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[ Ein Luftautomobil] ist von einem Ungarn der deut­sehen Regierung zum Kauf angeboten worden. Der Erfinder des neuen Luftfahrzeuges, seines Zeichens Porträtmaler, behauptet, daß die Zeppelinschen und Lilienthalschen Appa­rate wahre Spielzeuge" im Vergleich mit der neuen Er­findung seien. Er hegt die feste Hoffnung, daß die deutsche Regierung das Patent, dessen Wert besonders für friegerisch Zwecke ein unschäßbares sei, anfaufen werde.

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[ Gine hohe Hochzeitsgesellschaft] wird sich demnächst im mittelfränkischen Städtchen Eichstätt versammeln. Kaiser mennt sich der Bräutigam, seine Beistände führen die Namen König und Fürst, während noch zwei Könige und ein Herzog Einladungen zum Feste erhalten haben.

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[ Lachende und weinende Erben.] Eine kürzlich zu Elberfeld verstorbene Witwe hat ihr gesamtes Vermögen im Betrage von drei Millionen Mark einem in Charlotten­burg ansässigen Rechtsanwalt vermacht. Die Verwandten der Erblasserin wollen die Gültigkeit des Testaments an­fechten.

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[ Der wandernde Trauring.] Eine sonderbare Reise hat fürzlich der Trauring eines Tilsiter Bäckermeisters durch­gemacht. Der Meister vermißte eines Morgens den Ring, und trotz allen Suchens konnte er nicht gefunden werden. Zwei Tage später meldete sich nun bei dem Bäckermeister eine Kundin, hielt ihm eine Brotscheibe entgegen und-in dieser lag wohlgebettet der vermißte Trauring. Jetzt war die Sache leicht aufgeklärt. Der Bäckermeister arbeitete nachts selbst den Teig durch, und hierbei war ihm der Ring vom Finger gefallen und in den Teig geraten. Und nun machte er eine seltsame Wanderung durch: er gelangte in das Brot, mit diesem in den Ofen, machte den ganzen Backprozeß mit, wurde dann mit dem Brot an die Kundin verkauft, und hier erst kam er wieder an das Tageslicht.

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=[ Das Festmahl der Geschiedenen.] Einer extravagan­ten Laune nachgebend, lud jüngst ein Newyorker Millionär namens Birson eine ganze Anzahl geschiedener Ehemänn­chen und Ehefrauen zu einem Festmahl ein, um den zehnten Jahrestag seiner eigenen glücklichen Ehescheidung würdig zu begehen. Die Festtafel war in geschmackvoller Weise mit Nachbildungen gebrochener Herzen geschmückt. Unter den Gästen befanden sich auch mehrere Herrschaften, die die Scheidung noch nicht vollbracht haben, aber auf dem besten Wege sind, von ihm" oder von ihr" loszukommen, da sie die ersehnten Scheidungsprozesse bereits anhängig gemacht haben. Gewissermaßen als warnendes Beispiel war ein junges Ehepaar zur Stelle, das sich nicht ausstehen kann und seit seiner vor einigen Monaten erfolgten Eheschließung noch nicht eine frohe Stunde gehabt hat. Auf den Termin der Scheidung dieses sauertöpfischen Ehepaares wurden von den Anwesenden Wetten abgeschlossen. Den Ehrenplay an der Tafel nahm ein jovialer Herr ein, den jüngst seine liebe geschiedene Gattin zum achtenmal hat pfänden lassen, und der trotzdem den Humor nicht verliert. Während des Essens wurden dreizehn Trinksprüche auf die Schwiegermütter aus­gebracht. Man verspricht sich von der Unglückszahl eine großartige Wirkung und hofft, gewissermaßen auf meta­physischem Wege die Vernichtung der würdigen Damen, die ihre Töchter an den Mann schwindeln, zu erreichen.

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[ Eine kuriose militärische Uebung.] Ein französischer Forscher, der soeben aus Mittelasien zurückgekehrt ist, er­zählt von einer furiosen militärischen Uebung der Soldaten des Emirs von Buchara: die Krieger werfen sich auf Kom­mando plötzlich auf die Erde und strecken unter Trompeten­geschmetter die Beine in die Luft. Der Fremde, der das zum erstenmal sieht, kann sich den Zweck der Uebung nicht erklären und glaubt es mit Verrückten zu tun zu haben. Wenn man aber näher forscht, hat man die tiefere Bedeutung dieses Luftstrampelns" bald heraus. Das akrobatische Kunststück stammt aus der Zeit der Eroberung Bucharas durch die Russen. Die russischen Soldaten mußten damals oft die vielen Arme und Verzweigungen des Flusses Seraf­schan durchwaten; wenn dann die Flußgänger" wieder am trockenen Ufer waren, legten sie sich zuerst auf die Erde, um das Wasser aus den schweren Stiefeln herauslaufen zu lassen; nach dieser Operation nahmen sie die Verfolgung des Feindes mit neuem Gifer auf. Die Soldaten des Cha­nats sahen dem Treiben der Russen mit wachsendem Staunen zu und glaubten fest und bestimmt, daß Rußland seine Siege ausschließlich dem Beineschlenkern seiner Soldaten verdanke. Sie ahmten deshalb die Uebung sofort nach und machen sie auch heute noch, ohne je ihren Sinn und ihre Bedeutung begriffen zu haben.

Hessischer Landtag.

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Darmstadt, den 2. März. Bräsident Saas eröffnet nach der Darmst. Ztg." die Sigung um 9 Uhr. Die Beratung über Kapitel 10 des Boranschlags, Staateeisenbahnen, wird fortgesetzt. An der Debatte nehmen weiter teil Abg. Reinhardt, Finanz­minister nauth, die Abgeordneten Pitthan, Wolf, Dr. Frenay, Bähr und Abg. Molthan, letzterer als Berichterstatter. Hierauf wird das Kapitel genehmigt. Hierauf folgt Kapitel 81, Gewerbeaufsicht, bei dem die Abgg. Adelung, Dr. Frenay und Orb Wünsche auf Ver­mehrung der Gewerbeaufsichtsbeamteu, Einbeziehung des Bau­arbeiterschutzes usw. fordern. Geheimrat Braun legt in ausführlicher Weise die Stellungnahme der Regierung, die ernstlich bemüht sei, auf diesem Gebiete die richtige Mitte zu finden, zu den angeregten, wichtigen Fragen dar. Nach weiteren Ausführungen der Abgg. Orb und Adelung wird das Kapitel bewilligt. Kapitel 115, Benfionen, wird nach Debatte bewilligt. Damit ist die Budgetberatung er­lebigt, das Finanzgesetz wird morgen verabschiedet werden. Eine Anzahl zur vorläufigen Beratung stehender Gegen­stände wird zumeist den zuständigen Ausschüssen überwiesen. Die Regierungsvorlage, den Geländeaustausch zwischen dem Großherzogtum Landeseigentum und Adam Seelinger 9 in Lampertheim betreffend, wird genehmigt. Hierauf tritt Bertagung auf Freitag Vormittag ein.

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Sihung der Stadtverordneten Gießens.

Gießen, 2. März 1905.

Dr. Zinßer hat von der Evang. Kirchengemeinde einen Bauplatz neben der Johanneskirche gekauft und will nun ein Wohnhaus mit 20 m Entfernung von der Kirche er­

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) Allendorf bei Gießen, 2. März. In aller Kürze ift hier Bürgermeister wahl. Der jezige Bürgermeister 2. Volt ist schon seit 27 Jahren Ortsoberhaupt und hat sich das Vertrauen der ganzen Gemeinde erworben, sodaß er jedesmal einstimmig wiedergewählt wurde. Auch diesmal ist kein Gegenkandidat aufgestellt.

-? Hungen, 2. März. Vor einigen Tagen ist hter unter zahlreicher Beteiligung eine gemeinnüßige Bau­genossenschaft gegründet worden. Zum Borsigenden des Aufsichtsratsrats wurde Dekan Hainer gewählt. Auch die Gemeindevertretung ist durch den Bürgermeister Fendt und den Beigeordneten Jockel in dem Aufsichtsrat vertreten. Die Genossenschaft, welche ganz im Rahmen des hessischen Wohnungsfürsorgegeseges tätig sein will, wird zur Hebung des Wohnungswesens hierselbst viel beitragen fönnen. § Aus dem Wettertal. Auf eine Anfrage des Ab­geordnetnen Windecker in der Zweiten Rammer antwortete der Finanzminister Gnauth, daß die Regierung in jeder Hinsicht für das Projekt der Wettertalbahn eintreten werde, von Seiten der Betriebsgemeinschaft würden teine Ein­wendungen gegen das Projekt erhoben.

richten. Stadtv. Huhn ist der festen Ueberzeugung, daß Gendarmerie aus Gießen bei verschiedenen Einwohnern 20 m zu wenig find; der schöne Eindruck der Kirche und Haussuchung wegen Wilddieberei statt. Bei einem ihre Umgebung würde beeinträchtigt. Die Majorität ftimmt Wirt und Megger W. M. wurde ein ganzes Arsenal ge­aber der nachgesuchen Bauerlaubnis zu. Das alte Gefunden und beschlagnahmt. Das Beweismaterial ist so er­bäude Ecke Braugasse und Landgraf Philipp- Plat, in welchem drückend, daß M. von der Gendarmerie verhaftet und nach bisher die Wirtschaft 8um Habertasten" betrieben Gießen abgeführt wurde. wurde, wird von der Eigentümerin, der Brauerei Ihring, niedergeriffen, um einem Neubau Platz zu machen. Die Front des Neubaues an der Braugasse beträgt statt 8 m nur 7,70 m und dann soll an der Ecke noch ein Erter angebracht werden, für beide Fälle ift Dispens nötig, der auch bewilligt wird. Hier ergreift Stadtv. Löber das Wort und beschwert fich in recht scharfer Weise über die ganze miserablen Zu­stände auf dem Landgraf Philipp Play. Wenn der Eigen tümer, der Staat, hier nichts macht, dann sollte doch die Stadt wenigstens etwas tun, damit die Bewohner den Platz mit einigermaßen trockenen Fußes passieren fönnen. Auch die Stadtv. Loos und Kirch sprechen für Abhülfe, zumal durch den Abbruch des Haberfasten die Passage noch viel schwieriger und schmutziger ist als seither. D.- 8. Mecum verspricht Abhülfe. Beigeordneter Georgi fommt dann auf die durch Ausführung der Hausanschlüsse sich nötig machende Straßensperrung zu sprechen und gibt bekannt, daß lezzthin im Asterweg wegen einem Hausanschluß wieder die ganze Straße gesperrt gewesen sei. Er habe persönlich sich das Schild angesehen und da habe auf der einen Seite gestanden: Polizeilich gesperrt" und auf der anderen Seite H. W. Rinn". Dieser Miß­brauch oder vielmehr Unfug, wie sich der Beigeordnete Georgt ausdrückte, mit diesen Straßenschildern möchte er hiermit öffentlich gerügt sehen. Nachdem wird in der Tagesordnung fortgefahren. Das Baugesuch des Johs. Prang für die Hammstraße wird abgelehnt, da B. eine zu große Front mit Fachwerk ausfüllen will. - Den beiden Firmen Büttner& Damm und H. W. Rinn wird genehmigt, im Neustädter Feld nahe der Launsbacher Gemarkung je ein Backsteinmacherhäuschen für ihre Zwecke zu errichten.- Dem Grabsteingeschäft Hewel ist s. 3t. die Lagerung der Grabsteine in dem Vorgarten nur soweit gestattet worden, daß der Charakter als Biergarten nicht berloren gehe. Hewel hat dagegen verstoßen und erfolgt darum zunächst zurückziehung der Genehmigung. Es soll ihm später gestattet werden, nur eine bestimmte Zahl der Steine auszustellen. ( Schluß folgt.) Lokales.

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3. März 1905. A Die Schwurgerichtsverhandlungen im 1. Quartal 1905 umfassen nur 3 Fälle. Es wird ver­handelt am Montag, den 6. März gegen Witwe Anna Maria Taiz aus Jlbershausen wegen Meineid; am Diens­tag, den 7. März gegen Paul Bert aus Schlitz wegen Sittlichkeitsverbrechen und am Mittwoch, den 8. März gegen Christian Faust aus Wellershausen wegen Meineid.

** Die Meldungen zu der im Sommersemester statt­findenden juristischen Fakultätsprüfung sind mit den vorgeschriebenen Belegen bis spätestens zum 20. April bei dem Defan der Juriftenfakultät, Dr. Biermann in Gießen einzureichen.

Fenerwehr- Jubiläum Gießen. Der Ge= schäftsführende Ausschuß hat gestern Abend bet Kamerad Arnold im Schipkapaß" setne erste Sigung gehabt, der auch Oberbürgermeister Mecum und Kommerzienrat Gail mit beiwohnten. Auf Ersuchen der zwei genannten Herren ist an Stelle des als 1. Vor­fizender zurückgetretenen Branddirektor Traber der Stadtverordnete und Weinhändler Helm in diesen Posten eingetreten. Nach Einsichtnahme in das vom vorbereitenden Ausschuß gesammelte Material wurden die einzelnen Grund- und Hauptzüge des Festes be­sprochen und den Vorsitzenden der Einzel- Ausschüsse gleich die erforderlichen Anweisungen gegeben. fleine Verschiebung in der Besetzung mehrerer Aemter mußte noch vorgenommen werden, doch auch hierin war jedesmal schnell der richtige Mann gefunden. Als Festtage wurden der 15., 16. und 17. Juli bestimmt; als Festplag entschloß man sich definitiv für Os. waldsgarten mit Hinzunahme des alten Schweinemarkt. und des Viehmarktplages. Auf leßtgenanntem Plage sollen die lebungen der beiden Wehren abgehalten werden. Diese Abteilung des Festes wird der neu ge­bildete technische Feuerwehr- Ausschuß zu leiten haben.

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Ausstellung in Mainz wird von 7 Rindvich-, 3 Schweine­§ Die im Herbst stattfindende landwirtschaftliche und 5 Ziegenzucht- Vereinen beschickt werden.

*** Zentral- Zuchtvichmarkt. Der landwirtschaft­liche Provinzialzuchtverein der Provinz Oberhessen beauftragte einen Ausschuß, die für den zu errichtenden Zentral- Zucht­bichmarkt in Frage kommenden Bläze Gießen und Bußbach einer Besichtigung zu unterziehen. Nach dem Ausfall dieser Besichtigung soll alsdann die Entscheidung ge­troffen werden.

** Gießener Boltsbad. Im Frebruar wurden verabreicht 7515 Bäder gegen 7274 im Januar 1905 und 7619 Frebruar 1904 oder im Durchschnitt pro Tag 268 Bäder gegen 235 im Januar 1905 und 311 im Februar 1904.

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Der Besuch im einzelnen hat sich wie folgt verteilt: Schwimmbad: 4013 Männer, darunter 691 zu 10 Bfg. 634 Frauen, 74" 10 H Wannenbäder: 1. Kl. 247 Männer, 52 Frauen 364 2. 1. 591 Dampf- und Heißluftbäder, sowie Massage zusammen 182 Männer, 22 Frauen.

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Brausebäder 1226 Männer, 184 Frauen. Die Personenwage wurde von 160 Personen benußt.

> Wieseck, 3. März. Gestern fand hier durch die Staatsanwaltschaft, den Untersuchungsrichter und die

Brief- und Fragetaften der Redaktion. Elvira und Baula. Wir machen Ihnen unser Rompliment als Druckfehlerteufel- Austreiberinnen. Sie haben ganz recht: Mädchen sind gleichfalls Kinder. Es ist eben Faschingszeit und da trägt mancher ein besonderes Gesicht. Freundlichen Gruß.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag, den 3. März. Metst ttüb, windig, fälter, Niederschläge ( meist Schnee).

( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

Am Sonntag Estomihi, den 5. März. In der Stadtkirche. Vormittags 9.30 Uhr: Professor D. Drews. Vormittags 11 Uhr: Kinderfirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe.

Abends 64 Uhr: Geistliche Musikaufführung des Evang. Kirchengesangvereins.

Montag, den 6. März, abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Matthäusgemeinde. Mittwoch, den 8. März, abends 6 Uhr I. Passions­andacht. Pfarrer D. Schlosser.

Sonntag, den 12. März, wird Herr Missionar Flad aus Frankfurt im Abendgottesdienst predigen. Ja Anschluß daran soll im Gemeindehaus, Kirchstr. 9, eine Versammlung zur Feier des 50jährigen Jubiläums der Baseler Halbbazen­tollette stattfinden, zu der alle Sammler und Sammlerinnen, Geber und Freunde der Halbbazenkollekte eingeladen werden. In der Johannesfirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Euler. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Lukas­gemeinde. Pfarrer Euler. Abends 5 Uhr: Repentent Lic. Fuchs.

Sonntag, abends 8 Uhr, Versammlung und Bibelbe­sprechung im Konfirmandensaal der Johanneskirche.

Montag, den 6. März, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Lukasgemeinde, Liebigstraße 56. Text: Ephef. 2, 1 ff Pfarrer Euler.

Batholische Gemeinde.

amstag, den 4. März. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag, den 5. März. Estomihi. Borm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erfte heil. Messe, vor und to derselben Austeilung der heilig. Kommunion.

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8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Vorm. von 9.30 Uhr an: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 5.30 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht. Am Aschermittwoch wird nach der hl. Messe um 7 Uhr die geweihte Asche ausgeteilt.

Mittwoch Abend um 6 Uhr: Fastenandacht.

Israelitische Religionsgesellschaft. Sabbathfeier am 4. März 1905. Samstag vormittags: 8.30 Uhr. Samstag Nachmittag: 3.30 Uhr. Sabbathausgang 7.00 Uhr. Wochengottesdienst: morgens 7.00 Uhr. abends 5.30 Uhr.

Kirchliche Nachrichten für Grünberg. Am Sonntag, Estomihi( 5. März.) predigt

1. vormittags: Pfarrer Schmidt.

Text: 1 Kor. 13. Lied Nr. 290.

2. nachmittags: Defan Wagner.

Text: Lugas 18, 31-43. Lied Nr. 278. Gottesdienst in Lumda nachmittags 1/2 Uhr. Altluth. Gemeinde Grünberg. Sonntag Estomihi.

Vormittags 10 Uhr: Gottesdienst. Montag 8 Uhr: Abendpredigt

Bfarier Lic. Dr. Stier.

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell 1b in Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beibe

die in Gießen.