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Ortsstatut der Stadt ige, ununterbrochene be eingeführt werden Den genehmigt worden. ringens vom Zuge Bügen abzuspringen, in Kaffel den Zob Der Schreiner Schaab Tel einlief, bevor der

Wildererübermut. In Süddeutschland, besonders im bayrischen Gebirge gilt das Wilddieben bei der Bevölkerung noch immer für etwas selbstverständliches, und in dem fort­währenden Kampfe der Jagdaufseher mit den Schlichen der Lumpen", wie man die Wilderer dort unten nennt, fehlt es neben ernsten Szenen nicht an heiteren Vorfällen. Daß selbst bodgeborene Jäger nicht vor dem Wildererübermut sicher find, hat sogar der Prinzregent von Bayern erfahren müssen.

Durch einen Rud des in seinem Jagdrevier haben Wilderer unmittelbar vor der

ielt er plöglich einer Stürzte zwischen die alten, wurde der Un

dann mitten durc wurde in schredliche n. Der Schnellzug Station Türtenfeld mit

onen wurden verlegt dem Dorfe Kläden bet el mil feiner Familie im mit einem Beile die und seine fünf Kinder

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inkunst des Fürsten das Wildgehege erbrochen und zwei der zum Abschuß bei der Hofjagd bestimmten Wildsauen erlegt, die itbrigen aber verjagt. Der Herr Hofjägermeister wird sich wohi über diesen Lumpenstreich arg den Kopf gefragt haben, denn er mußte in aller Eile frische Stücke heranschaffen, Damit die Hofjagd programmäßig vor sich gehen konnte. Diesen Hallodris von Wilderern ist eben nichts heilig!

Die Sprache der Affen. Ein amerikanischer Ge­Tehrier, Prof. Garner, beschäftigt sich seit einigen Jahren mit der Sprache der Affen, die er an dem eigentümlichen Ver­halten eingesperrter Vierhänder erkannt haben will. Garner hat sich zum Zwecke weiter Studien dieser Sprache nach Westafrifa begeben und will dort in einem eisernen Käfig amitten im Urwald mit einem Grammophon die Laute der Affensprache festhalten. Er behauptet, bisher etwa 200 Worte gefunden zu haben, worunter in unseren Lauten ,, Achru" Sonne, Feuer, Wärme bedeutet, Kutcha" Wasser, Regen, Kälte; Gos lu" Nahrung, die Handlung des Essens. Die Affensprache soll danach mehrere Dialekte, wie die menschliche Sprache, ausweisen. Vorläufig werden allerdings, trotz dieser Einzelheiten, die Entdeckungen Prof. Garners von der Wissen­schaft noch start angezweifelt.

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Verkehrte Wirkung eines Gesetzes. Die Regierung des amerikanischen Staates Indiana hat durch ein Gesez das Zigarettenrauchen auf der Straße verboten. Seitdem kommen täglich Scharen von Landstreichern, Bettlern und andern ob­dachlosen Arbeitsscheuen in die Städte, stellen sich an eines Selebten Straßenecke auf und blasen die blauen Ringe ihrer Zigaretten in die falte Winterlift, der Verhaftung und Bestrafung sicher zu sein. Da die Fechtbrüder natürlich fein Geld besitzen, tritt wegen frecher Verhöhnung des Gesezes" Haftstraje ein, die den Bettlern sehr angenehm ist, da ihnen dadurch Kost und Logis gewährt wird. Die Folge des Rauch­gefeßes ist also eine erhebliche Belastung der städtischen Kassen, die jene Gesegesverleger den Winter über frei beherbergen und durchfüttern müssen. Vermutlich wird das Gesetz nun bald selbst in Rauch aufgehen.

weier Mütter. Son Chre Kinder in entfe it dem Leben entziehen Swift und unbegründet Uhrmachers Howrit tälte ihren Mann, der munen, die oft zu Streit n, in Tätlichkeiten über ihre 2 Kinder, im Alter senheit des Mannes mit rt, während das ältere ver verlegt ins Kranten ern Falle handelt es fich ng. Die 27 jährige Frau e Idee bekommen, daß Frankheit auf ihr neu Alle Versuche, der Wöch Szureden, waren erfolg Slide verschaffte sich die mit den Säugling und n, während die Mutter iegt. Die Vergiftungs angen nachgerade an im ewünschen, daß endlich chbarkeit des Publikums emlichkeit, Lysol zu ers Slich zu vermehren, ja udersäure, die dann auch de.

Len. Der Bädergeselle ner Dienstherrschaft und

ilt worden war, ist, nach Das Urteil bestätigt hatte,

estohlen. Ein Geldbrief Areistasse in St. Gallen war, ist unterwegs seines Die Sendung blieb in dort zweimal telegraphisch tam aber erst am Diens dort geöffnet wurde, ent­r alte Zeitungsnummern.

nicht zur Ermittelung Schießübung in Neujahr Czerwinski von einer gen, daß er sofort tot

totgedrückt.

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Cokales.

** Der Großherzog empfing am 2. Dezember den Bandgerichtsdirektor Praetorius von Gießen, den Gymnasialdirektor Dr. Baur von Laubach, den Kanzleirat Aletter von Bad Nauheim und den Kommandanten der Feuer­wehr in Friedberg, Damm.

** Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuerwehren wurde durch den Großherzog den Mit­glieder der freiwilligen Feuerwehr zu Heuchelheim Heinrich Gilbert 2., Wilhelm reiling 2. und Philipp Sofmann 5. verliehen.

* Präsidentenwahl in der Zweiten Kammer. Aller Voraussicht nach werden die Präsidenten des ver­offenen Landtages wieder gewählt werden, nämlich Scheim. cat Haas zum Präsidenter, Dr. Schmitt zum est n und Meinhart zum zweiten Biz p.äsidenten. Ind ssen besteht die Absicht, bei den beiden Schriftführern insofern eine Aenderung eintreten zu lass n, als der Abg. Ulrich nicht wieber gewählt werden soll. an seine Stelle türfte der Abg. Brauer

treten, der den Poften eines Schriftführers bereits in der Tagung 1899 bis 1902 versehen hat.

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** Am Mittwoch, dem 6. Dezember, vormittags

19 Uhr beginnend, findet eine Sihung des Provinzial­usschusses der Proving Oberheffen mit folgender Tages. Ordrung statt: 1. Sesuch des Karl Philipp zu Baßenborn

um Eclaubnis zum Betriebe einer Gastwirtschaft 2. Klage

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eines Arbeiters geriet Gang einer im Betrieb n Babett bei Wien bus Drtsarmenverbandz Mainz gegen den Ortsarmenverband Thurona, die Witwe de Bubach wegen Unterstüßung der Familie des Franz Joh. 3. Klage des Dctiarmen, des Wiener Bankhause Bräuer von Preußis- Eylau wurde in ihrer Viberbands Frankfurt a/. gegen die Oatstrankenkasse Nieder­firgeſpuren aufgefunden östadt wegen Usterſtüßung des Adam Jakob Ludwig Rig aus Frankfurt a/ M.

fgeflärt.

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**

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Eatlassen wurde aus dem Schuldienste die Lehrerin am der höheren und erweiterten Mädchenschule zu Gießen Dora amend auf ihr Nachsuchen, mit Wirkung vom

on Bordeaur nach Abe 1. Januar 1906.

und wahrscheinlich mit Olbrecht in Deligch bet durchgegangen war, aubt aufgefunden. Von au des Hotels Kaiferbof

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* Der Berbund der heff. landwirtschaftlichen Genossenschaften hält sinen 43. Verbandstag Samstag, dem 16. Dezember in Darmstadt im städtischen Saalbau ab. * Die deutsche Lehrerversammlung 1906 wird Pfingsten zu München abgeholten.

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tt. Stadttheater Gießen. Wegen R pertoireschwierig feiten muß die Premiere Die Brüder von St. Bernhard" ver­schoben werden. Es findet statt dessen morgen Dienstag, den 5. Dezember, als 4. Voltsvorstellung die ligte Aufführung von Maria Stuart" statt, auf die hiermit ausdrücklich hingewiesen sei. Die Premi re Die Brüder von St. Bernhard" findet bestimmt an einem Dienstags­abonnementabend statt.

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*** Die gestern vom Stadttheater Gießen gegebene Kinder Vorstellung, die eine Aufführung des Märchens bom Roifäppchen brachte, hatte einen sehr guten Besuch ge= funden. Die Darstellung war eine wirkungsvolle, sodaß die jungen Herrschaften mit dem Beifall nicht geizte.

*** Auf dem 4. öffentlichen Vortrags- Abend des Kaufmännischen und des D.tsgewerbevereins Gießen, der heute im Saale des Gesellschaftsvereins gehalten wird, wird Professor Dr. Krüger über Die Entstehung der Evangelien- Literatur" sprechen.

Der deutsche Städtetag nahm in Sachen der Fleischtenerung folgende Resolution an: Die 3. 8. in Deutschland ganz außergewöhnliche Höhe der Fleischpreise, unter der alle klassen des Volkes, besonders aber die minder­bemittelte Bevölkerung der Städte schwer leidet, ist darauf zurückzuführen, daß die inländische Vichproduktion dem starken Wachstum der Bevölkerung gegenüber den inländischen Bedarf an Fleischnahrung nicht becken tann. Der Zwischen­handel ist daran nicht schuld. Die unmittelbare Versorgung der Städte mit Fleisch durch die städtischen Verwaltungen verspricht keine Besserung der Verhältnisse. Der deutsche Städtetag erachtet.iagegen als geeignete Mittel gegen die Fleissteuerung: die möglichst ungehinderte Einfuhr lebenden Viehes aus dem Auslande unter voller Wahrung der Schutzmaßregeln gegen Seucheneinschleppung zur Ab­slachtung in öffentlichen Schlachthäusern, die Einfuhr aus­geslachteten Fleisches aus dem Auslande unter Beseitigung aller sanitär nicht unbedingt gebotenen Erschwerungsmaß­regeln, die Einfuhr ausländischen Büchsenfleisches und Sonstiger Fleischbauerwaren, endlich die Ermäßigung der Boll- und Eisenbahntarife für Futtermittel in Zeiten be stehender Fleischnot. Zum Schluß erklärt der deutsche Städtetag, daß die Behandlung der Fleischteuerungsfrage durch die maßgebenden Instanzen des Reichs und einzelner Bundesstaaten die berechtigten Interessen der städtischen Be bölferung schwer schädigt.

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Rh. M. V. Zur Ürgeschichte des Westerwalded. Im Jahre 1902 erregte die Entdeckung einer Ansiedelung aus der sogenannten Hallstädter Periode bei Neuhäusel durch den hessischen Minifteriairat W. Soldan großes Aufsehen. In Massen und dichtgedrängt fand er im Bimesteinfand die Löcher, in denen Pfosten der fleinen Hütten gestanden hatten, dazwischen feste" Tennen", die er als Feuerstellen und in einigen Fällen als Wafferbehälter deutete, und um das Ganze Refte von Verhauen. Ec schloß darauf auf eine dichte Be­fiebelung des Westerwaldes schon einige bundert Jahre vor unferer Beitrechnung. In dem Jahrgang 58 des Jahrbuches des nassauischen Vereins für Naturkunde geht Herr Ober­förster Behlen in Haiger mit dieser alten Kultur schwer ins Gericht. Er sieht in den Pfostenlöchern, welche sämtlich durch den Sand bis auf den steinigen Ton gehen, nur die Höhlungen von Fichtenstämmchen, die bei dem großen Aus­bruch des Krufter Ofens am Laacher See verbrannt wurden, in den Tennen, vom Wind umgebrochene Stämme, die einen Teil des Tonbodens zwischen ihren Wurzeln an die Ober­

flähe bragten, in den sogenannten Bugkanälchen der Feuer­

in die ausgefaulten Wurzeln der gefallenen Stämme. Aehnliche Baum öcher fanden sich an vielen Stellen im Neuwieder B.cken und am Abhang des Westerwaldes, wo Bimsstein hoch genug gefallen ist, um die Bäume zu töten und die Stümpfe nachher vor der Verwitterung zu schüßen. Dr. Kobelt.

X Friedberg 3. Dezember. Die von langer Hind seitens des Ernst Ludwigs- Vereins vorbereitete Ausstellung der preisgekrönten und angekauften Entwürfe zur Er. richtung billiger Wohnungen wurde heute Mittag durch Kreisrat Fy eröffnet. Das Acrangement iſt ſehr über sichtlich geordnet in den Räumen unserer Gewerbeschule untergebracht. Die Dauer der Ausstellung ist auf 10-14 Tage bemessen.

+ Friedberg, 3. Dezember. Freitag- Nachmittag ge leitete ein großes Gefolge den Ehrensekretär des Maintal­Sängerbundes Taubstummenlehrer Schneider zur letzten Ruhe. Er dirigierte lange Jahre den ältesten Friedberger Gesangverein, den Liederkranz".

* Bad Nauheim, 3. Dezember. Die Stadt hat die im Jahre 1732 durch den Grafen Rinbardt von Hanau

Stadt- Cheater

Giessen.

Dir.: Hermann Steingoetter. Dienstag, den 5. Dezember

4. Volksvorstellung

Maria Stuart.

Trauerspiel in 5 Aufzügen von Fr. v. Schiller.

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Remus, Halle a. S., Friedrich­ſtrake 53, I.

Ein Juwel

ist ein zartes, reines Gesicht,

erbaute Reinhardtekirche fäuft& von der( vangelischen Gemeinde erworben. Die vorhandenen Räume sollen die städtische Altertums- Sammlung aufnehmen bis zur E- bauung einer russischen Kirch: dienen si: aber dem Gottes­dienste uns rec zahlreichen russischen Ku gäst.

** Bad Nauheim, 3. Dezember. Städtischerseits ist die Errichtung eines Monumentalbrunnens auf dem Alic plet ins Aussicht genommen. Der von Oberbaurat Hof­mann Darmstatt gemachte Entwurf wird am 9. Dezember der Stadtverwaltung vorgelegt werden.

** Buzbach, 4. Dezember. Hier ist ein Lehrlings. heim eröffnet worden.

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Büdingen, 3 Dezember. Ortebeleuchtung. Bon der Errichtung eines Elektrizitätswertes ist man hier wieder abgekommen. Voraussichtlich fommt Gasbeleuchtung zuc Einführung, wenn die Gemeinde sich nicht entschließt, der projeftierten Lichtzentrale bei Lißberg sich anzuschließen.

Mainz, 3. Dezember. Einen richtigen Lehrbuben: ftreich machte gieser Tage ein Spenglerlehrling in Mainz. Eine Milchfrau stellte ihre zwei Blechfannen mit Milch in einen Hausgang, während sie ihre Kunds haft besorgte. Der Lehrling einer in demselben Hause befi adlichen Spenglerei nahm nun einen Lötkolben und lötete die zwei Kannen zu, fodaß die Frau sie nicht mehr aufbrachte und deshalb eta großes Geschrei erhob. Der Meister eilte herbei und öffnete die Kannen wieder. Dann erfolgte bas Nachspiel für den wizigen Lehrling.

* Oberlemp, 20. November. Bei der in unserer e martung abgehaltenen Treibjagd wurden 19 Rehe und 11 Hasen zur Strecke gebracht. 18 Rehböde waren schon auf dem Aufstand erlegt worden.

Glessner faabwirtschaftlicher Wetterbient. Borausfistlige Wtterung in Hessen für Dienstag, ben 5 Dezember. Meist woltig, vereinzelt noch geringe den 5 Dezember. Schneefälle, Frost.

( Näheres durch die Gießener Betterfarte.)

Verantwortlich für die Politik und den Inseratente! Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen.

Oeffentlicher Dank

dem Herrn Franz Wilhelm. Apotheker, F. u. t. Hof­Heferant in Neunkirchen, Niederösterreich, Efinder des antirheumatischen und antiarthritischen Blut­reinigungs Tees. Blutreinigend für Sicht und Rheumatismu8.

Wenn ich hier in die Deffentlichkeit trete, so ist es des­halb, weil ich es zuerst als Pflicht ansehe, dem Herrn Wilhelm, Apotheker in Neunkirchen, meinen innigsten Dank auszusprechen für die Dienste, die mir dessen Blut­reinigungstee in meinem schmerzlichen rheumatischen Leiden leistete und sodann, um auch andere, die diesem gräßlichen Uebel anheimfallen, auf diesen trefflichen Tee aufmerksam zu machen. Ich bin nicht imstande, die marternden Schmerzen, die ich durch volle 3 Jahre bei jeder Witterungsänderung in meinen Gliedern litt, zu schildern und von denen mich weder Heil= mittel, noch der Gebrauch der Schwefelbäder in Baden bei Wien befreien konnten. Schlaflos wälzte ich mich Nächte durch im Bette herum, mein Appetit schmälerte sich zusehends, mein Aussehen trübte sich und meine ganze Körperkraft nahm ab. Nach 4 Wochen langem Gebrauch oben genannten Tees wurde ich von meinen Schmerzen nicht nur ganz befreit und bin es noch jetzt, nachdem ich schon seit 6 Wochen keinen Tee mehr trinke, auch mein ganzer förperlicher Zustand hat sich gebessert. Ich bin fest überzeugt, daß Jeder, der in ähnlichen Leiden seine Zuflucht zu diesem Tee nehmen, auch den Er­finder dessen, Herrn Franz Wilhelm, so wie ich, segnen wird.

In vorzüglicher Hochachtung Gräfin Butschin- Streitfeld, Oberstleutnants- Gattin. Preis: 1 Paket Mk, 2.-, 1/2 Paket Mk. 1.­

Bestandteile: Innere Nußrinde 56, Wallnußschale 56, Ulmenrinde 75, Franz. Orangenblätter 50, Eryngitblätter 35, Scabiosenblätter 56, Lemusblätter 75, Bimmstein 1.50, rotes Sandelholz 75, Bardannawurzel 44, Caruywurzel 3.50, Radic. Cariophyll. 3.50, Shinarinde 3 50, Eryngitwurzel 57, Fenchel­wurzel( Samen) 75, Graswurzel 75, Lapathewurzel 67, Süß­holzwurzel 75, Sassaparillwurzel 35, Fenchel, röm. 3.50, weißer Senf 3 50, Nachtschattenstengel 75.

Die Bestandteile sind nach einem eigenen Verfahren geschnitten Nicht und getrocknet, wodurch der Heilwert speziell erhöht ist. zu verwechseln mit gewöhnlicher Handelsware. ,, Vorsicht beim Einkauf". Man weise minderwertige Nach­ahmungen entschieden zurück und beachte Namen und die Schuhmarken des Tees. Wo nicht erhältlich, direkter Versandt.

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