fchaft.
ris tagt ein interTuberkulose. Der . Schjerning, wie
undgedante der kon
die Bahn, man hat gesehen wie die gleich großen Orte zwischen Lich und Bußbach ihre Freude an der ihnen gewordenen Bahn haben, und da hätte u. E. die Stadt Grünberg den Faben nicht zerschneiden dürfen. Oder sollten die Gemeinderäte in Grünberg speziell gegen die Firma Lenz& Co. etwas
Grünberg sollte
Hessen hoffen dürfen, daß der von der Mehrheit des Reichstages für notwendig befundene Bollschutz wenigftens in der durch die anderen Verträge bedingten halben Höhe gegen einen so mächtigen und von den Verhältnissen begünstigten Wettbewerb aufrechterhalten bleibt.
? Grünberg, 4 Oktober. Der Vogelsberger Geflügelzuchtverein wird hier am 12. November eine Junggeflügel
egangen, in Deutich, haben und der Ecbauung einer Bahn doch sympathisch gegenrankheit entdeckt sei, über stehen? Vielleicht ließe sich dann eine andere EisenWesen der Krankheit bahnbau- Gesellschaft gewinnen? pfung zu ergründen mitarbeiten, sich die Endstation sichern, das schau veranstalten. Mit der Schau ist eine Auftion ver erringen, dessen Biel märe für Grünberg wie für den Kreis Gießen unserer bunden.
funden. Der Diret
Ueberzeugung nach nur das Beste.
* In den Kreisen der deutschen Stein Industrie
XLaubach, 4. Oftober. Dbft- Preise. Die in diesem Jahre reichlich vorhandenen Zwetschen finden fortgesetzt
Eichen und Höchst nach dem prächtig geschmückten Altenstadt an. Hier fand im Holzapfelschen Saale das Festessen um 4 Uhr statt. Ministerialrat Süffert brachte ein Hoch auf den Kaiser und den Großherzog aus, die er als Friedensfürsten und Förderer von Industrie, Handel und Kunst feierte. Die Mufit spielte die Hymne. Weitere Reden folgten und um 6 Uhr war die schöne Einweihungsfeier beendet. Sonntag begann der fahrplanmäßige Verkehr auf der Strecke; täglich verfehren acht Rüge mit je tiner Stunde Fahrzeit.
Geschäftliches.
on, Dr. Cummings, hat eine Mitteilung, wonach der Schutzoll für Pflastersteine flotten Absatz, der Zentner wird mit 5 Mt. bezahlt. GeVujitgesellschaft fünf in den Verhandlungen mit Schweden möglicherweise fallen pflücktes Kochobst gilt 9 Mt., während für Tafeläpfel sogar handelt. Die Münchner Neuesten Nachrichten" berichten:
, Weber, Sir Henry Centdeckt. Es wird men Musikwerke vor
rifa wurde von dem vator Reed von der borzeitlichen Tieres
Periode der Erdent 3 der früheren ent lang, es gleicht dem
gelassen werden fönnte, Beunruhigung hervorgerufen. BeTanntlich war vom Reichstog ein 3oll von 40 Pfg. für Pilastersteine beschlossen worden; dieser Satz ist beim Ab. schlusse der Handelsverträge mit Belgien und Desterreich auf 20 Pfg. herabgesetzt worden. Die Stein- Industrie hatte nun mit Sicherheit erwartet, daß dieser gering bemessene Schuß ihr insbesondere Schweden gegenüber voll erhalten bleiben werde. Der schwedische Pflasterstein, seit langer Zeit in unseren Küstenprovinzen und auch in Berlin eingeführt, war in Westdeutschland vor einigen Jahren noch fast gänzlich unbekannt. In den letzten beiden Jahren tritt er hier, dem Rheine aufwärts folgend, pößlich in sehr beträchtlichen Mengen auf und gelangt bis Frankfurt, Mannheim und selbst nach Karlsruhe, also bis ins Herz inserer eigenen terba Dr. Eduard Steinbezirke. Die von den schwedischen Lieferanten befolgte t Joh. Bergt zu deutsche Absatzgebiet zu gewinnen und die heimische SteinKreiſes Groß- Gerau Lattik geht anscheinend dahin, um jeden Breis das west
5. Oftober 1905
mer
berliehen.
4. November sind es, daß der Bischof von fter geweiht wurde.
itäten, Die große fenilacht", di erften Kräften befest Erfolg haben werdin Elfriede Bay hammer Aug. Fischer. Bon johann, Adolf t 1. 0. m. Nach neuter Bes den Nachtzügen eine orgenommen werden, enden zu vermeiden. g an der Anfangs
frei Rhein und Mainhafen das Kubifmeter zu 50 Mt. und sogar noch billiger, wogegen frei Hamburg 71 t. gefordert werden. Die Stadt Hamburg, bemerkt die Köln. 8tg.", würde danach ihre Pflastersteine billiger auf dem Umwege über Frankfurt beziehen, sie würde dabei trotz zweimaliger
Die erſte Freitags branch etwa 7 Mt. auf den Kubikmeter sparen. Der Zweck dieser Preispolitik ist flar: man will den schwedischen Stein in Weftdeutschland als wettbewerbsfähig und unentbehrlich hinstellen, die verbrauchenden Großstädte dadurch für den Kampf gegen den Zoll gewinnen und dabei zugleich die deutschen Brüche matt feßen. Zweifellos ist die schwedische Stein- Industrie in außerordentlich günstiger Lage; die Brüche befinden sich unmittelbar am Meere, sie verlaben gleich ins Seeschiff, liefern mit nicht wesentlich höherer Fracht nach Süddeutschland, wie sie unsere Brüche auf der Bahn zu zahlen haben. Dabei sind die Arbeitslöhne, die bei dem Artikel 75 bis 80 Prozent der Selbstkosten ausmachen, in Schweden beträchtlich niedriger. Bisher haben sich die Folgen des Wettbewerbs erst an an einigen Stellen geltend gemacht, weil infolge des in diesem Jahre aus verschiedenen, aber leider vorübergehenden Ursachen hervorgetretenen außergewöhnlich großen Bedarfes auch die deutschen Brüche ihren Betrieb bisher mit wenigen Ausnahmen voll aufrecht erhalten fonnten. Geht der Verbrauch nach Deckung des durch das Zusammentreffen verschiedener Umstände hervorgerufenen Ausnahmebedarfs auf seinen normalen Stand zurück, so wird bei Andauer der schwedischen Einfuhr eine große Anzahl unserer Steinbrüche außer Betrieb tommen und die übrigen werk en die Verschlechterung des Preises uotgedrungen durch berabdrückung der Arbeitslöhne auszugleichen suchen müssen. Man wird deshalb im Interesse der dem Steinbruch betriebe obliegenden Bevölkerung am Rhein, auf dem Westerwald, Spessart, an der Bergstraße, im Bergischen Lande und in
hu Grünbergg auf Hinderniffe, end wirken tönnen an ihren Beschlüffer der Strecke umjo den Anschluß nicht nberg hat in seiner timme beschloffen, die meinde Grünberg er Folge fein eines vor nfomitees, weldes in getagten Bersammlung emeinden- auf Be den Antrag zu unter nur mit 3% ber nberg hat auch diese erfieht daraus, da di
t.
den früher vereinbarte en will, es fi beffer(
berhaupt nicht meh
eine geringe Bedeutung
en werden kann, so ha
ten Einfluß auf den zelnen angefchloffenen
r bringt neue Ber weniges zu wenigem Gewiß, wenn es uch schwer ift, auf großen Summe, wi fidh verpflichtet hatte er bedenten: nach un beffere Lage, bfferen haffen, ift Ehrenpflicht Daß Lich die einde.
12 Rt. per Zentner geboten werden.
- Weilburg, 4. Oftober. Unser neu gewählter Bürgermeißer Karthans ist in sein Amt eingeführt worden. * Stockheim, 2. Oktober. Die Eröffnungsfeier der Stodheim- Heldenbergen fand Bahnteilstrede Sonntag unter äußerst großer Beteiligung der Bevölkerung der Wetterau statt. Als Vertreter der Großh. Regierung " Darmst. 8tg." Ministerialrat Süffert war nach der erschienen, die Esenbahndirektion Frankfurt und Bauabteilung warer vertreten durch Regierungsbaurat Wolpert und die Bauräte Drescher und Wallot. Diese Herren trafen mit Kreisrat Böckmann- Büdingen und Landrat von BeckerathHanau um 11 Uhr 30 Min. mit Sonderzug über Büdingen in Stodheim ein und wurden hier von den Bertretern der Proving Oberhessen, Kreisamtmann Dr. Kranzbühler und Begrüßungsrede und führte etwa folgendes aus: Für unsere
Baurat Diehm- Gießen begrüßt. Pfarrer Köhler hielt die Gegend und Gemeinde ist heute ein bedeutungsvoller Tag, das langersehnte Wert der Niddertalbahn blickt heute auf seine Vollendung zurück. Dis ist für die gesamte Gegend, Wetterau und Vogelsberg, ein neuer Beitabschnitt in der Geschichte des Verkehrswesens. In erster Linie gilt aber
unser Dank dem Großherzog, der allezeit bestrebt ist, Hanbel
und Verkehr zu fördern. Er lebe hoch! Danach spielte eine Kapelle die Hymne. Dann wurde der Festzug, bestehend aus zwei schön deforierten Maschinen, zwei Salonwagen und 12 Wagen für die Festteilnehmer aus den Gemeinden, bestiegen. Unter lebhaften Hurrarufen der Bevölkerung setzte sich der Zug um 11 Uhr 50 Min. in Bewegung und traf um 12 Uhr in Glauberg ein. Weiter führte der Zug durch die gesegneten Fluren der Wetterau nach Easheim, einem Törfchen von nur 150 Einwohner, dann ging es nach Lindheim. Nachdem viele Enwohner den Bug bestiegen hatten, ging es weiter nach der größten und wichtigsten Station Altenstadt. Eine große Menschenmenge begrüßte den Festzug mit frohem Jubel. Pfarrer Heusel feierte in seiner Ansprache die hohe Bedeutung des Schienenftranges jür Landwirtschaft, Handel und Industrie. An den Orten Oberau und Engelthal ging es vorüber bis zur Station Höchst a. N. Der Einschnitt durch den Höchster Berg und die mächtige Brücke über die Nidder sind gewiß ein schweres Stück Arbeit gewesen. Reichstagsabgeordneter Graf Oriola hatte sich hier zur Begrüßung eingefunden und bestieg den Feftzug. Jezt ging der Zug über die Landesgrenze in preußisches Gebiet und passierte bald die einzige preußische Station Eichen und von dort erreichte man die letzte Station, Heidenbergen. Hier hatte sich Kreisrat Fey Friedberg zur Begrüßung eingefunden, namens der Gemeinde sprach Pfarrer Schreiber. Um 2 Uhr 30 Min. verließ der Zug mit seinen Gästen wieder Heldenbergen und trat die Rückfahrt über
Seit Montag, dem 2. Oktober wohne ich
Geschäfts- Verlegung Bahnhofstrasse 15
Meiner werten Kundschaft, sowie einem geehrten Publikum die ergebene Mitteilung, daß ich mein Geschäft von Neuenweg 20 nach
Neuenweg 30
berlegt habe.
Georg Luh, Glasermeister.
Original
Preifes Gießen bekommen Her Beit neubeldhoffnen Warum hat Hungen -wenn die Erde e nun nodiberg ein Stäb baß erbindung und gerade Berler abfeits lagen. e mobil bebenten, daß End nein Durchgingsat Grünberg wolle
git Rreisbahn,
in nicht allzuferner
te Berbindung ge shain- Müdewolle hierzu wohl rlehr mit in Frage Bir find der Meinung her g faßten Beschluß
aber immer ber be
ein gespanntes Ber fchaffe. Die Kleineren Gemeinden wollen
SING
Man beachte
die Fabrikmarke.
THE SINGE
RADE
MANFG.CO
MARK
Nähmaschinen
Singer Co. Nähmaschinen Act. Ges.
Giessen, Lindenplatz 1.
( früher: Nassauer Hof).
Frau Belloff Wwe.
frühere Inhaberin des
Frankfurter Bierkeller, Bahnhofstraße Gießen.
Darmstädter
Pferde- Lotterie.
Ziehung am 13. Oktober 1 Los nur 1 Mark. ( Ziehungsliste und Porto 20 Pfg.)
1 eleganter Wagen, Zweispänner mit 2 Pferden und komplettem Geschirr im Werte von ca. Mk. 6800.
1 Reitpferd mit Sattel und Zaum im Werte v. ca. Mt. 2000.
1 Stuhlwagen mit 1 Pferd und Geschirr i. W. v. ca. Mk. 1700. 17 Pferde oder Fohlen im Gesamtwerte von 535 andere Gewinne im Gesamtwerte von Lose sind zu beziehen durch:
Mt. 10 300. Mt. 5000.
L.F.Ohnacker, Darmstadt und alle Loseverkaufsstellen.
Biergrosshandlung Emil Schmall
Tel. 83.
Gießen. Frankfurterstraße 7 empfiehlt ächt
Culmbacher Bier
Tel. 83.
Münchener Bürgerbräu- Bier Dortmunder Union Pilsener
99
Löwenbräu
""
sowie Frankfurter und hiesiges Bier
in Flaschen, Gebinden, Selbstschänker( Syphon à 5 Liter). Reelle Preise. Aecht Pilsoner Urquell mar in Syphons à 5 Liter. Beinlichste Reinlichkeit der Abfüllung. Für alle Lieferungen Garantie der Originalität.
Unentbehrlich für jeden
Landwirt!
Rat und Hülfe
bei eintretenden Krankheiten des landwirtschaftlichen Viehbestandes
sowie
Belehrung ü. Ankauf u. Zucht
340 Seiten stark
-
Preis 2 Mk.
Probeerempl. g. Mt. 1.20 fr.
Buchhandlg. C. Hundt, Bad Wildungen.
Die Ursachen der Nervosität wurden auf dem 77. Aerztetag zu Meran in einem hochaftuellen Vortrag be" Thema aus der allgemeinen Gesundheitspflege:" Moderne Reiz- und Genußmittel", über welches Professor Röttger= Berlin sprach, weckte allgemeines Interesse. Der Vortragende ging davon aus, daß an der Nervosität, nicht nur die größeren allgemeinen und beruflichen Anforderungen unseres Beitalters, sondern vielmehr der überhand nehmende Gebrauch der modernen Reiz und Genußmittel mit daran schuld sind. Nicht nur die alkoholischen Getränke, sondern auch Kaffee, Tee, Tabat beeinflussen die Gesundheit. Vor allen Dingen aber dürften Nervöse, Herzleidende und ganz besonders Kinder Kaffee und Tee überhaupt nicht trinken, diesen seien Milch, Malzkaffer, einheimische Teearten zu reichen. Während man heute schon in dem Kathreinerschen Malzfaffee einen guten Ersatz für Kaffee hat, bedürfen noch viele Alkoholersaßgetränke einer weiteren Verbesserung.
Marktberigte.
Sießen, 5. Oftober. Auf dem heutigen Wochenmarkt lofteten Butter per fb 1.00-1.15 W., Hühnereler per Stück 7-8 fg., Enteneler St. 6-7 Pfg., Käse ter St. 6-8 Pfg., Kasematte 2 St. 5-6 Bfg. Erbsen per Liter 21 Bfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben per Paar Mr. 0.80-1.00, Hühner per Stüd Mr. 1.00-1.60, Hahnen, per Stüd 0.80-1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per fb. 00-00 Dosenfleisch per Rindfletsch
per Pfd. 70-72 Bfg. per Bfb. Schweineflelſch 76-86 infelic fleisch gefalzen per Pfund 0.90 Big., Kalbfleisch per fb. 70-80 Pfg. Hammelfietsa per Pfd. 50-76 fg., Kartoffeln pro 100 kilo 5.0-0.00 m., Zwiebeln per 8t. Mr. 6.00-8.00, Wetstraut 10-15 f. pe: Stüd, Zentner 6-7 Mr. Aepfel der Pfund 10-30 Bfg. Zwetschen ver Zentner 6,00-7.00, Nüsse 100 Stüd 35-40 Bfg. Milch per Lite 20. Pfg. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachmittags. Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen voi Beginn der Marktzett überhaupt nicht, und während der ersten dret Stunden der Marktzeit im Umherziehen feilgeboten werden.
* Wochenbericht der Zentralstelle für Obstver wertung in Frankfurt a. M. Die Durchschnittspreise betrugen: Brennzwetschen 4.50 Mt. ander Zwetschen 7-10 wt., Preißelbeeren 25 Mt., Tafeläpfel, 15-30 m., balibares Obit, Birnen 13-25 Mt., Kochbirnen 6 wt., Mostbirnenen 3-3.20 Mt., Relteräpfel 7.50-8 Mt., Trauben 15 Mt., alles per 3- ntner.
K Frankfurt, a. M.( Heu- und Strohmarkt.) Man notierte: Heu 3.40-3.80 Mt., Stroh 230-2.50 mt. Alles per 50 kilo.
Sießener lambwirts@ aftlicher Wetterbient. Boraussichtliche Witterung in Hesser für Freitag, den 6. Oftober. Vorübergehende Aufheiterung, später wieder trüber und Regenfälle, etwas wärmer.
( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell: 15 in Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belbe in Gießen.
Bekanntmachung.
Die unterm 2. September 1905 angeordnete Sperre der Kaplaneigasse wird hiermit aufgehoben. Gießen, den 4. Oftober 1905.
Großh. Polizeiamt Gießen.
J. V.: Roth.
Bekanntmachung.
Die unterm 2. September 1905 angeordnete Sperre des Burggrabens wird hiermit aufgehoben. Gießen, den 4. Oftober 1905.
Großh. Bolizeiamt Gießen. J. V.: Roth.
Bekanntmachung.
Bestehender Bestimmung gemäß bringen wir nachstehenden Gebührentarif der hiesigen Gesindevermieterinnen und Stellenvermittler zum Abdruck.
Die Gebühr einer Gesindevermieterin beträgt:
1. Für Vermittlung eines Dienstboten an eine Herrschaft in Gießen 5 Mr.
2. Für Vermittlung eines Dienstboten an eine Herrschaft nach auswärts 7 Mr.
( Frau Geisel u. Opper 5 Mk.) vovon der Dienstbote jeweils Mt. 2 zu entrichten hat. Frau Schmidt, Neuen- Bäue 5, erhebt von den Dienstboten feine Gebühr.
Die Gebühr des Stellenvermittlers Germann beträgt: Für einen 1. Gesellen Mt. 3,
2.
"
"
"
"
2,
3.
1,50
"
"
"
"
wovon Meister und Geselle je die Hälfte zu entrichten haben. Die Gebühr der Gesindevermitterin Pizer beträgt für Vermittelung:
a) eines Zimmermädchens 4 Mt.
b) eines Hausmädchens mit über 20 Mt. Lohn 3 Mr. c) unter 20 Mr. Lohn 2 Mr.
Jede Herrschaft hat für Vermittelung 3 Mr. zu entrichten.
Gießen, den 4. Oktober 1905.
Großh. Polizeiamt Gießen. J. V.: Roth.


