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Nr. 55.

Jusertionspreis: Die einspaltige Betitzelle für ganz Ober­Beffen, die Kreise Weglar and Marburg 10 Bfg. fonft 15 Pfg. Reklamen bie Petitzelle 30 refp. 40 fg.

Redaktion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluk Nr. 862.

Montag, den 6. März 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbetlagen: Oberhefftsche Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Unabhängige Tageszeitung

( Sichener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Bekanntmachung.

In der Zeit vom 13. bis 18. März d. I. beabsichtigt das I, II. und III. Bataillon Infanterie- Regiments Kaiser Wilhelm Schießübungen mit scharfer Munition in dem Gelände zwischen Waldgirmes, Kinzenbach und Rodheim abzuhalten und dasselbe zu diesem Zweck mit Boften abzusperren.

Geschossen wird an allen Tagen von 9 Uhr vormittags bis 3 Uhr nachmittags. Die Schußrichtung läuft von ungefähr 800 Mtr. westlich Rinzenbach in nördlicher Richtung gegen den Himberg.

Die Straßen Kinzenbach, Azbach, Dorlar, Waldgirmes, Haina, Bieber, Redheim, Kinzenbach sind ungefährdet. Wezlar, den 3. März 1905.

Der Landrat. Dr. Sartorius.

Zuckerbrot und Peitsche.

Zu den Erlassen des Zaren. das ist in der Drei feierliche Erlasse an einem Tag russischen Geschichte noch nicht dagewesen. Alle drei Erlasse geben sich als große Anfündigung an, zwei von ihnen geben sich den Anschein, als brächten sie tiefgehende Reformen, und alle zusammen lassen alles beim alten soweit der Zar da­bei in Frage kommt. Man muß sich's immer wieder vor Augen führen, um es zu glauben, man muß es immer wieder lesen, um den Wortsinn zu verstehen und nicht daran irre zu werden.

Der erste Erlaß verurteilt die Volksverführer, die Frei­heiten fordern. Für einen Verbrecher und Verräter am Vaterland wird erklärt, wer das Grundgeset antaſtet, das die orthodore russische Religion als oberste Nichtschnur und das selbstherrscherliche Regiment, das Nikolaus II. gleich seinem Vater Alexander III. für gottgewollt" hält. Damit werden alle Reformforderungen als Sünde abgewiesen, alle Reformen als unmöglich hingestellt, die die vorhandenen und unleugbaren Uebel an der Wurzel fassen und mit der Wurzel ausreißen wollen.

Der zweite Erlaß überträgt dem Ministerkomitee die Auf­gabe, alle Vorschläge, Gesuche, Eingaben an den Zaren, die sich auf öffentliche Angelegenheiten beziehen, zu prüfen. Bisher war hierfür eine eigene Behörde vorhanden: Seiner Majestät Kanzelei". Jezt werden also die Immediatgesuche in zwei Kategorien geteilt, in solche privaten und in solche öffentlichen Interesses, und für beide Kategorien gibt es gesonderte Behörden und gesonderte- Papierkörbe. Der Erlaß will die Aeußerungen des Reformbedürfnisses und des Reformverlangens im russischen Volk auf den verschwie­genen und schriftlichen Weg verweisen. Dieser schriftliche Weg allein ist für den treuen russischen Untertanen geziemend. Wer mit seinen Wünschen an die Deffentlichkeit tritt, ist ein Rebell.

Der dritte Erlaß, der bemerkenswerterweise an den Mi­nister des Innern Bolygin, den Gesinnungsgenossen und das Werkzeug des Großfürsten Sergius, gerichtet ist, macht diesen Minister des Innern zum Vorsitzenden einer Konfe­renz, die nach reiflicher Erwägung aller entgegenstehenden Schwierigkeiten Vorschläge machen soll, wie man eine Ver­tretung der reifen Kräfte der Gesellschaft" wählen lassen fönne, die an der Beratung und Ausarbeitung von Gesez­entwürfen teilzunehmen hätte. Unbedingte Wahrung der Unerschütterlichkeit der Grundgeseze des Reichs" wird dabei gefordert und vorausgesetzt. Beim unbeschränkten Selbst­herrschertum soll es also sein Bewenden behalten.

Bar Nikolaus II. ist plöglich redselig geworden. Das widerstreitet seinen Gewohnheiten und denen seiner Vor­fahren. Die Romanows sind nie sehr unterhaltsam gewesen. Selbst in den Zeiten, da es sogar für die Vornehmsten- in Rußland nicht als unschicklich angesehen wurde, dem Wein und anderen Spirituosen überreichlich zuzusprechen, hatte der Rausch zwar geräuschvolle, aber feine rhetorischen Folgen. Beter der Große lärmte nach Zechgelagen, doch er sprach nicht viel. Seit hundert Jahren hat es auf dem russischen Thron feinen Redner gegeben. Wenn es seit dem unglück­lichen Baren Paul Geschwätigkeit am Petersburger Hof ge­geben, die Zaren hatten an dieser Untugend keinen Teil. Sie paßt auch nicht zu ihnen. Das Selbstherrschertum fann sich eigentlich nur schweigend oder wenigstens wortkarg vor­stellen. Ein Autokrat muß lapidar reden, oder er darf über­haupt nicht reden. Die größte Revolution, die Nußland ge­sehen, die Bauernemanzipation vom 19. Februar 1861, voll­30g Alexander II. durch ein Manifest von wenigen Säßen. Dieser schweigsame Brauch ist aufgegeben worden. Hat der Großvater, Alexander II., mit wenigen Worten eine große Tat angekündigt und getan, so hat der Enkel, Ni­folaus II., drei langatmige Erlasse nötig gehabt, um die Welt wissen zu lassen, daß es sein selbstherrscherlicher Wille sei, nichts zu tun. Man darf dem Zaren glauben, obwohl er fo mortreich gewesen ist. Wer so viele Worte macht, der

täte nichts, auch wenn er Taten verspräche; er fann einfach nichts tun, feine Natur verbietet es ihm.

Der Versuch, eine große Menge mit Zuckerbrot und Beitsche im Gehorsam zu erhalten, ist schon oft gemacht wor­den, und manchesmal ist der Versuch geglückt. Neu aber ist es, die Peitsche zu schwingen und vom Zuderbrot bloß zu reden. Das geschieht hier. Die Erlasse des Zaren gehen sogar noch etwas weiter: sie versprechen nicht, daß dem Volk das Zuckerbrot später gegeben, sie versprechen nur, daß es ihm später gezeigt werden soll. Bleibt abzuwarten was die Russen dazu sagen.

Die Stimmung in Petersburg.

Wenn man den in der russischen Hauptstadt erscheinen­den Blättern glauben darf, hat das erste zarische Manifest Freude, das zweite Jubel, das dritte Entzücken hervor­gerufen. Man darf ihnen aber nicht glauben, denn sie haben gar nicht das Recht, die Wahrheit zu sagen. Eine bom Zaren herrührende Kundgebung muß mit Wonne auf­genommen werden. In Wirklichkeit hat zu Freudenaus­brüchen keine Branlassung vorgelegen, hat es Freuenaus­brüche gar nicht gegeben. Im Gegenteil: man fühlte sich bedrückt und konnte es nicht verbergen. Man sieht den näch­sten Tagen mit dumpfer Besorgnis entgegen.

Die Wahl von Arbeiter- Delegierten ist von den Arbeitern verweigert worden. Sie sagen, daß ihnen die Sicherheiten fehlen, deren Gewährung allein den Wahlen Wert geben könnte. Diese Ablehnung ist allgemein und bildet offenbar das Ergebnis einer Verabredung. Der Befehl ist von den Arbeiterführern ausgegangen und findet unbedingten Ge­horsam.

Wie erinnerlich, ist bei einer Versammlung im Peters­burger Univerſitätsgebäude das Bild des Zaren von der Wand gerissen und zerstört worden. Das geschah am 20. Je­bruar. Jetzt sind die Strafverfügungen erfolgt, die überaus milde ausgefallen sind: der Zar hat seine Mißbilligung aus­gesprochen, der Rektor hat einen Verweis, der Kurator des Die Studenten Lehrbezirks eine Verwarnung erhalten. werden sämtlich relegiert; doch soll ihnen zugleich das Recht verliehen werden, ihre Wiederaufnahme nachzusuchen.

Der Krieg in Oftalien.

Es unterliegt keinem Zweifel mehr, daß sich Kuropat­fins Armee in der kritischsten Lage befindet. Aus London und aus Petersburg liegen sogar schon Gerüchte vor, nach denen er völlig geschlagen und seine Armee zum Teil zer­sprengt sein soll. Nach den bisher vorliegenden authen­tischen Nachrichten erscheint diese Darstellung der Lage vor­läufig übertrieben, doch kann die Katastrophe immerhin sehr bald eintreten.

Der schärfste Kampf wütet nach diesen Nachrichten zwi­schen der japanischen Umgehungskolonne und dem schwer bedrängten rechten russischen Flügel.

Die Russen völlig umgangen.

Die Petersburger Telegraphenagentur verbreitet das folgende Telegramm aus Sachetun vom 3. März:

Auf dem linken Flügel wurde während der ganzen Nacht gekämpft. Seit heute morgen wogt der Kampf mit der japanischen Umgehungskolonne bei Schalinpu, von wo Artilleriefener vernehmbar ist. Der Kampf spitt fich auf der ganzen Front immer mehr zu einer entschei­denden Schlacht zu.

Daß die großen japanischen Vorbereitungen und der mit ungemeiner Energie und Bravour, trotz der hindernden Schneestürme ausgeführte Vormarsch eine Entscheidung her­beiführen mußten, war vorauszusehen. Um so wunderbarer ist es, daß die russischen Heerführer sich wieder durch die alt­bekannte japanische Taktik haben überrumpeln lassen und nicht beizeiten Vorkehrungen gegen die drohende Ueberflüge­lung getroffen haben. Jetzt ist es zu spät. Alle Aufopferung und alle Widerstandskraft der russischen Soldaten wird die Wirkungen des furchtbaren Stoßes von Westen her höchstens abschwächen, aber nicht gänzlich parieren können. Dazu sind die Japaner schon zu nahe in den Rücken der russischen Aufstellung gelangt. Schalinpu, wo nach der obigen De­pesche der Kampf wütet, liegt 70 Kilometer westlich von Mukden am Sinkaifluß, einem Nebenfluß des Hunho. Glückt es den Japanern, dort durchzubrechen, sind die rus­sischen Stellungen unhaltbar.

Das Bombardement auf die Hauptstellungen wird von den Japanern unverdrossen fortgesezt, wobei sie sich schwerer Geschütze bedienen. Viele russische Stellungen sind so stark verschanzt und geschützt, daß es notwendig ist, Belagerungsmethoden wie im Festungskrieg anzuwenden, um dieselbe einzunehmen. Aus dem japanischen Haupt­quartier wird folgendes gemeldet: Der Feind scheint sich gegen unsere Streitkräfte in der Richtung nach Hsingching Schritt für Schritt zu verstärken. Unsere Streitmacht bei Pensihu eroberte die feindlichen Stellungen auf den östlichen Anhöhen bei Kutulin und Changkon, welche zwei Meilen

östlich von Tungko und Osshan liegen. In der Richtung nach dem Schaho machten die Russen in der Front einen fleinen nächtlichen Angriff, der abgeschlagen wurde. Auf dem rechten Ufer des Hunho machte der Feind einen hef­tigen Gegenangriff auf Chenchiapao und das westlich an­grenzende Gebiet bis zum Hunho, wurde aber vollständig zurückgeschlagen. Wir haben den Feind von Changtun und Hsufangtai vertrieben.

Neue Friedensgerichte

tauchen im Anschluß an die Meldung auf, daß man in Ve­tersburger Regierungskreisen von der Unhaltbarkeit der Stellung Kuropatkins überzeugt sein soll und jedes weitere Opfer für unnütz hält. Man soll aus diesem Grunde be­reits große Bestellungen auf Kriegsmaterial, die belgischen Fabriken in Auftrag gegeben werden sollten, schleunigst zu­rückgezogen haben. Ebenso wird aus Hamburg gemeldet, daß die Ankäufe von Dampfern der großen Hamburger Linie für Rechnung der russischen Regierung sich im letzten Mo­ment zerschlagen haben. Sollten sich diese Nachrichten be­wahrheiten, so gewinnen dadurch die Aussichten auf Frieden sicherlich an Wahrscheinlichkeit. Von offizieller russischer Seite wird allerdings bisher jede Möglichkeit eines Friedens­schlusses vorläufig in Abrede gestellt.

Massendesertionen russischer Soldaten.

Die russische Regierung will, wie sie sagt, vom Frieden nicht sprechen hören, so lange die russischen Heere nicht ge­siegt haben. Die russischen Soldaten, scheint es, sind an­spruchsloser. Sie geizen nicht nach Siegen und nicht ein­mal nach Kämpfen. Wenigstens, wenn man nach dem Ver­halten der an der galizischen Grenze garnisonierenden Trup­pen urteilen darf. Eine ganze Dragonerschwadron deser­tierte in vergangener Woche in voller Uniform, allerdings ohne Waffen und Pferde, kamen die friedfertigen Kriegs­männer nach Krakau, wo sie mit bürgerlicher Kleidung ver­sehen und nach dem Westen abgeschoben wurden. Mon­turen und Ausrüstungsgegenstände wanderten nach Rußland zurück.

Die Japaner vernachlässigen über der großen Aktion am Hunho auch ihre Unternehmung gegen Wla­diwostok nicht. Wie von dort gemeldet wird, landeten 2000 Japaner bei Schengudschin, nördlich von Korea, wohin sie von Kriegsschiffen und anderen Dampfern gebracht wor den waren. Eine Torpedobootsflottille deckte offenbar die Landung.

Die Politik.

Der dritte Nachtragsetat für Deutschsüdwestafrika soll dem Reichstag in kürzester Frist zugehen. Seine Forderung, die natürlich keine abschließende ist, beziffert sich auf 55 Mil­lionen Mark. Unter den vorgesehenen Aufwendungen sind auch solche zur Errichtung und zum Unterhalt von Konzen­trationslagern für gefangene Herero und Hottentotten.

JmMilitär- Wochenblatt" plädiert General v. Fran­cois für den Versuch des Baues einer Kriegsbahn Lüderitz­bucht Rubieb. Er hält den Bau trop Flugsand und Wander­dünen für möglich, wenn man den Flugsandgürtel auf der Bahnstrecke mit Lehm festlegt, der in Salzwasser ange­macht ist.

Frankreich.

Die Gruppe der Union républicaine der französischen Deputiertenkammer will über die Trennung von Staat und Kirche nicht schon jetzt, sondern erst nach den nächstjährigen Neuwahlen abstimmen lassen. Die Regierung lehnt solche Verzögerung mit Entschiedenheit ab. Wodurch gerade die Union républicaine sich zu ihrem Antrag veranlaßt sieht, ist nicht erkennbar.

Türkei.

+ Eine Neuregelung der mazedonischen Frage ist im Werk. Der Vorschlag, der von der englischen Regierung ge­macht ist, will eine Kommission aus Vertretern der Groß­mächte und der Türkei einsetzen, die eine eigene, aus Einhei­mischen bestehende Gendarmerie zur Verfügung haben, auch mit eigenem Budget wirtschaften soll. Der Vorsitz in der Kommission geht reihum. Die englische Regierung ist der Meinung, daß den Hoheitsrechten der Pforte dadurch nichts vergeben würde. Es ist nicht wahrscheinlich, daß der Sultan diese Auffassung teilt.

Amerika.

Ein Sensations- Nachspiel der St. Louiser Ausstellung wird angekündigt. Bei den abschließenden Abrechnungs­und Aufräumungsarbeiten scheint man allzu summarisch und allzu amerikanisch verfahren zu sein. Die Bundes­regierung, die für die Ausstellung viele Millionen her­gegeben, hatte sich den vierten Teil des Erlöses aus dem Verkauf der freiwerdenden Grundstücke und Gebäude be dungen. Die Ausstellungsdirektion hat nun merkwürdig niedrige Preise erzielt, beispielsweise für ein Objekt, dessen Wert 2 Millionen Dollars betrug, die Bagatelle von 45 000 Dollars. Die Untersuchung ist eingeleitet. Da es sich um große Summen handelt, wird wenig herauskommen.

sofort bereit," fügte fie in nedischem Flüsterton hinzu, würde. Dort auf dem kleinen Tisch steht schon Ihre Tasse ,, ich fomme herbeiführen

fie eine günstige Lösung der Frauenfrage" schwiegenſten Tiefe ihres jungfräulichen Busens, daß er für chelte sie ihn holdſelig an. Sie hoffte noch immer in der ber­

Gerade wollte ich Sie rufen lassen, Herr Doftor," lä­

auliches Dasein abspinnenzu

Der

at auch sie erfaßt. Sie

fein.

Kampf um die Existenz an, das eine gestählt

Er sah sie mit seinem gutmütigen das klingt gerade aus Ihrem Munde etwas sonderbar. Was fleine Beimischung von Fronie hatte. Sie, aber pas hat Fräulein Sandra mit dem ampf ums

Es dunkelte schon start, als der Wagen des Arztes

zu Fuß von dannen zog.

einen reizenden Tag verlebt zu haben. fuhr und die Familie Fastenrath im gewohnten Aufma

rung,

Und das nennen die Menschen nun ein Glieder streckte, laut gähnte und rief­Sandra in einen Sessel warf, mit sehr

hatte sich die Tür hinter den lezen geen, Man trennte sich mit der Versiche

Aber kaum

als

fich

Simmerschreiend! Anmut ihre

Reichtlebigkeit bald hineingefunden. Klügste wäre, ihr und sich den Schmerz des Abschiednehmens sich selbst, jedoch bewogen durch die Ueberzeugung, daß es das Er war in aller Stille abgereist nach hartem Kampfe mit Bater mehrmals, allmählich seltener, zuletzt gar nicht mehr. In die neue Umgebung, in die neuen Verhältnisse Täglich sah sie den

sie sich mit der dem findlichen Gemit meistens eigenen

Die lustige Fahrt, deren Zweckt ihr verheimlicht worden