Ausgabe 
5.8.1905 Erstes Blatt
 
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log gratis und franko. urger Fahrradfabrik hwalbe", Akt.- Ges. wisburg- Wanheimerort. Gegründet 1896.

Ausfünfte

ermögens, Familien- und erhältniffe aus jebem Dr haft und bistret befor Auskunftsbureau

wolffky, Berlin N. 37

Ginglebung von Forbe -( Begrünbet 1884)

Nr. 182.

Erstes Blatt.

Sasertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober­Balfen, bie Kreise Weglar und Marburg 10 fg. sonst 15 Pfg. Reklamen ble Betitzeile 30 refp. 40 fg.

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Samstag, den 5. August 1905.

Gießener

14. Jahrgang

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Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Unabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die Bevölkerung Marokkos. ( Sprache, Abstammung und Stammeseigentümlichkeiten.)

Man teilt die marokkanischen Völker gewöhnlich in Ber­ber, Araber, Mauren, Juden, Neger und Europäer. Der eingeborene Jude ist von einem Neger und auch von einem Europäer leicht zu unterscheiden, schwieriger dagegen ist die Trennung der Berber, Araber und Mauren. Diese Namen bezeichnen auch mehr eine Besonderheit der Sitten, der Sprache usw., als eine ethnologische Einteilung. Für Anthro­pologie und Ethnologie ist Marokko heute wie früher nur eine Fortsetzung von Algier gegen den Atlantischen Ozean hin. Die Knochenhöhlen, die steinzeitlichen Niederlassungen. die Felsendenkmäler nach Art der nordischen Dolmen, die alten Inschriften und Gräber in Marokko gleichen durchaus denen von Oran und Algier. Ueber die heutigen Bewohner bon Marokko weiß man eigentlich wenig, aber auch dies We­nige erinnert sehr an die Ergebnisse der gründlicheren Forsch­ungen in Algier und Tunis. Dennoch ist die Verteilung der einzelnen Stämme hier und dort sehr verschieden, indem in Marokko die Urbevölkerung einen weit größeren Teil der Gesamtheit bildet. Die drei großen Gruppen der Berber ( Riffaners, Beraber und Cleuh) bilden mit 5 200 000 Köpfen erheblich mehr als die Hälfte der auf etwa 9 Millio­nen geschätzten Bevölkerung und haben sich nie durch die Fremden verdrängen lassen. Die Karthager vermochten nur einige Plätze an der Küste zu besetzen, und die Eroberung durch die Römer ging gegen Süden nicht über eine Linie bon Salé nach Fez hinaus. Die Araber ferner schienen, nachdem sie mitten in die Berberstämme vorgedrungen wa­ren, von diesen aufgesogen zu sein und ihre Rasseeigentüm­lichkeiten ganz aufgegeben zu haben. Die Volkszahl der Stämme außer den Berbern wird geschätzt auf 1 200 000 Mauren, 1 000 000 Araber, 200 000 Juden, 150 000 Ne­ger und 15 000 Europäer, die mittlere Volksdichtigkeit auf 19 Einwohner auf je 1 Quadratkilometer. Die verschiede­nen Namen Berber, Beraber, Riffaner( Riffpiraten), Kaby­len oder Kebail, Chelleuhs oder Chleuhs und Haratiner be­zeichnen in verschiedenen Gegenden dieselbe Rasse, deren na­tionaler Name Amazigh, Mehrzahl: Imaziru, ist. Die Ber­ber von Marokko haben die gleichen Eigentümlichkeiten und Fehler wie die von Algier. Sie sind kräftig und arbeitssam, aber wenig zur Unterwerfung geneigt; sie halten sich vom Ufer und von den Städten fern, bewohnen also den ganzen gebirgigen Teil des Landes. Ihr Ursprung ist ungewiß. Ihre Unterwerfung ist weder den Karthagern und Römern noch den Vandalen und Gothen gelungen. Zuweilen, na­mentlich unter den Riff, finden sich auffallend viel blonde Menschen, im mittleren und südlichen Marokko mehr braune, aber der Wechsel ist so groß, daß die sichere Unterscheidung eines Berbers von einem Araber unmöglich wird. Man fann die Marokkaner in arabisch und berberisch sprechende scheiden, in Nomaden und Ansässige, in Berg- und Flachland­bewohner; man kann Gruppen unterscheiden, die mehr oder weniger von der Kultur des Islams beeinflußt worden sind. Die Trennung in Berber und Araber aber ist willkürlich, meil sie sich auf keine wissenschaftlich begründete Tatsache stüßt. Immerhin versteht man unter den Berbern insbe­sondere die Stämme der Berbersprache. Die Araber dagegen sind im obern Gebiet des atlantischen Teils und im Tal der Muluja vertreten; wie in Algier sind sie vornehmlich Hirten und Nomaden( Beduinen), aber äußerlich nicht als Araber fenntlich. Die arabische Sprache ist übrigens in der Aus­breitung begriffen und verdrängt die Berbersprache mehr und mehr. In den Städten leben die Mauren, deren Ur­sprung ein sehr mannigfaltiger ist. Zum größten Teil stammen sie von den aus Spanien vertriebenen Mauren ab. Ai: ßerdem sind sie aus Ehen mit Arabern, Berbern, jüdischen und christlichen Renegaten hervorgegangen. Sie sind sanft, gesittet und intelligent und stellen die leitende Bourgeoisie dar, aus der viele hohe Beamte des Maghzen und Groß­feufleute hervorgehen. Die Juden von Marokko haben zwei sehr verschiedene Abstammungen. Die in den Riffen und in Niedermaroffo leiten ihre Abkunft von Stämmen her, die schon vor der Zerstörung Jerusalems bestanden; das gilt auch von den jüdischen Bauern bei Mogador und im hohen Atlasgebirge. Die Juden sprechen sämtlich nur arabisch. Shre Glaubensgenossen, die 1242 aus Italien, 1350 aus den Niederlanden, 1407 aus Frankreich und England, 1476 aus Portugal und namentlich 1494 aus Spanien eingewan­dert sind, behandeln sie durchaus als forasteros"( Freun­de). Diese sprechen spanisch und französisch, finden sich fast ausschließlich in den Küstenhäfen und spielen als Handels­leute und Unterhändler eine wichtige Rolle in der wirtschaft­lichen Erschließung des Landes. Die marokkanischen Neger sind sudanesischer Abkunft und in Marokko weit zahlreicher bertreten als in Algier. Sie stammen meist von Sklaven ab, die mehr oder weniger ihre Freiheit zurückgewonnen haben. Ein Teil der Neger ist auch direkt eingeführt wor­ven, doch sind die Sklavenkarawanen, seit die Franzosen den Sudan besetzt haben, eine immer seltenere Erscheinung ge­worden. Dennoch herrscht die Sklaverei in Marokko noch allgemein. In den Städten des Innern werden die Skla­ben noch öffentlich versteigert und erzielen schon sehr ver­schiedene Preise; eine junge Negerin erreicht oft 400 Mark,

eine alte kaum 20. Die Gesellschaften zur Bekämpfung der Eflaverei haben in Marokko also bisher wenig Erfolg ge­habt. Die meisten Neger finden sich in der Gegend zwischen Mefines und Salé. Die Europäer wohnen in den Häfen, einige in der Hauptstadt Fez. Die Mehrzahl besteht aus Spa­niern, ferner sind vertreten Franzosen, Engländer, Deutsche, Amerikaner, Bortugiesen, Italiener, Desterreicher, Grie­then, Schweizer, Belgier, Schweden und Dänen.

Der Krieg in Oftafien.

Der vollständige Uebergang der Insel Sachalin in japa­nische Hände ist nunmehr Tatsache geworden. Der größte Teil der russischen Besatzungstruppen hat sich den Japanern ergeben. Einige kleine versprengte Reste der Russen ver­bergen sich noch in den Wäldern. Der Gouverneur, 70 Offi­ziere und 3200 Mann ergaben sich.

Sachalin ist japanisch

geworden durch diese Kapitulation und wird es wahrschein= lich auch nach dem Friedensschlusse bleiben. Japan richtet bereits eine geordnete Verwaltung ein.

Der Stab der japanischen Zivilverwaltung reist am 6. August von Tokio nach Sachalin ab. Das Hauptquartier wird in Alexandrowsk sein.

Das Schicksal der Mandschurei.

Japan hat nach amerikanischen Blättern anscheinend die feste Absicht, die Mandschurei nicht aufzugeben. Hierauf lassen die Vorbereitungen schließen, welche getroffen wer­den, um die Bahn von Söul nach Fusan durch einen 150 Meilen langen Erweiterungsbau durch die Mandschurei mit der chinesischen Ostbahn zu verbinden, ferner der Umstand, daß in größter Eile in Amerika 350 Stahlbrücken, 150 Lofo­motiven und 2000 stählerne Wagen bestellt worden sind. Die Lieferungen für diese Bestellungen sollen auf dem Landwege gemacht werden, obgleich die Zeitersparnis kaum mehr als 3 Wochen beträgt.

Die russischen Streitkräfte.

Japanische Offiziere, welche vom Kriegsschauplate zurüdfehrten, erklären, daß die russischen Streitkräfte augenblicklich ca. 20 Armeekorps umfaßten mit je zwei Divisionen zu je 15 000 Mann. General Linewitsch verslige über 800 Geschütze und weitere Geschützsendungen aus Ruß­land seien unterwegs. Die Hauptstreitmacht des Gene­rals Linewitsch stehe in der Gegend von Takumen und der Linie von Changchun. General Linewitsch lege eine große Tätigkeit an den Tag.

Die Friedensverhandlungen.

Die Hoffnungen auf das baldige Zustandekommen des Friedens verstärken sich. Der japanische Unterhändler Cato äußerte zu Wittes Erklärungen, er sehe darin nichts. woraus sich ergebe, daß Witte nicht unumschränkte Vollmacht besize, die Friedensbedingungen zu vereinbaren. Es sei für ihn Klar, daß Wittes Entscheidung für den Kaiser von Rußland bindend sein werde. Sato schäßte die Kriegskosten für Ja­pan auf zwei Millionen Yen täglich oder insgesamt 500 Millionen Dollars. Sato wollte nicht angeben, welche Ent schädigung Japan verlangt; er bemerkte aber, wenn ein Land eine Entschädigung fordere, so bestehe es gewöhrlich auf Zahlung einer viel größeren Summe als der tatsächlich ausgegebenen. Witte stellte nochmals nachdrücklich in 16­rede, daß er Mangel an Vertrauen hinsichtlich des Ergeb­nisses der Verhandlungen geäußert habe, und erklärte, er habe nichts derartiges gesagt, auch nichts, das so hätte a is­gelegt werden können.

Wie in Newyork behauptet wird, hatte der russisch, F.ie­densbevollmächtigte Witte mit Vertretern von einer over zwei der angesehenſten amerikanischen Bankhäuser Besprech­ungen, um ihre Ansichten über eine neue Anleihe zu hören.

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Deutsches Reich.

* Die Meldung des Man Jester Cuardian", daß König Eduard von England durch direkten Botschafter den Reichs­kanzler habe wissen lassen, er wünsche die Erhaltung guter deutsch- englischer Beziehungen, ist in dieser Fassung nicht richtig, wie unser Berliner CB- Mitarbeiter erfährt. Von ciner direkten Botschaft an den Reichskanzler ist nicht die Siede. Zutreffend ist, daß König Eduard eine Aeußerung der gedachten Art getan hat, und daß sie dem Reichskanzler - was von vornherein die Absicht gewesen zugetragen worden ist. In Zusammenhang hiermit steht das Gerücht bon einer Begegnung, die König Eduard gelegentlich seiner Marienbader Reise mit Kaiser Wilhelm in Frankfurt am Main oder in einer anderen Stadt haben möchte. Zur Stunde ist der Wunsch noch nicht amtlich verlautbart.

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Am vorigen Samstag ist eine Abteilung von 22 Offi­gieren, 9 Unteroffizieren und 280 Mann von Hamburg nach Deutsch- Sadwestafrika ausgereist. In einzelnen Zeitungen

wird darüber Klage geführt, daß diese Verstärkung ohne vorherige Genehmigung der Mittel durch den Reichstag ausgesandt worden sei. Schon in der vorigen Session habe der Reichstag zwar für Ausgaben, die die Regierung eigen­mächtig verwendet, Indemnität erteilt, aber ausdrücklich er­klärt, das; die nachträglichen Bewilligungen nicht zur Regei werden dürften.- Die Beschwerde ist gegenstandslos. Die am Samstag zur Verschiffung gelangte Abteilung bildet, wie schon die geringe Zahl anzeigt, teine Verstärkung der Streitkräfte in Deutsch- Südwestafrifa, sondern nur einen Ersatz für den Abgang durch Krankheit und Gefechtsver= lufte. Würde der Reichstag beanspruchen, auch um die Ent­sendung von Ersatzmannschaften im voraus befragt zu wer-. den, so wäre bei Anerkennung dieses Anspruchs die Folge nur die, daß die Reichsregierung mit ihren Forderungen dem Bedarf vorauseilt, um unter keinen Umständen den rechten Zeitpunkt für eine Ergänzung versäumen zu müssen.

* Ueber die Auffassung der englischen Neutralität gegen­über dem Aufstand in Deutsch- Südwestafrika gibt ein jetzt an die Oeffentlichkeit gelangendes Schreiben des Kolonial­Untersekretärs der Kapkolonie Aufschluß. Es wird darin erklärt, die Kapregierung wolle nicht zulassen, daß das Ge­biet der Cranjefolonie direkt oder indirekt als Zufuhr­Lasis für die deutschen Truppen benutzt werde, weil die Möglichkeit bestehe, daß sich der Aufstand der Eingeborenen cuf die Stämnie an der Grenze ausdehne. Würden sich den Aufständischen ihre Freunde und Stammesverwandten in der Kapkolonie anschließen, so würde der deutschen Regie­rung durch die Vermehrung der Streitfräfte der Rebellen nur noch größere Schwierigkeiten ewachsen, und die Re­gierung der Kapkolonie würde ungeheure Kosten huben, einen Aufstand in ihrem Gebiet abseits der Eisenbahn zu unterdrücken. Auf erhobene Vorstellungen einer englischen Gesellschaft hin, diese Handlungswese würde tatsächlich bedeuten, daß nicht nur die deutschen Truppen, sondern auch die Zivilbevölkerung von Warmbad, darunter viele Eng­länder, Hunger leiden müßten, gab die Regierung der Kap­kolonie schließlich die Erlaubnis, monatlich eine beschränkte Menge von Vorräten über den Oranjefluß zu senden, welche für den Bedarf der Zivilisten allein für ausreichend ge­schätzt werde.

* Die Nachwehen der Meinungsverschiedenheiten in der lippischen Thronfolgefrage wollen nicht zu Ende kommen. Staatsminister Gevekot stellt in einer öffentlichen Erklä­rung fest, auf welche Weise der Landtagsvizepräsident Hoff­mann wider seinen Willen Kommerzienrat wurde. Der Mi­nister tritt darin der Behauptung des Rechtsanwalt Klasing entgegen, er habe Herrn Hoffmann gegen dessen ausdrück­lichen Wunsch jenen Titel aufgedrängt. Der Graf- Regent faßte eine ablehnende Aeußerung Hoffmanns als Bescheiden­heit auf, welcher Auffassung Minister Gevekot, wie er sagt, ,, aus seiner damaligen Kenntnis der Person nicht widerspre­chen konnte," und verfügte die Titelverleihung. Erst einige Zeit später erklärte Hoffmann dem Minister, daß er den Titel abzulehnen und die Verleihungsurkunde zurückzusen­den gedenke. Auf Zureden unterließ er es jedoch. Vier Jahre später verbat sich Hoffmann ausdrücklich in einem Schreiben an einen Regierungssekretär den Kommerzien­ustitel. Daraufhin wurde der Titel zurückgenommen. England.

* Jm englischen Unterhause kam bei der Besprechung des Etats des Auswärtigen Amts die Rede auf die Beziehungen Englands zu Deutschland. Unterstaatssekretär Earl of Perch sagte dabei, in bezug auf den allgemeinen Frieden würde gegenwärtig viel weniger Grund zur Besorgnis vorliegen, wenn eine solche nicht vorhanden wäre für den ganz un­nötigen Scharfsinn von Menschen ohne Verantwortung, die beständig England machiavellistische Motive beimessen, an denen es aber vollständig unschuldig ist, und die stets meinen, England könne kein Uebereinkommen mit einer Macht tref­fen, ohne gleichzeitig etwas feindseliges gegen ein anderes Land zu beabsichtigen. In diesem Sinne sei das Abkommen mit Japan aufzufassen. Es sei nicht richtig, daß die deutsche Regierung die Bergrechte in Schantung monopolisiert habe, und bis der Nachweis nicht geführt ist, welcher der britischen Regierung recht geben würde, wenn sie annähme, daß die Politik der offenen Tür verlegt sei, bin ich nicht der Ansicht, daß irgend ein Vorgehen erforderlich ist. Es ist richtig, daß Deutschland rapide Fortschritte in der Erschließung von Shantung gemacht hat; das sollte aber für uns eher ein An­sporn sein als ein Anlaß zu flagen. Der britische Handel in China ist zurückgegangen, aber der Handel jedes anderen europäischen Landes ebenso. Japan ist das einzige Land, dessen Handel mit China zunimmt; und wenn wir mittelst Eisenbahn in das Innere eindringen, würden wir den japa­nischen Wettbewerb dort eben so tätig finden, wie an der Ceefüfte.

Alien.

** Auf ein wesentliches Fortschreiten der Reform- cen deutet die Aufhebung der Prügelstrafe in China hi.. Cin faiserliches Edikt hebt die Prügelstrafe auf. Dafür werden Geldstrafen oder die Verweisung in ein Arbeitshaus einge­führt. Statt 10 Hieben ist eine Strafe von ½ Tael zu zablen, bis zu 100 Sieben eine solche von 15 Taels, im tin. bermögensfalle kommen auf einen Tael 4 Tag