reis
Cung
bon
ffel
DOIL
ren,
Nan
mg. iltat
ing, Nujder
an,
gung
! zu= Die
her
die
nten.
dem
ge
offeln
Tose
Birt
ietet zum
-war
wohl
mist.
noch
Damit
rganauf
ntner
haben edene wieder
es eine
of bei
ig ent
Gesell htasyl"
or des
er den
Dar
ht ent
ng des
e Aufelangte Das be all des
Cerstän
m nodi
Schmur pächter
gejante
Freuden
Der An
cht einen
gen ihn
Fabrikant Als Au igurierte
namen
de Me. e Zucht.
nic wer wird er
em alten
Tezt und
аиздереп,
nitfiezum würdigen
Heute er e ganze su fehlte Meister war er
erft in Ди Бар
, mein
Stüber"
will dir
bleiben,
ts taucht
g. Heute
u ber mic
bet Alfe
id, doch
weder
fweisen.
eftigteit
Herzen
Mutter
sondern
es nicht
ich schon
Sachen
prach der
Lokales.
1905.
2. Januar 1905.
G. H. Ha, wie das pfeift und rast, wie das braust und tnattert, wie die Hüte fliegen, die Schirme verbogen werden und der eisige Sturm in langen Spiralen den Schnee durch die Straßen und Gassen den eilenden Fußes im matten Laternenlichte davonhaftenden Passanten ins Gesicht peitscht! Das war der Scheidegruß des Jahres 1904, das unter Schneesturm und Gewitterbildung bei schneidender Kältte von uns ging. Gegen 11 Uhr trat jedoch eine Ruhepause ein und als eine Stunde später die Glocken von den Türmen herab mit gewaltiger Stimme das neue Jahr begrüßte, da flutete wie mit Zauberschlag das Leben auf den Straßen, fnatterten die Frösche, löften sich die Kanonenschläge und pflanzte sich der Ruf hundertfach wiedergegeben fort:„ Profit Neujahr!" Er lebt also noch der alte Ruf, troßdem eine ganze Schar streitbarer Geister ihm den Vernichtungskrieg erklärt haben, denn diese Schar, das bezweifeln wir feinen Augenblick, würde sicherlich ihre Stimme am lautesten über die Versteinerung unseres materialistischen Lebens erheben, würde der Neujahrsruf einmal nicht mehr erklingen, würde des Jahres Anfang talt und ungegrüßt an uns vorübergehen. Wohl vermag der Mensch nicht den gewaltigen Lebensstrom aufzufangen und die Wirkungen des Jahres auf dieses zu beschränken, daß er ein paar Takte lang an der Jahreswende pausiert, aber er fann in solchen Momenten einmal aus dem Gebrause des Alltagslebens herausflüchten und sich auf sich selbst besinnen. Und das ist dem modernen Geschlechte bitter Not, das nicht mehr in passivem Anschauen seines Spiegelbildes tief sinnend fragt:„ Bist Du glücklich, Ebenbild Gottes!" sondern das mit blanker Klinge Seligkeiten schon im Diesseits fordernd, vorstürmt und den Berg zum Glück in wildem Feuer von tausend Seiten zugleich besteigt. Dieses ungestüme Geschlecht, das seine Denter eine andere Moral gelehrt, das nicht mehr niederfällt vor dem streng richtenden Gott, der eine kurze Spanne Lebenszeit mit ewiger Lust oder ewiger ungestilter Leidenschaft lohnt, ist in Gefahr geraten, durch den hastigen Gang der Lebensmaschine feine inneren Güter zu verlieren und in Aeußerlichkeiten zu verflachen, es bedarf dringend der Augenblicke innerer Festigung. Der moderne Mensch muß die absolute Gewißheit haben, daß er den ihm gewordenen ungeheuren Aufgaben eine Feste, ein Ich zu bieten hat, das sich über den Alltagsstaub hinwegzuheben vermag, dann wird auch der Pessimismus, der als der große Zug von Weltmüdigkeit durch die heutige Generation, geht, schwinden und unsere Zeit das Dichterwort in seiner schönsten Wahrheit fassen: Es lebe das Leben!" In diesem Sinne ist der alte uns von unseren Vätern überkommene Brauch der Neujahrsbegrüßung ein Wahrzeichen, daß auch der heutige Mensch noch nicht verlernt hat, inmitten des Tagesgebrauses die Stimmen zu vernehmen, die ihm andeuten, daß wieder einige Körnchen Sand durch das Glas geronnen sind. So begrüßen wir das Jahr 1905, das ein Sonntagskind ist.
*
*
Der Neujahrstag verlief ohne störenden Zwischen fall in der gewohnten Weise: Der Postbote brachte mit jeder Post einen ganzen Stoß Gratulationen und am Nachmittag fonnte man, da das Wetter einigermaßen war, ganz gut seine Neujahrsbesuche abstatten. Der Abend diente dann verschiedenen Geselligkeiten.
Die Contentia hielt in der„ Schönen Aussicht" einen ihrer beliebten Familien- Abende ab, der wie alle seine Vorgänger sich eines guten Besuches zu erfreuen hatte. Bei guter Unterhaltung und Kurzweil floß die Zeit auf das angenehmfle dahin und ließ einen recht befriedigenden Eindruck auf seinen Teilnehmern zurück.
"
Der Zweigverein Gießen des hessischen Fechtvereins Waisenschuß" bedachte am NeujahrsAbeno im Hotel Restaurant" Bum Einhorn" 53 Halbwaisen mit recht praktischen Weihnachtsgeschenfen. Die Bescherung gestaltete sich zu einer erhebenden Feier. Musisstücke und Gesang wechselten im Laufe des Abends und die beschentten Kinder statteten ihren Dant durcheinige recht hübsche Deflamationen ab, sogar ein Solo- Vortrag für Gesang war darunter. Die Mitglieder des Fechtvereins blieben noch eine ganze Weile beisammen. Interessant dürfte auch die Mitteilung sein, daß sich Vermögen des hessischen Fechtvereins " Baisenschutz" inzwischen auf 57 000 r. angesammelt hat.
K Anfangs Dezember wurden in Gießen mehrere Einbruch- Diebstähle verübt. Als Täter wurde der vom 97. Regt. defertirte Musketier Tanner festgenommen. Tanner hat auch in Wetzlar und Herborn Einbrüche berübt.
tt Stadttheater Gießen. Dienstag den 3. Januar geht als Voltsvorstellung Ibsens Stützen der Geſellſchaft" in Szene. Gerade dies& Wert des vorbischen Meisters wendet sich an das Verständnis weiterer Kreise und dürfte daher starke Anziehungskraft ausüben.
* Vogelschutz durch die Schule. Die Schulbehörde sucht das Verständnis des Schutzes der heimischen Vogelwelt schon in die kindliche Seele zu legen, indem sie eine denselben behandelnde Brochüre in tausenden von Exemplaren in den Schulen verteilen läßt. Das Schriftchen behandelt in leichtfaßlicher, sach
|
gemäß Weise den für Landwirtschaft und Waldungen|( ailber), zunächst noch tred, später Nakerschläg, anfangs in Form von Schnee, bei lebhafterer Luftbewegung.
nicht hoch genug zu veranschlagenden Nugen unserer bekanntesten Singvögel und gibt vielseitige Anleitung zur Ausübung des Schußes dieser Tiere, wie namentlich bei der Brut durch Schaffung fünstlicher Brutstätten und zur Winterzeit durch eine vernünftige, regelmäßige Winterfütterung.
an.
R Grünberg. Schon in der Dämmerung der SylvesterNacht fing das Gefnatter und Schläge der Feuerwerkskörper Doch war es dieses mal nicht so arg als in früheren Jahren. Bedauerlich bleibt es nur, daß Elterni hren Kindern, welche die Schule noch besuchen, erlauben, mit den Feuerwerfstörpern Unfug zu treiben. Auch, daß von Erwachsenen in Wohnräumen geschossen wurde.
R Grünberg. Die irrtümliche Verhaftung eines jungen Mannes in Grünberg hat sich als Huddeschwindel herausgestellt. Ein junger Bahnbeamter aus einem Nachbardorse, dessen Heiratspapiere noch nicht in Ordnung waren, tommt in den„ Wilden Mann." Etwas erregt bestellt er sich ein Glas Wein, fragt nach dem Abgang der Post, nicht Dort gibt er ein Telegramm an der Bahn, wie es hieß. seinen Vorgesezten auf um Verlängerung des Urlaubs. Daß der junge Beamte als Hudde verhaftet sein soll, wird er erst aus den Zeitungen erfahren.
K Lauter. In der Nacht auf Donnerstag ist hier ein Handwerksbursche aus dem Bayerischen in einer Scheune erfroren aufgefunden worden.
+ Großen- Bused, 2. Jan. Gestern Abend gegen 7 Uhr hantierte ein 19jähriger Bursche mit einem Revolver. Plöglich entlnd sich derselbe, die Kugel drang dem Burschen in den Mund und blieb in der Augenhöhle stecken. Das Auge ist, wenn nicht verloren, doch in großer Gefahr. Der Verunglückte wurde noch mit dem letzten Zug gestern Abend in die Gießener chirurgische Klinik gebracht.
§ Groß- Felda. Nächsten Freitag, den 6. Januar, findet, vormittags 10 Uhr beginnend, in der Völzing'schen Gastwirtschaft eine Holzversteigerung statt. Es soll das in den Distritten Jünglingsbecken, Gebrannter Kopf, Göringerberg, Lichte piatt der Forstwartei Groß- Felta aufgearbeitete Windfall- und Dürrholz versteigert werden.
][ Groß- Felda. Am 2. Weihnachtsfeiertage beging der Mühitnecht Johannes Müller dahier unter zahlreicher Beteiligung das Jubiläum feiner 25 jährigen Dienstzeit im Dienste der Familie Lißberger. Vor 25 Jahren, im November, trat Johannes Müller bei dem damaligen Mühlenbe fißer Kaspar Lißberger in den Dienst und ist ununterbrochen in diesem Dienstverhältnis bei Bater und Sohn verblieben. Da der Jubilar allezeit dem nicht leichten Dienste des Säcketragens und sonstiger Mühlarbeit mit Bünktlichkeit und Treue oblag, ließ es sich der jezige Besitzer der Hochmühle, Heinrich Lißberger, nicht nehmen, dem Jubilar einen Festtag zu bereiten und durch Verabreichung eines entsprechenden Geschentes seinen Dank zu befunden. Auch von seiten der früheren und jeßigen Mitarbeiter wurde der Jubilar durch Gaben erfreut. Von dem Verbande deutscher Müller wurde demselben ein Diplom und die filberne Medaille für 25 jährige Dienstzeit verliehen.
*
*
Wetzlar. Am 9. Januar beginnt in der Kreislehrschmiede hierselbst wieder ein Kursus für Hufbeschlag. Anmeldungen zur Aufnahme sind an den Landrat zu richten.
> Marburg. Die Stadtverordneteu- Versammlung beschloß, das Vorhaben des Professors Dr. Op B, aufge= gebene Krebstrante nach einer neuen Methode zu behandeln, nach beften Vermögen zu unterstüßen und ihm zu diesem Zwecke die Räume in der oberen Sieche zur unentgeltlichen Verfügung zu stellen.
*
Bad- Nauheim, 30. Dez. Nachdem der Landtag die erste Baurate von 1688 600 bewilligt hat, dürfte baldigst mit dem Bau von zwei neuen Badehäusern, der Terrassenvergrößerung und zwei Verwaltungsgebäuden begonnen
werden.
K Frankfurt a. M., 1. Januar. Man schreibt uns: Die Ey vefternacht brachte das übliche Hallo. An vielen Bläzen tam es zu argen Tumulten, und stellenweise stürmten weit über 100 Personen auf die Schußmannschaft ein. Vielfach wurde scharf dabei geschossen. Durch das GeInatter der Raketen und Frösche hörte man oft den heilen Knall scharfer Schüsse. Auf der Hanauerlandstraße zündeten mehrere junge Leute einen Kanonenschlag an, der mit Sprengstoffen und Eisenstücken gefüllt war. einem 18 jährigen Schlosser der rechte Arm zerschmettert, der ihm abgenommen werden mußte. In der Scharnhorststraße brannte jemand einen Kanonenschlag mit seiner brennenden Bigarre an. Schwerverletzt wurde der Mann ins Krankenhaus gebracht.
Dabei wurde
** Frankfurt. Das gewichtigste" Beweisstück, das je in einem Gerichtssaal Aufstellung fand, die ca. 30 Zentner schwere Prägemaschine der hier fürzlich verhafteten Falschmünzer, wurde noch am letzten Tage des alten Jahres im hiesigen Gerichtsgebäude aufgestellt.
K Frankfurt a. M.. 30. Dez.( Heu- und Strohmarkt.) Man notterte: Heu 3,20-3,60 t., Stroh 2,20-2,30 Mt. Alles per 50 Kilo. Tendenz: Fest.
K Mainz. In geheimer Sißung wurde Freitag Geh. Kommerzienrat Michel, Mitglied der I. Kammer der Stände im Großherzogtum Hessen und der Stadtverordnetenversammlung, aus Anlaß seiner 25jährigen Präsidentschaft der hiesigen Handelskammer zum Ehrenbürger von Mainz
ernannt.
K Kassel, 2. Januar. In der Gemarkung Beiseförth wurde in einer Tiefe von 35 m eine 3,80 m starke Braunfohlenschicht aufgefunden.
Siestaer lambwirtschaftlicher Wetterdienft. Boraussichtliche Witterung in Hessen für Dienstag, den 3. Januar. Trüb, Temperatur langsam ansteigend
Winter.
( Nachbruck verboten.)
Lang ist die Nacht und furz der Tag, Auf Wiese, Feld und Flur und Haag Liegt rings der Schnee, der weiße, Und deckt die Erde linde zu, Die harrt in langer Winterruh Bis Lenz sie wecket leise.
Die Sonne naht, fühlt, heißes Leid Und möcht der Erde glizernd Kleid Mit Strahlerfüssen tauen Doch lang nicht währet ihre Macht, Es naht der Frost der Winternacht Mt seinem Hauch, dem rauhen.
Die Erd' träumt hoffaungssangen Trau Bis lieblich lächelnd Wies' und Baum Grüßt milde Morgensonne.
Und durch die Lande klagend zieht Ein heißes, heh'res Sehnsuchtslied Nach neuer Frühlingswonne. Wie gleichst du stille Winterszeit Den Menschen doch, den tiefes Leid Zu Boden hat geschlagen Und der noch hofft doll Zuversicht, Daß goldnen Morgens Rosenlicht Auch ihn wird lächelnd tagen. Markranstädt.
Adolf Dreßler jun. Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell: Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide zu Gießen.
Bei Philippi.
IX.
Nach den kurzen, aber abso: ut notwendigen Ausführungen, die sich naturnotwendig im Anschluß an das Gutachten des Herrn Prof. Dr. Steuert und die durchaus rechtsirrtümliche Auffassung gewisser Stellen, welche bisher die falsche Meinung verfochten " Bauernfreude" dürfe nicht von Jedermann frei verkauft werden, ergeben, kommen wir nunmehr zu dem beeidigten Gutachten des Herrn Prof. Dr. Wein. Herr Prof. Dr. Wein erklärt unter Eid: Bauernfreude" enthält( außer Gewürzen an Mineralbestand eilen, wie ich aus Untersuchungsberichten anderer Laboratorien entnehme, phosphorsauren Kalt und Kochsalz mit Schwefel. Ich hielt es des= halb für ausreichend, den Gehalt an Wasser, organischen und Mineralbestandteilen, Kalziumphosphat und Clornatrium zu ermitteln. Das Resultat der Analyse ist: 10,77 Proz. Wasser,
56,76 32,47
"
13,65
" 1
11,55
organische Substanz, Mineralstoffe, Kochsalz, Kalziumbiphosphat.
Schon diese Analyse sticht vorteilhaft von der Soxhletschen, sowie von der im Osten des Reiches durch einen unbekannten„ Gelehrten" folportierten Untersuchung ab. Bis zu 37 Proz. Viehsalz will der Weise aus dem Osten in Bauernfreude" gefunden haben! Für jeden denkenden Landwirt wird es ein Rätsel bleiben, wie eine Analyse, die durch den Prof. Dr. Soxhlet ausgeführt wurde, einen so krassen Widersinn aufwe sen kann, daß in ihr bei einem Gewürzpräparat Protein- und Fettprozente festgestellt werden. Prof. Dr. Wein wendet sich ganz entschieden gegen Soxhlet und führt unter Eid aus, daß er die von Soxhlet eingeschlagene Richtung für vollständig falsch halte. Soxhlet bestimnite den Wert der Bauernfreude" nach dem Broteingehait; lepterer set aber ganz gleichgültig, weil es sich in Bauernfreude" nicht um fein Futtermittel, sondern um ein Gewürzpräparat handle. Auf diesen Proteingebaits bestimmungen baue sich diese durchaus falsche Beurteilung der Bauernfreude" durch Soxhlet auf.
Geradezu auffallend waren weiter die Ausführungen, welche Prof. Dr. Wein über sein Verhältnis zu Soxhlet machte. Prof. Dr. Wein erklärte, er set früher Adjunkt von Prof. Dr. Soxhlet gewesen und habe als dessen Untergebener bei den Untersuchungen von Freßpulvern solche falsche Bestimmungen nach Proteingehalt machen müssen. Zeugen für diese Behauptung sind Justizrat Dr. Heichlinger, Dr. med. Lauser u. s. w.
Prof. Dr. Wein genießt als Fachmann in der ganzen landw. Welt ein viel größeres Ansehen als Sorhlet. Uno doch zwingt Soxhlet das Wissen des Prof. Dr. Wein unter seinen Bann!! Er nöngte Prof. Dr. Wein, wie dieser unter Cid aussagte, dazu, die Freßpulver in direkt falscher sachwidriger Weise zu untersuchen und zu bewerten! Versteht man es jetzt, wenn Prof. Soxhlet vor Jahresfrist den Saz in die Oeffentlichkeit schleudern konnte:„ Es ist Sorge dafür getragen worden, daß ähnliche Gutachten nicht mehr in die Welt gesetzt we den." Woher hat Soxhlet die Machtbefugnis, in derart imperativer Weise in die Lehr-, Forschungs- und Urteils= freiheit eines ihm bedeutend überlegenen Fachgelehrten einzugreifen? Diese und ähnliche Fragen wird Soxhlet in nicht allzu langer Zeit beantworten müssen. Wie unsere Leser wissen, hat Herr Lauser, der Fabrikant der Bauernfreude", Soxhlet vor Gericht gezogen, und Soxhlet sieht nunmehr seiner Aburteilung entgegen. Aber heute dürfen wir schon sagen: Alle Sachverständigen, welche bisher unter Eid ihre Gutachten abgaben, haben der Bauernfreude" das glänzendite Zeugnis ausgestellt; sie haben be schworen und bewiesen, daß Bauernfreude" ein billiges und gutes Präparat sei und wir möchten von Herzen wünschen, daß unsere Leser daraus Veranlassung nehmen, gleichfalls mit Bauernfreude" zweckmäßige Versuche, die sich natürlich nicht nur auf Wochen erstrecken dürfen, anzustellen. Ueber das Gutachten des Herrn Prof. Dr. Wein berichten wir demnächst noch ausführlichec an dieser Stelle.
92000 im Gebrauch!
Filiale: Berlin
S
Blickensderfer
chreibmaschine
Vollkommenstes, vielfach patentiertes und preisgekröntes System; vielseitigste Vorzüge und Neuerungen; größte Einfachheit und Dauerhaftigkeit. Katalog franko. Preis Mk. 175. u. Mk. 225.
Leipzigerstr. 29,( Ecke Friedrichstr.) Groyen& Richtmann, Köln.
Königlich Preussische Staats- Medaille
Seidenstoffe
in unvergleichlich reicher Auswahl.
schwarze weisse farbige
Jmmer die neuesten und schönsten. Solide und sehr billig. 4 Ausstellungs- Medaillen, 6 Hoflieferanten- Diplome. Deutschlands grösstes Spezial- Seidengeschäft Mech. Seidenstoff- Weberei Michels& Co. Berlin SW. 19 43 Leipziger Strasse 43 Ecke Markgrafen- Strasse. Proben portofrei RET


