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Lokales.

6. Februar 1905.

** Der Großherzog verlieh am 18. Januar dem

ften die Rede ist. Tabak- Bafetierer Kaspar Fuchs von Daubringen, hierauf in die Beratung des neuen Entwurfs des hessischen Ausdruck zu reden- ausnahmsweise besser als sein Ruf,

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fin, 4. Februar.

Vertreter der Regierung waren erschienen Geheimrat Braun und die Ministerialräte Becker und Best. Dem Großherzog wurde auf Vorschlag des Vorfißenden anfäßlich seiner Vermählung ein Glückwunschtelegramm gesandt. Es wurde dem Werfführer Jakob Schnepp genannt Bender von Kommunalsteuergese bes eingetreten. Der Vorsitzende Krofdorf, dem Bigarrenmacher Johannes Wißner von machte die Mitteilung, daß im neuen Entwurf zahlreichen Gießen, dem Werfführer Georg Mandler von Kinzen- Wünschen des Hessischen Handelskammertages entsprochen bach, der Taglöhnerin Katharine Jung von Gießen worden sei. Auf eine Anfrage, wie sich die hessische Re­sämtlich in Diensten der Firma Georg Philipp Gail zu gierung zu der Schiffahrts abgabenfreiheit felle, Gießen, das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift Für erklärte Geheimrat Braun, daß die Regierung schon in der Ständekammer die Erklärung abgegeben habe, daß sie für Abgabefreiheit eintrete. Die neuen Handelsverträge betrachtet merzienrat Koch- Gie en fann nicht begreifen, daß die süddeutschen Regierungen im Bundesrat einstimmig den Handelsverträgen zugestimmt haben. Zum Schlusse wurde noch angeregt in Hessen eine ständige Ausstellung für Arbeiter wohlfahrt zu schaffen.

treue Arbeit".

* Die offizielle Darmſt. 8tg." ist in der Lage, den

Ranaldebatte Wortlaut der Rede wiederzugeben, welche der Groß die Versammlung als schwere wirtschaftliche Gefahr. Kom­Physiognomie des Herzog bei der Festtafel an Seinem Vermählungstage als

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Lößen weigerten fehle auszuführen Saiferfeier hatten eingeleitet.

Erwiderung auf die im wärmsten Tone gehaltene Ansprache des Prinzen Heinrich von Preußen gehalten hat; sie lautet: Ew. Königlichen Hoheit danken die Großherzogin und Ich für die lieben, freundlichen Worte, die Sie an Uns gerichtet haben. Auch wir bedauern von ganzem Herzen, daß Seine Majestät heute nicht zugegen sein fonnte, hatten Wir uns doch sehr über Sein Kommen gefreut; jedoch be­greifen Wir vollkommen, daß die Besorgnis des Baters um Sein Kind Ihm vor allen Festlichkeiten vorging und Ihr hinderte, hier an unserer Freude teilzunehmen. Bitte, sagen Ew. Königl. Hoheit Seiner Majestät: wie das Hessenvolt in Leid und Freud zu seinem Herrscherhaus gehalten hat, so hält es als echte Deutsche zu seinem Kaiser, was auch tommen mag. In diesem Sinne fordere Ich Alle auf, mit Mir in den Ruf einzustimmen: Seine Majestät der Kaiser und König hurra, hurra, hurra!" Der Depeschenwechsel, welcher aus Anlaß der Vermählung unseres Landesfürsten zwischen dem Kaiser und ihm sich vollzog, ist folgender:

. Der ehemalige gt Leopold Wölf in der Stadt Zug Früheren Fräulein err Wölfling bat dler. In Danzig er beim 128. Re deleien, besonders nn die Flucht.

d'Huys und in zwei spreng

Seiner Königlichen Hoheit dem Großherzog Darmstadt.

Ich sende Dir und der Großherzogin Meine herzlichsten Wünsche, aufrichtig bedanernd, dieselben nicht selbst über­bringen zu können. Möge der heute geschlossene Bund Dir und Deinem Lande glück und segenbringend sein.

Seiner Majestät dem Kaiser Berlin.

Wilhelm.

Wir danken Dir recht herzlich für Deine so lieben Glück- und Segenwünsche und haben nur das eine Be­dauern, daß Du an unserem Freudentag nicht haft teilnehmen

fönnen.

Eleonore. Ernst Ludwig.

-er Stunden toller Laune gingen gestern durch die Räume des Neuen Saalbaues- Gießen, wo die Contentia" ihren Maskenball abhielt. Den ganzen übend herrschte ein buntes Getriebe und Gewimmel. In dem hübsch dekorierten Saal tamen die Masten voll zur Geltung. In die Reihen der Dominos mischten sich die Clowns mit ihren tollen Sprüngen und über all das Treiben hinweg sauste der Uebermut an einer Rutschbahn" in den Saal hinab. An der Seite waren Stände für Erfrischungen und allerlei Kurzweil errichtet, da gab es z. B. grimmige Ring­kämpfer, eine Schießhalle und eine bayerische Bierhalle, in der imitierte Zillertaler die Saiten rührten und ihre Lieder dazusangen und tranfen. Dieses Institut erfreute sich augenscheinlich überhaupt der größten Beliebheit, denn es war immer gedrängt voll. Gegen 11 Uhr wurde die Demastierung angekündigt und darauf begann der eigentliche Ball, der die Teilnehmer noch recht lange vereinigte.

*** Der Frühling naht, seine Boten flattern ins Land! Heute Mittag wurde uns ein Schmetterling, ein präch­tiger sogen. Admiral gezeigt, denn ein Sohn des Pferde­meggers Reßler am Neuenweg gefangen hatte. Hoffent lich bereut der Bote seine Voreiligkeit nicht.

RB Am 1. März d. J. wird in Lingen eine von der Reichsbankstelle in Osnabrück abhängige Reichsbank­nebenstelle mit Kasseneinrichtung und beschränktem Girover­tehr eröffnet werden.

Das Stiftungsfest" am Nachmittag und den- zu­fällig- ganz unschuldig in den Verdacht als Schwerenöter geratenen flotten Leutnant, Reif Reiflingen" am Abend. über der Reif Re flingen war- um mit einem weisen" und das fam daher, weil er aufrichtig in die reizende Nichte einer gereizten Tante verliebt war. Die Sache wäre auch ganz glatt abgelaufen, wenn sein echt fameradschaftliches Empfinden ihn nicht in die" Batsche" geritten hätte. So aber fühlte er sich außer glühendem Liebhaber auch noch als Schußgeist gegen einen geistesarmen Börsen- Gecken die schöne Frau Sensa zu umschweben, berufen. Bei den besten Ab­sichten und dem gewandtesten Auftreten fann er is aber nicht verhindern, daß das Verhängnis zwiefaches Licht über seinem Haupte konzentriert. Mißverständnisse und Irrungen tollen sich bunt durcheinander und zuletzt hat der Fuchs Reif Reiflingen das ganze Haus des Jagöherrn von Folgen in effenen Aufruhr gestürzt. Der Knoten wird aber noch durchgehauen und die ganze Geschichte löft sich in allgemeines Wohlgefallen auf. Das ist das alte Thema zu so und so vieltem Male variiert mit seinen Wißesflämmchen und Ver­wechselungen, den guten Reisebekanntschaften, die man plöglich wiederfindet und dem obligaten Bösewicht, den man der Bestrafung, selbstverständlich einer möglichst lächerlichen, aus­liefert nach vielbewährtem Rezept mit der Etikette vor dem

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P Auf welche Weise die Mildtägigkeit ge­täuscht und mißbraucht wird, erfuhren am 1. d. Mts. Gäste einer hiesigen Wirtschaft dadurch, daß ein zugereister Handwerksbursche mehrere Male mit gebettelten Kleidungs­frücken in dem Lokal erschien und solche zum Verkauf anbot und auch verkaufte. Sogar bei kleinen Handwerkern in Privatwohnungen bot der freche Kunde erbettelte Schuhe und Strümpfe p. p. zum Verkauf an.

r Grünberg. Es gibt nicht allein in Ost- Elbien einen klugen Hans", sondern auch in unserer Nähe. Kommt da ein junger Mann geritten und zeigt vor dem Publikum abends seine Dreſsuren. Hans" macht Attacken vorwärts und rückwärts und operirt nach allen Seiten. Die größte Kunst bestand aber darin, daß er den Reiter nicht ab­

Rodheim a. d. B., 5. Febr. Wie wir kürzlich mit­teilten, ist in Rodheim für die Gemeinde Nodheim, Vezberg und Fellingshausen eine Krantenpflegestation er­richtet worden. Zur Stärkung seiner finanziellen Unterlagen ist der Station, deren segensreiches Wirken man hier bereits empfindet, jezt vor einigen Tagen durch den Vaterländischen Frauenverein eine Zuwendung von 300 Maat gemacht worden.

* Eine eigenartige Ovation brachte unterm 1. d. M. der Verein der Lebensretter" der Großherzogin zu der am 2. d. M. stattgehabten Vermählung dar. Die Prinzessin, jezige Großherzogin hat befannlich vor mehreren Jahren in Dresden einer Reiterin( der Dänin Agaar- Sigrid) das Leben dadurch gerettet, daß sie ihrem durchgehenden Pferde in die Zügel fiel, das scheu gewordene Tier zum Stehen brachte und dafür die preußische Rettungsmedaille am Bande erhielt. Zur Erinnerung an diese so außerordentlich mutige Tat hat der Verein mit einem Glückwunschschreiben an das Hohe Brautpaar ein elegant ausgestattetes Diplom" für die Prinzessin überreicht: Das aus einer Mappe 50 cm breit, 40 cm hoch von brauner Farbe bestehende Dip- warf. lom" als Ehrenmitglied des Vereins" trägt auf der Vorder­seite in der Mitte das Vereinsabzeichen" am orange- weißen Bande, darunter zu beiden Seiten desselben je eine Rettungs­medaille, links die Schrift Für Rettung aus Gefahr", da­rüber die Jahreszahl 27. 2. 92, rechts die Bildseite Kopf S. M, des Königs Friedrich Wilhelm III. mit der Babi 20. 4. 98; erstere Tag der Errettung, lettere der Ver­leihungstag, alles in Silber geprägt. Das Innere birgt auf beiden Seiten eine gediegen ausgeführte Adresse; rechts die Widmung unter allegorischen Figuren mit dem Motto Die Liebe höret nimmer auf und unten Engel, ein Band mit der Inschrift: Der mutigen Fürstin Heil!" in den Händen haltend. Die linte Seite ist eingefaßt durch einen breiten in hellen Farben abgetönten Eichen- und Lorbeer­franz, durchbrogen von silbernen Schilden, die außer den beiden vorgenannten Zahlen nach den Geburtstag der Prin­zeffin 17. 9. 71 und den Vermählungstag 2. 2. 1905 ent­halten. Der Verein der Lebensretter" hat die Adresse" nebft Diplom" photographieren lassen und können Bilder derselben 3 Blatt vom Vorstande bezogen werden.

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** Erledigt ist die mit einem evangelischen Lehrer zu beseßende Lehrer stelle an der Gemeindeschule zu Ruttershausen, bei Gießen.

§ Als Nachfolger des am 1. April aus der Landes­universität scheidenden Lektors der französischen Sprache Goetschy ist Lucien Thomas aus Lüttich ausersehen

worden.

P Unfall. Ende lezter Woche reparierte ein hiesiger Schlosser das Deckeisen über den Lichtspalt eines Kellers in der Kaplansgasse. Weil das Eisen( Nahme) nicht recht paßte, nahm der betr. Schlosser solches mit in die Werkstätte und ließ während dieser Zeit die Deffnung unverdeckt. Ein Mädchen( Zeitungsträgerin), das inzwischen aus dem Haus heraus tam, vor welchen der Spalt offen stand, trat unversehens und weil es schon zu dunkeln begann in die Deffnung und verletzte sich am Bein. Anzeige gegen den Schlosser ist erhoben.

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F Theater- Verein Gießen. Ju der am Mittwoch stattfindenden 6( legten) Abonnementsvorstellung gelangt ein neues Schauspiel um Seinetwillen" von L. Erd­mann Jeßnizer zur Darstellung, daß bei seiner Uraufführung in Darmstadt vor 4 Wochen außerordentlich gefiel und seit­dem von einer großen Zahl von Bühnen angenommen ist. Als Gast tritt die beliebte Salondame des Darmstädter Hof­theaters Frl. Frieda Eichelsheim auf, die uns schon früher in den Ensemblevorstellungen der Darmstädter Künstler Beweise ihrer großen Kunst gegeben hat.

** Unter dem Vorsize des Geheimrats Michel fand am Freitag ein Hessischer Handelstammertag statt. Als

§ Großen- Linden. Unter dem Verdacht mit Kindern unzuchtige Handlungen vorgenommen zu haben ist der Apotekenbesiger Paul Zander von hier verhaftet worden.

Gebrauch zu schütteln".

Die Darstellung war im Großen und Ganzen eine gute. Die Titelrolle lag in den Händen des Herrn Andreas, der als flotter Bonvivant so recht in seinem Wasser schwamm und den Leutnant Reiflingen mit größtem Schneid gab. Herr de Georgi wußte den faden, blasiert sich gebärdenden, geckenhaften Börsenjopper Below in Ton nnd Maske gut zu treffen; Herr Lüttjohann( Apotheker Hoffmeister) war als Pantoffelheld, der seine junge Frau mit allerlei Harm­lofigkeiten hintergeht eine geradezu rührende Einfalt, indes, man sah doch, daß diese passive Figur seiner Kunst nicht ganz genehm ist, seine Hauptstärke liegt vielmehr in der Berlörperung zügelloser Leidenschaft. Herr Sandorff Verlörperung zügelloser Leidenschaft. ( Gutsbefizer v. Folgen) und Herr nabe als Herr v. Senfa wußten ihre rücksichtsvollen, aber doch selbstbewußten Ehe­männer gut durchzuführen. Ein Mustereremplar von altem Dntel lieferte Herr Conradi und Herr Kraft ein solches von fnorrigem Waldmenschen in dem Förster Hartmann. Fri. del Nora war in Fräulein Prieca wieder der ge­wohnte reizende, alifluge Backfisch, während ihre Tante von Frau Fischer würdevoll dargestellt wurde. Brillant schnitt Frl. Marga Ruf mit ihrem frischen Spiel als Försters­tochter Bertha ab, indem das Publikum sie mit einer Kranz­spende bedachte. Auch Gesamtspiel und Regie verdienen wiederum Anerkennung und der Beifall des gut besten Hauses war deshalb ein reichlicher. Aber alles in allem fonnte man doch nicht den unbehaglichen Gedanken abweisen, daß man auf der abgegraften Stippe des deutschen Schwants wieder einmal einherirre, denn das Werk steht, um mit einem börsentechnischen Ausdruck zu reden," unter pari. G. H.

K Wetzlar, 5. Feb. Im nahen Burgsolms ist der zweite Hoof en infolge Kohlenmangels auch ge stop pt. Die Hälfte der Arbeiter fann in Burgsolms nur noch be­schäftigt werden.

Nieder- Weisel. Unvorsichtiges Umgehen mit einer Schußwaffe hat hier wieder ein Opfer gefordert. Ein Schuster empfing in seiner Werkstatt den Besuch eines Freundes der u. a. auch sein Gewehr betrachtete, ohne zu ahnen daß es geladen sei. Plöglich entlud es sich und der Schuß brang dem unglücklichen Besucher durch das Auge ins Gehinr. Herztliche Bemühungen hatten leider feinen Erfolg und nach einigen Stunden war der Getroffene eine Leiche. Der Be­siger des Gewehrs stellte sich selbst der Behörde.

§ Ostheim. In nächster Zeit wird die hiesige Molkerei elektrisch beleuchtet werden.

+ Worms. Kriegsgericht. Der Leutnant Scharf­scheer, der sich der Mißhandlung Untergebener schuldig machte, indem er an einem grimmig falten Morgen nach einem Liebesmaht Mannschaften befahl, auf dem Kasernen hofe eiskaltes Pumpenwasser sich über Hals und Rücken gießen zu lassen, ist am Freitag vom Kriegsgericht zu 14 Tagen Stubenarrest verurteilt worden. K Bingen, 5. Febr. Der in New- York festgenommene Frauenmörder ist identisch mit dem am 11. November 1862 in Horrweiler geborenen Spengler, Makler und Weinhändler Jakob Schmidt, der in seiner letzten Eigenschaft große Be trügereien verübte und Banffrott machte. Am 5. Januar 1895 brannte er nach Amerita durch und ließ seine Frau und 3 Kinder fißen. In Armerika hat er unter den Namen Suff, Dog, Gössing, Höh und Hoch die Gerichte vielfach be= schäftigt.

Stadttheater in Gießen. Reis- Reiflingen.

Schwank in 5 Aufzügen von G. von Moser.

Siepener landwirtschaftlicher Wetterview. Boraussichtliche Witterung in Hessen für Dienstag, den 7. Februar. Trüb, windig bis starkwindig, auf den Höhen stürmisch. Regenfälle, besonders im Gebiet des Vogelsberges und des Odenwaldes.

( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.) Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide zu Gieken.

*

** Uber Paul Auß's Klofterthee giebt ein P10­spekt, welcher unserer heutigen Ausgabe beigelegt ist, nähere Auskunft. Wir verweisen speziell nochmals darauf.

Bekanntmachung.

Die erledigte Stelle eines Kreisstraßenwartes mit dem Sitz in Heuchelheim soll auf 1. März 1905 wieder besetzt werden.

Bewerber wollen ihre Meldungen bis längstens 15. Februar 1905 unter Angabe von Alter, Wohnort und seitheriger Beschäftigung, sowie Beifügung etwaiger Zeug­nisse schriftlich bei dem Kreisstraßenmeister Rohrer in Gießen einreichen.

Gießen, den 31. Januar 1905.

Der Kreis- Ausschuß des Kreises Gießen. J. V. Dr. Kranzbühler.

Jagd- Verpachtung.

Mittwoch, den 8. Februar 1. Js., vorm. 10 Uhr soll die hiesige Gemeinde: Forst- und Feldjagd auf weitere 6 Jahre in der Wirtschaft des Joh. Mölcher dahier verpachtet werden.

Das Jagdgebiet grenzt an die Bahnstation Weichartshein.

Bardenbach, den 1. Februar 1905. Großh. Bürgermeisterei Lardenbach. Lein.

Ingenieurschule zu Mannheim

Städtisch subv. höhere technische Fachschule. Programme kostenlos.

Kriegerverein Gießen.

Zum 1. April If. Is. wird ein

Vereinsdiener gesucht.

Mäßige Kaution muß gestellt werden. Mitglieder

Das war ein Mosertag, der gestrige Sonntag!| werden bevorzugt. Schriftliche Meldungen sind alsbald Zwei Schwänke von ihm fonnten seine Verehrer sich ansehen: bei dem Vorstand einzureichen.