Einzelbild herunterladen

n furach Herr mokratische Rejo

Hessischer Landtag.

rtei, der eine Me tungsvoranschlag der Zweiten Kammer für 1905 wird vor­

chemischen In­olgenden Redner, Dergetverbescheins eutiche Demokrat tschaftlichen Ver ung aber noch in g. v. Gerlach von wversicherung der

ag.

rlin, 1. März. it des Elementar und Pfarrer er fitäten" wa auf wenige A ise sogar leide

Darmstadt, den 1. März. Die Sigung wird 1210 Uhr eröffnet. Der Verwal­gelegt und erledigt. Abg. Häusel wünscht die Gleich stellung der hessischen Eisenbahnbeamten mit den preußischen bezüglich der vom Kaiser verliehenen Dienstauszeichnung für 30 und 40 Dienstjahre. Die Abgg. Brauer und Korell wünschen die Förderung der Nebenbahnen Mücke- Ulrich stein usw. Abg. Haas bespricht die Stellung Hessens be­züglich seiner Nebenbahnen gegenüber dem Esenbahngemein­schaftsbetrieb. Empfehlenswert sei eine Rev sion des Neben­bahngesetzes und die Heranziehung der Provinzen und Kreise zum Eisenbahnbau. Redner fordert noch die Beschleunigung des Projektes einer Bahn von Pfungstadt Gernsheim. Finanzminifter Gnauth sagt eine mögliche Berücksichtigung der vorgetragenen Wünsche zu, glaubt aber, daß man diese besser direkt der Eisenbahnverwaltung unterbreiten sollte. Mit der fortwährenden Kritik der Projekte der Neben­bahnen fördere man deren Bau nicht. Die nächste Neben­

Mbitel der May bahnvorlage jei bie Linie Bensheim- Bindenfels. Die Re­

mpf gegen die

n, um Bedenken Fällen auszu­

sozialdemokra n Vorstand der

his verweigern versität, Herr

1 für die not­hätte ihn über

gierung sei der Meinung, daß das Heranziehen der Pro­vinzen zum Eisenbahnbau wohl möglich sei. Breußen sei mit seinem Kleinbahngesetz vorbildlich gewesen, unter Anerkennung des Wertes der Nebenbahnen seien dort die Provinzen und Areise für die Förderung von Nebenbahnen eingetreten. Das Broj ft Pfungstadt- Gernsheim, welches Vollbahn sei, habe im preußischen Eisenbahnministerium feine Aussicht auf Durch­führung. Abg. Nagel wünscht Brüfung des Eisenbahn projetts Lauterbach- Schotten und Alsfeld in Verbindung mit der Linie Ulrichstein- Mücke. Abg. Schmitt wünscht die Wiedereinführung des Vieh­eranlassung und transportzugs München- Muinz und die Gleichstellung Trend, teile fich beiſfiſchen Geſenbahnbeamten mit denjenigen ber preußischen für die Freiber hinsichtlich ihrer Gehalts- und Anstellungsverhältnisse. Abg.

müssen. S,

. Arnim. Mi

Inficht nicht an

trennten) beiden

B

für die Freiherr Reinhart ist erfreut, daß aus der ganzen Eisenbahndebatte

das Wort ergriff,

m,

nigen Eickhoff, Ro rchsetzt und endigt en, dağ imm den ide zu bringen

Bentrum und fein Schatten der Unzufriedenheit auf die Betriebsgemeinschaft ffassung des mi gesaven sei und von Abg. Dertel wird anerkannt, daß die Schmieding Wünsche nicht nur tunlich, sondern vol und ganz von Preußen itgeberſtandpunt berücksichtigt wurden. Anerkannt müsse werden, daß, seitdem egen Dr. Fried Heffen in die Gemeinschaft eingetreten sei, es bedeutende Er­erglen für Herrn trägnisse aus derselben bezogen hat, und erfreulich sei ez, Freiheit in An daß die Betriebsmittelgemeinschaft gesichert se, aus welcher Reibereien zwischen später ja eine Reichseisenbahngemeinschaft hervorgehen möge. Abg. Ulrich anerkennt das Eintreten der Regierung zu Gunkten der Ludwigsbahnbeamten bezüglich der Pensions. verhältnisse. Die Eisenbahngemeinschaft bedeute für Heffen teinen wirtschaftlichen Erfolg. Durch den preußischen Fis­talismus würden die volkswirtschaftlichen Interessen in den Hintergrund gedrängt, einer deutschen Reichseisenbahngemein schaft fönne er nur zustimmen. Finanzminifter Gnauth glaubt, daß der letztere Gedanke sich nicht so bald verwirks lichen lasse. Der Abg. Windecker fragt nach dem Bro­jeft der Wetterbahn nach Nauheim Schluß 1 Uhr. Nächste Sigung Donnerstag Vormittag 9 Uhr.

e Frau des Kaus früh im Bette von berecht überfallen t, Armen verletzt. Mädchen einen mit demselben Brund zu dem Broer dem Mäd­Aneignung einer echt nun fürchtete,

egen sie bei der chen die Frau und Grinder ermorden = Attentäterin liegt

Lokales.

2. März 1905. -r In der Disziplinar Untersuchungssache gegen den Direktor des hiesigen Gymnasiums Professor Dr. Schädel wurden am vergangenen Montag und Dienstag durch Herrn Geheimen Oberschulrat No dnagel sämtliche Lehrer des Gymnasiums als Zeugen vernommen. * Die Großh. Staatsanwaltschaft Gießen hat hinter Korab Appel aus Nieder- Mörlen einen Steckbrief

*

et wurde ein junger jeinem Pferde. Er erlassen. in Begleitung feines tt Stabtheater in Gießen. Ein wirklich liebens­n. Auf dem Heim würdiges Lustspiel hat die diesjährige Saison doch noch zum Lawine überrascht. Da 30 Sthritte weit Borschein gebracht; Sustav Kadelburgs" Familien­tag". Das heitere Wert hat den Weg über fast alle The verschüttet aufgelößeren deutschen Bühnen gemacht oder ist zur Aufführung ebenfalls durch den umaſt hängen geblie angenommen worden und hat sich überall als Schlager er werden, da ſein Bein wiesen, da fortdauernd ausverkaufte Häuser erzielt wurden. nglück kam man duré Das Personalverzeichnis ftellis große Anforderungen und den der Bauer mit hat denn auch das gesamte Personal unserer Bühne ohne Tier war mit heile Ausnahme zur Mitwirkung herangezogen werden müssen. Unglück heim un Zweifellos wird das Wert auch hier bei der sorgfältigen daß die Leute au Vorbereitung seine Anziehungskraft ausüben. begaben.

Oberförster Graf

-

*** Wie wir in Erfahrung gebracht haben, hat wiederum ein Gewerbeschüler- Willy Hahn, Sohn des Schreinermeisters Karl Hahn Gießen die Prüfung für den einjährig freiwilligen Dienst auf Grund§ 89 der deutschen Wehrordnung bestanden. Bir registrieren gerne die erneuten Erfolge unserer Gießener Gewerbeschule; möge dieselbe weiter segensreich Alle Nachforschungen wirken, wie dies nach verschiedenen Urteilen aus den beteiligten Kreisen allgemein bekannt ist.

, in dem Belauf er zu erlegen. Bab

Landed ein Fur

irsch die Schädeldecke

enzlergrog] wird von Seitdem der Kon

t, daß in den Kapitol

en Getränke verkauft

r Grünberg, 28. Febr. Gemeinderatssigung. Das Hainbuchenholz wird Herrn Holzhändler Wilhelm Meistbietenden genehmigt. Herr Ingenieur Heil von der Süddeutschen Zentral- Gasgesellschaft hielt einen Vor­

richaften, die in den Jung I. von Klein- Linden auf dessen Gebot als

r das Volf zubereiten.

genoffen. Das un

Buderus'schen Werte im letzten Jahre beträgt 556 658,19 Mt. gegen 520 498,54 Mt. im Vorjahre.

K Braunfels, 1. März. Na furzer Krankheit vers starb hier, 56 Jahre alt, der Fürstlich Solms Braunfeiss he Rentmeister Kraft.

> Friedberg. Bei der dieser Tage stattgehabten Prüfung am hiesigen Lehrerseminar bestanden 25 Bög­unge die Prüfung.

Marburg. Die Teilstrecke Marburg- Eb3­dorf der in Lau begriffenen Kreisbahn Marburg- Drei­dorf der in Lau begriffenen Kreisbahn Marburg- Drei hausen wird am 1. April den Verkehr übergeben.

§ Frankfurt, 1. März. 2500 rbeiter der Adler­Fahrradwerke brachten anlaßlich des 25jährigen Be­stehens der Werke gestern Abend ihrem General- Direktor Kleyer einen Fackelzug. 8wischen dem General- Direktor und der Arbeiterschaft wurden herzliche Worte ausgetauscht.

] Frantfurt, 1. März. Der heutige Arbeits­pferdemarkt war mit 1145 Pferden beschickt. Der Handel war ein recht flotter, die Preise spielten zwischen 750 und 1500 Mt.

§ Frankfurt. Sonntag Nachmittag formulierte in Sachsenhausen eine außerordentliche Generalversammlung des Mitteldeutschen Viehhändlervereins die Bedingungen, auf Grund deren Verhandlungen zur Beilegung des Kampfes um die Viehmarttsbank eingeleitet werden sollen.

K Frankfurt a. M.( Heu- und Strohmarkt.) Man notierte: Heu 3,00-3,40 Mt., Stroh 2,00-2,30 Mt. Alles per 50 Kilo. Tendenz: Heu flau, Stroh fester!

K Offenbach a. M., 1. März. Die Seibold'sche Buchdruckerei nebst dem Verlage der Offenbacher Buchdruckerei nebst dem Verlage der Offenbacher 3eitung" ist heute in den Besitz des Buchdruckers Albert Broscheck aus Wiesbaden übergegangen.

Auszug aus dem Verwaltungsbericht der Auszug aus dem Verwaltungsbericht der Bürgermeisterei der Provinzialhauptstadt Gießen für das Rechnungsjahr 1903.

Der im stattlichen Umfange ins vorliegende Bericht gibt wieder über das tommunale Wesen und Leben unserer Stadt die erschöpfendste Auskunft. Nachstehend lassen wir das Folgende im Auszug folgen:

Stadtgebiet und Bevölkerung.

Der Flächeninhalt der Gemarfung betrug am Schlusse des Berichtsjahres 3418 ha 88 a 73 qm und hat sich gegen das Vorjahr nicht verändert.

Die ortsanwesende Bevölkerung der Statt Gießen wurde durch die allgemeine Volkszählung am 1. Dezember 1900 auf 25 491 Personen, einschließlich der aus 1861 Personen bestehenden Garnison, festgestellt. Hiervon waren 13 142 männlichen und 12349 weiblichen Geschlechts. Von der genannten Einwohnerzahl waren 22048 Evangelische, 2464 Katholiken, 895 Israeliten, 84 anderen Bekenntnisses und Konfessionslose.

Die Bevölkerung bewohnte 1815 Gebäude und verteilte fich auf 4768 Haushaltungen von zwei und mehr Personen, 375 einzeln lebende selbständige Personen und 32 Anstalten.

Nach den Mitteilungen der Zentralftelle für die Landes­statisk hat sich die Bevölkerungsz ffer unter Berücksichtigung der Zu- und Wegzüge und des Ueberschusses der Geburten gegenüber den Sterbfällen bis zum Schluſſe des Berichts­jahres auf rund 27 500 erhöht.

Nach den Personenstandsverzeichnissen des Standesamts wurden im Kalenderjahr 1903 geboren:

479 Knaben( 302 ehelich und 177 unehelich), 501 Mädchen( 307 ehelich und 194 unehelich), insgesamt 980 Kinder, gegen 1013 im Jahre 1902.

Bon den zum größten Teil in der Frauenklinik ge­borenen unehelichen Kindern waren die Mütter:

von auswärts 313 gegen 302 in 1902 von Gießen 58# 65, 1902 Totgeboren wurden: 29 Kinder und 1 17 Mädchen, zu­

ſammen 46, gegen 27 Anaben und 14 Mädchen 1902. Die Zahl der Sterbfälle einschließlich der Totgeborenen beträgt: 651,( 351 männlich und 300 weiblich), gegen 596 1902,( 343 männlich und 253 weiblich).

Von den in 1903 verzeichneten Geburten entfallen auf in Gießen wohnhafte Eltern 608.

Von den in 1903 dahier geftorbenen Personen waren in Gießen wohnhaft 404, mithin Ueberschuß der Geburten 204. Ehen wurden geschlossen 182, gegen 1902; 190. Städtische Verwaltung.

Die Stadtverordneter- Versammlung hat eine Ver­änderung in ihrer Zusammens yung im Laufe des Berichts­jahres nicht erlitten.

Nebenstehende Post­tarte wurde am 4. Jan. von einer Berliner Game abgesandt; sie weist, wie man sieht, als Adresse

te läßt fidh Senator trag über Gas und dessen Vorzüge vor Elektrizität". nichts auf, wie den aus Denn der Spezialist in Es wurde beschlossen, in nächster Zeit eine öffent einer Tageszeitung aus­bat er zumeist eine liche Versammlung anzuberaumen, in welcher ein geschnittenen Anfang einer Die der Operation mit Vortrag über Elektrizität gehalten werden soll. t, um fidh berfammelt. Zweck ist, Klarheit über beide Beleuchtungsarten zuschaffen. des Adressaten, keinen

änt ist folgendes: Der

anges Glas ausgedrückt ischt. Pann wird ein

es werden ferner nod

Der

§ Laubach, 1. März. Mit Beginn des Frühlings wird auf dem von Weitershausenschen Baugrund dahier der Grundstein zu einem neuen Amtsgerichtsgebäude

und zwei rohe Eier gelegt. üttelt, bis alle Ingre

Wezlar, 1. März. Der Aufsichtsrat der

Annonce- feinen Namen

Bestimmungsort, any auf der Rückseite der Post­farte ist weder auf die Firma noch auf deren Wohnsiz irgendwie Bezug genommen und sie

en Tempo dem Privat feiner heutigen Sigung, der auf den 28. März nach Frank- fam troßdem prompt an egangen find, in ein uderus'schen Eisenwerte beschloß einstimmig in älteften Temperen Eisenwerte Lollar zu empfehlen. Zu diesem Zwecke soll( Kathreiner's Malzkaffee­

bas 7 Mia. Mt. betragende Aktienkapital der Gesellschaft um 3 Mill. Mt. vermehrt werden. Der Reingewinn der

1. Oberbürgermeister Anton Mecum, 2. Beigeordneter Karl Curschmann, 3. Beigeordneter Kommerzienrat Ludwig Georgi, 4. Beigeordneter Kommerzienrat Louis Heyligen­staedt, 5. Brück, Karl, Goldarbeiter, 6. Emmelius, Louis, Rommerzienrat, 7. Euler, Philipp IV., Schneidmühlenbesizer, 8. Faber, Kari August, Spenglermeister, 9. Gafffy, Georg, Dr., Geheimer Medizinalrat, 10. Gutfleisch, Egid, Dr., Justiz­rat, 11. Hauau, Eduard, Frabrikant, 12. Haubach, Theodor, Kaufmann, 13. Heichelheim, Siegmund, Kommerzienrat, 14. Helfrich, Friedrich, Kontrolleur, 15. Huhn, Louis, Ar­chiteft, 16. Jann, Karl, Realgymnasiallehrer, 17. Jughardt, Heinrich Emil, Kaufmann, 18. Keller, Andreas, Rentner, 19. Kirch, Jean, Hoftraiteur, 20. Krumm, Eduard Kaufmann, 21. Leib, Heinrich, Schneidermeister, 22. Löber, Wilhelm VI., Rentner, 23. Look, Karl, Bankdirektor, 24. Drbig, Karl, Gastwirt, 25. Petri, Louis II, Weißbindermeister, 26. Birr, Ludwig, Mezgermeister, 27. Schäfer, Wilhelm, Dr, Land­gerichtsrat, 28. Schaffftaedt, Heinrich, Fabritant, 29. Schiele, Friedrich, Ingenieur, 30. Schmall, Emil, Fabrikant und 31. Wallenfels, Wilhelm, Rentner.

( Fortseßung folgt.)

Martiberichte.

Siekes, 2. März. Euf dem heutigen Wochenmarkt topesen Butter pes fb 0.95–1.00., Huhnereler per Stid 8-9 Bfg., Enieneter St. 0 t, Käse per St. 6-8 Pig., Kasematte 2 St. 5-6 fg. Erblen per Liter 21 Big., Linjen per Etter 32 Bfs., Tauben per Baar Rt. 0.80-1.00, hühner per Said t. 1.00-1.60, Hahnen, per Süd 0.80-1.80, Enten per Stad 1.80-2.20, Ganje per Pfd.

00-00 fg., Oasenfleisch per Pfd. 70-80 fg., Rindfleisch per fo. 62-68 Big. per Bf. Schweinefleisch 60-72 fg. Sometne fletsch geialzen per fund 0.76 19., Stalbfleisch per fb. 70-74 Bfg. Hammelfleisch per fb. 50-74 fg., Kartoffeln pro 100 kilo 6.00 6. 6 50 Wit., Zwiebeln ver 3. Mt. 8.00-10.00, Weistraut 10-15 Bf. per Stüd, Zentner 3-4 Mt. Aepfel per Zentner 6-10 W. Zwetschen per Bentner 0,00-0.00 Nüsse 100 St. 25-30 Pfg. Milch per Liter 18. Pig. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgen3 bis 2 Uhr

nachmittage. Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marttzeti überhaupt nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzett im Umberziehen fetlgeboten werben.

Siegener laxbwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Heffen für Freitag, den 3. März. Meist trüb, starkwindig, fälter und Froft, Schneefälle, besonders im Süden und Osten Hessens. ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.) Verantwortlich: für die Politit und den Inseratentetl Ibia Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belde in Gießen

Schußmarte.

ie Nachwirtung

Die

von Krankheiten

läßt sich nicht ohne Mittel bekämpfen.

Schußmarte.

Ein vorzügliches Mittel zur Bekämpfung der Nachwehen von allerlei Krankheiten bietet sich in

Scotts Emulsion.

Gegen Schwäche nach überstandenem Fieber, nach Lungen- oder Halskrankheiten, Englischer Krankheit, Strofeln oder Marasmus. Scotts Emulsion

hat sich vorzüglich bewährt. Wenn der Körper geschwächt und zu Krankheit geneigt ist, bringt Scotts Emulsion

dem Körper neue Kraft und macht ihn widerstandsfähig gegen Krankheit.

Scotts Entulsion viri non uns ausschließlich im großen an Apotheken und Großhandlungen verkauft, und zwar nie loſe nach Gewicht oder Maß, sondern nur in versiegelten Original flaschen in Karton mit lachsfarbigem Umschlag, ber unsere Schußmarke( Fischer mit großem Dorsch auf dem Rüden) trägt. Scott& Bowne, G. m. b. H., Frankfurt a. M.

Bestandteile: Feinster Medizinal- Lebertran 150,0, prima Glycerin 50,0, unterphosphorigfaurer Stalt 4,3, unterphos­phorigsaures Natron 2.0, bulb. Tragant 3,0, feinster arab. Gummi pulv. 2,0, destill. Wasser 129,0, Alkohol 11,0. hierzu aromatische Emulsion mit Zimt, Mandel- und Gaultheria- Del je 2 Tropfen.

92'000 Im Gebrauch!

Filiale: Berlin

Schreibmaschine

Vollkommenstes, vielfach patentiertes und preisgekröntes System; vielseitigste Vor züge und Neuerungen; größte Einfachheit Hud Dauerhaftigkeit.- Katalog franko. Preis Mk. 175. u. Mk. 225.

Leipzigerstr. 29,( Edhe Friedrichstr.) Groyen& Richtmann, Köln.

Post und Annonce.

( Ein Beitrag zum Geist des modernen Verkehrs.)

Postkarte

the Fabrik vow.

Am Neujahrsmorgen 1905 trinten mehr als eine Million Menschen

Fabriken zu München­Berlin). Diese interessante Tatsache wirft ein über­raschendes Schlaglicht auf die beispiellose Entwick lung unseres heutigen Verkehrs, auf das gerade­зи wunderbare Bu fammenwirken der ver­schiedensten Faktoren des modernen praktischen Lebens. Die originelle Postkarte ist in doppelter Hinsicht höchst belehrend. Erstens zeigt sie aufs

neue wieder einmal so recht deutlich die erstaun­

jiche Leistungsfähigkeit und Findigkeit unserer

Boft, zweitens ist sie ein ebenso schlagender wie effatanter Beweis für die gewaltige Rolle, welche die Beitung in unserem ganzen öffentlichen und privaten Leben spielt.