hl. Beichte.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterbienft.; Voraussichtliche Bitterung in Hessen für Samstag, den 8. April. Trüb, mehrfach Schneefälle, in Oberheffen ftärkere, in Rheinhessen meist nur geringe, windig, nachts etwas milder, tagsüber noch fühler.

( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beibe in Gießen

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