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Lokales.
3. April 1905 ** Der Sonderausschuß der Zweiten Kammer für die Verwaltungsgeseze hat sich, wie die ,, Darmst. 8tg." berichtet, am 31. März fonstituiert und den Abgeordneten haas zum Vorsißenden und den Abgeordneten Dr. Gut.
Tod zu gehen fleisch zum Stellvertreter gewählt. Die Referate wurden
nach England, wie folgt verteilt:
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Verwaltungsrechtspflege: die Abgg. Dr. Gutfleisch Kreis- und Provinzialordnung: die Abgg. Haas und Städteordnung: die Abgg. Dr. Frenay und Müller. Landgemeindeordnung: die Abgg. Köhler und Windecker. Armenunterstützungsgesetz: die Abgg. Ert und Seelinger. Gemeindenußungen: Abg. Leun.
Der Ausschuß erachtet es bei der Umfänglichkeit der Borlagen für ausgeschlossen, daß die sämtlichen darin enthaltenen Gesegesentwürfe noch auf dem gegegwärtigen Landserisch- italieni tag zur definitiven Erledigung in dem Plenum der Zweiten
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Kammer gelangen. Dagegen glaubt er, daß die wichtigsten darin enthaltenen Prinzipienfragen zur Erörterung in einer General debatte zu bringen sind und damit dem nächsten Lambtage hinsichtlich dieser wichtigen Materie vorgearbeitet werde. In diesem Sinne wird der Sonderausschuß in die Beratung der Vorlagen eintreten und der Zweiten Kammer Bericht erstatten.
* Die Gradabzeichen bei den Feuerwehren find nach einer Verfügung des Minifteriums jezt einheitlich geregelt. Es haben zu tragen: Befehlshaber( Kommandanten) größerer Feuerwehren: geflochtene silberne Achselstücke mit einem Stern und Feuerwehrabzeichen; deren Stellvertreter: geapeſt berichte flochtene filberne Achselstücke ohne Stern; Kommandanten on Elesd au fleinerer Feuerwehren: glatte silberne Achselstücke mit zwei Benes einem Sternen; deren Stellvertreter sowie Führer selbständiger ten Blattschuß Löschzüge: glatte filberne Achselstücke mit einem Stern; enttam. ls in den Weg mambo angehören: glatte silberne Achselstücke ohne Stern; Führer einzelner Geräte( Rottenführer): Achselstücke von Tuch mit Silberlige und einem Stern. Alle oben Genannten müssen auch das Feuerwehrabzeichen tragen.
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* Kriegsbeorderung. Die in den letzten Tagen an die Mannschaften der Reserve und Landwehr ausgeteilten Krieg beorderungen enthalten folgende neue Bestimmung: fälle gemeldet„ Der Einberufene hat seine Angehörigen behuss aufrecht erhaltung der Ruhe und Ordnung zu ermahnen, ihn nicht nach dem Gestellungsort und nach dem Bahnhof zu begleiten. Die Regelung häuslicher Verhältnisse, sowie das Abschied nehmen hat stattzufinden, bevor sich Inhaber dieses Befehls zum Gestellungsort begibt."
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* Das Hemd. Ein Handwerksbursche läßt sich im| gesprochen. Der Tag'öhner Jakob Weber von Gelnhausen wurde Hauptbahnhof den Waschraum für Unbemittelte" öffnen. wegen Wilderei zu 2 Jahren Gefängnis und 5 Jahren EhrAls er nach längerer Zeit nicht mehr zum Vorschein kommt, verlust verurteilt. Er wurde in Walde mit Gewehr ausgesieht die Wartefrau nach dem Verbleib des Mannes. Der rüstet betroffen. Bei einer Haussuchung wurden Dinge zuaber steht an der großen Waschschüssel und wäscht ein tage gefördert, die auf gewerbsmäßige Wilderei schließen Hemd, sein Hemd! Nun entspinnt sich folgendes Gesprächließen. Die hohe Strafe wurde damit begründet, daß der " Do heert ja alles uff, ei, sin Se dann nit gesch. it? Angeklagte bereits wegen Wilderei vorbestraft ist. Des is doch faa Waschanstalt?!"" Halten Se bloß de Luft an, olle Schachtel! Da steht„ Waschraum für Unbemittelte". Wat ick da waschen soll, steht nich dabei. bemittelt bin ick feste, un teenen Froschen hab ic, un so kann ich hier det Hemde waschen. Nu bin ick jrade fertig, un nu adjes!" Das Hemd wickelte er in eine alte Beitung. Unterwegs wird es wohl irgendwo getrocknet werden.
*** Der Maulkorb. Ein neuer Typus ist in dem Straßenbilde Gießens erschienen, d. i. der Hund, der ohne Ausnahme von der großen Dogge herab bis zum Dockerl nur noch mit Maulforb angetan die Straßen passiert. Ruhig und manierlich zieht er von seiner Herrin oder seinem Herrn an der Leine geführt dahin, im Stillen tief beklagend, daß, das moderne Leben so auf den Hund gekommen ist. Der Maultorb ist bekanntlich auf Grund Einlieferung eines tollen Hundes polizeilicherseits verfügt worden. Soweit uns aber bekannt geworden ist, ist dieser Fall der einzige geblieben und daher kein Anlaß zur Besorgnis vorhanden, wiewohl die gesetzlichen Bestimmungen innegehalten werden müssen
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Klein- Linden, 3. April. Morgen Dienstag, abends Landtagsabgeordneter Bürgermeister Leun von Großen8 Uhr, spricht im Saale des Gasthauses„ Zur Burg" unser Linden über die Errichtung einer Landwirtschaftskammer in Hessen und über das reue Gemeinde steuergesetz". Laubach, 2. April. In Sachen der Errichtung einer oberhessischen Gaszentrale in hiesiger Stadt fand gestern auf Einladung der Süddeutschen Gasg seaschaft eine zahlreich besuchte Bersammlung der Vertreter aus den Städten Laubach, Hungen, Schotten, Grünberg und Ulrichstein sowie der umliegenden Orte statt. Im ganzen waren von den 30 eingeladenen Gemeinden 21 vertreten. Außerdem nahmen an den Verhandlungen noch teil: Kreisamtmann Dr. Kranzbühler- Gießen als Vertreter des Provinzialdirektors, Kreisamtmann Pfeiffer- Schotten und der Gräfliche Kammert ireftor Dr. Birnbaum. Bürgermeister Johem. Laubach eröffnete nach kurzer Begrüßung die Verhandlungen. Die Bürgermeister von Echotten und Rupperts burg baten den Ingenieur Heil, nochmals einen Ueberblick über das Projekt und einige Aufklärungen zu geben. Ingenieur Heil erklärt, Laubach sei wegen seiner günstigen Lage zur Zentrale ausers hen. Die Gasgesellschaft stelle die Leitung bis ins Haus fostenlos her, wahre sich das Recht der alleinigen Anlage auf die Dauer von 55 Jahren. Mit Ausnahme von Privathausanschlüssen stellt die Gesellschaft auch die Laternen, Kandelaber usw. Den Städten mit größerem Konsum steht es frei, aus der Zentrale das Gas in ein separates Reservoir zu beziehen und auf eigene Rech nung abzugeben. Der Gaspreis beträgt für Leuchtzwicke pro cbm 20 Pfennig. Kreisamtmann Dr. Kranzbühler- Gießen wünscht, daß vorher ein genauer Lageplan ausgearbeitet und den drei beteiligten Kreisämtern zur Prüfung und Begut achtung eingesandt werde. In gleichem Sinne sprechen sich Die Bertreter von Grünberg, Hung n und Bürgermeister Kromm- Schotten aus. Auf die Anfrage des Eürgermeisters Jochen erklären sich die Vertreter von 16 Orten bereit, schon heute in Verhandlungen zu treten. Kreisamtmann Pfeiffer- Schotten beantragt, die Vertreter dieser Orte möchten folgende Erklärung unterschreiben: Unterzeichnete Gemeinden erklären sich zum Anschluß an die Gazzentrale bereit, sofern die zustehenden Kreisämter, Projekt und Verträge geprüft und begutachtet haben.
de Künstler- Abschied. Die Mitglieder des Stadt. theaters( die Damen Gartner und Ruf und die Herren Andreas, Conradi, Lüttjohann und de Giorgi) veranstalten am Dienstag im Café Leib einen Vortrags- Abend ernsten und Humoristischen Inhalts. Zweifellos dürfte diese Beranstaltung großem Interesse begegnen. Das reichhaltige Programm bringt eine Reihe gewählter ernster und humoristischer Vorträge und wird dem Publikum sicherlich einige genußreiche Stunden bereiten.
** Gewerbliche Tarifgemeinschaft. Einen weitsichtigen Beschluß auf sozialpolitischem Gebiete faßte das bayerische Gesamtminifterium, intem es in Rücksicht auf den großen Umfang der Tarifgemeinschaft der deutschen Buchdrucker und den wohltätigen Einfluß dieser Gemeinschaft auf das Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, vereinbarte, daß die Druckaufträge des Staates in der Regel nur an taristreue Druckereien vergeben werden sollen. Den bayerischen Gemeindebehörden wird bei Vergebung gemeindlicher Druckaufträge ein entsprechendes Verhalten empfohlen.
NLändliches Genossenschaftswesen. Dem General. berband ländlicher Genossenschaften für Deutschland zu Neu
Dies geschieht von den menden:
Grünberg, Scotten, Ulrichstein, Hunger, Rupperisburg, Villingen, Wetterfeld, Flensungen, Croß- und Klein- Eichen, Lardenbach, Nieder- Ohmen, Qucckborn, Merlau, Ruddings
hain und Laubach.
K Weilburg, 31. März. Neues Opfer der Lahn. Beim Uebersetzen über die Lahn riß das Drahtseil eines Kahnes, der Kahn schlug um, und 2 Insassen, Schüler der Unteroffiziersvorschule fielen ins Wasser. Der eine, Müller I.,
extrant.
Literarisches.
*** 8ur Erinnerung an die Festtage anläßlich der Bermählung unseres Großherzogs ist im Verlage der Kunstanstalt Gebr. Dieße Darmstadt ein geschmackboll ausgestattetes Echriftchen erschienen. Tasselbe enthält neben einem poetischen Rückblick von Georg Bink mehrere farbige Illustrationen nach Momentphotographien aus diesen Tagen. Der Preis beträgt 1 Mr.
§ Bilbel. Unser Bad nimmt einen erfreulichen Aufschwung. Wurden im Jahre 1900 erst 200 Bäder aus tem Bittoria Melita Sprudel verabreicht, so betrug deren Bahl 1904 bereits 4000. Auch für dieses Jahr hofft man auf eine weitere Bunahme.
K Frankfurt, a. M.( Heu- und Strohmarkt.) Man rotierte: Heu 3.20–3.60 Mt. Stroh, 2,10-2,50 Mt. Alles per 50 kilo. Tendenz in Heu: Fest.
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,, Die Flotte". Im Märzheft behandelt der Leitartifel von Generalmajor Keim die Aussichten, die das II. russische Geschwader hat, und weift nach, wie die Entscheidung des russisch- jepanischen Krieges ist im Grunde genommen in den Händen eines Mannes, des Admirals Roschdestwensky, liegt und welche entscheidende Bedeutung die Die FuntenteleSeemacht in unserer Zeit hat. graphie- Telegraphie ohne Draht gewissermaßen das jüngste sehr vielversprechende Kind der Elektrotechnif, wird in furzer übersichtlicher und dabei leicht verständlicher Form beschrieben. Nach unserer Kolonie im fernen Often führt den Lefer eine mit vielen Abbildungen geschmückte Plauderei des Herrn Wigand- Tsingtau.
K Darmstadt, 2. April. Aerzte- Streif. Großgerauer Aerzte, die in einem Vertragsverhältnis zur hiesigen Krantentasse standen, hatten dasselbe gefündigt und mit dem 31. März ihre Tätigkeit eingestellt. Die AerzteKoinmission hatte eine Erhöhung des Aerzte- Honorars ver. langt, die sich auf nahezu 50 Prozent beläuft. Diese Forderung war von der hiesigen Ortskrankenkasse abgelehnt worden.
Geschäftliches.
*** Las Technikum Mittweida, ein unter Staatsaussicht stehendes höheres technisches Institut zur Ausbildung von Elektro- und Maschinen- Ingenieuren, Technifern und Werkmeistern, zählte im 36. Schuljahre 3610 Besucher. Der Unterricht sowohl in der Elektrotechnif, als auch im Maschinenbau( einschließlich Dampfturbinenbau und Automobiltechnik) ist in den letzten Jahren erheblich erweitert und wird durch die reichhaltigen Lehrmittel- Sammlungen, sowie die mit den neuesten Apparaten, Instrumenten und Maschinen reich ausgestatteten eletrotechnischen und Maschinen- Laboratorien, Werkstätten und Maschinen- Anlagen usw. sehr wirksam unterstützt. Das Sommersemester beginnt am 26. April.
K Darmstadt, 31. März. Wegen Heirats sowindeleien verurteilte die hiesige Strafkammer den Studenten der Medizin Schmitt aus Dürkheim zu 1½ Jahren Gefängnis. Ec batte u. a. einem hessischen Ritter im Odenwalde, mit dessen Tochter er sich verlobte, 5000 Mt. herausSchwindeleien hat er in Kiel und Hamburg
ise verschwinden bezirken insgesamt 26 Genossenschaften beigetreten, 24 Spar- auch gemacht. r ist, müssen die und Darlehnskassen- Vereine und 2 Betriebsgenossenschaften.
K Wiesbaden, 2. April. Krösus- Stadt. Wie ein Mitglied der Steuereinschäßungskommission in der lezten diefes nicht mög- Spar- und Darlehnskassen- Vereine und 87 Betriebsgenossen. Stadtverordneten sigung mitteilte, gibt es jegt hier 225 Millionäre gegen 197 im Vorjahre. Austreiben zur Schaften, zusammen also 381 Genossenschaften. cht werden. Die betrug Ende Dezember 1904: 3958 Spar- und Darlehnsfranten getrennt
Mitte des Som Im Jahre 1904 sind bis Ende Dezember beigetreten: 294
Jürmer find nach
n. Die Lungen eter Stüde find
Der Bestand
faffen- Vereine und 564 Betriebsgenossenschaften, zusammen 4522 Genossenschaften.
** Gießener Volksbad. Im März wurden
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bon fumpfigen verabreicht 8163 Bäder gegen 7515 im Februar 1905 und
Aus dem Gerichtssaal.
Straffammer.
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** Wie wir hören, hat sich Fürst HohenloheDehringen durch Vermittlung der Banffirmen S. H. Oppenheimer jr., Hannover und Mor Marcus& Co., Berlin mit 250 Anteilen an der Kalibohrgesellschaft RößlingBarnten beteiligt. Die Gerechtsamen dieser Gesellschaft markscheiden bekanntlich mit der zu dem Kaliweife Friedrichshall gehörenden Bohrgesellschaft Glückauf- Sarstedt, welche hervorragend gute Ausschlüsse liefert.
er frantheit am 7869 im März 1904 oder im Durchschnitt pro Tag 263 die Beleidungen des Bürgermeisters von Eichelsdorf und
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Gießener landwirtschaftlicher Wetterbleft.
Boroussichtliche Witterung in Hessen für Dienstag, den 4. pril. Vorübergehend aufheiternd, später wieder Trübung und Regen, nach fälteter Nacht tageüber milder.
Gießen, den 31. März 1905. Wegen einer an das Ministerium gerichteten Eingabe, anderer Ortsangehöriger enthielt, wurde der Baumwart Johannes Würz 2. zu 60 Mt. Geldstrafe und dessen Ehefrau, die die Eingabe auf Diktat ihres Mannes geschrieben hatte, zu 20 Mt. Geldstrafe verurteilt. Die dagegen eingelegte Berufung wurde zurückgewiesen. Fünf Einwohner von Aulendiebach hatten sich wegen Jagd vergehens zu verantworten. Es wurde ihnen nachgewiesen, daß sie sich mehrfach unberechtigt am Dachsfangen beteiligt haben. Karl Nagel wurde zu 150 Mr., dessen Sohn zu 100 Mt., ihr Die Personenwage wurde von 220 Personen benutt, Knecht Heinrich Heck zu 25 Mt. und Ludwig Schnuth zu das Bad von 9 Personen besichtigt.
Bäder gegen 268 im Februar 1905 und 271 im März 1904. Der Besuch im einzelnen hat sich wie folgt verteilt: Schwimmbad: 3872 Männer, darunter 758 zu 10 Pfg. 868 Frauen, Wannenbäder: 1. Kl. 261 Männer, 76 Frauen 2. 1. 666 Dampf- und Heißluftbäder, sowie Massage zusammen 184 Männer, 32 Frauen.
Regierung. Der gaben einstimmig Hottingen- Zürich Schriftsteller mit llam Todestage Jugend Schillers
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Brausebäder 1571 Männer, 230 Frauen.
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50 Mt. verurteilt. Der Landwirt W. Bix wurde frei
( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 14.
Es können eingestellt werden:
1 landwirtschaftl. Magd, 1 Cärtner, 1 landw. Anscht, 2 Schmi.de, 1 Wagner, 1 Schreiner, 1 Hauz schneider, 1 Friseur, 1 Schuhmacher, 6 bis 8 Zimmerleute, 80 bis 100 Schneider, 4 jüngere Hausburschen, 5 Dienstmädchen. Lehrlinge: 1 Gärtner, 2 Schlosser, 1 Wagner, 1 Mechaniker, 2 Buchbinder, 1 Lackierer, 3 Schreiner, 2 Bäcker, 2 Schuhmacher 2 Schneider, 2 Installateure, 2 Glaser, 2 Kellner.
Es suchen Arbeit:
1 Gärtner( Privatarbeit), 1 Schreiner, 2 Wasch oder Pußfrauen, 1 Installateur, Auslaufer, 1 Diener, Kassier oder Portier, 1 Kellner( hier oder auswärts), 1 Dienstmädchen, 3 Lauffrauen, 2 Bureaugehilfen.
Lehrlinge: 1 Mechaniker, 1 Friseur.
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beibe in Gießen.
Zur Frühjahrs- Kur
Gicht und Rheumatismus
ist heilbar.
Man schreibe um Prospekt.
Theefabrik: Neunkirchen,
Oesterreich.
1/1 Paket RM. 2.-, 12 Paket RM. I.
NAUMANNIA- SEIFE.
Beste Seitenah undfern!
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