Einzelbild herunterladen

Fachgemäß

Die Mama hat den

Kindern zum Abend­brot Wurst geschnitten. Der zwölfjährige Mar,

Rr. 231.

Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober­beffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Pfg.

der ein leidenschaftlicher Radfahrer ist, bemerkt, daß sich an den Wurst Scheiben noch der Schalenrand befindet und formuliert deshalb seine Bitte: Ach, Mama, nimm mir doch von der Wurstscheibe die Pneumatik ab!"

Mod) etwas extra. Proh:, Spaß, macht mein Schwiegerjohn, der Arzt, eine Partie an meiner Tochter! Dreimalhundert

tausend Mark geb ich

bar mit und außer dem stell ich ihn an als Hausarzt in meiner

Familie!"

Fleisch herrscht hier

wie Rebaltion der Neuen Berlina

Redaktion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluß Nr. 362.

Montag, den 2. Oftober 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 30 Vf. in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mf 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( töglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchen lich) Tas Blatt era eint an allen Werktagen nachmittag3.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheisen.

Lehrlingszüchterei und Lehrlingsnot.

Die Handwerkskammer für den Regierungsbezirk Düsseldorf hat mit Genehmigung des Ministers für Handel und Gewerbe neue Vorschriften zur Regelung des Lehrlings­toesens erlassen. Danach darf in dem genannten Bezirk ein Handwerksmeister für seine Person nur zwei Lehrlinge hal­ten, deren Einstellung ein Jahr auseinander liegen muß. Uhrmacher, Optiker, Edelmetallarbeiter, Holzschneider, Bild­hauer, Graveure, Dachdecker, Barbiere, Friseure und Berückenmacher find sogar auf die Haltung je eines Lehr­lings beschränkt. Für jeden weiteren Lehrling müssen sie dauernd zwei zur Anleitung von Lehrlingen befähigte, also über 24 Jahre alte Gesellen beschäftigen. Ausnahmen können in besonderen Fällen durch den Vorstand der Hand­werkskammern zugelassen werden, gegen dessen Entscheidung Beschwerde an den Regierungspräsidenten zu richten ist. Eine allgemeine Vorschrift zur Beschränkung der Lehrlings­zahl ist von dem Handelsminister gegenüber wiederholten Anträgen von Handwerkskammern bisher immer zurück­gewiesen worden, weil eine allgemeine Vorschrift überhaupt untunlich und eine Beschränkung nur für solche Handwerks­zweige rätlich sei, für die eine regelmäßige Lehrlingszüchterei in größerem Umfang nachgewiesen worden. Diesen Nach weis hat feine Kammer erbracht. Als der Handelsminister jezt gleichwohl für den Handwerkskammerbezirk Düsseldorf die beschränkende Vorschrift guthieß, tat er dies unter aus­drücklicher Aufrechterhaltung seiner Bedenken einzig im Hinblick darauf, daß die beteiligten Handwerker seit Jahren tatsächlich bereits den Brauch befolgen, der nunmehr bin­dende Verpflichtung sein soll. Die handelsministerielle Ge nehmigung ist übrigens auf den Zeitraum von 15 Monaten, d. i. bis zum 31. Dezember 1906, beschränkt.

Somit schafft die neue Bestimmung auch im Handwerks­fammerbezirk Düsseldorf keinen neuen Zustand, sondern bildet bloß eine für 15 Monate aufgerichtete Schranke gegen eine Aenderung des seitherigen Brauchs in der Richtung der Lehrlingsvermehrung. Daß eine solche Vermehrung be­absichtigt gewesen oder eingetreten wäre, wenn die neue Verordnung nicht kam, ist von keiner Seite behauptet, ge= schweige denn nachgewiesen worden. Die wirklichen Ver­hältnisse bleiben also, wie sie gewesen sind, und selbst die Zulassung einer Lehrlingsvermehrung ist nicht ausgeschlossen, da der Handwerkskammervorstand in besonderen Fällen die ausnahmsweise Erlaubnis erteilen, sogar zur Erteilung der Erlaubnis durch den Regierungspräsidenten angehalten wer­den kann. Demzufolge ist die ganze angebliche Neuerung ein Schlag ins Wasser. Man möchte nun glauben, daß eine Verfügung solcher Art keinen Widerspruch herausfordern könnte. Die Handwerksmeister, die seit Jahren sich in der Haltung von Lehrlingen freiwillig Beschränkung aufer­legen, werden die formale Sanktionierung dieser Beschrän­fung nicht als ein Hemmnis in ihrer Bewegungsfreiheit empfinden und kaum Einrede erheben, im Gegenteil eher geneigt sein, darin eine Ermunterung zum Ausharren auf dem von ihnen eingeschlagenen Wege zu erblicken. Außer­halb des Düsseldorfer Bezirks aber hat man gar keine Ur­sache, sich gegen eine Maßregel aufzulehnen, von der man überhaupt nicht betroffen wird und die die Betroffenen selbst durch ihr eigenes freiwilliges Verhalten vorbereitet und gewissermaßen im voraus gutgeheißen haben. Man könnte sogar zu der Ansicht kommen, daß der Handelsminister un­vorsichtig gewesen sei, als er seine Genehmigung zeitlich aus die recht enge Frist von 15 Monaten begrenzte, nach deren Ablauf das alte Recht ohne weiteres wieder in Geltung zu treten hat, wofern nicht eine Erneuerung oder Verlängerung der Genehmigung erfolgt.

nicht so laut! Papa m geschont werden.

ie so eine eht. Laß dir genug

ir dem Bapa dies Opferan

wenn ich

noch fünf minuten warfas Buch fort und versuchte, zu lesen. Aber es blieb beim Schaufelstuhl ans Fenster, nahm sich einen und ging schmollend in ihr Zimmer. Dort feine, 20misposition, if und He getroffen Bapa fie bringen müssen."

ithin fich

Komteß Lolo war

endlich einmal eine Abinlich ganz entzüdt.

ödel

Das war doch

Abend dort. ganz bortrefflich. genehm verplaudern Von dem Tage an wieder Dotter Bertmann gab sich stets gla Amtmanns, fast regelmäßig famotten fich ihre Besuche bei blieb eine, oft auch zwei Stundente um die gleiche Zeit und Da fonnte man doselung in dieser trostlosen Ein­Man mufizierte, plau fchließlich den ganzen manches Stündchen ganz an­uberte und unterhielt sich

Politifche Rundschau.

Deutsches Reich.

* Unter den Steuervorlagen, die als Grundlagen der Reichsfinanzreform den Bundesrat demnächst beschäftigen werden, befindet sich die Reichswehrsteuer nicht, wie aus bester Quelle versichert wird. Die Reichsregierung soll auch nicht die Absicht haben, auf die Reichswehrsteuer zurück­zukommen.

* Die näheren Angaben zur neuen Flottenvorlage sollen erst im November oder Dezember bekannt werden. Die Vor­lage ist finanziell nicht unerheblich, weil dies durch die Er höhung des Tonnengehaltes der zu erbauenden Schiffe be= tingt ist. Sonst aber charakterisiert sie sich nur als kleine orlage. In Verbindung mit der Erhöhung des Tonnen­mird eine Verbreiterung der Schleusen des Nord­*** is geplant.

* Die anhaltende Fleischtenernng hat den konservativen Reichstagsabgeordneten Grafen do Stolberg veran­laßt, eine Eingabe an den Reichskanzler zu richten. In dieser wird der Stanzler ersucht, um die Fleischteuerung in den großen Städten und den Industriebezirken herabzu­mindern, eine Ermäßigung der Eisenbahntarise für lebendes Lich herbeizuführen. Zugleich müßte eine Ermäßigung der Transportkosten für frisches Fleisch eingeführt werden, da­mit die vom Gesetzgeber beabsichtigte Freizügigkeit des Fleisches", die bisher mehr oder weniger nur auf dem Pa­pier steht, ebenfalls eine verbilligende Wirkung auf den groß­städtischen Fleischkonsum ausüben könne. Dem Vorbild Solingens folgend beschlossen nunmehr auch die Gemeinden Wald, Berg und Gladbach den Einkauf von Nordseefischen in großen Mengen, die zum Selbstkostenpreise unter städti­scher Regie an die Bürgerschaft verkauft werden. Mehrere andere rheinische Städte werden in der nächsten Woche folgen.

Doch schon die zögernde Art des Handelsministers läßt Bedenken auftauchen, denn sie zeigt, daß er selbst schwere Be­denken gehabt hat, die auch sicher nicht grundlos waren. Das Handwerk flagt vielfach über Lehrlingsnot, daß die junge Welt sich von ihm abwende, in die Fabrik gehe, das Kaufmannsgewerbe vorziehe. Auf solche Klage ist es eine eigentümliche Antwort, daß man Verordnungen erläßt, die ihrem Wortlaut nach die Ausbildung von Lehrlingen an erschwerende Bedingungen knüpft und der Lehrlingszahl eine recht enge Höchstgrenze setzt. Dazu kommt noch ein an­derer Umstand: Es ist oben nachgewiesen, daß die Düsse!- dorfer Verordnung die bestehenden Zustände so gut wie gar nicht beeinflußt. Sie schmälert auch die ortsherkömmliche Zahl der Lehrlinge nicht; aber sie will doch den Anschein er­meden, als schüfe sie eine bessere Einrichtung, während sie es nicht tut. Das ist unter allen Umständen bedenklich. Wem zu Liebe und zu welchem Zweck soll denn hier der falsche An­schein hervorgerufen werden, daß für das Handwerk und sein Gedeihen etwas getan werde, während doch alles beim Alten bleibt!

Die Lehrlingszüchterei hat keine Verteidiger. Wo sie sich findet, da kann und wird man ihr entgegentreten. Aber wo sie nicht vorhanden ist, da braucht man sie auch nicht zu bekämpfen. Die Arbeit, die hierbei aufgewendet wird, ist vergebliche Arbeit.

* Das deutsche Aufsichtsamt für Privatversicherungen läßt über den Geschäftsbetrieb der amerikanischen Versicherungs­gesellschaften in Amerika Erkundigungen einziehen. Bis zum Abschluß dieser Untersuchungen muß ein Vorgehen gegen die manchmal eigentümlichen Geschäftspraktiken der Gesellschaften ausgesetzt werden.

Der General- Inspekteur der Marine, Großadmiralt von Köster, ist auf Lebenszeit zum Mitglied des preußischen Herrenhauses ernannt worden.

* Der Empfang des russischen Ministers von Witte beim Kaiser in Rominten war ein sehr huldvoller. Der Kaiser verlieh dem Minister die Kette zum Schwarzen Adlerorden, sowie sein Porträt in goldenem Rahmen mit einer Inschrift, die sich auf Wittes Friedensmission bezieht.

frankreich.

** Wie Ministerpräsident Rouvier im Ministerrate mit­teilte, ist die Einladung zur zweiten Friedenskonferenz im Haag von Frankreich angenommen worden,

England.

** Beunruhigende Nachrichten fommen aus Britisch- Ost­indien. Die Bevölkerung will die fremde Einfuhr boykot­tieren. In dem Tempel der Göttin Kali versammelten sich 5000 Hindus. Sie schworen bei der Göttin, soweit es ir­gend durchführbar sci, feine ausländischen Waren zu ge­brauchen und in fremden Läden nichts zu kaufen, was sie in einheimischen erhalten könnten. Die allgemeine Er­regung gegen die Fremden ist im Steigen.

Norwegen:

Alien.

** Die Abreise der chinesischen Kommission zum Studium fremdstaatlicher Einrichtungen steht bevor. Durch das auf die Kommission verübte Bombenattentat ist weder an dem Programm noch an der Zusammensetzung der Kommission etwas geändert. Bei dem Anschlag ist kein Mitglied der Kommission verlegt, nur einige erlitten unbedeutende Quetschungen.

** Der Storthing hat in geheimer Sigung mit 86 gegen 22 Stimmen einen Antrag angenommen, der die Erhöhung des Zuckerzolles um 10 Dere bezweckt. Die endgültige Cntscheidung wird am 5. Oktober getroffen werden,

Russland.

-

**

Hof und Gesellschaft.

* Der Verkehr des italienischen Ministers Tittoni mit dem Reichskanzler Grafen Bülow in Baden- Baden ge­staltete sich sehr intim. Tittoni nahm beim Grafen Bülow nach einer längeren Konferenz das Mittagsmahl ein. Dann unternahmen die beiden Staatsmänner zusammen eine Ausfahrt, bei der das neue und das alte Schloß besucht wurde. Nach der Rückkehr fand zu Ehren Tittonis beint Reichskanzler ein Diner statt, zu dem eine größere Anzahl Einladungen ergangen waren.

** Dem Friedensstifter von Portsmouth ist eine Ehrung widerfahren: der Zar hat den Minister von Witte in den Grafenstand erhoben. Das Kriegsgericht in Warschau hat eine Anzahl Hörer der Handelsschule, die den bewaff­neten Versuch gemacht hatten, einen politischen Verbrecher auf dem Wege zur Hinrichtung zu befreien, zu vier bis acht General Jahren Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt. Swetlow, der während der Unruhen in Bafu den Armeniern den Schutz versagte, sich aber gewaltsam des Eigentums von Armeniern bemächtigte, ist seines Postens enthoben worden. Im Kaukasus hatte man den Versuch gemacht, einen Ne­bolutionär namens Staroselsky zum Gouverneur eines größeren Gebietes zu ernennen. Das Experiment ist voll­ständig mißglückt, da sowohl die Beamten wie die Revo­lutionäre dem neuen Gouverneur mißtrauten.

Soziales Leben.

-

Wohltätige Stiftungen. Die deutschen Solvaywerke in Bernburg haben anläßlich ihres 25jährigen Bestehens eine Million Mark zu gemeinnüßigen Zwecken gestiftet, darunter find 600 000 Mark für die Arbeiter und 200 000 Mark für die Beamten bestimmt. Der verstorbene Professor des Konservatoriums in Köln, Seiß, hat eine Stiftung im Be­trage von 534 000 Mark hinterlassen. Davon sind 200 000 Mark zum Besten von Kölner Volksschullehrern und Lehre­rinnen, 200 000 Mark zur Verteilung an die bei seinen Tode am Konservatorium Wirkenden aller Fächer und 100 000 für Kölner Krankenhäuser bestimmt. Ferner sollen 20 000 Mark zur gleichmäßigen Verteilung an die bei seinem Tede seinen Unterrichtsklassen zugewiesenen Schüler ge­langen und 10 000 Marf der Lehrerpensionskasse des Kon­servatoriums zugeteilt werden.

Die tote Stadt.

( Eig. Bericht.) Baku, Ende September. Die Greuelszenen, die den Wohlstand der Stadt und un­gezählte Menschenleben zerstörten, sind vorbei. Noch grollt und murrt es in den Massen, noch ist man nicht sicher vor einem abermaligen gewaltsamen Ausbruch der Leiden­schaften, aber äußerlich herrscht Ruhe. Vielleicht nur die Ruhe vor neuen Schreckenstaten. Kein Bewohner der Stadt sieht mit Vertrauen in die Zukunft. Daran ändern auch die Maßnahmen der Behörden nichts. Vielfach sind sie vielmehr geeignet, das Gefühl des Unbehagens noch zu verstärken. Ein besonders seltsames Bild bietet Baku nach 8 Uhr abends. Von dieser Stunde ab dürfen die Bewohner laut Anord­nung des Gouverneurs sich nicht mehr in den Straßen blicken lassen. Die große Stadt stirbt vollständig aus; die leeren Straßen werden vom elektrischen Licht beleuchtet, unter dem das Straßenpflaster und die eisernen Läden der geschlossenen Magazine gespensterhaft glänzen. An verschiedenen Stellen ertönen in dieser Totenstille die schrillen Pfiffe der Schuß­leute durch die verödeten Straßen. Hier und da sieht man Militärpatrouillen; von Zeit zu Zeit reitet eine Kosaken­abteilung vorüber, oder es marschiert in aufgelöstem Zuge eine Kompagnie Fußsoldaten vorbei. Die Soldaten gehen in großen Abständen voneinander dahin im Hinblick darauf, daß dann eine geschleuderte Bombe oder eine abgefeuerte Rugel nur wenige Leute treffen kann... Alles erinnert an das Blutvergießen der letzten Zeit und an den Haß und die Zwietracht, die noch nicht gestillt sind. Grauen und Un­heil brütet noch immer über der erstorbenen Stadt. Die Gespenster der Mordtaten und Greuel schweben in der drückenden Atmosphäre der qualvoll langen Nacht.-

zu zahlreichen Mißverständnissen ist es bei der Ve schießung der Häuser gekommen. Oft ist auf die falsche Anzeige hin, daß aus einem Hause geschossen worden sei, so manches Haus bedroht und nur durch flehentliches Bitten des Hausbesitzers vor Demolierung bewahrt worden. Unter anderen Häusern war auch ein ausschließlich von Ausländern bewohntes beschossen worden. Eine Schar von Bakuer Haus­besitzern begab sich schließlich zum General Faddejew, um Klage zu führen; unter den Hausbesitzern befanden sich meh. rere Ausländer, und es entwickelte sich folgendes Gespräch: Sie sind ein Engländer?"( so fragte der General). ,, Wen­den Sie sich nur an Ihren Konsul. Ich werde Maßregeln treffen." Sie sind ein Deutscher? Wenden Sie sich an Ihren Konsul."- Sie sind ein Franzose? Wenden Sie sich" u. 1. w. Die Schar der Russen steht schweigend da. Plöglich ertönt aus ihrer Mitte der Schmerzensschrei: Wo ist aber der russische Konsul?" General Faddejew sieht sich zornig nach dem Sprecher um; es ist ein Herr Doisikom, der schon 37 Jahre in Baku lebt." Exzellenz!" ruft der Russe aus, sagen Sie uns doch, wo der russische Konsul ist? Die Engländer, die Deutschen, die Franzosen finden Schuß... Wo sollen wir Schutz finden?"" Sie sind