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gut unterhalten möchte, wird morgen sicher auf seine Kosten n Der Kriegerverein Gießen hielt gestern Abend in Vereinslokal eine Monatsversammlung ab. Nach Anhörung der Kassenprüfungskommission durch Verwalter Lerch wurde auf Antrag des 1. Vorsitzenden Gabriel dem
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wäre, vor mir hatte. Aber leider befand ich mich auf einer Wiese, welche ringsum mit Spalier eingezäumt war. Um nun auf den Bahnhof zu kommen, hatte ich keine andere Wahl, als die Barriere zu übersteigen, welches mir auch glücklich gelang. Ich bemerke noch, daß es regnete und stockfinster war, sodaß es unmöglich ist für einen Fremden, Es wäre sehr zu wünschen,
ar der süda Rechner Dort Entlastung erteilt. Für das diesjährige den Bahnhof aufzusuchen.
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Waldfest wurde der 25. Juni vorgemerkt. Das Hauptinteresse tonzentrierte sich auf den Vortrag des Bostsekretärs i. B. Mayer, dem Ehrenvorsitzenden des Vereins, welcher in recht interessanter und eingehender Weise über seine Erlebnisse im Feldzug 1866 sprach. Nicht Daten und den Namen der einzelnen Truppenteile hörte man, sondern über persönliche Intermezzo mit sächsischen, böhmischen und österreichischen Einwohnern berichtete er, wie er sich dabei als damaliger Einjähriger bei der preußischen Artillerie über manche Klippe hinweghalf. Den legten Schuß in der Schlacht bei Königgräß habe er resp. seine Batterie abgegeben. Reichen Beifall erntete der Vortragende. *** Die„ Contentia- Gießen feiert Samstag, den 8. April auf der„ Schönen Aussicht" ihr Stiftungsfest
e geplant fei, das Hauptge de. Auch er alrat Braun twurf nieber ang habe htigen Borlo ber eine Enführung de der un ihre ereffenberg Wolf entgegen, = landwirtschaft merurteile. Dem chnung getragen urch Vertrauens
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durch einen Kommers.
? Die 5. Lokal- Geflügel- Ausstellung des Vogelsberger Geflügelzuchtvereins findet in den Tagen vom 13 big 15. Mai statt.
solche Straßen abends bei Dunkelheit zu beleuchten. Auch hatte ich nicht die Gelegenheit, wie dieses ein Herr, welcher ebenfalls furz vor Abfahrt auf dem Bahnhof ankam, der sich einen Bekannten aus dem Orte mitgenommen, der ihn mit einer brennenden Laterne begleiten mußte, und trotzdem noch vom richtigen Wege abgekommen war. Schlimm wäre es, wenn alle Mitfahrenden mit einer Laterne in der Hand auf den Bahnhof wandern müßten, dieses wäre ein netter Fatelzug. Mögen diese Zeilen dazu beitragen, hier Abhilfe zu schaffen.
§§ Aus dem Ohmtal, 5. April. Denkmalsschutz. Heute besuchte Professor Klein aus Friedberg die Orte unseres Tales, sowie die Nachbargemeinden. Sein Besuch dient den Interessen des Denkmalschutzes, zu dem in erster
Linie auch die Kirchen zählen.
§§ Elpenrod, 5. April. Sturz der Holzpreise. Wer es mit der Deckung seines Bedarfes an Brennholz nicht zu eilig gehabt hat, fonnte bei den gestern hier aus den benachbarten Domanilwaldungen stattgehabten Holzversteigerungen verhältnismäßig billiges Holz faufen. Vier Raummeter Buchenscheit fofteten 24 bis 26 M.f, desgleichen bier Raummeter Buchenprügel 20 bis 21 Mt., der Raummeter Reisig 1 bis 1,50 Mt., Buchenstöcke zwei Raummeter 6 bis 7 Wt. Bei vorausgegangenen anderen Holzversteigernngen fosteten obengenannte Holzmengen ca. 10 Mark mehr. Aehnliche billige Holzpreise wurden auch legthin bei der Brennholzversteigerung im Burgwalde
** Lotterie- Bertrag Preußen Hessen? Die Mitteilungen über das geplante Lotterie- Abkommen zwischen Hessen und Preußen lauten so unklar, verworren und widersprechend, daß man unmöglich zu einem bestimmten Anhalt gelangen fann. Es gewinnt überhaupt den Anschein, daß verschiedene Parteien die Finger an den Draht gelegt haben, um ihre Nachrichten in die Presse zu lancieren. War die eine vor einigen Tagen in der Lage, die schwebenden Verhandlungen als abgeschlossen zu bezeichnen und die neue Lotteriegemeinschaft in ihren Grundzügen vorzuführen, sowaldung bei Merlau erzielt. fühlt die andere sich jetzt berufen, diese Meldung zu dementierrn. Sie erklärt: Die Unterhandlungen zwischen Preußen und Hessen haben bisher noch fein irgendwie greifbart& Ergebnis gezeitigt und es ist nicht abzusehen, ob sie überhaupt zu einem Resultate führen werden. Die Angaben über die Höhe einer Entschädigungssumme beruhen ebenfalls auf bloßen Vermutungen. Bestimmte Abmachungen sind auch in dieser Richtung noch nicht getroffen, dagegen ist zwischen den hessen- thüringischen Lotterie- Staaten selbst auf der Konferenz in Eisenach jüngst eine Einigung über die Grundlagen aller weiteren Verhandlungen mit Preußen erzielt worden.
* Auch ein Aprilscherz. Auf einen Aprilscherz ift, so erzählt das„ Höchfter Kreisblatt", eine ganze Anzahl ländlicher Radfahrvereine hereingefallen. Sie erhlielten fürzlich eine Einladung zu einem am 2. April in Preunges
Am
heim stattfindender, reich mit Preisen dotierten Wettfahren, und die meisten machten sich, da die Zeit etwas furz bemessen war, mit großem Eifer an die nötige" Training". Sonntag gings dann mit Hurra nach Preungesheim. Dort harrte ihrer eine bittere Enttäuschung, denn der Preungesheimer Radfahrerverein wußte absolut nichts von der ganzen Geschichte, weder von der Einladung noch von dem Wett.
fahren.
* Ausstreichen, nicht radieren! Es scheint noch immer nicht genug bekannt zu sein, daß auf Adressenseiten der Postkarten nicht rabiert werden darf. Eine radierte Boffarte wird nämlich von der Weiterbeförderung ausgeschlossen und wenn der Absender bekannt ist, diesem wieder zurückgegeben. Man darf auf Postkarten Worte ausstreichen, aber nicht wegradieren!
Domanial
§§ Ermenrod, 5. April. Vandalismus. Zwei die Straße nach Ruppertenrod ziehende Handwerksburschen zertrümmerten eine Warungstafel des deutschen Radfahrerbundes und sieben an Telegraphenstangen befindliche Iso
latoren.
K Mainz, 6. April. Sensations- Prozeß. Heute beginnt vor der hiesigen Straffammer der Prozeß gegen den Domprop ft Malzi aus Worms, der des versuchten Sittlichkeitsverbrechens, der Nötigung und Freiheitsberaubung angeklagt ist. Für die Verhandlung, die unter Ausschluß der Deffentlichtert stattfinden wird, sind zwei Tage vorge sehen, da 50 Beugen zu vernehmen sind. Der Anklage liegt folgender Thatbestand zu Grunde: Vor Jahresfrist erzählte ein 13jähriges Mädchen in Worms zu Hause, daß sie der Die Eltern des Kindes Dompropst Malzi gefüßt hätte. ftellten den Geistlichen zur Rede, der sich entschuldigte,
* Vom Gleiberg. Der Winter mit seinen Stürmen, feiner Nässe und seinem Frost hat bedauerlicherweise in der alten Königsburg Gleiberg arg gehauft. In der Kapelle ist Die eine Fundamentmauer zusammengestürzt und auch sonst noch schaut das Auge des Besuchers der Burgreste auf in in nicht allen leßten Monaten zusammengestürzte Trümmer. Der er die gejan leibergverein hat in seiner vorjährigen GeneralSeidenreid afammlung beschlossen, in den nächsten Seiten energisch an Die Sicherung der jahrtausend alten Mauern heran zu gehen. Ein inzwischen aufgestellter Rostenvoranschlag verlangt hierfür die bescheidene Summe von 10 000 Mt. Das aller, dringendste, was geschehen muß, ist die Sicherung der Mantelmauer um den Bergfrid, wofür 1000 Mt. vorgesehen ind und soll, wie wir erfahren, diese Arbeit im laufenden Staat bereit erklärt, den gleichen Betrag zur Erhaitung der Ruine herzugeben, den jährlich der Gleibergverein hierfür aufwendet. Neuerdings hat man sich um eine Subvention für den Gleiberg auch an die Rheinprovinz, in deren Bereich Es wäre zu wünschen und zu der Mitteilung befelbe liegt, gewendet. hoffen, daß reichlich Mittel mobil gemacht würden, um die Kenntnisnahme er zum Staatsfantlich dringenden Erhaltungsarbeiten an der das Lahntal zierenden Ruine Gleiberg in wenigen Jahren ausführen önnen. An der Bevölkerung der Städte Wezlar und Bießen und deren Umgebung aber ist es, recht häufig und ahlreich auf dem Gleiberg, dem Wahrzeichen unserer Segend,
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Blotterie wurden Jahre ausgeführt werden. Bekanntlich hat sich der preußische
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Es sind also vor allem die großen Vorteile, welche unsere Landwirte veranlaßt haben und weiterhin veranlassen werden, dem Kornhaus beizutreten. Wie wir hören, sieht sich die Verwaltung infolge dieser unerwarteten Beteiligung veranlaßt, schon in diesem Sommer Erweiterungsbauten vorzunehmen, und ebenso soll am Bahnhofe Nieder- Gemünden ein Lagerschuppen errichtet werden.
Musikalische Familie.
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Es streicht erste Geige Die Mutter im Haus, Die Tochter, die bleiche, Singt, daß es ein Graus. Auch spielt Tante Grete Klavier ohne Ruh, Der Neffe bläft Flöte Vortrefflich dazu.
Markranstädt.
Der Vater voll Sorgen Erhebet die Stimm', Weil teiner will borgen Erfaßt ihn der Grimm. Im funfivollen Singen Die Hausmagd übt sich, Melodisch ertlingen Die Teller der Küch'. Oft heult Spitz, der kleine, Daß Grauen jeden pact, So fehlt nur der eine Zu schlagen den Taft.
Adolf Dreßler jun.
Literarisches.
Ein Segen für jede Frau ist ohne Frage das tonangebende Weltmodenblatt Große Modenwelt" mit bunter Fächervignette. Rein anderes Modenblatt führt seinen Leserinnen so viele und so graziöse Toiletten in den herrlichsten Bildern vor Augen, tein ähnliches Unternehmen ist ihm, was Reichhaltigkeit, Vornehmheit und Billigkeit bes trifft, an die Seite zu stellen. Heute trifft, an die Seite zu stellen. Die Lieferung von Extraschnitten nach Körpermaß zum Selbstkostenpreise ist besonders nugbringend, ebenso dient der große, doppelseitige Schnittmuster bogen( zu jeder 14- täg. Nummer) demselben Zweck. Ter große Modenteil, die interessante Rubrik: Neuestes aus Paris", eine vornehme, reich illustrierte Belletristik mit spannendem Roman, eine große Extra- Handarbeitenbeilage, ein farbenprächtiges Modenkolorit zeugen von dem reichen Inhalt des Blattes. Abonnements auf die„ Große Modenwelt" mit bunter Jächervignette( man achte genau auf den Titel!) zu 1 Mt. vierteljährlich nehmen sämtliche Buchhandlungen und Postanstalten entgegen. Gratis Probenummern verlange man von dem Verlag John Henry Schwerin, Berlin W. 35. Ein geradezu idealer Erzieher hinsichtlich der Bildung ist das einzig dastehende Woden- und Familienblatt Mode und Haus." In dieser besten aller Zeitschriften findet man alles, was für den modernen Menschen Juteresse hat, ganz besonders aber das, was Hauswirtschaft und Familie betrifft. Neben dem reichen Inhalt gewährt die große Anzahl der Beilagen uns einen Begriff von dem unerschöpflichen Lesestoff des Blattes. Da sehen wir eine illustrierte belletristische Beilage, ein farbenprächtiges Modenspannende Romanbeilage Aus besten Federn"," Humor", resp. Handarbeiten Kolorit, die„ Illustrierte Kinderwelt", die Herztlicher Ratgeber", eine Mufitbeilage und viele andere noch. Ganz speziell machen wir auf den mustergiltigen Schnittbogen aufmerksam, außerdem liefert der Verlag Extraschnitte nach eingesandtem Körpermaßteine sogenannten Normalschnitte gegen Vergütung der eigenen Selbstkosten von 60 Pfg. pro Schnitt für Erwachsene, 50 Pfg. für Kinder." Mode und Haus" foftet pro Quartal nur 1 Mt., mit Moden- resp. Handarbeiten- Kolorits 1,25 Mt. Abonnements bei allen Buchhandlungen und Postanstalten. GratisProbenummern bei ersteren und durch den Verlag John Henry Schwerin, Berlin W. 35.
worauf man, um Aufsehen zu vermeiden, die Sache ruhen ließ. Ein Jahr später bestellte sich der Dompropst dasselbe Mädchen in seine Wohnung, wo er ihm vorhielt, es habe sich mit einem ebenfalls noch die Schule besuchenden Jungen vergangen. Das Mädchen bestritt das entschieden, doch unterschrieb es schließlich eine Bescheinigung, in der es den Borfall zugab. Darauf erklärte das Mädchen, es habe nur gezwungen die Unterschrift geleistet, worauf ihm der Geistliche eine Dhrfeige gab. Ein anderes Mädchen, das Malzi derselben Verfehlung mit demselben Jungen beschuldigte, soll er aufgefordert haben zu zeigen, was es gemacht hätte. Auch Kinder verwahrten sich jedoch entschieden gegen die Vorwürfe. den Jungen selbst ließ Malzi zu fich fommen. Sämtliche Rach ihren Angaben hätte sie der Geistliche eingeschlossen Nach ihren Angaben hätte sie der Geistliche eingeschlossen mit der Erklärung, sie nicht eher freizulassen, bis sie ein Geständnis abgelegt. Die Sache sprach sich herum, fam in die Zeitungen, worauf die hiesige Staatsanwaltschaft Anflage erhob. Bei Zeugenvernehmungen in Worms tauchte der Berdacht auf, daß manche Zeugen beeinflußt sein könnten, weshalb am 23. Februar die Berhaftung Walzi's und seine Ueberführung in das hiesige Untersuchungsgefängnis erfolgte.
? Darmstadt, 5. April. Arbeiterbewegung. Von den fürzlich in den Streif getretenen hiesigen Malern, Lackierern und Anstreichern haben 60 die Arbeit wieder aufgenommen, da einige Arbeitgeber die Forderungen bewilligten. Ein großer Teil der Streikenden, deren Zahl auf ca. 600 sich beläuft, ist abaereist.
Die seitherige Entwickelung des Alsfelder Die seitherige Entwidelung des Alsfelder Kornhauses.
Als im Februar v. Js. das Alsfelder Korrhaus gegründet wurde, wurden von den verschiedensten Seiten Be denken über die Prosperität und die Zweckmäßsigkeit einer derartigen Genossenschaft ausgesprochen, und selbst weitblickendere Landwirte blieben dem Unternehmen fern, weil ihnen, besonderes von faufmännischer Seite, die Gefahren für ein derartiges Unternehmen als recht große bezeichnet wurden. Es traten infolgedessen zu Anfang nur 54 Landwirtr bei. Heute, also taum nach einem Jahre, zählt die Genossenschaft über 300 Mitglieder, und der Umsag, den dieselbe seit Inbetriebseßung gemacht hat, dürfte nicht weit von/ Million Mt. betragen. Unsere Landwirte haben
eignete fich gestern Stehr zu halten; es ist dies der einzige Dant, den jene sehr bald die großen Vorteile das Lagerhauses für ihren der chirurgischen Männer verlangen fönnen, welche uneigennüßig für die Er
Jager& Rumpf
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haltung der Burg als deren Hüter und Burgmänner wirken.
§ Trohe, 5. April. Mit dem 15. d. M. wird mit der Anlegung eines Grundbuches für die Gemarkung
gen, einem Bein- Erohe begonnen.
Erschütterungen
Trais a. Lda. Eingesandt. 8ur Erledigung wichiger Geschäfte mußte ich am Sonntag Nachmittag nach
Betrieb erkannt und nutzen ihn für sich aus. Es ist nicht nur das Getreide, welches der Genossenschaft zur Verwertung übergeben wird, sondern vor aller sind es die landw. Sülfestcffe: Künstliche Düngemittel, Kraftfuttermittel, Saatgut u. s. w., welches die Landwirte aus dem Kornhaus beziehen. was Kornhaus nach faufmännischen Grundsäßen und Erfahrungen geleitet, erseßt dem einzelnen Landwirte sonach zum Teile die eigene kaufmännische Tätigkeit und
levorftellange Sondorf. Ich zog es vor, da das Wetter unfreundlich war, macht ihm die Erfahrung des geschulten Kaufmannes für ortrags- Abend der Lumdalischen" zu benutzen und fuhr nachmittags 3,15 Uhr seinen Betrieb nutzbar. Der Grundsatz der Verwaltung: hatte, veranlaßt on Lollar ab. Gegen 6 Uhr waren meine Geschäfte er
orftellungs- Breifen
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ledigt und ich machte mich auf den Weg zu Fuß nach Trais,
einzelnen Landwirt die Sicherheit, in seinem Betriebe, solche
ruflich lezte Ber- am mit dem letzten Zuge nach Lollar zu fahren. In Trais Hülfsstoffe anzuwenden. Er steigert daher deren Benutzung, enswürdigkeit beß gefommen, begab ich mich zunächst nach dem Bahnhofe, und der ganze Betrieb wird infolgedessen intensiver. Das reundliche Ueber m mich über die genaue Abfahrtzeit zu erfundigen. Es Kornhaus erhöht daher nicht nur die Einnahmen, sondern Wer sich also ochten wohl 4 Stunden verflossen sein als ich den Bahn- nüßt in hervorragendem Maße der Landwirtschaft im allge
of nach langem Suchen, ohne daß mir ein Unfall passiert| meinen.
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Siegener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung in Hessen für Freitag, den 7. pril. Aufheiternd, nach kälterer Nacht und empfindlichem Nachtfrost Tagestemperatur wenig verändert. Nachtfrostgefahr.
( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)
Marktberichte.
Sieken, 6. April. Auf dem heutigen Wochenmarkt lofteten Butter per fb. 100-1.05 R., Sühueteler pet Stück 5-6 Bfg., Enteneter St. 0 fg., Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Bfg. Erbsen per Liter 21 Pfg., Linjen per Liter 32 Pfa., Tauben per Baar . 0.80-1.00, Hühner per Stud Mt. 1.00-1.60, Hahnen, per Stüd 0.80-1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per Bfb. 00-00 fg., Ochsenfleisch per fb. 70-80 fg., Rindfletsch per fb. 62-68 Pfg. per Pft. Schweinefleisch 60-72 fg. Schweine fleisch gesalzen per funb 0.76 fg., Stalbfleisch per fb. 70-74 Pfg. Hammelfleisch per Pfb. 50-74 fg., Kartoffeln pro 100 tlo 6.00 b. 6 50 W., Zwiebeln per 3t. Mr. 8.00-10.00, Wetstraut 10-15 Pf. pet Stüd, Zentner 3-4 Mt. Mepfel per Zentner 6-10 mt. Zwetschen per Zentner 0,00-0.00 Nüsse 100 St. 25-30 Pfg. Milch per Liter 18. Pfg. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Markizett überhaupt nicht, und während der ersten diet Stunden der Markizett im Umherziehen feilgeboten werden.
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil Albin klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, betde in Gießen.
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