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durch die Sinceta der einkalibrigen japanischen Gewehre - das Kaliber beträgt mur sechs Millimeter verursacht wurden, waren im allgemeinen gutartig. Kugeln, die quer durch den Körper gingen, hinterließen an der Eingangs­und an der Ausgangsstelle eine Oeffnung von Erbsengröße und meisiens erlitten die Verwundeten nur einen geringen Blutverlust, so daß sie sich verhältnismäßig schnell wieder erholten.

Den Sapanern scheinen inzwischen in dem von ihnen besetzten und verwalteten Korea ernste Schwierigkeiten zu erwachsen. Vefanntlich ist nur ein Teil der Bevölkerung Koreas japanfreundlich gesinnt. ein anderer will von kei­nerlei fremdem Regiment im Lande etwas wissen, ein dritter ist sogar direkt russenfreundlich.

Schwere Unruhen in Söul

zeigten deutlich, welche großen Gefahren diese Volksleiden. schaften in sich bergen. Aus der koreanischen Hauptstadt wird darüber berichtet: In den letzten Tagen fanden hier mehrere politische Versammlungen statt. Unter der Be­völkerung berricht große Beunruhigung, die politische Lage ist sehr schwierig. Einige ervorragende Koreaner wurden beute verhaftet. Eine große Anzahl von Mitgliedern der Alchinhri- Gesellschaft, welche japanfreundlich gesinnt ist, ver­fammelte sich in der Nähe des Palastes. Es kam zu er­beblichen Ruheſtörungen, mebei foreanische Palastwächter 12 der lajinkvis durch Gewehrschüsse verwundeten. Der Zu­stand mehrerer derselben ist ernst. In der Stadt herrscht infolgedessen große Erregung, große Volksmassen haben sich in den Hauptstraßen angesammelt, welche berittene japa nische Gendarmenpatrouillen durchziehen. Gegen Aus­länder richteten sich die Unruhen bisher nicht.

Die Dolitik.

Livette Haven also mit ihrer Winiarbeit gegen das Sta binett Sturdza ihren Gegnern in die Hände gearbeitet.

Auf Grund der in Berlin eingetroffenen amtlichen Mitteilungen der Wiener Regierung ist der seitherig deutsch- österreichische Handelsvertrag einstweilen nicht ge­Fnüdigt. Man schließt daraus mit Recht darauf, daß die Aussichten auf ein baldiges Zustandekommen neuer Ver tragsvereinbarungen nicht günstig sind.

Türkei.

A England hatte die Festlegung Rußlands in dem ostajia. lischen Kriege dazu benutzen wollen, um die Türkei zu einer endgültigen Regelung der strittigen Besitfrage über Aden zu drängen. Die Hohe Pforte hat sich indes nicht breit schlagen lassen, sondern sich einstweilen nur dazu verstanden, England widerruflich einige unbedeutende Zugeständnisse zu machen nur, um zunächst Ruhe zu haben. Die Uneinigkeit der Mächte ist für den Sultan der beste Schutz.

Amerika.

Die amerikanische Regierung erstrebt eine neue Be günstigung des kubanischen Zuckers, indem sie die Be steuerung nach dem Süßwerte stattfinden läßt. Die Impor teure haben jedoch gegen diese neue Entscheidung der Zoll. behörde Widerspruch erhoben und die Entscheidung des obersten Gerichtshofes angerufen.

In der Konferenz der prenßischen Sozialdemokratie fam es anläßlich der Erörterung über das preußische Land­tagswahlrecht zu einem heftigen Zusammenstoß zwischen einzelnen Abgeordneten. Der Abg. Bernstein hatte eine Resolution beantragt, worin die Arbeiterschaft ermahnt wird, sich nicht zu Ausschreitungen hinreißen zu lassen. Diesen Satz nannte Ledebour ein hysterisches Gefreische. Das erbliche Reichstagsmitglied", wie Ledebour als Ver­treter des bombensicheren Berliner 4. Wahlkreises von seinen Parteigenossen genannt wird, schlug auch in der Beurtei­lung des preußischen Staates und seiner Geschichte einen qußerordentlich scharfen Ton an, der bislang noch selten gehört worden ist. Schließlich wurde eine Resolution gegen das Dreiklassenwahlrecht angenommen.

Neueren Meldungen zufolge soll das Kolonialamt be­reits im nächsten Jahre selbständiges Reichsamt mit" inem Staatssekretär an der Spitze werden.

Skandinavien.

Hof und Gesellschaft.

Die Kaiserliche Familie verlebte den Syl vester Abend in üblicher Weise im engsten Familienkreis: ei Punsch und Pfannkuchen. Auf der Tafel fehlte nicht der Sylvester- Karpfen. Am Vormittage des letzten Tages des Jahres hatte das Kaiserpaar das heilige Abendmahl ge. nommen. Am Neujahrstage begab sich die faiserliche Fa milie von Potsdam nach Berlin zu der herkömmlichen großen Neujahrsfeier, zu der auch Prinz Heinrich von Kiel ge

Die schwedische Regierung hat an Rußland das Er­juchen gerichtet, eine Untersuchung über die Beschießung des ,, Aldebaran" durch die russische Ostseeflotte zu veranstalten.

Balkan- Staaten.

Fommen war.

Nab und Fern.

Der Landwirt.

Ip Dämpfen von Futterkartoffeln. In den Verjemm lungen des landwirtschaftlichen Vereins Lehrte, Streis Burgdorf, kehrten aus Anlaß der starken Schweinehaltung im Bezirke seitens der Landwirte, Arbeiter und Beamten von Jahr zu Jahr Klagen wieder über die unrentable Kartoffel­fütterung im Frühjahr. Es ist bekannt, daß besonders vom März an die Kartoffeln so sehr an Futterwert verlieren, daß sie bis Mai eigentlich schon nichts mehr wert sind. Man erörterte verschiedene Versuche der Kartoffelkonservierung. zog Erkundigungen ein, ohne zu einem greifbaren Resultat tommen zu können. Schließlich folgte man der Anregung. einen Versuch mit Kartoffeldämpfen im Frühjahr nach Auf­nehmen der Mieten in der Weise zu machen, daß die Zucker­fabrik in Lehrte einen Kessel herrichte und von der Zeit an, wo sie noch Nachprodukte verarbeite, Dampf zur Verfügung stelle. Vom Maschinenmeister wurde ein alter Kessel zu­rechtgemacht und an das Dampfrohr angeschlossen. Die Aufstellung erfolgte im Freien, sodaß die Wagen dicht her­anfahren, und vermittelst einer angebrachten Treppe die Kartoffeln aus Säden oben eingeschüttet werden konnten. Sowie ein Wagen mit Kartoffeln antam, brauchte nur dem Maschinenmeister Nachricht zum Anstellen des Dampfes ge­geben zu werden; unten wurden die gedämpften Kartoffeln herausgezogen, auf dem Pflaster gleich zerstampft und lose auf den Flachtenwagen geschaufelt. Die einzelnen Wirt­schaften haben die so zubereitete Masse alsdann eingemietet und davon in ähnlicher Weise wie bei Schnitelmieten zum Gebrauch abgestochen. Mit heißem Wasser übergossen, war das Futter sofort fertig, wodurch der Wirtschaft sowohl Feuerungs. wie namentlich Arbeitsersparnis erwachsen ist. Die gedämpften und eingemieteten Kartoffeln hatten noch nach Wochen einen ausgezeichneten Geruch; man hat damit die besten Verfütterungserfahrungen gemacht. Im vergan­genen Frühjahr sind etwa 1000 Zentner Kartoffeln auf diese Weise konserviert, der Fabrik wurde pro Zentner 10 Pfennig bezahlt. Nach Schluß der Kampagne haben bereits seit Anfang Dezember dieses Jahres verschiedene Landwirte aus Lehrte und benachbarten Ortschaften wieder Gebrauch von der Einrichtung gemacht.

Der Stand der Cholera in Europa. Ueber den Stand ber Cholera wird aus Petersburg folgendes gemeldet: In dem Gouvernement Eriwan, wo die Cholera am stärksten auftrat, ist eine bedeutende Abnahme der Erkrankungsfälle wahrnehmbar, ebenso an anderen Orten des Reiches. A.. der Beulenpest sind in drei Stanizen des Uralgebietes vom 16. bis zum 18. Dezember 34 Personen erfranft. In dem Gouvernement Wologda dauern die Erkrankungen an der sibirischen Best fort; vom 21. bis zum 28. Dezember sind in zvei Kreisen 86 Personen erkrankt. Auch die türkische Re­gierung hat energische Maßregeln ergriffen, um das Ein­schleppen der Cholera und Pest zu verhindern. Aus Ader kommende Schiffe mit Bilgern werden einer zehntägigen, Schiffe mit anderen Passagieren einer fünftägigen Quaran täne unterworfen.

Die Ballanstaaten sind neuerdings darauf bedacht den Handelsverkehr auf fester Vertragsgrundlage aufzubauen. Bu diesem Zwede haben Rumänien, Serbien und Bulgarien mit verschiedenen Staaten Vertragsverhandlungen einge­leitet und teilweise abgeschlossen. Rumänien und Serbian haben beispielsweise mit Deutschland bereits einen Vertrag perfett gemacht. Augenblicklich schweben Verhandlungen mit Italien.

Rumänien.

Mit der Neubildung des Kabinetts soll der konser. bative Parteiführer Cantacuzene betraut werden. Die

Ignaz von Tzargos, der Schäfer.

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Bon Gustav Rohleder, Grünberg i. H. Alle Rechte vorbehalen.

Giner fontinentalen Fälscherbande ist die Londoner Polizei auf die Spur gekommen. Die Bande befaßte sich mit der Herstellung falscher Fünfpfundnoten, die sie auf dem Kontinent vertrieb. Jetzt hat die Polizei zwei Mitglie der in ihre Gewalt bekommen und hofft, auch die übrige Gesellschaft noch unschädlich zu machen.

):( Marokkanische Räuber. In der Nähe von Tanger liegt die Villa Ravensrock, der Gattin des englischen Diplomaten Drummond Say gehörig. Das Gebäude ist zur Seit unbe wohnt und wird von einem Engländer bewacht. Bermummte Räuber überfielen die Villa, knebelten den Wächter und raub ten alle Räumlichkeiten völlig aus. Als man die Tat ent deckte, waren die Räuber mit ihrer Beute über alle Berge. Ausstand im Naphtagebiet von Bafn. Die Arbeiter des Naphtagebietes am Raspischen und Schwarzen Meere haben einen Ausstand begonnen, der große Dimensionen anninumt. Telephonleitungen und die Drähte zur elektrischen Beleuch tung sind zerstört, der Pferdebahnbetrieb ist eingestellt, Ma­schinen und Apparate sind vernichtet, die Zeitungen haben ihr Erscheinen eingestellt. Das Militär ist fonsigniert.

Nachdruck verboten. Mehr konnte der Vater nicht schreiben. Auf den großer Eichen- Tisch wurde dieses Schreiben gelegt. Ignaz mußte es finden. Er hatte auch das Bekenntnis der alten Monifa, der Großmutter von Ignaz, seine Zeit zu Papier gebracht. Diese Aufzeichnung legte er auch noch bei.

Als er schon die Türe schließen wollte, ging er nochmals zurück und schrieb an den Rand des Briefes: Gedente Ignaz, daß der Elende auf Redenberg dein Bater ist, hebe deine Hand nicht gegen ihn auf, wenn er dir begegnen sollte." Auch legte er noch eine Rolle mit Gold auf den Tisch und deckte dieselbe mit einem Tuche von seiner Tochter Maria zu.

Bei dem Sturm der letzten Tage fiel von einem Eck. haus in der Hessischen Straße in Berlin ein Teil des Zink­daches auf die Straße, wodurch die Pferde eines Wagens und ein Passant verletzt wurden.

-In Werin( in Pommern) wurden in der Backstube einer Bäckerei durch Kohlenoryde 3, das as dem defekten Ofen entwich, ein Geselle getötet und zwei Lehrlinge schwer ver­giftct.

Hus dem Gerichtsfaal.

s Gine Theatervorstellung vor dem Gerichtshof. Im No­losseum" zu Wien fand aus Anlaß eines Zivilprozesses eine Vorstellung statt, der infolge Antrages der Gerichtshof bei­wohnte, um über Wert und Charakter der Aufführung ent­scheiden zu können. Der Antrag ging von der Pawel- Gesell­schaft aus, die auch das Stück, eine Bantomime, Nachtasy!" aufführte. Die Gesellschaft wr s. 3. von dem iDrektor des Apollotheaters engagiert worden, nachträglich hatte er den Vertrag jedoch gelöst mit der Begründung, daß die Dar­bietungen der Gesellschaft seinem Etablissement nicht ent sprächen. Darauf lagte die Gesellschaft auf Erfüllung des Kontraktes und das angerufene Gericht ordnete eine Auf­führung der Gesellschaft an. Die zur Aufführung gelangte Bantomime Nachtasyl" ist eine tolle Parodie auf das be. fannte Gorki'sche Stück und fand den vollen Beifall des ausverkauften Sauses. Ob aber auch den der Sachverstän digen ist noch fraglich, denn diese haben ihr Votum noch nicht abgegeben.

§ Die Bluttat von Obersteina kommt vor dem Schwur. gericht in Baugen zur Verhandlung. Der Steinbruchpächter Thomschte wird sich dort unter der Anklage, die gesamte Familie seines Schwiegervaters, des Gutsbesitzers Freuden. berg, ermordet zu haben, verantworten müssen. Der An geklagte, der hartnädig leugnet, wird vor dem Gericht einen schweren Stand haben, da die Verdachtsgründe gegen ihn stark angewachsen sind.

ein Schreiben liegen. Was sollte das bedeuten? Wo war Vater, Mutter und Schwester? Er machte Licht, es war die Dämmerung schon hereingebrochen. Er wußte wo die Leuchter für die edlen Herrn und die Zündschnur zu finden war. Nachdem er Licht hatte, fing er an Vaters Schreiben zu lesen. Immer mehr erbebte sein starker Störper je weiter er las. Also fort waren alle. Ihn hatte man dem Elend preisgegeben. Ihn, den Ziegeunerjungen, den vermeintlichen Ignaz bon Tzargos. Vater und Mutter hatten ihn schon bor Jahren in Ungarn zurückgelassen, aber das liebe Schwesterlein? Nicht einen einzigen Abschiedsgruß ihm zu hinterlassen? Er sah, nachdem er alles gelesen, das Tuch, welches er fannte, hob es empor und fand die Goldrolle. Also mit einer Goldrolle soll ich verkauft werde? Verfluchtes Gold dann... Er war schon im Begriffe es in den die Hermannsburg umgebenden Begriffe es in den die Hermannsburg umgebenden Graben zu werfen als er plöglich inmitten des Zimmers zusammenbrach.

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§ Giftmord- Prozeß in Mailand. Der Zündholzfabrikant de Medici in Mailand hatte seine Ehefrau vergiftet. Als Au­stifterin und Helfershelferin der schrecklichen Tat figurierte die Kammerfrau der Gattin, eine ehemalige Nonne namens Elementina. Das Urteil des Gerichts crging gegen de Me­dici auf 18 Jahre, gegen Clementina auf 30 Jahre Zucht­haus.

andern und mit andern erlebt. Aber glaube mir wer Gott vertraut, auch in der allergrößten Not wird er nicht verlassen.

G. H.

fnattert, wie und der eifige bie Straßen Laternenlidte - Daß war Schneeturm uns ging.

und als eine herab mit ba flutete

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Ignaz noch immer weinend reicht dem alten Meister das Schreiben Nikolay. Während Clemens seine Hornbrille aufsetzt und dann das Schreiben las, wollte Ignaz hinausgehen, um die ganze Hermannsburg anzuzünden, damit siezum Brieflesen Licht liefere. Doch diesen ehrwürdigen Manne mit schneeweisen Haaren gegenüber scheute er sich seines teuflischen Planes. Ja, er hätte die ganze Hermannsburg zusammenreisen mögen, doch dazu fehlte ihm die Kraft, und was war damit getan. Meister Clemens las ruhig den Brief zu Ende. Dann war er einen Augenblick still, als ob er das Gelesene erst in sich verarbeiten müsse. Endlich fing er an: Du hast also bis dahin geheißen Ignaz von Tzargos, mein Junge? Dein adeliger Namen ist jetzt feinen Stüber" ( ein damaliges Geldstück) mehr wert. Ich will dir einen Vorschlag machen. Hier kannst du nicht bleiben, es geschieht bielleicht sonst etwas was nichts taucht. Hör mal, du gehst mit mir nach Soffenburg. Heute, und so lange du feine Stelle haft, bleibst du bei mir. Die Viermundsche Stellung ist ja doch vorbei. Also schlage ein und geh' mit." Ignaz besann sich, doch dieses ehrliche Anerbieten eines Mannes, den weder er, noch der ihn fannte, konnte er nicht zurückweisen. Wenn auch mit Tränen, so doch auch mit Festigkeit sprach er: Alter Mann, ich sage mit ganzem Herzen ia, ich folge euch. Ich bin von Vater und Mutter verlassen, ja nicht nur vater- und mutterlos, sondern heimatslos. Es gilt, sprach der Alte, du sollst es nicht bereuen. Vertrau Gott und mir, es wird sich schon alles zur Zufriedenheit wenden. Hast du noch Sachen hier, so holen wir es später, jetzt komm, so sprach der Meister Glemens.

Wie lange er so gelegen, er wußte es selbst später Endlich stiegen die Frauen auf den Karren. Maria, nicht, als ein alter Mann ihn aufrüttelte und fragte. das liebliche Stind der Pusta, schrie laut auf. Doch der Es war der alte Clemens von Soffenburg. Derselbe Bater tröstete sie, er sprach ihr zu: Sei mein liebes fam von Traisbach, hatte dort den Backofen nachgesehen, startes Stind und fasse dich, es geht zur Heimat." Dort dabei aber erfahren, daß die Bewohner der Hermanns­finden wir deinen Bruder Ignaz. Ich finde und hole burg, in der Richtung über Frankenau vor einigen ihn und sollte ich der Bande nachziehen bis an der Tagen abgezogen seien. Er kommt bei die Hermanns. Welt Ende. So Gott will erhälst du und dein Bruder burg findet dort Licht und geht demselben nach). Die unsern edlen Namen. Er ist bis heute rein und soll Tür ist offen. Im Rolo, wo das Licht brennt, sieht er es auch bleiben. Ein Tzargos hält seinen Schild rein. den jungen Menschen auf der Erde wie leblos liegen. Nach einigen Tagen fam Ignaz von Marburg zurück, Als er ihn endlich zurecht gebracht hatte, starrt Ignaz die Herde war abgeliefert. Die Hermannsburg war den alten Clemens an, daß derselbe glaubte ein wie ausgestorben. Was war bas? Was war hier Jersinniger sei es. Dann zuckt und bebt sein ganzer geschehen während den wenigen Tagen? Die Türe gewaltige Störperbau und ein trampfhaftes Weinen zur Hermannsburg fonnte er öffnen, er wußte wo erleichtert seinen Schmerz. Der alte Mann läßt ihn gewöhnlich der Schlüssel hingelegt wurde. Stein Hund weinen. Dann legte er seine Hand auf die Schulter ließ fich hören, wie sonst, wann er heimfam. Er des jungen Mannes und sprach: Mein Junge schütte öffnete die Türe trat in das untere Zimmer, da er die mir alten Manne dein ganzes Herz aus. Siehe ich Türe nur angelehnt fand. Da auf dem Tische sah' er bin bald achtzigjährig, habe viel Tcübsal an mir,

( Fortsetzung folgt.)

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