des Verfassungseides und des Steuerzensus, jedoch Beibehaltung einer sechsmonatlichen Karenzzeit bezüglich der Staatsangehörigkeit.
* In einer Versammlung des lanbpirtschaftlichen Vereins in Bayern gab der Minister Graf Feilißsch bemerkenswerte Erklärungen zur Fleischteuerung und die zu ergreifenden Maßregeln ab. Die Regierung werde alles tun, um die Kalamität zu beheben, sie halte aber an den Vorbeugungsmitteln gegen die Seucheneinschleppung fest. Eine Deffnung der Grenzen würde die Fleischteuerung nicht verringern, denn die Preise seien in Desterreich fast so hoch wie in Bayern. Die Verminderung der Fleistpreise lasse sich wirksam herbeiführen durch Einschränkung des Zwischenhandels; allein dieser sei nicht ganz zu entbehren. Die Hauptgründe der Teuerung, welche nicht nur Deutschland, sondern in allen Nachbarstaaten bestehe, seien schlechte Kartoffelernte im Vorjahre, Bevölkerungszunahme, verminderte Einfuhr von Konserven und bessere Lebenshaltung.
Oefterreich- Ungarn
in
** Im österreichischen Abgeordnetenhause gab es Sturmszenen anläßlich der Vorgänge in Brünn, wo die Tschechen Deutsche angriffen und von Deutschen bewohnte Häuser, namentlich die Hochschule, demolierten. Die TschechischRadikalen drangen gegen die Ministerbank vor und verlangten mit stürmischen Zurufen Beantwortung der Interpellation wegen der Brünner Vorgänge durch den Minister des Innern. Der Präsident versuchte vergeblich die Ruhe herzustellen und appellierte an das Haus, die Geschäftsordnung zu wahren und Ordnung zu halten. Da die Tschechisch- Nadikalen ununterbrochen auf Beantwortung der Interpellation drängten, war der Präsident gezwungen, die Sizung zeitweilig zu unterbrechen. In Brünn selbst wiederholten sich die tschechischen Ausschreitungen. In der deutschen Technischen Hochschule sind mehrere Hörsäle zerstört worden. Das Militär, das zum Schuße der Hochschule ausrückte, wurde mit Steinwürfen empfangen und mußte zum Bajonettangriff übergehen. Hierbei ist ein Tischlergehilfe schwer verletzt worden und ist bald darauf seinen Verlegungen erlegen. Elf Deutsche und fünf Schutzleute sind durch Steinwürfe verlegt worden.
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Russland.
** Ein Erlaß des Zaren trifft Anordnungen zur baldigen Vornahme der Wahlen der Reichs- Duma. Man führt diese Maßnahme auf die Konferenz des Grafen Witte mit dem Zaren zurück. Die Regierung beabsichtigt, gegen den Aufruhr im Kaukasus energisch einzuschreiten. Schon find 24 000 Mann Truppen aller Gattungen dorthin abgesandt, und weitere Truppen- Nachschübe sind in Vorbereitung. Die Offiziere haben Befehl, keine Schonung zu üben. In Kasan erkannte eine Versammlung von Geistlichen die Notwendigkeit an, an der freiheitlichen Bewegung und dem Kampfe gegen die administrative Willkür teilzunehmen, denn nur freie Diener der Kirche könnten ihre Pflichten aufrichtig erfüllen. In Batum wurden in der Niederlage der Gesellschaft für Dampfschiffahrt und Handel 12 Kisten mit Gewehren, Revolvern und Patronen fonfisziert. In Njesin im Gouvernement Tschernigow ist die jüdische Bevölkerung in Erregung geraten, weil einer ihrer Glaubensgenossen, der einen Polizeibeamten ermordet hatte, vom Kriegsgericht zum Tode verurteilt wurde. Große Menschenmassen sammelten sich in den Straßen, die Geschäfte wurden geschlossen, Studenten und Gymnasiasten blieben dem Unterricht fern.- Die Kommission wegen der Port Arthur- Angelegenheit hat beschlossen, General Kuropatkin darüber als Zeuge zu vernehmen, welche Rolle er bei der Erbauung der Befestigungen Port Arthurs gespielt und welche Maßnahmen er von denen, die er zum Entsatz Port Arthurs treffen mußte, tatsächlich getroffen hat.
Hof und Gefellschaft.
Im Auftrage des Kaisers überreichte der deutsche Marineattachee in Washington, Korvettenkapitän Hebbing. haus, dem Präsidenten Roosevelt eine Sammlung von Stichen, die Vorgänge aus dem Leben Friedrichs des Großen darstellen, nebst einem Handschreiben des Kaisers.
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Der Großherzog und die Großherzogin von Mecklen burg- Schwerin, sowie die deutsche Kronprinzessin, vielleicht auch der deutsche Kronprinz werden am 10. Oktober dem Landwirtschaftsminister von Podbielski auf Dallmin einen Besuch abstatten.
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Auf Jagdschloß Rominten ist Prinz August Wil helm von Preußen eingetroffen und von der Kaiserin am Bahnhof empfangen worden. Mit demselben Zuge trafen dort der Chef des Marinekabinetts Admiral von SandenBibran, der Staatssekretär der Marine, Admiral von Tirpitz und der Generaldirektor der Hamburg- Amerika- Linie Ballin ein.
Der Reichskanzler Fürst Bülow gedenkt, kommende Ostern den Besuch des italienischen Ministers Tittoni in Mailand oder Venedig zu erwidern.
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Bei dem neunundzwanzigjährigen Herzog Siegfried in Bayern ist ein Gemütsleiden zu Tage getreten, das längere ärztliche Behandlung erfordert. Man führt das Leiden auf eine Gehirnerschütterung zurück, die der Herzog sich vor mehreren Jahren durch einen Sturz vom Pferde beim Rennen zu Niem bei München zugezogen hatte.
Soziales Leben.
Stiftungen für Arbeiter und Angestellte. Aus dem Aufsichtsrat und der Direktion der Aktiengesellschaft chemische Fabrik Lindenhof, C. Weyl u. Co." in Mannheim schieden die Herren Dr. Karl Weyl, Karl Dyckershoff und Dr. Robert Süpfle aus. Aus diesem Anlaß stifteten sie für einen Arbeiter- Unterstützungsfonds 50 000 Mark. Weitere 103 000 Mart wurden an Beamte, Meister und Vorarbeiter in Anerkennung ihrer Dienste verteilt.
fortschrittlicher frauentag.
( Eig. Bericht.)
Berlin, 3. Oktober
Zweite und letzte Sitzung. Thema: Zur Reform des Strafrechts. Der Saal ist meniger start besetzt; das heutige
juristische Thema interessiert offenbar weniger als das gestrige Ehethema. Dr. jur. Anita Augspurg hält das Referat, das folgende Forderungen aufstellt: 1. Weibliche Verteidiger; 2. weibliche Schöffen und Geschworene; 3. Gerichtshöfe für Jugendliche nach amerikanischem Muster, d. h. mit weiblichen Richtern; 4. Zeugenvernehmungen von Kindern über Sittlichkeitsverbrechen nur unter Ausschluß der Deffentlichkeit und Fragestellung durch eine gebildete Frau. Mit besonderer Verve vertrat Dr. Augspurg die Zuziehung weiblicher Laienrichter bei allen Straftaten geschlechtlicher Natur. Gerade hier zeige sich täglich, daß der männliche Richter ohne jedes Verständnis für die weibliche Psyche sei. In der Debatte stellten sich die Redner beider Geschlechter auf die Seite der Vortragenden.
Die nächste Referentin, Frl. Dr. jur. Duersing, spricht über die Reform des Strafrechts vom Standpunkt der Jugendfürsorge. Sie teilt die jugendlichen Kriminellen in drei Gruppen, in 1. Lausbuben, 2. noch Erziehbare und 3. Verkommene. Die ersteren sollte man am besten ganz laufen lassen, die zweite Gruppe in Schwächliche und Gesunde einteilen und erstere in Erziehungs-, lettere in Strafanstalten stecken, und die dritte Gruppe dauernd internieren, um die Gesellschaft vor ihnen zu schützen. Dr. Duersing verlangt außerdem verschärfte Haft- und Gefängnisstrafe als Strafart für Jugendliche und einen besonderen Schutz der geistig Minderwertigen im Strafrecht gemäß den Forderungen des deutschen Juristentages. Ferner fordert sie die Erhöhung des Schußalters bei Verführung auf das vollendete 18. Lebensjahr und Straferhöhung, wenn die Verführung unter Mißbrauch eines Abhängigfeitsverhältnisses geschah, und schließt mit der Aufforderung zur regen Teilnahme an der Jugendfürsorge.
Nab und fern.
† Typhus in Posen. In den letzten Tagen sind wieder einige neue Fälle von Typhus in Posen vorgekommen. Die Epidemie hat 331 Erkrankungen und 29 Todesfälle im Gefolge gehabt.
† Erkrankungen an Fischgift. In einem im Norden Berlins belegenen Schwesternheim erkrankten acht Schwestern, die von einem Fischgericht gegessen hatten, unter Anzeichen schwerer Vergiftung. Das Gericht bestand aus Karpfen, die in lebendem Zustande aus der Markthalle bezogen waren und einen durchaus sauberen und gesunden Eindruck machten.
† Vandalismus an Gemälden. In der Kunsthalle in Hamburg wurden auf einer Anzahl von Gemälden den dargestellten Persönlichkeiten anscheinend mit Hutnadeln die Augen zerstochen. Der Verdacht richtet sich gegen Mitglieder der besseren Gesellschaft. Die Gemälde sind, um weiteren derartigen Brutalitäten vorzubeugen, unter Glas gelegt worden.
† zu Tode geprügelt. Ein Arbeiter in Rohr bei Erfurt wurde von Eifersucht so gequält, daß er seine Frau während der Nacht zu Tode prügelte. Der Täter ist entflohen.
† Von Mühlrädern zerrissen. In Wodeg kam ein Müllerlehrling auf schreckliche Weise ums Leben. Er ölte das Räderwerk der Maschine. Als er sich nach der seiner Hand entglittenen Kanne bückte, wurde er von den Kammrädern erfaßt, das Fleisch wurde ihm buchstäblich von den Rippen gerissen, diese gebrochen und die Sungen gequetscht. Unter entsetzlichen Qualen gab der Unglückliche seinen Geist auf. † Absturz aus dem Luftballon. Bei einem Volksfeste in Saint- Cloud bei Paris stürzten zwei Amerikaner aus einem Fesselballon vierzig Meter hoch herab. Der eine war sofort tot, der andere ist schwer verletzt.
† Panik beim Volksfeste. In dem Pariser Stadtteile Montrouge wurde das Pferd einer Droschke scheu und rannte in die anläßlich eines Volksfestes versammelte Menschenmenge. Es entstand eine furchtbare Panik. Viele Personen wurden im Gedränge verlegt, neun liegen schwer im Hospital darnieder, eine ist bereits gestorben.
† Auf der Bühne erschossen. Im Eldorado- Theater in Nantes gab während der Vorstellung ein Leutnant aus seinem Dienstrevolver einen Schuß auf die Sängerin Rose Noel ab, der diese tötete. Im Verhör erklärte der Offizier, er habe beobachtet, wie die Noel von der Bühne herab mit einem im Parkett sizenden Herrn fofettierte. Dadurch sei er in solche Aufregung versetzt worden, daß er, seiner Sinne nicht mehr mächtig, die Tat begangen habe.
† Erdbeben. Auch in Portugal sind Erdstöße verspürt worden. Besonders in Lissabon wurde die Erscheinung beobachtet. Schwerer Schade wurde indessen dort nicht angerichtet.
† Schiffs- Zusammenstoß. Bei den Balearischen Inseln stießen zwei Dampfer zusammen, von denen der eine sofort sant. Die gesamte Besatzung mit Ausnahme von zwei Mann fam ums Leben.
† Verheerendes Unwetter. Am Golf von Meriko hat ein furchtbares Unwetter schweren Schaden angerichtet. Die Reis- und Zucker- Ernte hat stark gelitten, und auch die Baumwollen- Pflanzungen sind sehr schwer betroffen worden.
Der Landwirt.
gd Die Düngung der Wiesen. Am besten wird im Herbst Rainit auf den Wiesen ausgestreut. Es kann aber auch noch im Winter und Frühjahr angewendet werden. Die Erfolge, die damit erzielt werden, sind augenscheinlich. Gras und gute Kräuter werden gekräftigt und Heu und Grummet schmackhafter durch den reichlichen Gehalt an Kleearten, die plötzlich nach einer Kalidüngung hervorkommen, wo man früher solche gar nicht bemerken konnte. In Wahrheit waren aber auch früher kleine Kleepflänzchen da, konnten nur nicht vor den schlechten Kräutern und sauren Gräsern zur Entwickelung kommen. Durch die Kainitdüngung werden sie nun so gekräftigt, daß sie ihrerseits zur Unterdrückung der wertlosen Wiesenpflanzen beitragen. In welcher Weise durch die Düngung der Heuertrag erhöht wird, lehrt ein Beispiel, das eine Landwirtschaftskammer veröffentlicht. Auf angeschwemmtem Werraboden wurden ohne Düngung 44% Doppelzentner, durch Kainit, Thomasmehl und Kall aber 60% Dopelzentner Heu gemacht, also 16% Doppelzent ner Heu vom Morgen mehr. Wie wichtig die Kainitdüngung dabei war, zeigt eine Fläche, die nur Thomasmehl und Stalk erhalten hatte: hier wurden nur 50 Doppelzentner geerntet. Die Kainitdüngung im Werte von rund 15 Mart hatte demnach einen Mehrertrag von über 40 Mark ein. gebracht.
Vermischtes.
= Die Heringe werden teuer! Der Heringsfang fällt nach Meldungen von der Nordseeküste in diesem Jahre an dauernd gering aus. Infolgedessen ist der Durchschnitts preis für die Tonne von 23 Mark im Vorjahre auf 30 Mart gestiegen. Auch die Besatzungen erleiden durch den Verlust der Prämie für die gewonnene Tonnenzahl eine Einbuße.
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Gold unter dem Eisenbahnzuge. Als seitens der Reichsbankstelle in Siegen auf dem dortigen Bahnhofe Geld berladen wurde, geriet ein mit Zwanzigmart- Stücken gefülltes Säckchen unter einen Eisenbahnzug. Die Räder der Lokomotive durchschnitten das Säckchen, und eine Anzahl Goldstücke wurden platt gepreßt, andere umhergeschleudert. Doch fanden sich alle Stücke wieder an.
Eine Regenschirm- Diebin. Zu den Meßnern der Heiliggeist und der Peters- Kirche in München fam mehrfach eine Frau, um die in den Gotteshäusern stehengebliebenen Regenschirme als die ihr gehörigen zu reklamieren und sich ausfolgern zu lassen. Schließlich schöpfte man Verdacht, und der Schwindel fam zu Tage.
R. Dewald
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Der Spuck- Sport. Der neueste Sport ist das Wettpucken. Er ist natürlich in Amerifa zutage gefördert worden, wo die Kunst des Treff- oder Weit- Spuckens ja seit langem in Blüte steht. Der anmutige Wettkampf wurde in Cle. cland ausgefochten. Als Sieger ging Mr. Washington Swunk hervor, der volle vier Wieter weit spuckte.
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- Die Kaiserin Eugenie als Land- Verkäuferin. Im Jahre 1857 hatte Napoleon III. seiner Gemahlin, der Kaiserin Eugenie, die bei Solferino( Departement Laudes) be
legenen Domänen und Waldungen, ein Gebiet von fast Midlenburger 15 Mart, Mat 16 000 hektar, zum Geschenk gemacht. Jezt hat die Kai Bohnopfel 15 Mark. Für serin den ganzen Kompler an ein Konsortium von Holz- 20-25 Mart, Paftoren 15 händlern in Bordeaux für den Preis von mehreren Million 20-22 Mart. Alles per 8
Waldungen werden der Abholzung verfallen.
Zwanzig Menschen ertrunken. In der Nähe der Insel Hven im Sund stießen bei völlig klarem Wetter zwei schwedische Dampfer zusammen. Der eine sant sofort, und die Besagung, bestehend aus 19 Mann und zwei Frauen, ertrank, mit Ausnahme des Zimmermanns, der von dem anderen Dampfer gerettet wurde.
+ Das Geld wird teurer. Da die Nachfrage nach Geld eine ganz unerwartet starke ist, hat die Reichsbank ihren Disfont von 4 auf 5 Prozent erhöht. In der Sizung des Zentral- Ausschusses der Reichsbank gab der Präsident eine Erläuterung des Schrittes, in der er darlegte, daß die Anspannung des Instituts noch niemals, auch nicht an einem Jahresschlusse, eine so starke gewesen sei, wie jetzt beim Quartalswechsel. Im übrigen enthielten die Worte des Präsidenten eine nicht mißzuberstehende Warnung gegen die Börsen- Spekulation.
Kolonie Hoffnungsthal. Die Berliner Stadtverwaltung hat dem Pastor Bodelschwingh rund 58 Hektar städtischen Besizes in Rudnitz bei Bernau bis 1911 für 5520 Mark verpachtet. Dort wird eine neue Kolonie für Obdach lose errichtet, die mit gärtnerischen und landwirtschaftlichen Arbeiten beschäftigt werden sollen.
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Einer, der von seiner Frau los will. Ein Schweizer namens Albert Forrer reist zurzeit in Nordamerika von einent Staate zum andern um von seiner Frau geschieden, zu wer den. teverall reicht er eine Ehescheidungsklage ein, aber überall ist es der Frau bis jetzt gelungen, die Klage mit Erfolg zu bekämpfen.
Lokales.
4. Oftober 1905.
* Wahlbündnisse. Von besonderer Seite wird der „ Mainzer Neuest. Anz." gemeldet, daß gegenwärtig zwischen ben Führern der nationalliberalen und der Zentrum parte Verhandlungen gepflogen werden, um eine Einigung für die bevorstehenden Landtagswahlen herbeizufühen. Es handelt sich in der Hauptsache um solche Wahlkreis, welche durch die Sozialdemokraten gefährdet sind.
In weiten
* Beschädigte Reichskaffenscheine. Kreisen des Publikums ist die Meinung verbreitet, daß die Staatstassen für zerrissene, angebrannte oder sonst beschädigte Reichstassenscheine Ersatz leisten, wenn nur noch die Nummer
Uhr zu Ende.
A Klein- Linden, 3. D bie Meberrefte vom ausgefotter Dieses entzündete sich und die wanden im Gesicht und an A Ettingshausen, 3. D laufen jest hier die wetsche Friedberg, 2. Dtobe verenigten Milchhändler hier Preis für Milch von 18 Bfg die Rindermilch foftet 22-24 Marburg, 2. Oftober Universität, Geb. Juftigrat Berlin, wurde in sein Amt ei Wohnbach, 2. Oftober Schweinehirt unserer Gemeind Dienfjubiläum begehen.
$ Darmstadt, 3, Oftobe mörderin Lotz wurde de funden und zum Tode verurt teil, das in den Abenbft
Ruhe entgegen. Während der bolt in heftiges Schluchzen au Worms, 3. Oftober.
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Damproptes Malzi, der Straflammer wegen verfuchter Koperverlegung zu 1 Jahr frase verurteilt wurde, ist Leipzig verworfen worden. Sel genstadt, 3. D Gelnhausen- Seligensta hörtein, Dettingen, Bede
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1. Breffe" berichtet, sowohl als auch durch Zuschüsse aus gbft werden. Die Beche bon 1000 mt. Die U bei Seligenstadt erfordert 300-000 Rt. Geplant ist 60 mm Spannweite für Eisenb
Die Vorarbeiten auf der gan
des Scheines auf einem Stücke ersichtlich ist. Diese Ansicht sch gefördert werden, so da ist irrig. Die Reichsschuldenverwaltung hat über die staat om bayerischen Landtage bar
liche Ersatzleistung für beschädigte und für den Verkehr unbrauchbar gewordene Reichstassenscheine und Banknoten neuerdings die Bestimmung getroffen, daß für solche Scheine nur dann Esat geleistet wird, wenn das vorgelegte Stüd zu einem echten Reichstassenschein gehört und mehr als die Hälfte eines solchen beträgt. Also nicht dem Besitzer der Nummer, sondern demjenigen, der den größeren Teil des beschädigten Stückes einreicht, wird Ersaz geleistet.
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Die neu gegründete Ackerbauschule für den gatespearfche Kraft die
Kreis Gießen beginnt im November ihr 1. Semester in Lich. *** Bei dem am Sonntag abgehaltenen Abturnen des Gießener Turnvereins von 1846, über das wir schon
Kurz vor 8 Uhr t, aber immer noch 30 Erome herein und best
is auf den letzten Blaz
gestern ausführlich berichteten, wurden im Wetturnen folgende Fftern, das aber po
Resultate erzielt:
Attive Turner.
Volkstümliches Turnen an 5 Geräten:
1. Preis Heinrich Hamel mit 40% Punkten
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2.
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Heinrich Ehrhardt
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C. Koch
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Reck, Barren und Pferd:
1. Preis August Loos
mit 67
Buntten
2.
Karl Loos
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3.
W. Scheid
52
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4.
Alb. König
503/4
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5.
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Hch. Jung
591
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6.
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Sch. Jsley
4814
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7.
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F. Meister
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Som Orchefter, bas bie bres Dirigenten, des Mu bat, rauscht die Ouvert Birbfor auf. Der Vorb
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