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Kettert. Nachdem sie unten ni gefunden halten, seien sie in den zweiten Stock gegangen und dabei seien sie auch in bas Schlafzimmer des Pfarrers gekommen. Der Pfarrer schlief ruhig und fest. Walter habe die goldene Uhr ge­nommen und er habe aus der Hose, die am Bett auf einem Stuhle lag, das Portemonnaie herausgelangt.

Vorsitzender: Hatten sie denn feine Verabredung ge­troffen, was sie tun würden, falls der Pfarrer erwacht wäre? Angeklagter: Dann wären wir weggelaufen. Vorsitzender: Aber Sie hatten Ihren geladenen Revolver bei sich und Walter ein Stemmeisen? Angeklagter: Ja.

Borsigender: Sie behaupten aber, daß sie, wenn der Pfarrer erwacht wäre, fortgelaufen wären?

Angeklagter: Jawohl, als wir, das Schlafzimmerd ver­lassen hatten, hörten wir, wie der Pfarrer, offenbar im Traum, laut sprach. Wir schlichen leise in die Küche, wo wir Cognac and Schinken vorfanden. Dann haben wir das Haus verlassen und sind in die Kirche gegangen, wo wir den Opferstock erbrachen. Es waren nicht ganz 4 Mt. in fleiner Münze darin.

Vorsitzender: Auch in der Sakristei waren Sie? Angeklagter: Ja, aber wir fanden dort nichts. Dann sind wir nochmals in die Kirche zurückgegangen, um noch etwas zu essen und zu trinken. Walter schrieb auf, was wic alles gefunden hatten und wir zählten das Geld noch. Dabei wurden wir laut und hörten plöglich, wie oben Hülfe gerufen wurde. Wir liefen schnell weg und zur Bahnstation Unterwegs tam ich mit Walter auseinander. Er hatte beim Bille holen den Zug versäumt. In Herdorf tam ein Bahn­beamter mit einem Telegramm von ihm, ich sollte aussteigen und auf ihn warten, was ich aber nicht tat. Ich gab nur seine Sachen heraus und fuhr allein weiter. Vorsitzender: Walter ist dann bald darauf berhaftet

worden?

Angeklagter: Das habe ich erst nachher gehört. Der Angeklagte ist dann am 1. November wieder in Mannheim gewesen und will bis zum 8. November, wo er nach Klein- Schwalbach tam, durch Rheinhessen ge= wandert sein, wobet er wiederholt in Scheunen ge­nächtigt haben will.

Borsitzender: Hatten Sie damals noch Geld? Angeklagter: Jawohl! Vorsitzender: Weshalb gingen Sie denn nicht in Gasthäuser?

Angeklagter: Ich war in der Gegend bekannt und wurde von Alzey wegen der letzten Strafe wegen Körper­verlegung gesucht.

Vorsitzender: Sollten Sie in der Zeit vom 5.- 8. November nicht wo anders gewesen sein? Angeklagter: Nein!

Am 8. November abends ist der Angeklagte nach Klein- Schwalbach gekommen. Vor dem katholischen Pfarrhause hat er gewartet, bis es finster im Hause wurde; dann hat er mit einer Gartenschere den Riegel an einer Türe zurückgeschoben und sei in die Küche gekommen. Im Schreibtisch des Pfarrers habe er einen Zwanzigmarkschein gefunden. Der Angeklagte ist dann auch in die Kirche gegangen, hat den Opferstock geleert und die Sakristet durchsucht.

Vorsitzender: Dazu benutzten Sie eine Sterze, die Sie vom Hochaltar entnahmen? Angeklagter: Ja!

Landesversammlung der Safia" in Laubach.

n. Laubach, 4. Juni 1905. Im Saale des Gasthauses" Zur Traube" ver­sammelten sich heute Vormittag vor 8 Uhr alte Veteranen aus den letzten Feldzügen und junge ehemals gediente Soldaten, welche von den einzelnen 37 Bezirken des Soldaten, welche von den einzelnen 37 Bezirken des hess. Landeskriegerverbandes Hassia" delegiert waren, zur gemeinsamen Landesversammlung, um erstens hier mitzuberaten, mitzustimmen und was die Hauptsache auch ist neue Gesichtspunkte, neue Anregung mit nach Hause zu nehmen. Die ganze Versammlung durchwehte ein frischer patriotischer Geist.

Anwesend waren 14 Präfidialmitglieder, 37 Dele­gierte und sehr viele Kameraden aus Nah und Fern.

Kurz nach 9 Uhr eröffnete der 1. Präsident General leutnant Grzellenz von Hof die Versammlung. Er be­grüßte die alten Soldaten und sagte, daß er das erste Mal den Vorsitz führe und es ihm besondere Freude bereite, daß er als alter Soldat mit allen Soldaten patriotische Gesinnung weiter hegen und pflegen könne. Den erschienenen Regierungsvertreter Geh. Regierungs­rat Schönfeld und auch den Bürgermeister Jochem als Vertreter der Stadt Laubach begrüßte er besonders. Dann kam v. Hof auf die Vermählung uuseres Großherzogs und die des deutschen Kronprinzen zu sprechen, ein Soldat fönne nur freudigen Anteil nehmen. Schöne. Tage habe er in Karlsruhe bei der Feier des 25 jährigen Protektorats des Großherzogs von Baden über den badischen Landeskriegerverband verlebt. Der Großherzog sei den alten Sodaten mit einer Liebenswürdigkeit be­gegnet, die ohne gleichen set. Es habe kein sog. Hurrah­Patriotismus in der ganzen Festlichkeit geherrscht, sondern eine Verehrung, wie sie nur einem deutschen Eckehard gebührt. Zum Schluß seiner Eingangsrede ermahnte b. Hof, daß die heutigen Beratungen mit voller Sachlich feit ohne jede persönliche Schärfe geführt werden möchten. Geh. Rat Schönfeld dankte und wünschte, daß bolle Einmütigkeit die Versammlung beseele. Im ähn­lichen Sinne sprach auch Bürgermeister Jochem.

Medizinalrat Dr. Vogt- Buzzbach, der 1. Schrift führer des Verbandes, gab hierauf seinen Rechenschafts­bericht bekannt. 33 Vereine mit 1895 Mitgliedern find der" Hassia beigetreten, so daß der Verband jetzt 900 Vereine mit 61 564 Mitgliedern zählt. In lezter Beit find wieder 11 Vereine mit 280 Mitgliedern hinzu­gekommen. Der Rechnungsabschluß ergiebt ein Ge­jamtvermögen von 182 328 Mt. 45 Pfg. Oberamts. richter Lahr referterte über die mit der Providentia" abgeschlossenen Feuer- Versicherungen. 3600 Mt. Gewinn konnten im Jahre 1904 mehr an die Verbandskasse abgeliefert werden als in 1903, in Summa 22 800 Mt. Bezirksvorsitzender Bruchhäuser Gießen brachte ver­schiedene ihm aus seinen Bezirk( Leihgestern und Wiesec) mitgeteilten Beschwerden vor. Das Jahrbuch wurde in 42 629 Exemplaren abgesetzt und ergab 755491 Mf. Reingewinn. Der Referent Minnich mußte in der Versammlung bekannt geben, daß die Vereine Nieder­Bessingen, Londorf, Pionierverein- Gießen und Bleiden­rod mit ihren Zahlungen noch im Rückstand sind. Die ftatutengemäß ausgeschiedenen Präsidialmitglieder Auler­Bensheim, Minnich- Oppenheim und Korrell- Büdingen

Vorsitzender: Haben Sie sich nicht gescheut, trotzdem wurden einstimmig wiedergewählt und für den frei

Sie Katholik find?

Angeklagter( ganz gelassen): Nein! Vorsitzender: Was fanden Sie in der Sakriftet? Angeklagter: Von einem Kelch habe ich das Mittel­stück, das ich für Gold hielt, abgeschraubt und mit

genommen.

Der Angeklagte hat sich darauf mehrere Tage in Frankfurt herumgetrieben, besuchte die Ringkämpfe im Zirkus und eine Reihe Wirtschaften. Er gab sich dort Vorsitzender: Weshalb haben Sie sich gerade immer

fatholische Pfarrhäuser ausgesucht?

Angeklagter: Das kann ich nicht genau sagen. Vorsitzender: Vermuteten Sie nicht vielleicht, daß Sie dort weniger Widerstand finden würden?

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willig zurückgetretenen Kamerad Bernhart- Mainz wurde Kamerad Krämer- Mainz mit 1336 Stimmen gewählt. Schmitz- Alzey erhielt nur 815 Stimmen. Als Ort für den nächsten Verbandstag wurde mit Majorität Sprend­lingen in Rheinhessen gewählt. Gemeldet hatte sich noch der Bezirk Ingelheim für Ober- Ingelheim.- Major Beck als Referent des Unterstützungswesens be­richtet, daß im vergangenen Jahre 267 Kinder Unter­stüßungen erhalten fonnten. 364 Mf, welche er für solche Unterſtügen über seinen Etat verausgabt, wurden nachträglich bewilligt. Zu Punkt: Haftpflicht- und Unfallversicherungen, wird befannt gegeben, daß im lezten Jahre die Hassia insgesamt 4872,65 Mark an Gratifikationen zurückbekommt. Der Versuch von einer Seite, den Vertrag mit der Zürich", weil sie eine ausländische Gesellschaft set, zu fündigen, mißlang bollständig. Der Referent für die Sterbekasse, Post­Dann giebt der Angeklagte an, daß er am 10. No- sekretär a. D. Mayer- Gießen, ermahnte, die Mit bember in Frankfurt einen Schlosser Abele kennen gelerntglieder möchten nur immer mehr und mehr für die habe. Da er erfuhr, daß Abele von der Polizei gesucht werde, habe er demselben vorgeschlagen, sich ihm anzuschließen und sich an Diebstählen zu beteiligen. Abele sei dazu auch bereit gewesen, aber er habe ihm nicht getraut und davon schließlich Abstand genommen. Borsitzender: Abele behauptet aber, daß er selbst sich zu rückgezogen habe. Angeklagter: Nein. Borsitzender: Haben Sie Abele nicht gefragt, ob er Rourage habe? Angeklagter: Nin.

Angeklagter: Nein, ich dachte mir aber, daß dort Geld zu finden set.

Der große Unbekannte.

Der Angeklagte hat sich dann, wie er angibt, nach einem anderen Reisegefährten umgefehen. Auf der Land Namen fenne er nicht, gefolgt. Den Mann habe er gleich

er mit liberlichen traße nach Hanau sei ihm der Willy", einen auderen ging uns daß einen als Handwerksburschen erkannt und angesprochen.

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Vorsitzender: Ehe wir weiter darauf eingehen, schildern

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Kasse agitieren. Lehrer Will Vilbel hat zu Punkt Vortragswesen den Wunsch, es möchten mit der Zeit Wanderfahrer angestellt werden.- Die 12 000 Mark, welche anläßlich der Hochzeit unseres Großherzogs innerhalb der Hassta gesammelt, und dem Landesfürsten zur Verfügung gestellt worden sind, sollen jungen armen Kameraden, welche in den Ehestand treten, zu Gute fommen; es soll denselben am 2. Februar eine Lebens­Versicherungspolice ausgehändigt werden. Eine sehr lange Debatte brachte ein Antrag des Präsidiums, daß die drei Bezirke Lich, Laubach und Hungen in einen Bezirk verschmolzen werden sollen, da in beiden legtgenannten sich Mißstände breit gemacht hätten, so berichtete Vogt- Buzbach.

Man kann sich denken, daß die 3 betroffenen Bezirke sich sehr dagegen wehrten. Dr. Suffert Hungen und Alt- Rich brachten historische wie geographische Gründe gegen den Antrag vor. Während auf der einen Seite man die Einteilung den einzelnen Bezicken belassen soll, sprach man auf der anderen Seite für Erweiterung der Rechte des Präsidiums. Schließlich wurde dieser in den nächstes Jahr vertagt; das Präsidium wird bis dahin mit neuen Vorschlägen fommen. Sollten auch diese Annahme nicht finden, dann kommen die heute zurück­

wobei die Kapelle der 11 onzertierte und eine recht fameradschaftliche Stimmung herrschte.

Cokales.

5. Jnut 1905.

*** Hudde- Prozeß. Hente Morgen begann bei dicht gefülltem Zuhörerraum vor dem Schwurgericht der Provinz Oberheffen der Prozeß gegen den Meggergesellen Oskar Hudde wegen Raubmordes nnd gegen seinen Komplizen Dito Walter wegen mehrerer schwerer Einbruchsdiebstähle. Die Verhand­fungen dauern voraussichtlich 3 Tage( Weiteres s. Bericht.) ** Der Steueraufseher bei dem Hauptsteueramt Gießen Ludwig Fint ist unter Anerkennung seiner mehr als 50jährigen Dienste auf sein Nachsuchen vom 1. Juni in den Ruhestand versetzt.

× Generalversammlung der Ortskranken­tasse zu Gießen. Gestern Vormittag 10 Uhr fand im Poftfeller die Generalversammlung der Ortskrantenfasse zu Sießen statt. Auf der Tagesordnung standen die Punkte:

eschäfts- und Rassenbericht, Bericht der Prüfungskommission, Statutenänderung, Bohl von Ersagmännern zum Vorstand für die Arbeitgeber, ferner auf Antrag der Versammlung der Punkt Verschiedenes. Zum Geschäftsbericht erstattete der Geschäftsführer der Kasse, Fourier, daß der Ueberschuß für 1904 nicht so hoch sei, wie in den letzten Jahren, da eine Erhöhung des Aerztehonorars eingetreten sei und durch den hohen Krankenstand im letzten Jahre eine Mehrausgabe er wachsen sei. Zu Punkt Statutenänderung sei noch zu er­wähnen, daß jezt das Krankengeld gleich von 1. Tage nach der Erkrankung gezahlt wird, ferner wurde im§ 30 der Bassus gestrichen, wonach für Mitglieder, welche innerhalb der 3 ersten Wochentage aus der Rasse ausscheiden, oder inner­halb der letzten Wochentage in dieselben eintreten, ein Bei trag für die betr. Woche nicht zu entrichten sei. Der Bei trag wird also, wenn ein Mitglied seine Stellung wechselt, nur einmal für die betr. Woche erhoben. Es wurden die Herren Bierau und Weimar zu Ersaßmännern zum Vor­stand für die Arbeitgeber gewählt. Das Fehlen eines städischen Krankenhauses wurde bemängelt, ferner soll ein Arzt in Versammlungen über hygienische und sant­täre Verhältnisse Vorträge halten, damit die Mitglieder den Ausbruch von ansteckenden Krankheiten besser er­fennen.

** Viehmarkt zu Gießen. Bei dem am 30. und 31. Mai ftattgefundenen Markte waren aufgetrieben 1495 Etüd Rindvich, 1131 Schweine. Der nächste Marft findet am 27. und 28. Juni ftatt; am letzten Tage

auch Krämermarkt.

= 3u Nieder- Saulheim in Rheinhessen wurde im Jahre 1848 ein altes jüdisches Ehepaar in seinem Häuschen tot aufgefunden. Der Raubmörder hatte damals von Geld und Wertsachen nichts vorgefnnden. Das baufällige Häus­chen wurde später abgebrochen und der Plaz vor einigen Tagen wieder als Bauplatz abgehoben worden. Bei den Abhebarbeiten fand man nun im Boden vergraben ein eisernes Gefäß, das mit einem Deckel verschlossen war. In dem Behälter lagen Münzen, goldene und silberne Leuchter, Ohrringe, Tellerchen und andere Gebrauchsgegenstände aus Edelmetall. Der Gold- und Silberwert wird auf 4 bis 5000 Mt. geschäßt.

Heuchelheim. Der Gesangverein Teutonia feiert am 2. und 3. Juli sein 50jähriges Stiftungsfest. Tas neuerbaute sehr geräumige Pfarrhaus sieht seiner Vollendung entgegen und wird Mitte Juli bezogen werden

fönnen.

**

Trohe, 4. Juni. Erbschaft. Einer hiesigen, Familie, sowie Verwandten in Großen- Linden ist eine Erb­schaft aus Amerika zugefallen im Betrage von 10000 Dollar in bar und außerdem als weiteres Wertobjekt ein Hotel in Amerika.

? Laubach, 2. Juni. Gasanstalt. Die Zahl der Interessenten ist bereits so angewachsen, daß die Unterlage für die Rentabilität der Gasanstalt hinreichend gegeben ist und man demnächst mit der Errichtung der Zentrale, die in

der Au bei Laubach ihren Blaz finden soll, beginnen wird.

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* Hartmannshain. Die Eröffnung der neuen ftrede Grebenhain- Hartmannshain- Gedern ist für den 1. November in Aussicht genommen. Die Bahn­hofsgebäude auf den Stationen sind im Rohbau nahezu vollendet. Die Strecke ist 24 Kilometer lang. Der Bahn­bau, welcher besonders bei Oberfeemen und Hartmannshain große Geländeschwierigkeiten zu bestehen hatte, wurde im März 1903 begonnen.

* Homberg a. Rh., 3. Juni. In dem Wirtschafts­gebäude des Schachtes 4 der Zeche" Rheinpreußen ist gestern die stark verweste Leiche eines Bergmanns, auf dem Kopfe ftehend, in einem Kleiderschrank aufgefunden worden. Die Leiche war mit Kleidern zugedeckt. Die Schädeldecke war zertrümmert. Der Täter ist berhaftet.

Berantwortlia: fr die Politik und den Inseratenie: #Ibin leis, für den übrigen Jahalt: Georg Horn, belb

in Gletion.

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeisterei­gebäude) Zimmer Nr. 14.

Es können eingestellt werden:

1 landwirtschaftliche Knecht, 2 Spengler, 2 Schmiede, 2 Eisendreher, 10 Schreiner, 5 Lackierer( auswärts), 6 Schneider, 3 Installateure,( auswärts) einige Arbeiter, 1 Verkäuferin, 1 Stutscher, 6onstmädchen, 1 Hausbursche, 1 Lauffrau.

Lehrlinge:

ige Sachen. In tomme und früher in Frankfurt Zuhälter gewesen sei. Ich Verwaltungsapparat sehr tief einschneidende Punkt auf lackierer, 1 Buchbin

olifchen Pfarrer

olgende Einbrud

mitt in Garbed

Angeflagter: Er war 27-28 Jahre alt, sah blaß aus, war schlecht gekleidet; sagte, daß er aus dem Hessischen machte ihm denselben Antrag wie Abele, womit er einver standen war; so, sagte er zum mir: Ich weiß auch einige reiche Pastoren. Auf dem Wege erzählte

zogen und feien mir Billy, daß er in Heldenbergen bekannt sei und, daß gestellten Anträge wieder zur Beratung. Pfarrhaus ge dort ein reicher Paftor seines Amtes walte.

Damit war die T.-O. in der Hauptsache erledigt. Ein Festessen fand von 2 Uhr ab im Schüßenhof statt,

macher, 1 Schneider, 1 Schreiber.

Essu

cr, 1 Mechaniker, 1 Wagen­Lackierer, 1 Schreiner, 1 Schuh­Friseur, 2 Glaser, 1 Buchhändler,

arbeit:

1 Feld voer Gartenarbeiterin, 1 landw. Arbeiter, 1 Gärtner, 1 Schmieb, 1 Taglöhner, 1 Laufmädchen, 1 Haus­oder Bureaudiener, 1 Rassier, 1 Portier, 1 Packer, 1 Kellner,