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Nr. 104.

Jnsertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober­beffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. Reklamen ble Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Redaktion u. Haupterpedition: Gießen, Selters weg 83. Fernsprechanschluk Nr. 362.

Donnerstag, den 4. Mai 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel jährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Giekener Seifenblasen( wöchentlich). Das Klatt erid eint an allen Werktagen nachmittags.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die Eisenbahn- Perfonentarife. Am Freitag treten in Berlin Beauftragte der preußischen und der außerpreußischen Eisenbahnen unter Vorsitz des Mi­nisters der öffentlichen Arbeiten, Herrn von Budde, zusam­men, um über eine Vereinfachung der Eisenbahn- Personen­tarife zu beraten. Gegen Ende des Monats wird eine zweite Konferenz beginnen, die eine Einigung über die gemeinsame Benuzung der Eisenbahn- Betriebsmittel herbeiführen will. Beiden Versammlungen darf ein günstiges Prognoſtiton gestellt werden, denn in beiden Fällen ist der gute Wille vor­und wo ein handen, zum erwünschten Ziele zu gelangen Wille ist, da ist auch ein Weg. Was die Personentarife der Eisenbahnen angeht, so herrscht allgemeine Uebereinstimmung, daß ihre Buntheit, die im Lauf der Jahrzehnte aus dem wandelnden Bedurfnis historisch entstanden ist, allmählich zur Last und zur Unge­rechtigkeit geworden ist. Die Zahl der Abweichungen von der Norm ist allmählich zu solchem Umfang angewachsen, daß die Norm selbst schon als eine Ausnahme erscheint Wer die Probe machen will, mag nur einmal am Eisenbahnschalter ein Billet nach irgend einer Station( außerhalb des Vorort­verkehrs) fordern, und er wird sicher von dem Beamten ge= fragt werden, ob er bloß ein einfaches Billet verlange. Das einfache Billet, das die Norm darstellt, ist tatsächlich das ab­norme teure Billet, das einzige, für das der volle Preis zu entrichten ist, während das Rundreise und das Rückbillet cine Preisermäßigung genießen. Da nun in der Regel der Reisende an den Ort seines Reiseantritts zurückkehren will, so ist es natürlich, daß er in der Regel auch von der Vergin­ftigung Gebrauch macht, die ihm gewährt wird, sobald er das Billet für seinen ganzen Reiseweg sich geben läßt. So liegt es denn nahe genug, daß man die schmale Ausnahme, die hbria geblieben ist, in Wegfall bringt und alle einfachen Billets zu dem Preise verkauft, der jetzt für die Rundreise­billets gilt, d. h. daß man das einfache Billet halb so viel kosten läßt, wie das Rückbillet. Da seit Jahren die Retour­billets zur Benußung aller Züge, ohne Zuschlagszahlung, be­rechtigten, so liegt es in der Billigkeit

wenn man eine auch nur teilweise Verteuerung der Personenbeförderung vermeiden will, daß man auf den Schnellzugszuschlag auch bei den einfachen Billets verzichtet. Freilich muß hier in Erwägung gezogen werden, daß die Eisenbahnverwal­tungen in Preußen wie im übrigen Deutschland wünschen müssen, einen Einnahmeausfall vermieden zu sehen. Denn wenn auch die Eisenbahnen in erster Reihe Verkehrsinstitute sind, die vor allem dem Interesse des Verkehrs zu dienen haben, wenn auch ihre Ueberschüsse groß genug sind, um eine Ermäßigung zu vertragen, ohne daß man deswegen über schlechte Rentabilität des in den Eisenbahnen inbestierten Kapitals zu flagen Ursache hätte, so darf doch nicht vergessen werden, daß die Staatsausgaben einmal auf die Eisenbahn­überschüsse wesentlich mit angewiesen sind, und daß für einen etwaigen Ausfall der Steuerzahler einzutreten hätte. In Berücksichtigung dieses Umstandes wird man auf eine Tarif­verbilligung der erwähnten Art nur zu rechnen haben, wenn begründete Aussicht vorhanden ist, den etwaigen Ausfall durch Verkel ficigerung in furzer Frist gedeckt zu sehen. s Vorausseyung hierfür kommt noch in Betracht, ob die Leistungsfähigkeit der Eisenbahnen hinsichtlich der Personen­beförderung nicht schon an ihrer Grenze angekommen ist, ob namentlich die Schnellzüge überall eine größere Inanspruch­nahme vertragen, da die Zahl der bei Schnellzügen zulässigen Achsen auf furvenreichen Strecken begrenzt ist. Wir sind der unvorgreiflichen Ansicht, daß diese Bedenken nicht stark genug sein werden, die in Rede stehende Verbilligung untun­lich erscheinen zu lassen.

Noch günstiger liegen unseres Erachtens die Verhältnisse inbetreff der gemeinsamen Benutzung der Eisenbahn­Betriebsmittel. Hier handelt es sich nicht um eine Ter­billigung, die eine Minderung der Einnahmen zur Folge haben könnte, sondern um eine rationellere Ausnutung der Betriebsmittel im gemeinsamen Interesse aller Eisenbahn­verwaltungen, um die tunlichste Vermeidung zeitraubender und kostspieliger Umladungen und das Leergehen von Wagen über weite Strecken. Hier kommen also nur Ersparnisse und Verwertungssteigeringer in Betracht. Der Vorteil ist außer jeder Frage, lediglich über seine gerechte Verteilung ist eine Einigung notwendig

Sier ist es beinahe selbstverständlich, daß der Gemeinsinn, der in den leitenden Eisenbahnkreisen überall vorhanden ist, die richtige Mittellinie zu allseitiger Befriedigung zu finden wissen wird. Es kann nicht davon die Rede sein, daß Eisenbahnbesitzes ge= Preußen das Uebergemicht seines brauchen sollte, auf die anderen Eisenbahnverwaltungen zu drücken. Das widerspräche der guten preußischen Tradition, die immer bundesfreundlich und rücksichtsvoll gewesen ist, und Herr v. Budde wäre der legte, von dieser rühmlichen Tradition abzuweichen. Man darf im Gegenteil zuversicht­lich erwarten, daß es Herrn v. Budde gelingen wird, der deutschen Eisenbahnbetriebsmittel- Gemeinschaft eine feste, dauernde und allen Interessen gleichmäßig dienende Grund­Tage zu geben.

Der Krieg in Oftalien.

Ueber Roschdjestwenskys Fahrt und seine Absichten tauchen weiter die verschiedenartigsten Versionen auf. Die phan­tastischste ist jedenfalls die, daß der russische Admiral die weite Reise nur gemacht haben soll, um den Japanern einen heil­samen Schrecken einzujagen und einen für Rußland günstigen Friedensschluß zu erwirken. An wirklichen Kampf denke Roschdjestwensky gar nicht.

Da man sonst nichts Tatsächliches weiß, so stehen auch die Neutralitätsfragen wieder im Vordergrund des Interesses. Auf eine Anfrage der japanischen Gesandtschaft beim Pariser Auswärtigen Amt, ob sich Schiffe des russischen Geschwaders noch immer in den französischen Territorialgewässern aufhielten, wurde die wenig zuverlässige Antwort erteilt, daß man ,, zu wissen glaube, daß die russische Flotte die französischen Gewässer verlassen habe". England hat ebenso wie Amerika an China cine Note gerichtet, in der die Pefinger Regierung zur Wah­rung strengster Neutralität aufgefordert wird. Die Chinesen dürften weder den im Hafen von Schanghai befindlichen russischen Schiffen gestatten, in See zu gehen, noch zugeben, daß die Russen sich chinesischen Gebietes als Operationsbafis bedienten.

Die deutschen Seestreitkräfte in Ostasien werden fortgesetzt vermindert. Im vorigen Jahre schied de Kreuzer Bussard" aus Ostasien und ging als Stationsschiff nach der ostafrikanischen Küste. In diesem Jahre sind bereits die Kreuzer ,, Geier" und Hertha" von Ostasien in die Heimat zurückgekehrt. Kreuzer Sperber" geht, wie dieser Tage ge meldet wurde, zur Ablösung des Kanonenbootes Habicht" nach der westafrikanischen Küste, und die Indiensthaltungs­bestimmungen sehen ferner die Entsendung des Kreuzers ,, Seeadler" nach der australischen Station vor. Das eigenf­liche Kreuzergeschwader besteht gegenwärtig nur aus den großen Kreuzern Fürst Bismarck" und Hansa" und dem kleinen Kreuzer" Thetis"; außerdem unterstehen ihm bier Kanonenboote, drei Flußkanonenboote und zwei Torpedo­boote. Diese Verminderung zeigt zur Genüge, daß man an maßgebender Stelle die deutschen Interessen in Ostasien durch den gegenwärtigen Krieg nicht für bedroht ansieht.

Die Politik.

Mit überraschender Schnelligkeit ist der deutsa: Ce­sandte in Marokko, Graf Tattenbach, von Tanger nach Fez aufgebrochen, um in persönliche Fühlung mit dem Hofe des Sultans zu treten. Am 2. Mai morgens 10 Uhr reiste der Gesandte, begleitet von der unter dem Kommando des Ge­neralmajors von Schenk stehenden deutschen Militärkommis­sion ab. Die Bevölkerung begrüßte die Deutschen bei der Abreise mit großer Wärme. Die diplomatischen Entschei­dungen in der Marokkofrage scheinen in der Tat in Fez fallen zu sollen, da in kurzer Zeit die Vertreter der drei haupt­sächlich in Betracht kommenden Mächte Deutschland, Frank­reich und England dort versammelt sein werden.

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Die Vertreter der amtlichen Statistik des Neiches and der Bundesstaaten werden zu der diesjährigen Sonferenz in Lübeck am 2. Juni zusaminentreten. Vorgeschen sind Bc­ratungen über Berufs- und Gewerbezählung im Jahre 1907, Erntebewertung, Weinmoststatistik, Begriff der Haushaltung bei den Zählungen und Statistik der Aktiengesellschaften.

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Das Projekt zu einem Großschiffahrtsweg von Rotter­dam bis Konstanz wird neuerdings wieder lebhaft erwogen. Bayern erstrebt durch die projektierte Kanalisation des Main von Aschaffenburg bis Frankfurt eine Verbindung mit dem Meere, Württemberg durch Erstellung eines Rhein- Neckar­Donaufanals, und Baden, Elsaß und die Schweiz schließlich durch Schiffbarmachung des Rheins von Mannheim aufwärts bis Straßburg, Basel ja sogar bis Konstanz. Vorläufig ist allerdings nur an die Rheinregulierung von annhei: bis Straßburg zu denken. Diese Arbeit würde allein länger denn 10 Jahre in Anspruch nehmen und einen Kostenau­wand von ungefähr 14 Millionen Mark verursachen. b aber von deutscher Seite eine weitere Ausgestaltung des Großschiffahrtsweges besonders protegiert würde, muß de­hingestellt bleiben. Die für die Schweiz herausspringenden Vorteile bleiben unverkennbar, ob aber bei den kolossalen Kosten für die deutschen Rheinuferstaaten eine Rentabilität sicher wäre, ist einstweilen noch fraglich.

A Ueber die Gewährung von Veteranenbeihilfen hat der Bundesrat Ausführungsbestimmungen erlassen. Personen des Unteroffizier- und Mannschaftsstandes sind darnach als Kriegsteilnehmer anzusehen, wenn sie in dem Feldzuge 1870-71 oder in einem von deutschen Staaten vor 1870 ge­führten Kriege zu kriegerischen Zwecken die feindliche Grenze überschritten oder im eigenen bezw. verbündeien Lande an friegerischen Operationen oder Kämpfen ehrenvoll teilgenom­men haben. Als nicht ehrenvoll" gilt die Teilnahme an

einem Feldzuge nur dann, wenn ein Kriegsteilnehmer wegen einer im Kriege begangenen Straftat mit Ehrenstrafen be­legt ist. Die Unterstützungsbedürftigkeit muß unter genauer Prüfung aller Umstände festgestellt werden. Als gänzlich ermerbsunfähig sind diejenigen anzusehen, deren Erwerbs­fähigkeit durch Alter, Siechtum, unheilbare Krankheit dau­ernd auf weniger als ein Drittel herabgesetzt ist. Vorüber­gehende Erwerbsunfähigkeit genügt nicht. Die politische Stellung des Unterstützungsbedürftigen muß gänzlid; außer Betracht bleiben.

Die Handels- und Verwaltungsverhältnisse der Mar­schallinseln werden durch einen zwischen der Reichsregierung und der Deutschen Jaluitgesellschaft abgeschlossenen Vertrag neu geregelt.

Die in Berlin augenblicklich tagende desfirchliche Versammlung stellte sich auf den Standpunkt, bei der Be­setzung theologischer Lehrstühle müsse die positive Gläubigkeit der Professoren mehr wie bisher ausschlaggebend sein.

In Kamerun ist ein Deutscher ermordet worden. Der Getötete, Karl Hinrichsen, war im Dienste der Bremer West­afrifagesellschaft ig und gründete in den letzten Monaten mehrere Faktoreien im Osten und Nordosten des Landes. Die Gesellschaft vermutet, daß er dabei auf europäerfeindliche Stämme gestoßen ist und dabei seinen Tod gefunden hat.

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* Der anhaltische Landtag sprach sich für die Abgaben­freiheit auf den natürlichen Wasserstraßen aus und nahm den Antrag an, die anhaltische Regierung möge im Bundes­cate die Aufrechterhaltung dieser Abgabenfreiheit vertreten.

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O Die preußischen Bergbau- Vereine haben am Mittwoch in Berlin eine Versammlung abgehalten, um zu dem dcm Abgeordnetenhause vorliegenden Antrag Gamp Stellung zu nehmen, der die vorläufige Sperrung der Berg­baufreiheit für Steinsalz und Kohle auf fünf Jahre mit rückwirkender Kraft vom 31. März d. Js. be­zweckt. Das Ergebnis der Verhandlungen war die Annahme einer Resolution, in der zum Ausdruck gebracht wird, daß die Bergbauvereine den Antrag Gamp für einen unerhörten Eingriff in die Gewerbefreiheit und in die bisherige Rechts­ordnung im Bergbau hält. Man erkennt an, daß die Be­stimmungen des geltenden Berggesezes über Muten und Verleihen usw. verbesserungsbedürftig sind und eine Aende­rung auf gesetzgeberischem Wege erheischen. Man erhofft von der Staatsregierung Gefeßesvorschläge, welche die be­rechtigten Beschwerden beheben, ohne die Rechtssicherheit zu gefährden.

O Als ein Gegenstück zum deutschen hat des Herrenhaus­mitglied Herr v. Koscielski einen polnischen Ostmarkenverein gegründet. Der Zweck des Vereins ist nach den Satzungen der Schutz wirtschaftlicher und bürgerlicher Interessen der Polen und gegenseitige materielle Hilfe. Vorsitzender des Vereins ist Herr v. Koscielski selbst. Eine Hauptaufgabe der neuen Gründung soll sein, ein Gegengewicht für die strebungen des deutschen Ostmarkenvereins zu schaffe::

Italien.

O Wiederholt find Bombenanschläge gegen das erzbischöf= liche Palais in Brindisi verübt worden. Jetzt wurden aber­mals zwei neue Bomben vor dem Palais aufgefunden. Die Seminaristen haben um die Erlaubnis gebeten, das crz­bischöfliche Palais, worin sich das Seminar befindet, verlassen zu dürfen angesichts der Gefahren, welchen sie ausgesetzt sind. Die Attentäter sind bis jetzt unbekannt geblieben.

England.

Das Gesetz gegen die Einwanderung mittelloser und franfer Einwanderer wurde vom englischen Unterhause in zweiter Lesung angenommen.

Belgien.

Gegenwärtig steht die Thronfolgefrage im Vorder­grunde des politischen Interesses. Der jetzige Monarch Leopold II. ist hochbetagt und hat keinen Sohn. Der berech­tigte Thronfolger ist sein Bruder, Graf Philipp von Flan­dern. Dieser ist aber ein vollständig hinfälliger Greis, so daß kaum zu erwarten steht, er könne jemals die Regierung übernehmen. Man erwartet deshalb, daß der Graf von Flandern in furzer Zeit vor dem Parloment zugunsten seines Sohnes Albert auf seine Nachfolgerrechte verzichten wird. Rufsland.

In Paris hat unter dem Vorsiz des bekannten Priesters Gapon fürzlich ein Meeting der bekanntesten russischen Revo­lutionäre stattgefunden. Es wurden dabei verschiedene Forde­rungen an den Zaren formuliert, die ihm zugestellt merden sollen. Falls er sie nicht bewillige, würde ihm gewaltsamer Tod sicher sein. Gapon, der sich vor seiner Fahrt nach Paris in London aufgehalten hat, ist nach umbekanntem Ziel von der französischen Hauptstadt abgereist.

nie wissen, was zufällig geschieht, und es wird das Beste

natürlich auch nach gier telegraphieren, aber man fann ja

Was lehrt uns diese Blume, liebes Fräulein?"

" Gewiß vielerlei, aber ich bin überzeugt, daß Sie es

Burleske von I. Cassirer.

Der Ventilations- Hut.

berboten.)

Fensters unter den Köpfen

Zufriedenheit aus. die die Hüte trugen, ein sehr verschiedenes Aussehen hatten. Der Herr, der Wilkners Ventilations- Hut auf batte, fab wie wies, und es entging mir auch nicht, daß die Gesichter derer, Er schmunzelte, er

unzählig biele fleine Löcher auf­