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n hat sich eine Aftien Den jebigen Herzog Riefenvermögens zu H. Druce zu verschaf homas Charles Druce,

und behauptet, diejer

hanstraße ein, da dort wirklich ein Bedürfnis bei htem Wetter vorliege. Auf Antrag des Beigeord­in Georgi wird der Punkt zurückgestellt, zur noch digen Prüfung in der Baudeputation, da die soeben jorten Mängel derselben wohl nicht alle bekannt ge­Für den Eckplatz an der Licher- und

Sortland gewesen, habe sen sind.

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Förderung der Verkehrsverhältnisse, Umgestaltung des Amts­verkündigungswesens, vermehrte soziale Fürsorge für die Arbeiter, freies Koalitionsrecht, Arbeiterkammern, Förderung des Genossenschaftswesens, Sparsamkeit im Staatshaus­Der Wahlaufruf der Sozialdemokraten halt u. f. m. Zeichen des Verlangens auf steht

w. unter dem

Namen Druce angendmannstraße hat Rentner Hellmold pro qm 12 Mt. Abschaffung der Erften Kammer und der Forderung eines

llen gewesen sei. Die

Der Graben zwischen dem Roth'schen und Schaum­

§ Londorf, 2. November. Gasthofpachtung. Herr R. Ziegler dahier hat den bekannten Buzbacher Gasthof Bum goldenen Löwen" gepachtet.

"

Zur Vichteuerung.

Auf die letzte Erwiderung des Landw. Vereins der wurde, hat uns Obermeister Sack nun folgende Erwiderung

sich von seiner Familie boten. Die Versammlung erteilt den Zuschlag dafür. gleichen fautelenfreien Wahlrechts. Die bürgerlichen Parteien, Provinz Oberhessen, welche vorgestern von uns veröffentlicht 11 000 Pfund Sterger'schen Anwesen ist seiner Zeit an Schaumberger Erfte Kammer zurück. Nationalliberale, Zentrumsmänner mit der Bitte um Abdruck eingesandt:

er einer Attie ist aber ce in seinem Prozesse and erfolgreich ist.

atauft worden. Die Kaufnotel ist aber irgendwo ver­ten gegangen, deshalb mußte nochmals der Form Gine längere Debatte

t. As fünf Arbeiter om wegen die Zustimmung der Versammlung ein­chäftigt waren, stürzte cholt werden. Geschieht.

so heißt es, scheuten vor dem prinzipiellen Kampf gegen die und Bauernbündler hätten sich als Anhänger des Zwei­lammersystems bekannt. Bon nationalliberaler und ultra­montaner Seite sei sogar die Geneigtheit ausgesprochen worden, den Wünschen der Ersten Kammer auf Erweiterung

en das auf der Straße spann sich auch über den Punkt betr. Gebühren für ihres Budgetrechts teilweise entgegenzukommen. Das alte

meraden über Waffer,

lle fünf Arbeiter tour. enugung des Sektionszimmer im neuen Friedhofs- liberale Ideal der absoluten gesezgeberischen Souveränität hauptung meinerseits über den vor 14 Tagen und noch

de von einem Kamera­

eiden Fortgeschwemm­

bäude.

Der Referent hierzu, Beigeordnetez Curschmann,

des Volkes werde von den bürgerlichen Parteien preisgegeben und nur von der Sozialdemokratie hochgehalten.

an einer Treppe Halt hidt voraus, daß 3 Sektionen von Leichen vorgenommen gegen eine Bugangs- orben sind von einem hiesigen Arzte in der Annahme, daß gegen 2 Uhr, fiel der angetrunkene Bergmann August Best verfügbaren Schweine Gebrauch gemacht wird, aber leider bis

In der Kirche in Che

Mayenne stürzte wäh wölbes des Chors ein. uf dem Chor befind

zahlen

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ba die Angehörigen der Berstorbenen die Sezierung nicht auch die Benutzung des Zimmers unentgeltlich Von Fall zu Fall erläßt die Stadt die Gebühren, im gemeinen soll man aber an der Gebührenordnung festhalten. Stadtv. Dr. Haberkorn berichtet zur Klarstellung,

ß im ärztlichen Kreisverein man bisher der Ansicht

treten, da hier in Gießen eine gewisse

P. Der böse Alkohol. Vor einigen Tagen, mittags aus Waldgirmes in der Frankfurterstraße zu Gießen von einem mit Möbeln beladenen Wagen. Er wurde nach der Selterstorwache verbracht, wo er sich bald wieder erholte. Außer einem tüchtigen Schlammbade trug er keine Verlegungen davon.

-mua stieß eine Scha- ar, daß wenn der Arzt bei weniger Bemittelten die Sektion*** Deutschland und die Vereinigten Staaten Dem Dampfer Maria stenlos vornimmt, die Stadt ebenfalls fostenlos das Nordamerikas bildeten das Thema, über das sich nt; Dr. Victor Pohlmeyer- Berlin auf dem gestrigen Vortrags Abend des Kaufmännischen Vereins und Ortsgewerbe- Vereins Gießen verbreitete. Es gibt fein Land, daß in den letzten Jahren Europas und ganz besonders Deutschlands Auf­merksamkeit so auf sich gelenkt hat, wie die Vereinigten Staaten von Nordamerika, leitete der Referent seinen Vortrag

Ein reider Farmer in Abneigung gegen die Leichensecierung

llinois besuchte seinen

Tn, allein vergeblich. den.

Bochum unterschlug der

der Landgemeinden beruntreute Geld am

Schmidt wegen Dieb. onaten Zuchthaus, fünf icht, Langer wegen ein. Gefängnis und zwei ihilfe zu drei Monaten

Bank. Plöglich zeg rherrsche, ston weil die Hinterbliebenen wissen, daß en Revolver und erſchog eitere Geldausgaben neben den Begräbniskosten an hunter fortwährendem e Stadt erforderlich sind. Er habe vor längerer Zeit ein. und td Banknoten- Bündeln. Wollet, amit sich die Hinterbliebenen für eine Sektion er Leiche eher erklären. Dieses set einmal im Interesse tonte nur mit Wrühe sur Beruhigung der Angehörigen ſelbſt wie uch sehr wertvoll für den behandelnden Arzt und für ie Wiſſenſchaft im Allgemeinen. Was das Sektions­mmer an Verzinsung einbringt ist sehr gering, also verhaftet. ir nicht maßgebend, zumal die Stadt ein solches immer nach den staatlichen Vorschriften errichten lassen Chtsfaal. wußte. Die Herren des ärztl. Kreisverein haben sich im 3. wurden aus einer ebereinkommen mit der Direktion der Kliniken bereit 0 Mark schwarzer und lärt, für weniger Bemittelte die Leichensezierung über­endet. Als Diebe wur- aupt fostenlos vorzunehmen und da sollte auch die , der Kaufmann Albert tadt davon absehen. Auf Anregnng des Beigeordneten er der Schneider Franz e orgt bringt Stadtv. Dr. Haberkorn den erwähnten eper und der Partie ntrag sofort ein, der aber( weil damit eine Aenderung estgestellt. Die Straf r Gebührenordnung für das Beerdigungswesen not­Gesellschaft und verur endig ist) erst in einer späteren Sigung beraten erden soll. Der heute vorliegende Punkt wurde darauf hmals an die Friedhofskommission zurüdverwiesen. Als letzter Punkt der T- O. lag ein Gesuch der men Gebr. Kaufmann und P. Möbs um Ueber­fung einer Fetteinkaufsstelle im Schlachthaus vor. ie jetzt bestehende Halle ist an die Frankfurter lma Haas& Strauß seit Jahren vergeben. rund zur Auflösung des Vertrages liegt nicht vor. ei Erweiternng des Schlachthauses wird aber darauf icht genommen und vielleicht kann dann den Antrag lern eine gewünschte Fetteinkaufshalle übertragen werden. Bum Schluß berichtete Beig. Curschmann über die itigkeit der in letter Sizung gewählten Kommission für den städtischen Seefischmarkt. - Gastwirt Peter Berg Für einen an Stelle feine: hat eine gemeinschaftliche Sigung mit den Gießener nbau an fein Wohnhaus, händlern stattgefunden, wobei den Firmen auch die age. Jest schon iſt das rantie vorgerechnet worden sei, daß nach Abzug aller Grundstück für den Hof foften ein Reingewinn von 50 Mt. nach den bisher Die stundenlangen Be­würde infolge seiner höheren jehaltenen Märkten rerbleibe. Bauordnung verstoßen. hungen der einzelnen Kommissionsmitglieder, daß die chhändler zu gewissen Preisen und Bedingungen die Fische Besuch darum ab." der Friedrichstraße, des laufen sollten, scheiterten; ja es kam dabei heraus, daß Fischhändler fich dahin geeinigt haben innerhalb ten Stadt ein Abkommen in dieſer ritten. Da burch noch gelegenheit nicht zu treffen.

rochen.

neten

Gießens.

2. November 1905.

eröffnet 5 Uhr

bis

Dantigreiben der Direktion Nieder- Ramstadt, welcher

100 Mt. zugeprochen

weges find ausgeschrieben

geres Angebot wohl nicht merkt, wird dem Mindefi in Rinzenbach, ber 163,50. über Bor

ten, 3. Bunft betr. Grsuch

Lokales.

3. November 1905. * Der Großherzog hat den Oberlehrer Dr. Eduard

ein guter Kenner Ameritas den Ausspruch tat, daß Deutschland und die Bereinigten Staaten bei dem Venezuela Konflift vor einem Ariege geftanden, dessen Ausbruch nur durch den Präsidenten Roosevelt verhindert worden sei. Zwischen beiden Mächten weben sich so viele und so ver­schiedene Beziehungen, daß wir es mit gemischten Empfindungen, mit Furcht und Hoffnung betrachten. Amerika ist das Land der Riesenarbeit, ungeheure Reichtümer stapeln sich in ihm auf, die um so schneller anwachsen, als Natur und Ver­hältnisse verschwenderisch ihr großes Füllhorn über den Amerikaner ausleeren. Die Schäße sind so ungemessene, daß Amerika dadurch vollständig unabhängig von anderen Ländern mird, ohne daß diese sich seiner entraten fönnen. Obwohl es in erster Linie Agrar- Staat ist, sein wirtschaft­liches Leben sich auf der breiten Grundlage der alten Welt, dem Ackerbau aufbaut, so hat es doch dank seiner hohen Bollmauern eine Industrie geschaffen, die auf dem Welt markte Schritt für Schritt dem Auslande den Boden ab­gewinnt. In der Kohlen-, Petroleum, Eisen-, Stupfer, Blei, Bint-, Quecksilber-, Silber- und Gold- Produktion find die Vereinigten Staaten schon heute in die vorderste Reihe gerückt. Ungeheuer sind auch die Quantitäten an 8ement, Glas und Leder, die Amerika alljährlich auf den Markt wirft. Al' dieses wirkte zusammen und schuf das starte nationale Bewußtsein des Nordamerikaners, der gegenwärtig so von der Kraft seiner Nation durchdrungen ist, daß ihm nichts mehr unerreichbar erscheint. Seit Amerika die spanische Flotte vernichtete und neue Gebiete unter sein Sternenbanner stellte, hat jenseits des Atlantischen Meeres eine stetige, ziel­bewußte Expansionspolitik eingesetzt und fein Geringerer als Präsident Roosevelt ist der hervorragendste Repräsentant des amerikanischen Imperialismus. Indes, es ist dafür gesorgt, daß auch in Amerita die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Sehr heftiges Kopfzerbrechen verursacht den Amerikanern namentlich die Arbeiterfrage. Die Arbeiter haben sich zu großen, rein gewerkschaftlichen Organisationen zusammengeschlossen, die nach dem Wahlspruch handeln, hilf bir selbst! Das eigentliche Krebsgeschwür am amerikanischen Körper ist aber die Negerfrage, die täglich mit allen Begleit­erscheinungen der Rassenverheßung an ihr Dasein erinnert. So sind auch in Amerika ablenkende Kräfte vorhanden und wenn wir Deutschen unser Rüstzeug betrachten, so brauchen wir nicht zu fürchten, bei dem Konkurrenztampf ins Hinter. treffen zu geraten. Eine scharf geschliffene Waffe ist vor allen aber unsere Boltsbildung. Wahren und mehren wir sie daher, lassen wir aber vor allen Dingen ihre große Pflanzstätte, die deutsche Volksschule, nicht zum Spielball politischer und fonfessioneller Parteien werden! Zum Schlusse wies Dr. Bohlmeyer auf ein Bündis der großen einigten Staaten von Nord- Amerika hin. Zwar ist dieses Bündnis Zukunftsmusit, aber es wäre das natürliche Band, daß diese Böller verbände, deren jedes Schöpferkraft genug besaß, eine eigene mächtige Kultur zu schaffen, und einst wird dieses Völkerband geknüpft werden, wenn erst aus den Wolfen­ballen des Slavizmus oder Asiatismus der Wetterfunken die Konftellation am politischen Himmel beleuchtend zuckt.

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ange in der Stephanftrabe 1p an dem Wolfgang- Ernst- Symnasium zu Büdingen germanischen Rationen Deutschland, England und die Ver­

Rarburgerstraße( Birt Rail Charakter als Professor" erteilt.

Stadtverordneten Klagen

ber Straßen

an, daß ber jest vorhandene

bie Ranalisation und bie

** Der Großherzog hat zum 1. November der mfenpflegerin, Schwester Agnes Muelenz zu Gießen Goldene Dienstauszeichnungskreuz für Krankenpflege ehen.

* Zur Landtagswahl. Nunmehr ist auch der

der Be­Stadt. den von den Kosten der Boltsschulen wird ge.oünscht,

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anch bie angenehm flare, deutliche Aussprache und die ver­ftändnisvolle Schattierung Dr. Pohlmeyers.

zelnen Straßen verursacht laufruf der nationaliberalen Partei erschienen. Er be Die stattliche Hörerschaft, die sich im Kaufmännischen Vereins­dieser Beziehung schlimmet haft einzutreten, ebenso wie auch die Förderung von rückhaltlosen Beifall aus. Besondere Anerkennung verdient abgespült werden müsse. u. a. die Verpflichtung, für die Interessen der Land- hause eingefunden hatte, zeichnete den Vortragenden durch ffftaebt ift für Spülung del, Gewerbe und Industrie und die Kräftigung des flechten Bufland der Heder der Ausbau der Verkehrswege. Als bedeutsame Auf­Trottoirs aufmertfam, der emeindesteuergesetzgebung unter Entlastung der wirt­Boftverwaltung in der ich Schwachen, und schließlich das Wahlgefeß im Sinne ft. Ferner weist noch der retten Wahlrechts.

unmöglich ift.

Aliceftraße und Stadtv.

werden bezeichnet die Revision der Verwaltungsgeseße,

- Der Wahlaufruf des Zentrums

*** Gießener Bolksbad. Im Oktober wurden verabreicht 8399 Bäder gegen 9371 im September 1905 und 9618 im Oktober 1904 oder im Durchschnitt pro Tag 271 Bäber gegen 312 im September 1905 und 310 im Oktober 1904. Der Besuch im einzelnen hat sich wie folgt verteilt:

" Zur Erwiderung des Artikels des hiesigen landw. Vereins auf meine Ausführungen am 25. Oftober werde ich gern der freundlichen Einladung Folge leisten und meine angeblich tendenz ösen Behauptungen flar legen. Es wird alsdann außer Zweifel sein, daß die Wiederholung der Be gegenwärtig in hiesiger Gegend bestehenden Mangel an Schlachtreifen Schmeinen für uns Meßger noch nicht abgetan ist und von der Zusammenstellung des landw. Vereins der zur Stunde teinen Erfolg gehabt hat. Die Gießener Megger würden es mit Freude begrüßen wenn die Umgegend recht biele Schweine zu dem angeblichen Preis für 67 Pfg. auf­zuweisen hätten, es wäre dann nicht nötig gewesen, aus­wärtige Handelsfirmen anzurufen, um aus der Kalamität zu fommen. Der Beweis fann erbracht werden, daß von Seiten der Metzger 78, 79 und sogar 80 Pfg. per Pfund Schlachtgewicht geboten wurden, aber unverrichteter Dinge heimkehren mußten.

Was die Angelegenheit des Landwirts August Theiß bon Stockhausen anbetrifft, bin ich keine Auskunfts­person für denselben mehr, derselbe hat laut meines Schlachtbuches am 13. Mai 1904 die letzten 5 Schweine bei mir angefragt betreffe der Preise und dann ander­wärts verkauft. Wenn Herr Theis nur von mir hören

will, so weise ich denselben auf die öffentlichen Be­kanntmachungen, welche ja anfangs jeder Woche in sämtlichen Ortschaften publiziert werden, hin.

Bahlenmaterial stellt sich wunderschön zusammen, in der Proris ist es aber in Wirklichkeit anders, der Interessent weiß auch die Gelegenheit seines immer mehr zum Gewinn führenden Wartens der abzuseßenden Ware auszunuzen.

Was die Preisangelegenheit betrifft so ist es leicht, solche Differenzen durch Schlachtbücher nachzweisen, es wird von beiderseitigem Interesse sein, die Konjunkturen zu hören, auch danke ich der Geschäftsstelle über die In­formierung der Preise auf dem Lande. Da ich meistens vom Landwirt direkt taufe und sogar einen Landwirt seit Beginn dieses Jahres zum Einkauf in meinem Namen engagiert habe, wird dieser wie ich selbst genügend informiert sein.

E. Ludwig Sad, Obermeister der Fleischer- Innung.

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

Am 20. Sonntag nach Trinitatis, den 5. November. Reformationsfest. Gottesdienst.

In der Stadtkirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Swabe.

Pfarrer D. Schloffer.

Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Abends 8 Uhr: Vereinigung der fonfirmierten männl. Mittwoch, den 8. November, abends 6 Uhr, Bereinigung Jugend der Matthäusgemeinde.

der

Donnerstag, den 10. Rovember, abends 8 Uhr, im konfirmierten weibl. Jugend der Markusgemeinde. Matthäussaal, Kirchstraße 9. Bibelstunde. Offenbarung Johannis. Pfarrer D. Schlosser.

In der Johanneskirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrassistent Sattler. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes­gemeinde. Bfarrassistent Sattler. Abends 5 Uhr: Pfarrer Euler.

Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und bie Johannesgemeinde im Abendgottesdienst. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Nach allen Gottesdiensten Kollekte für die ustav­Adolf- Stiftung. Montag, den 6. November, abends 8 Uhr, Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Pfarrassistent Sattler.

Batholische Gemeinde. Samstag, den 4. November. Rachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hi. Beichte.

Sontnag, den 5. November. 21. Sonntag nach Pfingsten. Borm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. " um 7.00 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heiliges Kommunion.

belen Baftand des Afterwegs( t u. a. die Forderung des allgemeinen, gleichen, Schwimmbad: 4534 Männer, darunter 722 zu 10 Pfg. Vorm. um 8 Uhr: die zweite heil. Messe.

Araße hin. D.-B. Mecum

ärtige gelöhnern

Straßen nicht wie früher n. Hierin wird er bom

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Stadtb. Dr. Ebel and

bes lleberganges in bec

en und geheimen Wahlrechts und tritt für die Ein­ng der Wahlpflicht und der Proportionalwahl ein. ben berfassungsmäßigen Zuständen bei den Kammern oie Bartei unbedingt festgehalten wissen, ebenso an dem lichen Charakter der Boltsschule, die in ihrer jezigen Ber­g bleiben sollen. Der Aufruf fordert ferner Aufhebung ie Drdenstätigkeit einschränkenden Bestimmungen,

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956 Frauen, Wannenbäder: 1. Al. 226 Männer, 99 Frauen 2. RI. 514 Dampf- und Heißluftbäder, sowie Massage zusammen 136 Männer, 41 Frauen.

Die Bersonenwage wurde von 220 Personen benut, das Bad von 10 Bersonen besichtigt.

Vorm. um 9.30 Uhr: Hochamt mit Bredigt. Rachmittags um 5.30 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht für die Abgestorbenen.

Berantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil: Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belbe in Gießen.