Einzelbild herunterladen

cheint, es ist

er glüdlichen oilettencreme Tichfeit nichts, nn eine Sache einfo Dann eine All men zustande

aus

die Hand fich

r Geduld der

ang, fann und welcher Segen drängt, bon rden, wie die Sand" die Ge

Dann lohnt es

indert Schul Magnet alle

besser als

Schmerz, ngsam von it oft blin nnen, denn nach Liebe.

follen, mit Am Morgen auszuspülen und vielleicht schäumt und sich mehr als w. fann man wenn es sich zu entfernen Alaunwasser man reinen Mittagessen

mer, aber ohne tägliche bor ehmende Ein­Namentlich

en Winter zu

hielten die Schü.

as Fahrrad

: Müller,

n Tisch.

ubtrahiere 2 :: Na, wenn aber nur von fahren dann

us den Buch­e b. mer.)

erfolgen und und chender Aufschrift

, vorm. 11 Uhr

Gegenwart der Bochen.

Gießen. arbeiten. fitätsbibliothet gbinderarbeiten uf den Ministerial bnng ausgeschrieben. Arbeitsbeschreibungen fight offen und können hoben werden. Die ngstermin am tage 11 Uhr

en, portofrei an un

mamt.

-SEIFE

alle nah undica

Nr. 180.

griertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober­aen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 Bfg. Reklamen bie Petitzeile 30 refp. 40 fg. saftion u. Haupterpebition: tegen, Settersweg 88. Fernsprechanschluk Nr. 362.

Donnerstag, den 3. August 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 30 Bfo. in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vterteljährl. Mt. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( tegltch) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle omtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Was ist uns Ungarn?

In Ungarn ist zwischen Kammer und Krone ein Streit ausgebrochen, der schon zu seltsamen Erscheinungen ge­führt hat.

Das ist ein ungarisches Internum, das als solches uns nichts angeht. Es hat ober Einwirkungen auch nach außen, und diese gehen uns recht sehr an. Wir haben einen Han delsvertrag mit Desterreich- Ungarn abgeschlossen. Die cis­leithanischen Parlamente haben ihn bereits genehmigt, die transleithanische Genehmigung steht noch aus, und es ist fraglich geworden, ob sie zustande kommt. Bleibt Ungarns Zustimmung ausständig, so ist der ganze Vertrag geschei­tert, denn nicht mit Desterreich und Ungarn, sondern mit Desterreich- Ungarn als Staatsganzem haben wir ihn verab­redet. Ueberdies ist Oesterreich- Ungarn Deutschlands Ver­bündeter. Wir haben nichts dreinzureden, wenn in Dester­reich- Ungarn das Heer zerrissen wird, aber wir haben ein lebhaftes Interesse daran. Darum glauben wir unseren Lesern einen Gefallen zu tun, wenn wir ihnen im folger en aus der Feder eines Kundigen eine Darstellung der un­garischen Verhältnisse, geben:

Ungarn erweist sich mehr und mehr als das politisch.ständigste Land, die Bewohnerschaft Ungarns als das po= litisch unreifste Volf Europas. Bis vor 38 Jahren genossen Land und Volk Ungarns den gegenteiligen Ruhm. Mit dem Ausgleich von 1867, den der besonnene Franz Déak zum Abschluß brachte, war der Nachklang der Revolution von 1848 verhallt, der innere Frieden wiederhergestellt, die Staatliche Ordnung auf eine feste Grundlage gebracht. Das hatten die Ungarn durch große Zähigkeit, die eine politische Tugend ist, und durch kluge Benußung der Zwangslage er­reicht, in die die habsburgische Gesamtmonarchie geraten war. Seitdem aber sind die Ungarn stehen geblieben. Sie haben nichts gelernt und nichts vergessen. In 38 langen Jahren haben sie nicht einen einzigen neuen politischen Ge danken gefaßt, jeden Wirklichkeitsmaßstab verloren, und bilden sich ein, Muster politischer Erbweisheit zu sein, weil sie von dem Erbe veralteter, verrotteter, jedes sinnigen In­halts barer politischer Wahnvorstellungen leben und aus deren Bannkreis sich nicht entfernen mögen. Wergerlich blicken sie sogar auf die Anfäße zur Induſtriebildung im eigenen Lande, ohne die sie längst hätten verhungern oder wenigstens vollends verarmen müssen. Wie ihre Großbäter sehen sie in dem Staat einen Feind, den man nach Kräften fürzen und schädigen müsse, verwechseln sie Freiheiten" mit Freiheit, rasseln sie stolz mit den Ketten einer jede gedeihliche Entwickelung hemmenden Ueberlieferung. Frei­lich haben sie erreicht, daß die Staatsgewalt ungefähr ohn­mächtig geworden ist. Doch gerade damit brüsten sie sich, und ihre Absicht ist darauf gerichtet, zum Werkzeug der Partei zu machen, was zum allgemeinen Besten über den Parteien stehen soll.

Das ist die Anschauung nicht bloß einer einzelnen Parici in Ungarn, sondern aller Parteien; bei ihnen ist die Vor­stellung von einem Staatsgedanken fast völlig erloschen. Baron Banffy, der bei den Ungarn für einen Staatsmant gilt, ist auf den rettenden Gedanken verfallen, die liberale Minderheit des ungarischen Abgeordnetenhauses solle der oppositionellen koalierten Mehrheit beitreten. Dann wäre die Gesamtheit des ungarischen Abgeordnetenhauses eine einzige oppositionelle Masse, ohne die es eine Regierung in Ungarn nicht geben könne. Man muß ein Magyar sein, unrettbar im staatsrechtlichen Formalismus versunken, uni auf einen solchen Gedanken zu kommen, um zu glauben, daß eine Unmöglichkeit zur Möglichkeit werde, weil ein Parla­ment es einhellig botiert. In England sagt man zum Scherz: das Unterhaus könne alles, nur nicht einen Mann in eine Frau verwandeln. Die Magyaren schreiben ihrem Unterhaus in allem Ernst solche Allmacht zu.

Inzwischen geht Ungarn seinem politischen Staats­bankerott unaufhaltsam entgegen. Die Steuern werden nicht entrichtet, und wo die Zahlung freiwillig erfolgen möchte, da weigern sich die Kommunen, die entgegengebrach­ten Leistungen anzunehmen. Man tut eben so, als ob die Staatsmaschine ohne Schaden auch einmal stillstehen könne, als ob der Staat die Einlösung seiner Verpflichtungen bersagen oder verzögern dürfe, weil zwischen den gesetz­gebenden Gewalten eine Meinungsverschiedenheit herrscht. Auch die Rekrutenaushebung findet nicht statt, weil ivic­derum die Kommunen ihre Mitarbeit versagen. Daß der ganze Heeresorganismus dadurch in Unordnung gerät, daß die Fortdauer des Ausnahmezustandes das Land allmählich mehrlos macht, das fümmert den echten Magyaren nicht meil er fein Staatsgefühl hat, weil seine politische Reife un­gefähr mit der Reife jenes Knaben auf einer Stufe steht, der trotzig erklärte: es geschieht meinem Vater schon Recht, wenn ich mir die Hände erfriere; warum kauft er mir keine Handschuhe!"

Ungarns Finanzen sind nie glänzend gewesen, und jetzt sind sie es gewiß nicht. Mit welchen Recht haben die Magyaren die großen Summen für das Heerwesen be­villigt, wenn sie diese Aufwendungen nicht für unbedingt erforderlich hielten? Und mit welchem Recht getrauen sie sich jetzt, dieses Heerwesen zu untergraben? Die Staats notwendigkeiten sollten doch nicht in den staatsrechtlichen

Streit hineingezogen werden, auch wenn man noch so gro­Ben Wert auf staatsrechtliche Formalitäten legt.

Für den Magyaren eristiert das alles nicht, gibt es weder Bedenken noch Rücksicht. Das wäre unentschuldbarer und geradezu verbrecherischer, selbstmörderischer Wahnsinn, wenn nicht von Wien aus stets und immer wieder nach dem Grundsatz gehandelt worden wäre: der Klügere gibt nach. Die Magyaren legen offenbar nicht den geringsten Wert darauf, für den Klügeren zu gelten. Sie wollen ihren Willen durchsetzen, um jeden Preis, und wenn das Vater­land darüber in Gefahr und Not geriete. Sie wußten ja, daß sie sich deswegen feine Sorge zu machen brauchten, daß man am letzten Ende in Wien abermals ein Auge zudrücken und neue Opfer bringen würde, um den Staat zu erhalten.

So wird es auch jetzt wieder gehen. Man wird neuer­dings den Magyaren ihren Willen tun und die magyarische Kommandosprache einführen. Ob das wirklich eine so schwer­wiegende Konzession ist, wie man in Wien immer behauptet hat, möchten wir nicht erörtern. Das mag dahingestellt bleiben. Sicher aber ist, daß die magyarischen Forderungen noch weiter und immer weiter gehen und vor dem Unmög lidhen nicht Halt machen werden. Denn ihre Einbildung hindert ihre Erfenntnis. Sie sind freiwillig blind und darum unheilbar blind.

Politifche Rundfchau.

Deutsches Reich.

* Eine bemerkenswerte Aeußerung über Deutschlands Neutralität im russisch- japanischen Kriege hat das Mitgliet der japanischen Friedenskommission Sato getan. Sato be tonte bei einer Unterredung in Newyork, Deutschland habe itets korrekte Neutralität beobachtet.

* Die amtliche Veröffentlichung der Berggeseknovell steht unmittelbar bevor. Alle Vorbereitungen sind getroffen damit die Wahlen zu den Bergarbeiter- Ausschüssen sofori borgenommen werden können.

Der wegen Spionageverdachts in Swinemünde sest genommene österreichische Photograph ist wieder freigelassen worden. Er hatte versucht, photographische Aufnahmen de Festungswerke zu machen. Die Berliner Firma, bei wel: cher der Verhaftete angestellt ist, bestätigte, daß er lediglich in ihrem Auftrage die Aufnahmen anfertigte, die gänzlich unverfänglichen Zwecken dienen sollten.

Schwede...

** Anläßlich der Beschlüsse des Reichstages über die sung der Union mit Schweden hatte das Ministerium jeir Amt niedergelegt. Jetzt ist ein neues Koalitionsministe rium gebildet worden. Es setzt sich folgendermaßen zusam men: Präsident ist der bisherige Führer der Mehrheit der ersten Kammer Lundeberg; Aeußeres: Graf Wachtmeister Justiz: Berg; Krieg: Oberst Tingsten; Marine: Lindman Inneres: Widén; Finanzen: Biesert; Kirche: von Ham marskjöld; Ackerbau: Peterson; ohne Portefeuilles: Justiz rat Petterson und der Abgeordnete Staaff.

England.

** Die unnötige Erregung, die sich in England wegen dee angeblichen Ankaufs von Kohlengruben in Wales durch deutsche Kapitalisten bemerkbar gemacht hatte, fennzeichnete Ministerpräsident Balfour als durchaus unberechtigt. Der Liberale Thomas stellte im Unterhaus die Anfrage, ob Bal­four die Einbringung eines Geseßentwurfes für wünschens­wert erachte, der die Regierung ermächtige, in gewisse: Fällen die Aussuhr wallisischer Dampfkohle zu verhindern. Balfour erwiderte, er halte es nicht für nötig, daß der Re­gierung besondere Ermächtigungen erteilt werden, weil ihr genügend Befugnisse zu Gebote ständen, um die Ausfui r von Dampffohle zu verhindern. Balfour sagte wörtlich): Wir haben keinen Grund zur Annahme, daß ein deutsches Syndikat Verhandlungen pflegt, die auf den Ankauf eines wichtigen oder überhaupt eines Gebietes hinzielen, in dem Dampfkohle gefördert wird, wie sie von der britischen Flotte gebraucht wird.

Türkei.

** Gegen die Aufrührer auf Kreta gehen jetzt die euro­päischen Schutzmächte mit Energie vor. Da die den Auf ständischen gewährte Frist zur Unterwerfung ohne Erfolg abgelaufen ist, haben die Generalkonsuln der vier Schut mächte das Standrecht verkündigt. Russland.

**

Steuerdings wird wieder der Erlaß eines Manisestes über die Schaffung einer Volksvertretung für den 12. Au­gust, den Geburtstag des Thronfolgers, angekündigt. Es wird hinzugefügt, der Entwurf des Ministers Bulygin sei in liberaler Richtung umgearbeitet. Inzwischen ist es an verschiedenen Orten zu Unruhen und Ausschreitungen ge­kommen. In Reval kam es zwischen Arbeitern, die vom Gouverneur die Freigabe verhafteter Kameraden verlangten, und Kosaken zu Zusammenstößen. Mit Hilfe des Militärs hinderte die Polizei die Versuche der Arbeiter, das Unter­juchungsgefängnis zu überfallen. Auf dem Bahnhof

Noworossist wollten ausständige Bahnarbeiter den Abgang der Züge dadurch hindern, daß sie Schienen über die Geleise legten. Nach dreimaliger Aufforderung, das Geleis frei­zugeben, hieben die Kosaken ein, und es gab viele Tote und Verwundete. In Petersburg fam es zwischen Ar­beitern, die gegen den Krieg auf der Straße demonstrierten, und Kosaken zu Zusammenstößen, bei denen zahlreiche Per­sonen schwer verletzt wurden. Bei der Beerdigung eines von Kosaken erschlagenen Fuhrmanns wurde der Kirchhof zu einem Schlachtfelde. Zwei Gendarmerie- Offiziere wurden erschossen, wobei die Gendarmen rücksichtslos gegen die Menge vorgingen.

Afien.

** Vom Kriegsschauplatz in Ostasien kommt die Meldung, daß Generalleutnant Haraguchi die Militärverwaltung für Sachalin proklamiert hat. Die Gesamtverluste der japa­nischen Marine während des bisherigen Kriegsverlaufes be­tragen nach der jeßigen genauen amtlichen Feststellung 2008 Tote und 1665 Verwundete. General Linewitsch hat dem Zaren eine Meldung übersandt, in der bestritten mird, daß die russische Mandschureiarmee sich in gefährlicher Lage befindo

Hof und Gesellschaft.

** Der Kaiser hat Kopenhagen nach herzlichem Ab­schied von dem Könige und dessen Familie verlassen. T Aufenthalt am dänischen Königshofe war dem intimen 1m­gang mit der Familie des Königs Christian gewidmet. Den Höhepunkt bildete ein Diner an Bord der Hohenzollern". Vor seiner Abreise lud der Kaiser den Prinzen Harald, Sohn des Kronprinzen, ein, den diesjährigen deutschen M- növern beizuwohnen.

**

Der Sultan hat dem Reichskanzler Fürsten Bülo.v den Nichan Iftifar- Orden in Brillanten verliehen.

**

)

Die Gerüchte von einer bevorstehenden Verlobung des Großherzogs von Sachsen- Weimar well nicht verstummen, obwohl der Meldung von einer ange! geplanten Verlobung mit der Prinzessin Sorming 11 Teuß ä. 2., einer Schwester der verstorbenen Gemahlin de 3 Großherzogs, das Dementi auf dem Fuße gefolgt ist.

Heer und flotte.

Neue Kriegsschiffe für die deutsche Flotte. Die vom Reichstag bewilligten 6 Kriegsschiffsneubauten werden sämt­lich 1908 an die Reichsmarine abgeliefert werden. Das Reichsmarineamt hat der Germaniawerft und der Schichau­werft für den Bau zweier Linienschiffe eine dreijährige Frist vorgeschrieben. Die Weserwerft wird für die Voll­endung des großen Kreuzers D ebenfalls drei Jahre ge­brauchen. Der Kreuzer D erhält eine wesentlich verstärkte Artillerie. Die drei kleinen Kreuzer O, Ersatz Wacht und Blitz werden im Frühjahr 1908 verwendungsbereit sein. Der große Kreuzer York, den die Hamburger Werft von Blohm und Voß im Herbst vollendet, wird zum Herbst Flagg­schiff des Befehlshabers der Aufklärungsschiffe werden.

Uebungen des Beurlaubtenstandes im deutschen Heere. Während vor 10 Jahren beim preußischen Kontingent 150 325 Mann eingezogen wurden, üben in diesem Jahre 200 169 Mann. So stark ist allmählich während eines Jahrzehntes die Zahl der Einberufenen angewachsen. Die Förderung der Gefechtsausbildung wird jezt als der wich­tigste Gesichtspunkt bei der Durchführung der Uebungen be­zeichnet, während frühere Vorschriften es ermöglichten, daß die Uehungstage nur für Einzelmarsch, Einzelgriffe u. a. verwendet wurden. Da zur obigen Zahl noch die Uebungs­mannschaften Bayerns, Sachsens und Württembergs hin­zukommen, erhöht sich die Friedenspräsenzstärke des deut­schen Secres für kurze Zeit um eine Viertelmillion Streiter.

Preußische Muster für die chilenische Armee. Eine chile­nische Kommission von acht Herren, darunter Staatsmini­ster Tavila Baeza, ist in Berlin eingetroffen. Sie ist be= auftragt, sich über das preußische Militärwesen, wie klei­dung. Ausrüstung usw., zu unterrichten, nach dessen Muster die chilenische Armee ausgestattet werden soll.

Die Krankenhäufer in Preussen.

Das preußische Ministerium der geistlichen, Unterrichts­und Medizinal- Angelegenheiten, dem die Aufsicht über das Krankenhauswesen im Lande untersteht, hat Berichte über den Stand und den Zustand der Krankenhäuser von den Re visoren eingefordert und diese Berichte zusammengestellt. Die unmittelbare Aufsicht wird von den Regierungspräsi denten geübt. Es liegt in der Natur der Sache, daß bei der artigen Revisionsberichten in der Hauptsache nur das er. wähnt wird, was zu Beanstandungen Veranlassung gibt. Das Normale und selbst das Rühmenswerte tritt in den Be richten positiv kaum hervor, weil es als selbstverständlich gilt. Hat ein Revisor zu Bemerkungen feinen Anlaß ge­funden", so klingt das gar nicht schmeichelhaft, der Laie höri daraus höchstens ein bescheidenstes Maß halb widerwillig er.