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Reere. Die großen fast alle mit Gin. sgestattet. Bei der be nach Newyork ber it der Station eines tation mittelit ihrer

egend von Innsbrud Bei Mutters fuhr

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1. Berursacht durch Fieber in Neworleans zwei Staaten der Die Quarantäne­8 Fischerboote vom agungen auf Ship Beschlag belegt. Der ash" wird von den ten, daß seine Pa ätten. Der Gou­schwerde eingelegt Bundesregierung. nijiana ein flad d mit Offizieren te Louisianas zu

bei Ludwigshafen umor. Für den utete die Inschrift che befestigt hinter­

bten Krautader tellt war.

cht Hohenzollern". e hat ein Franzose tlicht, den er einmal en abstatten durfte. Igt: Ein vollendeter tattung der Hohen­em friedlichen Aus­jenal verbirgt. Es rische Gelüsten auf;

n der angenehmisten n Zimmer sind mit eidet; der kaiserliche ichtigen Speisesaale, Silberzeug beses'en der Kaiser sich mit porträts, Photogra ttern die Werke der " zwischen Rom"

Rudyard Kipling.

en, die zum Plau­

che, Aquarelle, be­

r modernen Kunſt

es Besuches wan­laudernd auf und zeigt sich weißes jugendliche Feuer Bejuch dürfen wir mitnehmen. Eine Mittagstafel. Lau Toast, Rinderbruſt erische Art, Früchte,

Krankenhause zu cau. Sie hatte in zimmer gelebt, wo Holzkisten schlief. em Tode der Alten etrage von 410 800 eren Jahren Reise­esen war, soll das 13 fällt dem Bruder

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e legteren in Lon­

m nördlichen At­fundland, wird den je nachgestellt, daß, ßen Meer- Säuge­verden. Im vori Meeresgebiet von Ihre Fortpflan tsprechenden Nach­gd getöteten Tiere der Wale wird auch Die übrige Fischerei bon fleinen Kerb­

zen und Feinde der darum die Fischer Meeresteilen über Econrebiere ein

3. August 1904. räfidenten der Ober auf fein Nachfuchen,

ünfzigjährigen treuen

bom 16. September ab ihm bei diesem Beheimen Rats mit

nb ben Minifterialrat Benben der Abteilung Ludwig Ewald mit

Bräfidenten der Ober

Kreisrat des Kreifes fung vom 16. Sepibr um ber Finanzen und

bahnwesen ernannt.

**

Borsigenden der Abteilung für Finanzwirtschaft und Eisen­Der Großherzog hat den Oberförster der Oberförsterei Schiffenberg, Geheimen Forſtrat Theobor Heyer zu Gießen auf sein Nachsuchen und unter An­erfennung seiner langjährigen treu geleisteten Dienste mit Wirkung vom 1. Oftober in den Ruhestand versezt und ihm das Ehrenkreuz des Berdienstordens Philipps des Großmütigen

berliehen.

*** Prüfungen im Forstfach. Die Studierenden des Forstfachs, welche sich zu Anfang des nächsten Semesters der Vorprüfung oder der Fachprüfung zu unterziehen beabsichtigen, haben bis spätestens zum 10. Oftober bei dem Vorsitzenden der forstlichen Prüfungskommission, Dr. He z= Gießen, ein Gesuch um Bulassung einzureichen. Die schriftliche Vorprüfung und die schriftliche Fachprüfung beginnen am 16. Oftober.

*** Besitzwechsel. Rentner Phil. Strack in der Bahnhofstraße Nr. 58 in Gießen bertaufte fein ganzes An­wesen an den Zugführer Ott für 128 000 mt. Die Ueber gabe erfolgt am 1. Oktober.

** Der Ortsgewerbe- Verein Gießen hält heute Abend im Restaurant Feidel seine diesjährige Haupt­versammlung ab. Bei der Wichtigkeit der Tagesordnung ist das zahlreiche Erscheinen der Mitglieder dringend er­forderlich.

** Das Goldene Nad von Gießen. Der Meisterfahrer von Europa Georg Drescher startet im Goldenen Rad von Gießen. Der Start des sieggewohnten Mainzers dürfte nicht verfehlen, den Kampf um das Goldene Rad zu einem äußerst interessanten zu gestalten, da Drescher als unermüdlicher Dauerfahrer bekannt ist. Jedem Besucher des Rennens ist außer den sportlichen Ereignissen auch noch die Gelegenheit geboten, einen prachtvollen Ehrenpreis nach folgendem Modus zu gewinnen: Die Programme sind von 1-1000 numeriert und die gleiche Anzahl Nummern be­findet sich in der Urne, aus der die drei Teilnehmer am Goldenen Rad von Gießen je eine Nummer ziehen. Der Programm­besitzer, dessen Nummer mit der vom Sieger gezogenen über­einstimmt, erhält den ersten Preis usw. Die Ehrenpreise sind in dem Schaufenster der Schreibmaterialienhandlung Noll ausgestellt.

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Handelsinspektoren. Der Ausschuß des Kauf­mannsgerichts in München hat beschlossen, an den Reichstag und Bundesrat den Antrag auf Einführung von Handels­inspektoren zu richten.

*** Seltener Hafer. Am Dienstag wurde uns aus der Niddaer Gegend ein ganzes Büschel Hafer, dessen einzelne Halme die seltene Höhe von 1-1/ 4 m hatter, gezeigt. Der mehrfach dort niedergegangene Regen hat uiso den Land. pirten eine gute Ernte gebracht. Anders ist es in der Frankfurter Gegend also auch noch in der Wetterau

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brücke, die man sich ansah, dann gings weiter zum Fort Friedrichsort. Nachmittags wurde in Altheicken­dorf ein Raketenapparat vorgeführt. Zum Schluß wurde eine Fahrt auf die Oſtſee unternommen. Nach der Wiederankunft in Kiel wurde zur Nacht gegessen. Am Sonntag Morgen erfolgte die Rückreise nach der Heimat. Die Gießener Teilnehmer kamen am Sonn­tag Abend gegen 11 Uhr wieder hier an. Die schönen Tage werden einem jeden Teilnehmer im Gedächtnis bleiben.

zt. Wie man Warzen nicht heilen soll. Ein Gießener Meßgergeselle hatte, an mehreren Fingern beider Hände Warzen, welche ihm nicht nur läftig, sondern geradezu hinderlich waren. Um dieſe zu vertreiben riet ihm ein Kollege, die Warzen mit Salpetersäure zu betupfen. Er be­folgte den Rat, erlitt aber so starke Brandwunder, daß er sich in ärztliche Behandlung begeben mußte. Also Vorsicht!

-1- Heuchelheim, 2. Auguft. Die Bewässerung unseres großen Wiesengrundes, die sog. Kahn", dury den ron der Bieber abzweigenden Graben, wodurch jede Wiese Wasser erhält, ist jest wieder beendet. Durch diese Einrichtung wird den Bewohnern von Heuchelheim stets, auch in den trockenften Jahren, eine gute Grummeternte gesichert und außerdem geht sämtliches Ungeziefer bei der Bewässerung zugrunde.

-1- Heuchelheim, 2. August. Unser neues Pfarrhaus ist nun, bis auf einzelne Kleinigkeiten fertiggestellt. Mächtig breit und hoch ragt das in modernem Stil erbaute Haus über die anderen Gebäude hinweg. Im Innern enthält es 11 Zimmer, die Küchen und Mansardenräume abgerechnet. Es ist schade, daß das Haus nicht an einer Hauptstraße und im Mittelpunkt des Dorfes steht, sondern abseits in einer fleinen Seitengasse.

:: Dutenhofen. Die über die Gehöfte des Johann Kraft zn Dutenhofen und des Georg Fidler zu Dorlar infolge Backsteinblattern verhängte Sperre ist wieder aufgehoben worden.

Erda, 2. Auguft. Typhus. Noch immer will der unheimliche Gaft nicht aus unseren Mauern weichen. In einer Familie starben ein 17jähriges Mädchen und ein 18jähriger Bursche kurz aufeinander. Gegenwärtig liegen fechs vom Typhus ergriffene hiesige Insassen in der Gießener Klinik darnieder.

Saasen, 2. Auguft. Das Dach unserer Kirche wir demnächst einer größeren Reparatur unterzogen werden. Die Kirche ist bereits im Jahre 1007 erbaut.

über 30 Personen am Typhus erkrankt. Vier Brunnen * Dillenburg, 2. Auguft. In Herborn- Selbach sind wurden geschlossen.

wo es fast gar feinen Regen gegeben und der Hafer stellen- berg in der Schloßruine im Bau begriffene Aussichtsturm

weise kaum die Höhe von einem ganzen Meter erreicht hat. Mit dem Einbringen der Ernte ist man zur 3 it in ganz Oberhessen beschäftigt, hier und da sogar damit schon beendet.

** Die Schweinefeuche breitet sich in letzter Zei: im Lahntal in besorgniserregender Weise aus. Fast tag täglich werden Fälle gemeldet. Im Schlachthause zu Ems wurden in voriger Woche 7 Fälle fonstatiert. In Krof­dorf ist die Seuche bei einem verendeten Schweine des

Anliegers Georg Römer festgestellt und über sein Gehöft die Sperre verhängt morden.

** Beherzigenswerte Worte eines Richters. Gelegentlich der Dienstag abgehaltenen ersten Sigung des neu errichteten Amtsgerichts Dieburg hielt der Vorsitzende, Oberamtsrichter Bullmann, eine kurze Ansprache, in der er den Wunsch äußerte, die Presse möge stets eine maßvolle Kritik üben, die ihr wohl zukom me. Das Publitum aber möge nicht um jeder Kleinigkeit willen zum Gericht laufen, das dadurch entwürdigt werde. Jedes der beiden Worte verdient die weiteste Verbreitung und Beachtung.

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*** Von einem Gießener Schüler, welcher die Schülerfahrt des Deutschen Flottenvereins nach Kiel- Friedrichsort mitgemacht, wird uns geschrieben: Die Fahrt verlief vollständig programmmäßig. Am Mittwoch Abend gegen 11 Uhr famen die Teilnehmer in Hamburg an; im Hotel Alsterlust" wurde das Abendessen eingenommen, während man die Nacht in 3 Turnhallen auf Strohsäcken verbrachte, die leider etwas zu schmal ausgefallen waren. Am Donnerstag früh wurde mittelst eines Hafendampfers der Hamburger Hafen und dann das Cap Portugal", in Schiff der Hamburg- Amerifa- Linie, besichtigt. Gegen 5 Uhr nach­mittags erfolgte die Weiterfahrt nach Kiel. Dort war im Restaurant Wrieds Etablissement" festlicher Empfang mit Musik; im selben Lokal wurde auch zur Macht gespeist, wobei man auf Kaiser und Großherzog 10aftete. Uebernachtet wurde in der Deckoffizierschule. Am Freitag Morgen setten wir mit einer Fähre nach Baarden( Stadtteil von Kiel) über, worauf die Kieler Werft und das Linienschiff Barbarossa", der Kreuzer Amazone" und die Marineakademie besichtigt wurden. Der Samstag wurde eingeleitet durch eine Ueberfahrt nach der Seegartenbrücke. Von hier aus fuhr man durch Sen Kaiser- Wilhelms- Kanal bis zur Lebensauer Hoch­

§§ Ulrichstein, 2. August. Der auf unserem Schloß. Turmes erhebt sich jetzt bere ts so hoch, daß sie bemerkenswert wird in 4-5 Wochen vollendet sein. Die Mauer des über die Reste des alten Pallas hervorragt.

*-* Braunfels, 2. Auguft. Die anfänglich für diesen Herbst hier geplante Cbst- Ausstellung ist infolge der schlechten heurigen Obstaussichten bis zum nächsten Jahre

verschoben.

** Limburg, 2. Auguft. Unterschlagung. Witte­Lahmeyer- Frankfurt a. M. hat sich vorige Woche, nachdem meyer, ein Monteur der Elektrizitätsgesellschaft vormals dem Betrage entfernt. Jetzt wird bekannt, daß Wittemeyer er die Gelder zur Entlohnung der Arbeiter abgehoben, mit Tschurod heißt. Er ftammt aus Jemiz( Rußland). garnicht sein richtiger Name ist, da er in Wirklichkeit Otto

§§ Ruppertenrod, 2. Auguft. Seit gestern ist der Restor der Landbriefträger Hessens, der Ober­briefträger Tröller hier, nach nahezu 38jähriger Tätigkeit in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Der Großherzog verlieh ihm das Ehrenzeichen für langjährige treue Dienste.

§ Nieder Gemünden, 2. Auguft. Unsere Hochdrucks Wasserleitung wird kommenden Sonntag in feierlicher Weise dem Gebrauche übergeben.

?? Alafeld, 2. August. Am Montag wurde hier ein mit einer Prämiierung verbundener Pferde und Fohlen­markt abgehalten, der aus dem Bogelsberg und dem Schwalm­grund sehr gut beschickt war. Die vor einigen Wochen gegründete Oberhessische Hengsthaltungs- Benossenschaft, die bereits Deckstationen in Brauerschwend, Angenrod und Eifa errichtet hat, führte die Stuten ihrer Genossen dem Land­stallmeister Willich vor.

Schlüchtern, 2. August. Wer ist der Täter? In einer der letzten Nächte wurde der Fabrikarbeiter Heil aus Herolz auf der Landstraße Schlüchtern Herolz tot aufgefunden. aufgefunden. Die Art der Verlegungen an der rechten Schläfe und am Nasenbein sowie ein Schädelbruch lassen darauf schließen, daß Heil von einem Motorrad oder anderem Fuhrwert überfahren worden ist.

sich und der Schuß ging dem unglückt chn Wall mann in den Unterleib. Er liegt ist in der hiesigen Klinik und hat sich bereits einer Operation unterzogen. Sein Auf­tommen ist noch immer fraglich.

seinem Bruder, dem General vor Molsberg, letter Nach­* Mainz, 2. Auguft. Baron von Molsberg, der mit tomme Gutenbergs ist, ist vor einigen Nächten in Nackenheim am Rhein im hohen Alter gestorben. * Kassel, 2. Auguft. Der Bund deutscher Zimmer­meister beschloß in seiner hier abgehaltenen Mitglieder­versammlung, bei der Regierung dahin vorstellig zu werden, daß die den Fachwerksbau beschränkenden baupolizeilichen Eclasse aufgehoben werden, da durch Brandmauern geschüßte Fadwerksbauten den gleichen Anspruch auf Feuerschuß und Sicherheit erheben könnten, wie massive Steinbauten mit Eisenkonstruktionen. wird in Nürnberg abgehalten. Eisenfonstruktionen. Die nächstjährige Tagung des Bundes

Genesungsh ime im hohen Bogelsberg.

"

Künstler, Lehrer, Kaufleute, Beamte aller Ressorts haben Die Kl. Presse" schreibt: Alle großen Berufskreise, Sanatorien, Heilstätten oder Rekonvaleszenten- Anstalten, nur die deutschen Aerzte, die in schwerem Beruf ihren Mitmenschen über Not und Krankheit hinaus helfen, besit n noch fein Genesungsheim. In Berlin hat sich im Herbst 1903 ein Komitee zur Gründung eines solchen Vereins für deutsche Aerzte gebildet. unentgeltliche Abgabe eines geeigneten großen Baugeländes Direktor Berlit in Salzschlirf hat die angeboten, das am hohen Vogelsberg bei Jibeshausen in Oberhessen gelegen ist. Das Gelände liegt 476 Meter über dem Meeresspiegel und eignet sich nach dem Gutachten des Kreisgesundheite amtes in Lauterbach sehr gut zu einem Höhenluftkurort.

Höhe

Ebendort soll nun auch eine Kolonie" angelegt werden. Sie führt den Namen Luftturort Hochwaldhausen und liegt an einem besonders bevorzugten Bunft, unmittelbar am Tor zum Oberwald, unweit des Dorfes Jllershausen an der Bahnlinie Fulda- Salzschlirf Lauterbach- Grebenhain. und idyllische Lage sichern dem neuen Lufifurort eine Zukunft. Das Kreisgesundheitsamt Lauterbach schreibt in seinem Gut­achten: Das Bou- Terrain liegt in einer sehr günstigen Lage; ohne eingrengt zu sein, ist es nach Norden, Westen und Süden und teilweise auch nach Osten von Höhen umgeben. Direkt hinter ihm beginnt der Hohe Vogelsberg, sodaß eine Stunde hinter dem 476 Meter hoch gelegenen Baugelände schon die Höhe des Nesselberges( 723 m) erreicht wird. Der ganze Gebirgsstock ist bedeckt von dem herzlichsten Wald; er ist wildreich, hat prächtige Wasser­läufe, interessante Felsen- Partien und entzückende Aussichts­punkte. Für die einzelnen Grundstücke in Hochwaldhausen werden Käufer gesucht. Der Quadratmeter foftet 2,50 Mt. Der Käufer verpflichtet sich, innerhalb drei Jahren ein Haus rach gewissen Vorschriften auf dem Grundstück zu errichten. Diese Vorschriften sind derart gehalten, daß die ganze Anlage, wenn sie ausgebaut ist, den Charakter einer großen Villen­und Gartenfolonie trägt.

Das Kurhaus trägt den Stiel eines Landhauses und paßt ausgezeichnet in die anmutige Landschaft.

Martiberigte.

Fieken 3. Auguft. Auf dem heutigen Wochenmarit lofteten Butter per fb 1 15-1.25 M., Hübnereler per Stüd 7-8 Pfg., Enteneter St. 6-7 fa., Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Pfg. Erbsen per Liter 21 Pig., Linsen per Liter 32 fg.. Tauben per Baar 07. 0.80-1.00, hühner per Stüd Mt. 1.00-1.60, Hahnen, per Städ 0.80-1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per ft. 00-00 fg., Ochsenfleisch per fb. 72-82 Ef., Rindfletic per Pfd. 72-74 Pfg. per Pfd. Schweinefleisch 70-80 g. Schwein fletsch gefalzen per Pfund 0.84 fg., albfleisch per fb. 70-74 Pfg. Sammelfleisch per Pfd. 50-76 Bfg., Kartoffeln pro 100 kilo 7.50 b 800 Mt., 3mtebein per 3t. Mr. 8.00-10.00, Weiskraut 10-15 Pf. per Stüd, Zentner 3-4 Mt. Aepfel per Zentner 6-10 mt. Zwetschen per Zentner 0,00-0.00, Kirschen per Pfd. 00-00 Pfg. Dilch per Liter 20. Pfg. Dauer der Marktzeis von 7 Uhr morgens bis 1 ubr nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen bor Beginn der Marfizett überhaupt nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktjeit im Umherziehen feilgeboten werden.

* Wochenbericht der Zentralstelle für Obstver­

wertung in Frankfurt a. M. M. Die Durchschnittspreise

betrugen: Gartenhimbeeren 35-40 Mt., Waldhimbeeren 20-25 Mt., Heidelbeeren 11-15 Mt., Stachelbeeren 10-12 t., Johannisbeeren 10-12 Mt, Aprikosen 20-25 Mt., Pfisiche 25-35 Mt., Reineflauden 12-14 wt., Mirabellen 12-14 Mt., Pflaumen 15-20 Mt., Birnen 10-12 Mt. Alles per Zentner.

Gießener landwirtsGaftlicher Wetterdien. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Freitag, den 4. August. Meist trüb und windig, vielfach Regenfälle, kühler.

( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenieti:

in leben

Ingenieurschule zu Mannheim

-v Marburg, 2. August. Ein schweres Jagdunglück Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beibe traf vor einigen Tagen den hiesigen Rentner Dirlam. Er hatte in seinem Revier einen Rehbock mittels Kugel erlegt. Als er ihn ausweiden wollte, machte der Rehbock Anstalten zu entlaufen. Di lam ergriff die Drillingeflinte am Lauf, um dem Rehbock den Kolben auf den Schädel zu schlagen, während der eine Lauf noch geladen war. Dieser entlub

Städt. subv. höhere technische Fachschule. Programmo kostenlos.

KAKAO STOLLWERCK SCHOKOLADE

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