Einzelbild herunterladen

n Leon=

abgetün

m Tempel

er Beteili

Der Kaijer

fürstlichen Buife waren nhof Groß zu Pferde Barde- Regi rschalls ab. Regiments Der Parade e- Regiment ring, Prinz

eingetreten Saifer an

urid, mäh call von der

Regengüffe Stellenweije nn mußten hen, da das Better auf, reslau trat ele Häuser,

one an der

fgefangener Crone nad

sind unter in Thorn

festgestellt, starb ein dortigen

en Orten ge Krant

t eine ber

angers der pre cher Flöper spreise start ſis im Holz rschau ist in e in Aleran Sämtliche

den Schieß altes Tor cheibe benut

On warnt die n Wrad auj

Dalberg bei Tanzes in Ein junger

dem Messer

i Witten ge

ft in Streil es, das Lokal er vom Wirt Mejjern der

3.

m Revolver

7 am Main

mund rieb Ider Arm

e an Blut

westen von dem fort

gehen, Lyfol nfen. Diese aus und find ongekommen

ingslos dar

am, bradh a

1.

fleute Mül

ifanten um Crogen. Si nach Ham aftet worden örder des No

Tenischen Leut

on eines Stu

te den junger

em Hauje. Da nem im Hauj hinausgeworfer

amen. Di Beg zu bringen riche dem alter

über die Leide

d) indeffen nidy

btc i

Loveland in

Tätigkeit be

e juchten nad

trom, Diefem

an. Das Aus

unterirdischen

Felejtüde ware enten.

Roabit befinder

Station. Di

rtigen Verlau

Badeanstalte

Rangierbahnho

ofens beschäftigt. Dieser stürzte plötzlich um. Einem der Arbeiter wurde Brust und Kopf zerschmettert, so daß der

Tod unmittelbar eintrat.

+ Folgen der Eifersucht. Der Zahnarzt Blecken in Wien fand bei seiner Heimkehr von einem Geschäftsgang seine Gattin als Leiche vor. Die Frau hatte sich erhängt, da sie, von Eifersucht geplagt, das Leben nicht mehr ertragen fonnte. Der verzweifelte Ehemann nahm Gift und folgte seiner Gattin in den Tod.

==

Vermischtes.

Zur Flotte geschwommen. Als die englische Flotte auf der Neede von Swinemünde lag, unternahmen es zwei Herren aus Berlin resp. Spandau, von Ahlbeck aus zur Flotte hinüberzuschwimmen. Sie gelangten glücklich hin über, erhielten auf dem deutschen Flaggschiffe ,, Kaiser Wil­belm" eine Stärkung und schwammen sodann nach Ahlbeck zurück. Sie hatten zu der Tour nahezu sechs Stunden ge­

braucht, 2% Stunden hin, 2% Stunden zurück. Etwa ½ Stunde brachten sie auf dem Flaggschiff zu. Die durch

geschwommene Strecke beträgt über 12 000 Meter.

=

Ein gewissenhafter Redaktenr. Ein kleines Provin­zialblatt in Dänemark brachte fürzlich folgende Notiz: Am Dienstage spät abends erhielten wir ein Telegramm, das uns die Nachricht von dem Friedensschlusse in Portsmouth brachte. Wir haben diese erfreuliche Meldung sofort in allen Wirtschaften der Stadt mündlich bekannt gegeben." Hoffentlich hatte der unermüdliche Nachrichtenvermittler nicht allzu viele Wirtschaften in seiner Stadt zwecks münd­licher Mitteilung der Friedensbotschaft aufsuchen, um wenig­stens noch einige Stunden Schlaf für die Arbeit des nächsten Tages zu gewinnen.

=

Ein Bermächntis für die Gärtnerkunst. In England wurde kürzlich das angefochtene Testament des verstorbenen Millionärs John Innes für gültig erklärt. Nach Abzug von Legaten für die Dienerschaft und die Arbeiter des Erb­Cassers wird der Rest des Vermögens im Betrage von vier Millionen Mark für die Errichtung und Erhaltung einer Gertenbauschule in Merton verwandt werden.

= Wie sieht der reichste Mann der Welt aus? Von dem amerikanischen Multi- Milliardär Mr. Rockefeller entwirft eine Landsmännin in einer amerikanischen Monatsschrift cin anschauliches Bild. Danach gleicht Rockefeller einer lebenden Mumie, ohne daß er dabei eine Idee von Schwäche aufkommen ließe. Er hat das Genick eines Bullochsen und cinen ebenso mächtigen Kopf. Seine Augen sind schmal und ohne allen Ausdruck. Der Mund, nur eine Spalte ohne Lippen, ist einer der grausamsten Züge in diesem Gesicht. Es gibt kaum jemanden in den Vereinigten Staaten, dessen Privatleben so unbekannt wäre wie Rockefellers. Er besucht feinen Klub, er wohnt fast nie Banketts bei, er erscheint nie auf der Tribüne, wo Männer von Ansehen wichtige Fragen besprechen. Die Skizze schließt: Er spielt Golf, damit er fein Leben verlängere und mehr Geld mache. Sein Ehrgeiz ist: sehr alt zu werden und sehr reich zu sein. Er ist jezt 66 Jahre alt. Sein tägliches Leben auf seinen großen Be­sigungen ist geflissentlich einfach, frugal und sorgsam. Er ist fein großer Mann, noch ist er ein humaner Mann. Er ist eine Maschine, eine Geldmaschine."

Ausstellung in Neu- Seeland. Die Regierung der custralischen Insel Neu- Seeland will im nächsten Jahre eine große internationale Ausstellung veranstalten, um dar. autun, daß Neu- Seeland dank seiner großartigen und viel. feitigen natürlichen Mittel wohl wert sei, ein Glied in der Weltproduktion abzugeben. Auch will man durch die Aus­stellung den Besuchern der anderen Weltteile Gelegenheit geben, die Naturwunder der Insel, die Vulkane und heißen Quellen und die landschaftlichen Schönheiten kennen zu Icrnen.

-

Schuhe für Trauer- Kostüm. In Amerika werden jetzt Schuhe angefertigt, die speziell für die Zeit der Trauer be­stimmt sind. Diese Schuhe sind natürlich schwarz, aber sie haben wenig Glanz und sind mit Bändern und Kügelchen verziert, die auch der Fußbekleidung einen melancholischen Charakter verleihen.

vach Friedberg.

*

Lokales.

den zur Tribüne gehörigen Plägen nicht getreffen werden konnten und daß eine Gewähr für daselbst abgestellte Räder nicht übernommen werden kann. Den Radfahrern wird daher empfohlen, ihre Räder in den dem Paradefeld benach­barten D.ten in Verwahr zu geben. Für Motorräder, deren Fahrer mit Tribünen- oder Stehplaßkarten versehen sind, ist zwar ein Platz an der Chaussee Ober- Erlenbach- Nieder Erlenbach neben dem Automobilhalteplot vorgesehen, woselbst die Motorräder, wenn nicht vorgezogen wird, sie vorher in den Ortschaften in Verwahr zu geben, an den Drahtzaun durch die Fahrer angeschlossen werden fönner, eine Gewähr für die auf diese Weise befestigten Motoräder kann jedoch ebenfalls in keiner Weise übernommen werden. Die An­schlußketten und Schlösser müssen im letzteren Falle die Motorfahrer selbst mitbringen.

** Die Gewerkschaft Gießener Braunstein­bergwerke, vormals Fernie in Gießen, hat mittels Ab­schluffs vom 1. September an ein Konsortium von Groß­händlern ihre gesammte Produktion von zum Hochofen prozeſſe verwertbaren Erzen für die Jahre 1906 und 1907 verkauft. Die kaufenden Firmen werden auch die Erze, welche die Gewerkschaft im Wege des Agglomerierverfahrens zu ver­edeln im Begriffe ist, übernehmen. Die zu liefernden Quantitäten sind der Leistungsfähigkeit der gewerkschaftlichen Gruben, welche infolge der Umgestaltung der Betriebs­einrichtungen( elektrische Zentrale, Grubenbahn, direkte Ver­ladung an der Staatsbahn) eine erhöhte ist, angemessen.

*

** 300 Mt. Belohnung hat der Untersuchungs­richter am Landgericht Darmstadt auf Ergreifung der Täter gesetzt, die fürzlich in Offenbach den Raubanfall auf einen Fabrik- Beamten ausführten, und ihm, wie wir auch ausführlich berichteten, einen Beutel mit 3200 Mt. entriffen. Es handelt sich um den Taglöhner Karl Fleckenstein, geboren am 16. Dezember 1886 zu Weibersbrunn im Spessart und Emil Jonas, geboren am 8. August 1886 zu Königsberg, der sich auch schon Friedrich Stein aus Essen genannt hat. Außer der amtlichen Belohnung werden seitens der Fabrik auch noch 10 Prozent für die Herbeischaffung des geraubten Geldes ausgesetzt.

** Falsifikate und kein Ende. Es befinden sich, wie aus Berlin gemeldet wird, nachgemachte Fünfzigmart. scheine im Umlauf, die anscheinend auf photographischem Wege hergestellt und teilweise mit dunkelgrüner Farbe nach getuscht sind. Die Farbe verwischt sich beim Anfeuchten leicht. Die Darstellung selbst läßt faum Abweichungen gegen echte Reichstassen scheine erkennen, nur sind die nicht nach­getuschten Stellen matter gehalten und weniger scharf ab­gegrenzt als bei echten Scheinen.

*** Auf dem Terrain der Landw. Landes- und Jubiläums- Assstellung zu Mainz herrscht reges Schaffen. Die Gebäude auf der Maarau sind bereits nahezu vollendet und auf der linksrheinischen Seite werden dieser Tage die Bauten ebenfalls in Angriff genommen. Mit der Einteilung des Plazes muß sehr geschickt verfahren werden, denn die Anmeldungen sind in allen Abteilungen weit zahlreicher ein gelaufen, als man erwarten fonnte. Es werden jetzt nur noch Anmeldungen zum landwirtschaftlichen Rennen und zum Echinterpreisbewerb angenommen.

auf Vich und Fleisch wenigstens zeitweise aufheben. Der Ruf nach Oeffnung der Grenze" wird hoffentlich ohne Wirkung bei der Reichsregierung bleiben, denn es wäre unverständlich, wollte man jetzt, nach dem Deutsch­land bis auf einige kleine Gebiete seuchenfrei geworden ist, die große Verantwortung übernehmen, unser Deutsches Reich der großen Gefahr der Verseuchung durch die Einfuhr ausländischen Viches aussehen. sollte zur Genüge gezeigt haben, welchen unermeßlichen Das letzte Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunders Schaden,( es find hunderte von Millionen gewesen), die deutsche Landwirtschaft beim Auftreten der Seuche erleiden mußte, ohne sich ragegen selbst genügend schützen zu föinen. Ohne Zweisel hat zum Eindämmen des Auftretens der Seuche, insbesondere der Maul- und Klauenseuche die Grenzsperre in sehr erheblichem Maße bei­getragen und wir wollen hoffen, daß die Reichs- Negierung gegenüber dem Ruf Grenzen auf" hart bleibt. Der­enige Bewohner der Stadt, welcher die Verhältnisse auf dem Lande zur Genüge fennt, wird bei richtiger objektiver Behandlung der Frageu unseren Ausführungen zustimmen müssen.

?? Grünberg. Bur Feier des Sedantages wurde hier am 1. September neben dem Wartturm ein Freuden­feuer angezündet und am Sonntag in der Turnhalle ein Rommers abgehalten.

** Leihgestern, 5. September. Unglüd. Am Montag Abend kam in der Dampfziegelei Faber der Monteur mit der rechten Hand in das Getriebe des Sauggas motors. Dem Bedauernswerten wurde die ganze Hand zerquetscht und nur mit Mühe konnte sie aus der Maschine entfernt werden. Der Verunglückte wird arbeitsunfähig bleiben.

*

Bad Nauheim, 5. September. Der amerikanisge

Milliardär Torn. Vanderbilt ist mit seiner Gattin hier eingetroffen.

Nieder- Ohmen, 5. September. Drei Geburts­tage an einem Tage feiern zu können, ist nicht jeder Familie vergönnt, in Nieder- Ohmen aber ist einer Familie dieses Glück bescheit worden, denn ein junges Ehepaar er hielt an seinem gemeinschaftlichen Geburtstage den ersten Sprößling.

X Villingen, 5 September. Urfere Gemeinde gedenkt eine in Laubach aufgefundene Quelle für eine Wasserleitung anzukaufen und hat dem Besitzer, Briefträger Kramer, bereits ein Angebot von 3500 t. gemacht. Die Quelle liefert pio Tag 140 000 Liter Wasser.

? Frankfurt a. M., 5. September. Auf dem Haupt­bahnhof ist ein Speisewagen ausgeraubt worden.

-

Aus dem Rerichts[ aal. Strastammer.

-

Marktberichte.

-

-

Gießen, den 5. September 1905. Pfarrhaus eingestiegen und hat einen Geldbetrag von 9 Mt. Paul Werth aus Filehne ist zu Arnshain in das rerlegte niemand. Er wurde zu 1 Jahr 3 Monaten Bucht­entwendet. Bei seiner Verfolgung stach er um sich, aber haus, 3 Wochen Haft und 5 Jahren Ehrverluft verurteilt. ** Die Landwirtschaft über die hohen Fleisch Peter Drimüller und Katharine Göbel in Gießen zogen preise. Wie man in landwirtschaftlichen Kreisen über die von ihnen gegen ein Urteil des Schöffengerichts Gießen, die Fleischberteuerung denkt, mag folgende Zus: rift er­das sie wegen Konkubinats zu 14 Tagen Gefängnis ber­hellen: Ginem aufmerksamen Beobachter wird es nicht urteilte, eingelegte Berufung in der Verhandlung zurück. entgehen, daß der gegenwärtig hohe Preisstand des Philipp Damm 11. von Reis firchen erhielt einen Fleisches eine alljährlich in dieser Zeit auftretende Er­scheinung ist. Auf Perioden höheren Preisstandes auf der Kreisstraße bei Reiskirchen längere Zeit stehen ließ. Strafbefehl, weil er einen mit Bauholz beladenen Wagen folgen solche mit sehr niedrigen Preisen. Erst vor Das Urteil des Schöffengerichts Gießen, das den Einspruch einigen Wochen hatten die Landwirte eine längere verworfen hatte, wurde aufgehoben und auf Freisprechung Periode mit abnorm niedrigen Schweinepreisen durch­erkannt. Frau Krug hatte Frau Faulstroh zu Fried­zumachen, welche den Landwirt gezwungen haben, unter berg wegen Beleidigung verklagt. Lettere erhob Gegen den Produktionskosten zu produzieren. Es ist also diese Preisbildung feine willfürlich fünftliche, wie wir fie beilage, die am Echöffengericht zu ihren Gunsten ausging, Preisbildung keine willkürlich fünftliche, wie wir sie bei indem Frau Krug zu 5 Tagen Gefängnis verurteilt wurde anderen Produkten beobachten konnten, so erst im ber­und sie straffrei ausging. Das Berufungsgericht bestätigte gangenen Jahre, wo durch die Ningbildung der Stein­das Erkenntnis. Zum Schlusse wurde die Privatflage fohlenzechenbesitzer der Preis der Steinkohlen fünstlich des Tobias Beppler gegen Levi Mayer von Gambach, Preise nicht allein bei uns, sondern auch in den Nach Schöffengerichts Buzbach zu Grunde lag, zurückgenommen. erhöht wurde. Wir beobachten diesen hohen Stand der der ein den Angeklagten verurteilendes Erkenntnis des barländern, aus welchen man zur Einfuhr von Vieh steigenden Wohlhabenheit der Bevölkerung der Fleisch­nach Deutschland rät. Trotzdem, daß infoge der verkauf pro Kopf in den letzten Jahren erheblich ge­stiegen ist, ist die Landwirtschaft stets bemüht gewesen, diesem steigenden Bedürfnis nachzukommen und hat es tatsächlich wie durch die Statistik bewiesen ist, dazu ge­bracht, daß nicht nur im Verhältnis der Zunahme der sogar in erheblich günstigerem Verhältnis der Viehstand Bevölkerung und des Verbrauchs von Fleisch, sondern zugenommen hat. Wir werden immer mit abwechselnder Koijunktur bei den Fleischpreisen zu rechnen haben und sollte man es doch dem Landwirt auch einmal gönnen, wenn er durch etwas höhere Preise den Schaden früherer niederer Preisperioden etwas ausgleichen kann, wobei ihm der erste Gewinn noch dadurch vermindert wird, daß infolge der Ausfuhrbeschränkung mancher Länder die Preise der Futtermittel erheblich gestiegen sind, während man auf der anderen Seite bei den Ge­treidepreisen wieder einen Rückgang zu verzeichnen hat. Ob man tatsächlich von einer Fleischnot sprechen fann, glauben wir nicht, denn der Konsument wird nach verhältnismäßig furzer Zeit seinen Fleischverbrauch den höheren Preisen anpassen, wie er es ja auch tat­sächlich bei niederem Preisstand tut und er wird wieder Nahrungsmittel, die billiger sind, zu seiner Ernährung häufiger, wie früher verbrauchen. Der Fleischbedarf wird auf diese Weise eingeschränkt, sodaß man von einer eigentlichen Not nicht sprechen fann, was ja auch die Marktberichte bestätigen. Wollen aber gerade die Städte, aus welchen ja am stärksten der Ruf Fleisch­not" und der Ruf nach Ergreifung zur Linderung der­erster Linie dadurch, daß sie das oft sehr hohe Oktroi

6. September 1905. Der Großherzog begibt sich heute Nachmittag Auf Anordnung des Ministeriums des Innern werden zur Zeit laut Darmst. Btg." bei den Kreisämtern Er­hebungen darüber angestellt, ob und inwieweit etwa die Be­stimmungen des Hülfskaffengesetes in ausreichender und zweckmäßiger Weise durch die Vorschriften des Gesetzes über die privaten Versicherungsunternehmungen zu ersehen seien. Anlaß hierzu gibt der Umstand, daß es für den Fall einer in diesem Sinn etwa in Aussicht zu nehmenden reiche gesetz. lichen Regelung in Frage gekommen ist, ob ein ausreichendes Bedürfnis besteht, die Ausnahmevorschrift des§ 122 des Gesezes über die privaten Versicherungsunternehmungen für bie im§ 75 Absatz 4 des Krantenversicherungsgesetzes be­zeichneten, auf Grund landesrechtlicher Vorschriften er­richteten Hülfsfassen auch fernerhin aufrecht zu erhalten, oder ob sich nicht vielmehr auch ihre Unterstellung unter das Reichsgesetz vom 12. Mai 1901 empfehlen dürfte.

Von sozialdemokratischer Seite ist für die tommende Landtagswahl für den Kreis Gießen- Land der Redakteur Vetters- Gießen aufgestellt worden.

-

Beteran des Lehramts. Gestern fand in Gießen unter zahlreicher Beteiligung die Beerdigung des im 80. Lebens­jahre verstorbenen Lhrers Kazenbach statt. Der Verstorbene hat segensreich in den Gemeinden Merlau, Freienseen und Biefed gewirkt.

*** An der Kaiserparade nehmen 40 fremde Offiziere teil. Montag übten im Kasernenhof zu Mainz die 1800 Musiter des achtzehnten Armeekorps, die an dem Bopfenftreich am 8. September im Homburger Kurgarten teilnehmen.

* Radfahrer auf der Kaiser parade. Radfahrer mit Tribünen- oder Stehplaßkarten für die Kaiserparade am

t eines Schmel 8. September werden darauf aufmerksam gemacht, daß be- selben ertönt, etwas dazu tun, so fönnen sie dies in

sondere Einrichtungen zum Abstellen von Fahrrädern auf

* Wochenbericht der Zentralstelle für Obstver­wertung in Frankfurt a. M. Die Durchschnittspreise betrugen: Pfirsiche 20-25 Mt., Mirabellen 10-15 Mt., Zwetschen 4-6 Mr., Preißelbeeren 14-16 M., Aepfel 8-12 Mt. und Birnen 6-15 Mt., alles per Zentner.

Man notierte: Heu 3.40-3.70 wt., Stroh 2.20-2.30 Mt. K Frankfurt, a. M.( Heu- und Strohmartt.)

Alles per 50 kilo.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterbienkt. Boraussichtliche Witterung in Seffen für Donnerstag, den 7. September. Zeitweise heiter, Temperatur wenig verändert, Morgennebel.

( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)

Berantwortlich für die Politik und den Inseratenteti: Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belb in Gießen.

Gegründet 1883.

Jean Dern& Co. Giessen

Telephon Ir. 21

Inh: Oscar Gutmann

Weituniage 31.

la. glasierte Steinzeugröhren

aller Dimensioenen nebst allen Facens. Het- u. Straßenfinkkaften, Kaminauffäße etc. etc. Aus hartgebrannter, glasierter Tonmasse: Viehkrippen und Schweinetröge.