von gefähr Mufit in geschlossenen Reihen nach Textors Hardt, wo sich
Cholera
die in Indien
zuteilen für
emacht werden
erumschleppen
alt bald das richtige festliche Treiben und die echte patriotische Stimmung entwickelten. Der Vorsitzende des Kriegervereina, Fabrikant Gabriel, begrüßte die Festteilnehmer mit wenigen zündenden Worten, einige Kameraden trugen ernste und heitere
Wiegen in der Deflamationen vor, die Musit spielte, die Gäste traten zum ist wahrschein. Tanze an und überall in dem mit Lampions beleuchteten
ei seinen Aus Heimweg unter den Klängen der Musikkapelle angetreten. auf den im Sämtliche Teilnehmer äußerten sich sehr befriedigt über den fall, also aus Berlauf der Veranstaltung.
Saale herrschte Fröhlichkeit. Erst spät am Abend wurde der
ne bezeichnet
igerte Tempe
chen Erhizung gemacht. Dr.
*** Manöver. Gestern warf das Manöver sich mit startem Wellenschlage auf den Kreis Gießen, indem die Orte verschiedentlich mit Einquartierungen recht wohlwollend be
dung, daß die dacht wurden. Namentlich war es die Kavallerie, Teile der Kavallerie: Division B, die aller Augen entzückte und überall
Durchfall erit
atur in einer ein pächtig buntes militärisches Bild schuf. Die Truppen Steigerung bis befanden sich auf dem Rückwege von der Senne in das Sdadurch das Gelände der Divisions- Manöver. Ja Gießen drängten sich heit besonders die Uniformen der verschiedensten Abteilungen und Kommandos inflaren über in lebhaftem Farbenspiel durcheinander: blaue Dragoner, hrungsmittel rote Husaren, grüne Ulanen mit blauweißen Fähnchen an möchten. E den Lanzen mischten sich, es war das Miniaturbild eines
gefährlichsten
ende von Lon
August 1901
Ravallerielagers und inmitten dieses tauchte das Grün der schmucken Jäger von der Waschinengewehr- Abteilung auf. gezänit, wäh Auch Generalstäbler und Adjutanten erschienen und dericht ein ein vollständigten noch das Bild. In Gießen hatte nämlich gleich ältnisse die zeitig der Div sione stab und der Stab der hessischen Kavallerieaß der Hod. Brigade Quartiere bestellt. Generalleutnant v. Razmer, der ei an Flieger Führer der D vision B, war im Hotel„ Großherzog" aberreichlich ein gestiegen. Am Abend fand sich zahlreiches" Bublifum am und
it des Durch
im Hofe der alten Kaserne ein, um die dort aufgestellten
16
2. u. 3.
525 ab
535
Gießen- Bilbel und zurück.
Stationen
43a
2. u. 3.
an 259
"
Gießen...
Großen- Linden Lang- Göns..
"
"
"
Kirch- Göns.
551
"
Buzbach.
600
."
Ostheim b. Butzbach
"
622
"
Bad Nauheim..
629
"
Friedberg
Bruchenbrücken
637
643
649
17
"
Nieder- Wöllstadt
Ofarben...
"
654
"
Groß Karben
"
Dortelweil.. Vilbel.
702 an
"
=
"
"
=
"
249
243 2371/2
227
221
209
158 150
143
137
"
"
132 126
ab 120 ** Jäher Tod. Ein Mitbegründer der Gail'schen Schlossermeister freiwilligen Feuerwehr, der 80jährige Hr. Stohr- Gießen, wurde am Samstag Abend, als er die Haubach'sche Wirtschaft verließ, pößlich vom Schlaganfall Er gehörte der gerührt, infolgedessen er alsbald verschied. Gail'schen freiwilligen Feuerwehr über 50 Jahre an.
*** Die Breiserhöhung im Gastwirte- Gewerbe. Die letzte Woche im Löwen" abgehaltene Versammlung beschloß, infolge der Fleischteuerung die Preise für
Reinhardt. Die Verhafteten sind hinreichend verdächtigt, auch noch bei anderen Uhrendiebstählen beteiligt zu sein. Auser ihnen wurde auch noch die Geliebte des Adbm Theis, die Kellnerin Mizzi Kruzrock, festgenommen.
§ Frankfurt, 4. September. Milchausschlag. Der Beschluß ist endgültig gefaßt: Die Milch wird mit dem 1. Oftober 2 Pfg. teurer und die Händler zahlen den Landwirten einen Pfennig mehr. Die am Sonntag ab= gehaltene Versammlung der Vertrauensmänner der Landwirte, in der der Abgeordnete Hirschel cas Referat übernommen hatte, verlief sehr lebhaft, da von einigen Landder Aufschlag schon vom 4 September ab gefordert wurde. Aus umliegenden Orten werden ebenfalls Milchausschläge gemeldet.
? Hanau, 4. September. Sonntag wurde die bei Wilhelmsbad erbaute Bismarcksäule eingeweiht. Abends schlugen die Flammen zum ersten Male aus der Säule.
per
Martiberichte.
lebes 5 Sepbr. Sui dem heutigen Bochenmarkt lofteter Butter fb 115-1.20 M., Hübnereler per Stüd 7-8 Pfg.. Enteneiet St. 6-7 fa., Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Big Erbsen per Liter 21 Pfg., Zinsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Paar Y. 0.80-1.00, hühner per Stild Mt. 1.00-1.60, Hahnen, per Stüd 0.80-1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per Pfb 00-00 fa., Ossenfleisch per fb. 72-82 fq., Rindfleisch per Bfb. 70-72 Pig. per Pf. Schweinefletic 76-86 Dic. Sowein fleisch gesalzen per fund 0.90 Bta.. stalbfleisch per fb. 70-80 Bfg. Sammelfleisch per fb. 50-76 Bfg., Kartoffeln pro 100 Ktio 7.00-800 m., Zwiebeln per gt. Mr. 8.00--10.00, Weiskraut 10-15 Pf. pe Stüd, Zentner 3-4 Mt. Aepfel per Zentner 6-10 M.. Zweischen per Zentner 0,00-0.00, Kirschen per Pid. 00-00 Pig Milch per Lite 20 Pfg. Dauer der Marktze von 7 Uhr morgens bis 1 lb nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen roi Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten diet Stunden der Marktzeit im Umherziehen feilgeboten werden.
ze Anzahl in Maschinengewehre in Augenschein zu nehmen. Heute Morgen m. Es hält in aller Frühe rückten die Truppen schon wieder ab in der water na au Richtung auf Butzbach zu. Der Marsch wird so beschleunigt, Mittagstisch und Fleiſchſpeiſen zu erhöhen und faßte sodann Die Maripreise für Bich und Frucht und die Gießener
nod ge
ermutung be daß die gesamte Kavallerie Mittwoch im Manövergelände esonders start eintrifft. Der Stab der 28. badischen Kavallerie- Brigade anfungen an lag bis gestern in Staufenberg. Mit der Kavallerie- Division Erfahrungen werden auch noch das Artillerie- Reg. Nr. 11 und zwei der Gesund. Maschinengewehr- Abteilungen herangezogen, um an den rechungen und Divisionsmanövern teilzunehmen, die seit gestern spielen. Die en und andere Regimenter der 25.( hessischen) Division haben Samstag ihre und werden Brigademanöver im Gelände nordwestlich von Wiesbaden eit bedeutend bis zur Lahn, Hahnstätten, Kazenelnbogen, Nastätten beendet ng jedes Un- und sind auf Homburg vorgerückt, um das sich der Kreis all1 bon ſtehen: mählich enger und enger schließt. Das Hauptgefecht der d. Die Ab 49. Infanterie- Brigade( Regimenter 115, 116 und 168) fand im Aartal statt und zog sich nach Neuhof, Eschenhahn aft sich nidit uno Hohe Kanzel nordöstlich von Wehen. Die Truppen bezogen zum Teil, darunter die 116er, Vorposten- Biwak. Gestern lagen die 116: r in Igstadt und heute werden ungefähr 5 Kompanien in Soffenheim ein quartiert. Montag reihte sich auch die Telegrophen- Abteilung Nr. 3 in das Manöverbild ein, um die erforderlichen Telegraphenleitungen zu legen.
hkeit für den Berringerung
sondern er ist nicht ein Teime der er amentlich die en fönnen.
Zeit, wie in e Wach- und ndere Private
Dieben aus
t gut funttio
is 4000 AroDiebil noch ruch geschah, ift.
Tier in Wien aft heimfam, aber wollte ein und ver
from es zuni
mollte. Die Armen und Klage wegen eflagten frei echtes nicht
leute
** Die Kriegervereine auf der Kaiserparade. Das Präsidium der Kriegerkameradschaft Hassia" erläßt an die an der Kaiserparade teilnehmenden Kameraden inbetreff des Anzuges folgende Bestimmungen: für berittene Offiziere einschließlich Hauptdes Beurlaubtenstandes: Paradeanzug, hohe Teil der zur Stiefel, Tuchhosen. Für Offiziere 3. D. lange Tuch hosen, Schärpe; Offiziere a. D. ohne Schärpe. Für Offiziere zu Fuß( Leutnants und Oberleutnants) weiße hosen. Für nicht Uniformsberechtigte: Dunkler Anzug, dunkler Hut( nicht Cylinder) Orden, Ehrenzeichen, Vereins- und Verbandsabzeichen. Für die Teilnehmer an der Parade erscheint es dringend geboten, sich mit gehörigem Mundvorrat zu versehen, denn die Parade allein dauert 3-32 Stunden mit den beiden Vorbeimärschen und auf dem Paradeplatz gibts nichts, auch nicht in der Nähe. Kantinen sollen erst während der Parade in der Nähe des Bahnhofs in Homburg aufgeftellt werden, sodaß nach der Rückkehr in Homburg für Speise und Trank gesorgt ist; dies will der Obertaunuskreis übernehmen. Auf die Wirtshäuser rate ich, nicht zu rechnen, denn die sind von dem übrigen Bublikum alsbald besetzt. Vor der Parade wird in den Kantinen nichts verabreicht. Bei der Parade steht die Provinz Oberhessen unter Führung des Hauptmanns d. 2. a. D. Korell in folgender Reihenfolge als techter Flügel: Bezirk Friedberg, Vilbel, Gießen, Bugbach, Altenstadt, Laubach, Büdingen, Hungen, Alsfeld, herbstein, Vogelsberg, Lich, Nidda, Homberg. Mitte bildet die Provinz Starkenburg und den linken Flügel Rheinhessen. Es ist nicht zu bezweifeln, daß die kameraden während der Parade ein echt soldatisches Wesen an den Tag legen, denn je strammer die Haltung und je größer die Ruhe, desto mehr erreichen die Kriegerbereine ihre Absicht, als wohl ausgebildete, ehemalige Soldaten vor Sr. Majestät dem Kaiser und unserem Landesherrn zu erscheinen. u erscheinen. Das ist für uns Ale thrensache.
ann in Cin Schreien fo gaffen wollte
3 im tiefften
ein bemerkte
ilienmitglieder
en zur rechten arnten fonnten
tember 1905.
nowirtschaftliche
ertvollen Ehren
alfalahtrilung
Bimmung
September) September
ung für den rtstag bes
eine Schul Der auf einen chenden Wert ulen ebenfalls
e ift aus dem
Die
Die Eisenbahndirektion Frankfurt läßt, um den Besuch der Kaiserparade zu erleichtern, u. a. am Freitag, den 8. ds. Mts. folgende Sonderzüge fahren: Friedberg- Homburg v. d. H.
142
2. u. 3.
Stationen
"
643 ab
Friedberg( Hessen)
an
701
"
Rosbach v. d. H.
711
"
Rodheim v. d. H.
"
717
"
Holzhausen v. d. H.
"
Friedrichsdorf.
" 1
Seulberg
-
"
736
an
Homburg v. d. H.( neu)...
ab
e militärischen Origen auf der 724 laufen. Trop 4 Uhr auf De ter fhmetternber
noch eine Resolution, die Stadtverordneten zu ersuchen, beim Bundesrat um Offaung der Grenzen zu petitionieren.
** Der hessische Städtetag und die Fleischteuerung. Sonntag trat der Vorstand des hessischen Städtetages zusammen, um über die Abstellung der Fleischteuerung zu beraten. Nach eingehender Debatte fand ein Antrag Hanau Annahme, den Bundesrat um Aufhebung der Grenzsperre zu ersuchen bis die Fleichnot behoben sei.
*** In Frankfurt tagte Sonntag und gestern die diesjährige Genralversammlung der Mittelstandsvereinigung.
** Ein sozialdemokratischer Wahlverein aus der Partei ausgetreten.
Fleisch und Brotpreise am 4. September 1905.
Ochsen Kälber Schweine
Höchste Schlachtviehpreise in Frank urt a. M.
Fleischpreise in Gicken 50 kg Schlachtgewicht 78-80 M. 1/2 kg 70-80 f. 86-90 Pf. do. 70-74" 75-00 do. 70-80
1/2
do.
"
"
"
"
Brotpreise in Gießen Weißbrot 2 kg 52 f Schwarzbr. do. 48
"
Getreidepreise in Mannheim 18.00-00.00 M. 15.50-00 00
Weizen 100 kg Roggen do.
Der sozialdemokratische Notierungen der Frankfurter Bichmarktpreise. Frankfurt a. M., 4. September 1905.
Verein Griesheim, der bislang dem Wahlverein HöchstHomburg Usingen- Idstein angegliedert war, ist jest wegen Differenzen, die mit der Frankfurter Leitung über das Pattieren des Griesheimer Vereins mit den freisinnigen Parteien gelegentlich der letzten fommunalen Wahlen in Griesheim entstanden sind, aus der Partei ausgetreten.
*** Münzenfund. Bei den gegenwärtig auf dem Schiffenberg vor sich gehenden Renovierungsarbeiten wurden dieser Tage eine ganze Anzahl alter Münzen gefunden.
* Schmiergelder im Handelswesen. Zur Frage der Bestechung von Angestellten hat die Handelskammer Frankfurt in ihrer Plenarsizung vom 2. September folgende Resolution gefaßt:" Es wird nicht berfannt, daß das Schmiergelderwesen einen erheblichen Umfang angenommen hat und in einer Reihe von Handels- und Industriezweigen als großer Uebelstand empfunden wird. Gleichwohl erachtet die Handelskammer die Schaffung eines neuen Strafgesetzes nicht als geeignetes Mittel zur Beseitigung des Mißstandes. Bei der mannigfachen Weise, wie Schmiergelder gewährt und empfangen werden, können sich die Beteiligten mit Leichtigkeit einer Ein Strafstrafgerichtlichen Verurteilung entziehen. gesetz würde daher zu nußlosem Eingreifen in innere kommerzielle und gewerbliche Verhältnisse und zu häßlichen Angebereien führen, ohne immer die eigentlich Schuldigen zu treffen. Die Handelskammer hält es daher für zweckmäßig, zunächst durch Aufklärung der Beteiligten, Vereinbarungen unter den verschiedenen Unternehmerverbänden, sowie mit den einzelnen Lieferanten, bei Angestellten durch Aufnahme einer entsprechenden ausdrücklichen Bestimmung in den Anstellungsvertrag, besonders aber durch schärfere Kontrolle seitens der Prinzipale, dem Uebelstande entgegenzuwirken."
?? Wetzlar, 4. September. Der Schak in der Muschel. Ein hiesiger Einwohner fand beim Austernessen eine prächtige Perle in einer Muschel.
*-* Schlitz, 4 September. Unsere neue schmucke Turnhalle ist it nahezu vollendet, sodaß sie mit Oktober ihrer Bestimmung übergeben werden kann.
Windecker wird bei den in diesem Herbst stattfindenden § Bad Nauheim, 5. September. Außer Justizrat Landtagswahlen auch Defonom Weith( Bauernbund) für unseren Wahlbezirk kandidieren.
*
fähiger Rechner. Bensheim, 4. September. Ein unzurechnungs. Voriges Jahr wurde in Bensheim der Stadtrechner Hook verhaftet, weil in seinen Kassen ein Defizit von 100 000 Mt. entdeckt worden war. Vor einigen Tagen aber wurde H. wegen geistiger Unzurechnungsfähig feit außer Verfolgung gefeßt.
*
Offenbach, 4. September. Versagte OktroiAufhebung. Mit Rücksicht auf die herrschende Fleischnot hatte die Stadtverordnetenversammlung am 10. August die Wie Aufhebung der städtischen Fleischsteuer beschlossen. i Bt bekannt wird, hat das hessische Ministerium diesem Beschlusse die Genehmigung versagt.
Zum Verlauf standen: 428 Ochsen, 92 Bullen, 736 Kühe und Färsen( Stiere und Rinder), 219 Kälber, 300 Schafe nnd Hämmel, 1217 Schweine, Biegen,
-
- Ziegen- uud
-
Schaflämmer.
-
Aus Desterreich: 155 Ochsen, 22 Bullen. Bezahl wurden für 100 fund: Schlacht| LebendDchien:
a. bolfleischige, ausgemästete höchften Schlachtwertes bis zu 6 Jahren
b. junge fl ischige, nicht ausgewäftete un ältere ausgemästete
gewicht gewicht M.
M.
78-80
71-73
c. mäßig g.nährte junge, gut gerährte
ältere Bullen:
65-67
a. volfleischige höchsten Schlachtwertes b. mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere
67-69
60-62
-
ühe und Färsen( tiere und Rinder): a boDfleischige ausgea äftete Färsen( Stiere und Rinder) höchften Schlachtwertes b. volfleischige ausgemästeten Rühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren
c. ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen( Stiere und Rinder)
d. måßig genährte Kühe und Färsen ( Stiere und Rinder)
e. gering genährte Kühe und Färsen ( Stiere und Kinder)
Geschäft gut. Ueberstand unbedeutend.
70-72 67-68
53-54
-
50-52
-
Frankfurt a. M., 4. September. Fruchtmarkt. Es notierten nach Qualität: An Weizen, hiesiger und Wetterauer t 17.20-17.30, kurhessischer Mr. 17.20-17.30 Roggen, hiesiger Mr. 14.90-15.10, russischer Mr. 14.75-15.00 Gerfte, hiesige Mr. 16.75 bis 17.00, Pfälzer Mt. 16.90 bis 17.50, fränkischer Mr. 00.00-00.00, Riedgerste Mt. 16.90 bis 17 50 Hafer, hiesiger und Wetterauer Mr. 13.75-14.50, turhessischer Mr. 13.75-14 50, bay Alles Eicher Mt. 13.75-14.50, Mais, Mixed Mr. 13.00-13.25 bro 100 Rilo ab hier. Mehl wesentlich höher. Es notierten nach Qualität: Weizenmehl hiesiges 0, Mt. 26.75-27.75, feinere Marten Mt. 29.00-29.25, hiesiges, Nr. 1, Mt. 24.75 bis 25.25, feinere Marken Mr. 26.00-26.50 hiesiges Nr. 2, Mt. 23.75-24.25, feinere Marken Mr. 24.75-25.25, hiesiges Nr. 4, Mt. 19.00-19.50 feinere Martin Mr. 20-20.50, Roggenmehl, hiesiges, 0, wit. 22. bis 23.25, do. 1 Mr. 20.25-20.75, do. 2 Mt. 16-17.00. Weizenschalen Mr. 490-5.15, Weizenfleie Mt. 5.00--5.25, Roggenkleie Mr. 5.80-6.00, Weizenfuttermehl Mr. 6.50-7.00.
Gießener landwirtschaftlicher Wettervient Boraussichtliche Witterung in Hessen für Mittwoch, den 6. September. Teilweise heiter, naß, fühl, trocken, tagsüber wärmer. Stellenweise Morgennebel.
( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.) Verantwortlich: für die Politik und den Inferatentet: Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beibr in Gießen.
Die Ziehung V. Klasse der 6. Hessisch- Thürin ? Frankfurt, 4 September. Verhaftete Uhrendiebe. Zwei der Diebe, die den großen Uhren-, Ring- gischen Staatslotterie findet am 12. September d. J. und Brillantendiebstahl im Schäferschen Goldwarengeschäfte ausführten, find it verhaftet worden. Es sind dies der statt. Auf die Notwendigkeit rechtzeitiger Loserneuerung 19jährige Buchbinder Adam Theis und der 19jährige Anton wird aufmerksam gemacht.


